Oxburgh Kommission: Warum Lord Oxburgh das Angebot, die Untersuchungen zum Verhalten der CRU zu leiten, nicht ausschlagen konnte

Die Oxburgh Kommision wurde von der Universität von East Anglia damit beauftragt, die unter dem Begriff ClimateGate bekannt gewordenen -von der Climate Research Unit CRU angewandten- Praktiken zu untersuchen. Auch diese Kommission ermittelte – wie schon ihre parlamentarische Vorgängerin- sehr oberflächlich und unter höchstem Zeitdruck. Sie kam auf nur 5 Seiten – wie erwartet- zu einem völligen Freispruch der CRU und ihrem Chef Phil Jones. Sofort wurde dieser Freispruch von den Klimaalarmisten in aller Welt als Beweis dafür geltend gemacht, dass es bei der Ergebnisfindung der CRU mit rechten Dingen zugegangen wäre. Auch das Bundesumwelt-Ministerium (s. Anlage „Antwort Petition“) sieht sein unendliches Vertrauen in die von der CRU maßgeblich beeinflussten Ausführungen des IPCC bestätigt und teilt dies so einem Petenten mit. Nun war der Vorsitzende dieser Kommission Lord Oxburgh nicht nur höchst oberflächlich sondern auch alles andere als unvoreingenommen. Er selbst hat, wie sich jetzt herausstellte, massive finanzielle Interessen zur Fortführung des Klimaalarmismus, aufgrund seines großen Engagements in britische und italienische Windkraftanlagenhersteller. Sichern die ihm doch reichliche Gewinne. Aber nur dann, wenn alles so schön weiterläuft wie bisher. Zuvor war er Vorsitzender von Shell UK. Thomas Fuller von San Francisco Environmental Examiner hat sich die Geschäfte von Lord Oxburgh deshalb einmal genauer angesehen. Dabei sind ihm merkwürdige Zusammenhänge aufgefallen.


Zunächst etwas zum Hintergrund:

  1. Die von der CRU publizierten wissenschaftlichen Erkenntnisse sind eine wesentliche Grundlage für Entscheidungen der EU und der britischen Regierung, die Anlagen zur Erzeugung „grüner Energien” mit großen Beträgen zu subventionieren.
  2. Die Subventionen der „Erneuerbaren Energien” haben allein im Jahr 2008 insgesamt 50 Milliarden US-Dollar betragen (externer Link Quelle).
  3. Das Organisierte Verbrechen hat bereits damit begonnen, sich einen Teil der Subventionen zu sichern, deren Verwendung offenbar nicht gut genug gegen Missbrauch geschützt ist (Beispiel aus Spanien).
  4. Die Veröffentlichung der Klimagate-E-Mails hat beträchtlichen Schaden bei den Aktienkursen von Firmen verursacht, die sich mit „Erneuerbaren Energien” beschäftigen, besonders nach dem Scheitern von Kopenhagen, einem kalten Winter und den aufgedeckten Betrügereien mit Emissionszertifikaten.
  5. Die University of East Anglia hat eine eigene Kommission zur Untersuchung der Praktiken ihres Forschungsinstituts [CRU] eingesetzt und Lord Oxburgh gebeten, diese Kommission zu leiten.
  6. Lord Oxburgh ist gleichzeitig Vorstandvorsitzender von Falck Renewables, einem Hersteller von Windfarmen und zugleich britische Tochterfirma der  Falck Group, einem Hersteller mit Sitz in Mailand.
  7. Eine Schwesterfirma von Oxburghs Falck Renewables, Actelios, ist börsennotiert und hat nach ClimateGate usw. bedeutende Kursverluste erlitten.
  8. Lord Oxburghs Firma, deren Konzernmutter und mehr als eine Schwesterfirma übten  im Umfeld desErwerbs von Eigentum und bei der Errichtung von grünen Energiesystemen Aktivitäten des Organisierten Verbrechens aus.
  9. Die grüne Energie-Industrie, Oxburghs Firma, Investoren aus dem Organisierten Verbrechen, Falck Renewables, deren Konzernmutter und Schwesterfirmen konnten nur von einer Untersuchung profitieren, deren Befunde die „wissenschaftlichen Ergebnisse” der CRU nicht in Frage stellen würde.
  10. Der Oxburgh-Bericht war oberflächlich und umfaßte gerade einmal 5 Seiten. Die Kommission befragte niemanden von ausserhalb der Universität. Sie untersuchte 11 Papiere, die nicht Gegenstand der ClimateGate-Kontroverse waren. Diese Papiere waren entweder von der Universität oder von der Royal Society ausgewählt worden, deren Mitglied der CRU-Direktor Phil Jones ist.

Kann man glauben, dass der „Mob” die Untersuchung geleitet hat? Sicher nicht. Kann man glauben, dass Lord Oxburgh zusätzliche Gründe hatte, die Ergebnisse seiner Untersuchung zugunsten des Status Quo zu bewerten? Das ist gut möglich. Kann man meinen, dass Unterwelt-Verbindungen zu den Fördermitteln für Erneuerbare Energien fast jeder Entscheidung über diese Energien abträglich ist? Definitiv Ja. Kann man glauben, dass die Universität von East Anglia die falsche Person mit dem Vorsitz der Untersuchung beauftragt hat? Ganz bestimmt Ja.

Als man Lord Oxburgh den Vorsitz der Untersuchungskommission anbot, welche die wissenschaftlichen Praktiken der CRU, wo die Klimagate-Emails herkamen, beleuchten sollte, fragten sich viele, ob er überhaupt objektiv sein konnte. Und zwar hauptsächlich deswegen, weil er einer Firma vorstand, die Windparks im UK und in Europa baute. Vielleicht gab es auch noch andere Gründe, seine Objektivität in Frage zu stellen. Nach dem Klimagate-Skandal, dem Scheitern des Kopenhagener Klimagipfels und einem sehr kalten Winter in Europa und den USA, hat die Schwesterfirma von Falck Renewables, die öffentlich notierte Actelios, die Hälfte ihres Wertes verloren. Für Lord Oxburgh stand möglicherweise viel auf dem Spiel und er könnte das von seinem Gremium gefällte Urteil gut gebraucht haben..

Aber da könnte noch viel mehr sein. Genau wie im späten 19. Jahrhundert, als es viele Betrügereien und kriminelle Machenschaften bei der Entwicklung der Ölindustrie gegeben hatte, kommt es jetzt in großem Rahmen zu organisierter Kriminalität bei der Entwicklung der Erneuerbaren Energien. Entweder kann man den von der Mafia neu gefundenen Sinn für die Ökologie loben oder das laxe Herumwerfen mit Subventionen seitens der Regierung zur Kenntnis nehmen.

Lord Oxburgh ist der Vorsitzende von Falck Renewables, einem Hersteller von Windparks, dessen Mutterfirma die in Schwierigkeiten geratene Falck-Gruppe in Mailand, Italien ist. Die Projekte von Falck Renewables scheinen einem Muster zu folgen:

Ihr Projekt in La Muela, Spanien, war verstrickt in die Festnahme von 18 Personen, die im Verdacht der organisierten Kriminalität standen (was associated with the arrest of 18 people on organised crime issues ).

Mächtige Windturbinen rührten in der Luft über La Muela während der vergangenen Woche, aber der  echte Aufruhr entstand durch die Verhaftung des Bürgermeisters der kleinen aragonesischen Stadt sowie 18 anderer Personen wegen desVerdachts eines neuen spanischen Phänomens: Öko-Korruption.“

Ebenso beim Falck – Windpark in Buddosò – Alà di Sardi: „vier Personen verhaftet (Four people arrested,), Beschlagnahmen in sieben Windparks und 12 Firmen, das ist das Ergebnis der Operation ‚Vom Winde Verweht’ (gone with the wind), für die der Gerichtshof von Avellino Haftbefehle ausgeschrieben hat: für Oreste Vigorito, 62, Rechtsanwalt in Neapel, Präsident und Direktor vom Fußballclub IVPC Benevento Calcio; Vito Nicastro, 52, aus Alcamo, Ferdinand Renzulli, 42, aus Avellino und Vincent Dongorra, 46, aus Enna. Gegen weitere 11 Personen wurde in verschiedenen Fällen der Verantwortlichkeit wegen organisierten Betrugs ermittelt, mit dem man sich Zuwendungen der öffentlichen Hand zum Bau von Windparks erschleichen wollte. Neun der unter Verdacht stehenden Firmen befinden sich in Avellino, die restlichen in Sizilien.“

In Bezug auf Falcks Windpark in Minervino Murge habe wir am Freitag berichtet, dass der Anti-Mafia-Staatsanwalt in Trapani die Operation "Eolus" gestartet hat. Dabei wurden 8 Haftbefehle erlassen gegen Personen mit Beziehungen zu lokalen "Familien", Verwaltungsbeamten, städtischen Funktionsträgern und Unternehmern: wegen Begünstigung der mafiosen Vereinigung "La Cosa Nostra", im Besonderen weil sie der mafiosen Familie von Mazara del Vallo die Befugnis übertragen hatten, wirtschaftlichen Aktivitäten zu steuern, Genehmigungen zu erteilen, Verträge und öffentliche Dienstleistungen bei der Herstellung von elektrischer Windenergie zu kontrollieren, wie auch wegen politisch-mafiosen Stimmenmissbrauchs.

Die Identifikation von Personen und Firmen bei der sizilianischen gerichtlichen Untersuchung enthüllte verstörende Verbindungen zur Herstellung von Windparks in Apulien: zu den Gemeinden Minervino Murge, Spinazzola und Poggiorsini, auf deren Gebiet einige Firmen Interesse bekundet haben und bereits in einigen Fällen mit Installationen ohne die erforderlichen Konzessione begonnen haben.

In Bezug auf den Windpark “Petralia Sottana” nahe Palermo: was haben Puglia, Sizilien, Mazara del Vallo-minervino Murge (Puglia, Sicily, Mazara del Vallo-Minervino Murge ) gemeinsam? Nichts außer dem Interesse an Windenergie. Firmen, die sich dafür interessieren, Windturbinen in Apulien zu errichten, sind mit ähnlichen Windparks in Sizilien verbunden, den gleichen, die in die Untersuchungen unter der Bezeichnung „Aeolus“ des hoch motivierten Mafia-Anklägers in Trapani verwickelt sind.  

Die Subventionen Italiens und der EU für die Errichtung von Windparks und der welthöchsten garantierten Einspeisevergütung in Höhe von €ct 180 ($ct 240, p 160*) pro Kwh für den so gewonnenen Strom haben Süditalien in einen sehr attraktiven Markt verwandelt, der durch die organisierte Kriminalität ausgebeutet wird.

In der „Financial Times“ hieß es dazu 2009: „Multinationale Konzerne fangen an, etwas zu entdecken, das italienischen Investoren bereits bestens bekannt ist: dass nämlich unter dem freigiebigen  europäischen System der Förderungen – unterstützt durch Verschmutzungszertifikate (green credits), die industrielle Luftverschmutzer kaufen müssen – ein Netz von Korruption und dunkler Geschäfte existiert.

Rossana Interlandi, die kürzlich ernannte Vorsitzende des sizilianischen Umweltamtes, erklärt, dass die Projektentwickler – sie nennt diese ‚Spekulanten’ – ebenfalls durch ein Gesetz geködert wurden, die den italienischen Netzbetreiber verpflichtet, Zuwendungen an Windparkbetreiber selbst dann zu zahlen, wenn diese gar keinen Strom produzieren.

Die Anzahl italienischer Städte mit einem Windpark in der Nähe hat sich innerhalb eines Jahres dank der Zuwendungen der EU verdoppelt. Es wäre sehr erstaunlich, wenn die Mafia dabei nicht die Finger im Spiel hätte.

Die Lage in Italien verschlechterte sich mittlerweile bis zu einem Punkt, dass man auf Solarinstallationen von Anwohnern setzt, nur um den Einfluss der Mafia so gering wie möglich zu halten.

Windenergie ist inzwischen zu einer großen Industrie geworden, die weiter rasant wächst. Eine Menge dunkler Gestalten wird davon magisch angezogen, größtenteils wegen der öffentlichen Zuwendung sowohl für die Errichtung als auch die Vergütung des erzeugten grünen Stromes.

Der Mutterkonzern von Oxburgh’s Falck Renewables ist die Falck-Gruppe in Mailand. Wie in so vielen italienischen Geschäftsbereichen gibt es auch hier ein kompliziertes Wirrwarr von Querverbindungen und Überkreuz- Beteiligungen, dass es fast unmöglich ist, dieses System zu entschlüsseln. Immerhin war Falck’s Schwesterkonzern Actelios Gegen­stand einer Anti-Mafia-Untersuchung, wie in der letzten Woche berichtet.

Niemand von Falck Renewables oder der Muttergesellschaft wurde bisher verhaftet, obwohl Achille Colombo, der frühere Chef, von seinem Posten zurückgetreten ist und Berichte über neue, inzwischen abgesagte fragwürdige Geschäfte mit dem Betreiber einer sizilianischen Müllverbrennungsfirma bekannt wurden. Dieser Handel, der abgesagt wurde und immer noch untersucht wird, hatte einen Wert von etwa € 4 Milliarden. Die Falck-Gruppe ist eine in Mailand ansässige Firma, die Windparks in Kalabrien und Sizilien errichtet hat und gegen die wegen Verstrickungen mit der Mafia ermittelt wird. Einige dieser Windparks, einschließlich einer in der Nähe von Corleone, wurden schon vor einiger Zeit fertig gestellt, aber bis heute noch nicht an das Netz angeschlossen. Trotzdem flossen die EU-Subventionen sehr großzügig.

Falck’s Schwesterfirma Platani Energia Ambiente war ebenfalls Gegenstand von Anti-Mafia-Ermittlungen, und zwar in Bezug auf einen umstrittenen Grundstückshandel von 2002 bis 2007. Dies führte dazu, dass der Chefunterhändler, Gioacchino Genchi, gefeuert wurde.

Das Letzte, was diese Leute brauchten, waren Meldungen, dass die Windenergie für das Überleben des Planeten gar nicht von Belang wäre. Ebenso unwillkommen wären Meldungen, dass die Botschaft von der gegenwärtigen Erwärmung der Erde beispiellos in den letzten 1000 Jahren, wie von der CRU in die Welt hinein posaunt, möglicherweise gar nicht stimmte. Die Rezession hat die Börsennotierungen grüner Technologie schwer heruntergezogen. Das Scheitern des Kopenhagener Klimagipfels, der Kollaps des Handels mit CO2-Zertifikaten sowie zahlreiche Skandale waren auch nicht gerade hilfreich.

Eine Schnelluntersuchung durch ein Komitee, welchem eines der Ziele diente, und die sich auf internationale Interviews und ausgewählte Papiere (wie es scheint) konzentrierte, und die bezeichnenderweise keines der Papiere der Skeptiker begutachtete, ließ die CRU als duftende, aber etwas desorganisierte, dennoch engagierte’ Rose erscheinen.

Die Reaktion sowohl in den Hauptmedien sowie von den Regierungen auf den Oxburgh – Berichtes zeigen, dass deren Ergebnisse mehr als willkommen waren – sie könnten sogar notwendig gewesen sein, um die massive Umstellung hin zu grüner Energie weiter zu beflügeln.

Ich wiederhole hier, dass ich keine Beweise habe, dass Oxburgh oder seine Firma irgendwie mit der Mafia zusammen hängt. Aber nicht einmal seriöse Firmen können in Italien weit entfernt von der Mafia operieren, und sie können davon überrascht werden, plötzlich auch Gegenstand von Ermittlungen zu sein. Ich habe keinen der in diesem Bericht genannten Hauptakteure interviewt, was eigentlich an erster Stelle eines nachforschenden Reporters stehen sollte, der ich jedoch nicht bin. Ich kommentiere lediglich italienische Meldungen und Meinungen, habe ich doch sieben Jahre lang dort gelebt und verstehe zufälligerweise Italienisch.

Aber der Druck auf Lord Oxburghs Firma war enorm angesichts genereller finanzieller Bedingungen und der Verwicklung in rechtliche Schwierigkeiten in Italien, und so war es unvermeidlich, dass jemand die Frage stellte, ob er wirklich unparteiisch sein könnte.

Noch wichtiger ist, dass die Flut öffentlicher Gelder, neue Transaktionen und neue Partnerschaften mit Projekten in fernen Ländern es schwierig, wenn nicht unmöglich macht, mit der gebotenen Sorgfalt und vorzugehen. Das ist wie im Wilden Westen bei der Erzeugung erneuerbarer Energie und dem Handel mit CO2-Zertifikaten. Es gibt seit Jahren Skandale – und es wird weitere geben. Was hat man sich dabei gedacht, jemanden (selbst einen so angesehenen Mann wie Oxburgh) über Dinge urteilen zu lassen, die seine eigene Firma betrafen – sogar deren Überleben? Ich wiederhole, ich stelle nicht Lord Oxburghs Integrität in Frage, aber kann sich überhaupt irgendjemand aus dem Bereich der erneuerbaren Energien von derartigen Assoziationen frei machen? Allein im Jahre 2009 gab es in Spanien 19 Festnahmen im Zusammenhang mit Korruption beim Bau eines Windparks, es gab einen Skandal in Ungarn, wo CO2-Zertifikate mehrfach gehandelt wurden. In Maine erwarb ein Regulator Eigentumsrechte für   eine Firma , die er zubeaufsichtigen hatte und die er weiter führte, ein Washingtoner Biologe wird angeklagt, weil er Subventionen für einen Windpark in seinen eigenen non-profit Forschungsbereich umgeleitet hat, in Kanada wird ermittelt gegen ungesetzliche Lobbyarbeit grüner Lobbyisten – die Liste ließe sich endlos weiter fortsetzen.

Und jetzt kommt eine Firma daher, die in so viele Skandale und fragwürdige Machenschaften verstrickt ist, und ein Urteil wird gefällt, das den Erneuerbaren eine dringend benötigte Atempause im Allgemeinen verschafft und der eigenen eingschließlich der Schwesterfirmen  die Möglichkeit zum Durchstarten.

Es war wirklich ein höchst zweckmäßiges Ergebnis, diese Entlastung der CRU.

Ein Gastbeitrag von Thomas Fuller, San Francisco Environmental Examiner

Ins Netz gestellt von Anthony Watts am 25.4.2010

Weitere infos über Oxburghs Aktivitäten finden Sie hier:

 Lord Oxburgh  (ehemaligem Vorsitzendem des Shell UK der Rothschilds und hier

Dankenswerterweise von C. Frey und H. Jäger für EIKE übersetzt

Weitere Details hier!

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