Klimapolitik: Bonner Katerfrühstück nach Kopenhagen-Fiasko! Warum die Klima-Schickeria sich nur noch mit sich selbst beschäftigt

Die am 11.4.10 im Bonner Maritim-Hotel zu Ende gegangene Konferenz zweier Ad-hoc-Arbeitsgruppen von 190 Vertragsstaaten der Klima-Rahmenkonvention (UNFCCC) ist von den Medien kaum zur Kenntnis genommen worden. Selbst im Internet konnte man, außer auf der UNFCCC-Seite, so gut wie nichts über die Konferenz erfahren. Dennoch waren an die 2.000 Delegierte in den Sälen des eleganten Tagungszentrums zusammengekommen. Offiziell ging es um zusätzliche Selbstverpflichtungen der Industrieländer in Sachen Kohlendioxid-Reduktion und deren längerfristige Zusammenarbeit mit ärmeren Ländern im „Klimaschutz“. In der Auffahrt zum Hotel demonstrierte eine NGO-Einheizertruppe auf einem Glasscherbenhaufen, um die Konferenzteilnehmer zu ermahnen, den Ursachen des Fiaskos von Kopenhagen auf den Grund zu gehen und einen klimapolitischen Neuaufbruch einzuleiten.


Immerhin sollten die in Bonn versammelten Bürokraten und Diplomaten einen präzisen Fahrplan für die nächste große Klimakonferenz auf Ministerebene im mexikanischen Cancún aushandeln. Ein frommer Wunsch, denn im Plenum des Treffens beschäftigten sich die abgelesenen Beiträge der Delegationen stattdessen vorwiegend mit der Frage, wie man zusätzliche Finanzmittel locker machen könnte, damit der Klima-Zirkus, trotz seiner in Bonn unübersehbaren Katerstimmung, noch öfters in Fünf-Sterne-Hotels und großen Kongresszentren auftreten kann. Nach dem „Climategate“-Skandal und dem Kopenhagen-Desaster geht es der gastronomisch verwöhnten Szene offenbar nur noch darum, die offizielle Beerdigung der Klimapolitik möglichst lange hinauszuschieben. So äußerte sich der demnächst aus dem Amt scheidende UNFCCC-Chef Yvo de Boer denn auch am Rande der Konferenz offen pessimistisch über die Chancen eines neuen globalen Klimaabkommens. Laut SPIEGEL sagte er: „Nicht einmal in meinen kühnsten Träumen kann ich mir vorstellen, dass dafür in Cancún konkrete Maßnahmen vereinbart werden.“

Die Klimaentwicklung selbst, gekennzeichnet durch eine nun schon ein ganzes Jahrzehnt währende leichte Abkühlung, die durch die vom „Weltklimarat“ IPCC propagierten Modellrechnungen nicht erklärbar ist, gehörte nicht zu den Themen der Bonner Verhandlungen. Doch direkt vor dem Eingang zum Plenarsaal hatte das für Marktwirtschaft und Freihandel engagierte Committee for a Constructive Tomorrow (CFACT) seinen Infostand aufgebaut. Dort stand der inzwischen zum bekannten „Skeptiker“ gewandelte ehemalige Mitarbeiter Margaret Thatchers Lord Christopher Walter Monckton sozusagen als Blickfang für die vorbeiziehenden Delegierten. Etliche von ihnen nutzten die Gelegenheit, sich von dem studierten Mathematiker die Fehler der gängigen Klimamodelle erklären zu lassen und eine alternative Sicht auf die Klimaentwicklung kennenzulernen. Es gibt offenbar auch in Kreisen der Klima-Diplomatie Menschen, die sich lieber heute als morgen von der Verteufelung des Lebenselixiers Kohlendioxid verabschieden würden.

von Edgar L. Gärtner Der Artikel erschien zuerst in eigentümlich frei
Internet

UNFCCC: Bonn Climate Change Talks

Kopenhagen-Kater trübt Bonner Klimakonferenz

Klimaabkommen in diesem Jahr unmöglich

CFACT: Nothing More Than Broken Glass

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12 Kommentare

  1. #11: Norbert Fischer sagt:

    „Pachauri wurde vom Klimaskeptiker Bush zusammen mit Entwicklungsländern ins Amt gehievt.“

    Unbestritten ist: Osama BinLaden wurde vom CIA ins Amt gehievt. Lang nix mehr von gehört.
    Und jetzt ein für jeden nachvollziehbares wissenschaftliches Experiment: Ein Foto von Porno-Pachauri nehmen, sein Haupthaar mit turbanartiger Kopfbedeckung überkleben, eine AK47 geschmackvoll placieren – was fällt auf? Genau, eine tatsächlich FRAPPIERENDE Ähnlichkeit.
    (Bitte nachprüfen).

    „Doppelgänger-Verdacht:
    Zehnmal Bin Laden …
    „Al-Hayat“ berichtete außerdem unter Berufung auf ein ehemaliges al-Qaida-Mitglied mit dem Kriegsnamen Abu al-Nur, die Doppelgänger Bin Ladens, darunter zwei Nordafrikaner, hielten sich alle in Afghanistan auf. …“
    (SPIEGEL-Online)

    „Wir müssen in Afghanistan viele gemeinsame Tassen Tee trinken.“ – Rajendra Pachauri
    theeuropean.de/rajendra-pachauri

    „Besteht nicht die einzige Hoffnung für diesen Planeten in dem Zusammenbruch der industriellen Zivilisation? Liegt es nicht in unserer Verantwortung, dafür zu sorgen, dass dieser Zusammenbruch eintritt?“

    Maurice Strong, erster UNEP-Direktor, (Wood,1990) und 1992 in Rio
    klimaueberraschung.de
    Der Echte?

  2. Sehr geehrter Herr Frey,

    „Zu Ihrer Einlassung über Lord Monckton: Der Vorsitzende des IPCC Pachauri ist Eisenbahningenieur. Würden Sie Pachauri eine höhere wissenschaftliche Kompetenz in puncto Klima bescheinigen als Lord Monckton? Oder unserem werten Umweltminister Röttgen?“

    Nein, mit Sicherheit nicht. Ich wäre genau so misstrauisch, wenn Röttgen oder Pachauri eigene „Forschungsergebnisse“ publizieren würden, die sämtlichen Experten widersprechen. Ich halte es mit den Amateuren wie Monckton und mir etwa so:

    „The moral of the story is not that amateurs should stay out of the debate about climate change,“ writes Bickmore, who noted that he is a geologist rather than a climate scientist.

    „Rather, the moral is that when you see a complete amateur raising objections about a highly technical subject, claiming that he or she has blown the lid off several decades of research in the discipline, you should be highly suspicious.“

    PS:
    Pachauri wurde vom Klimaskeptiker Bush zusammen mit Entwicklungsländern ins Amt gehievt. Sie beschweren sich über Pachauri an der falschen Stelle.

    PPS:
    Im Unterschied zu vielen Schreibern hier verfalle ich nicht dem „Schwarz-Weiß“-Denken. Die verschiedentlich geäußerte Meinung, ich würde oder müsste jeden gut findet, der Pro-AGW ist, trifft völlig ins Leere. Eine Neubesetzung an der IPCC-Spitze würde ich zum Beispiel gutheißen.

  3. Mich würde mal interessieren, wie Hr. Röttgen und die CO2-Religion zu dem Vulkanausbruch in Island stehen? 😉
    Muss der Vulkan bzw. Island jetzt auch mit Verschmutzungsrechten bestraft werden?
    Wei weit kann Deutschland den Vulkan bzw. Island in Haftung nehmen, nachdem die Staubwolke über uns hinweggezogen ist in Bezug auf die Grenzwertüberschreitung bei der Feinstaubbelastung?
    Also Hr. Umweltminister Röttgen es gibt viel zu Beschließen…gehen Sie den Fall Islandvulkan mit allen Nachdruck an, wie es Sie es bei uns deutschen Bürgern in der Vergangeheit auch gemacht haben. Eine Umweltauflage (Verodnung,Bestrafung,Vorschrift) nach der anderen.

  4. @ Nr.4
    Sehr geehrter Herr Fischer,

    diesmal muss ich mich für Ihren Kommentar bedanken! Zwischen jedem einzelnen Ihrer Worte bestätigen Sie nämlich, wie recht Edgar L. Gärtner mit seinem Artikel hat! Den Sinn Ihrer Worte jedenfalls führen Sie mit dem arroganten, provokativen Stil, indem sie geschrieben sind, selbst ad absurdum!
    Außerdem, solange Sie mir nicht sagen können, wo ich einen echten wissenschaftlichen Beweis für die CO2-These finde (ob ich den nun verstehe oder nicht), glaube ich Ihnen sowieso kein Wort!
    Zu Ihrer Einlassung über Lord Monckton: Der Vorsitzende des IPCC Pachauri ist Eisenbahningenieur. Würden Sie Pachauri eine höhere wissenschaftliche Kompetenz in puncto Klima bescheinigen als Lord Monckton? Oder unserem werten Umweltminister Röttgen?

    Chris Frey

  5. Rubrik: Der „ökopolitische“ Komplex # 5 –
    Nicht um auf mich persönlich aufmerksam zu machen, sondern die tatsächlichen Vorkommnisse zu beschreiben, habe ich die Eröffnungsrede für das Seminar 2010 – Arena der Nachhaltigkeit vom 15.4.-17.4. 2010 eingestellt. Mache man sich doch einmal ein „Bild“ was da so „abgeht“ ! Um es ganz klar auszudrücken, man will über die
    Klimafrage zu einer ganz anderen Gesellschaftform überleiten ! Ich stelle in Kürze nach einen weiteren Beitrag dieser Art von WDR 5 (Hörfunk) ein.

    Erich Richter

  6. #4: Norbert Fischer

    Sir Monckton ist sympathisch und glaubwürdig.
    Porno-Pachauri ist Diesellok-, CLIMATEX- und Schmuddelporno-Experte. Sonst nichts.
    Mal wieder: Das wärmste Norbert-Fischer-Jahr:

    „Hamburg – So kalt war es in Deutschland noch nie in einer Oktobernacht: Mit minus 24,3 Grad hat der Wetterdienst Meteomedia an seiner Station Funtensee im Berchtesgadener Land am Dienstag den niedrigsten Wert seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gemessen.“

    Quelle: sda / Dienstag, 20. Oktober 2009
    nachrichten.ch

  7. #4: Norbert Fischer

    „Warum sollte dies auch zu den Themen gehören?“

    Ja eben. Was zum Teufel hat das Thema „Klima“ auf einer Klimakonferenz zu suchen? Da geht’s um Abzocke und Privilegien.
    Allerdings:
    „Die Deutschen haben keine Angst mehr vor dem Klimawandel. Das hat eine Umfrage im Auftrag des SPIEGEL ergeben. Nur noch eine Minderheit von 42 Prozent fürchtet sich vor der globalen Erwärmung. …“
    (27.3.2010, spiegel.de)

    Was der SPIEGEL verschweigt: Bildungsferne bzw. uninformierte 42% fürchten sich vor der Klimalüge. Je höher die Bildung, desto größer die Skepsis (vgl. Quecksilber-Impfstoffe und Impfpropaganda).
    Umgangssprachlich formuliert: Impflinge und Klimalemminge sind doof. ODER haben mächtige finanzielle Interessen.

  8. @Norbert Fischer: Ich muss in der Tat eines korrigieren. Monckton ist so gut in Mathematik, dass ich annahm, er habe das auch studiert. Inzwischen hat er mich selbst darüber aufgeklärt, dass er „classics“ studiert hat und sich die Mathematik später im Selbststudium beigebracht hat.

  9. Schlüsselsatz:

    „Die Klimaentwicklung selbst, gekennzeichnet durch eine nun schon ein ganzes Jahrzehnt währende leichte Abkühlung, die durch die vom „Weltklimarat“ IPCC propagierten Modellrechnungen nicht erklärbar ist, gehörte nicht zu den Themen der Bonner Verhandlungen.“

    Warum sollte dies auch zu den Themen gehören?
    Dass der lineare Trend vom CO2-Effekt durch die natürliche Variabilität (z.B. ENSO (El Nino), NAO, solare Aktivität etc.) moduliert wird, ist ja auch Skeptikern bekannt, also so what?
    2010 hat übrigens gute Chancen, dass wärmste Jahr seit der Temperaturaufzeichnung zu werden. Im Unterschied zu den hier gängigen Praktiken werde ich dies dann aber nicht als „Beweis“ der Richtigkeit der Klimatheorie anführen.

    „Nach dem „Climategate“-Skandal und dem Kopenhagen-Desaster[…]“

    Ach ja, der 2. Freispruch der CRU liegt vor. Diesmal wurden wissenschaftliche Publikationen untersucht. Keine Hinweise auf Manipulationen, selektive Datenauswahl etc., es wurde lediglich angeraten, verstärkt mit professionellen Statistikern zusammenzuarbeiten. Nach der Vorverurteilung („climategate“) kann anscheinend auch der x-te Freispruch nichts am EIKE-Vorurteil ändern, was zu erwarten war.
    (Bericht siehe http://tinyurl.com/y42lzfz )

    @ rannseyer
    „Dort stand der inzwischen zum bekannten „Skeptiker“ gewandelte ehemalige Mitarbeiter Margaret Thatchers Lord Christopher Walter Monckton sozusagen als Blickfang für die vorbeiziehenden Delegierten. Etliche von ihnen nutzten die Gelegenheit, sich von dem studierten Mathematiker die Fehler der gängigen Klimamodelle erklären zu lassen und eine alternative Sicht auf die Klimaentwicklung kennenzulernen.“

    Gut, dass wir übereinstimmen, dass Monckton ja kein Klimaforscher ist (Mathematiker übrigens auch nicht) 😉
    Und genau deshalb ist es wichtig, dass auch seine „Ergebnisse“ überprüft werden. Dass diese falsch waren, wie kürzlich von mir belegt, kann einem Amateur natürlich passieren.

  10. Oberklimaschützer Röttgen zeigt sich weiter sehr umtriebig. Dieser „Klimaspeichellecker“ war noch kurz vor der Bonner Klimavereinigungsverschwörungskonferenz in China und hat von den Chinesen mehr Initiative für den Klimaschutz gefordert um gleichzeitig Möglichkeiten für Fortschritte der internationalen Klimapolitik auszuloten. 3 Tage weilte Röttgen in China und traf sich mit
    der zuständigen Entwicklungs-und Reformkommission Zhang Ping und Umweltminister
    Zhou Shengxian und brachte diese gleich mit nach Bonn ! – Praktisch im gleichen Atemzug beschloss das Bundesentwicklunsgministerium für 2010 – ca. 1 Milliarde Euro für den internationalen Klimaschutz bereitzustellen !
    Wir haben es ja…im Überfluss ! Fazit: Nur nicht denken – der gibt so schnell auf – dieser Lügenbaron !

    Erich Richter

  11. – The Church of Global Warming –
    „The Compensators“ – eine skurrile Pop-Sekte verschafft sich Emissionszertifikate und verbrennt sie während occult anmutender Rituale. Dadurch soll die KlimagöttIn besänftigt, und die Industrie zu weniger CO2-Produktion angeregt werden. Dies vermeidet dann gefährliche Erderwärmung („schwer zu erklären“). PriesterIn Hannah Förster, 29, von der Organisation The Compensators schildert das befremdliche Ritual:

    „Wir wollen die Anzahl der Emissionszertifikate so verknappen, dass es weniger Zertifikate gibt, als CO2 ausgestoßen wurde.

    Wir kaufen Emissionszertifikate, um sie dem Markt zu entziehen. Mit den Beiträgen unserer Mitglieder (kostet monatlich so viel, wie ein Zertifikat an deinem Beitrittstag gekostet hat) kaufen wir Zertifikate und löschen sie, das heißt sie sind nicht mehr im Handel verfügbar.

    Unser Ziel ist, bei den Menschen ein Bewusstsein für den Klimawandel herzustellen. Es ist ja doch ein sehr abstraktes Thema und schwer zu erklären.“

    Verstehe; genial. Wenn ich die Compensators ums Feuer tanzen sehe, in dem sie die erbeuteten CO2-Zertifikate abfackeln, steigt auch bei mir schlagartig das Bewußtsein für den Klimawandel. Erwähnenswert auch, welcher Thinktank diesen Genius gebar:

    „Meine beiden Kollegen und „Compensators“-Mitgründer und ich arbeiten als Wissenschaftler am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung.

    Wir haben den CO2-Ausstoß unserer Dienstreisen über die Seite Atmosfair kompensiert. Dort wird ausgerechnet, wie viel CO2 du bei einem Flug ausstößt. Dann kannst du „atmosfair“ eine Spende zukommen lassen, die dieses Geld in Klimaschutzprojekte investieren.“

    Klimafolgenforschung, verstehe.

    http://tinyurl.com/yyerbaf
    (sueddeutsche jetzt!)

  12. Schlüsselsatz:

    „Die Klimaentwicklung selbst, gekennzeichnet durch eine nun schon ein ganzes Jahrzehnt währende leichte Abkühlung, die durch die vom „Weltklimarat“ IPCC propagierten Modellrechnungen nicht erklärbar ist, gehörte nicht zu den Themen der Bonner Verhandlungen.“

    Nochmal, weil’s so schön war:

    Auf der Wichtig-Wichtig-Konferenz der führenden Weltklimaretter ist vom Klima keine Rede.
    Das sollte den letzten Zweifler überzeugen, FAKTISCHER geht’s nicht. Die Themen: Geld, Privilegien, Macht, Einfluß, Geld. Emissionshandel.

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