Klimamodelle des Glaubens! Oder warum 2+2=5 sein könnte!

16. August 2010 Patrick Frank 1

Die Behauptung, dass anthropogenes CO2 für die gegenwärtige Erwärmung des Erdklimas verantwortlich ist, ist wissenschaftlich unerträglich, weil die Klimamodelle unzuverlässig sind „Wer es ablehnt, Arithmetik zu betreiben, ist dazu verdammt, Unsinn zu reden!“ – John McCarthy1
„DIE LETZTEN WISSENSCHAFTLICHEN DATEN BESTÄTIGEN, dass sich das Erdklima rasch verändert… Der Grund? Eine sich vergrößernde Schicht der Verschmutzung durch Kohlendioxid, hauptsächlich von Kraftwerken und Autos, die die Wärme in der Atmosphäre einfängt… die mittlere Temperatur in den USA könnte bis zum Ende des Jahrhunderts um weitere 3 bis 9 Grad steigen… Der Meeresspiegel wird steigen, Hitzewellen werden häufiger und intensiver. Dürren und Brände wird es immer öfter geben. Krankheiten übertragende Mücken werden ihr Verbreitungsgebiet immer mehr ausdehnen. Und viele Arten werden aussterben“. So heißt es im National Resources Defense Council2 [etwa: Nationaler Rat zum Schutz der Ressourcen] mit Zustimmung des Sierra Club3, Greenpeace4, National Geographic5, der US-Akademie der Wissenschaften6 und dem Vorstand des US-Kongresses7. Gleichlautende Ansichten sind weit verbreitet8, wie das Browsen im Internet oder jedes gute Buchgeschäft bestätigen wird.

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Fünf Gründe, die Windkraft noch einmal zu überdenken!

15. August 2010 Wornham, Paul 26

Die Windkraft steht auf der Prioritätenliste von Regierungen ganz oben, wenn es darum geht, Wege zur Verminderung der CO2–Emissionen zu finden. Als eine erneuerbare Energiequelle scheint der Wind als natürliche Energiequelle, die einmal Energie liefern kann und zum Anderen freundlich zur Umwelt ist, in die Rechnung zu passen, aber es gibt eine andere, dunkle Seite der Windenergie, die die Option weniger grün aussehen lässt als man gemeinhin denkt.
Hier sind fünf Gründe, über die Windkraft als eine grüne Option noch einmal nachzudenken:

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ARD Politmagazin Panorama: Klimawandel ist ein Verliererthema!

13. August 2010 Limburg 19

Unter dem reißerischen Titel „Hitze, Feuer, Flut: die verdrängte Klimakatastrophe“ brachte das bekannte chronisch links-schrille ARD „Polit“-Magazin Panorama – sich selbst einstufend als „eines der erfolgreichsten Politik-Magazine im deutschen Fernsehen“ einen Beitrag zum Klimawandel, der es in sich hatte. Obwohl im Beitrag jedes Wetterextrem der letzten Jahre als Beweis für die Klimakatastrophe mit mahnend tragischer Stimme untermalt, herhalten musste, war es selbst für die Hardliner des NDR, die lautesten Verkünder eine kommenden Klimakatastrophe, Zeit einzugestehen, dass sich ihr heißgeliebtes Massenerziehungs-Thema vom menschengemachten Klimawandel tot gelaufen hatte. „The debate is over“ kann man daher in Abwandlung eines gegenteilig gemeinten Zitates des grünen Governators Schwarzenegger sagen. Klimawandel interessiert nicht mehr.

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Ölkatastrophe Golf von Mexico: Nichtstun ist besser!

12. August 2010 Reichmuth, Axel 0

Um die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist es still geworden. Andere Katastrophen füllen das Sommerloch auf. Das Leck im Golf ist abgedichet, zur Zeit wird aufgeräumt. Auffallend ist, wie sanft der Medienkonzern Greenpeace und andere grüne „Umweltschützer“ mit dem Hauptverantwortlichen BP (früher schlicht „British Petrol“, heute grüngewaschen in „Beyond Petrol“) umgehen. Liegt es an den vielen, vielen Millionen Dollar die der BP Konzern in den vergangenen 10 Jahren in Folge seiner Grünwaschkampagne in grüne NGO´s und Kampagnen investierte? Die Verantwortlichen werden es uns kaum sagen. Daher ist es an der Zeit auch besonnenere Stimmen zu den Schäden zu Wort kommen zu lassen. Wie z.B. die Zürcher Weltwoche. Auch wenn deren Beitrag schon Anfang Juli d.J. geschrieben wurde, ist er heute aktueller den je.
„….Die Ölpest im Golf von Mexiko gilt als gigantische Öko-Katastrophe, die mit allen Mitteln bekämpft werden muss. Völlig falsch, sagen britische Wissenschaftler. Wie immer, wenn es um die Umwelt geht, werden auch beim gegenwärtigen Ölleck Superlative bemüht: Während der amerikanische Präsident Obama von der «schlimmsten Umweltkatastrophe in der Geschichte der USA» sprach, bezeichnete der deutsche Umweltminister Norbert Röttgen das Ereignis gar als «globale Umweltkatastrophe». Lesen Sie dazu Auszüge aus einem Artikel von Axel Reichmuth in der Weltwoche vom 7.7.10

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EIKE Brief an Minister Röttgen beantwortet: „Unser Handeln beruht auf den Erkenntnissen der großen Mehrheit internationaler Wissenschaftler..“

11. August 2010 Limburg 18

Am 20.6. d. J. -nach dem verunglückten „Energiepolitischen Dialog“ der CDU/CSU Bundestagsfraktion- sandte EIKE einen um Aufklärung bittenden Brief mit allen Fragen die beim -nichtzustande gekommenen- Dialog mit Umwelt-Minister Röttgen von vielen Teilnehmern hätten gestellt werden können. Knapp 5 Wochen später antwortete, anstelle des Ministers, der Abteilungsleiter im BMU, Herr Franz-Josef Schafhausen, auf diesen Brief. Lesen Sie seine merkwürdige Antwort:

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Rückkopplung im Klimasystem der Erde!

10. August 2010 C.o.weiss 26

In der Diskussion der Rolle von CO2 auf das Erdklima herrscht insoweit Einigkeit, dass der Einfluss vom CO2 SELBER sehr gering ist. Die Temperaturerhöhung durch die seit 1850 gestiegene CO2 Konzentration in der Atmosphäre dürfte nur Bruchteile von 1 °C betragen.
Die vom UN-Klimarat um Größenordnungen höher vorausgesagten Anstiege der Erdtemperatur basieren auf Annahmen über die „Rückkopplung“ mit dem atmosphärischen Wasserdampf.

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Die Thermostat – Hypothese!

7. August 2010 Eschenbach 63

Die Thermostat – Hypothese besagt, dass tropische Wolken und Gewitter aktiv die Temperatur der Erde beeinflussen. Dies hält die globale Temperatur im Gleichgewicht.
Viele Arten von Beweisen werden präsentiert, um die Thermostat–Hypothese zu untermauern und zu erläutern – die Stabilität der Erdtemperatur in der Geschichte, theoretische Überlegungen und eine Beschreibung des Mechanismus, der für das Gleichgewicht sorgt.

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Solardächer der Stadt können zur tödlichen Falle werden; Feuerwehrmännern droht Stromschlag

6. August 2010 Michael Limburg 3

Kabel von Solarzellen ins Haus bergen die Gefahr!
Der Anruf erreicht die Feuerwehr an einem Montagmittag: Am Rebenring brennt eine Photovoltaikanlage. Für die Einsatzkräfte ist das kein gewöhnlicher Einsatz. Wenn Häuser mit Solarzellen Feuer fangen, kann das für die Brandbekämpfer lebensgefährlich sein.
Auf knapp 80 000 Quadratmetern fangen private Bauherren in Braunschweig den Strom der Sonne ein, das sind mehrere hundert Solardächer. Dazu kommen 21 Anlagen auf städtischen Gebäuden. „Dass die Solarzellen im Brandfall eine Gefahr darstellen, wissen die meisten Hausbesitzer gar nicht“, sagt Thomas Penningh vom Verband Privater Bauherren in Braunschweig.

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Gibt es einen Zusammenhang zwischen Sonnenfleckenaktivität und Erdbeben-/Vulkantätigkeit?

6. August 2010 Leistenschneider 52

Es erscheint auf den ersten Blick paradox und schwer verständlich, dass es zwischen der magnetischen Aktivität der Sonne, deren eine Auswirkung die Sonnenflecken sind und der Erdbeben-, sowie der Vulkantätigkeit auf der Erde, einen Zusammenhang geben könnte. Zumal beide Kräfte, bezogen auf eine Flächeneinheit, gänzlich unterschiedliche Werte aufweisen. So können selbstverständlich der Sonnenwind und auch die Sonnenflecken, die mit der magnetischen Aktivität der Sonne schwanken, keinen Einfluss auf tektonische und vulkanische Aktivität in der Erde ausüben.

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Alarmist sagt: Die Schlacht über den Klimawandel ist verloren; er empfiehlt neue Strategie für CO2 Reduktionspropaganda

5. August 2010 Scott Conden 9

Die Schlacht, um die Amerikaner zur Annahme der wissenschaftlichen Erkenntnis vom Klimawandel zu gewinnen, ist verloren, erklärte am vergangenen Mittwoch ein Experte auf dem ASPEN Umweltforum. Aber es gäbe noch einen Weg zum Gewinnen des Krieges um die Reduzierung der Kohlenstoff-Emissionen.
Der Direktor des Umweltinstituts an der Universität von Minnesota, Jonathan Foley, sagte, dass sich die Anführer des Klimawandels so auf Verhaltensänderungen konzentrieren sollten, dass es die Menschen anspricht – und dann natürlich auch die Kohlenstoffemissionen nebenbei vermindert. *

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Rekord–Hitzewelle in Ost- und Nordosteuropa – Menetekel für die Skeptiker?

4. August 2010 Freuer 15

Seit Juni, mit einer kurzen, leichten Unterbrechung in der ersten Julihälfte, herrscht über Ost- und Nordosteuropa extreme Hitze. Sie wird voraussichtlich auch noch in dieser Woche andauern. Vielfach traten und treten Temperaturwerte auf, die weit jenseits aller bisherigen Rekorde liegen. Noch extremer wird das Ganze, wenn man sich die Verhältnisse in etwa 1500 m Höhe betrachtet, also im 850–hPa–Niveau oberhalb der bodennahen Reibungsschicht. In dieser Höhe wurden selbst über Nordskandinavien Temperaturwerte über 25°C ermittelt. Das sind Werte, die normalerweise erst wieder über Nordafrika und der Sahara angetroffen werden. Ist dies nun doch die so gebetsmühlenartig herbei geredete Klimakatastrophe?

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120 Jahre heiße Sommer und Extremwetter? Eine Übersicht!

2. August 2010 Von Juterzenka 20

Ausgelöst durch die wenigen sehr warmen Wochen dieses Sommers und verstärkt durch die Hitzewelle in Osteuropa, überschlagen sich die einschlägig bekannten „Institute“ damit die Medien mit Horrormeldungen zu füttern. Tenor: Die Klimakatastrophe ist (wieder) da; es wird aber noch viel schlimmer. Die gleichzeitige außergewöhnliche Kältewelle in Südamerika, war hingegen selten Gegenstand der Berichterstattung. Um die Maßstäbe wieder etwas zurechtzurücken haben wir eine Chronologie der Extremwetter der letzen kanpp 110 Jahre vorgenommen. Sehen Sie selbst.

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