Klimamodelle und Messungen stimmen nicht überein? Kein Problem! Wo man einen “Hot Spot” bei null Grad finden kann

Die Trennlinie zwischen fachbegutachteter wissenschaftlicher Erkenntnis und fachbegutachteter Öffentlichkeitsarbeit verschwimmt. Die große Medien-Angstmache brauchte eine Erklärung für den fehlenden „Hot Spot“, den die Modelle zwar alle vorhersagen, der aber in der Wirkichkeit eher ein „Cold Spot“ ist. Der Hot Spot musste daher gefunden werden, oder zumindest musste eine Grafik mit einer Art von Hot Spot vorgezeigt werden, um die Kritiker zum Schweigen zu bringen; etwas, das wie eine wissenschaftliche Aussage aussah, um die Journalisten und die Blogger zu narren. Dass der erwartete Hot Spot nicht gefunden wurde, ist so vernichtend und so den Modellen widersprechend, dass eine große Truppe hart arbeitender Leute entstanden ist, auf der Suche nach Gründen, warum die Ergebnisse der Wetterballon-Messungen falsch sein müssen. Steven Sherwood ging sogar soweit, die von Thermometern gemessenen Ergebnisse völlig zu verwerfen und stattdessen die Windscherung zu verwenden. (Wenn wir das gewusst hätten! Dann hätten wir doch in all den Jahren zuvor gar keine Thermometer gebraucht?)

In Robust Tropospheric Warming Revealed by Iteratively Homogenized Radiosonde Data (März 2008) bringen Steven Sherwood et al. Windscherungs- und Temperaturdaten zusammen, um sich noch einmal mit den Radiosonden zu befassen. In The Scientific Guide to The Skeptics Handbook und anderen Veröffentlichungn wird die Grafik oben links benutzt, um zu darauf hinzuführen, dass der “Hot Spot” nicht ausbleibt oder auch, dass der “Fingerabdruck” gefunden wurde. Das ist eine oberschlaue Grafik, ganz schön „heiss“, oder?

 

Abb. 1. Sherwood 2008: Messungen (obere Grafiken) gegenüber Modellen (untere Grafiken).  (Maßstab beachten!)

Schauen Sie genau auf den Maßstab der Grafik. Beachten Sie die Farbe bei NULL – ja, richtig – das bedeutet, wenn es keine globale Erwärmung in der ganzen Atmosphäre gäbe, würde sich nichts ändern, nichts würde passieren, die Sherwood-Darstellung würde wie ein riesiger „Hot Spot“ aussehen.

 Keine Änderung bedeutet also “heiss”

Durch geringe Auflösung und eine sorgfältig ausgewählte Farbgebung beim Maßstab erwecken die oberen Grafiken den augenfälligen Eindruck, dass die Modelle gar nicht schlecht sind. Aber die Farbgebung oben ist nicht nur gegen die Intuition gerichtet, sie verhindert auch, dass jemand den Trend in der oberen Troposphäre mit dem an der Erdoberfläche vergleicht. Jedweder Erwärmungstrend ist „rot“. Die Trendinformation ist nicht mehr in der Grafik sichtbar. (Ich habe versucht, die Grafik neu einzufärben, aber wenn alle roten Stellen rot sind, wenn Sie wissen, was ich meine. 101 Schattierungen von rot könnten ja vielleicht den Schlangen mit Infrarot-Erfassungsvermögen helfen…).

Keiner der Autoren, Redakteure, Gutachter sah offenbar Probleme in einer Grafik mit aussagelosem Maßstab. So ist es halt bei den anonymen, unbezahlten Gutachtern.

Hier unten sind die früheren Grafiken, die sich das Papier nun offenbar erneut vornimmt. Man beachte, dass in den ursprünglichen CCSP-Dokumenten die Farbgebung dem Leser beim Verständnis des Geschehens half (auch wenn pink eine fragwürdige Wahl für ultra-kalt ist). Die Modelle haben einen Fingerabdruck vorgesagt von gut durchgemischten Treibhausgasen, wie in der Grafik A unten dargestellt. Die Abkühlung in der Stratosphäre (das blaue Bändchen oben) würde von abnehmenden Kohlendioxid- und Ozon-Pegeln verursacht (teilweise). Aber der rote Hot Spot käme von den Rückkoppelungen aus Feuchtigkeit und Wolken, auch mit Freisetzung von latenter Wärme – so jedenfalls in der Theorie. 

Tatsächlich haben die Radiosonden nichts dergleichen entdeckt. Woraus sich ergibt, dass die von den Modellen vorgesagte Rückkoppelungswirkung nicht beschreiben, was tatsächlich in der Wirklichkeit vorgeht.

 

 Abb. 3. Das Fehlen des Hot Spots ist in diesen CCSP-Grafiken gut sichtbar. 

Im großen und Ganzen übereinstimmend?

Kann man behaupten, dass die Radiosondenmessungen nach Sherwoods Änderungen mit den Modellen übereinstimmen? Das hängt davon ab, wie weit man den Begriff „Übereinstimmung“ fasst. Wenn ein Null-Trend schon als „im Großen und Ganzen übereinstimmend“ mit einem Erwärmungstrend von 0.25 begriffen wird (auch noch in rot dargestellt), wo ist da noch ein Unterschied?

Bei solcher Begrifflichkeit könnte man die Zahl 1 auch mit „2“ als im Großen und Ganzen übereinstimmend bezeichnen.

Um nicht mißverstanden zu werden, Sherwood hat nach dem fehlenden Hot Spot gesucht. In der Einleitung macht er klar, dass es nur darum ge

Die Frage, ob die Troposphärentemperaturen wie erwartet beim Klimawandel mitmachen, ist kontrovers, da einige Beobachtungssysteme Veränderungen gemeldet haben, die inkonsistent mit den Modellen sind (CCSP 2006; National Research Council 2000)…, dass Diskrepanzen zwischen erwarteten und gemessenen troposphärischen Erwärmungsraten in den Tropen nicht vollständig erklärt wurden. (CCSP 2006), …

Die Überschrift könnte schon nach einer beeindruckend richtigen Erklärung klingen, aber die windige Farbgebung und das Kleingedruckte sagen etwas anderes. In der Zusammenfassung legt sich niemand genau fest: 

“Die südlichen Abweichungen der nach Zonen zusammengefaßten Temperaturtrends seit 1979 sind signifkant näher an diejenigen von der Microwave Sounding Unit (MSU) gerückt, nachdem die Daten justiert worden sind. Justierte Daten aus den Breiten zwischen 5°S to 20°N zeigen weiterhin relativ schwache Erwärmung, aber der Fehler ist sehr groß und die Trends sind mit denen aus anderen Breiten inkonsistent.“

Beachte diesen Satz von Grafiken in seiner Abb. 3
(besonders die mittleren aus den Tropen, vor allem 1979-2005):

Sherwood 2008 Fig 3: Die obere Troposphäre über den Tropen (150 hPs – 300 hPa) soll sich zweimal so stark erwärmen wie an der Erdoberfläche. Der Erwärmungstrend von 1979-2005 müsste stärker sein über einen längeren Zeitraum.
(Gelbe Markierungen -von Jo Nova zugefügt- zeigen die Zone an, wo die Modelle den stärksten Erwärmungstrend vorhersagen.)

Zusammenfassend kommentiert Sherwood den Trend als in einem Unsicherheitsband  liegend (und das ist in der unteren Hälfte der Troposphäre). Aber ich kann  keine besondere zahlenmäßige Entsprechung in der wichtigen Zone zwischen  150 – 350 hPa erkennen (die ich oben markiert habe), und das war offenbar der  Grund, warum noch mehr Justierungen vorgenommen wurden.

Unsere Trendraten für 850-300 hPa in den Tropen betragen 0.15° – 0.07°C pro Dekade. Die liegen innerhalb des Unsicherheitsbandes zwischen ungefähr 0.17° – 0.22°, wie aufgrund der Trendraten an der Erdoberfläche von 0.12° – 0.14°C pro Dekade zu erwarten ist (CCSP 2006;  Santer et al. 2005). Die Übereinstimmung wäre besser, wenn man die Daten der tiefen tropischen Messstationen entfernen würde, die sich inkonsistent mit dem übrigen Stationsnetzwerk verhalten.

Nirgendwo aus dem Papier ergibt sich eine Rechtfertigung für die Behauptung, dass die justierten Daten von den Sonden jetzt “im Großen und Ganzen” mit den Modellen übereinstimmten. Seit 10 Jahren haben wir die Daten aus der 1979 – 1999er Erwärmungsperiode, eine Wissenschaftlergruppe nach der anderen hat die Daten auf jede nur mögliche Art und Weise analysiert, und die ganze wiederholte Analysiererei scheint in eine nichtzufällige modell-freundliche Richtung gegangen zu sein. 

Das IPCC ist sich jedoch zu 90 Prozent sicher, dass das Unglück seinen Lauf nimmt. Doch wenn man nach den Beweisen fragt, ob die Modelle die Rückkoppelungen richtig abbilden, dann verflüchtigt sich die aggressiv zur Schau gestellte Sicherheit in Vagheit über Nicht-Inkonsistenzen mit Vorbehalten hinsichtlich Datenjustierung und speziellen Datenbeständen aus speziellen Gebieten. Möglicherweise hat Sherwood die Trends verbessert, aber wenn er wirklich den heiligen Gral gefunden hätte, dann hätte er das auch gesagt.

Joanne Nova Original Artikel hier

Die Übersetzung besorgte dankenswerterweise Helmut Jäger EIKE

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5 Kommentare

  1. Lieber Herr Wanninger, #2

    „Verzeihen Sie die kleinkarierte Frage, seit 20 oder seit 30 Jahren. Das müsste man doch eigentlich exakt angeben können.“

    Wieso kleinkariert?
    Die Modellkomplexität wächst mit der verfügbaren Computerkapazität. Anfänglich (von 1965 Manabe et al. bis in die 70iger) hat man nur einen „Sumpf-Ozean“ angenommen, d.h. nur eine Wasserfläche für die Kopplung an den hydrologischen Zyklus, dann die Deckschicht mit einigen 100m Tiefe, um die auf kurzen Zeitskalen (Jahre bis Jahrzehnte) ablaufende Wechselwirkung mit der oberen Ozeandynnamik mitzunehmen, inzwischen hat man komplette Ozeanmodelle inkl. einer Bodentopographie und nimmt die Wechselwirkung mit dem Zwischen- und Tiefenwasser (100-1000 Jahre) auch noch mit.

    „Und wenn überhaupt, ‚wieviel‘ Meer. Wie hoch ist die gesamte Wärmekapazität der Meere, wie genau kennt man den Wäremübergang Oberflächenwasser Atmosphäre und wie genau denjenigen zwischen Oberflächen- und Tiefenwasser?“

    Aus Messungen weiß man, wie sich die Energieströme zwischen den verschiedenen Systemen (Atmosphäre, Deckschicht, Tiefenwasser) aufteilen. Der Energieaustausch pro Zeiteinheit ist am höchsten zwischen Atmosphäre und Deckschicht. Der ins Tiefenwasser ist kleiner und träger. Beim Deckschicht- oder Sumpfmodell wird dieser Anteil auf Null gesetzt. Der Punkt ist, dass man die Größe des Fehlers durch diese bewußt gemachten Vereinfachung kennt und ebenfalls (evtl. durch andere Modelle) abschätzen kann, wie aufgrund dieser Vereinfachung die Ergebnisse des Deckschicht- oder Sumpfmodell zu interpretieren sind und wo die Grenzen ihre Realitätsnähe sind.

    „Verzeihen Sie meine provokanten Fragen“

    Was soll denn da provokativ sein? Provokativ finde ich nur unsachliche Fragen.

    „aber Sie wissen selbst, dass die Wissenschaft hier vor mehr Fragezeichen als Antworten steht. Inwiefern sollte man dann etwas sinnvoll modellieren können, das man kaum versteht, geschweige denn quantifizieren kann?“

    Eher ist dies provokativ, denn Sie fragen im einfältigen Glauben, die richtige Antwort schon zu kennen. Da frage ich mich schon, was das soll!

  2. Liebe Klimamitstreiter:
    Mal wieder eine grobe Falschdarstellung heute in der Südwestpresse Ulm über das Klima. Mein Schreiben: Liebe Südwestpresse.
    Meine Anmerkungen zum Artikel heute im überregionalen Teil der Schwäbischen Post auf Seite 8, Bitte weitergeben an den Redakteur ohne Namen, der aber als Quelle apn/ddp/dpa angibt.
    „Das Donnerwetter bleibt“ mit der Graphik, „Die Sommer werden immer heißer“.
    Was ich kritisiere ist die falsche Zeitauswahl ihrer Temperaturgrafik.
    Um die These, die Sommer werden immer heißer, zu beweisen, ist eine Temperaturkurve von 1750 bis zum Jahre 2000 ! zu sehen.
    Frage1: Warum beginnen Sie nicht im Mittelalter mit der Temperaturkurve?
    Frage 2: Warum hört der Temperaturverlauf im Jahre 2000 auf und geht nicht bis 2009? Gerade die letzen 9 Jahre interessieren, wenn Sie ihre Überschrift beweisen wollen.
    Nun die Sache ist ganz einfach: Die Südwestpresse ist erneut Opfer der Klimapropaganda geworden, die immer nach dem gleichen Schema vorgeht und die ich Ihnen nun schon einige Male erklärt habe. Man beginnt die Temperaturkurve mitten in der kleinen Eiszeit, die von 1500 bis 1850 ging, dann wurde es ganz langsam wärmer und ab 1980 hatten wir tatsächlich immer wärmere Jahre. Nach Ihrer Grafik einen Anstieg von knapp unter 1 Grad Celsius in 25 Jahren. Soweit ist die Grafik vollkommen richtig. Wo ist dann die KLimapropaganda? Hier beschreibe ich sie mit den 2 Fragen:
    Warum fangen Sie nicht im Mittelalter mit der Grafik an? Damals waren die Temperaturen über 1000 Jahren lang 2 Grad höher als heute.
    Aber nun das Wichtige: Frage 2: Warum hört die Grafik in Ihrem Artikel im Jahre 2000 auf? Antwort: In den letzten 9 Jahren sind die Jahresmittelwerte in Mitteleuropa laut Deutschen Wetterdienst wieder um 0,7 Grad gefallen. Wir werden also 2010 wieder bei 1975 angekommen sein, trotz der bisherigen 3 warmen Wochen.
    Warum ist die Südwestpresse nun erneut ein Opfer der Klimapropaganda geworden. Antwort: Eben, weil die Grafik nicht bis 2009 weitergeführt wird: Liebe Südwestpresse, merkt euch, alle Temperaturkurven der Klimahysteriker hören immer im Jahre 2000 auf. Daran kann man leicht die Progaganda erkennen.
    Wie hätte bei einer Temperaturgrafik bis 2009 die Überschrift Ihres Artikels lauten müssen? Ganz einfach:
    Die Klimaewärmung ist vorbei, die Sommer sind wieder so warm wie der langjährige Durchschnitt aus den letzten 100 Jahren.
    Da diese Falschdarstellungen über den Temperaturverlauf der letzten 10 Jahre in den Medien immer wieder die Runde machen, erlaube ich mir, diesen Artikel, den ich mit „Klimalüge“ bezeichne an einen größeren mail-Kreis weiterzugeben.
    Zur Info: Die Klimaabkühlung in den letzten 9 Jahren beträgt laut Statistik des DWD 0,7 Grad, in Wirklichkeit ist diese Abkühlung aber stärker, weil der Wärmeinseleffekt der Bebauung dieser Abkühlung entgegenwirkt. Die Thermometer messen die Wärmeinseleffekte einfach mit, denn sie wissen ja nicht, woher die Wärme kommt.

    Mit freundlichen Grüßen: Josef Kowatsch, 73460 Hüttlingen, Haydnstrasse 15

  3. Ist doch schön, wenn man keine Ahnung hat. Da kann man jeden Stuss von sich geben à la „Ich verstehe zwar nichts davon, aber ich bin der festen Meinung….“

  4. Da geht es offensichtlich in bestimmten Teilgebieten der Naturwissenschaften zu wie das Stöckchenholen bei Hunden. Und jeder der beteiligten „Naturwissenschaftler“ müsste es eigentlich wissen, wenn er die Grundlagen der Physik noch ernst nimmt.

    Bringe deinen Beitrag zum erwünschten Horrorzukunftsszenario für die Puppenspieler und dem mit ihr verbandelten „Öko“-Industriellen Komplex dann gibt es Geld, Ehre, Reisen zu 5-Sterne-Hotels und Aufstiegsmöglichkeiten en masse auf Kosten des von der Politik zur bloßen Melkkuh entmündigten Steuerzahlers.

    Bringst du aber deinen Beitrag nicht wie gewünscht oder bist gar ein Apostat werden die gesamten medienerprobten Folterinstrumente der modernisierten Inquisition in Stellung gebracht, zum Glück momentan noch gänzlich ohne realen Scheiterhaufen,

  5. Der größte Unsinn bei der Klimabetrachtung ist ja schon dieser, das man das Klima mit Gradzahlen (Kalt und Warm) fixieren will.
    Seit wann kann ich beim Klima (Wetter in großen Zeiträumen gedacht) mit fixen Werten rumhandieren!?
    Wäre das Klima berechenbar, wäre es nutzlos und man würde nicht mehr Klima dazu sagen.
    Das Klima ist wechselhaft. Diese Wechselhaftigkeit macht unser Leben erst lebenswert. Ob es jetzt zu einem Teil vom Menschen beeinflusst wird oder nicht ist egal! Das Klima hat die Aufgabe bekommen sich jederzeit zu ändern egal wer es gerade beeinflusst und das ist auch gut so! Das Klima wird sich in seiner Veränderung auch immer wieder zu einen Ausgleich auf diesen Planeten sorgen. Die Sonneneinstrahlung, die jeweilige Sonnenaktivität, die Neigung und Flugbahn der Erde um die Sonne und die Verschiebung der Erdplatten sind über 90% dafür Verantwortlich, in welcher Klimaphase wir uns momentan befinden. Das C02 spielt hier keine Rolle!

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