Wie ein fehlendes M die Temperaturen nach oben treibt: Es ist schlimmer als gedacht

29. April 2010 Watts 40

Das ist die Geschichte, wie ein fehlender Buchstabe, ein M, die Werte für einen ganzen Monat von Klimadaten vernichten kann. Es ist einer der längsten Beiträge, die ich je für WUWT gemacht habe, ich habe fast einen ganzen Samstag darauf verwendet. Das könnte aber auch einer der wichtigsten sein, weil er eine ernsthafte Schwäche in der Aufzeichnung der Bodentemperaturen zeigt.

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Auf Sand gebaut: 100 Prozent erneuerbare Energien?

28. April 2010 Klaus-dieter Humpich 78

Als ich letzte Woche gebeten wurde, diese Veröffentlichung 100 % renewable electricity * mit der These Europa könnte bis 2050 komplett mit Strom aus Erneuerbaren Quellen versorgt werden zu kommentieren, habe ich leichtfertig zugesagt. Ich dachte, es wäre der immer wiederkehrende Singsang von der unendlichen Sonnenenergie aus der Sahara, tausendmal gehört und deshalb schnell zu kommentieren. Weit gefehlt, es wurden die gruseligsten Lesestunden, an die ich mich seit langem erinnern kann. Ein über hundert Seiten langer Fahrplan in die „Schöne Neue Welt“. Hier geht es praktisch nicht um Technik, sondern um ein Gesellschaftsmodell und dessen Umsetzung – oder besser gesagt – Durchsetzung. Wie bei allen totalitären Ideologien steht am Anfang das Dogma, welches nicht hinterfragt werden darf und aus dem alle Schritte logisch abgeleitet werden: Das Klima und damit die gesamte Erde wird durch die menschliche Einleitung von Kohlendioxid in die Atmosphäre zerstört. Diese Erkenntnis ist unumstößlich, eine ewige Wahrheit.

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Deutsche Klimafolgenforscher starten das letzte Gefecht: Ein neuer Rettungsversuch für ein globales Klimaabkommen – Die Klima-Kopfpauschale!

28. April 2010 Kipp 40

Die Klimakonferenz von Kopenhagen im letzten Dezember kann ohne Übertreibung als völliger Flop bezeichnet werden. Auf ein von vielen Klimawissenschaftlern und Umweltschutzverbänden gefordertes internationales Abkommen zur Reduktion sogenannter Treibhausgase, allen voran des CO2, konnten die Länder sich nicht einigen. Es blieb lediglich bei einer vagen Absichtserklärung, die Erde dürfe sich nicht um mehr als 2 Grad erwärmen (Kopenhagen-Accord). Und auch dieses, ehedem von deutschen Klimaforschern ersonnene, 2-Grad-Ziel scheint jetzt von den Politikern abgeschrieben zu werden.

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Große Windparks: Ihr Einfluss auf das Klima und ihre Verlässlichkeit!

26. April 2010 Wang; Prinn 6

Viele Befürworter der Stromerzeugung durch Windkraftanlagen behaupten, dass diese Energiegewinnung – obwohl deutlich teurer als konventionelle- deswegen vorzuziehen sei, weil diese den Strom ja schließlich klimafreundlich erzeugen würden. Das mit einer auch nur geringen Stromerzeugung durch WKA´s oder PV-Anlagen ein riesiger Landschaftverbrauch einhergeht, pfeifen inzwischen die Spatzen von den Dächern. Doch dies stört die Klimaschützer bisher nicht. Nun zeigt sich, dass es auch mit der klimafreundlichen Stromherstellung nicht weit her ist. Bekannt war bisher, dass zur Herstellung, Transport und Installation dieser Anlagen, die erzielten CO2 Einsparungen beim Betrieb häufig deutlich geringer waren, als zur Herstellung aufgewendet werden mussten. Nun zeigt sich, dass auch der Betrieb der Windkraftanlagen erhebliche Auswirkungen auf das Klima hat. Das jedenfalls zeigt eine Studie der Autoren Wang und Prinn die unser Autor Frey wie folgt zusammenfasst. „Das verblüffende Ergebnis: ..dass sich die globale Temperatur zumindest über Landgebieten um etwa 1K oder sogar noch etwas mehr erhöhen dürfte. Auch Verschiebungen der Wolken- und Niederschlagsverteilung wären danach zu erwarten. 1 K sind deutlich mehr als die gesamte Erwärmung – wenn sie denn stimmt- des vorigen Jahrhunderts.“ Aber lesen sie selbst.

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Forscher warnen: Globale Abkühlung wird Arktis-Rohstoffe unzugänglich machen!

26. April 2010 Nowosti 5

Nicht eine Erwärmung, sondern eine Abkühlung wird laut dem russischen Forscher Oleg Pokrowski in den nächsten Jahren das Erdklima prägen und die Pläne zur Erschließung der Arktis-Rohstoffe durchkreuzen. Seit etwa 1998 kühle das Klima ab. „Es wird natürlich keine Eiszeit geben, doch die Temperaturen werden auf den Stand des kalten Jahrzehnts von 1950 bis 1960 fallen“, sagte Pokrowski, leitender Mitarbeiter am Staatlichen Geophysikalischen Wojejkow-Observatorium, am Freitag am Rande einer Klima-Forschungskonferenz für Arktis und Antarktis in Sankt Petersburg.

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Die Beiträge des USHCN und GISS zum Fehler der vieljährigen Temperaturaufzeichnung einer Wetterstation auf dem Lande

26. April 2010 Schnare 10

Als Phil Jones vorschlug, dass jemand, der seine rekonstruierten Temperaturaufzeichnungen nicht gut fand, sich selber welche herstellen sollte, lag er richtig. Der Artikel ‚Die SPPI – Analyse von Temperaturtrends auf dem Lande im Vergleich zu Städten’ ( Link siehe ganz unten *) zeigt die Natur dieses grundlegenden Problems. Allerdings geht der Artikel nicht genügend ins Detail. Betrachtet man ihn näher, ergeben sich drei Aspekte, die genauer unter die Lupe genommen werden müssen. Zwei davon enthalten die Anpassungen vom NCDC (NOAA) und vom GISS (NASA). Beide haben ihre eigenen Anpassungen vorgenommen, typischerweise in Serie. Das GISS passte die schon vom NCDC behandelten Daten noch weiter an. Der dritte Aspekt liegt in der Natur der Rohdaten. Dieser wurde von Anthony Watts in seinem Projekt bzgl. der Bodenstationen beleuchtet. Dabei kommt der systematische Fehler (Bias) des ‚Mikroklimas’ in den Rohdaten ins Spiel.

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Rekonstruktion des Klimawandels seit 1860 bzw. 1672 aufgrund solarer Aktivitätsänderungen !

22. April 2010 Malberg 0

In mehreren Beiträgen zur Berliner Wetterkarte waren in den vergangenen Jahren Analysen des Klimawandels auf den verschiedenen räumlichen und zeitlichen Klimaskalen vorgestellt worden. Die empirischen Untersuchungen umfassten einerseits die globale und hemisphärischen sowie die regionale und lokale Klimaskala. Anderseits wurden je nach Länge der homogenen Klimareihen Zeiträume zwischen 140 und 330 Jahren betrachtet.
Wie die Untersuchung des Klimaverhaltens deutlich gemacht hat, ist es erforderlich, zwischen kurzperiodischen Klimafluktuationen und langfristigen Klimaschwankungen, also dem Klimawandel, zu unterscheiden. Die kurzperiodischen Klimaeinflüsse, wie z.B. ein regelmäßiger (trendfreier) Wechsel von El Nino und La Nina im tropischen Pazifik oder der sporadische Ausbruch von Vulkanen, haben für Mensch und Natur zwar kurzfristige Witterungsanomalien, aber keine nachhaltigen Klimaauswirkungen zur Folge. Anders ist es bei den langfristigen Klimaantrieben, zu denen der solare Einfluss, der anthropogene Treibhauseffekt, aber auch längere Trends der ENSO-Warmphasen (El Nino) bzw. ENSO-Kaltphasen (La Nina) gehören. Langfristige Klimaantriebe sind die Ursache für anhaltende Kälte- bzw. Wärmeperioden mit den entsprechenden Konsequenzen für Mensch und Natur.

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Rätsel gelöst – Globale Erwärmung versteckt sich in den Ozeanen!

22. April 2010 Rudolf Kipp 64

Kevin Trenberth zählt zu den weltweit angesehensten Klimaforschern. Seine Stimme hat also einiges Gewicht in der Diskussion um den Klimawandel, der ja vor allem durch menschlichen Frevel die Erde schon bald in eine unbewohnbare Hölle verwandeln soll.
Sehr zur Unfreude seiner Zunft hat Trenberth mit einer Äußerung in einer durch Climategate öffentlich gewordenen E-Mail das aktuelle Dilemma der Klimaforschung auf den Punkt gebracht.

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Verzweifelt: Wie „Top-Wissenschaftler“ versuchen das Zwei-Grad-Ziel zu rechtfertigen – und scheitern!

21. April 2010 Rudolf Kipp 98

Der Klimaforschung beginnen langsam aber sicher, die Felle davon zu schwimmen. Climategate, der Kopenhagen-Flop und der zweite kalte Winter in Folge haben bewirkt, dass selbst bei den so umweltgläubigen Deutschen ein Umdenken stattgefunden hat. Hatten doch 2006 noch 62 Prozent der Deutschen Angst vorm Klimawandel, ist diese Zahl 2010 auf 42 Prozent geschrumpft. Diesen Trend fand eine im Auftrag des Spiegel durchgeführte Studie, welche in dem bemerkenswerten Artikel „Die Wolkenschieber“ publik gemacht wurde. In diesem Beitrag konnte der erstaunte Spiegel-Leser erfahren, dass so viele „Fakten“, die ihm bisher zum Klimawandel präsentiert worden sind, nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, sondern auf „Fehlern, Schlampereien und Übertreibungen“ beruhten.

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Elektromobilität:Mit „nachhaltigem“ Unfug wird unserer Zukunft vernichtet: Maßlose Ressourcenverschwendung

21. April 2010 Bartsch, Christian 31

Die Politiker träumen von einer Million Elektroautos im Jahr 2020. Bis dahin soll möglichst jedes „normale“ Auto mit Hybridtechnik fahren, obwohl unsere Verbrennungsmotoren immer sparsamer werden und die Entwicklung kleiner und leichter Hochleistungsmotoren anstelle wesentlich größerer (Downsizing) gerade erst begonnen hat. Downsizing führt zu geringeren Fahrzeuggewichten und sinkendem Verbrauch, ohne Fahrzeugsicherheit, Fahrbarkeit, Alltagstauglichkeit und Fahrkomfort zu beeinträchtigen. Zudem haben Otto- und Dieselmotor sowie die Kraftstoffe noch erhebliches Entwicklungspotential

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Das Temperaturdilemma!

20. April 2010 Hüttner! 10

Durch Climategate weiß man, dass die Proxytemperaturen manipuliert worden sind. Konkret hat Prof. Jones von der CRU den Abwärtstrend der Proxytemperaturen im letzten Jahrhundert, die von Baumringdaten bestimmt wurden, durch die Oberflächentemperaturen ersetzt, da diese eine Zunahme zeigten. Diese kreative Datenbearbeitung verbirgt sich hinter dem Satz „I’ve just completed Mike’s Nature trick… to hide the decline.“ Wenn ein Unternehmen trotz steigender Umsätze abnehmende Gewinne hat und diese Daten vertauscht, dann nennt man dies Bilanzfälschung. „Spektrum der Wissenschaften“ bezeichnet im Märzheft auf Seite 24 diesen „Trick“ allerdings als „harmlosen Kunstgriff“. In der Klimaforschung und in den die Katastrophenszenarien unterstützenden Medien scheinen andere Regeln zu gelten. Nicht desto trotz wirft dies zwei Fragen auf. Erstens, wie glaubhaft sind die Temperaturaussagen vor der Erfindung des Thermometers Anfang des 18. Jahrhunderts, die auf den Proxydaten beruhen? Zweitens, wie glaubhaft sind die gemessenen Temperaturreihen selbst, da diese zum Teil mehrfach von dem GISS (Hansen), der NOAA und dem CRU (Jones) angepasst wurden.

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Solarstrom-Förderung kostet Stromkunden 3 Mrd. Euro* im Jahr!

19. April 2010 Schmied Vik 2

Die Überförderung wird Verbraucher über 20 Jahre belasten. Zuviel des Guten: Die Belastung der Verbraucher mit der Abgabe für Erneuerbare Energien ist 2010 um 70 Prozent gestiegen und liegt aktuell bei 20,47 Euro/MWh. Schon 2011 können 30 Euro/MWh* erreicht werden. Die solare Stromerzeugung ist derzeit mit einem Viertel daran beteiligt, liefert aber nur ein 16tel des Stroms aus erneuerbaren Quellen und gerade mal 1 Prozent des Gesamtstroms. Die von Bundesumweltminister Röttgen jetzt geplante Kürzung der Einspeisevergütung für solare Stromerzeugung ist dringend geboten, so der VIK, die Interessenvertretung der industriellen und gewerblichen Energiekunden.

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Oxburghs Trick beim Verstecken des Tricks!

18. April 2010 Mcintyre 6

Die zur Überprüfung der Praktiken des beurlaubten CRU Chefs und maßegblicher IPCC Autor Phil Jones eingesetzte Oxburgh Kommision hat in atemberaubender Schnelligkeit ihren Bericht erstellt und vorgelegt. Lord Oxburgh Namensgeber und Chairman ist Mitglied div. Unternehmungen, die Geld aus dem „Klimaschutz“ ziehen*: Einer der Hauptkritiker der wissenschaftlichen Praktiken der CRU McIntyre schreibt dazu auf seiner Homepage Climate Audit:

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