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Zensur durch Rausschneiden: Fehler in der Prognose des UBA und Max Planck-Institutes für Meteorologie werden von 3Sat nicht mehr erwähnt!

31. Mai 2010 Hoffmann 7

Der Elitensender 3 Sat zeigte im Oktober 2008 einen Beitrag zum Thema Fehlermachen. Beispielhaft wurden dazu Fehler des Umweltbundesamtes und des Hamburger Max Planck Institutes zur Temperaturentwicklung in Sachsen vorgestellt. Nach dem ClimaGateSkandal und den darauf folgenden immer neuen Enthüllungen von Fehlern im Standardwerk des IPCC -dem Bericht AR4- hatte man bei 3 Sat wohl Angst diese Fehler in einer Wiederausstahlung des Beitrages zu zeigen. Schließlich ist das Vertrauen in die Klimaforschung rapide gesunken. Man schritt prompt zur Tat, schnitt den kompomittierenden Beitrag einfach raus und ersetzte ihn locker durch einen anderen, nicht klimarelevanten, Beitrag.

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Spannende Klimadiskussionen in Leipzig! Keinesfalls versäumen!

30. Mai 2010 Limburg 7

Am 4.6. und am 18.6.2010 wird in Leipzig heiß über den Klimawandel diskutiert. Ist er nun beschleunigt, oder findet er nur statt wie immer? Folgen natürliche Warmzeiten auf natürliche Kaltzeiten, oder ist der Mensch beteiligt? Kann vielleicht sogar Entwarnung gegeben werden? Prof. Kirstein von der Uni Leipzig wird dazu am 4. Juni 2010 einen öffentlichen Vortrag halten, Titel: „Ist der Mensch verantwortlich für Meeresspiegel-, Gletscher und Polareisänderungen?“. Dieser wird im Studio von studiolounge.tv vor Publikum aufgezeichnet werden. (Details unten).
Und am 18. Juni geht es Hörsaal Biowissenschaften der Uni Leipzig weiter mit dem Thema: „Wo bleibt der Klimawandel?“ (Details unten).

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Obamas Grünes Modell-Land? Dänemark führt Zwangsräumung von Bürgern durch, legt Wälder nieder, um Platz für Windmühlen zu schaffen.

29. Mai 2010 Horner 1

Nach der Bestürzung über Obamas Empfehlung für die gescheiterten Grünen Programme Spaniens, verlegt er sich nun auf Dänemark als Modell. Als bestes von Fünfen? Präsident Obama wurde auf dem falschen Fuß erwischt mit der bestürzenden Wahrheit über Spaniens „Grüne Wirtschaft“, nachdem er uns bei acht verschiedenen Gelegenheiten belehrte, auf Länder wie Spanien zu schauen, und dies als Modell für die amerikanische Zukunft pries. Spanien erlebt derzeit eine wirtschaftliche Kernschmelze durch enorme öffentliche Schulden, die von Programmen wie der gesetzlich verordneten „Grünen Wirtschaft“ herrühren.

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Teure Versprechung: Jobmotor Erneuerbare Energien? Eine kritische Betrachtung!

27. Mai 2010 Michael Weber 20

Der Umstieg auf erneuerbare Energien als Glaubensbekenntnis findet sich in den Programmen der deutschen Volksparteien. Unlängst konnte den Medien wieder die unglaubliche Erfolgsstory der erneuerbaren Energien auf den Arbeitsmarkt entnommen werden (300.000 Beschäftigte +8 %, 17,7 Mrd. Investitionen +20%) [BMU 2010].
Das Jobwunder der erneuerbaren Energien ist allerdings eine Fiktion. Es beruht auf manipulierten Zahlen, systematischer Täuschung und Irreführung des BMU und der EE-Lobbyisten, die den Bruttobeschäftigungseffekt als reale Arbeitsplätze verkaufen.

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Verpaßte Entwicklung im Kernkraftwerksbau: Der Thorium Reaktor!

26. Mai 2010 Cleve 7

Am 22. Juli 2008 erschien in der FAZ unter der Überschrift: „Verpaßte Entwicklung im Kernkraftwerksbau“ eine Leserzuschrift von mir. (Anlage 1). Danach wurde ich gebeten, meine Kenntnisse und Erfahrungen aus Konstruktion, Montage und Inbetriebnahme des AVR in Jülich und meiner Mitarbeit an der Grundkonstruktion des THTR-300 im KW Schmehausen in einem Vortrag zusammenzutragen. So habe ich mich dazu aufgerafft, mir meine „Jugendsünden“ nach 40 Jahren ins Gedächtnis zurückzurufen.

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Schiefergas als alternativer Energierohstoff – nur eine goldrauschähnliche Euphorie?

26. Mai 2010 Hartmann 7

Schiefergas scheint der neue Renner zur Sicherstellung des weltweiten Energiebedarfes zu werden. Viele Medien berichten aufgeregt darüber. Auch EIKE hat kürzlich einen Hinweis dazu gegeben. Vielleicht steckt aber auch zu viel Euphorie hinter manchen dieser Beiträge. Unser Autor ist deshalb bemüht, etwas mehr Sachlichkeit und Nüchternheit in die Informationswelt hinsichtlich der unkonventionellen Erdgasförderung aus Schiefern zu bringen.

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Warmzeiten sind gute Zeiten: Das römische Klimaoptimum – Eine Zusammenfassung

25. Mai 2010 Frey, Diverse 53

Die Klimaalarmisten bestehen hitzig darauf, dass der Grad globaler Wärme in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts der höchste der letzten zwei Jahrtausende war, wie es im Papier von Mann und Jones (2003) explizit stand. Und warum verteidigen sie dieses Szenario so vehement? Weil es ihnen hilft, ihre Behauptung zu zementieren, dass die „noch nie da gewesenen“ hohen Temperaturen der letzten Jahrzehnte nur die historische Zunahme des CO2-Anteils in der Atmosphäre zur Ursache haben. Folgerichtig können sie unmöglich tolerieren, dass es vor etwa 1000 Jahren während der mittelalterlichen Warmperiode MWP genau so warm oder sogar wärmer war als derzeit, weil es damals viel weniger CO2 in der Luft gab als heute.

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Die 10 Billionen Dollar Gelddruckmaschine im Handel mit Emissionsrechten: Die Chicago Climate Exchange (CCX)

25. Mai 2010 Michael Limburg 8

Die Chicagoeer Emissionsrechte Börse CCX gibt sich selbst als „Nord-Amerikas einziges Emissionsrechtesystem für alle sechs Treibhausgase“ aus: Sie erhielt
* zwischen 2001 und 2002 Darlehen zur Existenzgründung über insgesamt 1,1 Mio. US-$ von der Joyce Foundation, als Barack Obama im Direktorium der Stiftung war
* ist eng gekoppelt an Al Gores Firma Generation Investment Management
* ein Kompetenzträger im Direktorium der Chicago Climate Exchange ist Maurice Strong, der eine Reihe von Verstößen wegen Insider-Handels aufzuweisen hat.
Lesen Sie weitere interessante Details in der folgenden Story:

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Klimawandel ist immerwährend und natürlich: Weltgrößte Klimarealistenkonferenz in Chicago erfolgreich beendet!

24. Mai 2010 Limburg 25

Vom 16.5. bis 18.5. veranstaltete das amerikanische Heartland-Institut die 4. Internationale Konferenz zum Klimawandel. Deren Motto war „Klimawandel: Überdenken der Wissenschaft und Wirtschaft“ (siehe auch weiter unten den link zu „Climate Change Reconsidered“). Heartland wurde von über 60 internationalen Instituten, die als Co-Sponsoren auftraten, unterstützt, darunter auch EIKE.

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