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Energie – Behauptungen und Wirklichkeit

31. Oktober 2010 James Tonkovich 96

Was wird mit den Arbeitsplätzen passieren, mit den Familien und dem Lebensstandard bei einer restriktiven Energiepolitik, wie sie z.B. das „Energiekonzept“ der Bundesregierung vorsieht? Wie es werden kann, was billige oder überteuerte Energie bewirkt, zeigt dieser Bericht.

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Umfrage unter Klimarealisten: Wer sind sie eigentlich? EIKE Internetportal ist unter deutschsprachigen Realisten am beliebtesten!

30. Oktober 2010 Heller 5

Der englischsprachige Blog Klimazwiebel wird von den Klimawissenschaftlern Hans v. Storch und Eduardo Zorita betrieben. Unter Mitwirkung unseres Gastautors Peter Heller, wurde von ihnen eine Umfrage entwickelt, die das bisher so unbekannte Wesen „Klimaskeptiker“ von uns „Klimarealisten“ genannt, etwas genauer untersuchte. Sind es überwiegende Spinner, Esoteriker oder notorische Querulanten, als die sie von den selbsternannten Klimarettern und ihren wissenschaftlichen Hilfstruppen gerne hingestellt werden? Sind es Natur-Wissenschaftler oder Ingenieure, die nach einer erfüllten akademischen Laufbahn nun keine Rücksicht mehr auf politische und Karriere-Zwänge nehmen müssen, und nunmehr ihre wirkliche Meinung frei äußern können? Oder was sind sie sonst? Was liegt näher als die Untersuchten selbst zu Wort kommen zu lassen? Hier ist es. Als erstes Zwischenergebnis: Das Webportal von EIKE ist mit Abstand -unter den deutschsprachigen Realisten, die sich mit diesen Themen beschäftigen- am erfolgreichsten. Und wir wachsen ständig weiter. Großen Dank an Sie dafür, verehrte Leserinnen und Leser! Die ganze Story dazu (Teil 1) finden sie unten.

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Schlagzeile aus Absurdistan

29. Oktober 2010 Leistenschneider 15

Da Klimarealisten im Allgemeinen aufgeweckter als Klimaalarmisten und ein gutes Stück näher an der Realität sind, wurde ich auf das Feedback von Herrn Prof. Rahmstorf vom Abend des 27.10.2010 (http://tinyurl.com/32vhpz5) auf unseren EIKE-Artikel vom 25.10.2010 bereits heute am 28.10.2010 aufmerksam. Wie Herr Prof. Rahmsdorf bei der Lektüre selbst erkannte (wenn auch nicht gleich, aber Herr Prof. Rahmstorf gab in seinem Artikel vom 05.12.2008 “Forscher beraten Politiker“ zu Protokoll, dass er nicht zu den Frühaufstehern gehört…..

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Acht Zehntel von einem Grad? Denkt an die Enkelkinder!

29. Oktober 2010 Willis Eschenbach 15

James Hansen und andere sagen, dass wir es unseren Enkelkindern schuldig sind, diese Klimafrage zu lösen. Jedenfalls hat mich Hansen dazu gebracht, über die Welt im Jahre 2050 nachzudenken. Viele, vermutlich die meisten Leute, die dieses im Jahre 2010 lesen, dürften 2050 Enkelkinder haben. Vielleicht sogar ich selbst auch. Also begann ich zu überlegen, was für eine Welt wir unseren Enkelkindern bis 2050 überlassen.

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Wo bleibt die Arktis-Schmelze ? Der Parade-Schocker der Alarmisten bleibt aus!

27. Oktober 2010 Puls, Herold 35

Für den sogenannten “Anthropogenen Klimawandel“ hat kaum ein messbares Indiz eine so hohe Signalwirkung, wie das arktische Meereis. So viele Mythen ranken sich um den nördlichen Polarkreis, dass höchste Häupter dorthin pilgern, sobald die sommerliche Eisschmelze begonnen hat. Besonders das Jahr 2007 mit seiner sommerlichen Rekord-Schmelzrate hat einen Run ausgelöst: Gruppen von Geologen erkunden den Meeresboden nach Rohstoffen, die man bald leicht ausbeuten kann, wenn die störende Eisdecke verschwunden ist. Die Politiker der Anrainerländer streiten um die genaue Abgrenzung ihrer Staatsgrenzen. Karawanen von Immobilienmaklern und Investoren pilgern gen Norden, weil sie im Zuge von “Global Warming“ auf satte Pfründe am – hoffentlich bald – abgeschmolzenen Nordpol setzen. Und Klima-Aktivisten eilen mit besorgten Minen durch die Gebiete der Eisbären, in der Hoffnung, dort ein verendetes Exemplar zu finden, mit dem sie uns “bösen“ Industrieländer an unsere Verpflichtungen zur Emissionsminderung mahnen können. Jedoch – all diesen “Spekulanten der Erderwärmung“ könnte die mittlerweile erkennbare Wiedervereisung nach dem Minimum-Jahr 2007 einen Strich durch die Rechnung machen.

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Die heraufziehende Bedrohung einer globalen Abkühlung!

26. Oktober 2010 Easterbrook 20

Die Vergangenheit ist der Schlüssel zur Zukunft – um gegenwärtige Klimaänderungen zu verstehen, muss man wissen, wie sich das Klima in der Vergangenheit verhalten hat. Um vorhersagen zu können, wohin die Reise geht, müssen wir wissen, wo wir stehen. Daher ist es für die Vorhersage, welches Klima in naher Zukunft auf uns zukommt, am besten, wenn man sich ähnliche Verhältnisse in der Vergangenheit ansieht.

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Rahmstorf vom PIK bestätigt: Anthropogenen Klimawandel gibt es nicht!

25. Oktober 2010 Leistenschneider 22

Vor dem nächsten Klimaspektakel im Mexiko, Ende November bis Anfang Dezember 2010, werden von den Klimaalarmisten und Klimalobbyisten bereits im Vorfeld alle Hebel in Bewegung gesetzt und mit erneuten Alarmrufen versucht, das seit dem gescheiterten Klimagipfel von Kopenhagen verlorene politisches Terrain wieder zurückzugewinnen, sowie finanzielle Pfründe zu sichern. Beispiele solcher Alarmrufe sind das vermeintliche Abschmelzen des arktischen Eises oder das von der militanten Greenpeace gesponserte Meerversauerungsprojekt des Alfred-Wegener-Institutes, wobei man uns erzählen will (die Erderwärmung gibt seit den gefallenen Temperaturen als Horrorszenario nicht mehr so viel her), die Meere würden wegen dem anthropogenen CO2 versauern.
Siehe auch Update vom 8.8.15

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Neuseelands Wetterbehörde zieht Verantwortung für historische Temperaturangaben zurück!

23. Oktober 2010 Michael Limburg 0

Vor drei Wochen hat sich das NIWA (National Institute of Water and Atmospheric Research) gegen die Vorwürfe der NZCSC (New Zealand Climate Science Coalition) verteidigt, die eine juristische Überprüfung gefordert hatte. Man muss Rechtsanwalt sein (der ich nicht bin), um die Konsequenzen zu verstehen. Es dauert auch eine Weile, sich durch das Ganze hindurch zu arbeiten. Aber einige Gedanken sollen nicht länger verschwiegen werden. Für die Anhänger des NIWA wird vieles des nun Folgenden ein großes Ärgernis sein, weil das NIWA formell jede Verantwortung für die nationalen Temperaturaufzeichnungen [NZTR = New Zealand Temperature Record] abgelehnt hat.

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Hockeystick-Kontroverse: Real Climates (RC) Antwort auf McShane und Wyner- ein Fall mit vielen Umleitungen

22. Oktober 2010 Anthony Watts 3

Gavin Schmidt, Michael Mann und Scott Rutherford haben einen Brief mit einem Kommentar an das Fachmagazin Annals of Applied Statistics [Annalen der Angewandten Statistik] geschickt, in dem sie sich auf das Papier von McShane und Wyner beziehen, die den „Hockeyschläger zerbrochen“ haben. Auf WUWT wurde darüber im August berichtet (covered on WUWT in August.)

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