AZ vom 22.12.10 „Grünes Licht für Windkraftpark!“ Was nicht in der Zeitung steht!

Die Aachener Zeitung schrieb: „Trianel-Anlage vor Borkum kann gebaut werden. 200 Megawatt Leistung….Nach fast dreijähriger Projektentwicklung ist der Weg zum Bau des Trianel Windkraftwerks Borkum (TWB) frei. Die 34 Gesellschafter aus Deutschland, Österreich, den Niederlanden und der Schweiz haben den Baubeschluss für den ersten Bauabschnitt gefällt, in Frankfurt wurden gestern die Finanzierungsvereinbarungen unterzeichnet. Das gab die in Aachen ansässige Stadtwerke-Kooperation gestern bekannt.“

Und weiter "….Der 56 Quadratkilometer große Windpark liegt rund 45 Kilometer nördlich der Borkumer Küste. Trianel Borkum West IJ ist das größte Windprojekt in der deutschen Nordsee und der erste rein kommunale Offshore- Windpark Europas, der vollständig projektfinanziert ist. Ab Sommer sollen in 30 Metern Wassertiefe die Gründungsstrukturen für die ersten 40 Areva Wind M5000-Windräder aufgebaut werden, die mit, einer Gesamtleistung von 200 Megawatt rund 200 000 Haushalte versorgen sollen. Die fast ISO Meter hohen Windräder sollen ein Jahr später zunächst probeweise und zur Jahreswende 2012/2013 im "Regelbetriebll ans Netz gehen. Weitere 40 Anlagen sollen im zweiten Bauabschnitt realisiert werden. Die Investitionssumme für den ersten Bauabschnitt beträgt über 700 Millionen Euro. "Die Umsetzung dieses hochkomplexen Projektes ist nicht nur ein Meilenstein für die beteiligten Stadtwerke, sondern auch eine erfolgreich bestandene Reifeprüfung für Trianel", erläuterte Sven Becker, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der TWB und Geschäftsführer der Trianel. (red) 

Was nicht in der Zeitung steht:

Die 200.000 Haushalte haben allerdings „mehr oder weniger“ nur Strom, wenn der Wind weht (siehe grüne Flächen in den nebenstehenden Leistungs-Gang- liniendiagrammen, beispielhaft für die Monate November und Dezember 2010).

Es sei denn, es stehen Reservekraftwerke (Kern- Braunkohle-, Kohle- oder Gaskraftwerke) gleich hoher Leistung auch weiterhin mit voller Leistung zur Verfügung.

Die vorhandene Kapazität an Pumpspeicherkraftwerken wird ebenfalls zur Aufnahme überschüssiger Windenergie derzeit so weit wie möglich weiter ausgebaut. Diese reicht aber bei weitem nicht aus, um die fluktuative Windleistung voll auszugleichen.

Durch die vorrangige Windleistungseinspeisung wird Stromerzeugung zu Kosten von unter 2 ct/kWh verdrängt und durch eine solche zu Kosten von 15 ct/kWh ersetzt. Diese Mehrkosten kommen nach Inbetriebnahme auf alle Stromverbraucher zu. Ob das alle wissen?

Prof. Dr. Alt

Den vollständigen Beitrag finden Sie als pdf Datei im Anhang

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15 Kommentare

  1. @Schütte

    Ist eben blöd, wenn man der grünen Anti-Atom-Propaganda unreflektiert auf dem Leim geht, gelle.

    Ich bin weder Atom-Freak noch hab ich bei dieser Materie allzuviel Ahnung, ich kann mich aber noch gut an das Verbot der Wiederaufarbeitung alter Brennstäbe und die absichtliche Verzögerung/Verhinderung der Endlagersuche durch Rot/Grün erinnern.

    Wozu Brennstäbe endlagern wenn man sie wieder aufbereiten kann und weiterhin damit Strom erzeugen kann?

    Dagegen kommt bei reiner EE-Stromerzeugung noch jede Menge dazu, wie das Beispiel des Ringwallspeichers des Herrn Popp zeigt, gewaltige Überkapazitäten an regenerativen Stromerzeugern (240 -300 GW), gewaltiger Ausbau der Stromnetze (4000 Km allein an Hochspannungsleitungen) und dennoch starke Importabhängigkeit von ausländischen KKW/Kohlekraftwerken.

    Weiterhin sollten Sie sich fragen wohin denn die hochgiftigen Überreste der Müllverbrennungsanlagen und der Filterstäube der Kohlekraftwerke endgelagert werden, nur um mal etwas Relationen zu bekommen.

    Castortransport…..Witz des Tages.
    Die grünen Allesverweigerer blockieren unter großen medialen Gejohle für ein paar Tage den Transport, beschäftigen tausende von Polizeibeamte, zerstören Gleisanlagen…….und wollen am Ende alles vom KKW-Besitzer bezahlt haben……..wäre das selbe, als wenn ich die Reifen ihres PKW zerstechen würde und dann die Rep.-Kosten auf Sie abwälze.

    Also guter Mann, erstmal kundig machen, dann das gelesene geistig verarbeiten und dann erst eine eigene Meinung bilden……..und anschließend konkrete Fragen hier stellen.

    MfG
    Heinz Eng

  2. @Jens Schütte #9
    Wir lagern doch schon lange unseren Atomabfall in Deutschland! Wo sehen Sie jetzt hier noch ein Problem? Diese Lager (nenne Sie diese von mir aus auch Zwischenlager) werden solange bestehen, bis ein Endlager im Inland oder Ausland „auserkoren“ ist oder der Abfall mit zunehmenden technischen Fortschritt wieder so aufbereitet werden kann, dass wir nicht mehr von Abfall sondern Wertstoff in Zukunft sprechen werden. Aus dem Abfall wird dann ein Wertstoff und so wird dies auch in Zukunft kommen!
    Übrigends kommt der Großteil von radioaktiven Abfall von Krankenhäusern und Froschungseinrichtungen. Der geringste Teile kommt von den Kernkraftwerken!!!

  3. @#9 Jens Schütte

    Frau Helga Hung hat in diesem Forum bereits
    am Samstag, 16.10.2010, 16:50

    darüber informiert:

    Die Kosten für sämtliche Entsorgungs- und Stilllegungsvorkehrungen sind seit jeher im Strompreis eingerechnet; sie haben einen Anteil von knapp 0,3 Cent pro Kilowattstunde.

    Hat offenbar seit 1982 kein Stromkunde bemerkt, dass er die Entsorgung bereits mit bezahlt.

    Am 28. April 1982 trat eine Endlager-Vorausleistungs-Verordnung in Kraft. (1982 BGBl. I S. 562)

    Der notwendige Aufwand ist einzeln für jede Anlage nach den tatsächlich entstandenen Kosten zu ermitteln und abzurechnen.

    Die Vorausleistungen können erhoben werden, wenn notwendiger Aufwand entstanden ist für – die anlagenbezogene Forschung und Entwicklung, den Erwerb von Grundstücken und Rechten, die Planung, die Erkundung, die Unterhaltung von Grundstücken und Einrichtungen, die Errichtung, die Erweiterung und die Erneuerung.
    Der notwendige Aufwand wird wie folgt verteilt:
    für ein Endlager für alle Arten radioaktiver Abfälle entfallen zu 96,5 Prozent auf diejenigen Vorausleistungspflichtigen, denen eine Genehmigung nach § 7 Abs. 1 oder Abs. 3 des Atomgesetzes für eine Anlage zur Spaltung von Kernbrennstoffen mit einer elektrischen Leistung von mehr als 200 Megawatt erteilt worden ist.

    Insgesamt sind für das Projekt Gorleben von 1977 bis Ende 2007 Kosten in Höhe von rd. 1,51 Mrd. € entstanden, die zu 96,5 % von den EVU (Energieversorgungs-Unternehmen) finanziert worden sind.

    Das für schwach- und mittelradioaktive Abfälle genehmigte Endlager „Schacht Konrad“, ist für die Aufnahme aller in Deutschland anfallenden schwach- und mittelradioaktiven Abfälle vorgesehen. Davon entfallen zwei Drittel auf die Energieversorgungsunternehmen und ein Drittel auf den Bereich der öffentlichen Hand (zum Beispiel Abfälle aus Forschungslabors oder Kliniken). Die Gesamtinvestitionskosten für „Schacht Konrad“ belaufen sich auf gut 1,8 Milliarden Euro. Bisher wurden davon ca. 900 Millionen Euro investiert, wofür die Energieunternehmen gemäß ihrem Anteil gezahlt haben.

    Erklärung Ende

    Bitte informieren Sie sich selbst, bevor Sie weiterhin stumpf haltlose grünsozialistische Propaganda vom Stapel lassen.

  4. Sehr geehrter Herr Schütte (#6/9)
    zur Frage der atomaren Endlagerung finden Sie hier bei EIKE eine umfassende Abhandlung:
    http://tinyurl.com/3yfpk54
    Zur Umlegung der Kosten der Endlagerung ist dort der Beitrag #9 interessant, der klar schildert, daß die Kosten der Endlagerung bereits im Strompreis enthalten sind.
    Zitat:
    „…Die Kosten für sämtliche Entsorgungs- und Stilllegungsvorkehrungen sind seit jeher im Strompreis eingerechnet; sie haben einen Anteil von knapp 0,3 Cent pro Kilowattstunde.
    Hat offenbar seit 1982 kein Stromkunde bemerkt, dass er die Entsorgung bereits mit bezahlt…“.

    Leider wird in dieser Frage die Öffentlichkeit seit vielen Jahren von interessierter Seite systematisch hinters Licht geführt.

    Zu den von Ihnen präferierten Kohlekraftwerken:
    Bei der Verbrenung von Kohle wird u.a. auch Uran und Thorium freigesetzt, das in der Kohle enthalten ist.
    Zitat Wickipedia: „…Da weltweit etwa 7800 Millionen Tonnen Kohle pro Jahr in Kohlekraftwerken verbrannt wird, schätzt man den Gesamtausstoß auf 10.000 Tonnen Uran und 25.000 t Thorium, der zum großen Teil in der Asche enthalten ist. Die Asche von europäischer Kohle enthält etwa 80–135 ppm Uran“.

    Mir ist nicht bekannt, wo diese Schlacke und die Filterstäube bleiben, es scheint aber auch niemanden zu interessieren! Ein Teil wird m.W. als Baumaterial verwendet – aber ich weiss nicht wo und wofür, vielleicht im Strassenbau.

    Würden die Kohlekraftwerke nach den Bestimmungen des Atomgesetzes beurteilt werden, so müssten sie vermutlich sofort stillgelegt werden.

    Aber wehe, wenn mal wieder ein Castor durchs Land rollt….dann kocht die deutsche Seele

  5. # Herr Schütte

    Im Preis des Stromes eines Kernkraftwerkes „ab Werk“ etwa 2 ct / kWh ist die Entsorgung und Lagerung bereits mit drin, auch Kosten für Abriss und Entsorgung.
    Und zur geeigneten Ablagerstätte – Lesen Sie nicht z.B. EIKE?

    Ihre Frage ist falsch gestellt: Wie soll Strom aus alternativen Quellen mit geringster Energiedichte jemals zu volkswirtschaftlich vernünftigen Preisen geliefert / erzeugt werden können?

    Können Sie bei Ihrer Landschaftsgestaltung Renditen von 8 bis 12 % wie von den Anbietern der alternativen Energiefonds angepriesen (Solar, Wind), erwirtschaften?
    Nein, dann wissen Sie auch wem Sie Ihr sauer verdientes Geld in den Rachen schmeißen.

    Ich kann mich z.B. noch gut an die Zeit erinnern, als die Strompreise, sowohl „ab Werk“ wie auch „an Steckdose“ nach Preisprüfung erst genehmigt werden mussten.

  6. Herr Steinock,
    ich muß nichts belegen,
    nennen Sie doch bitte die Müllkippe, auf der der Atommüll dauerhaft gelagert wird.
    Gibt es nicht und daher verbietet es sich von selbst solchen Müll zu produzieren.
    Das hin und her transporieren der Castoren kann ja mal auf den Strompreis umgelegt werden.
    Ich muß die Abfallentsorgung meinen Kunden ja auch in Rechnung stellen und belegen.
    Aber ich möchte nicht falsch verstanden werden und auf die Natur verschandelnden Windräder kann ich gut verzichten.
    Kohle/Gas Kraftwerke mit den heutigen Filtertechniken bereiten keine Abfallprobleme.

  7. KKW-Strom ist sehr preiswert. Preiswerter als der aus Braunkohle. Wenn man „Grünen Strom“ haben will, dann muß man auch die Kosten dafür klar benennen undd ann die Bevölkerung fragen. Das dies nicht gemacht wird, kommt nicht von ungefähr! Und in Ostrfiesland ist die Bevölkerung keineswegs begeistert von diesen Vogelschredderanlagen. Solar&Wind-Strom sind abolut sinnlos. In einem modernen Industriestaat überflüssig.

  8. Hallo,
    wie kann es sein, das Atomstrom billiger ist als Strom aus regenerativen Energien?
    Als selbstständiger Landschaftsgärtner muß ich höhere Abfallgebühren zahlen als ein Privathaushalt und das obwohl ich den durch das Gewerbe anfallenden Abfall sowieso kostenpflichtig Entsorgen muß.
    Warum wird bei der Kernernergie die Entsorgung und Lagerung der anfallenden Abfälle aber nicht mit in die Kalkulation des Strompreises eingerechnet? Wiel die Kernenergie dann absolut unrentabel wäre, bzw. sofort abgeschafft werden müsste, da es bisher ja keine geeignete Endlagerstätte für atomare Abfälle gibt?

  9. Das Schöne an diesem „Erfolg“ ist die Tatsache,daß die kommunalen Verantwortlichen vom Wahlbürger in Haftung genommen werden können,wenn die Millionengräber funktionieren.Und das schon in 3 Jahren. Die Pleiten,Pech und Pannen-Serie dieses Projekts sollte gut dokumentiert werden.Danke für den Anfang an Prof. Alt.
    Michael Weber

  10. #1:
    Sie haben schon Recht die Solar Vergütungen sind ein Ökonomisches Desaster.
    Allerdings sehe ich als Elektrotechniker es so.
    Was die Solar Vergütung Ökonomisch bedeutet bedeutet, so Pervers unstehter Strom (siehe Grafik oben) für die Betriebssicherheit des Stromnetzes.
    Wind ist zudem nicht sicher vorhersagbar.
    nschaulich dargestellt in.

    Youtube Das Märchen von der sauberen Windkraft RTL-SpiegelTV
    http://tinyurl.com/32npx3s

    So entstehen ausserdem noch zusätzliche Kosten weil die Kraftwerks Wirkungsgrade durch den einsatz dieser Vogelschrödderanlagen verschlechtert werden.
    Was in Zeiten der unehrlichen Gewinnmaximirung schlicht egal zu sein scheint.
    Unsere Politik hat hierfür die Vorgaben gemacht.
    Die Techniker können irgendwie nur das beste daraus machen und auf bessere Zeiten hoffen.

    PS:In diesem Sinne noch einen Frohen Fest Abend.

  11. Kein Wind, kein Windstrom. Das versteht jeder.
    Ärgerlich genug, daß es den Windbaronen immer wieder gelingt, diesen einfachen Zusammenhang zu überspielen mit Aussagen wie „Irgendwo weht immer Wind“.

    Aber zur ganzen Wahrheit gehört, daß Windkraftanlagen nur funktionieren, wenn sie ihren Strom in ein stabiles Netz einspeisen können. Bei Störungen gehen WKA zum Eigenschutz sofort vom Netz.

    Im Windland Sachsen-Anhalt war gerade eine ganze Region stromlos, nachdem ein paar Leitungen durch umstürzende Bäume gekappt worden waren.

    WKA sind nutzlos bei Windstille, bei Schwachwind und bei Sturm. Bei Windstärke 3 bis 9 Beaufort sind sie Parasiten im Netz, die selbstverständlich nicht 200 000 Haushalte mit Strom versorgen, sondern keinen einzigen.

  12. Zu #1, Dr. Zernial:
    Es ist nicht so wichtig, ob der konventionell hergestellte Strom nun 2 oder bis zu 5 Eurocent/kWh kostet. Meines Wissens kostet er aus Braunkohle ca 2,5 €c/kWh, aus Steinkohle ca 5 €c/kWh, aus Kernkraft ca 3,5 €c/kWh. Die Herstellkosten des Windstrom sind also 3 bis 6mal so teuer. Entscheidend für die Ablehnung des Windstroms ist hingegen, daß dieser Strom nicht nur erheblich teurer, sondern dazu noch völlig wertlos ist. Wie das? Nun, mit Windstrom kann keinerlei zusätzlicher Strombedarf gedeckt werden, der nicht schon billiger durch die konventionellen thermischen Kraftwerke abgedeckt wäre. Es läßt sich auch kein einziges dieser thermischen Kraftwerke einsparen, wenn eine zuverlässige, sichere Stromversorgung gewünscht wird. Das gleiche gilt, mit noch höheren Erzeugungskosten, für die Photovoltaik. Der einzige Effekt des Ökostroms ist es, zeitweise und unvorhersagbar billigen konventionellen Strom durch teuren Ökostrom zu ersetzen, den die Verbraucher zu bezahlen gezwungen werden. Nicht einmal der damit angestrebte Zweck, die Verringerung des CO2-Ausstoßes wird erreicht, wenn man das bei der Herstellung und Errichtung der Ökostromanlagen erzeugte CO2 und das durch die Verminderung des Wirkungsgrades der thermischen Kohlekraftwerke im Teillastbetrieb zusätzlich erzeugte CO2 berücksichtigt. Hinzu kommt die Umweltzerstörung durch diese Anlagen und den für deren Betrieb erforderlichen Netzausbau. Ich jedenfalls halte des Ausbau der Ökoenergien für einen systematischen Wahnsinn, der uns noch teuer zu stehen kommen wird.

  13. Die letzte Bemerkung zu den konventionellen Herstellkosten pro kWh für Strom aus konventionellen Kraftwerken ist ja wohl von Herrn Alt doch etwas zu niedrig angesetzt. Diese belaufen sich eher auf ca 3ct für Kernstrom bzw. 5ct für Kohlestrom. Da auch die Offshorekraftwerke im Ganzjahresmittel nur auf ca 30% Jahresanlagenverfügbarkeit kommen werden, ist der Mixpreis pro kWh bei 7 bis 8ct anzusetzen. Viel kritischer muss man doch die in Mitteleuropa „blödsinnige“ Photovoltaik- Strombezahlung sehen. Ich würde Eike doch einmal empfehlen, nicht nur die immer kritische Linie zu fahren, sondern schlagkräftige Argumente zu sammeln, wie man die Bezahlung der „alternativen“ nicht immer umweltfreundlichen Energien zum Beispiel bedarfsabhängig (Sommer mit hohen Klimatisierungdkosten von Hochhäusern) gut bezahlen, zu anderen Zeiten aber mindern sollte. Einer kritischen betriebswirtschaftlichen Betrachtung hält aus meinere Sicht trotz aller gegenteiligen Behauptungen die Investition in Photovoltaik nicht stand. Das ganze Dilemma kommt später. Die Gewinner sind die Banken, aber warum nicht?
    P.S. Trotz der Kritik meine Hochachtung als Physiker an die Eike website!

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