Vom Wert der Klima-Prognosen: Nicht heiß genug, nicht kalt genug…

Viele Menschen genossen den schönen Sommer in Deutschland. Immer mal wieder blauer Himmel, viel Sonnenschein und ausreichend Wärme. Wer hätte das gedacht, nachdem wir vor kaum einem halben Jahr noch über den unerwartet grimmigen Winter gestöhnt haben?

Viele Menschen aber können nicht mehr einfach nur genießen. Sie unterliegen dem Zwang der Suche nach dem Negativen. Und so verwundert es nicht, wenn die Klimaalarmisten die Temperaturen in Deutschland als Vehikel benutzen, um landauf landab auf die „globalen Temperaturrekorde“ hinzuweisen. Rekorde oder zumindest rekordverdächtige Werte, die sich beispielsweise aus den Berechnungen des NASA Goddard Institute for Space Studies (NASA-GISS) ableiten lassen. Und natürlich werden uns diese Daten in allen möglichen Blogbeiträgen, Zeitungsartikeln und Fernsehberichten als Menetekel verkauft. Als – je nach Formulierung – Beweis oder zumindest Indiz für die fortschreitende globale Erwärmung, die zwangsläufig in die Katastrophe führt.

Stefan Rahmstorf beispielsweise findet es heiß. In seinem jüngsten Text läßt er die Interpretation der Temperaturkurve zwar geschickt offen, aber es ist deutlich, was er seinen Lesern sagen möchte. Auch er weiß: Globale oder gar lokale Temperaturrekorde sind kein Beweis für eine menschgemachte, katastrophale Erderwärmung. Aber wenn es eine solche gäbe, wären entsprechende Werte zu erwarten. Da man nun solche Daten mißt, berechnet und in Deutschland Wärme auch wirklich wieder spüren kann, ist der Indizienbeweis perfekt.

Nein, ist er nicht. Denn dafür ist es schlicht und ergreifend noch immer nicht heiß genug.

Die Prognose der globalen Temperaturanomalie

Auf die Differenz zwischen Szenario und Prognose bin ich hier bereits ausführlich eingegangen. Ein Szenario ist nicht deswegen gut, weil es eine hohe Eintrittswahrscheinlichkeit hätte. Vielmehr werden Szenarien und Projektionen genau nicht unter der Berücksichtigung von Wahrscheinlichkeiten erstellt. Ein Szenario ist genau dann sinnvoll, wenn es grundsätzlich möglich und in sich widerspruchsfrei (konsistent) ist.  Das IPCC wird aus meiner Sicht genau deswegen zu Recht kritisiert, weil es aus all den denkbaren Szenarien für die Zukunft unserer klimatischen Bedingungen nur eine Teilmenge auswählt und damit eine bestimmte Richtung der Berichterstattung forciert. In der dann die feine, aber wichtige Unterscheidung zwischen Projektion („projection“) und Prognose („prediction“) genau nicht mehr vorgenommen wird.

Bild 1: Langzeittrend und Prognose

Eine Vorhersage, die ohne zusätzliche Annahmen der Veränderung von Einflußfaktoren auskommt, besteht immer in der Fortschreibung eines als stabil erkannten Trends. Und wenn man sich die Entwicklung der mittleren globalen Temperaturanomalie nach den Daten der NASA anschaut, so kann man einen solchen Trend tatsächlich ableiten. Er ist in erster Näherung linear und bedeutet einen Temperaturanstieg um etwa 0,6° pro Jahrhundert. Die Stabilität dieses Trends ergibt sich (neben den üblichen statistischen Tests) auch daraus, daß die Wissenschaftler in früheren Jahrzehnten ihn in ähnlicher Größenordnung hätten ableiten können (Bild 1).

Zur Klarstellung: Dieser Trend ist vereinbar mit der Annahme einer Erwärmung durch die anthropogenen Kohlendioxid-Emissionen. Aber „Vereinbarkeit“ bedeutet noch lange nicht „Beweis einer Kausalität“. Es sind vielmehr eine Menge Prozesse denkbar, die einen solchen Trend begründen können.   Und im Zusammenhang mit der aktuellen Debatte über das rekordverdächtig heiße Jahr 2010 ist außerdem zu beachten:

Wenn alles so weitergeht, wie bisher, wenn dieser Trend also weiterhin stabil bleibt, droht uns keine Klimakatastrophe. Sondern vielmehr eine weitere Erwärmung bis zum Ende des Jahrhunderts um lediglich etwa 0,5 Grad.

  • Die Größenordnung von Zehntelgraden, in der sich das Jahr 2010 global möglicherweise um einen Rekord mit anderen Jahren streitet, ist für den Trend belanglos. Die Prognose bleibt stabil, auch wenn 2010 „das global wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen“ werden würde.

  • Der stabile Langzeittrend beinhaltet immer wärmere Jahre und immer neue Rekorde in den Messungen und Berechnungen der mittleren globalen Temperaturanomalie. Auch Aussagen wie „von den zehn wärmsten Jahren bisher lagen 8 in der letzten Dekade“ werden immer wieder möglich sein. Und sind genau kein Beleg für den unaufhaltsamen Schritt in den Abgrund.

    Im Gegenteil: Wenn alles so weitergeht wie bisher, ist dies eher ein Indiz für das Ausbleiben der Katastrophe. Weil die Erwärmungsrate schlicht nicht ausreicht, eine Prognose in Richtung extremer Klimaveränderungen bis zum Ende des Jahrhunderts zu rechtfertigen. Es ist zwar heiß in Deutschland, im Moment, und es mag warm sein auf der Welt im Durchschnitt, aber es ist immer noch nicht heiß genug.

    Die Latif-Prognose

    Mojib Latif sieht das anders. Und verwendet die Bild-Zeitung, um seine Botschaft möglichst weit zu streuen. Die ihn aus lauter Dankbarkeit für so viel Ehre auch gleich zu „Deutschlands bestem Klimaforscher“ ernennt. Und so lautet seine Prognose:

    „Was wir jetzt erleben, ist erst der Anfang. Bis zum Ende des Jahrhunderts werden die Temperaturen – wenn nichts geschieht – um fünf bis sechs Grad steigen.”  

    Er bezieht sich mit diesen Werten wohl auf die apokalyptischen Szenarien des IPCC. Um zu sehen, wie sich die Latif-Prognose im Verhältnis zum stabilen Langzeittrend verhält, ist in obiger Abbildung der Maßstab zu ändern. Und natürlich beinhalten die IPCC-Szenarien keinen linearen Anstieg. Aber zur Vereinfachung des Verständnisses ist ein solcher in der Zeichnung angesetzt. Zumal er der einfachste Weg ist, auf dem Latifs Prognose erreicht werden könnte. Jeder andere Verlauf würde Phasen mit einem noch höheren und schnelleren Temperaturanstieg erfordern (Bild 2).

    Bild 2: Der Langzeittrend und die Latifprognose

    Man erkennt, wie stark Latifs Prognose von dem Langzeittrend seit Beginn der Aufzeichnungen abweicht. Es gibt keine Datengrundlage, die eine solche Vorhersage rechtfertigen würde. Was Latif nicht  davon abhält, regional gleich noch aufzusatteln:

    „Dann reden wir im Sommer von Hitzewellen mit fast 50 Grad hier in Deutschland.“  

    Damit verläßt er dann auch noch den Boden der IPCC-Szenarien. Jedenfalls steht diese Prognose in einem gewissen Widerspruch zu den Botschaften des “regionalen Klimaatlas Deutschland“, der auf den auch durch das IPCC zitierten Modellrechnungen basiert. Und: Betrachtet man die dortigen Prognosen zu Themen wie “heiße Tage” und “tropische Nächte”, so scheint uns dieser Sommer tatsächlich einen Vorgeschmack darüber zu geben, was wir von der Klimakatastrophe bemerken werden: Nichts.

    Meine damalige Einschätzung einer höheren Zahl an “heißen Tagen” als “Risiko” muß ich jedenfalls nach den aktuellen Erfahrungen wieder zurücknehmen. Und komme zu dem Schluß: „Wenn nichts geschieht“ – Herr Latif – geschieht genau das: Nichts. Und wenn 2010 ein Rekordjahr wird – ob global, ob in Deutschland – ist eben immer noch nichts geschehen, was auf die Apokalypse hinweist.

    mit Dank an Peter Heller von Science Sceptical

    ÄHNLICHE BEITRÄGE (BETA):

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21 Kommentare

  1. @#2: Martin Frank sagt:
    „Es war um Juli drei Wochen ein wenig warm, und der Rest des Jahres?
    Wenn ich hier in meiner Gegend den Juli ausklammer, dann war das Jahr bisher KÄLTER als das langjährige Mittel (1960 – 1990).“
    Präzise: die letzten Junitage und die ersten 17 Tage im Juli. Das wars dann.
    Vegetationsrückstand: 3-4 Wochen gegenüber dem Durchschnitt.
    Diese Jahr war KALT, sch..kalt!
    Man muß grottenblöde sein, um was anderes zu glauben. Und ein verlogenes Ar….ch, um was anderes zu erzählen. PUNKT!

  2. @ grabitz

    „gut dann stimmt das mit den 5- 6° Erwärmung auch nicht, stand ja ebenfalls in der Bild.“

    Keine Ahnung, war ja kein Kontext angegeben. Ich hätte mit dieser Aussage nur etwas anfangen können, wenn mir mitgeteilt worden wäre, für welches CO2-Emissionsszenario Latif diese Aussage trifft.

    Für sinkende Emissionsraten wäre sie absurd bis falsch, für gegenwärtige Emissionsraten hielte ich es für ungewöhnlich hoch, für ganz skeptische bis extreme Annahmen hielte ich sie für natürlich.

    Auch hier gilt: Ohne Kontext wertlos.

  3. @ Fischer

    gut dann stimmt das mit den 5- 6° Erwärmung auch nicht, stand ja ebenfalls in der Bild.

    also gibt´s keine Erwärmung, oder wie nu ? sie sind doch für Erwärmung ?!

    d.h. wenn Bild schreibt es gibt Erwärmung, dann stimmt das nicht?
    oder : nur bei Abkühlung, falls die prognostiziert wird, berichtet Bild falsch,
    bei Erwärmung stimmt´s ?

    also Bild les ich zwar nicht, ich unterhalt mich nicht mal mit Leuten die Bild lesen, aber für so dämlich halte ich die Leute dort auch nicht.
    Die werden auch sonst nicht dämlich sein, sondern nur eine andere Auffassung vom Journalismus und wie man damit Geschäft macht, haben.

    ??
    Wenn Sie die Bild so abwertend betrachten, sollte man dann Leute, wie z.B. H. Prof. Latif noch zuhören, wenn der mit Bild spricht ? Ist der Mann noch für bare Münze zu nehmen ? (abgesehen von seinen Abkühlungsverlautbarungen im TV – die Sie in Ihrer Antwort komplett unterschlagen)

  4. @ grabitz

    Ja, wenn die Bild-Zeitung das behauptet, dann muss es ja stimmen und sie wird auch wie übliche die richtigen Kontexte hergestellt haben.

    (Das ist nicht ihr Ernst, oder doch??)

  5. #11 H. Fischer

    wie bitte ? fair bleiben… was für große Worte.

    Herr Latif hatte dies in der Bild Anfang des Jahres gesagt “ unter anderem dass die Erwärmung eine Pause mache“,

    Bedauerlich, dass sie diese Aussagen von H. Latif nicht kennen.

    außerdem sehen sie sich die Videos auf you tube an.

    Was soll ich mit H. Marvin anfangen ?

    Auf so eine Antwort reagiere ich ärgerlich.

    Latif schaukelt hin und her. Das ist die Aussage die ich hier verdeutlichen wollte.

    Vielleicht will er aber nur mit dieser extremen Erwärmungsprognose die Lächerlichkeit betonen.
    Bildzeitungsleser werden das nur nicht bemerken.

    US Aktivistengruppen für das Rauchverbot sind mit noch übertriebeneren Argumenten vorgegangen um Angst zu machen.

  6. Toller Artikel. Klare und verständliche Sprache. Sachlich. Informativ. Unideologisch. Vielen Dank!

    Latif ist eine Plappertasche. Doch wenn nichts geschieht – dann geschieht genau nichts. Sehr schön auf den Punkt gebracht!

  7. @ grabitz

    „Er sagte doch ebenfalls in der Bild (irgendwo habe ich den link, falls der noch existiert) aus, dass es die nächsten Jahrzehnte !, 20-25 Jahre, kälter werde in D. Ähnliches sagte er doch auch auf dem Klimakongress in Genf in 2009 im September.“

    Bitte fair bleiben. Das ist das, was einige Skeptiker sagen, was Latif gesagt hätte. Herr Marvin Müller hat uns hier aber schon mehrmals verlinkt, was Latif in Wirklichkeit gesagt hat, ich denke, er muss sich nicht ständig wiederholen. Man sollte irgendwann soweit sein, Fakten einfach nur zur Kenntnis zu nehmen, damit wäre hier schon viel erreicht.

  8. Ja Rudolf, um eine Minute…

    Ich bin jetzt nur mal gespannt, wann der Admin seinen Irrtum bemerkt, und statt der Vorschaubilder die Originalgrafiken einsetzt. Zum Schriftsatz will ich mich mal lieber nicht äußern. Aber die Überschrift zu ändern und auch noch so ein merkwürdig-stylisches zusätzliches Bild einzusetzen, ts, ts…ich mage es echt überhaupt nicht, wenn man meine Überschriften ändert, echt überhaupt gar nicht…

    Da muß ich mit Herrn Limburg in Berlin wohl mal wieder ein Hühnchen rupfen… (kleiner Spaß, aber ich mag es wirklich nicht, wenn meine Überschriften geändert werden, echt überhaupt nicht)

    Außerdem hätte man auch das Datum des Textes dazuschreiben können, er ist ja schon einige Monate alt (Methusalem-Alter für Internetverhältnisse) und exakt während der superheißen Phase entstanden.

    Beste Grüße an das EIKE-Team, es freut mich natürlich, daß der Text gefällt.

    Heller

  9. Dieser Sommer ? musste ich heizen, im August !! vielleicht war es anderswo wärmer – obwohl, Südamerika auch nicht – aber jedenfalls hier in D nicht. Gerade mal 3 sehr heiße Wochen im Juli, aber dafür ein extrem kalter und auch langer Winter.

    apropos Winter.
    Latif, der Katastrophen-Latif, ist vielleicht ne Nummer. O.k. korreliert mit Bild.
    Er sagte doch ebenfalls in der Bild (irgendwo habe ich den link, falls der noch existiert) aus, dass es die nächsten Jahrzehnte !, 20-25 Jahre, kälter werde in D. Ähnliches sagte er doch auch auf dem Klimakongress in Genf in 2009 im September.
    Falls es dann doch noch 5-6° zum Ende des Jahrhunderts wärmer werden soll, dann wird das aber eine rasante Nummer. Man muss dann also den Graphen nicht bei 2010 ansetzen sondern bei 2035.
    Man sehe sich mal auf you tube an was Latif so seit 1987 an Prognosen gegeben hat. 1997 sagte er die nächsten 10 Jahre kältere Winter voraus. kam aber nicht ganz hin. Deswegen sagte er 2007, dass die letzten 10 Jahre eben nicht so kalt waren, aber dafür die nächsten 10 Jahre es sein werden, … kommt eben ein wenig später, verschiebt sich eben. Er sieht das ein wenig locker., mit dem was er von sich gibt.
    es gibt da noch mehr Filmchen von ihm, ganz neuen Datums, bei denen seine Aussage mehr auf Abkühlung liegt. (vielleicht macht er mentales Training und denkt fest und stark an warme Tage, weil er so friert?)

    Latif weiß anscheinend noch nicht dass es jetzt Klimawandel heißt. Erwärmung is nich mehr.

  10. #3: Patrick Svoboda sagt am Donnerstag, 28.10.2010, 14:29:

    „Super Artikel nur hätte ich gern die Abbildungen größer und detailreicher gesehen. Beide Abbildungen sind in schlechter Qualität und somit unbrauchbar für mich.“

    Folgen Sie einfach dem Link zum Original auf science skeptical, dort sind die Bilder in hoher Auflösung verfügbar …

  11. Schlechte Originalgrafiken? Frechheit, also so was…. 😉

    Man schaue sich den Artikel bei Science Skeptical an, klicke auf die Grafiken…und…ei sieh an!

    Ich mache nur obertolle geniale supernützliche Grafiken, damit das mal feststeht!!!!

    Gruß, Heller

  12. Super Artikel nur hätte ich gern die Abbildungen größer und detailreicher gesehen. Beide Abbildungen sind in schlechter Qualität und somit unbrauchbar für mich.

    Wäre fein Abbildungen in Zukunft als Download in höherer Auflösung downloaden zu können.

    grüße

  13. Ich halte es dann lieber mit meinen eigenen ‚Statistiken‘

    Es war um Juli drei Wochen ein wenig warm, und der rest des Jahres?
    Wenn ich hier in meiner Gegend den Juli ausklammer, dann war das Jahr bisher KÄLTER als das langjährige Mittel (1960 – 1990).
    Leider muss ich im Sommer nicht Heizen .. bedeutet also mal wieder, das Heizen dieses Jahr wird wieder viel teurer … Schei… Globel Warming

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