Das Klima der Deutschen Bank: Teil einer weltweiten fixen Idee zum Geld scheffeln

Die Mitläufer des Klimawandels, eines bisher noch nie da gewesenen globalen Gedrängels zur Geldvernichtung und des Hungers nach Subventionen, zeigen keine Anzeichen der Ermüdung. Wie auch immer die Fehlschläge und Einschränkungen des letzten Treffens der UN in Cancun aussehen, die Aussicht, von der Idee der CO2 Energieerzeugung zu profitieren, hat Spekulanten auf der ganzen Welt elektrisiert. Es scheint, dass dadurch das eigentliche Ziel der UN vernebelt wurde. Die Ziele bzgl. des CO2 im Kyoto-Protokoll mögen zu verrückt gewesen sein, um von Regierungen übernommen zu werden, aber sie kommen gerade recht für all diese Banken, Solarfirmen, Windturbinenhersteller, [politische] Berater, Landspekulanten, behördliche Manipulierer, Betrüger und Spinner, die darauf abzielen, Klimaänderungen abzuwürgen.


Update: Die Deutsche Bank war u.a. Großsponsor der Veranstaltung des Renewables 100 Institutes zusammen mit anderen illustren Weltenrettern beschrieben in: "Feed in Tariffs: A Time for Real Action on Renewable Energy Many thanks to Pacific Environment, Sierra Club, World Future Council, Alliance For Renewable Energy, Deutsche Bank Climate Change Advisors, Heinrich Böll Stiftung for sponsoring and inviting us to participate in this wonderful event,  >> Feed-in Tariff Conference Rallies Audience in San Francisco.  News by Paul Gipe"

Ein Beispiel einer solchen Kampagne bzgl. der Klimaänderung ist die Arbeit der Deutschen Bank, die gigantische deutsche Finanzinstitution, die sich selbst in das Feld der erneuerbaren Energie eingebracht hat. Die Deutsche Bank behauptet, 5 Milliarden Dollar als Ergebnis ihrer aggressiven Vermarktung von Feed-in-Tarifen (FIT) [Einspeisetarife] in Projekte für erneuerbare Energie gesteckt zu haben und dass dies die Politik der Regierung sei. Sie fördert damit den Preisanstieg für Elektrizität auf der ganzen Welt, von Ontario bis zu den Entwicklungsländern. Investoren werden gedrängt, Geld in Projekte für erneuerbare Energie zu stecken mit der Behauptung, dass die Profite auf dem Markt weit höher ausfallen.

Zuvor hat die Bank in diesem Monat bekannt gegeben, dass sie 70 Millionen Dollar in zwei Solarparks in Ontario gesteckt hat, die von der Firma Sky Power Ltd. installiert wurden, einer Firma, die den reichlichen Sonnenschein in dieser [kanadischen] Provinz in eine wirtschaftliche Goldgrube verwandelt hat. Ähnliche Bekanntmachungen sind von der Deutschen Bank regelmäßig zu hören, zusammen mit gewichtigen Berichten von einer Abteilung, die sich DB [Deutsche Bank] Berater bzgl. der Klimaänderung nennt [DB Climate Change Advisors].

Diese Abteilung ist Teil der Vermögensverwaltung der Bank, dessen Vorsitzender, Kevin Parker, gerne darauf hinweist, dass es der Glaube der Bank ist, dass „Einspeisetarife ein viel geringeres Risiko für Investoren in die Umwelt darstellen“. Im Ernst! Weil nämlich dieses Risiko durch Raten- und Steuerzahler aufgefangen wird. Aus der Sicht der Bank setzen Ontario und Deutschland Standards in der Politik, die Solar- und Windkraft subventioniert.

Um diese körperschaftliche Strategie zu stützen, verunglimpfte die Deutsche Bank kürzlich Kritiker des Klimawandels, die das Absahnen der Subventionen sowie die Programme zur Regulierung und für die Einspeisetarife beeinträchtigen könnten. David Henderson berichtet in der Rubrik FP [Financial Post] Kommentare über die Bemühungen der Bank, Skeptiker zu diskreditieren.

In einem Bericht im September mit dem Titel “Klimaänderung: Die Hauptargumente der Skeptiker” wiesen DB Climate Change Advisors Wissenschaftler am Columbia Climate Center des Earth Institute of Columbia University an, die Arbeit von Skeptikern wie Ross McKitrick von der Guelph University niederzumachen. Sie haben sich den falschen Skeptiker ausgesucht!

Prof. McKitrick konzentrierte sich auf zwei zentrale Themen, die Gegenstand des Berichtes der Deutschen Bank waren. Die größte Betonung liegt auf der sogenannten „Hockeyschläger“-Kontroverse. Das andere Thema ist eine durch Klimagate bekannt gewordene infame e-mail von Phil Jones, Vorsitzender der Climatic Research Unit (CRU) an der University of East Anglia, in der er sich auf einen „Trick“ bezieht, den „Rückgang zu verstecken“ [hide the decline] in einer graphischen Darstellung der Temperaturen.

Prof. McKitrick identifiziert und benennt öffentlich eine erweiterte Liste mit Irrtümern, Fehlinterpretationen und Lügen im Bericht der Deutschen Bank. Wie es im Konflikt um die Klimawissenschaft üblich ist, wurde das Ganze rasch zu einer komplizierten und geheimnisvollen Angelegenheit.

Die Einleitung im Bericht der Deutschen Bank versuchte, die “Hockeyschläger”-Problematik in den Argumenten der Skeptiker zu zerschlagen. Die berühmte Hockeyschlägerkurve, die im Jahre 1997 durch den US-Klimatologen Michael Mann erschaffen wurde, schien zu belegen, dass die gegenwärtigen Temperaturen die höchsten der letzten tausend Jahre seien. Seit dem Jahr 2003 zeigte McKitrick (zusammen mit Steve McIntyre aus Toronto) schlüssig, dass die Behauptung bzgl. der 1000 Jahre unhaltbar war.

Dem Bericht der Deutschen Bank zufolge hat die Nationale Akademie der Wissenschaften (NAS) der USA die Angelegenheit mit dem Hockeyschläger untersucht und „die Behauptungen von McIntyre und McKitrick zurückgewiesen. Gleichzeitig wurde die Arbeit von Mann et al. mit einigen kleinen Einschränkungen bestätigt“. Der Bericht behauptete auch, dass eine weitere Untersuchung, durchgeführt von einem Team von Statistikern unter Vorsitz von Edward Wegman „ebenfalls zu dem Schluss kam, dass die methodischen Irrtümer in der Originalarbeit von Mann et al. keine Auswirkungen auf das wissenschaftliche Ergebnis“ gehabt hätten. Der Deutschen Bank zufolge haben die Untersuchungen der NAS und der Wegman-Gruppe „die Stichhaltigkeit der (Mann’schen) Forschung bestätigt und festgestellt, dass die Hauptschlussfolgerungen durch irgendwelche methodischen Probleme nicht berührt werden“.

Das alles war zu viel für Prof. McKitrick. In seiner formellen Antwort auf den Bericht der Deutschen Bank schrieb er: „Zusätzlich zu der verdrehten Darstellung der Ergebnisse der NAS kommen die total entstellten Ergebnisse des Wegman-Berichtes“. Die Bank hat den ganzen Prozess nicht nur verzerrt dargestellt, sondern auch die Ergebnisse von Wegman ganz falsch verstanden. Das Wegman-Komitee stellte eigentlich fest, dass „die Darstellungen, die Neunziger Jahre das wärmste Jahrzehnt im Jahrtausend und 1998 das wärmste Jahr im Jahrtausend gewesen seien, durch die Analyse von Mann et al. nicht gestützt werden“.

In einer zweiten Serie von Kommentaren, „Antwort auf den überarbeiteten Bericht der Deutschen Bank“, führte Prof. McKitrick einen weiteren kritischen Schlag gegen den Bericht der Bank. Unter Anderem konzentrierte Prof. McKitrick seine Aufmerksamkeit auf eine direkte Attacke gegen seine Arbeit. „Versuche, die Arbeit von McIntyre und McKitrick zu reproduzieren“, hieß es in dem Papier der Bank, „zeigten, dass ihre Behauptungen weitgehend falsch sind“.

Das war eine Lüge, und Prof. McKitrick zitierte aus dem Wegman-Bericht, in dem es hieß: „Ganz allgemein finden wir die Kritik (von McIntyre und McKitrick) berechtigt und ihre Argumente überzeugend. Wir konnten ihre Ergebnisse reproduzieren und sowohl theoretische Erklärungen wie auch Simulationen bieten, die verifizieren, dass ihre Beobachtungen korrekt sind“.

Die Bearbeitung der klimagate-e-mail über „den Rückgang verstecken”(hide the decline) ist ganz besonders daneben. In der e-mail bezieht sich Mr. Jones, der Vorsitzende von East Anglia, auf den offiziellen Verlauf der nordhemisphärischen Temperatur, der aktuelle Temperaturmessungen mit aus Baumringdaten gewonnenen Temperaturwerten verknüpft, ohne diese Verknüpfung bekannt zu machen. Dieser „Trick“ ergab den Eindruck einer konstant steigenden Temperatur im späten 20. Jahrhundert, obwohl eine solche Aufzeichnung gar nicht existierte.

Die Autoren des Reports der Deutschen Bank glossierten diese irreführende Verwendung von Daten und nannten sie „unangemessen“.  Aber Prof. McKitrick nannte den „hide-the-decline-Trick“ mehr als nur ein Fall schlechter graphischer Darstellung. Er war irreführend – oder schlimmer. „Datenmanipulation… ist keine ‚schlechte Darstellung‘“. Er fügte hinzu: „Die WMO-Daten wurden nicht schlecht dargestellt, tatsächlich war es ein ziemlich attraktiv aussehender Verlauf. Das Problem lag darin, dass er irreführend war, und dass in dieser Hinsicht die Sorgfalt, die aufgewendet wurde, um den Verlauf überzeugend erscheinen zu lassen, das Problem verschärfte“.

Bis heute hat die Deutsche Bank die zweite Serie der Kritiken von Prof. McKitrick nicht beantwortet. Der ursprüngliche Bericht steht immer noch auf deren Website. Die wenigen bisher vorgenommenen Korrekturen sind am Ende des Berichtes in schwer lesbarer Form vergraben.

Prof. McKitrick macht noch eine andere erstaunliche Beobachtung: „Die Deutsche Bank ist unter Anderem eine der wenigen internationalen Banken, die qualifiziert ist, als direkter Händler der New York Federal Reserve aufzutreten. In dieser Eigenschaft unterliegt sie besonderen Anforderungen hinsichtlich Genauigkeit der Berichterstattung über ökonomische und politische Angelegenheiten. Ab einem gewissen Punkt ist es in dieser Hinsicht beunruhigend, dass die Deutsche Bank zu solchen Mitteln greift, um die Veröffentlichung irreführender Informationen zu rechtfertigen“.

Wie Mr. Henderson sagt, der Bericht der Deutschen Bank über die Klimaskeptiker wurde als Beratung für die Wissenschaft und für Investoren völlig wertlos gemacht. Er betrügt auch in viel größerer Hinsicht, und die Rolle der Deutschen Bank als Körperschaft lässt Exxon wie ein Pfadfinder aussehen.

Posted in: FP Comment  Tags: Cancun conference, Climate change, Deutsche Bank, Autor Terence Corcoran

Read more: http://opinion.financialpost.com/2010/12/13/terence-corcoran-deutsche%e2%80%99s-climate/#ixzz18Oi9XAli

Übersetzt von Chris Frey für EIKE

Ergänzung der Redaktion:

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Ein Kommentar

  1. Ich hoffe, dass wir in Zukunft lange kalte und dunkle Winter bekommen.
    Hier wird mit den Worten „Gelddruckmaschine“ und „staatlich Garantiert“ geworben. Diesen Solarbauern soll der Klimawandel mal richtig in die Finanzierungssuppe spucken! Auf 20 Jahre wird eine theoretische Rendite errechnet, die so nie eintreffen wird.

    Hier nur mal 3 Gründe:

    1. Die Wahrscheinlichkeit, das in den nächsten 20 Jahren eine kleine Eiszeit auf uns zukommt ist höher als die Prophezeihung von einer bevorstehnden Warmzeit.

    2. Wird in diesen 20 Jahren der Grundmarktpreis von Strom aus Kohle und Uran auch entsprechend steigen. Die Spanne zwischen des staatlich garantierten Einspeisepreis (Steuerzahlergeld) von derzeit ca. 35-40 ct. und dem tatsächlichen Marktpreis von momentan ca. 21 ct. wird über die Jahre immer mehr schrumpfen. Die angebliche Gewinnspanne (Rendite) wird über die Jahre mehr und mehr aufgefressen.
    3.Die technische Lebensdauer einer Solaranlage wird die 20 Jahre nicht überstehen. Spätestens jetzt gibt es weitere Kosten. Die Entsorgungs-bzw. Erneuerungskosten. In den 20 Jahren müssen natürlich auch noch die entsprechenden Instandhaltungskosten mit eingerechnet werden.

    Die Banken sind bis dahin natürlich immer fein raus. Der Dumme ist hier wieder der Steuerzahler und der Solarbauer. Diese Steuergeschenke an Banken und Spekulanten müssen nun wirklich nicht sein! Die Bundesregierung muss endlich damit Schluss machen und unsere Steuergelder nicht mehr so sinnlos verschwenden.

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