Windenergie ist eine völlige Katastrophe!

Es gibt keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass die industrielle Windenergie geeignet ist, signifikante Auswirkungen auf die Kohlenstoffemissionen zu haben. Die europäische Erfahrung ist lehrreich: Dänemark, die weltweit Windkraft-intensivste Nation mit über 6000 Windturbinen, die 19 % seiner Stromerzeugung liefern, konnte noch immer nicht auch nur ein einziges fossil gefeuertes Kraftwerk schließen. Man benötigt zusätzliche 50 %** an Kohlekraftwerks-Leistung, um die unvorhersagbaren Schwankungen der Windkraft auszugleichen, und Umweltverschmutzung sowie Kohlendioxid-Emissionen stiegen entsprechend an (allein um 36 % im Jahre 2006).(Aktuelle Ergänzung: FTD- Skandal legt Emissionshandel lahm!. s.u.)


Flemming Nissen, der Leiter der Entwicklung im westdänischen Energieversorgungs-Unternehmen ELSAM – eins der größten dänischen EVU – sagte uns, dass „Windkraftanlagen die Kohlendioxid-Emissionen nicht verringern.“ Die deutschen Erfahrungen sind nicht anders: Der SPIEGEL berichtete, dass „Deutschlands CO2-Emissionen um nicht einmal ein einzelnes Gramm reduziert wurden“ und dass zusätzliche Kohle- und Gaskraftwerke gebaut wurden, um eine zuverlässige Lieferung zu gewährleisten.

Tatsächlich zeigt die jüngste wissenschaftliche Forschung, dass die Windkraft die Treibhausgasemissionen in einigen Fällen sogar erhöhen kann – abhängig von der Kohlenstoff-Intensität der Stütz- bzw. Backup-Kraftwerke, die wegen der unregelmäßigen Leistungs-Charakteristik der Windanlagen benötigt werden.

Auf der Negativseite der Umweltbilanz stehen auch die Auswirkungen der industriellen Windturbinen auf Vögel und andere Wildtiere, Nutztiere und  Feuchtgebiete.

Industrielle Windenergie ist keine sinnvolle Alternative zu anderen Möglichkeiten der Energieeinsparung. Wiederum sind hier die dänischen Erfahrungen lehrreich. Die dortigen Stromerzeugungskosten sind die höchsten in Europa (15 Cents pro KWh verglichen mit Ontario´s gegenwärtigen 6 Cents). Niels Gram vom dänischen Industrieverband sagt „Windmühlen sind ein Fehler und machen wirtschaftlich keinen Sinn.“ Aase Madsen, der Vorsitzende für Energiepolitik im dänischen Parlament, nennt es „eine furchtbar teure Katastrophe.“

Die US-Energie-Informations-Administration berichtete 2008, auf der Berechnungsgrundlage von Dollar pro Megawattstunde (MWh), dass die US-Regierung Wind mit 23,34 $ subventioniert – verglichen mit zuverlässigen Energiequellen wie Erdgas mit 25 Cent, Kohle mit 44 Cent, Wasserkraft mit 67 Cent und Kernkraft mit 1,59 $, was einige US-Kommentatoren einen „großen Sozialhilfe-Speisungs-Wahnsinn“ nennen. Das Wall Street Journal konstatiert, dass „Windenergie das Musterbeispiel dafür ist, was schief gehen kann, wenn die Regierung beschließt, Gewinner auszuwählen.“

Die Zeitschrift The Economist stellt kürzlich in einem Leitartikel mit dem Titel „Geldverschwendung für den Klimawandel“ fest, dass jede Tonne an Emissionen, die durch Subventionen in Erneuerbare Energien wie die Windkraft vermieden wurde, zwischen 69 $ und 137 $ kostet, wohingegen unter einem cap-and-trade-Modell (Emissionshandel) dieser Preis geringer als 15 $ wäre.

Sowohl eine Kohlenstoffsteuer als auch ein cap-and-trade-System schafft Anreize für Konsumenten und Hersteller mit Tausenden von Spielräumen für die Reduzierung von Energieverbrauch und Emissionen, die – wie diese Zahlen zeigen – bezüglich ihrer Kosteneffizient alle Subventionen in Erneuerbare geradezu überwältigen.

Die Ontario Power Authority (Energiebehörde) rät dazu, den Windkraft-Erzeugern 13,5 Cents/KWh zu zahlen (mehr als das Doppelte, was die Verbraucher gegenwärtig zahlen), wobei noch nicht einmal die zusätzlichen Verbindungs- und Übertragungskosten und die Kosten für die Backup-Reserve dabei sind. Wie die europäischen Erfahrungen bestätigen, wird das unvermeidlich zu einer dramatischen Erhöhung der Elektrizitätskosten führen – mit den sich daraus ergebenden negativen Auswirkungen auf Wirtschaft und Beschäftigung. Aus dieser Perspektive ist das Versprechen der Regierung von 55.000 neuen Arbeitsplätzen eine grausame Wahnvorstellung.

Eine neuere detaillierte Analyse (mit Schwerpunkt vor allem auf Spanien) stellt fest, dass für jeden Job, der durch staatliche Förderung für Erneuerbare geschaffen wurde – insbesondere Windenergie – 2,2 Jobs vernichtet werden. Jede so in der Windindustrie geschaffene Job kostet fast 2 Millionen $ an Subventionen. Weshalb sollten die Erfahrungen in Ontario anders sein ?

In den Debatten über den Klimawandel und insbesondere über Subventionen für Erneuerbare Energien gibt es zwei Typen von Grünen. Einerseits gibt es etliche Umwelt-Grüne, die das Problem als derart dringend ansehen, sämtliche Maßnahmen, die irgendeine Wirkung auf die Treibhausgas-Emissionen haben, sofort in Angriff genommen werden sollten – gleichgültig, was deren Kosten oder ihre Auswirkung auf die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt auch sind.

Dann gibt es die fiskalischen Grünen, die sich nicht für Kohlenstoffsteuern und cap-and-trade-Systeme interessieren, statt dessen aber massive öffentliche Subventionen für sich selbst bevorzugen – für Erneuerbare-Energie-Projekte, welche Auswirkungen auf die Treibhausgas-Emissionen diese auch hätten. Diese beiden Gruppen werden also durch unterschiedliche Formen von Grün motiviert. Der einzige Konvergenzpunkt zwischen ihnen ist ihre Unterstützung für massive Subventionen für Erneuerbare Energien – wie Windturbinen.

Diese unheilige Allianz der zwei Sorten von Grünen (Weltuntergangspropheten und Gewinninteressierte) sorgt für eine sehr effektive, auch opportunistische Politik (wie sie im Green Energy Act (Gesetz) der Ontario-Regierung zum Ausdruck kommt), aber zugleich auch für eine lausige staatliche Politik: Politiker versuchen, auf unsere Kosten Gewinner in einer sich schnell bewegenden technologischen Landschaft auszuwählen und zu bestimmen, anstatt eine gesellschaftlich effiziente Reihe von Anreizen zu schaffen, auf die wir alle reagieren können.

Quelle: Financial Post, Don Mills, Ontario, Canada. Die Übersetzung besorgte dankenswerterweise Dr. Günter Keil für EIKE

           Michael J. Trebilcock ist Professor für Recht und Ökonimie,

           Universität von Toronto.

           Veröffentlicht am 8. April 2009.

* Aktuelles Update FTD vom 17.3.10 Emissionshandel: Skandal legt Emissionshandel lahm

** man benötigt realistischerweise 100 %, wenn die Stromversorgung sicher sein soll. 50% würden nur reichen, wenn man Glück hat und bei Windstille zufällig Schwachlast wäre. Prof. Alt (s. auch pdf Anlage)

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21 Kommentare

  1. „Sind Erdöl, -gas, Kohle, nach dem Verbrennen zur Energieerzugung nicht weg?“

    Kohle gehört zu der selektiven Sicht des Kohlenstoffkreislaufs wie Torf und Holz. Brenngase werden vielfältig auf der Erde ständig neu gebildet. Hier existiert sogar überhaupt keinen Zweifel, dass es zudem abiologische Entstehungen gibt.

    Und um Missverständnisse zu vermeiden: „Das selbe“ Rohstoff kann nur einmal für die Energiegewinnung verwendet werden.

    „Gilt das gleiche nicht auch für spaltbares Material?“

    Da gibt es halt die Geschichte mit dem Brüter. Aber hier kenne ich keine Wiederentstehungsgeschichte(Darum geht es doch) der betroffenen Spaltprodukte.

    Solar, Windkraft etc. benötigen für das Recycling andere Energieträger.

  2. #18: Martin B sagt am Montag, 22.03.2010, 23:11

    „@M.Müller

    „(im Gegensatz zu Energien, die aus Rohstoffen gewonnen werden, die dann nicht nochmal zur Energieerzeugung genutzt werden können).“

    Was? – Denken sie ein wenig darüber nach.“

    Ich habe darüber nachgedacht, bevor ich das geschrieben habe. wenn Sie also meinen, ich sollte mir nochmal Gedanken machen, solten Sie wenigstens mal nen Tip geben, was an der Form,ulierung in ihrem Originalkontext falsch ist. Würde mich ehrlich gesagt auch interessieren, was denn falsch ist. Sind Erdöl, -gas, Kohle, nach dem Verbrennen zur Energieerzugung nicht weg? Gilt das gleiche nicht auch für spaltbares Material?

  3. Die Qualität einer Energieform ist durch den Begriff “Erneuerbarkeit” ganz ungenügend beschrieben. Als Energie-Laie mit Ingenieurhintergrund vermute ich: Besser wäre ein Ansatz der die 3 Kernaspekte der Energieversorgung enthält, etwa im Sinne folgender Formel:
    Q = S * V / P
    mit
    Q= Qualitätsfaktor (je größer Q, desto vorteilhafter ist die Energieform)
    S=Steuerbarkeit (wieviel % der anfallenden Spitzenleistung Lmax kann ausgeregelt, “gedrosselt”, oder am Kraftwerksort zwischengespeichert werden? Definition: S=1-Lmin/Lmax. Fiktives Beispiel: Max.Leistungseinspeisung ins Netz Lmax=10MW; mindeste technisch notwendige Leistungsabgabe 1MW; S=1-1/10=0.9
    V=Verfügbarkeit = “sicherer” Zugang für 100 Jahre / Bedarf für 100J. Definition V=Vs/Vb. Fiktives Beispiel: Sicherer Zugang Vs=100Mt; Bedarf Vb=125Mt; V=100/125=0.8
    P=Preis =relative Erzeugungskosten. Definition: P=Px/Pk. Px=Erzeugungskosten der Energieform “x” pro kWh / Erzeugungskosten/kWh für Kohle. Fiktives Beispiel: Px = 1€/kWh; Pk=0.125 €/kWh; P=1/0.125=8.
    Insgesamt ergäbe unser Beispiel die Bewertungszahl Q für diese fiktive Energieform zu Q=S V /P = 0.9 * 0.8 / 8 = 0.09
    Vielleicht könnte jemand mit realistischen Zahlen die Q-Werte verschiedener Energieformen für Deutschland ermitteln. Interessant ist dabei, dass die Qualität “Q” stark standortabhängig ist. Photovoltaik zB hat am Nordpol einen anderen Wert als in der Sahara!

  4. „Klimaschwankung würde mir noch besser gefallen als Klimawandel“

    Beide sind doppelt gemoppelt. Wirken wie Pleonasmen. Klima hat Schwankungen und Wandel in seiner eigentlichen Definition.

    @M.Müller

    „(im Gegensatz zu Energien, die aus Rohstoffen gewonnen werden, die dann nicht nochmal zur Energieerzeugung genutzt werden können).“

    Was? – Denken sie einwenig darüber nach.

  5. @Gogo

    Anstatt von erneuerbaren Energien zu sprechen könnte man von alternativer oder resourcenschonender Energie sprechen, im Gegensatz zu den bisher verwendeten Quellen.
    Sicher fällt dem einen oder anderen noch eine bessere Bezeichnung ein.

    Was die stehenden Windräder angeht, so sind die Probleme nach Stürmen besonders auffällig. Die zeigen dann in die verkehrte Richtung und laufen nicht mehr an. Ob es an mechanischen Defekten oder Störungen in den Steuerungen liegt kann ich nicht sagen, die Monteure sind auf jeden Fall fast täglich vor Ort.

  6. #13: Jürgen Wanninger

    „nettes und wahres Zitat. Leider bin ich eine literarische Pfeife. Woher stammt das Zitat, ich würde es gelegentlich gerne mal anwenden.“

    Gespräche mit Goethe
    von Joh. Peter Eckermann

    Ihro Kaiserlichen Hoheit
    der regierenden Frau Großherzogin zu
    Sachsen-Weimar und Eisenach
    Maria Paulowna,
    Großfürstin von Rußland,
    dankbar untertänigst zugeeignet

    Gespräch mit Eckermann am
    Dienstag, den 16. Dezember 1828

    http://tinyurl.com/ykveypf

  7. #9: Charly W.
    „die anderen von Ihnen genannten nicht korrekten Begriffe haben keinerlei politische Relevanz und führen daher nicht zu gravierenden Fehlentscheidungen. Zum Glück stirbt das Unwort Klimakatastrophe langsam wieder weil es durch Klimawandel ersetzt wurde das universeller eingesetzt werden kann.“
    „Zum Thema zurück: Im nahegelegenen Windpark stehen in der Regel 30% der Anlagen auf Grund von Defekten. Es würde mich nicht wundern wenn einige Unternehmen (Hersteller und Betreiber) dieses finanziell nicht überleben.“

    Dem stimme ich grundsätzlich zu. Regenerative Energie fand ich allerdings nicht so schlimm. Jeder weiss was gemeint ist – auch wenn es extraterrestische oder indirekte und direkte solare Energie ist und die Geothermie nicht dazu passt. Müssten wir Kohle und Erdöl dann auch als indirekte solare Energie bezeichnen. Ich fand keinen passenderen Begriff.
    Klimaschwankung würde mir noch besser gefallen als Klimawandel, (alternating climate?).
    Schlagen Sie bitte ein treffendes Wort für reg. E. vor!

    Die vielen defekten Windkraft Anlagen verwundern mich schon seit Jahren, obwohl sie keine neue Technik darstellen. Wissen Sie mit welchen Defekten die Propellerleute kämpfen? Getriebe?
    Ähnliches trifft übrigens auch für Photovoltaik und Solarthermie zu. Nur sieht man es dort nicht und der Defekt ist meist nicht so exponiert.
    Das hat aber wiederum nichts mit den grundsätzlichen Eigenschaften der Technik zu tun.
    MfG Gogo

  8. @ robert.johnson

    Hallo Herr Johnson,

    nettes und wahres Zitat. Leider bin ich eine literarische Pfeife. Woher stammt das Zitat, ich würde es gelegentlich gerne mal anwenden.

  9. Wenn die Zahlen oben korrekt sind, dann sieht man sehr schön, was die modernen Demokratien mit ihren ‚Bürgerparlamenten‘ letztlich bewirken. Wir haben ja in Deutschland auch schöne Beispiele. Schaut bzw. hört man sich R. Künast oder J. Trittin an, erkennt man schnell, dass hier Laien ohne technischen Sachverstand auswendig Gelerntes nachplappern. Rhetorisch bestens geschult.
    Doch durch dieses mangelhafte technisch-naturwissenschaftliche Verständnis werden Sie (mit ihren vielleicht guten Absichten) zum Spielball der beratenden Lobbyisten. Im Endergebnis treffen Parlamente von Ahnungslosen, Entscheidungen, die das genaue Gegenteil von dem liefern, was (vermutlich) gewünscht wurde. Die modernen Demokratien sind an einem kritischen Punkt angelangt.

  10. Yogi.Baer sagt: „Schon tausendmal gepostet:“
    Die EIKE-Regeln sagen: „Vermeiden Sie andauernde Wiederholungen.“
    Goethe sagt: „Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“

  11. #8: chlubny sagte am Donnerstag, 18.03.2010, 13:54:

    ‚“nochmal zur Energieerzeugung genutzt werden“

    dann gehoeren ja auch Brutreaktoren dazu. Prima!‘

    Brutreaktoren verbrauchen ihren Brennstoff nicht, sondern spalten das gleiche Atom mehrmals (beliebig oft)? Das sind ja sensationelle Neuigkeiten, wo bleibt der Nobelpreis…

  12. @Gogo,
    die anderen von Ihnen genannten nicht korrekten Begriffe haben keinerlei politische Relevanz und führen daher nicht zu gravierenden Fehlentscheidungen. Zum Glück stirbt das Unwort Klimakatastrophe langsam wieder weil es durch Klimawandel ersetzt wurde das universeller eingesetzt werden kann.
    Zum Thema zurück: Im nahegelegenen Windpark stehen in der Regel 30% der Anlagen auf Grund von Defekten. Es würde mich nicht wundern wenn einige Unternehmen (Hersteller und Betreiber) dieses finanziell nicht überleben.

  13. #1: Yogi.Baer sagt:
    am Mittwoch, 17.03.2010, 20:29
    Schon tausendmal gepostet:
    WAS IST ERNEUERBARE ENERGIE?????
    Bis jetzt bekam ich keine physikalisch saubere Antwort, sondern nur grünes Geschwafel zu hören(wer das Gelaber ernst nimmt ist es selbst schuld).

    #4: Charly W. sagt:
    am Donnerstag, 18.03.2010, 07:22
    @Yogi.Baer
    Natürlich gibt es keine erneuerbare Energien. Diese und andere Wortkreationen dienen nur dazu uns zu verdummen. Schlaue Köpfe erfinden diese immer wieder um uns in die „richtige Richtung“ zu lenken. Jedem klar denkenden Menschen fällt das irgendwann auf. Ich versuche meinen Schülern diesbezüglich selbstständiges Denken beizubringen und ecke dadurch bei den Kollegen schon mal an. Aber das macht nichts. Ich empfehle denen dann diese Seiten von EIKE zu lesen.

    Sehr geehrte Herren,
    so ist das eben mit der Sprache. Ich bin überzeugt, Sie nehmen es im Alltag auch nicht so genau.

    Sie sagen auch nicht, ….meine Massezunahme währen des Winters betrug 4kg und durch ein gezieltes Mix aus erhöhter Energieumwandlung teils in mechanische und teils in thermische Energie, verbunden mit reduzierter Zufuhr von Energieträgern hoffe ich, dass………..oder
    die Zugkraft des Schleppers beträgt 40t oder
    haben Sie schon mal einen Spiralbohrer gesehen oder
    wie ziehen Sie mit einem Schraubenzieher Schrauben heraus oder
    dreht sich der Drehmeissel oder
    ist die Festplatte fest und
    aus was besteht Orangensaft, aus was besteht Kirschsaft, aus was besteht Hustensaft – richtig, aus Husten.
    MfG Gogo

  14. #1: Yogi.Baer sagt am Mittwoch, 17.03.2010, 20:29:

    „Schon tausendmal gepostet:“

    Zitat aus den Regeln:

    „Vermeiden Sie andauernde Wiederholungen.“

    Was unter den Sammelbegriff „Erneuerbare Energien“ fällt, ist ja eigentlich bekannt. Und es ist eigentlich auch bekannt, warum die so bezeichnet werden (im Gegensatz zu Energien, die aus Rohstoffen gewonnen werden, die dann nicht nochmal zur Energieerzeugung genutzt werden können). Wenn Sie sich hier also nur am Begriff hochziehen wollen … wäre es nicht schlecht, wenn EIKE mal die Regeln in einem vernünftigen Fall durchsetzen würde …

  15. „Erneuerbare“ hin oder her, warum argumentiert der Autor mit CO2? Es spielt doch absolut keine Rolle. Diese Art Beitrag ist für den Grundgedanken von EIKE kontraproduktiv.

    Joachim Wahl/Belgien

  16. @Yogi.Baer
    Natürlich gibt es keine erneuerbare Energien. Diese und andere Wortkreationen dienen nur dazu uns zu verdummen. Schlaue Köpfe erfinden diese immer wieder um uns in die „richtige Richtung“ zu lenken. Jedem klar denkenden Menschen fällt das irgendwann auf. Ich versuche meinen Schülern diesbezüglich selbstständiges Denken beizubringen und ecke dadurch bei den Kollegen schon mal an. Aber das macht nichts. Ich empfehle denen dann diese Seiten von EIKE zu lesen.

  17. @Yogi.Baer
    Erneuerbare Energie ist ein Perpetuum mobile, von den Grünen als physikalisch-ideologisches Gesetz erfunden 😉
    Ist das physikalisch sauber genug?

  18. Wenn Windkraftwerke kein CO2 einsparen, dann sparen sie keinerlei Primärenergie ein. Sie sind unnütz und verschandeln die Landschaft.
    Diese monströsen Spargel an deutschen Küsten und in unseren Mittelgebirgen sind allenfalls für ökoreligiöse Esoteriker, zur Beschwichtigung ihrer Naturgottheit von nöten.
    Ich appeliere als toleranter Mensch mal an die Ökogäubigen! Christen beschränken sich im Gebirge auf Weg- und Gipfelkreuze. Diese passen auch in die Landschaft. Ich schlage deshalb vor, dass sich Ökogläubige bei ihren religiösen Zeichen (Windkraftwerke) auf die grösse normaler Gipfelkreuze beschränken, mit Fahrraddynamo und LED-Birnchen sollte dem Naturgott meines Erachtens genüge geleistet sein. Das ist billiger und zeigt auch Toleranz gegnüber Menschen die nicht der ökologistischen Ersatzreligion angehören.

  19. Schon tausendmal gepostet:
    WAS IST ERNEUERBARE ENERGIE?????
    Bis jetzt bekam ich keine physikalisch saubere Antwort, sondern nur grünes Geschwafel zu hören(wer das Gelaber ernst nimmt ist es selbst schuld).
    Bisher galt für mich der Energieerhaltungssatz.
    Hat das Grüne diesen etwa für unwirksam erklärt- und der deutsche Untertan hechelt diesem Gebot eilfertig nach??
    Macht mich doch endlich mal schlau!!!
    Gruss vom Yogi.Baer

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