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Bizarrer Energiestreit in der CDU/CSU Fraktion-Die CDU Basis begehrt auf!

19. August 2010 Limburg, Cleve 10

Während die CDU/CSU Bundestags-Fraktion einen „Energiedialog“ geführt hat, der diesen Namen nicht verdient, streiten sich die Visionisten unter Bundesumweltminster Röttgen weiter mit den Realisten in der Fraktion, um die Energiezukunft dieses Landes. Die Realisten sehen -auf Grund der bereits vorhandenen Gesetze und Beschlüsse zum „Klimaschutz“- eine drastisch und vorsätzlich herbeigeführte Gefährdung des Wirtschaftsstandortes Deutschland. Erschwert wird ihr Kampf aber dadurch, dass jedes Bekenntnis zur Rationalität und damit zur Irrationalität des „Klimaschutzes“ von der veröffentlichten Meinung als Affront gegen die Klimakanzlerin Merkel gewertet wird, und, schlimmer noch, als Sakrileg gegen die herrschende Religion, die „Klimaschutz“ und „Erneuerbare“ zu den unangreifbaren Säulenheiligen ihrer Religion erklärt hat. Die Visionisten schwärmen von CO2-freiem Leben und streben eine Reduktion der CO2-Emissionen um 80 % bis 2050 an. Sie tun alles, diese Vision durch Gesetze, Subventionen und „Anreize“ schnellstmöglich Wirklichkeit werden zu lassen.
Nun aber begehrt die CDU Basis gegen die Zurückhaltung der Realisten und damit gegen die massive Gefährdung unseres Wirtschaftsstandortes auf.

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Die große russische Hitzewelle von 2010!

18. August 2010 Michael Limburg 23

Je länger und tödlicher die Hitzewelle in Russland wird, um so häufiger wird sie mit der anthropogenen globalen Erwärmung in Verbindung gebracht. Aber die Theorie der globalen Erwärmung kann nicht einmal ansatzweise erklären, warum es in Moskau in diesem Sommer so extrem heiß ist. Vieljährige Beobachtungen legen eine grundlegendere Ursache nahe – ein ungewöhnliches und (zumindest seit 1950) noch nicht dagewesenes Zusammentreffen mehrerer natürlicherweise vorkommender atmosphärischer Strömungsmuster, die zusammen zu der extremen Hitze geführt haben. Man füge noch hinzu Urbanisation, Raubbau in den Wäldern und vielleicht sogar ein wenig globale Erwärmung, dann erhält man eine Lage, die sonst „sehr heiß“ oder noch höher „ungewöhnlich heiß“ ist.

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Paradigmen in der Klimaforschung!

17. August 2010 Rorsch 1

Die britische Fachzeitschrift Energy & Environment veröffentlicht derzeit eine Spezialausgabe zum Thema Paradigmen in der Klimaforschung. Zur Einführung hat Prof. Arthur Rörsch einen Gastbeitrag geschrieben. Wir veröffentlichen hier die deutsche Version und bitten interessierte englischkundige Leser, die in der Ausgabe veröffentlichten Beiträge zu diskutieren.

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Klimamodelle des Glaubens! Oder warum 2+2=5 sein könnte!

16. August 2010 Patrick Frank 1

Die Behauptung, dass anthropogenes CO2 für die gegenwärtige Erwärmung des Erdklimas verantwortlich ist, ist wissenschaftlich unerträglich, weil die Klimamodelle unzuverlässig sind „Wer es ablehnt, Arithmetik zu betreiben, ist dazu verdammt, Unsinn zu reden!“ – John McCarthy1
„DIE LETZTEN WISSENSCHAFTLICHEN DATEN BESTÄTIGEN, dass sich das Erdklima rasch verändert… Der Grund? Eine sich vergrößernde Schicht der Verschmutzung durch Kohlendioxid, hauptsächlich von Kraftwerken und Autos, die die Wärme in der Atmosphäre einfängt… die mittlere Temperatur in den USA könnte bis zum Ende des Jahrhunderts um weitere 3 bis 9 Grad steigen… Der Meeresspiegel wird steigen, Hitzewellen werden häufiger und intensiver. Dürren und Brände wird es immer öfter geben. Krankheiten übertragende Mücken werden ihr Verbreitungsgebiet immer mehr ausdehnen. Und viele Arten werden aussterben“. So heißt es im National Resources Defense Council2 [etwa: Nationaler Rat zum Schutz der Ressourcen] mit Zustimmung des Sierra Club3, Greenpeace4, National Geographic5, der US-Akademie der Wissenschaften6 und dem Vorstand des US-Kongresses7. Gleichlautende Ansichten sind weit verbreitet8, wie das Browsen im Internet oder jedes gute Buchgeschäft bestätigen wird.

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Fünf Gründe, die Windkraft noch einmal zu überdenken!

15. August 2010 Wornham, Paul 26

Die Windkraft steht auf der Prioritätenliste von Regierungen ganz oben, wenn es darum geht, Wege zur Verminderung der CO2–Emissionen zu finden. Als eine erneuerbare Energiequelle scheint der Wind als natürliche Energiequelle, die einmal Energie liefern kann und zum Anderen freundlich zur Umwelt ist, in die Rechnung zu passen, aber es gibt eine andere, dunkle Seite der Windenergie, die die Option weniger grün aussehen lässt als man gemeinhin denkt.
Hier sind fünf Gründe, über die Windkraft als eine grüne Option noch einmal nachzudenken:

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ARD Politmagazin Panorama: Klimawandel ist ein Verliererthema!

13. August 2010 Limburg 19

Unter dem reißerischen Titel „Hitze, Feuer, Flut: die verdrängte Klimakatastrophe“ brachte das bekannte chronisch links-schrille ARD „Polit“-Magazin Panorama – sich selbst einstufend als „eines der erfolgreichsten Politik-Magazine im deutschen Fernsehen“ einen Beitrag zum Klimawandel, der es in sich hatte. Obwohl im Beitrag jedes Wetterextrem der letzten Jahre als Beweis für die Klimakatastrophe mit mahnend tragischer Stimme untermalt, herhalten musste, war es selbst für die Hardliner des NDR, die lautesten Verkünder eine kommenden Klimakatastrophe, Zeit einzugestehen, dass sich ihr heißgeliebtes Massenerziehungs-Thema vom menschengemachten Klimawandel tot gelaufen hatte. „The debate is over“ kann man daher in Abwandlung eines gegenteilig gemeinten Zitates des grünen Governators Schwarzenegger sagen. Klimawandel interessiert nicht mehr.

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Ölkatastrophe Golf von Mexico: Nichtstun ist besser!

12. August 2010 Reichmuth, Axel 0

Um die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist es still geworden. Andere Katastrophen füllen das Sommerloch auf. Das Leck im Golf ist abgedichet, zur Zeit wird aufgeräumt. Auffallend ist, wie sanft der Medienkonzern Greenpeace und andere grüne „Umweltschützer“ mit dem Hauptverantwortlichen BP (früher schlicht „British Petrol“, heute grüngewaschen in „Beyond Petrol“) umgehen. Liegt es an den vielen, vielen Millionen Dollar die der BP Konzern in den vergangenen 10 Jahren in Folge seiner Grünwaschkampagne in grüne NGO´s und Kampagnen investierte? Die Verantwortlichen werden es uns kaum sagen. Daher ist es an der Zeit auch besonnenere Stimmen zu den Schäden zu Wort kommen zu lassen. Wie z.B. die Zürcher Weltwoche. Auch wenn deren Beitrag schon Anfang Juli d.J. geschrieben wurde, ist er heute aktueller den je.
„….Die Ölpest im Golf von Mexiko gilt als gigantische Öko-Katastrophe, die mit allen Mitteln bekämpft werden muss. Völlig falsch, sagen britische Wissenschaftler. Wie immer, wenn es um die Umwelt geht, werden auch beim gegenwärtigen Ölleck Superlative bemüht: Während der amerikanische Präsident Obama von der «schlimmsten Umweltkatastrophe in der Geschichte der USA» sprach, bezeichnete der deutsche Umweltminister Norbert Röttgen das Ereignis gar als «globale Umweltkatastrophe». Lesen Sie dazu Auszüge aus einem Artikel von Axel Reichmuth in der Weltwoche vom 7.7.10

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