ARD Politmagazin Panorama: Klimawandel ist ein Verliererthema!

Unter dem reißerischen Titel „Hitze, Feuer, Flut: die verdrängte Klimakatastrophe“ brachte das bekannte chronisch links-schrille ARD „Polit“-Magazin Panorama – sich selbst einstufend als „eines der erfolgreichsten Politik-Magazine im deutschen Fernsehen“ einen Beitrag zum Klimawandel, der es in sich hatte. Obwohl im Beitrag jedes Wetterextrem der letzten Jahre als Beweis für die Klimakatastrophe mit mahnend tragischer Stimme untermalt, herhalten musste, war es selbst für die Hardliner des NDR, die lautesten Verkünder eine kommenden Klimakatastrophe, Zeit einzugestehen, dass sich ihr heißgeliebtes Massenerziehungs-Thema vom menschengemachten Klimawandel tot gelaufen hatte. „The debate is over“ kann man daher in Abwandlung eines gegenteilig gemeinten Zitates des grünen Governators Schwarzenegger sagen. Klimawandel interessiert nicht mehr.


Im Ankündungstext wurde noch tapfer geschrieben:

"An immer größeren Katastrophen mangelt es in diesem Jahr nicht. In Pakistan sind 1400 Menschen im Hochwasser ertrunken, am Nordpol ist ein riesiges Gletscherstück abgebrochen, in Russland brennen nach einer enormen Hitzewelle riesige Waldflächen und Moskau liegt unter einer dicken Rauchwolke. Und dann noch diese Meldung: 2010 ist das heißeste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnung vor 130 Jahren – weltweit! 

"Und jetzt holt sie uns wieder ein, die Klimakatastrophe!" behauptete dann, ungetrübt von jeder Sachkenntnis, Moderatorin Anja Reschke*.

Und weiter im Text:

"Worüber hätten wir jetzt normalerweise diskutiert? So wie in all den anderen Jahren? Über die Klimakatastrophe! Doch das Thema ist ziemlich out, die Deutschen sind offenbar klimamüde."

Aber es kam noch schlimmer: "Kiimawandel ist ein Verliererthema!" befand treffend Dagmar Dehmer, ebenso klimaangstbesessene Redakteurin beim linksliberalen Berliner "Tagesspiegel". Die Öffentlichkeit hätte nach dem Scheitern des Klimagipfels in Kopenhagen die "Nase so was von voll", dass sie keine Beiträge zum Thema mehr auf die Vorderseiten brächte. Und von Klimakanzlerin Merkel glaubt sie, dass diese nicht mit dem Klimathema "untergehen" wolle. Das wäre aus unserer Sicht verständlich! 

Und der sonst um keine Aussage zu den schlimmen Folgen eines von seinen Modellen herbeigerechneten Klimawandels verlegene Chef des Potsdam Institutes für Klimafolgenforschung Schellnhuber befand resignierend, Klimawandel sei in der veröffentlichten Meinung gar "ein Tabuthema" geworden. Doch der im Beitrag ebenfalls zu Worte kommende junge Mann aus dem Volke sagt es drastischer: "Es interessiert doch eh´ keinen". 

Nur Umweltminister Röttgen gab sich tapfer, die Kanzlerin -lt. Kommentator- immer  noch "an seiner Seite wähnend" und befand: "Der Kimapolitk ist ein zentrales Zukunftsthema" Wessen Zukunft meinte der Minister? Evtl. seine?

Hier finden Sie den Originalbeitrag bis zum 20.8.10 ARD Mediathek

Ähnlich frustriert ist wohl der Oberpriester der Alarmisten –  Al Gore:

‚Der Krieg ist verloren!‘ declares confused, angry, trembly-handed Al Gore in bunker conference call

So beschreibt der Journalist James Dellingpole vom Telegraph die resignierende Rede des Gurus.

* Anja Reschke: Studium der Politikwissenschaft, Geschichte und Sozialpsychologie in München. 1993 freie Reporterin bei Antenne Bayern. 1998 Volontariat beim NDR. Seit 2000 freie Autorin bei Panorama, seit Juli 2001 Moderatorin bei Panorama.

Michael Limburg EIKE

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19 Kommentare

  1. das Problem, mit dem wir konfrontiert sind,soll in Ernst gonommen werden.In dizsen letzten Monaten leben wir im Wasser in Togo.

  2. Manchmal ist wenig schreiben am einprägsamsten:

    „Und dann noch diese Meldung: 2010 ist das heißeste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnung vor 130 Jahren – weltweit!“

    heißt es zur Sendung Panorama vom 12. August 2010 auf der Webseite der Sendung Panorama.

    http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2010/panoramaklima104.html

    Wie war das doch mit den abschmelzenden Gletschern des Himalaya-Gebirges, die selbst bei 6°C Temperaturerhöhung noch im Dauerfrost liegen würden?

  3. #16 „MSM abschalten“ ist der totalitäre Weg und der sollte nicht beschritten werden. Es kann niemandem schaden sich den Meldungen der MSM zu nähern wie ein gelernter DDR-Bürger dem Neuen Deutschland: Mit gesundem Misstrauen. Das schult die eigene praktische Vernunft.
    Michael Weber

  4. Lieber Herr Grabitz
    In der Politik kann man mit Verliererthemen erst recht keinen Blumentopf gewinnen.Vor allem wenn man den Wählern zusätzliche Kosten aufbrummen muss, um seine Ziele zu erreichen. Die leeren Renten und Krankenkassen sind dem Wähler eindeutig das dringendere Problem und dem werden sich auch die Grünen stellen müssen.Die gegenwärtigen Lippenbekenntnisse sollen nur den Rückzug verschleiern. Das Glaubensverkündung der Karriere schadet sieht man an den Tabakkontrolleuren Herr B. und Frau B. Beide sind Hinterbänkler geworden.Trotz bundesweiter Bekanntheit.
    MfG
    Michael Weber

  5. Mein Heizöllieferant macht knallige Werbung für Öl mit einem Flyer :

    Hier die Überschriften:
    – Verbrauchertanks in Deutschland nur zu 40% gefüllt !
    – Friert die Ostsee früher zu ?
    – Erste Schneefälle in Lappland, kommt die Kälte jetzt zu uns ?
    – Politiker aller Parteien sind besorgt : „Was soll aus Deutschland werden, wenn die neue Kältewelle kommt „?

    Ich denke mal, Schellnhuber freut sich oder ? Klimaerwärmung endlich vorbei. Latif hatte doch recht: es wird kälter.
    Die Energiesparbirnen zeigen bereits ihre Wirkung !!

    also man soll nicht meinen wie schnell die Wende werbetechnisch adaptiert wird.

  6. Der Klimawandel mag in den Medien ein Verliererthema sein, nicht aber bei der Politik, der europäischen und hier vor allem der deutschen.

    Die machen weiter. Ab und zu wird zu jeder Katastrophe wie beiläufig das Wort Klimawandel gestreut. Auf die Dauer hat das Wirkung, bleibt haften. Und das soll es, wenn man es auch nicht mehr auswalzt, aber eine Bemerkung zum Klima so einfach nebenbei erneuert die Angst vor einer dramatischen Erwärmung, Überschwemmungen etc.
    Zwischendurch kommt dann wieder das Eisbärenthema auch wenn der Film von 2007 ist.

  7. „Der Klimawandel ist ein Verliererthema geworden“
    sagt Frau Dehmer und greift dabei auf eigene praktische Erfahrung zurück.Ihre eigene Redaktion will das Thema nicht mehr ganz vorne haben, weil es keinen Leser mehr interessiert.
    Uninteressante Nachrichten sind Gift für Zeitungen, die vom Interesse der Leser leben müssen. Der Effekt des medialen Overkills war schon bei der Schweinegrippe zu beobachten. Und der ist nicht umkehrbar.Zusätzlich erschwerend kommt hinzu, daß die Klimapfuschkosten in den nächsten Jahren spürbar ansteigen und Verschlechterungen bei der Rente und im Gesundheitswesen verursachen werden. Auch das wird den Klimawandlern in Rechnung gestellt werden. Das macht die Verliererstrasse noch steiler.
    Kein Wunder, daß man in gelinder Panik das Jahr auf siebeneinhalb Monate verkürzt, ein paar Brände nicht nur falsch zu Wetter, sondern falscher zu Klima erklärt.Das Wetter von ein paar Wochen ist aus diesem Blickwinkel natürlich eine komplette Klimakatastrophe. Den Untergang der CO2-These wird das nur beschleunigen wenn solch offensichtlicher Unsinn verzapft wird, der die Glaubwürdigkeit beschädigt.

    Michael Weber

  8. Der NDR entwickelt sich seit Jahren zum Volksverblödungssender. Da hilft eigentlich nur noch der Ausschalter oder sofortiges Zappen. Zu Pakistan hätte eigentlich noch gehört, dass 1) die Überbevölkerung in den Überschwemmungsgebieten, 2) die rigorose Abholzung der Gebirgswälder und 3) die damit verbundene höhere Abflussgeschwindigkeit mit großen Schlammfrachten (die die Flußsohlen erhöhen und damit den sichern Deichbau fast unmöglich machen) zu dieser Katastrophe geführt haben. Dann schiebt man das doch besser aufs „Klima“, ist ja so einfach und kostet auch nichts.

  9. Soweit das Thema „CO2“ bei unseren zwangsbezahlten Reichsrundfunkanstalten:

    Hallo,
    was die „CO2“ Einsparung der ARD angeht:
    1. Voller Stolz zeigten diese Flachpfeifen in einer Sendung einem Zuschauer das Morgenmagazin- Studio und prahlten mit 150 kW Licht!!!! Nur um Schlagschatten von den beiden „Moderatoren“ fernzuhalten, damit diese auch bei der Verbreitung ihres vorgeschriebenen Unsinns optisch gut dastehen. Wenn das CO2 soooooo
    gefährlich ist, hätten auch Teelichter (oder 10 kW) ausgereicht.
    2. Warum muss man für den dämlichsten Aussendreh (EB) mehrere 3 kW- HMI- Tageslichtscheinwerfer zum Aufhellen nehmen- und das bei vollem Tageslicht??
    3. Letzt sah ich die Regie eines ARD- Senders (war der WDR, wer wohl sonst) Neben den Kamerazügen, Mischer, DVE, Ton und so weiter eine Monitorwand mit mindestens 20 Monitoren (eingeschaltet), damit man sehen kann, was die anderen so treiben.
    Drei Monitore würden für den Schnitt reichen, dazu einer pro Kamera (wobei sich bei dem schrecklichen CO2 zu fragen ist, ob man für jeden Mist mindestens 4 Kameas braucht- die auch Strom ziehen und das ganz heftig!!)
    Das lässt sich beliebig fortsetzen (auch in den Hallen, in denen Bettelsendungen ala Bild’s „Herz“ abgerissen werden). Ich erspare mir das Nachrechnen der dort verbratenen elektrischen Leistung. Wenn man Wasser predigt, darf man ja ruhig als Goebbelscher Propagandasender Wein (Petrus) saufen!
    CO2 ist eh nur für die deutsche Zipfelmütze und geht dem Herrschenden am Arsch vorbei, dafür zieht dieser den Profit (Emmisionszertifikate) aus dem schröcklichen Klimagas und nimmt die Zipfelmütze aus wie eine Weinachtsgans. Aber anscheinend will die es so- denken war nie ihre starke Seite.
    (siehe Kommunalwahlen in Stuttgart, Ergebnis: Bürgermeister ist ein Grüner, NRW- Wahl und Wahlprognosen (Sonntagsfrage: 20% Grüne) Möge sie (die verblödete Zipfelmütze) bekommen, was sie will und das in aller Brutalität!!)
    Gruss

  10. Nein, das Thema hat sich nicht totgelaufen. Die Kampagne ist in vollem Gange, und das zufällige Zusammentreffen von Überschwemmungen hier und Flächenbränden dort wird als willkommene Gelegenheit genutzt, der Volksverdummung neuen Schwung zu geben.

    Kleber befragt im heute-journal ausgerechnet einen Vertreter der Munich-Re und erhält die gewünschten Antworten. In allen Zeitungen wird fast täglich auf die angeblich jetzt schon sichtbaren Folgen des Klimawandels hingewiesen.

    In der Sendung „Redezeit“ auf NDR Info durfte Prof. Latif in dieser Woche seine Behauptung erneuern, die gegenwärtigen Wettererscheinungen seien eine Blaupause für bevorstehende Entwicklungen. Besonders erschreckend: Von den wohl über zwanzig Anrufern, die ins Studio durchgestellt wurden, hat ein einziger versucht, mit Hinweis auf MWP Zweifel zu säen. Alle anderen glaubten an die menschengemachte Klimakatastrophe, und sie fürchten sich davor.

    Die ständige, anhaltende Indoktrination zeigt Wirkung. Der Zeitpunkt für einen Stimmungsumschwung in der breiten Bevölkerung oder gar für eine Kursänderung in der sogenannten Klimapolitik ist noch nicht in Sicht.

  11. Mich hat es sehr gewundert solche Worte von Frau Reschke zu hören, wo doch schon unter ihrer Moderation vor 2 oder 3 Jahren sehr klimakritische Sendungen in Panorama zu sehen waren. Auch in anderen Sendungen unter anderer Moderation, z.B. Frau Schlick, wurde nichts Gutes an Al Gore gelassen.
    Allerdings waren diese Sendungen im Vergleich zum Mainstream sehr gering. (Vielleicht hat auch hinterher die Regie eins aufs Dach gekriegt).

    Der jetzige Beitrag zum Klima ist niveaulos, trifft nicht den Kern, sagt nur das aus was sich die Klimahysteriker zu Nutze machten : die Interesselosigkeit des Volkes. Und die Medien haben den Fehler begangen keine Ruhe zu geben immer noch eins drauf zusetzen, noch mehr Panik schüren auch wenn´s noch so wild klingt. Man sieht die Elite, die Klimamutti und ihr Hohepriester, haben wenig Gespür wie weit sie gehen können. Zum Glück. Die Überholen sich selbst.
    Vielleicht haben auch die investierenden Banken (z.B. Goldman Sachs) gedrängelt endlich mit der Zertifikatenbörse richtig zu beginnen. Die investierten 100 te Mill. Dollar müssen sich ja lohnen.

    @#2
    Aha, die Bild-Zeitung hat´s gemerkt : Die Sonne bringt uns Wärme, nicht das CO2.
    Jetzt wird das Volk über diese neue Erkenntnis informiert !

  12. @J.Hansen
    Schon anno 1997 schrieb Nigel Calder in seinem Buch „die launische Sonne“:
    Für den Klimawechsel ist nur die Sonne, die sich und ihre Leuchtkraft ständig ändert, heute wie schon früher verantwortlich.

    Er war den in der Bildzeitung erwähnten ominösen Forschern also um mindestens 13 Jahre voraus. Soweit der Bild-Artikel überhaupt genug Wahrheitsgehalt hat …

  13. Früher sahen sich Journalisten als Medien-Handwerker und waren überwiegend Quereinsteiger, die ihr Fach unideologisch und professionell betrieben. Das machte die doch sehr gute Qualität unserer Medien früher aus.

    Heute ist unabdingbare Voraussetzung für den Medienberuf, Politologie, Journalistik oder artverwandte Nonsensfächer mit stramm extrem linksorientierten Profs, studiert zu haben, was u. A. die Qualität der Print- und TV-Medien und der Politik (Marsch durch die Institutionen) gerade in den letzten Jahren ins Bodenlose hat abgleiten lassen und die Indoktrination von vertrauensseligen Betroffenen dieser Institutionen auf bestes DDR-Niveau gehievt hat.

    Massiv gepämpert von der nun vorherrschenden Politik und bezahlt vom hilflosen Bürger ist ein riesiger „Öko“-Industrieller Komplex entstanden, der weiter wachsen will.

    Unsere neuen Medienvertreter haben zwar nur gequirlten ideologischen Quark, bar jeglichem Realitätssinn, im Kopf, dafür aber ein gewaltiges Sendungsbewusstsein von ihren Profs mit auf ihren Lebensweg bekommen.

    Damit sind sie u. A. für den, innerhalb der nun existierenden Umweltbedingungen doch sehr rational handelnden, „Öko“-Industriellen Komplex höchst nützliche Idioten, die ihre Interessen gegen rational begründbare Widerstände innerhalb der Bevölkerung durchdrücken sollen.

    In Verkennung der irren Konsequenzen der „Öko“-Bewegung auf die Gesamtwirtschaft und auf ihre eigene Überlebensfähigkeit, will die dem weltweiten Konkurrenzkampf unterliegende Industrie auch am verlockend großen Öko-Kuchen partizipieren. Das dürfte schief gehen. Ideologisch aufbereitete Müllanhäufung und vernunftgemäßes Wirtschaften sind unvereinbar.

    Vielleicht bekommt unsere „alte“ Industrie langsam doch noch spitz, dass sie, indem sie dazu beiträgt, die wirtschaftsfeindlichen Deindustrialisierungstendenzen zusätzlich durch ihre eigenen Fehlanpassungsstrategien zu verstärken, den Ast, auf dem sie selber sitzen, unwiderruflich abzusägt.

  14. Nicht das ggf. jemand außer einigen „Fachleuten“ hier im Blog auf die Idee kommen sollte, die C02 Geschichte ginge ihrem Ende entgegen…
    Der Wahnsinn geht munter weiter. Trotz „Wirtschaftskrise sind die „klimaschädlichen“ C02 Emissionen nur geringfügig zurückgegangen.
    Dies geht aus „Hochrechnungen“ (was sonst?) hervor, die das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) am Freitag in Münster veröffentlichte. 2009 wurden angeblich 31,1c Mrd. Tonnen Kohlendioxid (hört sich irgentwie seriöser an als Co2) ausgestossen – dies sind 400 Millionen Tonnen weniger als im Rekordjahr 2008. Es müssen also als Folgerung hieraus, wesentlich größere Krisen her !
    Auf grund dieser Wirtschaftskrise fällt der globale Rückgang deutlich geringer aus als erwartet, sagte IWR-Direktor Norbert Allnoch…
    China stehe an erster Stelle beim C02-Ausstoß…
    Deutliche Zuwächse seien vor allen in den asiatischen Ländern zu verzeichnen, während man in Europa, den USA, Russland und Japan Rückgänge
    zu verzeichnen seien.
    Diese Berechnungen des IWR stützen sich auf Zahlenmaterial des Bundeswirtschaftsministeriums und Rohdaten für fossile Energien, die der „Energiekonzern BP“ bereitgestellt hatte. In Investitionen für regenerative Energie (Strom, Wärem, Treibstoff) wuchsen um Rund 4% auf 125 Milliarden Euro, besagt diese Studie. Selbstverständlich mahnte Norbert A…….höhere Investitionen an, um den steigenden fossilen Energieverbrauch zu bremsen und die globalen C02-Emissionen zu stabilisieren.
    Deshalb sei unverändert eine Steigerung der weltweiten direkten Investitionen in regenerative Energieanlagen auf jäöhrlich mindestens 500 Milliarden Euro notwendig…
    Noch Fragen evtl. ? aus Berliner Zeitung !
    Fazit ist: Keine Spur von Aufgabe, sondern wir sollten uns nicht ausruhen, dagegen zu halten !
    Das IWR finanziert sich übrigens durch Studien zu erneuerbaren Energien für Ministerien und Landesregierungen…die dann richtig „Kohle“ bereitstellen…oder nicht Herr Roettgen, die
    westdeutsche Blockflöte überhaupt !

    Erich Richter

  15. „Die Öffentlichkeit hätte nach dem Scheitern des Klimagipfels in Kopenhagen …“

    Wieso gescheitert? Gescheitert doch nur, wenn man das Orwellsche Neusprech der Alarmisten akzeptiert.

    Kopenhagen war doch ein voller Erfolg, die Welt wurde gerettet! Gerettet vor dem Sieg des Ökologismus als einig wahre Weltreligion, der alle zu huldigen (= zu zahlen) haben.
    Lustig nur, dass in diesem Fall gerade China entscheidend zum Erhalt der Freiheit beigetragen hat!

    Oder war der Mißerfolg von Kopenhagen der, dass es in letzten Winter zwar gelungen ist, die Erwärmung zu vermeiden, dass es jetzt im Sommer doch wieder wärmer als im Winter wurde? (/Spott)

    Wie auch immer, ich sehe in vorstehendem Artikel keinerlei Einsicht der Mainstreammedien in die Irrealität des jahrelang gepredigten Weltuntergangs. Es ist nur die (späte) Erkenntnis, dass die große Mehrheit die Geschichte von der angeblich menschengemachten Klimakatastrophe einfach nicht mehr hören kann.

    Vielleicht sollten diese „Qualitätsmedien“ doch mal darüber nachdenken, ob die breite Masse wirklich einfach zu dumm ist, solch komplexe Sachverhalte zu begreifen. Oder ob sie nicht im Gegenteil doch klug genug ist, die Sprüche der Rattenfänger als zutiefst verlogen zu erkennen oder wenigstens zu erahnen.

  16. Bemerkenswerter Beitrag der BILD-Zeitung:
    http://tinyurl.com/3ybpnj8
    Ist die Sonne an allem schuld?

    „Jetzt diskutieren Forscher eine neue mögliche Antwort: In diesem Fall sei nicht der Klimawandel, sondern unsere Sonne schuld.“

    Schade das es dort keine Kommentarfunktion gibt.
    Dann hätte man das „JETZT“ in „Jetzt diskutieren Forscher…“ etwas relativieren können 😉

  17. Mein Brief(Mail vom 13.8.2010 in die Panoramredaktion beim NDR…

    Sie schmeissen nach alter Sitte jetzt schon seit mehreren Jahren alles in einen Topf. Keiner (auch ich nicht) streiten gewisse klimatische Veränderungen ab. Aber Ihre Berichterstattung wird mit einem von Menschen verursachten Klimawandel in Verbindung gebracht und vor allem der C02-Wahn ist das Grundelement allen Übels. Katastrophenmeldungen wie jetzt aus Pakistan und Bangladesch gab es in den letzten Jahren in zigfacher Ausführung. Eine Meldung war schlimmer als die andere. Sicherlich schlimm für die Menschen dort aber in diesem Sinne unvermeidlich. Hitzewellen gab und gibt es wie Kälteeinbrüche immer wieder und dies weltweit. Das Russland diesmal betroffen ist reiner Zufall aber das der Wald in diesen Ausmaßen brennt, hat total andere Ursachen und die kennen gerade Sie ganz genau !
    Ferner gilt es als erwiesen, dass seit 10 Jahren keine Klimaerwärmung mehr stattfindet ! Wir haben heute allerdings ein großes Fest…wenn es nach Ihrem Kalender geht. Das Jahr ist schon zu Ende und es war das Wärmste seit Bestehen der Wetteraufzeichnungen (wohlgemerkt am 13.8.!!) Ihnen also schon mal einen „guten Rutsch ins neue Jahr ! Die politische Ausrichtung -gewisser Kräfte- zu diesem Thema gerät immer mehr ins Wanken -auch Dank unserer Mithilfe von „zig“ Eingaben, eigenen Klimakonferenzen, Blogbeiträgen und das ganze praktische ohne „Mainstream“…denn von denen wurden wir weitgehend „geschnitten“ oder falsch bewertet ! Das Volk hatte und hat keine Lust mehr auf eine solche Politik ! Gerade die Klimakanzlerin kann vermutlich „einpacken“…sie hat sich schwer „verzockt und wird ihr Klimaweltbündnis kaum noch realisieren können. Das große „Billionengeschäft mit den hochgepuschten erneuerbaren Energien, dem Ablasshandel bzw. Emissionshandel, wird immer mehr zur Luftblase. Auch für Sie wird es Zeit, sich den normaleren Begebenheiten wieder zu widmen. Umweltschutz ja und immer – Klimawahn nein -und nimmer !

    Erich Richter

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  3. Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
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