Forscher warnen: Globale Abkühlung wird Arktis-Rohstoffe unzugänglich machen!

Nicht eine Erwärmung, sondern eine Abkühlung wird laut dem russischen Forscher Oleg Pokrowski in den nächsten Jahren das Erdklima prägen und die Pläne zur Erschließung der Arktis-Rohstoffe durchkreuzen. Seit etwa 1998 kühle das Klima ab. „Es wird natürlich keine Eiszeit geben, doch die Temperaturen werden auf den Stand des kalten Jahrzehnts von 1950 bis 1960 fallen“, sagte Pokrowski, leitender Mitarbeiter am Staatlichen Geophysikalischen Wojejkow-Observatorium, am Freitag am Rande einer Klima-Forschungskonferenz für Arktis und Antarktis in Sankt Petersburg.

Nach seinen Worten schwanken die Temperaturen auf der Erde in einem 60-jährigen Turnus. „Jetzt treten alle Komponenten des Klimasystems in eine negative Phase ein.“ Die Abkühlung werde in 15 Jahren ihren Höhepunkt erreichen, sagte der Forscher. Politiker, die auf eine globale Klimaerwärmung bauen, hätten auf das falsche Pferd gesetzt.

„Die Nordostpassage wird einfrieren und nur mit Eisbrechern passierbar sein“, sagte Pokrowski. Auch die angekündigte Erschließung des arktischen Schelfs könne auf schwere Probleme stoßen.

Der Weltklimarat IPCC, der eine Klimaerwärmung prophezeit, lässt laut Pokrowski viele Faktoren außer Acht. So befänden sich die meisten amerikanischen Wetterstationen in Städten, wo die Temperaturen immer höher seien. „Wir wissen nicht alles, was passiert. Das Klimasystem ist sehr kompliziert und der IPCC ist nicht die Wahrheit in letzter Instanz.“

Die Rivalität um die Arktis hat sich in den letzten Jahren deutlich verschärft. Um die reich gefüllte Naturschatzkammer buhlen Russland, die USA, Kanada, Großbritannien und andere Anrainerstaaten. Viele von ihnen kündigten die Aufstellung von Schiffsverbänden für Polfahrten an.

Quelle Nowosti SANKT PETERSBURG, 23. April (RIA Novosti)

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5 Kommentare

  1. #1: Reinhard sagt:

    „solange die falschen Leute die Daten manipulieren wird uns weiterhin eine Klimaerwärmung verkauft.“

    Stimmt so erfreulicherweise nicht ganz. Es wird versucht, eine geplatzte Lügenkampagne notzubeatmen. Eine WACHSENDE Mehrheit fürchtet sich nicht vor der propagierten Klimaapokalypse.
    Garstiges Wort: Glaubwürdigkeit. Die der DWD-PIK-IPCC-CRU-Seilschaften ist etwa auf WHO-RKI-Level, der Vergleich drängt sich auf, wir erinnern: WHO-Experten und Lautsprecher sagen Kentucky- äh, Spanische-Grippe-Pandämie voraus, und läuten Alarmstufe 6 -Massenimpforgie ein. Und jetzt plötzlich:

    „… Die WHO indes weist die Vorwürfe, sie habe im Sinn der Pharmafirmen gehandelt, scharf zurück. „Den Verlauf konnte niemand voraussagen“, heißt es von der Pressestelle der WHO in Genf. Dem pflichtet auch der Vizepräsident des Robert-Koch-Instituts (RKI) in Berlin, Reinhard Burger, im Gespräch mit unserer Zeitung bei: „Influenzawellen lassen sich nicht vorhersagen.“ –

    Hört, hört! Gut zu wissen, was der RKI-Experte eingesteht. Im Gegensatz zu Klimakatastrophen, wie uns der DWD-Experte belehrt. O-Ton.: „Wir müssen handeln!“
    Noch ein Schlüsselsatz:
    „Doch dann kam eine Diskussion auf …“

    Wann sollte die RICHTIGE Untersuchung der CRU-IPCC-CLIMATEGATE-Machenschaften abgeschlossen sein?
    2035? :-)) Pünktlich zur Himalaya-Schmelze.

    „Der Vorwurf, sie habe die Gefährlichkeit des Virus übertrieben, lastet derweil schwer auf der WHO. 30 unabhängige Experten sollen nun den Umgang der Organisation mit der Schweinegrippe analysieren. WHO-Generaldirektorin Margaret Chan erklärte dazu: „Wir wollen wissen, was gut lief. Wir wollen wissen, was schief lief und, idealerweise, warum.“ Das Ergebnis soll im Mai vorliegen – allerdings erst 2011.“
    – Mannheimer Morgen 28. April 2010

    @EIKE, wg. Pharma-Chans „Was lief gut“, als eines der führenden deutschsprachigen Klima-Portale wäre ein Börsenticker netter Service.

    „Auch der Derivatehandel spielt bei den CO2-Rechten eine wichtige Rolle. CO2-Derivate ermöglichen Marktteilnehmern den Handel und die Absicherung von Risiken, die sich aus dem Handel mit Emissionsrechten ergeben“ – Wichtige Rolle, wie bei den Klimaspezialisten Lehman Bros., der Co2-GOtt hab‘ sie selig. War da nicht Hansen Klimaberater?

    co2-handel.de
    /article58_9839.html

  2. Reinhard weist auf den DWD hin. Nun, gestern hat uns der DWD mal wieder die neuesten (angeblich so eindeutigen) Erwärmungstrends und Schreckensszenarien für die Zukunft in Deutschland vorgetragen.

    Zur Klimaerwärmung kann ich die nachfolgende Beobachtung beitragen: Es mag zwar naturwissenschaftlich betrachtet zunächst befremdlich sein, aber sind Pflanzen nicht die besten und gleichzeitig sogar integrierende Temperaturmesser? Als Freizeitgärtner führe ich seit 1988 Buch über Erträge verschiedenster Früchte. Bei (außer Gießen und einmaligem Düngen) ansonsten praktisch kaum behandelten Pflanzen wie Erd- und Himbeeren kann ich in diesem gesamten Zeitraum, in dem es ja so viel wärmer geworden sein soll, keinerlei Verschiebung des Erntebeginns erkennen, was eindeutiges Indiz für eine reale Erwärmung in diesen 22 Jahren wäre. Absolut keine! Der Erntebeginn schwankt bei Erdbeeren um +/- 7 Tage, bei Himbeeren um +/- 10 Tage, aber es ist absolut kein Trend zu erkennen! Das hat zwar sicher auch mit der Feuchtigkeit der Winter und vielen weiteren Faktoren zu tun.

    Aber letztlich interessiert das Klima ja nicht um des Klimas willen, sondern es geht für uns um eine sich angeblich (zum Negativen) ändernde Natur. Und vor diesen Änderungen hat uns der DWD ja wieder mal so eindringlich gewarnt.

    Nun, vielleicht ist ja der Nordschwarzwald eine aussergewöhnliche Insel der Glückseligkeit und die weltweite Klimaerwärmung hier noch nicht angekommen, aber in meinem Nutzgarten ist in 22 Jahren keine Veränderung der Natur festzustellen.

  3. Aufs falsche Pferd gesetzt – und dann nochmal ordentlich nachlegen – Stimmen vom Lyrikertreffen in Berlin:

    „Der Klimazug hat trotz seiner abwechslungsreichen Reise nach wie vor ein klares Fahrtziel. Er fährt bergauf.“
    Dies sagte Wolfgang Kusch, Präsident des Deutschen Wetterdienstes (DWD)

    Muß heißen: Die Klima-Diesellok fährt weiter schwer schnaufend bergauf …
    während der Rest der Welt unter kumulierenden Kälterekorden bibbert.

    „Ein Jahr oder mehrere ohne neue Wärmerekorde seien kein Beleg für ein Ende des Trends zu höheren Temperaturen.“

    Ach woher denn, im Gegenteil. Kälterekorde sind ein Beweis, wie unverschämt sich die Erderhitzung mit globalen Temperaturstürzen „maskiert“. Voll im Trend:

    „15.10.2009 Wintereinbruch bringt Kälterekord
    Der kurze Wintereinbruch hat Deutschland neue Minus-Rekorde beschert: Auf dem Feldberg im Schwarzwald war es in der Nacht zum Donnerstag mit unter minus acht Grad so kalt wie noch nie zu dieser Jahreszeit.

    HB HAMBURG. Der bisherige Rekord für die zweite Oktoberdekade wurde am 18. Oktober 1992 mit minus 6,6 Grad erreicht, wie der Wetterdienst Meteomedia mitteilte. Noch kälter sei es am Donnerstagmorgen in Bernau im Schwarzwald mit minus 10,6 Grad gewesen. Bodenfrost auch in Nordrhein-Westfalen: Dort wurden stellenweise Werte nahe minus zehn Grad erreicht.“
    (Handelsblatt)

    „Angesichts dieser Fakten [!!] bedauert Kusch, dass die zum Teil berechtigte Kritik an einzelnen Aussagen des Intergovernmental Panel on Climate Change IPCC auch dazu genutzt werde, die nach wie vor zutreffende wissenschaftliche Gesamtschau des Klimawandels in Frage zu stellen. „Hier muss man die Kirche im Dorf lassen. Jeder Fehler ist einer zu viel,muss korrigiert werden. Aber die Bilanz des letzten IPCC-Berichts gilt unverändert: Wir müssen handeln!“ …“

    BRAVO! Dieser Wissenschaftssatz allein ist einen (zum. alternativen) Nobelpreis wert: „Wir müssen handeln!“

    Gefolgt von „Jeder Fehler ist einer zu viel,muss korrigiert werden.“ – Grober Fehler: Falsche Meßstationen geschleift, Funtensee vergessen. Klimarealistenindustrielobby polemisiert:

    „Kälte und Schnee im Oktober: In Polen sind nach dem Wintereinbruch mindestens vier Menschen erfroren, in Wien schneite es bei Temperaturen um null Grad … “ Quelle: sda / Donnerstag, 15. Oktober 2009

    Frostnacht mit Oktober-Kälterekord in Deutschland
    Hamburg – So kalt war es in Deutschland noch nie in einer Oktobernacht: Mit minus 24,3 Grad hat der Wetterdienst Meteomedia an seiner Station Funtensee im Berchtesgadener Land am Dienstag den niedrigsten Wert seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gemessen.“
    Quelle: sda / Dienstag, 20. Oktober 2009

    DWD-Prosa: „Außerdem sei künftig mit neuen Pflanzenarten wie Hirse oder Sudan-Gras auf den Feldern in Deutschland zu rechnen. Da auch die Winter milder werden, wird der Bodenfrost nicht mehr so tief in den Boden eindringen.“

    Mutig: DWD-Wetterforscher wagen sich in fachfremdes Terrain:

    „Mehr Kohlendioxid in der Atmosphäre und höhere Temperaturen bringen Vorteile beim Wachstum und durch Mehrfachernten in Regionen mit guten Böden und genug Wasser.“ – Sensationelle Klimafolgeforschungserkenntnis.

    DWD-Fehlerexperte:
    „Jeder Fehler ist einer zu viel, muss korrigiert werden.“

    Sehr gut, fangen wir gleich mal an:

    „Zusammengefasst bedeutet das:
    2009 brachte zwar keine neuen Rekorde – hat den Erwärmungstrend der vergangenen Jahrzehnte aber klar bestätigt.“

    Keine neuen Rekorde?? Warum so bescheiden?

    20. Oktober 2009: -24,3°C – Niedrigster Wert seit Beginn der Aufzeichnungen.

    Zitate aus:

    europaticker: Geschichte des Klimawandels ist nicht neu zu schreiben
    Pressekonferenz des DWD zum Klimawandel in Deutschland
    erschienen am: 2010-04-27
    umweltruf.de
    /news/111/news0.php3?nummer=38813

  4. Zum letzten Kommentar wäre noch zu ergänzen, dass unsere Klimatologen „vor ihrer Hoftür kehren sollten“, ob da nicht auch viele Messstationen für die Temperatur durch Wärmeinseln der Städte zu hohe Werte anzeigen. Das beste Beispiel ist für mich die einfache Erfahrung gewesen, dass in einer späten Herbstnacht in 2009 vom Münsterland ins Ruhrgebiet mit dem PKW gemessen eine Temperaturerhöhung von fast 5 Kelvin festzustellen war.
    Wer schaut denn da mal genauer hin? Denn heute Abend wurde uns im ZDF berichtet, dass die Klimaerwärmung auch in Deutschland weiter zunehme und die weitere Senkung des CO2 Ausstoßes dringend notwendig sei.
    Dr. Z aus R.

  5. Die Abkühlung ist ja schön und gut! Aber solange die falschen Leute die Daten manipulieren wird uns weiterhin eine Klimaerwärmung verkauft.Der Deutscher Wetterdienst z.B. hat neues Rechenzentrum und stellt Klimareport 2009 vor. Noch eine Behörde, die im Zuge des Klimawandels ständig ihre Daseinsberechtigung nachweisen muß!
    Wo soll das noch enden?

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