Unstimmigkeiten auch im Bericht der IPCC Arbeitsgruppe III – Top-Ökonom kritisiert Weltklimarat!

Wenn die Klimagläubigen unter den Politikern und Forschern anfangs vielleicht gedacht hatten, der Sturm, der mit Climategate aufgezogen ist, würde irgendwann schon leise abklingen, dann haben sie sich, bislang zumindest, gründlich getäuscht. Seitdem auch die bislang in Klimafragen eher autoritätengläubige Presse sich nicht mehr scheut, auch „klimakritische“ Meldungen zu veröffentlichen, vergeht kaum eine Woche, in der nicht neue Ungereimtheiten der Klimaforschung, meist in Form von Fehlern im IPCC-Bericht, ans Tageslicht kommen.


Die Glaubwürdigkeit der etablierten Klimawissenschaft sank auf bis dahin ungeahnte Tiefstände. Und dabei zeichnete sich schnell ab, wie die Rückzugslinie der Klimaforscher aussehen würde. Hatten doch die ersten und nach wie vor prominentesten Skandale hauptsächlich mit dem zweiten Teil (WG II) des IPCC-Berichtes zu tun. In diesem geht es um die Auswirkungen des Klimawandels auf Menschen, Tiere, Pflanzen und Ökosysteme. Und hier sind auch die mittlerweile legendären Fehler und Falschaussagen beheimatet, die so eingängige Namen wie Glaciergate, Amazonasgate oder Africagate tragen.

Viel wichtiger und aussagekräftiger aber wäre, so die Klimaforscher, der erste Teil des IPCC-Berichtes. Und dieser wäre pure und hochkarätige Wissenschaft, die über jeden Zweifel erhaben ist. Die Wissenschaft hinter dem Klimawandel wäre gesichert und der Konsens unverrückbar. Allerdings hat auch dieses Bild inzwischen starke Macken abbekommen. Kritikpunkte sind hier zum Beispiel die Ermittlung der Globaltemperatur aus immer weniger Messstationen, grobe Fehler bei der Bestimmung des Temperaturverlaufes der letzten 1000 Jahre oder einseitige Darstellungen über den Zustand der Eisdecke in der Antarktis. Nicht vergessen werden sollte hierbei, dass viele der Autoren des Berichtes der WG I direkt oder indirekt in den Climategate-Skandal verwickelt sind und deren Glaubwürdigkeit momentan ohnehin auf dem Prüfstand steht.

Top-Ökonom weist auf zahlreiche Fehler hin

Erstaunlich wenig Beachtung fand hingegen bislang der 3. Teil des IPCC Berichtes oder genauer der Bericht der Arbeitsgruppe III (WG III) des IPCC. 

Dieser beschäftigt sich mit den Maßnahmen zur Minderung des Klimawandels (), vor allem durch Reduktion der CO2-Emissionen. Und auch dieser Teil des IPCC-Berichtes steckt offensichtlich voller Fehler und Falscheinschätzungen. Einige davon an die Öffentlichkeit zu bringen, hat sich Richard S. J. Tol, einer der Top-Experten auf dem Gebiet der Ökonomie, jetzt vorgenommen. Der Niederländer zählt zu den weltweit angesehensten Wirtschaftswissenschaftlern. Er wirkte beim dritten IPCC-Sachstandbericht und beim aktuellen AR4 als Gutachter mit.

Laut Tol werden Kosten für die CO2-Reduktion systematisch kleingeredet, wohingegen bei den Folgen einer wärmeren Welt offenbar solche Aussagen bevorzugt wurden, die besonders hohe Summen veranschlagen. Seine Kritik an der Arbeitsgruppe III hat er in mehreren Artikeln im Blog des US-Amerikanischen Professors für Umwelt-Studien, Roger Pielke Jr., veröffentlicht. In seiner Zusammenfassung dieser Reihe schreibt Tol:

„Der vierte Sachstandbericht der Arbeitsgruppe 2 des Weltklimarates (IPCC) wurde bereits eingehend dafür kritisiert, die Auswirkungen des Klimawandels zu pessimistisch dargelegt zu haben. Das IPCC hat zugegeben, dass Fehler gemacht wurden, behauptet aber, dass solche  Fehler nun einmal auftreten würden. Nichtsdestotrotz zeigen sämtliche Fehler nur in eine Richtung, und zwar in die eines übermäßigen Alarmismus über den Klimawandel. Das lässt einen zumindest annehmen, dass es, eventuell unbeabsichtigt, doch eine einseitige Neigung im IPCCC gibt.“

Dass auch bei den wirtschaftlichen Betrachtungen der CO2-Vermeidung eine Bevorzugung von Arbeiten stattfand, die durch die Bank Vermeidungskosten kleinrechnen und Kosten für die Folgen einer Erwärmung besonders hoch ansetzen, so dass ein Vorsatz zumindest plausibel erscheint, belegt er anhand zahlreicher Beispiele.

IPCC-konforme Studien werden aufgeblasen, “unpassende” ignoriert oder verdreht wiedergegeben

So fand Tol, dass das IPCC Studien zur Bevölkerungsentwicklung einfach inhaltlich falsch zitierte, um eine Übereinstimmung mit den Bevölkerungsszenarien im IPCC-Bericht herzustellen. Diese Art der Fehlinterpretation von wissenschaftlichen Studien, wenn diese nicht die gewünschten Ergebnisse enthielten, war auch bei Aussagen zu Auswirkungen von unterschiedlichen Wechselkursen und unterschiedlichem Geldwert zu finden.

Ein auch in unserem Land häufig vorgebrachtes Argument ist, dass „grüne“ Industrien neue Jobs schaffen und so völlig neue Möglichkeiten für ein, auch in Umweltpolitischer Hinsicht, „nachhaltiges“ Wirtschaftswachstum schaffen. Diese Meinung teilt auch das IPCC indem es findet, dass durch die vorgeschlagene Klimapolitik wirtschaftliches Wachstum angeschoben würde. Nur lässt sich diese Aussage nicht aus der wissenschaftlichen Literatur belegen. Diesem Umstand begegnet das IPCC, indem es sich auf nicht-begutachtete, sogenannte graue Literatur, stützt. Und selbst dabei werden in diesen Studien vorgetragene Zweifel entweder kleingeredet oder komplett unterschlagen.

Eine einseitige Art der Berichterstattung fand Tol auch bei derBerechnung der Kosten der Emissionsreduktion. Hier wurden wieder solche Studien bevorzugt, welche diese Maßnahmen als günstiger erscheinen lassen. Arbeiten mit entgegengesetzter Aussage hingegen wurden entweder gar nicht erst erwähnt, oder deren Aussagen wurden falsch dargestellt. Und auch hier war es auffällig, dass Fehleinschätzungen lediglich in eine Richtung zu laufen schienen.

Diese Arbeitsweise scheint sich allgemein wie ein roter Faden durch den Bericht der WG III zu ziehen. Für die Gesamtaussage „passende“ Studien werden aufgebauscht, auch wenn es sich dabei nicht um korrekt begutachtete wissenschaftliche Arbeiten handelte. Studien, welche zu entgegengesetzten Ergebnissen kamen, wurden falsch zitiert oder gänzlich unter den Tisch fallen gelassen. Um zu der Aussage zu kommen, dass eine Reduzierung der CO2-Emissionen die Welt letztendlich günstiger kommt, als eine Anpassung an ein verändertes Klima, wurden Einsparungen welche durch ökonomische Notwendigkeiten, wie etwa gestiegene Energiepreise, entstanden waren, einfach als solche Ausgegeben, die durch die Klimapolitik entstanden wären. Auch dadurch erscheinen die Maßnahmen zur CO2-Einsparung letztendlich wieder günstiger, als sie eigentlich sind.

Man könnte die hier aufgelisteten Fehler einfach nach IPCC-Art unter „irren ist menschlich“ abtun. Nur ist es nicht so, dass sie niemandem unter den zahlreichen Gutachtern aufgefallen wären. Genau das Gegenteil ist der Fall, Hinweise auf diese Fehler gab es reichlich. Nur wurden diese von den Hauptautoren des Berichts entweder ignoriert oder als unbedeutende Einzelmeinung abgetan.

Deutscher Klimaexperte spielte Schlüsselrolle

Aus Deutscher Sicht ist noch interessant, dass die meisten der hier aufgeführten Fehler im Kapitel 11 des Berichtes der WG III gefunden wurden. Und einer der Hauptautoren dieses Kapitels ist Professor Dr. Ottmar Edenhofer vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK), das mit seinem Direktor Schellnhuber auch gleichzeitig den „Klimaberater“ unserer Bundeskanzlerin stellt. Wer vermutet, dass die Tatsache, dass solche Fehler offensichtlich immer nur in eine einzige Richtung unterlaufen, für eine gewisse Systematik innerhalb des IPCC spricht, dürfte so falsch wohl nicht liegen. Zumal sich ein solches Vorgehen innerhalb des IPCC offensichtlich als karrierefördernd erweist. Professor Edenhofer jedenfalls ist für den für 2014 erwarteten 5. Sachstandsbericht des Weltklimarates gleich als Koordinierender Hauptautor für den gesamten  Bericht der Arbeitsgruppe III vorgesehen.

Rudolf Kipp EIKE zuerst erschienen bei Science Sceptical

Weitere Links zum Thema:

Spiegel: Experte wirft Uno-Klimarat Schönrechnerei vor

Die Klimazwiebel: Richard Tol on Working Group 3 of IPCC

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42 Kommentare

  1. Lieber Herr Baecker
    Umgekehrt wird ein Schuh draus! Sie sollten sich
    angewöhnen ihre Gedanken deutlich zu formulieren,
    statt Empfehlungen über „richtiges“ Lesen zu posten.Ihren Texten ist eindeutig zu entnehmen, daß Sie dem AGW-Glauben anhängen, seine Propheten bei eingestandenen Fehlern verteidigen und schnellstmögliche Umsetzung von“Rettungs-massnahmen“ befürworten.Von Gläubigen ist aber keine Wissenschaft zu erwarten. Sie sind ja nicht einmal in der Lage, alle Fakten aufzuzählen die gegen ihre Theorie sprechen.Das
    nennt man Selbst-Disqualifikation.
    MfG
    Michael Weber

  2. Lieber Herr Weber,

    „Das ist demokratisches Grundrecht.Wenn ein Experte sagt, das geht, ist
    noch lange nicht gesagt, dass es auch getan werden muss.Dann kommt die Frage nach den Kosten undd dem Nutzen, den gewollten und den
    ungewollten Folgen, eine ausgiebige Diskussion und erst dann eine Entscheidung.“

    Ja logisch. Etwas anderes vertrete ich ja auch nicht. Sie sollten meine Texte mal richtig lesen.
    Ich plädiere hier nur, dass man bitteschön die Aussage „das geht“ denjenigen überlassen soll, die das am besten beurteilen können.

  3. Lieber Herr Jacob,

    „Experten! beider Seiten, der Staatsanwaltschaft und Verteidigung der DB in der fachlichen Angelegenheit einander widersprachen???“

    So ist das in der Wissenschaft. Das sehen Sie ja auch im IPCC Breicht. Dort gibt man die Klimasensitivität auch nur in einem Wahrscheinlichkeitsabd an, da die Experten auf unterschiedliche Ergebnisse kommen.

  4. Lieber Herr Jakob,
    in unserer modernen Demokratie dürfen Wissenschaftler und Ingenieure nur die Fakten und ihre Interpretation davon präsentieren und zwar immer aus verschiedenen Perspektiven. Ich glaube das hat Herr Becker gemeint. Es ist eben kein Widerspruch, dass Wissenschaftler und Ingenieure bei komplexen Sachverhalten unterschiedlicher Meinung sind. Im Gegenteil, Konsens ist merkwürdig.
    Entscheiden muss und darf aber nur das Volk und damit jeder einzelne selbst, entweder direkt oder in Form seiner Vertreter Regierung, Parlament und Gerichte.
    Wenn die Wissenschaftler auch in Personalunion entscheiden, wäre das im Grunde die Vorstufe zum wissenschaftlichen Sozialismus. Das sollte verhindert werden.
    Gerade deshalb passt es meiner Meinung nach eigentlich nicht zu unserer Demokratie, dass es nur ein IPCC gibt, das auch noch einen vermeintlichen Vorab-Konsens herbeiführt. Da gibt es dann keine vernünftigen Alternativen für die Entscheider. Wir brauchen meines Erachtens deshalb dringen ein nationales vom IPCC unabhängiges Gremium. Jedes Land sollte das haben. Der wissenschaftliche Beirat ist meines Erachtens dafür nicht qualifiziert, da ja diese Wissenschaftler auch am IPCC –Bericht mitarbeiten. Das wäre sonst ein ähnlicher Mechanismus wie beim politischen Filz.
    Mit freundlichen Grüßen
    Günter Heß

  5. @Nico Baecker #31

    Sehr geehrter Herr Becker, Sie schreiben:

    „Sie werden in modernen Gesellschaften nicht darumkommen, komplexe Sachverhalte durch Experten klären zu lassen. Die Experten sollen den Sachverhalt aufklären und Erkenntnisse bringen.“

    Bla-bla-bla

    Ist es Ihnen entgangen, daß bei der juristischen Aufarbeitung der ICE-Katastrophe bei Eschede die Experten! beider Seiten, der Staatsanwaltschaft und Verteidigung der DB in der fachlichen Angelegenheit einander widersprachen???

    MfG Lionel

  6. Nun ja, jeder weiß, dass in Großbritannien im Mai Wahlen stattfinden werden. Dann sind Regierende unter Druck immer für einen „quicky“ gut, hier vom „parliamentary science and technology select committee”.

    Ich musste schmunzeln als ich den Satz in der Leserzuschrift zum Guardian-Artikel (http://tinyurl.com/yevzc3o) zur Entlastung von Phil Jones und CRU durch den eingesetzten britischen Parlamentsausschuss gelesen habe.

    “There’s more whitewash here than Tow Sawyer used on that fence.”

    Besser kann man es wohl nicht ausdrücken.

    Da, so weit mir bekannt, noch zwei weitere, mit Wissenschaftlern besetzte Untersuchungsausschüsse den Fall ergebnisneutral(?) bearbeiten sollen kann das wohl unter Präjudizierungsversuch verbucht werden.

  7. Lieber Herr Fischer
    Wissen Sie näheres zu diesen Aussagen? Auch Herr Schrader von der SZ hat mich danach gefragt wie zuverlässig die Quelle ist?
    …Das „National US snow and ice data center“ in Colorado gibt nun erstmals zu, dass das Eis am Nordpol in den letzten 2 Jahren um 26% zugenommen hat. Seit Januar behauptet das Klimainstitut erstmals das Gegenteil einer Temperaturerwärmung: „…The bitter winter afflicting much of the Northern Hemisphere is only the start of a global trend towards cooler weather that is likely to last for 20 or 30 years, say some of the world’s most eminent climate scientists….“ Sie sagen in 20 bis 30 Jahren eine kleine Eiszeit voraus.

    Read more: http://tinyurl.com/ycoqgxo
    Ich möchte betonen, dass ich mich über eine Erwärmung mehr freuen würde.

    Mit freundlichen Grüßen: J.Ko.

  8. Lieber Herr Fischer?, Sie befinden sich offensichtlich im falschen Blog, das Sie nicht wissen was M.L. im Klarnamen bedeutet.
    Also doch Gewäsch und Respektlosigkeit und vor allen Dingen zumindest nur Halbwahrheiten bezüglich der völligen Entlastung dieses Mr. Jones…Dem „Gewäsch usw. steht als Ihre Antwort doch das Wespennest gegenüber, also sind wir quitt !

    Erich Richter

  9. Lieber Herr „Richter“? (#24),

    sie schreiben
    „Herr Fischer? – glauben Sie mit Schadenfreude, sich im EIKE-Blog Freunde machen zu können ?
    Ich wüßte nicht, daß ich Sie persönlich beleidigt hätte. Sie sind beleidigend und anmaßend.“

    Ich helfe gerne mal nach, z.B. finde ich in #3:
    „Haltet endlich den „Rand“ mit Eurem Gewäsch !
    Wir brauchen Sie ehrlich gesagt nicht. Gehen Sie dahin wo der Pfeffer ohne c02 wächst !“

    Und jetzt noch mal mein Satz aus #2, der Sie so empört:
    „Heute wurden z.B. Phil Jones und CRU von einem britischen Parlamentsausschuss vom (absurden) Vorwurf der Datenmanipulation o.ä. vollständig entlastet (siehe http://tinyurl.com/yevzc3o).“

    Auch, wenn Sie jetzt völlig die Contenance verlieren werden: Ich halte meinen Beitrag nach wie vor für passend in Inhalt und Wortwahl.

    Der CRU-Hack wurde hier doch in zahlreichen Artikeln zu einem „climategate“ aufgeblasen, da halte ich es für selbstverständlich, dass man auch über die Ermittlungsergebnisse berichtet.
    Da EIKE zu meiner Überraschung dazu nichts berichtet hat, musste ich eben aushelfen.
    Und dass Leute, die verbreitet haben, „hide the decline“ wäre ein Verstecken einer globalen Abkühlung, nun ziemlich blöd dastehen, nun ja, deren Problem.

  10. Lieber HErr Limburg, (Ihr Kommentar in #22)

    “ Dieses „mergen“ diente dem alleinigen Zweck, seitens des weißgewaschenen Herrn Jones den Temperaturabfall, den die Baumringdaten zeigten zu verbergen.“

    Dies konnte ich der Anhörung nicht entnehmen. Das Divergenzproblem wurde dort ebenfalls genau so vorgetragen, wie ich es auch schon einmal hier erklärt haben.
    Aber Sie haben anscheindne immer noch nicht verstanden, dass Jones in der Temperatur-IPCC-Graphik aus der bereits veröffentlichten Graphik im Briffa/Jones paper (da wurde nichts „verborgen“) den Teil des Baumproxys abgeschnitten hat, der keinen Temperaturverlauf repräsentiert, sondern von einem mit der Temperatur nicht korrelierten Effekt deminiert wird. Der dargestellte Baumproxy stellt per Definition eines proxys keinen Temperaturverlauf dar, sondern den Wachstumsverlauf, der eben nach Aufbereitung der Kurve mehr oder weniger mit der Temperatur korreliert.
    Oder salopp ausgedrückt: Warum sollte Jones in einer Kurve, die den Temperaturverlauf darstellt, einen Wachstumverlauf eines Baumes darstellen, ist doch Blödsinn.

    Hier nochmal die Videos zur Jones-Anhörung. Da können Sie sich selber vom genauen Wortlaut überzeugen.

    http://tinyurl.com/yfahmmg

  11. Widerspruch Herr Baecker
    Sie halten hier ein Plädoyer für Hütchenspieler
    aller Art. Hauptsache sie nennen sich „Experte“.
    Den Finanzexperten ist der Bankencrash gelungen.
    Man hatte ihrem Expertentum freie Bahn gelassen.
    Es ist höchste Vorsicht geboten, damit die
    Klimaexperten nicht einen Wirtschaftscrash
    produzieren und Staatshaushalte ruinieren.
    Ergebnisse von Experten sind für jedermann als
    gut oder schlecht zu bewerten auch ohne Fach-
    kenntnisse. Das ist demokratisches Grundrecht.Wenn ein Experte sagt, das geht, ist
    noch lange nicht gesagt, dass es auch getan werden muss.Dann kommt die Frage nach den
    Kosten undd dem Nutzen, den gewollten und den
    ungewollten Folgen, eine ausgiebige Diskussion
    und erst dann eine Entscheidung.Nur so funktioniert eine aufgeklärte Gesellschaft und
    deswegen ist Expertokratie schon im Ansatz zu
    begrenzen.Auch die Ihre!
    MfG
    Michael Weber

  12. Lieber Herr Richter,

    ich bin froh, dass ich nicht die Gängeleien einer Diktatur wie Sie erfahren musste und stets den Eindruck hatte, tun und lassen zu können, was ich will (solange das Recht des anderen nicht zu Schaden kommt). Wenn ich mit meinen Sätzen bei Ihnen Assoziationen hervorgerufen habe, so bedauere ich das, aber das konnte ich nicht wissen.
    Vielleicht überfordere ich Sie damit, das richtige finetuning zwischen Bevormundung und Vertrauen zu finden. Um dieses zu finden, müssen Sie wohl Ihr Manko abstreifen.

    Nur zur Klärung:
    Sie werden in modernen Gesellschaften nicht darumkommen, komplexe Sachverhalte durch Experten klären zu lassen. Die Experten sollen den Sachverhalt aufklären und Erkenntnisse bringen. Politische Schlussfolgerungen werden durch die Politik getragt. Dies ist zu unterscheiden. Wer das Expertenergebnis kritisieren will, muss dort mitreden können. Wer es dadurch versucht, es auf die politische Bpühne zu verschieben, handelt irrational.

    Ich halte es für einfältig, Dinge, die ich nicht begreifen (z.B. Ärztelatein) als aufgeblätes Getue abzuurteilen. Sie werden akzeptieren müssen, dass die Welt komplexer ist, als Sie sie sehen oder wahrhaben wollen und dass es Leute gibt, die Teile der Welt detaillierten und vollständiger verstehen als Sie.

    Ich akzeptiere meinerseits nicht, dass ich Zusammenhänge, die ich einfach viel detaillierter weiß als Sie, relativieren sollte. Sie können von einem Arzt verlangen, dass er Ihnen das Ärztelatein in verständliche Sprache übersetzt, aber nicht verlangen, er solle sein Hintergrundwissen verleugnen, weil es Menschen wie Sie gibt, die dieses nicht haben. Denn so wären wir ja wieder bei einer Art Sozialismus.

  13. @#20: Chris Frey : „Auch liest man immer wieder, dass es noch keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis für diese Hypothese gibt.“

    Werter Herr Frey,
    der Herr NicoBaecker wird sich scheuen zuzugeben den Beweis schuldig bleiben zu müssen, Herr NorbertFischer dagegen hat mir in einer anderen Diskussion auf Grund des Mangels eines Beweises für die Theorie vom Menschgemachten Klimawandel/Temperaturanstieg, durch vom Menschen erzeugtes CO2, empfohlen mich auf die vom IPCC und anderer für den Klimahype Verantwortlich zeichnenden Institutionen verwendeten Klimamodelle zu verlassen und diese als Ersatzbeweise hinzunehmen.
    Aber als kritischer Geist gefällt mir mir auch die Bibel nicht als Gottesbeweis!

    #25: Dirk Kosendey alias 90kosy90 sagt:„Trotzdem darf hier keine Zensur stattfinden!“
    Absolut einig.
    Werter Herr Richter,
    „Dieses „Denken zu lassen“ wurde im größeren Umfang 1990 eingestellt !“
    ich war nicht umsonst auf der Strasse um mir, unter anderem, mein Recht der freien Meinungsäusserung zu erkämpfen.
    Sollten wir, selbst im kleinen, wieder beginnen unliebsame Meinungen zu Sanktionieren und/oder zu verbieten kämen wir dem Weltbild das Sie so treffend für NicoBacker und NorbertFischer skizzierten, doch etwas vorschnell entgegen und würden diesen und deren Herren einen Gutteil Arbeit abnehmen, die Gesellschaft in genau diese Richtung zurückzudrehen.
    Im Gegenzug kann ich Ihre Empörung durchaus verstehen und nachvollziehen, mein Physiklehrer/Klassenlehrer hat mir einst die bitte um Erklärung der Einsteinschen Relativitätstheorie mit der Begründung „ Das verstehst Du doch nicht, das ist Dir zu hoch!“ abgeschlagen.
    In sofern erinnern NicoBaeckers Ausfälle an eben solches Verhalten, welche meiner Meinung nach nur seine eigene Unfähigkeit kaschieren sollen.
    In sofern an ALLE – Ein frohes Osterfest!
    MfG
    Karl Rannseyer

  14. Lieber Herr Richter
    Bitte nicht auf Nebenplätze verführen lassen!
    Die Hauptsache ist, dass nach altem Verwaltungs-
    brauchtum die Kosten für ein Projekt zu niedrig
    und der Nutzen zu hoch eingestuft wird. Dann soll
    beschlossen werden ! Danach kommen die wahren
    Kosten auf den Tisch und „müssen“ aufgebracht
    werden, weil es einen „Beschluss“ gibt. Die BRD
    ist zugepflastert mit solchen Projekten,. Der
    Bund der Steuerzahler singt jedes Jahr ein Lied
    davon. Das gleiche Spiel soll jetzt global auf-
    geführt werden. Also müssen wir Kosten-kalkulationen einfordern, um sie zu prüfen. Es
    ist abzusehen, dass bei dieser Überprüfung weitere „Gates“ zum Vorschein kommen. Das lohnt
    die Mühe.

    MfG

    Michael Weber

  15. #18: Norbert Fischer belehrt uns über
    „die Hintergründe des Skeptizismus“. 🙂 Kennen wir schon.

    “I’ve just completed Mike’s Nature trick of adding in the real temps to each series for the last 20 years (ie from 1981 onwards) amd from 1961 for Keith’s to hide the decline.“ – Phil Jones

    „Als Endziel nehmen die Skeptiker die Zurückhaltung des Urteils an, der wie ein Schatten die unerschütterliche Gemütsruhe folgt (…).“ Der Skeptizismus setzt seine Argumente gegen jeden Dogmatismus, in der Hoffnung auf Meeresstille des Gemüts. (Wiki)

    „Das, was einen am meisten ärgert, ist, dass die wissenschaftlichen Berater von Regierungsleuten genau wissen, dass das verkehrt ist, und dass sie trotzdem den Leuten diesen Blödsinn andrehen!“
    – Prof. Gerhard Gerlich, Technische Universität Braunschweig

  16. Lieber Herr Kosendey – mir geht es nicht um Zensur
    auch wenn es sich ggf. so anhört (anliest).
    Nur meine ich, man sollte solche Pflänzchen nicht
    auch noch gießen…aber ich lasse mich gerne aufklären…wie man z.B. versteckte Fouls ahndet
    oder akzeptiert ?

    Erich Richter

  17. Lieber Herr Baeker – ich bin kein EIKE-Mitglied und
    brauche mich nicht direkt an Satzungsinhalten zu
    orientieren, so lange ich nicht wie Sie zum Beispiel mit ganz anderen Absichten hier, gewisse
    Fußabdrücke hinterlassen will…

    Auch Sie sind angetreten, teilweise über pseudowissenschaftliche Nuancen sozusagen alles ins
    rechte Licht zu rücken. Dabei wird vielfach bewußt
    für den Laien alles ziemlich verkompliziert, nehmen
    Sie einmal ganz normale Arztbesuche wo Ihnen nur
    so die Fachausdrücke (in Latain) um die Ohren gehauen werden. Ihr Anliegen ist es ferner doch hier für eine solche Unruhe zu sorgen, damit dieser Blog ggf. wie von Ihnen beschrieben in sich
    zusammenfällt. Weiter…Sie brauchen mich und sicherlich viele andere hier nicht aufzuklären.
    Und nun der Hammer Ihrerseits: Ein Klassifizierung
    in diese oder jene Richtung sei unangemessen und
    weltanschauliche Positionierungen dieser Art, sei
    das Letzte was eine entwickelte Gesellschaft braucht…Erstens zähle die Vernunft und die Gabe
    rational denken zu können oder wie bei komplexen
    Themen (Klimawandel oder sonstiges)rational denken
    zu lassen (von Experten) und sich von diesen ver-nünftigen Leuten die Ergebnisse erklären zu lassen.
    Mir ist klar, daß Sie und Ihre „Gesinnungsgenossen“
    dies alles so gerne hätten und ja auch auf dem Besten Weg sind, es umzusetzen. Denken lassen, keine Kritik zuzulassen, keine eigene Meinung zu
    haben usw. …das habe ich schon mal irgendwo gehört, gelesen und am eigenen Leib erfahren.
    Und dies alles unter der Präambel, du hast keine
    Ahnung von dieser komplexen Sache !
    „Rational denken zu lassen“ ist in diesem Sinne die Krönung und zugleich die „Warnblickanlage“ vor
    Menschen Ihres Schlages ! Dieses „Denken zu lassen“
    wurde im größeren Umfang 1990 eingestellt !
    Aber über die „Klimahype“ versucht man nun einen
    Neuanlauf. Interessant ist dabei, daß die Wurzelnen
    dieser neuen Klimapflanze gerade aus dem osten
    Deutschlands stammen…
    Das ist also die Wiederbelebung (Ihrer) modernen
    Gesellschaftsform…oder was ?
    Lieber Herr Baeker – auch Sie sind eigentlich hier
    nicht im richtigen Wagon…
    Aufgefallen ist mir noch, dass immer von Ihnen beiden „Fischer“ oder umgekehrt, den anderen verteidigt.

    Erich Richter (Wespe)

  18. @erich Richter
    Es gibt eine alte Forumregel: „don`t feed the trolls“
    Mitlerweile sollte auch der letzte erkannt haben, daß es sich bei unseren „Trollen“ um professionelle Forensprenger handelt. Trotzdem darf hier keine Zensur stattfinden!

  19. Lieber Herr „Fischer“ Der 1. Satz alleine ist meiner Ansicht nach schon zynisch.
    „Was hat Sie an meinem Beitrag so empört ?“
    Wie haben Sie denn berichtet ? Sachlich, neutral ?
    Nein Sie sprechen vom absurden Vorwurf gegen Jones,
    von dem er vollständig! entlastet worden ist.
    Sogar in der FAZ steht wortwörtlich: Ausgestanden
    ist Climategate mit dem Bericht des brit. Unterhauses noch lange nicht ! Noch laufen 2 wissenschaftliche Überprüfungen an der Universität
    und die polizeilichen Untersuchungen sind ebenfalls
    noch nicht abgeschlossen !
    Anmerkung darüber hinaus: Wieso beschloss eigentlich Jones recht spontan, seinen Posten als
    Direktor ruhen zu lassen ?
    Herr Fischer? – glauben Sie mit Schadenfreude, sich
    im EIKE-Blog Freunde machen zu können ?
    Ich wüßte nicht, daß ich Sie persönlich beleidigt
    hätte. Sie sind beleidigend und anmaßend…in dem
    Sie die Bezeichnung M.L. im Klarnamen als vergessen
    bezeichnen. Wenn ich wie gesagt Herr Limburg wäre,
    könnten Sie den Namen auch schnellstens vergessen,
    denn dann kämen Sie hier nicht mehr zu Wort!
    Ferner sprechen Sie von Wespennest, was ja in diesem Zusammenhang auch schon wieder unangemessen
    klingt. Keiner zwingt Sie hier weiter zu verweilen ! Ist dies nun eine klare Aussage oder fühlen Sie sich schon wieder beleidigt ?
    Verschwinden Sie endlich von der EIKE-Bildfläche !

    Erich Richter („Wespe“)

  20. Lieber Herr Fischer
    Vielleicht hat es Herrn Richter einfach genervt,
    daß Klimangate mal wieder in den Hintergrund geschoben werden sollte. Mir ging genauso bis ich
    mich in die herzerfrischenden Kommentare vertiefte.Klimagate ist bei der Mehrheit angekommen, trotz höchst tendenziöser Bericht-
    erstattung der SZ.
    Den Alarmisten geht es also wie dem Adolf: nach
    anfänglichen Riesenerfolgen gegen einen über-
    raschten Gegner fährt die Sache bei zunehmendem
    Widerstand fest. Dann gibt es nichts mehr zum
    Weitermachen.Die Reserven an Argumenten sind
    völlig erschöpft, während die Realisten immer
    mehr Argumente auffahren können, die ihnen
    vom Gegner gratis geliefert werden. Die mit dem
    EE-Gesetz generierten Preiserhöhungen werden den
    Klimaschraubern noch leid tun. Ein besseres
    Mittel, die Masse zu verärgern muss man lange
    suchen.Gute Arbeit! Oder eher doch „dumm geloffe“? Man wirrd sehen.

    MfG

    Michael Weber

  21. Aha, erst mit einem Untersuchungsausschuss lernen notorische Skeptiker wie Peiser das,
    was sie bislang ohne Bedrängnis vehement ablehnten?

    http://tinyurl.com/yevzc3o

    Dr Benny Peiser, director of the Global Warming Policy Foundation,
    welcomed the committee’s call for greater transparency, but said,
    „It doesn’t look like an even-handed and balanced assessment. It looks
    like an attempt to whitewash and I fear it will be perceived exactly as that.
    I fear this will backfire because people will not buy into it.“

    He said he agreed with the committee that the „trick“ and „hide the decline“
    comments in an email written by Jones were not evidence of a conspiracy to fabricate
    climate change data, „Of course not. It’s not a conspiracy.“ He said the email was
    part of an „internal debate“ about how to merge two data-sets together.

    Schon bemerkenswert, wie Untersuchungsausschüsse Vorgänge treffend erfassen können, wenn
    sie in der MAterie nicht drinstecken, und andere nichts kapieren, trotzdem sie sich damit beschäftigen.

  22. Lieber Herr Meier,

    ich weiß ja nicht, wie Sie und Ihre Bekannten sich „ausgiebig mit dem Thema Klimawandel auseinandersetzen“. Aber
    alleine durch das Lesen in Internet-blogs wird man da nicht schlau. Sie müssen sich schon mit Meteorologie und Physik
    auskennen, um die wissenschaftlichen Argumente kritsch bewerten zu können. Skeptizismus ist ja gut, an dem weitverbreiteten
    Klimaskeptiker-Unsinn, der im Internet herumspukt, hängen zu bleiben und als überzeugende Antwort zu sehen, zeigt mir, dass
    Sie noch nicht mal an der Oberfläche des Themas gekratzt haben.

    Lieber Herr Richter,

    wenn Herr Fischer hier Schadenfreude besprühte, so wäre er doch hier in guter Gesellschaft. Denn den politischen Gegner in die Pfanne zu hauen und dabei
    Schadenfreude zu versprühen ist doch probates Mittel politischer Diskussion und müsste Ihnen liegen.

    „EIKE und mit ihr viele andere sind angetreten, diese bisherige Klimapolitik zumindest einzugrenzen“

    Schön, dass Sie das aussprechen. In der EIKE-Satzung steht was anderes.

    „Für mich stellt sich die Frage, was
    wollen Sie bezwecken ? Rein wissenschaftlich waren
    dies sogar eine Minderheit an Eingaben – die Mehrzahl war Disput !“

    Der wissenschaftliche Erkenntnisprozess ist nunmal mühsam. Ich unterschätze leider den Unwillen vieler Leser, sich
    über die wahren Zusammenhänge aufklären zu lassen. Daher wird aus einer wissenschaftlichen Erklärung – auch durch
    Missverständnisse und Misstrauen – häufig ein Disput.
    Für mich ist allerdings auch klar, dass den meisten Skeptikern hier bewußt ist, dass sie mit wissenschaftlichen Argumenten
    nicht weiterkommen, denn es gibt einige blogs, die partout dort endeten, wo die ernsthafte, wissenschaftliche
    Diskussion erst einsetzte.
    Ein Indiz für mich, dass die meisten hier kein Interesse an wahren Zusammenhängen haben und sich lieber
    darum bemühen, wie sie ihre liebgewonnenen Weltanschauungen in eine sich dynamisch verändernden
    Welt hinüberretten können – manchen bleibt schon jetzt nichts anderes mehr als zu phantasieren.
    Ich verfolge hier keinen Zweck, sondern fühle mich nur herausgefordert, Menschen aufzuklären.

    „Dies wissen Sie selbst sicherlich ganz genau, weil
    Sie letztlich auch auf der „anderen“ Seite stehen“

    Herr Richter, Ihre Klassifizierung in diese oder jene Seite ist schon unangemessen.
    Weltanschauliche Positionierungen dieser Art ist das Letzte, was eine entwickelte
    Gesellschaft braucht. Als Erstes zählt die Vernunft und die Gabe, rational denken zu können oder – wie bei komplexen Themen
    Klimawandel oder sonstiges – rational denken zu lassen (durch Experten) und sich von diesen vernünftigen Leuten die Ergebnisse erklären zu lassen.
    Anders funktionieren moderne Gesellschaften nicht!

  23. Hallo zusammen,

    schade, dass die Diskussion hier schon wieder ausartet! Ich möchte die Naturschützer nicht mit Nazis vergleichen! Vielmehr wäre schon viel mehr Natur verloren gegangen, wenn es diese Leute nicht gäbe!
    Was mich aber in der Tat stört, ist, dass auch diese Leute die Klimahysterie pflegen. Die Menschen zerstören mutwillig ihre Natur, sie zerstören, vergiften, vernichten! Nur, das hat doch nichts mit Klimawandel zu tun!!
    Für mich als Laien klingen die Argumente, die gegen die menschengemachte Erwärmung sprechen, einleuchtend, plausibel und nachvollziehbar. Auch liest man immer wieder, dass es noch keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis für diese Hypothese gibt. Ich frage mal in die Runde alle, die auf der Seite der Erwärmungshysteriker (das soll jetzt keine Beleidigung sein!) stehen: Wo gibt es einen solchen Beweis? Wo? Selbst wenn ich den vermutlich nicht verstehe – es gibt hier auf EIKE genug Fachleute, die man fragen kann – so es einen solchen Beweis wirklich gäbe!
    Also, gibt es ihn oder nicht?

    Chris Frey

  24. Lieber Herr Richter,

    was hat Sie eigentlich an meinem Beitrag #2 so empört?

    Hier wurde viel über „climategate“ berichtet, da ist es doch naheliegend, dass der Ausgang der Untersuchung von allgemeinem Interesse ist. Das sollte sogar einen eigenen Artikel hier wert sein, wie übrigens der Freispruch M. Manns betreffend (Untersuchung der PennState-Univ.).

    Dann folgten noch drei Links zu seriösen deutschen Zeitungen die Hintergründe des Skeptizismus betreffend. Scheint ja ein Wespennest zu sein, wie man an ihrer Reaktion und des ausführlichen Kommentars des Herrn M.L. (Klarname vergessen) entnehmen kann. Sie können sich gerne zur Sache äußern, warum Sie gleich zu Beleidigungen gegriffen haben, bleibt wohl ihr Geheimnis.

  25. @#12: Mathias Köcher sagt:

    „PS: Wo schon die Nazikeule geschwungen wurde …“

    Hier gilt’s nachzuhaken. Umweltschutzkult – WEEER hat’s erfunden?
    Die Nazis! – REICHSNATURSCHUTZGESETZ –

    „Es ist eine gut dokumentierte, jedoch selten angeführte Tatsache, dass die Nationalsozialisten ein großes Interesse an Umweltschutz hatten …
    In dem im Jahre 2005 veröffentlichten Buch «How green were the Nazis? Nature, Environment and Nation in the Third Reich» (zu Deutsch: «Wie grün waren die Nazis? Natur, Umwelt und die Nation im Dritten Reich») erklärt der Autor Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Brüggemeier, dass die damals existierenden Umweltorganisationen die Nationalsozialisten durchaus willkommen hießen, da es

    «eine ideologische Überlappung zwischen den Ideen der Nazis und der Agenda der Naturschützer gab»

    Wie z. B. auch gegenwärtige Umweltorganisationen häufig erklären, wird persönliche Freiheit gerne dem «übergeordneten Wohl» geopfert. Es ist eine wohlbekannte Tatsache, dass die meisten der fanatischen Umweltschützer sich um Freiheit nicht sonderlich kümmern, sondern sie gerne an ihre Machthaber, im Glauben an «ökologische Nachhaltigkeit» abtreten.
    «Die Nationalsozialisten haben Naturschutzgebiete eingeführt, sich für nachhaltige Forstwirtschaft eingesetzt, Luftverschmutzung bekämpft und das Autobahnnetz gebaut, das auch dazu diente die deutsche Bevölkerung näher an die Natur zu bringen,»

    so Professor Brüggemeier. Die Nationalsozialisten führten mehrere national-übergreifende Organisationen ein, die als Fassade und zur Deckung ihrer wirklichen Pläne dienen sollten. Die erste war «Das Amt für Schönheit der Arbeit», welches 1934 gegründet wurde und zur Förderung der Ergonomie, der Arbeitsplatzsicherheit, als auch des Klimas am Arbeitsplatz des deutschen Arbeiters diente.
    Diesen Neuerungen folgte einige Jahre später das «Reichsnaturschutzgesetz», welches den Umgang mit der Natur reglementieren sollte, zudem wurden weitere Gesetze zur Kontrolle der Luftverschmutzung erlassen.
    Außer der Tatsache, dass politische Gegner in Konzentrationslager deportiert wurden, herrschte eine frohe und «grüne» Stimmung in Nazi-Deutschland.“

    http://tinyurl.com/ykkd28u

    „Klimaschutz“ = Nazikult.

  26. Lieber Nico…Baecker – es geht nicht um unerwünschte Blogteilnehmer, sondern es geht um die
    Art und Weise wie man Kritik vorbringt.
    Hier geht um die Schadenfreude des Herrn Fischer oder wer er auch immer ist. Er ist hier zu Gast mit einer überwiegend gegensätzlichen Meinung und greift nach jeder Gelegenheit die Grundsatzauffassung der meisten hier im Blog regel-
    recht zu zerlegen. Dies läst sich im Prinzip kaum
    einer auf Dauer gefallen und ist auch nicht Sinn
    dieses Blogs bzw. von EIKE.
    EIKE und mit ihr viele andere sind angetreten, diese bisherige Klimapolitik zumindest einzugrenzen
    Dies wissen Sie selbst sicherlich ganz genau, weil
    Sie letztlich auch auf der „anderen“ Seite stehen
    Ich habe kürzlich mal die Eingaben ausgewertet…
    Sie und der andere standen mit riesem Abstand an
    der Spitze. Für mich stellt sich die Frage, was
    wollen Sie bezwecken ? Rein wissenschaftlich waren
    dies sogar eine Minderheit an Eingaben – die Mehrzahl war Disput !

    Erich Richter .

    Erich Richter

  27. #7: Michael Weber sagt:

    „Ich erinnere an die 150 Mio [150.000.000] für den Kunstbegriff „Hopenhagen“, der gratis durch
    „Floppenhagen“ ersetzt wurde.“ – :-)) Klasse.

    „Die Verbreitung des CO2-Glaubens ist gescheitert …“

    Die Lüge war einfach zu platt. Man hat sich hochgradig verrechnet.
    Menschengemachtes CO2 veranlaßt unzulässige Erdüberhitzung.
    Emissionshandel und CO2-Steuer retten das Weltklima.
    WHO-WWF-IPCC-CFR sind unabhängige und gemeinnützige Organisationen.
    Morgen kommt der Osterhase.

    „Lügengebäude waren und sind immer stark einsturzgefährdet.“

    So ist es. Scheinbar bewährte Propagandamittel und Parolen versagen und nutzen sich ab. google:
    568.000 für ‚Experten warnen‘
    788.000 für ‚Experten fordern‘
    195.000 für ‚Wissenschaftler warnen‘

    Selber denken ist schwer im Kommen.
    Mit etwa 8 Jahren sollte man herausgefunden haben, daß es keinen Osterhasen gibt, und Ostereier trotzdem lecker sind.
    Wer von „menschengemachter Erderwärmung“ faselt, ist entweder religiös verblendeter Bildungsferner, oder Lügner und Investor.

  28. Sehr geehrter Herr NB,

    „Dennoch ist es mir mich auch als Nicht-Experte auf dem Gebiet ziemlich leicht möglich, festzustellen, dass die vermeintlichen Skeptikerargumente auf recht dünnem Boden stehen. Um die zu erntlarven, muss man kein Wissenschaftler auf dem Gebiet zu sein.“

    Tut mir leid, aber diese Aussage fällt mir sehr schwer nach zu vollziehen. Aus meinem Bekanntenkreis ist sehr gut erkennbar, dass diese „Nicht-Experten“, welche sich auch ausgiebig mit dem Thema Klimawandel auseinandersetzen, sehr schnell zu einem Skeptiker mutieren und diese skeptischen Argumente als durchaus logisch empfinden.
    Ist natürlich auch kaum anderst zu erwarten, nachdem man das hinterhältige Verhalten der Hystereiker durchschaut hat. Wer glaubt denn schon gerne den Forschern/Experten, welche die grösste Schwäche der Menschen (=Angst) ausnutzen um so die Zustimmung der… sagen wir schlecht-Informierten (z.B. durch Mainstream Medien) zu bekommen?

    Wenn der Boden tatsächlich so dünn ist wie Sie sagen, was ist dann mit dem der Hysteriker? Die ganzen Kriterien am letzten IPCC-Bericht, welche seit Climategate aufgetaucht sind, lässt den Boden der Hysteriker bestimmt nicht dicker als jener der Skeptiker erscheinen. Mir ist es bis heute noch ein Rätsel, wie Sie immernoch an den antrophogenen Klimawandel glauben können bei Ihrem Wissensstand.

    Herzliche Grüsse und schöne Ostern

    Steven Meier

  29. Lieber Herr Richter,

    aus persönlichen Fehde halte ich mich zurück, ich habe lediglich sagen wollen, dass Sie damit leben müssen, dass die Realität nunmal nicht immer so ist, wie man sich diese gerne einbildet.

    Da hilft auch nicht die Flucht in ein Forum unter vermeintlich Gleichgesinnten, in dem man ungestört von der Realität die S… rauslassen kann.

    Ich glaube nicht, dass es in EIKEs Sinn wäre, dieses Forum Ihren Wunsch nachkommend durch Ausschluß unerwünschter, intellektuell anspruchsvollerer Beiträge, die nur den Stand der Wissenschaft darstellen, nun ausschließlich in ein „exklusives Motzforum“ umzuwandeln.

  30. Lieber Herr Fischer,

    wie verzweifelt muss ein Journalist sein, der organisierte Klimaskeptiker in großem Rundumschlag der „rechten Szene“ zuordnet?
    (sh. zweiter verlinkter SZ-Artikel vom 31.03.’10)

    Dummheit kann man Frau Rubner anhand ihrer Biographie sicherlich nicht unterstellen. Dieser versuchte Rufmord hat Methode. Denn mit der „Nazikeule“ kann man noch zuschlagen, auch wenn alle Felle längst weggeschwommen sind.

    Abgesehen davon, dass im Artikel „Wo Wüsten Hokuspokus sind“ auf Wüstenbildung sicherheitshalber gar nicht eingegangen wird, finde ich es interessant, dass man Kampagnen ohne weitere Hintergründe und Quellen mit 75 Mio $ veranschlagt – genausogut kann ich „grenzwissenschaftliche“ Quellen zitieren, die aufgeregt berichten, dass „Bilderberger“ Ted Turner 1 Mrd $ als Anschubfinanzierung des IPCC gespendet haben soll.

    So weiß Greenpeace seit 1998 nur von 22 Mio $ an Lobbyistenausgaben von ExxonMobil zu berichten.

    Bleibt, dass sich der Artikel bitterlich beklagt, dass (angeblich – weil eben nicht belegt) Meinung gegen Meinungsmacher gemacht wird.

    Wie Meinung gegen Meinungsmacher mit staatlicher Finanzierung gemacht wird, lehrt uns ja „Climagate“. Weiß die SZ auch hier über ein paar Milliönchen zu berichten?

    Nein? Warum eigentlich nicht? Weil das Engagement der „Öllobby“ dann schlicht lächerlich erschiene?

    (Wenn man die „Öindustrie“ ein wenig verfolgt, dürfte man bemerken, dass sie längst in den „erneuerbaren Energien“ Fuß gefasst hat.)

    Wo sie zudem auf Punkt 2 der Regeln verweisen – wie ist denn ihre Meinung zu den ökonomischen Falschaussagen im IPCC-Bericht?

    PS: Wo schon die Nazikeule geschwungen wurde – in dem Buch „Die SS: Hitlers Instrument der Macht…“ von Gordon Williamson wird die antijüdische Propaganda der Naziorganisationen dargestellt. Welche neben statistischen „Spielereien“ auch „wissenschaftliche“ Aussagen beinhaltete.

    Glücklicherweise lassen sich heutzutage selbst Deutsche von ihrer nicht schlicht informierenden, sondern zur Belehrung neigenden Presse nicht mehr ohne Weiteres einlullen.

  31. „Kritikpunkte sind hier zum Beispiel die Ermittlung der Globaltemperatur aus immer weniger [!!] Messstationen“

    Diese Maßnahme verstört den Rezipienten nachhaltig.
    „Klimaschutz“-Fördermittel werden NICHT zum Ausbau des Meßstationennetzes verwendet, was wohl plausibel wäre, sondern zu deren großflächiger Zerschlagung?! Da ist ein Trend zur Zentralisierung erkennbar; ggf. reicht ja eine einzige Meßstation, z.B. in Potsdam auf dem PIK-Gelände, den Rest kann man sich auf bewährte Art zusammenmodellieren. Für die erfolgreiche umweltschonende Zerstörung des bestehenden Netzes müssen erhebliche Fördermittel aufgebracht werden, stimmt’s? Die Grenze zur Groteske ist längst überschritten.

  32. #8 Herr N.Baecker – halten Sie sich doch zunächst einmal ganz daraus (bedeckt)
    Ich sage es mal ganz vereinfacht: Wenn ich bei einem „Freund“ zu Besuch bin und mit diesem eine
    Meinungsgleichheit habe und ein Dritter wie in diesem Falle der liebe Herr Norbert Fischer belästigt und beleidigt darüber hinaus, meinen
    Freund..in diesem Falle wäre es Herr Limburg, dann
    setzte ich den Herr Fischer in diesem Falle wenn nötig, mit Genehmigung von Herrn Limburg vor die
    Tür..und Tschüss. Herr Fischer, Sie und auch ich sind zu Besuch bei EIKE ! Das Hausrecht hat folglich EIKE in Vertretung von Herrn Limburg !
    Ich habe in #3 genau dies gesagt !
    Es geht nicht wieder um Haarspaltereien, sondern
    darum, ob der Herr Fischer hier in diesem Blog
    Gegenstimmung aufmachen (entfachen) kann.
    Mag sein, dass ich z.B. Physik überfordert bin und
    deshalb halte ich mich auch weitgehend daraus.
    Aber ich wehre mich dagegen, wenn ein Herr Fischer
    auf diese Weise ganz groß auftönt und Sie jetzt auf
    Umwegen mich wieder mal maßregeln wollen.
    Ich wünsche auch Ihnen, trotzdem -schöne Ostern-

    Erich Richter

  33. Lieber Herr Richter,

    „Meine Meinung habe ich öffentlich(#3) gemacht und basta…“

    Eine Meinung dürfen Sie haben, auch wenn diese noch so absurd und unsachlich ist.

    Sie müssen aber damit rechnen, dass es Menschen gibt, die Ihre Meinung sachlich beurteilen können, und mit einer schlechten „Relevanzbenotung“ Ihrer Meinung müssen Sie einfach leben. Es gibt eben immer Leute, die über ein Thema besser Bescheid wissen, als man selbst.
    Bei der Physik des Klimawandel sind sicherlich viele überfordert.
    Dennoch ist es mir mich auch als Nicht-Experte auf dem Gebiet ziemlich leicht möglich, festzustellen, dass die vermeintlichen Skeptikerargumente auf recht dünnem Boden stehen. Um die zu erntlarven, muss man kein Wissenschaftler auf dem Gebiet zu sein.

  34. Vielen Dank, Herr Fischer, für den Link in #2

    Den Kommentaren zufolge sind die Leser der SZ in
    ihrer großen Mehrheit keine Klimahysteriker. Es
    beruhigt mich ungemein, dass die langanhaltende
    Indoktrination der IPCC-Ideologie nur bei ca
    15% der Schreiber angeschlagen hat.Natürlich ist
    es für AGW-Gläugige bitter, dass die Gegenseite
    mit wesentlich geringeren Mitteln so viel mehr
    Erfolg hat.Ich erinnere an die 150 Mio für den
    Kunstbegriff „Hopenhagen“, der gratis durch
    „Floppenhagen“ ersetzt wurde. Die Verbreitung
    des CO2-Glaubens ist gescheitert, die von ihm
    geforderten Strukturen werden nicht mehr ver-
    wiklicht werden, weil ihre Sinnlosigkeit immer
    offenbarer wird.Lügengebäude waren und sind immer
    stark einsturzgefährdet.Auch die von selbster-
    nannten „global Leaders“

    MfG

    Michael Weber

  35. Herr Norbert Fischer – Sie haben mit (mir) ein Problem -ich möchte mit Leugnern(Klimalügnern) gar
    nicht diskutieren. Meine Meinung habe ich öffentlich(#3) gemacht und basta…
    Aber für Sie wiederhole ich dies gerne:
    …Wir brauchen Sie hier im Blog nicht..und wenn ich zu sagen hätte, bekämen Sie bei mir keine
    einzige Freischaltung mehr.
    Das ist jetzt kein persönlicher Angriff – sondern
    nur eine Ansichtszeichnung. Sollten Sie deshalb
    (Punkt2) beleidigt sein – dann habe ich (Punkt 3)
    der Blogrichtlinien das Thema nur nochmals aufgegriffen..Sie sind hier Fehl am Platze !!!

    Erich Richter

  36. @ Richter

    Versuchen Sie einfach mal, die Regeln nr. 2-4 einzuhalten, dann können wir vielleicht auch diskutieren.

  37. Herr Norbert Fischer (NF) was wollen Sie eigentlich
    hier auf diesem Blog ?
    Das sind doch alles alte „Kamellen“ tinyurl (1)-habe mir das andere erst gar nicht angesehen.
    Nur zur Info – einer Eurer großen Vorbilder „Obama“
    läst jetzt „bohren“ was das Zeug hält !
    Haltet endlich den „Rand“ mit Eurem Gewäsch !
    Wir brauchen Sie ehrlich gesagt nicht. Gehen Sie dahin wo der Pfeffer ohne c02 wächst !
    Wenn ich hier zu sagen hätte, bekämen Sie nicht mehr eine einzige Freischaltung auch wenn Sie jetzt
    ggf. mit richtigem Namen auftreten sollten.

    Erich Richter

  38. „würde irgendwann schon leise abklingen“

    Ich hoffe das gegenteil ist der Fall.
    Aus Wind wird Sturm und der muß zum Hurrikan der unbekannten Stufe 12 werden.
    Ich jedenfalls bin auf der einen Seite Fasziniert wie man uns alle einen CO² Bären aufgebunden hat.
    Und auf der andern Seite Sauer, nachhaltig Sauer.
    Und je mehr man meint man könnte über Klimagate Gras wachsen lassen um so nachhaltiger werde Ich noch Sauerer.

    ÖKÖ Diktatur Nein Danke.
    Unter denen ihren Talaren steckt doch der Muff von tausend jahren.

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