Studie: Mikroben haben Ölschwaden im Golf von Mexiko vernichtet

Eine neu entdeckte Mikrobenart hat Forschern zufolge riesige Ölschwaden in den Tiefen des Golfs von Mexiko vernichtet.Die Mikroorganismen seien offenbar durch die massive Ölpest nach der Explosion der Bohrinsel „Deepwater Horizon“ im April angeregt worden, schreiben Forscher in einem am Dienstag im Magazin „Science“ veröffentlichten Artikel.

Sie hätten die Kohlenwasserstoffe so effizient vernichtet, dass die Ölschwaden von der Größe Manhattans nun nicht mehr nachweisbar seien. Die sogenannten Proteobakterien könnten Kohlenwasserstoffe schneller als angenommen abbauen, ohne dabei wie die meisten Öl-zersetzenden Bakterien den Sauerstoff deutlich zu verringern…

Lesen Sie den ganzen Artikel bei Reuters

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13 Kommentare

  1. Eine späte, nachträgliche Bestätigung dieses Berichtes.

    „Nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist der Methangehalt im Wasser geringer als erwartet. Wissenschaftler gehen deshalb davon aus, dass Bakterien, die sich massenhaft im Meerwasser befinden, das Methan fressen und damit abbauen.“
    Quelle: http://tinyurl.com/2vca3hk

  2. Hr. Lutz wenn absichtlich geschlampt wird zwecks gewinnoptimierung ist das SABOTAGE,nicht Dummheit.
    Und da Greenpeace so ruhig bleibt denke ich mir da ist was faul. Wie war das noch mal wer sitzt im Aufsichtsrat von Greenpeace? War da nicht was von BP zu hören? Und wie könnte mann Ökoterror (EEG / und sonstiges) besser unter die Leute bringen die den SCHMARN nicht mehr glauben. Ging aber scheinbar schief. Sonst müsste keine ZWEITE Plattform brennen.
    Oder wie war das mit WTC 7? Explosionen bevor es zusamenkrachte. So fängt mann einen Krieg an,
    mann braucht in unserer Zeit doch eine Kriegserklärung ist Zivilisierter!

    Aber wie gesagt hoffentlich ist das ales nur Theorie, sonst müssten wir uns richtige sorgen machen.

    mfg
    Anton Schwarz

  3. #9: Thomas lutz sagt:
    Hallo Hr. Lutz ich könnte mir denken das wir alle recht haben. Man kann auch absichtliche schlamperei zwecks Gewinnoptimierung als Sabotage berwerten. Wobei zwei brennende Bohrinseln Obama schon saugut ins konzept passen würden. Und immer noch kein aufschrei bei irgendwelchen Grünen ! Passt irgendwie nicht oder.

    mfg
    Anton Schwarz

  4. „Zu #8: Anton Schwarz“

    Sie sind nicht der erste der so denkt.
    Nur öffentlich ausgesprochen habe Ich das bisher noch nicht.

    Das fünf Monate nach Climagate eine Bohrinsel Brent und Sinkt und dann später eine weitere brennt,das riecht nach Sabotage !

    Vieleicht hat aber auch ausschlieslich Herr Hartmann recht.
    Und das mit der Sabotage ist nur ein dummer Gedanke.

  5. Auch auf die Gefahr hin als Verschwörungteoretiker verrufen zu werden.
    Das so kurz hintereinander noch eine Plattform explodiert ist schon recht ungwöhnlich.
    Hat scheinbar bei der ersten nicht geklapt mit den Klimagesetzen.

  6. Das Bohren auf Meeresplattformen ist technisch durchaus ausgereift. Mit zunehmender Tiefe des Meeresbodens gelangt dies natürlich immer mehr an die Grenzen der technischen Beherrschbarkeit.
    Aus Volks- und Weltwirtschaftlicher Sicht liegt diese Art des Bohrens sicher im Bereich der Notwendigkeiten.
    Nichts desto trotz – Deep Horizon ist ein wunderbares Beispiel für die Widerspiegelung des Grundcharakters unserer Zeit – das ruinöse Prinzip der Gewinnmaximierung. Die Ursache der Havarie lag darin, dass trotz des Wissens über die momentane Funktionsuntüchtigkeit zweier bestens erprobter installierter Sicherheitssysteme (sog. Präventer)von höherer Stelle angewiesen wurde weiter zu arbeiten (zu bohren)…

  7. Ja, das ist alles sehr schön, dann brauchen wir uns auch keine Sorgen mehr zu machen, wenn die nächste Ölplattform explodiert.

    Uups, schon geschehen, aber macht ja nichts.

  8. Ja, tatsächlich bin ich mir sicher, dass die Natur es richten wird. Das ist nur eine Frage der Zeit. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass in irgend einer Zukunft beim Graben am Nordstrand des Golfs von Mexico immer einer dunkler Streifen vorzufinden sein wird.

  9. Ich würde doch mal schwer annehmen, dass die Natur auch für solche Fälle vorgesorgt hat. Schliesslich sind explodierte Bohrinseln und havarierte Öltanker nicht die einzige Gründe für Erdöl, welches ins Meer gelangt. Letztendlich ist auch Erdöl ein „Naturprodukt“. Bei natürlichen Ölquellen (z.B. in Santa Barbara) gelangt natürlich nicht so viel Öl auf einen Schlag ins Meer. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis sich das Öl auf natürliche Art aufgelöst hat.

  10. Kleiner Zusatz: Mit Erscheinen dieser Reutters- Meldung erstarb die Berichterstattung der GEZ- Reichsrundfunkanstalten zur Erdölkatastrophe. Lustig, wie?????

    Gruss vom Yogi.Baer

    PS: Mal sehen, wann es mit der Klimalüge soweit ist!!!

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