Extremes Wetter, extreme Behauptungen!

Die fortgesetzten Behauptungen einer katastrophalen, anthropogen verursachten Erwärmung haben in letzter Zeit wieder Auftrieb erhalten, boten doch die Hitzewelle in Russland und die Überschwemmungen in Pakistan willkommene Gelegenheiten dafür. Auch von diesen Ereignissen wird behauptet, dass sie dem anthropogenen CO2 zugeordnet werden können. Falls die bzgl. der vermeintlichen globalen Erwärmung ausgegebenen Unsummen dazu benutzt worden wären, die schlimmsten Auswirkungen von Naturkatastrophen zu lindern oder zu versuchen, diese zu verhindern, wären die verzweifelten Nöte der Bewohner von Pakistan wohl schneller gelindert worden.


Der Autor, Dennis Ambler, folgert:

Extremes Wetter – Das Spiel der Schuldzuweisungen 

Die Azteken hatten hoch komplizierte und effektive Bewässerungssysteme sowie „astrolonomische“ Observatorien (offensichtlich zusammengesetzt aus den Begriffen Astrologie und Astronomie), mit denen sie versuchten, das Wetter und damit die Füllmenge ihrer Reservoire vorherzusagen. Aber außerordentliche Fröste und Kälte, gefolgt von schweren, ausgedehnten Dürren könnte sie an den Rand des Zusammenbruchs geführt haben. Als das Klima dann wieder freundlicher wurde, dankten sie ihren Göttern mit Menschenopfern.

“Als es wieder Regenmengen gab, die für die Landwirtschaft ausreichend waren, reagierten die Azteken, indem sie massiv die Menschenopfer an ihren Regengott Tlaloc erhöhten. Wahrscheinlich wurden hunderttausende dabei geopfert“.

Während der Kleinen Eiszeit war es Hexenwerk, das für das zerstörerische Klima verantwortlich gemacht wurde:

Fagan’s The Little Ice Age (Basic Books, 2000):

„Hexenwerk” kam ins Spiel, als Leute ihre Nachbarn anklagten, das schlechte Wetter zu erzeugen… 63 Frauen wurden 1563 in der kleinen Stadt Wiesensteig bei lebendigem Leib als Hexen verbrannt, zu einer Zeit, die gekennzeichnet war durch intensive Debatten über die Autorität Gottes über das Wetter“.

„Fast ausnahmslos fiel dieser Verfolgungswahnsinn mit den kältesten und schwierigsten Jahren der Kleinen Eiszeit zusammen, wenn die Leute nach der Vernichtung der Hexen schrien, weil sie diese für ihr Unglück verantwortlich machten“.

Heutzutage schieben wir Wetterunbilden nicht mehr auf Hexenwerk, sondern auf unsere Emissionen von Kohlendioxid. Das nennen wir einen Verschmutzer, der durch Steuergelder kontrolliert werden muss, und jeder, der es wagt, diese Orthodoxie herauszufordern, wird verunglimpft.

Wir ignorieren Tausende von Jahren des Klimageschehens für eine Agenda, die eineinhalb Jahrhunderte lang auf manchmal verzerrten, oft aber umstrittenen Temperaturrekorden seit dem Ende der Kleinen Eiszeit basiert, und wir nennen das „Wissenschaft“.

Haben wir wirklich das Dunkle Zeitalter hinter uns gelassen?

Übersetzt von Chris Frey für EIKE

Ein neues Papier bei SPPI betrachtet die Geschichte von extremen Wetterereignissen.

Das Papier kann hier heruntergeladen werden: http://scienceandpublicpolicy.org/originals/extreme_weather_extreme_claims.html

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