Climategate „Aufklärer“ Lord Oxburgh : „wissenschaftliche Erkenntnis war nicht Gegenstand unserer Studie. „

Am umstrittensten in der „Hockeyschläger-Kontroverse“ ist der Hockeyschläger selbst – in die Kontroverse sind die CRU-Wissenschaftler Jones, Briffa und Osborn tief verstrickt: als Autoren von Darstellungen über Schlüssel-Proxies, von Studien über Multi-Proxies in der IPCC-Spaghetti-Grafik, als Fachgutachter von Zeitschriften-Artikeln und IPCC-Gutachter. Die Kernposition von ClimateAudit in Bezug auf die Studien ist, dass die darin benutzten Daten und Methoden überhaupt keine zuverlässigen Aussagen über den [Temperatur] Verlauf vom Mittelalter zur Moderne zulassen. Das Thema wird in unzähligen Disputen über einzelne Proxies und statistische Methoden totgeritten, aber vom Eigentlichen wird nicht davon abgelenkt.

Aus verlässlicher Quelle erfuhr ich von Phil Jones’ Eingeständnis während der Oxburgh-Interviews, dass es wahrscheinlich unmöglich wäre, die tausendjährige Temperaturgeschichte auch nur mit einiger Genauigkeit zu rekonstruieren. Offenbar wäre das ein enorm wichtiges Eingeständnis in dieser Debatte. Doch der Oxburgh-Ausschuss zur wissenschaftlichen "Untersuchung" hat über dieses Eingeständnis nicht berichtet, obwohl die University of East Anglia angekündigt hatte, dass der "Wissenschaftliche Untersuchungsausschuss" die wissenschaftliche Erkenntnis ihres Klimaforschungsinstituts einer "erneuten Prüfung" unterziehen würde. 

Demgemäß habe ich vergangene Woche den folgenden Brief an Oxburgh (an seine Oberhaus-E-Mail-Adresse wie auch an die in der Untersuchung benutzte E-Mail-Adresse) geschickt und auch in Kopie an zwei Mitglieder des Parlamentsausschusses, an zwei Journalisten und an den Muir Russel Untersuchungsausschuss.

Sehr geehrter Dr. Oxburgh,

Ich schreibe an Sie in Ihrer Eigenschaft als Vorsitzender des "Wissenschaftlichen Untersuchungsausschusses", der am 14. April 2010 über die unabhängige externe Untersuchung der wissenschaftlichen Erkenntnis der CRU berichtete, wie von der University von East Anglia im Februar 2010 angekündigt.

Ich habe aus verlässlicher Quelle erfahren, dass während eines der vom "Wissenschaftlichen Untersuchungsausschuss" durchgeführten Interviews Phil Jones (CRU) eingestand, dass es wahrscheinlich unmöglich wäre, auch nur mit einiger Genauigkeit diese [tausendjährigen] Temperaturrekonstruktionen zu machen.

Wenn man bedenkt, dass dies eine der umstrittensten, wenn nicht die allerumstittenste Frage überhaupt im Disput über die Wissenschaftliche Erkenntnis der CRU ist, scheint die Nichterwähnung durch den Wissenschaftlichen Untersuchungsausschuss so erheblich zu sein, dass sie den Untersuchungsbericht verfälscht.

Angesichts dessen fordere ich, dass Sie einen Zusatz nachfolgen lassen, der klar über Jones’ Aussage zur wahrscheinlichen Unmöglichkeit einer auch nur annähernd genauen tausendjährigen Rekonstruktion [der Temperaturgeschichte] berichtet.
Hochachtungsvoll,
Stephen McIntyre

Heute Morgen erhielt ich folgende bemerkenswerte Antwort:

Sehr geehrter Dr. Mcintyre,
Danke für Ihre Nachricht. Was Sie melden,  kann,  muss aber nicht wahr sein. Aber, wie  bereits kürzlich Ihnen gegenüber erwähnt, die wissenschaftliche Erkenntnis war nicht Gegenstand unserer Studie.

Hochachtungsvoll,
Ron Oxburgh

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. "die wissenschaftliche Erkenntnis war nicht Gegenstand unserer Studie". Wieso sollte man denn überhaupt erwarten, dass die wissenschaftliche Erkenntnis Untersuchungsgegenstand des "Wissenschaftlichen Untersuchungsausschusses" sein könnte? Dafür gibt es einen guten Grund. Die University of East Anglia und Muir Russell haben immer wieder betont, dass der wissenschaftliche Untersuchungsausschuss die wissenschaftliche Erkenntnis des [Klimaforschungsinstituts] CRU einer Prüfung unterziehen würde. 

Schauen Sie sich die erste Ankündigung der University of East Anglia vom 11. Februar unter der Überschrift an: 

"Erneute wissenschaftliche Überprüfung der Klimaforschungspublikationen angekündigt".

Dort heißt es: eine unabhängige externe Überprüfung der wissenschaftlichen Erkenntnis in den Schlüssel-Publikationen des Klimaforschungsinstituts der University of East Anglia ist angekündigt worden. Die Royal Society wird die Universität beim Benennen von Beisitzern mit der notwendigen Fachkenntnis, Unabhängigkeit und Reputation unterstützen. 

 "Von der CRU veröffentlichte Papiere sind dem strengen und eingehenden Fachbegutachungsprozess unterworfen gewesen, das ist der Eckstein zur Wahrung der Glaubwürdigkeit der Forschung," sagte Professor Trevor Davies, Vizekanzler der Universität und zuständig für Forschung, Betrieb und Personal. "Dieser Prozess und die Erkenntnisse unserer Forscher waren in den vergangenen Monaten einer beträchtlichen Debatte unterworfen. Kollegen in der CRU haben tatkräftig ihre Vorgehensweisen und ihre Veröffentlichungen verteidigt, und wir glauben, dass eine zusätzliche Überprüfung der wissenschaftlichen Erkenntnis selbst im Interesse aller Beteiligten liegt!

Oder Muir Russells Aussage auf der Pressekonferenz vom 11. Februar:

Unsere Aufgabe ist die wissenschaftliche Sorgfalt zu überprüfen, die Ehrlichkeit, die Offenheit und die gebotene Methodik der CRU, wie auch anderer Angelegenheiten in deren Aufgabenbereich … und die Einhaltung der Regeln. Es ist nicht unsere Aufgabe, die wissenschaftliche Erkenntnis der CRU zu überprüfen. Dazu würden andere Fähigkeiten und Kräfte benötigt. Die Universität erkennt den Bedarf einer derartigen Untersuchung an. Sie hat die Royal Society darum gebeten. Man hat entschieden, dass ein Ausschuss mit der Überprüfung der hauptsächlichen wissenschaftlichen Erkenntnisse der CRU beauftragt werden soll, mit Hilfe der Royal Society beim Finden und Benennen der Personen mit der nötigen Reputation, Expertise und Erfahrung, um dies durchzuführen.

Oder die Presseerklärung der Royal Society vom 11. Februar, in welcher Martin Rees sagte:

Es ist wichtig, dass die Leute höchstes Vertrauen in die wissenschaftlichen Erkenntnisse vom Klimawandel haben. Wenn berechtigte Zweifel über auch nur einen Teil der wissenschaftlichen Erkenntnis geäußert werden, muss dem nachgegangen werden – so wird in der Wissenschaft gearbeitet. Die Royal Society wird die University of East Anglia bei der Auswahl der unabhängigen Beisitzer zur Durchführung der Überprüfung beraten.

Oder den BBC-Bericht vom gleichen Tag:

Die Kommission wird aber nicht die vergangene Forschungsarbeit der CRU überprüfen, weil diese Überprüfung mithilfe einer von der University of East Anglia beauftragten Studie durchgeführt werden wird, wobei die Royal Society einer Beraterrolle einnimmt.

"Kollegen in der CRU haben eifrig ihr Verhalten und ihre Veröffentlichungen verteidigt, und wir glauben, dass es im Interesse aller Beteiligten ist, eine zusätzliche Untersuchung durchzuführen, welche die wissenschaftliche Erkenntnis selbst in Augenschein nimmt," wie Professor Trevor Davies sagte, Vizekanzler der Universität und zuständig für Forschung, Betrieb und Personal. 

Lord Rees, Präsident der Royal Society, sagte, dass es wichtig wäre, dass die Öffentlichkeit absolutes Vertrauen in die wissenschaftliche Erkenntnis vom Klimawandel hätte. "Wenn berechtigte Zweifel geäußert werden über irgendeinen Teil der wissenschaftlichen Erkenntnis, dann muss dem vollständig nachgegangen werden – so ist die wissenschaftliche Vorgehensweise," erläuterte er. "Die Royal Society wird die University of East Anglia bei der Auswahl unabhängiger Beisitzer für die Überprüfung beraten."

Oder die schriftliche Eingabe der University of East Anglia an den Parlamentsausschuss vom 25. Febr.: 

2.3 Parallel zu Sir Muir Russels Überprüfung haben wir uns für eine zusätzliche wissenschaftliche Bewertung der Schlüsselpublikationen der CRU entschieden; für eine externe Überprüfung der wissenschaftlichen Erkenntnis. Die Royal Society ist einverstanden, der Universität bei der Auswahl der Beisitzer mit der erforderlichen Erfahrung, Ansehen und Unabhängigkeit zu helfen.

Oder Muir Russells schriftliche Eingabe an den Parlamentsausschuss.

4. Der Aufgabe der [Muir Russell] Überprüfung enthält nicht den Auftrag zur Überprüfung der wissenschaftlichen Arbeit der CRU. Diese Überprüfung wird getrennt von der University of East Anglia beauftragt mit Unterstützung der Royal Society.

Oder Actons mündliche Aussage vor dem Parlamentsausschuss:

Was die wissenschaftliche Erkenntnis selbst betrifft, habe ich dort keine Anzeichen von irgendwelchen Fehlern bemerkt, aber ich hoffe, dass ich am Ende der Woche den Vorsitzenden eines Untersuchungsausschusses benennen kann, welcher die wissenschaftliche Erkenntnis begutachten und sicher stellen wird, dass da nichts falsch ist.

Oxburgh hat das Eingeständnis von Jones weder bestätigt noch in Abrede gestellt. Unglücklicherweise gibt es keine Aufzeichnung der Befragung von Jones, weil Oxburgh sich über die Empfehlung des Parlamentsausschusses hinweggesetzt hat, die besonders betonte, dass bei der Untersuchung Öffentlichkeit hergestellt werden müsste, um Akzeptanz für das Ergebnis zu erreichen. Oxburgh aber hat auf die Empfehlung des Parlamentsausschusses gepfiffen, indem er weder schriftliche Stellungnahmen, noch Aufzeichnungen von Befragungen, ja noch nicht einmal Notizen anfertigen ließ. Umso schlimmer, dass zumindest einer der Kommissionsmitglieder seine eigenen Befragungsaufzeichnungen bereits vernichtet hat.

Oxburgh sagt, – trotz aller öffentlichen Aussagen der Universität, auch gegenüber dem Parlament in Presseveröffentlichungen und der Bekundung gegenüber dem Parlamentsausschuss von der Pflicht zur "Überprüfung" der wissenschaftlichen Erkenntnisse der CRU – dass "die wissenschaftliche Erkenntnis" nicht Gegenstand seiner "Überprüfung" gewesen wäre.

Angesichts aller gegenteiligen Aussagen gegenüber der Öffentlichkeit und dem Parlament würde man doch erwarten, dass Oxburgh als Vorsitzender der Untersuchung eine klare und schriftliche Aufgabenbeschreibung gehabt hätte, die anders war, als in der Öffentlichkeit und gegenüber dem Parlament behauptet. Und dann auch noch Oxburgh, der bei allen Rätselhaftigkeiten und Ungereimtheiten sagte, seine Aufgabenbeschreibung wäre "mündlich" erfolgt. (Wer hat schon einmal etwas von "mündlichen" Aufgabenbeschreibungen gehört?)

Doch kommen wir noch einmal zu Jones Eingeständnis zurück, dass es "wahrscheinlich unmöglich wäre, auch nur einigermaßen genau eine tausendjährige Temperaturrekonstruktion zu erstellen." Diese Information habe ich aus erster Hand. Wenn sie stimmt, wäre sie ein wichtiges Eingeständnis angesichts der Aussagen des IPCC und anderer, dass man den Spaghetti-Schnörkeln vertrauen könnte. Die Gültigkeit der Information muss festgestellt werden – vielleicht kann ein Mitglied des Oxburgh-Ausschusses dies gegenüber Reportern bestätigen. Vielleicht gibt Jones es selbst zu.

Möglich, dass sich der parlamentarische Untersuchungsausschuss erneut treffen könnte, um herauszubekommen, was zum Teufel in der Oxburgh-"Untersuchung" vorging.

Stephen McIntyre in Climateaudit

Übersetzt von Helmut Jäger EIKE

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51 Kommentare

  1. Gans.
    wenn sie mir zustimmen und hinterher wieder den gleichen Kram erzählen , dass sie sich ja nur „angepasst“ haben bei GH ,dann haben Sie den Sinn meiner Aussage nicht verstanden ,oder Sie wollen den „Müllhaufen“ erhalten . Na toll.

    Die (Ihrer Meinung nach) besseren Umgangsformen hier bei Eike gibt es nur für diejenigen , die es Anderes nicht kennen ,sorry..

    Sie haben recht , wenn Sie meinen , dass ich diese Blogs nicht in-und auswendig kenne , aber ich denke das ist auch gut so .
    Ich versuche die entscheidenden Infos zu sammeln , die bekomme ich aber mit Sicherheit detaillierter von GH als von Leuten , die den Gesamtzusammenhang nicht darstellen können. Seine sicherlich manchmal etwas derberen Ironien reichen an Ihr , Nörgels und auch nicht an Eddis Niveau heran (aber ER ist irgendwie anders).
    Soviel Distanz , denke ich, habe ich mir wohl erhalten um das zu beurteilen .
    als letztes:
    Das Interesse ,verschiedene Namen unter einem Hut zu bringen ,ist bei Ihnen nun mal am allerdeutlichsten und erzählt einiges über den Charakter worüber ich mich nicht weiter auslassen will . Dass mir hinterhergestiegen wurde fand ich allerdings in meiner unschuldigen Naivität erst mal beängstigend … Hat sich aber gelegt …

  2. @Matthias Schmitz #49
    Zitat
    —–
    „Über den Umgangston sorgt man im Übrigen immer selber ,“
    —–
    Vollkommen richtig, und auf einer Müllhalde wie Primaklima benehme ich mich entsprechend den dortigen Gepflogenheiten, die ich dort vorgefunden habe.

    Zitat:
    —–
    „Es war Ihnen ja auch egal nach mir zu forschen ,wenn Sie sich noch erinnern.“
    —–

    Nein, daran erinnere ich mich nicht.

    Was den Georg Hoffmann angeht, da würden Sie sich wundern, wie der vom Leder zieht, wenn der vom Leder zieht.
    Was der sich bei Readers-Edition und Oekologismus geleistet hat, als aka „planck“ (der blanke Hohn, nebenbeibemerkt), daß geht auf keine Kuhhaut.
    Es würde mich nicht wundern, wären der Dude(elsack) und GHoffmann eine Person.
    Ist gewissermaßen sein Alterego.
    Ich sehe, sie haben da anscheinend wenig Hintergrundwissen.

  3. Herr Richter
    Wenn Sie lieber „Tretminen“ aus Ihren Lager entfernt sehen wollen, sollten Sie für einen geschlossenen Blog (1.Möglichkeit) plädieren .
    Vielleicht gefällt Ihnen die Konspiration besser . Sie können sich auch für mehr Zensur (2.Möglichkeit) aussprechen , mehr Optionen gibt es leider nicht .
    Die Freizügigkeit des Blogs PrimaKlima (was nicht immer vonVorteil ist ) wird hier wohl nie erreicht werden , wenn Ihnen aber die wesentlich härteren Auswahlkriterien der Klimalounge gefallen – bitte sehr .

    Herr Gans :
    Natürlich werden Sie keine „Datenbank“ haben , ich habe nicht so viel Paranoia wie Sie denken.
    Ich gehe selbstverständlich davon aus , dass die Recherchen und Mutmassungen über Kommentatoren (Hirnis,die Ihnen nach eigener Aussage total egal sind) Ihrem Character entsprechen .
    Es war Ihnen ja auch egal nach mir zu forschen ,wenn Sie sich noch erinnern.

    Über den Umgangston sorgt man im Übrigen immer selber , und wenn Sie etwas über Kommunikation wüssten , wäre Ihnen klar ,das man das eigene Verhalten nicht ausschliesslich als Spiegelung des Gegenüber begründen kann . Das anfallsweise Auftreten eines „Evil Dude“ wird keinesfalls akzeptiert wie sie bei P.Klima sehen können . Herr Nörgel ist da als Gegensatz wesentlich konstanter.
    Beide sind nur existent durch das radikale „Nichtzensieren“ von Georg Hoffmann , so wie Sie zum Teil auch .
    vielen Dank

  4. @ gans
    Eine liebevoll zärtliche Anrede können Sie wohl auch kaum erwarten, nachdem Sie mich „Perversling“ genannt haben. Da ist es auch keine sinnige Rechtfertigung, dass Sie vor Jahren auch von anderen beleidigt worden sind, das ist einfach erbärmliches Kindergartenverhalten.

  5. @“axel“ Fischer
    Nachtrag
    Erstaunlich, daß Sie es hier, im Gegensatz zu „Primaklima“, tatsächlich schaffen, die unerwünschten und verbetenen plumpen „Vertaulichkeiten“ zu unterlassen, das wird hier dann in eine unhöfliche Anrede umgemünzt, die so auch nicht hinnehmbar ist.
    Ihre „Kinderstube“ haben Sie definitiv im Tiefflug durchquert, viel hängen geblieben ist jedenfalls nicht – sie läßt zu wünschen übrig.

  6. @“axel“ Norbet Fischer
    Die Wahrnehmung des Berichts und seiner Unzulänglichkeiten scheint verstanden und drückt sich in dem nicht repräsentativen Umfrageergebnis aus.

    Im Gegensatz zu Primaklima ist die Gesprächskultur hier gepflegter.
    Dort, wo so Knaller wie Dude ihren Unrat unwidersprochen und unmoderiert in einer Mülldeponie wie Primaklima abladen dürfen da schallt es eben auch mal raus aus dem Wald, sinnigerweise, wenn man den Verlauf des Blogs seit 2007 / 2008 so verfolgt, sind die Klimarealisten, aka „Skeptiker“, Gegenstand rüdester Attacken einiger andernorts gerade noch als Trolle zu bezeichnender Induividuen ausgesetzt, die sich dort als Blo(ck)gwarte aufzuspielen versuchen. Wer erst seit November oder Dezemeber 2009 dort dabei ist, der sollte sich in der Beurteilung nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, selbst in die Nähe des Fensters zu kommen ist schon nicht ohne Risiko.

  7. @ Gans (#42)

    Bewerten Sie die Qualität des Berichts anhand einer Meinungsumfrage? Da muss schon mehr kommen, um meine gute Laune zu dämpfen.

    Dein Axel oder Norbert, suchen Sie sich einen Namen aus ;-).
    Kompliment an die EIKE-Regeln:
    Herr Gans verzichtet hier immerhin auf den Gebrauch vulgärer Kraftausdrücke, man vergleiche mal mit seinen Beiträgen bei Primaklima.

  8. #39 Sehr geehrter Herr Schmitz,

    ich empfinde, Sie weichen schon wieder aus.

    Sie setzen „Formalismus“ mit korrekten Ergebnissen gleich. Tut mir, leid, aber das machen nur Leute, die von der Sache her keine Ahnung haben. „Haltet nur die Vorschriften eine, dann wird alles gut“

    Realitätssinn für die Zusammenhänge und das Machbare bleiben dabei auf der Strecke.
    Ich weise darauf hin, dass solches auch im modernen Management zu beobachten ist. Soviele Seiteneinsteiger an (un-)verantwortlichen Posten gab es noch nie (Industrie, Banken und …)

    Doch zurück zu Ihnen, gehören Sie auch dazu?

  9. @Norbert Fischer aka „axel“
    Da Sie ja von der Qualität der CRU Untersuchngen soo überzeugt sind, mal für Sie ein kleiner Dämpfer:
    ——
    38.7%
    Yes, the panel was fair in reproaching their behavior while upholding key data.
    7,943 votes
    ——
    und:
    ——
    61.3%
    No, I still believe those scientists fabricated data to support their beliefs on man-made warming.
    12,594 votes
    —–
    „Are you satisfied with the British panel’s conclusion that while ‚Climategate‘ scientists were not always forthcoming, their science was sound?“
    http://tinyurl.com/33bbza4

  10. @Michael Schmitz
    Um was für eine Datenbamk soll sich das bitte handeln ?
    Die einzige „Datenbank“, die ich im Zusamenhang mit Klimawandel betreibe, ist eine Linksammlung, die so an 300 Einträge beinhaltet.
    Wenn Sie auf „Fischer / axel“ abzielen, muß ich Sie leider enttäuschen, da er ja mehr oder weniger aktuell in beiden Blogs schreibt, bereitet mir mein Gedächtnis nicht die geringsten Schwierigkeiten. Man kann sein Gedächtnis beim Arbeiten mit SAP hervorragend schulen, wenn man auf die „Favoriten“ verzichtet, sondern sich rein an die Codes hält, egal ob FI, SD oder MM…
    Wenn Sie Datenbaken benötigen, für anonyme Poster, und deren Mailadressen, vom Schlage Fischer / Axel benötige ich mit Sicherheit keine – u.a. weil mir solche Hirnis total egal sind.
    Also kommen Sie von Ihrem zum Gerippe gerittenen toten Gaul besser mal wieder runter.

  11. EIKE ist eben ein „anderer“ Blog Herr Schmitz…
    Sehen Sie mal – ich bin auch nicht Erich Richter, sondern „Knut Eriksen“ ein „Ameisenforscher“ aus dem Westerwald, dem es zur Zeit zu heiss ist.
    Und immer wenn es mir heiss ist, schaue ich bei EIKE vorbei und mir läuft es „eiskalt“ den Rücken herunter, wenn ich Fischer, Baecker und einige andere Kommentare lese. Dann hegen sich bei mir starke Zweifel an der demokratischen Auslegung dieses Staates und dann bin ich froh, wenn man wieder einen dieser Scharlatane entlarven konnte. Da wundern mich Kommentare wie der Ihrige auch ein wenig. Hat man hier nicht das Recht, die Tretminen im eigenen Lager zu entfernen ?

    Erich Richter

  12. Tag allerseits .
    Wenn die Methodik wissenschaftlicher Arbeit korrekt ist, kann es mit der Stimmigkeit des Ergebnis nicht weit hin sein .
    Hätte es Unstimmigkeiten gegeben , wären die Untersuchungen sicher weitergegangen , Herr Demmig.
    Wir können nicht schon wieder die Diskussion über die Seriösität privater oder öffentlicher Forschung beginnen .Welcher Bereich anfälliger für Manipulation ist kann für mich keine Frage mehr sein . Sie sehen das sicher anders .

    Da ich leider anscheinend keine Stellungnahme mehr über die Offenlegung persönlicher Mailadressen abgeben sollte ,will ich nur meine Schockiertheit darüber zum Ausdruck bringen, wie Kommentatoren hier darauf reagieren . Auf anderen Blocks hätte Einmütigkeit darüber bestanden , dass so was nicht vorkommen darf .
    Ob es Tarn-Nebenaccounts betrifft oder nicht ist dabei nebensächlich .
    Wieder ein paar Infos mehr für Krishnas Datenbank

  13. @Krishna Gans
    Axel Fuchs-Fischer treibt sich vermutlich als „Kein Einstein“ auch bei der ZEIT herum.Es dürfte sich also um einen Lohnschreiber handeln, der sich beruflich damit beschäftigt,das CO2 als Hauptgrund einer natürlichen Erwärmung zu verteufeln. Diese Praxis ist aus dem Pharmabereich bestens bekannt.
    @Andreas Demmig
    Der glühende Vertreter von Wissenschaft hat uns hervorragendes Material geliefert (Zum Zerpflücken). Seine Ansprüche gehen nur an andere.Er selbst muss sie nicht einhalten, denn seine bezahlte Aufgabe ist, die politische Meinungsführerschaft des schädlichen CO2 durchzusetzen. Da das immer lächerlicher wirkt werden ihn seine Auftraggeber wohl demnächst hier abziehen und anderweitig ähnlich beschäftigen.

    Die AGW-Kirche hat das Problem, daß sie ihr CO2-Dogma auf Wissenschaft begründet hat. Nun ändert sich die Wissenschaft ähnlich wie das Klima und das Dogma verliert seine Begründung. Und die wird sich wissenschaftlich nie wieder herstellen lassen, selbst mit den raffiniertesten Werbetechniken nicht.
    Btw: Die jetzige Wissenschaftlergeneration ist die Generation die in ihrer Jugend mit Superhelden-Comix sozialisiert wurde. Das macht das Festhalten an den einfachen gut/böse Lösungen erklärbar. Demokratie kommt in Comixs nicht vor deswegen bedient Superhero Al Gore die Klischees seiner Anhängerschaft auf das Beste.

    Michael Weber

  14. Der hier sich Norbert Fischer, aka „irgendwas „Fuch“ nennende Poster ist andernorts (Primaklima) als „axel“ unterwegs, macht auf plumpe Vertraulichkeit, spielt hier wie dort den Deppen und Oberwicht(el)igtuer, und gibt freimütig zu, daß seine Beschäftigung mit dem „Klima“ erst mit der Kopenhagen-Konferenz begonnen haben will. Was auch immer er äußert, er ist in jeder Beziehung unter falscher Flagge unterwegs. Er kennt sich angeblich nicht aus, weiß aber wer warum „recht“ hat, insbesondere aber „wer warum nicht“.
    Er weiß, daß es „böse“ Seiten gibt, WUWT und CA, und „gute“, Realclimate und Klima-Ede Hoffmanns Primaklima.

    BTW
    Rolf Miller, seines Zeichens Kabarettist, hat eine recht eigene Sicht zu den EE und zu Klima ;.)

  15. #7 Lieber Herr Schmitz,

    Sie schreiben“ Wo ist das Problem , wenn ein Untersuchungsausschuss nicht die Wissenschaftlichen Ergebnisse nachvollziehen kann oder will sondern nur die Vorgehensweise ?“

    Weil diese Ergebnisse uns als Beweis für die Ursache von kommenden Katastrophen vorgehalten wird!

    Sie schreiben im nächsten Absatz dann auch: Da in der Wissenschaft kein seriöser Forscher seine Ergebnisse als unumstösslich bewiesen bezeichnen würde …“
    Stimmt, nur wenn es denn die unwissenden Journalisten so falsch berichten, warum stellt kein seriöser Forscher das gerade?
    – > Weil es wohl gerade im Bereich öffentlich bezahlter Klimawissenschaftler so wenig seriöse Forscher gibt.

    Gehören Sie auch dazu?

  16. Irgendwie bin ich erleichtert – aber gleichzeitig auch traurig:

    Weiter oben, gibt einer unserer glühenden Verfechter der reinen Wissenschaft zu, allein bei so etwa Läppischkeiten wie seiner Email Adresse und Alias zu mogeln. Dann ist er auch noch stolz darauf.

    Damit sind Sie Herr Fischer, bleiben wir bei dem Namen, ein genaues Abbild der Typen die uns Menschen so gerne gängeln und malträtieren wollen.

    Traurig bin ich, denn ich hatte zwischendurch schon ab und an menschliche Züge an Ihnen festgestellt.

    So bleibt jedoch nur ein schaler Geschmack übrig, wie bei der ganzen Co2 Verursachungslüge.
    Nichtigkeiten werden aufgebläht, das Normale und Beobachtbare heruntergespielt.

    Und dann bei #6 „Würde MacI Protokolle von Ackermann und Co, Verfassungsrichtern oder Politikern erhalten? Warum diese Maßstäbe dann an Oxbourgh?“

    Weil Herr Ackermann nicht von Steuergeldern bezahlt wird. Dagegen aber manche Politiker und auch Wissenschaftler vergessen, wem sie eigentlich zu dienen haben.

    Der ganze Klimaschutz kann nur von der politischen Seite her beendet werden, denn auch nur darüber ist er überhaupt so gepuscht worden.

    Verstehen Sie eigentlich, warum Sie anecken?

  17. Herr Fischer ein bischen „Schizo….“ oder ist es die Hitze ? Irgend etwas ist es, was Sie leicht durcheinander gebracht hat…

    Ziehen Sie doch einfach von sich aus einen Schlußstrich, denn hier glaubt Ihnen doch sowieso keiner mehr etwas !
    Ginge es Ihnen wirklich um die Wahrheit, dann würden Sie nicht so einen „Häckmäck“ aufführen!

    Erich Richter

  18. Sehr geehrter Hr. Fischer (?),

    ich möchte sie weder mit solchen Leuten vergleichen, noch sie beleidigen, aber die Rhetorik ihrer Kommentare in der letzten Zeit läßt Vergleiche mit den „Durchhalteparolen“ und „Siegesmeldungen“ bereits untergegangener Diktaturen (z.B. Deutschland, Irak), kurz vor deren militärischer Niederlage, zu.
    Ihre Wortwahl ist dankeswerter Weisse weniger martialisch.

  19. Lieber Herr Jaeger
    Sie haben mir die Worte aus dem Mund genommen. Wissenschaftler Fischer versucht sich in Tarnen und Täuschen und liefert selber die Belege, die ihn unglaubwürdig machen.Folgende Fakten hat er „vergessen“ zu erwähnen.
    Der Untersuchungsauftrag des Parlaments wurde vom Umweltministerium auf die Arbeitsgruppe 2 eingeschränkt. Der angebliche Freisruch gilt laut NF für den ganzen IPCC-Bericht.(Nur Klimarealisten informieren selektiv?) Dass die ganze Untersuchung auf freiwilliger Mitarbeit basierte, die zu erheblichen Lücken führte,braucht der Wissenschaftler F. auch nicht zu erwähnen. Methodenkritik scheint ihm fremd zu sein.Das Umweltministerium hat einige reklamierte Fehler aufgeführt,hat aber der Arbeitsgruppe 2 keinen wissenschaftlichen Fehler nachgewiesen, weil alle schrägen Aussagen wissenschaftlich korrekt im Konjunktiv stehen.Dass es mangelnde Professionalität und überspitzte Behauptungen ausdrücklich kritisiert, ändert am Freispruch a la Fischer nichts. Aber von diesem toten Gaul ist er schnell wieder abgestiegen und reitet jetzt die „Russell-Muir-Kommission“. Ein schöner Name für ein totes Pferd.Mal sehen was er uns noch als Material liefert, um den ASW-Glauben zu sezieren.Als Lieferant ist er richtig gut.
    MfG
    Michael Weber

  20. #24: Alois_Egon sagt:

    „Hier geht es doch nicht um ausgleichende Kommunikation. Hier geht es um Machenschaften …
    Hier gehört nicht nur die wissenschaftliche Aufklärung, sondern auch die strafrechtliche Verfolgung her.“

    Volle Zustimmung! Ein ominöses Gremium bescheinigt mit Gefälligkeits-„Gutachten“ und einem noch ominöseren Bericht Qualitätswissenschaftlern ehrliche Absichten.
    Qualitätswissenschaftlern, die uns eine Bedrohung durch eine (LEIDER) nicht existente (menschengemachte) Erderwärmung verkaufen wollen, mit nunmehr plötzlich „verschwundenen“ Daten. Welchen Anlaß sollten wir haben, eine solche GROTESKE zu diskutieren? Außer vom strafrechtlichen Aspekt, versteht sich. Bravo, Herr Alois_Egon!

    Wo bleiben „Fischers“ und „Müllers“ Stellungnahmen zum Zauberwort

    *** KLIMAOPTIMUM *** ??

    Diese eine Wort zerschmettert die Abzockerideologie „Klimaschutz“.

  21. Sehr geehrter Herr Fischer,
    Sie fragten an ob ich Sie denn meinte, als ich Sie irrtümlich mit Herr Fuchs ansprach. Ihre email Adresse geben Sie regelmäßig mit xxxxxx@yyyyyy.yy an. Im Blog behaupteten Sie dass diese Emailadresse gefälscht sei. Blogbeitrag # 23. Sie freuten sich sehr über die Deppen die darauf reingefallen seien.
    Wörtlich schrieben Sie:
    @ Limburg
    „Sie bestätigen mein Vorurteil, dass man vorsichtig sein soll, wem man vertraut. Sie kennen ja die Anfängerregel, niemals seine Hauptemailadresse unseriösen Teilnehmern mitzuteilen und sich Tarnaccounts zuzulegen?
    Nie war die Deppenregel so wertvoll wie hier ;-)“

    Zur Klärung der Namen gab ich deshalb beide von Ihnen verwendeten Namen an, welcher und ob einer davon der Richtige ist, weiß ich nicht. Vermutlich keiner. Ihr Vorwurf geht daher ins Leere. Überdies habe ich Ihre -von Ihnen selbst als falsch bezeichnete Email Adresse- jetzt gelöscht.
    mfG
    M.Limburg

    Mail von Herrn Fischer alias XXXXXX vom 8.7.10 an EIKE Admin

    Hallo EIKE-Admin,
    Es ist eine Nachricht eingegangen:
    Name: Norbert Fischer
    Email: xxx.xxxxx@yyyyy.de
    Nachricht: In Missachtung des Datenschutzgesetzes (DSG) wurde in einem thread meine Email-Adresse publiziert.

    Hiermit verlange ich die sofortige Löschung. Anderenfalls wird eine sofortige Verfügung über den gerichtlichen Weg erfolgen.

    Ich weise an dieser Stelle vorsorglich darauf hin, dass Herr Limburg bzw. EIKE für Schäden zu haften haben, die aus diesem Verstoß entstehen.

  22. BERICHT DER MUIR-RUSSELL-UNTERSUCHUNG LIEGT VOR!

    (Bericht nachzulesen unter http://tinyurl.com/267g7k2 )

    So, liebe Freunde, das war der letzte, aber wichtigste Bericht einer Untersuchungskommission.

    Ergebnis:
    Das, was ich vor Monaten schon erzählt habe!
    Die Wissenschaft ist einwandfrei (ihr könnt euch höchstens an einer Kritik an einem diagramm für die WMO 1999 erfreuen), Kritik aber am unprofessionellen Umgang mit FOI-Anfragen.

    Der Bericht ist sehr detailliert und umfangreich, auf alle eure Kritikpunkte wird ausführlich eingegangen (ca. 150 Seiten!).

    Was nun?

    Endlich mit dem Gewäsch aufhören, es hätte Manipulationen in der Wissenschaft gegeben und einfach mal die x-te Untersuchung zur Kenntnis nehmen?

    Oder lieber weiter den Geisterfahrer spielen, der Hunderte andere Geisterfahrer sieht und überzeugt ist, selbst alles richtig zu machen?

    Eure Wahl. Ich vermute, EIKE entscheidet sich für erste Alternative und macht sich weiter lächerlich.

  23. Sehr geehrter Herr Jäger,

    Sie zitieren
    „“8. The Review exemines the honesty, rigour and openness with which the CRU scientists have acted. It is important to note that we offer no opinion on the validity of their scientific work. …“

    Man muss die Ergebnisse der Kommission immer an den Vorwürfen messen, die im Zuge des Email-Hacks im Raum standen.

    Vielleicht erläutere ich dies am besten anhand eines Beispiels:

    Es wurde behauptet,
    – die globalen Temperaturkurven des CRU wären manipuliert
    – die Daten dazu verschwunden bzw. nicht verfügbar

    Da hat die Kommission einen sehr cleveren Test gemacht. Sie hat es einfach selbst versucht. Die Daten fanden sie auf dem Server eines amerikanischen Instituts, dann haben sie eine eigene Auswertung gemacht und mit den Ergebnissen der CRU verglichen (s. Graphik im Bericht). Ergebnis: Große Übereinstimmung

    Damit ist gezeigt, dass das CRU methodisch korrekt vorgegangen ist und nicht verfälscht.

    Das bedeutet aber nicht, dass die globalen Temperaturkurven das alleinseligmachende Maß zur Messung der globalen Temperaturen sind und es bedeutet auch nicht, dass diese qualitativ besser oder schlechter als GISS-Daten sind. Dies ist gemeint mit „validation“, aber darum ging es auch nicht.

  24. Nachtrag:

    „Übrigens: wir werden sicher in EIKE noch ausführlich über jene „Wahrheitskommissionen“
    diskutieren! Mit einer Analyse der Berichte beginnen wir gerade. Ergebnis kommt!“

    Vorschlag:
    Wäre es nicht möglich, einfach mal selbst den Bericht zu lesen und ein eigenes Urteil sich bilden? Übersetzungen aus WUWT etc. sind nicht gerade geeignet zur objektiven Berichterstattung.

    PS:
    Phil Jones ist wieder aktiv, sein neues Amt heißt jetzt „Forschungsdirektor der CRU“.
    Im Prinzip das alte, aber ohne Verwaltungsgeschäfte, insbesondere FOI-Anfragen. Klingt vernünftig.

  25. @#23: Norbert Fischer

    Das mit dem toten Gaul hst du doch von mir geklaut. Das habe ich hier vor einigen Wochen geschrieben, daß der tote CO2-Apokalypse-Gaul noch viel ärger stinken würde, gäbe es keine globale Abkühlung „(Global Coolong“, vgl. Bilderberger-Agenda). Was ist mit dem Begriff

    +2°C = *** KLIMAOPTIMUM *** ??

    Gibt’S den wirklich, oder ist der nur eine Erfindung von VerschwörungstheoretikerInnen?

  26. Nagut Herr Egon,
    das wollt ich hören .
    Aber dann können Sie nicht von unabhängigen Einheiten reden , wenn Sie doch einen voreigenommenen Mann benennen .

    Die Welt wäre für Sie noch viel einfacher , wenn sie offen Einseitigkeit fordern würden . Das Diskutieren haben Sie ja ohnehin schon abgelegt .

  27. #17 Herr Fischer

    Sehr geehrter Herr Fischer,
    Sie meinen, mit dem Bericht der Russell Muir Kommission wäre die Sache jetzt endgültig entschieden.

    Ich darf Sie zitieren:
    „…
    Ergebnis:
    Das, was ich vor Monaten schon erzählt habe!
    Die Wissenschaft ist einwandfrei (ihr könnt euch höchstens an einer Kritik an einem diagramm für die WMO 1999 erfreuen), Kritik aber am unprofessionellen Umgang mit FOI-Anfragen.

    Der Bericht ist sehr detailliert und umfangreich, auf alle eure Kritikpunkte wird ausführlich eingegangen (ca. 150 Seiten!).
    Was nun?
    Endlich mit dem Gewäsch aufhören, es hätte Manipulationen in der Wissenschaft gegeben und einfach mal die x-te Untersuchung zur Kenntnis nehmen? …“
    Zit. Ende

    Nun, Sie hatten ja freundlicherweise gleich die Adresse für das Herunterladen des Berichts angegeben.
    Was muss ich da lesen auf S. 10, Nr. 8:

    „8. The Review exemines the honesty, rigour and openness with which the CRU scientists have acted. It is important to note that we offer no opinion on the validity of their scientific work. …“

    Auf Deutsch:
    „Die Untersuchung überprüft die Aufrichtigkeit, Sorgfalt und Offenheit, aus der heraus die CRU-Wissenschaftler
    handelten. Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass wir [die Kommission] keine Meinung zur Richtigkeit ihrer wissenschaftlichen Arbeit äußern. …“

    Die Untersuchung der Richtigkeit der wissenschaftlichen Erkenntnis war Aufgabe der Oxburgh-Kommission. Der Lord hat diesen Auftrag aber nicht ausgeführt.

    Nach meinem Kenntnisstand diskutieren wir in EIKE vornehmlich die wissenschaftliche Erkenntnis, [meinen Sie die mit „Gewäsch“?]nicht das Verhalten oder Benehmen der Wissenschaftler.

    Übrigens: wir werden sicher in EIKE noch ausführlich über jene „Wahrheitskommissionen“
    diskutieren! Mit einer Analyse der Berichte beginnen wir gerade. Ergebnis kommt!

    Mit freundlichem Gruß
    H.J.

  28. @#21 matthias schmitz
    Hier geht es doch nicht um ausgleichende Kommunikation. Hier geht es um Machenschaften, die weltweit die Menschen in religöser Art und Weise unter Druck setzen und damit auch für die Agitatoren noch viel Macht und Geld herausspringt.
    Da wollen Sie das Problem mit ausgleichender Kommunikation lösen?
    Hier gehört nicht nur die wissenschaftliche Aufklärung, sondern auch die strafrechtliche Verfolgung her.
    Vaclav Klaus ist ein anerkannter Staatsmann, der auf der politischen Bühne Vertrauen genießt. Wäre ja wohl mehr als verwunderlich, wenn gerade der von den Missetätern akzeptiert würde.
    Nein, diese Leute haben das Recht auf Mitsprache bei der Aufklärung angesichts ihrer Vorgehenseise verwirkt und sollten von mir aus vor dem internationalten Gerichtshof gestellt werden, von wo aus dann offizielle Ermittlungen zu erfolgen haben.

  29. Sehr geehrter Herr Schwarz,

    „Es ist schön zu sehen, wie das ganze Kartenhaus der “Klimalügner“ zusammenbricht.“

    Das erklärt ja gerade meine gute Laune. Der CRU-Hack kurz vor Kopenhagen war nichts als ein PR-Hype, gezündet aus politischen Gründen. Nachdem nun alle Vorwürfe zusammengebrochen sind, wird allen, die diese Vorwürfe verbreitet haben, nun ein schärferer Wind ins Gesicht blasen in den Medien. Diese Leute bzw. Organisationen haben jede Menge Glaubwürdigkeit verspielt und werden daher bei weiteren öffentlichen Diskussionen keine Rolle mehr spielen. Vielleicht erklärt dies ein wenig die sonderbare Reaktion von Herrn Limburg in #17.
    Leute, ihr reitet einen toten Gaul und merkt es nicht mal, dass ihr nicht von der Stelle kommt 😉

    @ Limburg
    Sie bestätigen mein Vorurteil, dass man vorsichtig sein soll, wem man vertraut. Sie kennen ja die Anfängerregel, niemals seine Hauptemailadresse unseriösen Teilnehmern mitzuteilen und sich Tarnaccounts zuzulegen?
    Nie war die Deppenregel so wertvoll wie hier 😉

  30. @Admin zitiert Stasi-Motto:

    „Genossen lasst euch von der Wirklichkeit nicht täuschen!“

    À propos täuschen, paßt grad so schön:

    „Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung FAZ, Redaktion@faz.de

    Lesermeinung zum Beitrag von Stefan Rahmstorf über Klimawandel: „Medien betreiben Desinformation“ FAZ, 18.1.2008

    Die Strategie, mit der Rahmstorf seine Gegner diskreditiert, folgt genau dem Muster von Desinformation, das er den sogenannten Klimaskeptikern unterstellt:

    1) ‚Klimaskeptiker sind bezahlte Lobbyisten’: In Wirklichkeit sind viele Klimaskeptiker emeritierte, und daher unabhängige Wissenschaftler, ganz im Gegensatz zu Rahmstorf selbst. Sollte sich zweifelsfrei herausstellen, dass der Mensch mit dem Klimawandel der Gegenwart nichts zu tun hat, dann hätte sein mit jährlich mehreren Millionen Euro Steuergeld ausgestattetes Institut seine Existenzberechtigung verwirkt. Kein Wunder also, dass Rahmstorf die Idee des menschengemachten Klimawandels mit Zähnen und Klauen verteidigt.

    2) ‚Klimaskeptiker informieren selektiv’: Genau das kann man von Rahmstorf selbst sagen. In seinem Buch „Der Klimawandel“ stellt er zwar die schöne Korrelation zwischen Temperaturverlauf und CO2-Konzentation in der Atmosphäre während der letzten (Zwischen)-Eiszeiten dar. Kein Wort aber über Ursache und Wirkung: CO2 folgte regelmäßig der Temperatur mit einer Verzögerung von ein paar hundert Jahren, konnte also den Temperaturverlauf nicht verursacht haben. Diese Information zu unterschlagen ist gezielte Irreführung des Lesers. [!]

    3) ‚Informationen von Klimaskeptikern sind falsch’: Das Gleiche lässt sich guten Gewissens der ‚Mainstream-Klimaforschung’ unterstellen. Man muss nur an die berühmte Hockeystick-Kurve erinnern, die Rahmstorfs IPCC-Kollege Mann mit seinen Mitarbeitern entwickelte und die im dritten Weltklimabericht werbewirksam herausgestellt wurde. Diese Kurve sollte einen flachen Temperaturverlauf über die letzten 1000 Jahre mit einem plötzlichen und rapiden (menschengemachten) Temperaturanstieg im 20. Jahrhundert glauben machen. Inzwischen wurde den Autoren Fälschung, mindestens aber Riesenschlamperei im Umgang mit wissenschaftlichen Daten und Methoden nachgewiesen. Rahmstorfs plastische Modelle sind aber bestens in der Lage, diesen irreführenden, angeblich ‚historischen Temperaturverlauf’ zu rekonstruieren.

    4) ‚Zweifel an der anthropogenen Ursache des Klimawandels sind nicht Ausdruck gesunder Skepsis sondern einer festgefahrenen Meinung, die sich durch kein Sachargument erschüttern lässt’: Rahmstorf selbst ist wohl entgangen,

    • dass seit 1998 kein weiterer Temperaturanstieg erfolgte, während der CO2-Gehalt in der Luft weiterhin anstieg (das ist ein nicht unbedeutender Zeitraum seit 1980, also seit die globale Erwärmung menschengemacht sein soll),
    • dass im Nordsommer des Jahres 2007, während die arktische Eisdecke zurückging, die Eismassen der südlichen Hemisphäre eine Rekordausdehnung erfuhren,
    • dass in den 1930-er Jahren der Arktische Eisschild ähnlich stark zusammengeschrumpft war wie im Jahre 2007,
    • dass die Südhemisphäre einen ungewöhnlich kalten Winter im vergangenen Jahr erlebte, z.B. mit Schneefall im Buenos Aires (erstmals seit 89 Jahren),
    • und dass sich auch auf der Nordhemisphäre der Winter früh und in mehreren Regionen (z.B. Sibirien, Afghanistan, Griechenland) mit rekordverdächtigen Kältewellen einstellte.

    Es könnte also der Zeitpunkt gekommen sein, dass Prof. Rahmstorf sich warm anziehen muss.
    Vielleicht hat er dies ja schon erkannt und versucht daher die Schließung oder Umorientierung seines Instituts für Klimafolgenforschung durch die geforderte Selbstzensur der Presse, mit dem gewählten Begriff „Qualitätskontrolle“ beschrieben, noch um einige Jahre hinauszuzögern.

    Dr. Albrecht Glatzle,
    Filadelfia, Fernheim, Paraguay
    inttas.org
    18.01.2008″

  31. Wie wenig an eine unabhängige Untersuchung sondern an offene ideologische Auseinandersetzung gelegen ist kann man nicht nur daran sehen , dass jemand hier Vaclav Klaus als unabhängige Einheit zur Aufklärung vorschlägt obwohl jeder hier weiss , dass schwere politische Auseinandersetzungen dann zwangsläufig wären , ganz sicher !!! Selten kann man soviel Voreingenommenheit in einer Person konzentriert finden . Herr Alois Egon , wie weit würden Sie die Auseinandersetzungen treiben wollen ??? Wären Sie für ausgleichende Kommunikation würden Sie eine Kommission/Person vorschlagen die von allen Seiten Respekt geniesst ..Ok, egal………

    ABER VIEL SCHLIMMER:
    Geradezu unverschämt provokativ ist das Nennen einer realen Mailadresse eines Diskutanten hier durch Herrn Limburg . Was wird damit bezweckt ??? Offenlegung von Identitäten wird nicht ohne Grund betrieben im Net und ich könnte mir diverse Gründe dafür vorstellen , keine davon spricht für Sie , Herr Limburg.

  32. #17
    nicht Eike macht sich hier lächerlich, sondern Sie Herr Fischer. Jeder halbwegs klar denkende Mensch merkt doch sofort, welches Pferd Sie hier reiten. Dafür braucht man noch nicht einmal einen akademischen Abschluß. Sie werden es nicht schaffen, die Allgemeinheit mit solch einer Denkweise, wie es die Klimagläubigen praktizieren, zu überzeugen. Dafür ist im Vorfeld aus Ihrem Lager zuviel Porzellan zerschlagen worden. Es ist schön zu sehen, wie das ganze Kartenhaus der “Klimalügner“ zusammenbricht. Der Wind bläst Ihnen immer kälter ins Gesicht. Passen Sie nur auf, daß Sie sich dabei nicht verkühlen.

  33. Ach wie schön, hier nur schlechte Verlierer zu sehen.

    Gut, Herr Limburg (PS: Meinten Sie überhaupt mich?) lesen Sie ruhig weiter bei Watts und Konsorten, die werden das sicherlich in ihrem Sinne so manipulativ hinbiegen, dass es auch ihnen gefällt und Sie es dann übersetzen lassen können. Beifall der Verlierer wird ihnen gewiss sein.

    C’mon, keep on hiding the incline!

  34. @Norbert Fischer

    Allein die Tatsache, dass diese Untersuchung quasi vom Angeklagten selbst in Auftrag gegeben und bezahlt wurde, sagt doch schon alles.
    Also, diskutieren Sie von mir aus weiter jedes Detail bis zum Erbrechen. Die Glaubwürdigkeit werden Sie dadurch nicht verbessern.
    Die Argumente jedenfalls sind ausgetauscht und nun mache sich jeder selbst ein Bild von den Machenschaften dieser Klimareligion, die selbst bei Untersuchungen für sich in Anspruch nimmt, die Aufklärung zu steuern.
    Hier gehören absolut neutrale und unabhängige Einheiten her, für deren Leitung ich Vaclav Klaus vorschlage.

  35. #2 und weitere Kommentare zu dem niederländischen Bericht.

    Liebe EIKE-Disputanten,

    es ist ein langer Bericht. Herrn Fischer sei Dank für den Verweis.

    Der Klimarealist bedenkt bei der Lektüre:

    1. Der Bericht kommt von der (ehem.) NL-Ministerin für Wohnungsbau, Raumordnung und Umwelt.

    2. Der Bericht beschäftigt sich nur mit
    den Ergebnissen der Arbeitsgruppe 2 des IPCC, nicht mit der Kritik an den wissenschaftlichen Grundlagen!!!!
    Die Arbeitsgruppe 2 des IPCC hat das Thema: „Impacts, Adaptation and Vulnerability“.

    3. Die NL-Regierung hat, wie unsere Bundesregierung, das Rahmenabkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen von 1992 (in Kraft seit 1994) unterschrieben. Darin ist die Definition des Klimawandels als „vom Menschen verursacht“ festgeschrieben worden.

    Fazit: Könnte man also erwarten, dass ein Regierungsbericht die Axt an die Grundlage einer gültigen internationalen Vereinbarung setzt?

    Bezeichnenderweise beschäftigt sich der NL-Bericht nicht mit den wissenschaftlichen Grundlagen sondern nur mit den Folgen und möglichen Fehlern im Bericht der Arbeitsgruppe 2.

    Das, worum es in unseren Diskussionen hier meist geht, die wissenschaftliche Fundiertheit der AGW-These, war gar nicht Gegenstand des NL-Berichts.

    Also Entwarnung für alle Realisten: Weder M. Mann, noch Ph. Jones noch alle anderen Mitbegründer der AGW-These sind entlastet worden. Es lohnt nicht, den Bericht auf diese Fragestellung hin zu studieren.

  36. @ marvin müller
    Danke für den Link. Ich stelle fest, dass ich mich unnötigerweise durch den niederländischen Text gequält habe. Eigene Blödheit 😉

  37. #13: Michael Weber sagt am Mittwoch, 07.07.2010, 14:50:

    „So geht tricksen und täuschen. Man verweist auf
    einen linientreuen Zeitungsbericht der sich
    explizit nur mit IPCC-Leuten und deren linientreuer Meinung beschäftigt. Zitierkartell
    nennt man so was.Wenn es auffliegt erklärt man
    einfach, man habe was ganz anderes (aus einem anderen Land,in einer anderen Sprache) referieren wollen. Billiger gehts nicht.“

    Doch, es geht billiger. Man liest den referenzierten Beitrag gar nicht erst und stellt daher auch nicht fest, dass er auf eine englische Version des Reports verweisst. Statt dessen macht man ein grosses Fass auf …

    Der Bericht der niederländischen Argentur „Assessing an IPCC assessment. An analysis of statements on projected regional impacts in the 2007 report“ : http://tinyurl.com/35vb4w6

  38. So geht tricksen und täuschen. Man verweist auf
    einen linientreuen Zeitungsbericht der sich
    explizit nur mit IPCC-Leuten und deren linientreuer Meinung beschäftigt.Zitierkartell
    nennt man so was.Wenn es auffliegt erklärt man
    einfach, man habe was ganz anderes (aus einem anderen Land,in einer anderen Sprache) referieren
    wollen. Billiger gehts nicht.Wie glaubwürdig kann eine Figur sein, die nicht einmal in der
    Lage ist zu begreifen, was in #8 geschrieben wurde.Quod demonstratur in expressis verbis.
    Michael Weber

  39. Herr Eng ,
    woher kommt das plötzliche Interesse für die Max Planck Gesellschaft?
    „Klimaprognosen könnten in Zukunft genauer und zuverlässiger werden“ da „Unsicherheiten gegenwärtiger Klimaprognosen verringert und einige Modellvorhersagen ausgeschlossen werden können.“ So würde ich das Fazit dieser Untersuchungen sehen.
    Die untersuchung versucht Wasser-und CO2-haushalt in Einklang mit verschiedenenTemperaturentwicklungen in verschiedenen Ökosystemen in Einklang zu bringen.
    Jeder KLimawissenschaftler freut sich wenn er Szenarien der Klimamodellsimulationen ausschliessen kann und genauere Daten liefern kann . Heraus kommen dabei eben bessere Schätzungen und Hypothesen .

    „Kohlenstoffkreislauf…..bisher ein gigantisches Fragezeichen aus Schätzungen und Hypothesen………aber gut genug um damit sich selbst verstärkende Rückkopplungen per Modell unters Volk zu jubeln.“
    Ihre Interpretation können Sie ja mal dort vorstellen , aber ich glaube nicht , jemand würde sich dort die Arbeit machen nochmal bei Ihnen nachzufragen wie Sie denn darauf kommen ??

    Wenn „alarmistische“ Szenerien der Klimamodelle ausgeschlossen werden können freut sich ein jeder ,aber diese sind ohnehin nicht Gegenstand des CO2 Reduktionsbemühungen . Wenn Sie sich erinnern , werden die relativ „harmlosen“ Szenarien für klimapolitische Entscheidungen herangezogen ,für „katastrophale“ Auswirkungen des KLimawandels wären die Bemühungen wahrscheinlich zu spät.
    Danke schön .

  40. @ weber
    „Das[s] der Bericht dem
    IPCC masslose Übertreibung vorwirft ist kein
    Thema. Dass dem Klimawandel Folgen zugeordnet werden, die er nicht verursacht. Kein Thema!
    Dass die Voraussagemodelle nicht stimmig sind
    wird als normal deklariert.“
    Eigentlich sagt der Bericht genau das Gegenteil aus, Herr Weber. Einen Download des Berichts finden Sie hier: http://tinyurl.com/25y7qtm
    Ich ging nicht davon aus, dass hier jeder des niederländischen mächtig ist 😉
    Wie kommen Sie darauf, der Bericht sei von IPCC-Autoren??

    @ alois_egon

    „Wie wurden denn die Methoden von Mann überprüft, wenn die Daten nicht mehr vorhanden sind, weil er sie vernichtet hat?“
    Woher haben Sie diesen Unsinn? Ich habe oben aus dem Bericht zitiert, da steht das Gegenteil.
    Erinnern Sie sich noch daran, dass ich unlängst einen Link zu allen Daten und Auswerteprogrammen angegeben habe? Auf die Frage, wem noch etwas fehlen würde, gab es keine Antwort mehr.

    „Diese Studie ist nicht das Papier wert, auf dem sie steht und was die Glaubwürdigkeit angeht, war das Ergebnis von vornherein klar, weil eine Krähe der Anderen keine Augen aushackt. Glaubwürdigkeit kann nur durch eine wirklich unabhängige und neutrale Kommission wieder hergestellt werden.“

    In meinen Augen waren das neutrale Kommissionen, sehen Sie sich die Zusammensetzungen doch einfach mal an. Es sind nur wenige Klimaforscher darunter.

    Wer wäre denn in ihren Augen glaubwürdig genug, diese Überprüfung zu leisten? Da bin ich jetzt aber wirklich gespannt.

    Es fällt schon auf, dass Kommissionen grundsätzlich dann unglaubwürdig sind, wenn sie Ergebnisse liefern, die den Lesern hier nicht ins Weltbild passen.

  41. Ach Leutchens, kommt mal wieder runter…….die Wissenschaft sorgt gerade dafür, das die Klimahyper samt ihrer Modelle noch unglaubwürdiger werden als sie bisher schon sind.

    http://tinyurl.com/372wrrq

    „““Die Satelliten messen nämlich, wie viel Lichtenergie die bewachsene Erdoberfläche weltweit absorbiert. Bislang haben Klimaforscher das Wechselspiel von Klima und Fotosynthese beziehungsweise Ökosystematmung hochgerechnet, und zwar auf Basis von Hypothesen….“““

    oder hier:

    „“““Die neue Fluxnet-Initiative, die Markus Reichstein und Kollegen aus Italien und Nordamerika angestoßen haben, führt die Ergebnisse der globalen Messungen erstmals zusammen. „Dank der Bereitschaft verschiedener Arbeitsgruppen, ihre Daten offen zu legen, gewinnen wir neue Einblicke in das Klimasystem der Erde“, sagt Reichstein: „Gerade die aktuellen Studien beweisen den Mehrwert von Langzeitbeobachtungen des Erdsystems für die Forschung: Sie helfen uns die Unsicherheit gegenwärtiger Klimaprognosen zu verringern und einige Modellvorhersagen auszuschließen.““““““

    Kohlenstoffkreislauf…..bisher ein gigantisches Fragezeichen aus Schätzungen und Hypothesen………aber gut genug um damit sich selbst verstärkende Rückkopplungen per Modell unters Volk zu jubeln.

    Tja, so schnell kanns gehen mit dem Hype.

    Heinz Eng

  42. @ Norbert Fischer

    Jetzt schlägt es wirklich 13.
    Was soll uns denn die von Ihnen aufgeführte Studie beweisen?
    Wie wurden denn die Methoden von Mann überprüft, wenn die Daten nicht mehr vorhanden sind, weil er sie vernichtet hat?
    Diese Studie ist nicht das Papier wert, auf dem sie steht und was die Glaubwürdigkeit angeht, war das Ergebnis von vornherein klar, weil eine Krähe der Anderen keine Augen aushackt.
    Glaubwürdigkeit kann nur durch eine wirklich unabhängige und neutrale Kommission wieder hergestellt werden. In der jetzigen Form aber verliert die Wissenschaft nur noch mehr Glaubwürdigkeit.

  43. Das Zitierkartell lebt,Herr Fischer liefert den
    Beweis.Der „unabhängige“ Guardian, der unter anderem ein Kartenspiel mit den gefährlichsten
    „Leugnern“ anbietet,zitiert keineswegs den
    holländischen Bericht,sondern dessen Bewertung
    durch IPCC-Verfasser. Die kommen, wie auch anders,zu dem Schluss, die gefundenen Fehler (ihre eigenen!) seien ja nicht so schlimm,also
    sei doch alles in Ordnung. Das der Bericht dem
    IPCC masslose Übertreibung vorwirft ist kein
    Thema. Dass dem Klimawandel Folgen zugeordnet werden, die er nicht verursacht. Kein Thema!
    Dass die Voraussagemodelle nicht stimmig sind
    wird als normal deklariert.IPCC-Fan Fischer
    verweist also auf die Meinung von IPCC-Authoren
    um den IPCC-Bericht als grundlegend richtig
    darzustellen.
    Quod erat demonstrandum
    Michael Weber

  44. Wo ist das Problem , wenn ein Untersuchungsausschuss nicht die Wissenschaftlichen Ergebnisse nachvollziehen kann oder will sondern nur die Vorgehensweise ?

    Die von Mcintyre bekämpfte 1000jährige T-Kurve ist ohnehin vielfach bestätigt , aber dennoch ist keine von denen graphisch deckungsgleich .Jones Aussage (McIntyre oder Übersetzer nannte es „Eingeständnis“) über die Ungenauigkeit dieser Rekonstruktionen sollte man daher in diesem Lichte sehen .
    Da in der Wissenschaft kein seriöser Forscher seine Ergebnisse als unumstösslich bewiesen bezeichnen würde , kann man nur als Fundamentalist Jones Aussage als Anzeichen von „Eingeständnis für Fehlverhalten“ sehen .

    Versuchsweise kann man ja mal einen Eike-initiierten Ausschuss mit Monckthon installieren und sehen was dann besser wird ….
    hmmmm

  45. @ erik

    Meine Meinung zur Kommission?
    Eine von vielen, die alle zum gleichen Ergebnis kommen. Wer jetzt mit den Krähen und den Augen anfängt, muss erkennen, dass es außer Krähen langsam keine anderen Vögel mehr zu geben scheint, sogar das niederländische Parlament scheint nur Krähen beauftragt zu haben.

    Aber konkreter:

    Der erste Mailkontakt war im Grunde aufschlussreicher, die Antwort Oxbourghs klar und verständlich. Bei der Antwort hier höre ich schon eine gewisse Art von Genervtheit heraus, für den guten MacI scheinen Klimarekonstruktionen zu Quichotteschen Windmühlenflügeln zu werden.

    1. Warum wurden keine Aufzeichnungen gemacht?
    Bitte zur Kenntnis nehmen, dass MacI auch Aufzeichnungen von internen Diskussionen verlangt hat. Bitte auf dem Boden bleiben: Die Kommission hat keine Wissenschaft betrieben, sondern ausgewählte paper begutachtet. In meiner Arbeit sind ebenfalls, wenn überhaupt, nur Ergebnisprotokolle üblich.
    Würde MacI Protokolle von Ackermann und Co, Verfassungsrichtern oder Politikern erhalten? Warum diese Maßstäbe dann an Oxbourgh?

    2. „Klimalügner Matthes“ und „Pornovorwurf-Matthes“ zitiert in #5:
    „wie bereits kürzlich Ihnen gegenüber erwähnt, die wissenschaftliche Erkenntnis war nicht Gegenstand unserer Studie.“

    Unterscheiden Sie bitte zwischen sauberer wissenschaftlicher Methodik einerseits und der Erkenntnis andererseits und beachten Sie den Prüfauftrag. Der Vorwurf war Manipulation von Daten und Verfälschung von Wissenschaft, was gröbste Missachtung der Regeln zur wissenschaftlichen Methodik bedeutet. Dazu ein glasklarer Freispruch.

    Andersherum muss bei sauberer wissenschaftlicher Arbeit das Ergebnis nicht zwangläufig für immer richtig sein. Newtons Gravitationsgesetz wurde ersetzt durch die Relativitätstheorie und ist nur als Näherung richtig. Würden Sie Newton jetzt der Verfälschung von wissenschaft bezichtigen?

    Aber eigentlich bin ich es leid, mich an solchen Diskussionen überhaupt zu beteiligen, zu lächerlich. Interessanter finde ich vielmehr, dass häufig ausführlich vom Einsetzen von Untersuchungen hier berichtet wird, von den entlastenden Ergebnissen aber meist gar nicht und wenn ausnahmsweise mal, dann eben mit polemischen Hinweisen, die die Glaubwürdigkeit der Kommissionsmitglieder erschüttern soll. Wer sich davon umfassend und ausgewogen informiert fühlt, ist selbst schuld und will die Wahrheit wohl auch gar nicht wissen. Hier scheinen doch viele Leser aus Ostdeutschland zu kommen, oder? An was erinnert diese Art der Berichtserstattung, hm?

  46. Klartext vom Klimalügner Oxburgh: „wie bereits kürzlich Ihnen gegenüber erwähnt, die wissenschaftliche Erkenntnis war nicht Gegenstand unserer Studie.“

    Danke, das genügt.

    KLIMAPESSIMA (Klimapessimus) nennt man das, ws die Treibhausmafia anstrebt; Zeiten von Not, Elend, Hunger, Kälte und schlechten Ernten,

    *** KLIMAOPTIMUM ***

    das, was uns supranationale Seilschaften als Katastrophe verkaufen wollen.

    Petitessen am Rande:
    Seit 1995 gibt es LEIDER keine Erderwärmung, seit 2002 wird es zunehmend (!) kälter.
    CO2 ist wichtiger Grundstoff allen Lebens.
    Allerdings:
    „die wissenschaftliche Erkenntnis war nicht Gegenstand unserer Studie.“ – „Hide the decline!“

  47. Der geneigte Leser kennt auch das Sprichwort
    „Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus“ Das Zitierkartell mit seinen schwarzen Listen arbeitet weiter am Projekt CO2 und da ist der
    Fund-raiser Mann scheinbar unentbehrlich.Also
    wird er weissgewaschen von den lieben Kollegen.
    Wen wunderts?

  48. Herr Fischer, wie ist jetzt aber Ihre Meinung zu der Überprüfung der wissenschaftlichen Erkenntnisse und der Vorgehensweise der Oxburgh-Kommission!? Ist es richtig , die Öffentlichkeit aussen vor zulassen, keine Aufzeichnungen zu machen/und die dann nicht zu veröffentlichen sind? Ist das die Transparenz, welche Wissenschaftler meinen und fordern? Wird hier mehr Zweifel produziert als Aufklärung betrieben? Entlarvt Oxburgh durch seine Aussagen sich selbst? Warum wird man das schlechte Gefühl nicht los, wenn man das da oben liest? Ok, auf letzte Frage brauchen Sie nicht antworten, das ist meine persönliche Sache.

  49. Es scheint ja Methode zu sein, dass Ankündigungen von Untersuchungen hier gefeiert werden, die Ergebnisse aber verschwiegen werden.
    Deshalb das nächste Beispiel:

    Das niederländische Parlament hatte eine Untersuchungskommission zum IPCC-Bericht eingesetzt, was hier ausgiebig gewürdigt bis gefeiert wurde.
    Das Ergebnis liegt jetzt vor:

    Der Guardian berichtet unter der Überschrift „Review of questioned IPCC report says conclusions ‚well-founded'“
    (siehe http://tinyurl.com/3aybsfo )

    Zitate:
    „The first major independent review of criticisms of the global assessment of climate change led by the United Nations declared today that it found „no errors that would undermine the main conclusions“ of the panel of international scientists that climate change will have serious consequences around the world.“

    Die festgestellten Fehler (dazu mehr im Artikel) können also an den Hauptaussagen nichts ändern und sind irrelevant.

  50. Wir sollten den geneigten Lesern nicht verschweigen, dass letzte Woche das Ergebnis der jüngsten und letzten Untersuchung gegen M.Mann vorgelegt wurde:
    http://tinyurl.com/2bz4bo6

    Tenor: M. Mann ist ein hervorragender wissenschaftler, der sich nichts zuschulden kommen ließ.

    Zitate:
    „This level of success in proposing research, and obtaining funding to conduct it, clearly places Dr. Mann among the most respected scientists in his field. Such success would not have been possible had he not met or exceeded the highest standards of his profession for proposing research.“

    „The Investigatory Committee established that Dr. Mann, in all of his published studies, precisely identified the source(s) of his raw data and, whenever possible, made the data and or links to the data available to other researchers.“

    „The Investigatory Committee, after careful review of all available evidence, determined that there is no substance to the allegation against Dr. Michael E. Mann, Professor, Department of Meteorology, The Pennsylvania State University.

    More specifically, the Investigatory Committee determined that Dr. Michael E. Mann did not engage in, nor did he participate in, directly or indirectly, any actions that seriously deviated from accepted practices within the academic community for proposing, conducting, or reporting research, or other scholarly activities.

    The decision of the Investigatory Committee was unanimous.“

    Wäre schön, wenn MacIntyre und EIKE solche Dinge endlich mal zur Kenntnis nähmen würden.

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