Climategate Update 3: Der Skandal der nicht stattgefunden haben darf! Sand in die Augen der Öffentlichkeit gestreut – Der Muir-Russell-Bericht ist Propaganda.

Die Veröffentlichung von rund 1000 internen E-Mails und Daten aus dem Klimaforschungs-Institut CRU der britischen University of East Anglia durch Insider im November des vergangenen Jahres löste weltweite Wellen der Empörung vorwiegend in den englischsprachigen Medien aus. Die beiden polaren Meinungsgegensätze lauteten einerseits, das sei eine gezielte Aktion gegen den Kopenhagener Klimagipfel gewesen, um die Agenda der Klimarettung zu diskreditieren, und andererseits, die E-Mails seien Beweise für die Vermutung, dass eine kleine Gruppe von tonangebenden Klimatologen aus England und den USA jahrelang mit inakzeptablen Taktiken wissenschaftliche Meinungen und Forschungsergebnisse unterdrückt und Veröffentlichungen verhindert hatten, die den sogenannten etablierten Wissensstand vom anthropogenen CO2 als Hauptverursacher des Klimawandels infrage stellten. Der E-Mail Verkehr zwischen den englischen Klimatologen Jones, Briffa, Wigley und ihren amerikanischen Kollegen Mann, Santer und vielen anderen enthüllte, dass die Durchsetzung des in der Wissenschaft umstrittenen Theorems vom menschengemachten Klimawandel in der Politik wie auch in den Medien das Werk einer relativ kleinen geschlossenen Gruppe von Klimatologen war, die sich unter Missachtung wissenschaftlicher Grundsätze leitende Stellungen in der Klimatologie sicherten, politischen Zielen dienten, und immer wieder riesige Fördermittel für ihre Forschungen einwerben konnten.


Das These vom menschengemachten CO2-verursachten Temperaturanstieg ist bis heute unbewiesen, trotz der Milliarden Dollar an Forschungsmitteln. Es entfaltete dennoch auf vielen nationalen politischen Entscheidungsebenen, wie auch auf der UNO-Ebene eine einmalige Wirkmächtigkeit. Inzwischen zeigt sich jedoch immer deutlicher, dass nicht alle Industriegesellschaften bereit sind, die in ihrer Höhe noch unabsehbaren wirtschaftlichen und wohlstandsvermindernden Folgen einer unbegründeten CO2-Vermeidungsstrategie zu tragen. Dies vor allem in den USA und bei den aufstrebenden asiatischen Wirtschaftsmächten China und Indien. Die Veröffentlichung der E-Mails und der Daten lieferte für viele skeptischen Beobachter Beweise, dass die weltweit stark geförderte Politik der "Klimarettung" auf kaum begründbaren wissenschaftlichen Fakten beruht, viel mehr aber auf Glaubensgewissheiten.

Die wichtigsten Medien in Kontinental-Europa nahmen, anders als in den USA und Australien, die Sache auf die leichte Schulter: ein weitverbreiteter Tenor in Kommentaren war, die Veröffentlichung sei illegal, die wissenschaftlichen Ergebnisse nicht beeinträchtigt, das Theorem vom menschenverursachten Klimawandel sei nicht gefährdet.

Nichts ist falscher als das: Wer sich intensiv mit den veröffentlichten E-Mails befasst und den Kontext kennt, stellt fest, dass die Wahrheit anders beschaffen ist, als die Durchhalte- und Propaganda-Parolen der Parteigänger und Profiteure der Klimawandel-Politik glauben machen wollen. Eine Komplettdarstellung aller Emails und deren Kontext finden Sie hier

Durch die Veröffentlichung der E-Mails ist der wissenschaftliche Ruf der englischen University of East Anglia mit ihrem international bedeutenden Klimaforschungsinstitut CRU schwer angeschlagen worden. Drei Untersuchungsausschüsse befassten sich mit dem Thema: zuerst der Ausschuss für Wissenschaft und Technologie des britischen Unterhauses, dann zwei von der University of East Anglia eingesetzte Ausschüsse: (1) ein Komitee unter Lord Oxburgh (siehe auch hier) zur Überprüfung der wissenschaftlichen Arbeitsergebnisse der CRU (Scientific Assessment Panel – SAP), (2) ein Gremium unter Sir Muir Russell zur Beurteilung des wissenschaftlichen Verhaltens der CRU Klimatologen (Independent Climate Change Email Review – ICCER). 

Nach kurzer Untersuchungszeit wusste das Oxburgh-Team bereits, dass die wissenschaftliche Arbeit der CRU "tadelsfrei" sei. Bald stellte sich heraus, dass nur einige gezielt ausgesuchte und kaum angreifbare wissenschaftliche Papiere begutachtet worden waren, nicht die brisanten Papiere, die als grundlegend für das Theorem vom menschengemachten Klimawandel angesehen werden können. So wurde die Oxburgh-Untersuchung bald als Farce erkannt.

Anders verhielt es sich mit der Arbeit des Muir-Russell-Gremiums. Das Team arbeitete länger und vorgeblich tiefer schürfend als das Oxburgh-Team. Der Muir-Russell-Bericht lag Anfang Juli 2010 vor. Das Dokument umfasst 160 Seiten, unter Einbezug der Anlagen und der veröffentlichten Eingaben von Betroffenen und Kritikern kommen mehrere Hundert Seiten zusammen.

Sich im Einzelnen damit zu beschäftigen kostet viel Zeit, auch deshalb, weil der Bericht schlecht strukturiert ist. Für die weitaus größte Zahl der Beobachter und Leser scheint die zu Beginn des Berichts stehende Management-Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse ausreichend zu sein. Darin stehen aber nur Urteile, die vorab schon festzustehen schienen.

Der Vorurteils-Charakter zeigt sich bei kritischer Analyse des Berichts und der Arbeit des Teams. Die Anschuldigungen und die damit verbundenen Sachverhalte wurden nur angesprochen, aber nicht wirklich untersucht. Die wichtigsten Skeptiker erhielten kein Gehör, wohl aber die Betroffenen. Dem Team genügten die Einlassungen der Angeschuldigten zu generellen Entlastungen. Eine tief gehende unparteiische Untersuchung war die Muir-Russell-Veranstaltung nicht. Entsprechend liegt das Ergebnis auf der gleichen Linie wie der Bericht von Lord Oxburgh: Das Verhalten der englischen Klimatologen sei insgesamt nicht zu beanstanden – abgesehen von ein paar kleineren tadelnswerten Vorgängen. Eine Farce kann Sir Muir Russells Untersuchung nicht genannt werden, wohl aber eine umfangreiche und geschickt aufgemachte Weißwaschung! Die Urteile sind Behauptungen, nicht Ergebnisse vorurteilsfreier Untersuchungen!

Auch englische Politiker haben inzwischen gemerkt, was es mit den angeblich "unabhängigen" Untersuchungsausschüssen – eingesetzt vom Betroffenen, der University of East Anglia – auf sich hatte: Es waren mit dem Attribut der "Unabhängigkeit" getarnte Selbstreinigungsversuche im Sinne einer Standesjustiz. Die Universität urteilte über sich selbst und ihre Professoren frei nach Grundsatz: "Wright or Wrong? – My Country!"
Der Labour-Abgeordnete und promovierte Chemiker, Graham Stringer, brachte die Kritik an der  Einsetzung dieser Universitätsausschüsse auf den Punkt: "Das Parlament wurde hinters Licht geführt …!"

Helmut Jäger (EIKE) hat sich die Mühe gemacht, den Muir-Russell-Bericht zu analysieren. Die Analyse kann aus als pdf Datei im Anhang herunter geladen werden

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10 Kommentare

  1. @U.Langer #9
    Und das Buch, welches zum Plagiat verwendet worden sein soll, ist in der Bibliographie / Quellenindex aufgeführt.
    Es soll womöglich nur irreführend zitiert worden sein.

  2. Sehr geehrter Herr Fischer,

    wissen Sie, in welcher begutachteten Fachzeitschrift der „Wegmann-Report“ veröffentlicht wurde?

    Ihre Vorwürfe, dass es beim Wegmann-Report zu „Schwindeleien und Manipulationen“ gekommen sei, werden von der von Ihnen selbst angegebenen Quelle nicht bestätigt. Dort wird dem Wegmann-Report vorgeworfen, dass er teilweise aus anderen Quellen abgeschrieben wurde, also z.T. ein Plagiat ist. So etwas ist natürlich nicht o.k., besagt aber rein gar nichts zur inhaltlichen Richtigkeit.
    Außer diesem Vorwurf ist jedoch noch nichts bekannt, denn es fehlen z.B. die angekündigte Stellungnahme von Wegmann und die Ergebnisse eines diesbezüglichen Rechtsstreits.

    MfG

  3. Schwindeleien und Manipulationen kommen mit der Zeit eben doch irgendwann ans Licht.

    Es traf allerdings den Wegmann-Report, der Bericht, der die USA Abschied nehmen ließ von Reduktionsmaßnahmen. Näheres bei US-today ( http://tinyurl.com/398rzd3 ).

    Nach Monckton und seinem Skepticgate1 ist das nun schon Skepticgate2. Fortsetzung folgt…

  4. Sehr geehrter Herr Fischer,

    zu Ihrem Personalvorschlag für eine unabhängige Kommission.

    Neben Ihrem guten Vorschlag Prov. v. Storch schlage ich als Vertreter der Klimaskeptiker Prof. Lindzen und als Vertreter der AGW-These Prof. Edenhofer vor.

    Alles was diese 3 Wissenschaftler als „Konsens“ (nicht nur zum climategate) von sich geben würden, wäre wohl als Grundlage brauchbar.

    Bleibt nur die Frage, wer das organisieren und bezahlen soll. Ein Verein wie EIKE ist dazu wohl der falsche Ansprechpartner.

    MfG

  5. na, ist den AGW-Lohnschreibern der Dr. Füsikerin aka nützliche Vollidioten schon wieder das Geld für die Domina ausgegangen…

  6. Es gibt immer noch Schlafmützen, die auf dem Bildungsstand von 1993 sind. Damals erschien es absurd, durch bloße Verlinkung neue Informationswege zu schaffen. Heute, im Jahr 2010, ist das bereits Geschichte. Der Streisand-Effekt beschreibt die Folgen, wenn jemand glaubt, sich erfolgreich gegen den Informationsfluß via Internet stemmen zu können. Es funktionierte noch im 20. Jahrhundert mit Zeitungen und Rundfunk, aber nicht mehr in den dezentralen Strukturen eines weltweiten universellen Datennetzes, die sich regelmäßig einer Bevormundung entziehen.

    Klar, wenn die Stromversorgung ausfällt und Rechenzentren lahmlegt sind, dann ist es auch mit dem Internet vorbei. Doch ohne Steckdose und ohne Batterien und Akkus gibt es auch keine Zeitungen und keinen Rundfunk mehr. Gerüchte breiten sich dann abhängig von Mündern und Füßen aus. Es funktioniert einfach nicht, mit Wasserkraft, Windkraft und Sonnenkraft die notwendige Grundlast bereitzustellen. Die Fantasien grüner und linker Ideologen sind dann auch gestoppt.

    Die ewig Gestrigen, die Projekte wie whiteIT inszenzieren, streuen Sand in die Augen derer, die noch an die heile Welt der Verdummung und Desinformation glauben, die wir aus dem 20.igsten Jahrhundert kennen. Damals konnte man noch Märchen über das deutsche Volk verbreiten und Lügen über die deutsche Wehrmacht. Werbung für aufklärende Bücher und Aufsätze wird bis zur Stunde mit einem Teppich aus Lügen und Denunzierungen überzogen. An Wahrheit interessierte Bürger sind Rechtspopulisten, NeoNazis und Rechtsradikale. Die Antifaschisten verfügen über ein engmaschiges Netzwerk aus Ideologien, sektiererischen Glaubenssätzen und einem kompletten Instrumentarium zur Realitätsverweigerung.

    Ob es ein Kompliment ist, daß diese linken Vögel des 21.igsten Jahrhunderts die propagandistischen Fähigkeiten von Kirchen und Machteliten vergangener Jahrtausende in den Schatten stellen? Wohl kaum! Sie blamieren sich selbst und gehen zugrunde, weil sie nicht wirtschaften können! Sie sind pleite und überschuldet, sobald sich nicht genug Schafe finden, die sich scheren lassen und nicht genug Kühe finden, die sich melken lassen. Sozialismus und Kommunismus scheitern an sich selbst, weil sie außerstande sind, die Feuer zu speisen, die sie entzündet haben.

    Menschen, die sich den zeitlosen Wahrheiten und Weisheiten des Lebens verbunden fühlen, können daher ganz ruhig abwarten, falls sie noch leben. Denn linke Vögel sind wie blindwütige Kampfhunde. Stehen sie mit dem Rücken an der Wand, zerreissen sie alles aus ihrem Blickfeld, was sich rührt. Da ist es wirklich weise, einfach die Klappe zu halten und sich dumm zu stellen. Jeder Sturm endet, sobald er über einen Ort hinweggefegt ist.

    Das ungedeckte Geldsystem, die FIAT-Währungen, zerreißt es gerade. Die Versorgungsstrukturen zerbröseln. Die verlogene Welt der USA und ihrer Vasallen dankt langsam aber sicher ab.

  7. „Der Vorurteils-Charakter zeigt sich bei kritischer Analyse des Berichts und der Arbeit des Teams. Die Anschuldigungen und die damit verbundenen Sachverhalte wurden nur angesprochen, aber nicht wirklich untersucht. Die wichtigsten Skeptiker erhielten kein Gehör, wohl aber die Betroffenen. Dem Team genügten die Einlassungen der Angeschuldigten zu generellen Entlastungen. Eine tief gehende unparteiische Untersuchung war die Muir-Russell-Veranstaltung nicht.“

    Wenn man diese Kritik ernst nimmt, dann kann man aber nicht wirklich gleichzeitig Montford als Lektüre empfehlen.

    Montford muss sich dann nämlich dieselbe Kritik gefallen lassen:
    Sein Team bestand nur aus Skeptikern, diesmal wurden die Beschuldigten nicht gehört oder gefragt, das Ergebnis stand vermutlich vorher schon fest (warum sollte Montford sonst im Vorfeld schon 3000 Pfund von einer britischen Skeptikerlobby bekommen haben?). Wo ist denn da die Unparteilichkeit?

    So kommt man nicht weiter!

    Ich wiederhole meinen Vorschlag an EIKE, einfach mal eine unabhängige Instanz aus der Wissenschaft zu benennen, dessen Urteil für beide Seiten vertrauenswürdig ist.

    Mein Vorschlag war Hans von Storch, der hier schon einige Male positiv erwähnt wurde.

    Einverstanden oder Gegenvorschläge?

  8. „Die wichtigsten Medien in Kontinental-Europa nahmen, anders als in den USA und Australien, die Sache auf die leichte Schulter“

    Könnte dies womöglich auch einfach dadurch zu erklären sein, dass Rupert Murdochs Medienkonzern in den USA und Australien große Macht hat und diese auch politisch auszunutzen versteht?
    Dies würde dann nicht gegen die plurale Medienlandschaft Europas sprechen, im Gegenteil würde ich dies als Kompliment an Europas Medien betrachten.

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