Klimawandel Statement von William Happer – Cyrus Fogg Bracket Professor für Physik an der Princeton University!

gehalten vor dem U.S. Senatsausschuss für Umwelt und Staatliche Bauvorhaben unter Vorsitz von Senatorin Barbara Boxer (D), am 25. Februar 2009.


Frau Vorsitzende und Mitglieder, ich danke für die Gelegenheit, vor dem Ausschuss für Umwelt und Öffentliche Bauvorhaben zum Klimawandel auszusagen. Mein Name ist William Happer, und ich bin der Cyrus Fogg Bracket Professor für Physik an der Princeton University. Ich bin kein Klimatologe, aber ich glaube nicht, dass irgendwer der anderen Zeugen dies ist. Ich arbeite in den verwandten Feldern der Atom-, Molekular- und optischen Physik. Ich habe mein Arbeitsleben dem Studium der Wechselwirkung von sichtbarer und infraroter Strahlung mit Gasen gewidmet, – eines der wichtigsten physikalischen Phänomene des Treibhauseffekts. Ich habe über 200 Beiträge – überprüft von anderen Wissenschaftlern – in wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht. Ich bin Mitglied in einer Anzahl von professionellen Organisationen, die amerikanische Physikalische Gesellschaft und die Nationale Akademie der Wissenschaften eingeschlossen. Ich habe eine umfangreiche Beratertätigkeit für die US- Regierung und Industrie ausgeübt. Ich war von 1990 bis 1993 Direktor des Forschungsinstituts für Energie (DOE). Dort habe ich auch alle Arbeiten von DOE zum Klimawandel überwacht. Ich bin hierher gekommen als besorgter Bürger, um meine persönlichen Ansichten und solche vieler, wie ich, zur US-Politik des Klimawandels zu äußern. Dies sind weder offizielle Ansichten  meines Hauptarbeitgebers, der Princeton University, noch von irgendeiner anderen Organisation, mit der ich verbunden bin.

    Lassen sie mich klar feststellen, wo ich wahrscheinlich mit den anderen Zeugen übereinstimme. Über die vergangenen 200 Jahre hatten wir eine Periode genereller globaler Erwärmung. Zwischendurch gab jedoch Perioden ohne Erwärmung, wie z.B. in den vergangenen 10 Jahren. Es gab sogar Perioden mit deutlicher Abkühlung, wie von 1940 bis 1970. Die atmosphärische Konzentration von Kohlendioxid (CO2) stieg von 280 auf 380 ppm (Anteile pro Million) in den letzten hundert Jahren. Die Verbrennung von fossilen Brennstoffen – wie Kohle, Öl und Naturgas – hat zu dem Anstieg von CO2 in der Atmosphäre beigetragen. Und ansteigende Konzentrationen von CO2 in der Atmosphäre werden letztendlich eine Erwärmung der Erdoberfläche bewirken. Die entscheidende Frage ist: Werden die summarische Wirkung der Erwärmung und sonstige Wirkungen des CO2 gut oder schlecht für die Menschheit sein?

          Ich glaube, dass die Zunahme von CO2 kein Grund für Alarm ist und sogar gut sein wird für die Menschheit. Ich sage voraus, dass zukünftige Historiker auf diese Periode zurückblicken werden, ähnlich wie wir jetzt auf die Zeit vor der Verabschiedung der 18. Berichtigung der US-Verfassung, um „die Fertigung, den Verkauf und den Transport von berauschenden Flüssigkeiten“ zu verhindern. Zu dieser Zeit schien die 18. Berichtigung genau das richtige zu sein, was man tun konnte, – wer wollte schon im Bund mit dem dämonischen Rum sein? Dies war die 1917er Version, den Planet zu retten. Mehr als die Hälfte der Staaten verabschiedete Verbotsgesetze, bevor die 18. Berichtigung ratifiziert wurde. Nur ein Staat, Rhode Island, stimmte gegen die 18. Berichtigung. Zwei Staaten, Illinois und Indiana, kamen nicht zur Abstimmung und der Rest stimmte zu. Es gab viele nachdenkliche Leute, einschließlich die Mehrheit der Rhode-Isländer, die dachten, dass das Verbot mehr Schaden als Gutes anrichten würde. Aber sie wurden durch die Enthaltsamkeits-Bewegung vollständig ausgeschaltet, deren Motive und Methoden vieles gemeinsam hatte mit der Bewegung, den Klimawandel zu stoppen. Tief aufrichtige Leute dachten, sie würden die Menschheit von dem Übel des Alkohols retten, ähnlich wie viele Leute jetzt ernsthaft denken, sie retten die Menschheit vor dem Übel des CO2. Das Verbot war ein Fehler und unser Land hat sich noch nicht voll von dem Schaden erholt, der angerichtet wurde. Institutionen, wie die organisierte Kriminalität, entwickelten sich in dieser Zeit. Drastische Begrenzungen des CO2 werden in ähnlicher Weise Schaden für unser Land bringen.

     Aber wie steht es mit den erschreckenden Auswirkungen der ansteigenden CO2-Konzentration, von der wir hören? Mit einem Satz: Diese sind wild übertrieben, gerade wie die vorgegebenen Vorteile des Alkoholverbots wild übertrieben waren. Lassen Sie mich nun der Wissenschaft zuwenden und versuchen, zu erklären, warum ich und viele Wissenschaftler  wie ich von der zunehmenden CO2 Konzentration nicht alarmiert sind.

     Das Klima der Erde ist wirklich stark vom Treibhauseffekt beeinflusst, obwohl die Physik nicht dieselbe ist wie die, die sich in wirklich verglasten Treibhäusern abspielt. Ohne Treibhauserwärmung würde die Erde viel zu kalt sein, um die gegenwärtige Fülle des Lebens aufrecht zu erhalten. Jedoch geht mindestens 90 % der Treibhauserwärmung  auf Wasserdampf und Wolken zurück. Kohlendioxid ist eine geringe Einflussgröße. In der wissenschaftlichen Gemeinschaft wird der direkten Auswirkung einer Verdoppelung der CO2-Konzentration nur untergeordnete Bedeutung beigemessen, da sie maximal zu einem Anstieg der Erdtemperatur in der Größenordnung von einem Grad führen kann. Eine weitere Zunahme von CO2 wird weniger direkte Erwärmung verursachen, weil wir bereits so viel CO2 in der Atmosphäre haben, dass dieses bereits den größten Teil der Infrarotstrahlung zurückhält. Es ist ähnlich, wie wenn man eine zusätzliche Skimütze auf den Kopf setzt, wenn bereits eine schöne warme darunter ist, man aber stattdessen nur einen Windschutz trägt. Um wirklich wärmer zu werden, muss man eine wärmere Jacke haben. Das IPCC denkt, dass diese zusätzliche Jacke Wasserdampf und Wolken sind.

     Da der Großteil des Treibhauseffekts für die Erde auf Wasserdampf und Wolken zurückgeht, müsste zusätzliches CO2 die Wasserkonzentration entscheidend ansteigen lassen, um zu den erschreckenden Szenarien zu führen, die als Gerüchte im Umlauf sind. Der geläufige Ausdruck hierfür ist „positive Rückkopplung“ . Mit jedem weiteren Jahr untergraben die experimentellen Beobachtungen die Behauptung einer großen positiven Rückkopplung durch Wasserdampf. Stattdessen legen die Beobachtungen nahe, dass die Rückkopplung um Null liegt oder sogar negativ ist. Das bedeutet, Wasserdampf und Wolken dürften in Wirklichkeit den geringen globalen Erwärmungseffekt, der von CO2 ausgeht, weiter verringern und nicht vergrößern. Der Beweis kommt von Satellitenmessungen der Infrarotstrahlung, die von der Erde in den Weltraum geht, von Messungen des Sonnenlichts, das von Wolken reflektiert wird und von Messungen der Erdoberflächentemperatur oder der Troposphäre, der etwa 10 km dicken Schicht der Atmosphäre über der Erdoberfläche, die mit bewegter Luft und Wolken gefüllt ist, von unten erwärmt von der Erdoberfläche und von oben durch die Strahlung in den Weltraum gekühlt.

      Aber das Klima erwärmt sich doch und das CO2 steigt an. Beweist dies nicht, dass CO2 die Erwärmung infolge des Treibhauseffekts verursacht? Nein! Die gegenwärtige warme Periode begann ungefähr 1800 am Ende der Kleinen Eiszeit, lange vor einem nennenswerten Anstieg des CO2. Während der 10.000 Jahre seit dem Ende der letzten Eiszeit gab es einige Male ähnliche und sogar stärkere Erwärmungen. Diese früheren Erwärmungen haben eindeutig nichts mit der Verbrennung von fossilen Brennstoffen zu tun. Die gegenwärtige Erwärmung scheint weitgehend auf natürliche Ursachen zurückzugehen und nicht auf die zunehmende Konzentration des Kohlendioxids. Während der vergangenen 10 Jahre fand keine globale Erwärmung statt, tatsächlich sogar eine leichte Abkühlung. Dies entspricht überhaupt nicht dem, was von den IPCC-Modellen vorhergesagt wurde.

      Das Klima hat sich in der Vergangenheit vielmals geändert ohne menschlichen Einfluss. Es sei daran erinnert, dass die Römer um das Jahr 100 in England Weintrauben anbauten. Die Wikinger Siedler waren mit  kleinen Farmen in Grönland für einige Jahrhunderte während des mittelalterlichen Klima-Optimums um 1100 erfolgreich. In der Vergangenheit haben die Menschen immer einen Drang gehabt, das Klima zu kontrollieren, so ist es keine Überraschung, dass wir heutzutage wieder dabei sind. Z.B. führte der Bischof von Genf im Juni 1644 eine Schar von Gläubigen zur Frontseite eines Gletschers, der sich jeden Tag „um mehr als einen Musketenschuss“ bewegte. Der Gletscher würde bald einen Ort zerstören. Der Bischof und seine Schar beteten zum Gletscher und es wird gesagt, der Gletscher wurde gestoppt. Die armen Wikinger hatten lange davor Grönland aufgegeben, wo die vordringenden Gletscher und das kalte Klima sich weniger empfänglich für Gebete erwiesen. Manchmal geriet die Besessenheit, das Klima zu kontrollieren, ein wenig außer Kontrolle, wie in dem Azteken-Staat. Dort haben die lokalen, wissenschaftlich/religiösen herrschenden Kreise des Jahres 1500 lang zuvor angekündigt, dass die Debatte vorüber sei und dass mindestens 20.000 Opfer pro Jahr notwendig seien, damit sich die Sonne weiterhin bewegt, der Regen fällt und der Klimawandel gestoppt wird. Die weit verbreitete Unzufriedenheit der Menschen, aus deren Reihen leider die Opfer stammten, spielte eine wichtige Rolle zum Erfolg der Eroberung von Mexiko durch die Spanier.

      Das Auftreten von Klimavariationen in der Vergangenheit war lange eine Schwierigkeit für die, die behaupten, dass jeder Klimawandel auf die Menschheit zurückgehe und durch sie selbst kontrollierbar sei. Als ich ein Schuljunge war, zeigten meine Bücher zur Erdwissenschaft eine bedeutende „Mittelalterliche Warmperiode“ zu der Zeit, als die Wikinger Grönland besiedelten, gefolgt von einer widrigen „Kleinen Eiszeit“, die sie vertrieben. So war ich überrascht, als ich in dem dritten Weltklimabericht des IPCC die berühmte „Hockey Schläger Kurve“ sah. Ich wollte kaum meinen Augen trauen. Beide, die Kleine Eiszeit und die Mittelalterliche Warmperiode, waren verschwunden, und die kürzlich überprüfte Temperatur der Welt seit dem Jahr 1000 verlief absolut flach bis auf die letzten 100 Jahre, als sie wie das Blatt eines Hockey-Schlägers hochschoss. Die Hockey-Schläger-Kurve war keinesfalls ein verstecktes Detail, sondern wurde in die Welt hinausposaunt als Beweis, dass das Ende nahe sei. Wir wissen heute, dass diese Hockey-Schläger –Kurve nichts mit der Realität zu tun hat. Sie war das Ergebnis einer inkorrekten Handhabung von Temperatur-Proxies und einer inkorrekten statistischen Analyse. Es gab wirklich eine Kleine Eiszeit und es gab wirklich eine Mittelalterliche Warmperiode, in der es so warm oder wärmer war als heute. Ich erwähne den Hockey-Schläger als ein besonders klares Beispiel, dass die IPCC-Zusammenfassungen für Politiker keine unparteilichen Aussagen zu Tatsachen des Klimawandels sind. Es ist eine Schande, da viele der IPCC-Kapitel recht gut sind. Die ganze Hockey-Schläger-Episode erinnert mich an das Motto von Orwells Informationsministerium in der Novelle „1984“: „Der, der die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert das Vergangene. Der, der das Vergangene kontrolliert, kontrolliert die Zukunft“. Das IPCC hat keinen ernsten Versuch unternommen, die natürlichen Variationen der Erdtemperatur der Vergangenheit zu modellieren. Was auch immer diese großen vergangenen Variationen verursachte, sie gehen nicht auf Menschen zurück, die Kohle und Öl verbrannten. Wenn man die Vergangenheit nicht modellieren kann, deren Realitäten man ja kennt, wie will man die Zukunft modellieren können?

      Vielen von uns ist bewusst, dass wir in einer relativ kurzen Zwischeneiszeit leben, zwischen Zeitintervallen von  etwa hunderttausend Jahren mit großen kontinentalen Gletscherausdehnungen über einen Grossteil der Landoberfläche der nördlichen Hemisphäre. Wir betrachten Eiskerne von Grönland und dem antarktischen Eispanzer. Man kann daraus die Temperaturen in der Vergangenheit und die atmosphärische Konzentration von CO2 abschätzen. Al Gore zeigt gern Temperaturkurven und CO2-Konzentrationen der zurückliegenden huntertausenden von Jahren, und dass, sobald CO2 ansteigt die Temperatur ebenfalls ansteigt. Beweist dies nicht, dass die Temperatur vom CO2 bestimmt wird? Absolut nicht! Wenn man diese Aufzeichnungen genau ansieht, findet man, dass zuerst die Temperatur ansteigt und dann die CO2-Konzentration in der Atmosphäre ansteigt. Es gibt einen Verzug zwischen dem Temperaturanstieg und dem CO2-Anstieg von ungefähr 800 Jahren. Dieses wirft ernste Zweifel auf das CO2 als den Klimatreiber wegen des fundamentalen Konzepts der Kausalität. Eine Ursache muss der Wirkung vorangehen. Zum Beispiel: Ich höre, dass mein Ofen am Morgen um 6.00 Uhr anspringt.  Etwa um 7 Uhr bemerke ich, dass mein Haus warm ist und ich zu viele Decken auf meinem Bett habe. Es ist Zeit, aufzustehen. Es wird mir niemals einfallen, anzunehmen, dass der Ofen um 6.00 Uhr Gas zu verbrennen beginnt, weil das Haus um 7.00 Uhr warm wurde. Temperatur und das Verbrennen von Gas hängen zusammen, gerade wie die Temperatur und die Konzentration vom CO2 in der Atmosphäre. Aber dasjenige, das sich zuerst ändert, ist die Ursache. Im Falle der Eiskerne ist die Ursache des ansteigenden CO2 mit Sicherheit die Erwärmung der Ozeane. Die Ozeane geben, wenn sie sich aufwärmen, gelöstes CO2 frei, gerade wie ein Glas Bier, dessen Schaumkrone in einem warmen Raum schnell flach wird. Wenn nicht CO2, was verursacht dann die Erwärmung am Ende der kalten Periode der Eiszeiten? Dies ist eine wichtige Frage und einer der Gründe, dass ich die Klimaforschung stark unterstütze.

      Ich höre dauernd  über die „Verschmutzung durch CO2“ oder über „Vergiftung der Atmosphäre“ mit CO2 oder über die Minimierung unseres „Kohlenstoff-Fußabdrucks“. Dies erinnert mich an eine andere Erklärung von Orwell, die es wert ist, zu erwähnen: „Aber wenn Gedanken die Sprache korrumpieren, kann die Sprache auch die Gedanken korrumpieren“. CO2 ist kein Schadstoff und kein Gift und wir sollten die Sprache nicht korrumpieren, indem wir in Zusammenhang mit CO2 von „Schadstoff“ und „Gift“ sprechen, sondern diese Begriffe nur in ihrer ursprünglichen Bedeutung verwenden. Unser ausgestoßener Atem enthält ungefähr 4 % CO2. Dies sind 40.000 Teile pro Million oder ungefähr 100mal mehr als die gegenwärtige atmosphärische Konzentration. CO2 ist absolut entscheidend für das Leben auf der Erde. Kommerzielle Treibhausbetreiber benutzen CO2 oft als Dünger, um die Gesundheit und die Wachstumsrate ihrer Pflanzen zu verbessern. Pflanzen und unsere eigenen Primaten-Vorfahren entwickelten sich, als die atmosphärische CO2-Konzentration ungefähr 1.000 ppm betrug, eine Höhe, die wir wahrscheinlich durch Verbrennen fossiler Brennstoffe nicht erreichen, und die weit über unserer gegenwärtigen Konzentration von ungefähr 380 ppm liegt. Wir versuchen, die CO2-Konzentration in unseren  (US-) Unterseebooten auf 8.000 ppm zu begrenzen. Dies ist 20mal so hoch wie die gegenwärtige atmosphärische Konzentration. Wenige ungünstige Auswirkungen werden selbst bei höherer Konzentration nicht beobachtet.

      Wir sind uns im Klaren, dass die „Grüne Revolution“ den Getreide-Ertrag weltweit gesteigert hat. Ein Teil dieser wundervollen Entwicklung geht auf verbesserte Getreidearten, besseren Gebrauch von Mineraldüngern, Herbiziden usw. zurück, aber ein nicht geringer Teil des gesteigerten Ertrags geht auf den Anstieg des CO2 in der Atmosphäre zurück. Die Pflanzen bilden durch Photosynthese mehr Kohlehydrate, wenn sie mehr CO2 haben. Die Pflanzen sind auch toleranter gegenüber Trockenheit, wenn mehr CO2 vorhanden ist, weil sie nicht so viel Luft „inhalieren“ (und dabei Wasser abgeben) müssen, um das CO2 für die Photosynthese zu bekommen. Die Pflanzen verringern die Zahl von Luftporen in ihren Blatt-Oberflächen als Antwort auf die ansteigende Konzentration des CO2 in der Atmosphäre. Sie sind an wechselnde Werte angepasst und bevorzugen höhere als die, die wir gegenwärtig haben. Wenn wir wirklich unsere heutigen CO2-Konzentrationen von ungefähr 400 ppm auf  270 ppm absenken, was der Wert wenige Jahrhunderte zuvor war, würden wir einige der Vergünstigungen der „Grünen Revolution“ verlieren. Die Getreide-Erträge werden mit zunehmender CO2-Konzentration ansteigen, da wir von der optimalen Konzentration für das Pflanzenwachstum weit entfernt sind. Kommerziellen Treibhausbetreibern wird geraten, genug CO2 zuzufügen, um etwa 1000 ppm im Umfeld der Pflanzen zu halten. In der Tat, Wirtschaftlichkeitsstudien, wie die von Robert Mendelsohn von der Yale-Universität, sagen voraus, dass eine moderate Erwärmung einen generellen Nutzen für die Menschheit hat wegen der höheren landwirtschaftlichen Erträge und vieler anderer Gründe.

  Ich erinnere mich  daran, dass ich als Junge gezwungen war, Voltaires Novelle „Candide“ zu lesen. Rufen Sie sich ins Gedächtnis, dass Dr. Pangloss wiederholt dem jungen Candide versicherte, er lebe in der „besten aller möglichen Welten“, vermutlich auch mit den besten aller möglichen CO2-Konzentrationen. Dass wir lebten oder leben mit der besten aller CO2- Konzentrationen scheint eine stillschweigende Annahme in der IPCC-Zusammenfassung für Politiker zu sein. Enorme Anstrengungen und Phantasie sollen zeigen, dass ansteigende Konzentrationen von CO2  katastrophal sind. Städte werden erst geflutet durch einen Anstieg des Meeresspiegels, der 10 oder mehr mal größer sein müsste, als selbst IPCC vorhersagt. Es komme zu einer Massenauslöschung von Arten, Milliarden von Menschen werden sterben, auf dem Kipppunkt werde der Planet zur Wüste werden, wird behauptet. Vor einigen Monaten las ich, dass die globale Erwärmung zu einer verheerenden Epidemie von Nierensteinen führen werde. Wenn man all die Krankheiten, die der globalen Erwärmung zugeschrieben werden, aufschreibt, füllt man ein sehr dickes Buch.

      Große Aufmerksamkeit wird tropischen Krankheiten gewidmet. Malaria und Gelbfieber vernichten die Bevölkerung in den gemäßigten Klimazonen wegen des Verbrennens von fossilen Brennstoffen und der nachfolgenden Erwärmung der Erde. Viele Menschen, die aktuell an tropischen Krankheiten arbeiten, und ganz besonders Dr. Paul Reiter, ein Spezialist für Tropenkrankheiten (am Institut Pasteur in Paris), haben betont, wie dummlich diese Behauptungen sind. Vielleicht kann ich einige wenige Details aus der Geschichte hinzufügen, um diesen Punkt zu erläutern. Eine der ersten militärischen Ausgaben des „Continental Congress“ im Jahr 1775 waren $ 300,–, um Chinin für die Armee zu kaufen und damit die Auswirkungen der Malaria zu lindern. Der „Continental Congress“ zog von der Hauptstadt der Vereinigten Staaten, Philadelphia, in meine Heimatstadt Princeton/New Jersey im Sommer 1783 aus 2 Gründen um. Der erste Grund war, dass der „Congress“ vielen Soldaten aus dem revolutionären Krieg ihre versprochenen Gehälter nicht bezahlt hat und verdrossene Veteranen die Straßen von Philadelphia auf und ab wanderten. Zweitens gab es Ausbrüche von Malaria in den Städten so weit nördlich wie Boston. Der „Congress“ wusste, dass man weniger wahrscheinlich Malaria in Princeton als in Philadelphia bekam. 1793 war es nicht nur Malaria sondern ein schrecklicher Ausbruch von Gelbfieber in Philadelphia. Viele tausend Menschen starben in der Stadt mit einer Bevölkerung von 50.000. Und ich sollte darauf hinweisen, dass Philadelphia ein wenig kälter war als heute, denn die Kleine Eiszeit kam gerade zum Ende. Die tropischen Krankheiten und andere Krankheiten zu kontrollieren, hat weniger mit der Temperatur zu tun, sondern alles mit den Faktoren, die die Ausbreitung verursachen, – ganz besonders mit den Moskitos im Fall von Malaria und Gelbfieber.

      Viele der erschreckenden Szenarien zur globalen Erwärmung kommen von ausgedehnten Computer-Rechnungen: „Allgemeine[DrAG1]  Zirkulationsmodelle“, die versuchen, das Verhalten des Erdklimas darzustellen, wenn mehr CO2 der Atmosphäre zugefügt wird. Es ist wahr, dass die Klima-Modelle zunehmend fähigere und teurere Computer benutzen. Aber ihre Vorhersagen waren nicht sehr gut. Z.B. hat keiner von diesen die fehlende Erwärmung, die wir in den letzten 10 Jahren hatten, vorhergesagt. Alle Modelle nehmen an, dass die Wasserdampf-Rückkopplung positiv ist, während die Satelliten-Beobachtungen andeuten, dass die Rückkopplung (auf eine erhöhte CO2-Konzentration) null oder negativ ist.

      Modellierer lagen schon früher falsch. Eine der berühmtesten Streitigkeiten schlossen den Physiker William Thompson ein, den späteren Lord Kelvin, und den Naturforscher Charles Darwin. Lord Kelvin glaubte stark an Modelle und Differentialgleichungen. Charles Darwin war nicht so beschlagen in Mathematik, aber er nahm Beobachtungen sehr ernst. Zur Evolution der Vielfalt des Lebens und der fossilen Arten, die Darwin beobachtet hatte, benötigte die Erde hunderte von Millionen Jahre unter Bedingungen, die nicht sehr unterschiedlich von heutigen sind. Mit seinen mathematischen Modellen demonstrierte Kelvin ziemlich hochtrabend, dass die Erde nur wenige 10 Millionen Jahre zuvor ein höllischer Ball von geschmolzenem Stein gewesen sein muss und die Sonne nicht mehr als ungefähr 30 Millionen Jahre geschienen haben kann. Kelvin hat tatsächlich modelliert, was er sich dachte, was globale und solare Kühlung war. Ich bedauere, sagen zu müssen, dass die Mehrheit seiner Physiker-Kollegen Kelvin unterstützten. Der arme Darwin entfernte jeden Bezug zum Alter der Erde in späteren Ausgaben seines Buches „Ursprung der Arten“ (Original: „Origin of the Species“). Darwin hatte Recht und Kelvin lag falsch. Kelvin dachte, dass er alles wisse, aber er wusste nichts über Atomkern, Radioaktivität und Kernreaktionen, all dies machte seine eleganten Modellrechnungen ungültig.

      Häufig wird behauptet, dass es einen Konsens darüber gebe, eine Katastrophe drohe durch den Klimawandel und dass es möglicherweise schon zu spät sei, diese abzuwenden, – ja sogar, wenn wir die Verbrennung von fossilen Brennstoffen ganz einstellen. Uns wird erzählt, dass nur wenige Erdbewohner noch irgendwelche Zweifel an den katastrophalen Wirkungen der fortwährenden CO2-Emissionen haben. Es gibt eine Reihe von Antworten zu dieser Behauptung.

      Erstens, was in der Wissenschaft richtig ist, wird nicht vom (einem mehrheitlichen) Konsens bestimmt, sondern von Experiment und Beobachtung. Historisch gesehen war ein Konsens oft falsch. Ich habe zuvor den falschen Konsens der Modellierer zum Alter der Erde und der Sonne erwähnt. Während der Gelbfieber-Epidemie 1793 in Philadelphia war es medizinischer Konsens, dass man nahezu alles durch Aderlassen der Patienten heilen konnte. Benjamin Rush, Georg Washingtons  oberster Stabsarzt während des Unabhängigkeitskriegs, ein tapferer Mann, verblieb während der Gelbfieber-Epidemie in Philadelphia. Er arbeitete unermüdlich, die Befallenen durch Aderlassen zu retten, dem damals herrschenden Konsens zur „richtigen“ Behandlung. Einige vorsichtige Beobachter stellten fest, dass diejenigen ohne die Dienste des berühmten Mannes das Gelbfieber eher überlebten. Aber Dr. Rush hatte viele hochrangige Freunde und er wurde gestützt durch den offensichtlichen Konsens, so fuhr er fort mit seinen Diensten. Zusammenfassend, ein Konsens ist oft falsch.

      Zweitens, ich glaube nicht, dass es einen Konsens zu einer bevorstehenden Klimakrise gibt. Ich persönlich glaube sicherlich nicht, dass wir einer Krise entgegengehen, es sei denn, wir erzeugen sie selbst, wie Benjamin Rush dies tat, durch Aderlassen der Patienten. Viele andere, klüger als ich, teilen meine Sicht. Die Anzahl derer, die den Mut haben, dies auszusprechen, wächst. Es mag eine Illusion des Konsenses geben. Wie die „Enthaltsamkeit (von Alkohol)- Bewegung“ vor hundert Jahren hat die Klimakatastrophen-Bewegung heute für ihre Sache die Massenmedien gewonnen, die Führerschaft wissenschaftlicher Vereinigungen, die Treuhänder von karitativen Stiftungen und viele andere einflussreiche Leute. Gerade wie Schreiber gern über den schlüpfrigen Pfad zur Hölle hinter der Kneipentür wettern, belehren sie uns heute über das bevorstehende Ende des Planeten und die Notwendigkeit, den Klimawandel mit kühnen, politischen Aktionen zu stoppen. Viele angesehene wissenschaftliche Zeitschriften haben jetzt Herausgeber, die die Agenda des Klimawandel-Alarms fördern. Forschungsberichte mit wissenschaftlichen Erkenntnissen entgegengesetzt dem Dogma der Klima-Katastrophe, werden dagegen von den Rezensenten zurückgewiesen. Viele von diesen fürchten, dass ihr Forschungsbudget gekürzt wird, wenn irgendein Zweifel zu der kommenden Klima-Katastrophe aufkommt. Von den Römern, die Schottland im Jahr 83 einnahmen, soll der schottische Anführer Calgacus gesagt haben: „Sie machen eine Wüste und nennen es Frieden.“  Wenn man die Macht hat, abweichende Meinungen zu unterdrücken, kann man in der Tat die Illusion von Frieden und Konsens erzeugen. Es gibt eindrucksvolle Parallelen zwischen Römern und Klima-Wissenschaft. In diesem Zusammenhang ist es ziemlich entnervend, die Feststellungen von Dr. James Hansen in dem Kongressbericht zu lesen, dass Klima-Skeptiker schuldig an „grossen Verbrechen gegen die Menschheit und Natur“ seien.

     Sogar Elementarschullehrer und Autoren von Kinderbüchern werden gewonnen, unseren Kindern Angst zu machen und die Vorstellung des bevorstehenden Klima-Verhängnisses zu unterstützen. Wenn man die Erziehung vieler Kinder beobachtet – meine eigenen eingeschlossen –, bin ich nicht sicher, wie wirkungsvoll diese Anstrengung sein wird. Viele Kinder scheinen genau das Gegenteil zu tun von dem, was man sie lehrt. Nichtsdestoweniger sollten Kinder nicht einer erzwungenen Propaganda ausgesetzt sein, die als Wissenschaft getarnt ist. Viele von Ihnen wissen, dass ein englischer Gerichtshof 2007 geurteilt hat,  sofern Al Gore’s Film „Eine unbequeme Wahrheit“ in öffentlichen Schulen benutzt wird, die Kinder auf die elf besonders schwerwiegenden Unrichtigkeiten hingewiesen werden müssen. Sie können leicht die Liste der Unrichtigkeiten im Internet einsehen. Ich will eine erwähnen: Der Gerichtshof entschied, dass es unmöglich war, den Wirbelsturm (Hurrikan) Kathrina dem CO2 anzulasten. In der Tat, hätten wir einige der vielen Milliarden Dollar, die wir für die Erforschung und die Propaganda des Klimawandels ausgegeben haben, für die Deiche und Pumpen um New Orleans verwendet, wäre der größte Schaden des Wirbelsturms Kathrina vermieden worden.

     Der Meeresspiegel steigt in der Tat an, wie er es getan hat in den vergangenen 20.000 Jahren seit dem Ende der letzten Eiszeit. Recht genaue Messungen des Meeresspiegels sind seit 1800 verfügbar. Diese Messungen zeigen keine Anzeichen einer Beschleunigung. Das Ansteigen der Meereshöhe kann ein ernstes lokales Problem für dicht besiedelte, niedrig liegende Gebiete wie New Orleans sein, wo Landsenkungen sich mit dem Problem verbinden. Aber zu glauben, dass begrenzte CO2-Emissionen den Meeresanstieg stoppen, ist eine gefährliche Illusion. Es ist auch möglich, dass die erwärmten Meere um die Antarktis mehr Schneefall über dem Kontinent verursachen und dem Meeresspiegelanstieg entgegenwirken. In jedem Fall ist der ansteigende Meeresspiegel ein Problem, das eine schnelle lokale Aktion  für Orte wie New Orleans erfordert, viel eher als eine langsame globale Aktion.

     Zum Schluss lassen Sie mich nochmals sagen, dass wir eine angemessene Unterstützung für viele ausgezeichnete Wissenschaftler vorsehen sollten, einige in meiner eigenen Institution, der Princeton University. Diese versuchen, das Erdklima besser zu verstehen, – jetzt, in der Vergangenheit und wie es in der Zukunft sein könnte. Ich bedauere, dass das Klimawandel-Thema mit ernsten Problemen verknüpft wurde, wie die sichere Energie-Versorgung, den Schutz unserer Umwelt und die Vorstellungen, wie zukünftige Generationen ihre Energie-Versorgung sicherstellen, nachdem wir alle fossilen Brennstoffe, die wir finden können, verbrannt haben. Wir sollten diese lobenswerten Ziele nicht mit Hysterie über den Kohlenstoff-Fußabdruck verwirren, z.B. wenn das Für und Wider eines gleichbleibenden oder ansteigenden Gebrauchs von Kohle gegeneinander abgewogen wird. Als negatives Ergebnis sollte nicht der ansteigende atmosphärische CO2-Gehalt gewertet werden, der höchstwahrscheinlich gut für die Menschheit ist. Wir sollten uns auf wirkliche Probleme konzentrieren, wie die Zerstörung der Land- und Wasserwege durch Abbau in ganzen Landstrichen, unvollkommene Wiederherstellung der Natur, Risikos für Minenarbeiter, die Freisetzung von echten Schmutz- und Schadstoffen wie Quecksilber und andere Schwermetalle, organische und krebserregende Stoffe usw.. Leben trifft Entscheidungen und Entscheidungen haben Auswirkungen. Der „Congress“ kann wählen, Technologien zu fördern, die wirkliche Probleme betreffen und eine wissenschaftliche Forschung, die uns mit realen Problemen wirkungsvoller umgehen lassen. Oder sie können aus unbegründeter Furcht handeln und einen vernünftigen Energiegebrauch, wirtschaftliches Wachstum und den Nutzen, der sich aus der Entwicklung des nationalen Wohlstands ergibt, unterdrücken.

 

Vom Englischen ins Deutsche für EIKE übertragen durch Dr. F. W.  Peppler ,             75335 Dobel im Januar 2010. Überarbeitung durch I. Peppler

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37 Kommentare

  1. #20:

    „Ich glaube nicht, dass man den Nachwuchs so beeinflussen kann, dass offensichliche Fehler hingenommen werden. Gerade Studenten und Doktoranden stellen erstmal alles in Frage. Und wenn Geld wichtig ist, dann studiert man erst gar nicht Naturwissenschaft“

    Wie naiv ist das denn?!

    Diplomierte Naturwissenschaftler, die an der Uni bleiben wollen, und sei es nur zum Zwecke der Promotion, sind oft auf Viertel- oder gar Achtelstellen angewiesen. Die werden überwiegend aus Drittmitteln finanziert. Und dann geht es nicht um „offensichtliche Fehler“, mit deren Nachweis man sich zunächst mal bei den Promotionsgutachtern und sämtlichen Lehrstuhlinhabern des Instituts durchsetzen müßte, sondern um Themen und Paradigmen, die von den zahlungskräftigen Institutionen vorgegeben bzw. von deren Gutachtern genehmigt werden. Die gehören selbstverständlich dem Mainstream an. (Und Habilitanten haben es in dieser Hinsicht noch wesentlich schwerer als Doktoranden.)

    Verstärkt wird diese Tendenz, seit das Ansehen der Lehrstuhlinhaber immer mehr vom Volumen der eingeworbenen Drittmittel abhängt. Wie heißt es bei Bert Brecht? „Erst kommt das Essen, und dann erst die Moral.“

  2. Sehr geehrter NF,

    in meinen Augen vertragen sich die beiden Aussagen von ihnen nicht miteinander:

    #23:
    „Gute Idee übrigens, einen Physiker hinzuschicken. Zwar wenig Ahnung von Klimaforschung, aber der „Anstrich“ macht’s“

    #35
    „Gegenfrage, warum darf ein Klimaforscher mit Physik argumentieren, ein Physiker sich aber nicht über das Klima auslassen?“

    Auf den zweiten Teil bin ich eingegangen, bei der ersten Teilfrage würde ich sogar „darf“ durch „MUSS“ ersetzen.

    Ihnen ist bewusst, dass die wissenschaftliche Grundlage auf jeder Menge Physik basiert?
    Selbstverständlich ist mir dies bewusst, deshalb ja meine Nachfragen bzgl. ihrer Aussagen.

  3. @ uk82

    „Gegenfrage, warum darf ein Klimaforscher mit Physik argumentieren, ein Physiker sich aber nicht über das Klima auslassen?“

    Auf den zweiten Teil bin ich eingegangen, bei der ersten Teilfrage würde ich sogar „darf“ durch „MUSS“ ersetzen. Ihnen ist bewusst, dass die wissenschaftliche Grundlage auf jeder Menge Physik basiert?

  4. Sehr geehrte Herren Limburg und SK,

    es würde mich durchaus interessieren, wie viel an Drittmitteln z.B. das PIK 2009 erhalten hat, von wem diese sind und ob deren Höhe ungewöhnlich ist im Vergleich zu anderen wissenschaftlichen Disziplinen. Berichten Sie bitte, ich bin neugierig.

    Leider weichen Sie meiner Frage aus, Herr Limburg, deshalb nochmals:

    Würden Sie es begrüßen, Drittmittel zu verbieten und dafür den Universitäten mehr Steuergelder zukommen zu lassen?

    MfG

  5. Sehr geehrter NF,

    ich bin von Prof. Happer nicht als Person beeindruckt, vielmehr vom Inhalt des vorgestellten Berichtes welcher meiner Meinung nach die Lage richtig darstellt.
    Ihre Behauptung, sie wären, im Gegensatz zu Prof. Happer, in die Materie eingearbeitet, ist leider nicht Überprüfbar und meiner Meinung nach eine subjektive Darstellung, wobei ich ihre fachliche Reputation im Bereich der Physik damit nicht in Frage stellen möchte.
    Desweiteren sind sie nicht auf die Frage direkt eingegangen, diese bezog sich auf die Behauptung von Prof. Rahmstorf in der 3Sat-Sendung NANO (Klimaforscher Physiker).

  6. Lieber NF,

    „Gut, dann behaupte ich jetzt einfach mal, fast alle Skeptiker werden von Solarfirmen bezahlt.“

    Sie verwechseln hier eine sachliche Aussage mit einer behauptung. Das ist ein Trugschluß. Ich empfehle Ihnen sich diesbezüglich etwas genauer zu informieren. Das ober erwähnte Beispiel mit BP (British Petroleum, sofern Ihnen dies entgangen ist) ist nur eines von vielen.

  7. @ M.L.
    Bedenklich wird es dann, wenn mit diesem Geld Einflussnahme genommen wird.
    Oder wenn mit solchem Geld ein „Institut“ gegründet wird mit politischem Auftrag.

    Universitäten haben einen ganz klar umrissenen wissenschaftlichen Auftrag. Leider werden die sogenannten „Drittmittel“ zunehmend wichtiger.
    Plädieren Sie dafür, Drittmittel zu verbieten und dafür mehr Steuermittel bereitzustellen?

    @ Sebastian Lüning,
    ich sehe immer noch einen breiten Konsens der aktiven KLIMAforscher. Happner ist nach eigener Aussage keiner. Selbst Lindzen stellt die physikalische Grundlagen nicht infrage.

    @u.k.82
    „Gegenfrage, warum darf ein Klimaforscher mit Physik argumentieren, ein Physiker sich aber nicht über das Klima auslassen?“
    Ich bin selbst Physiker und bin sehr zurückhaltend, Leistungen von Kollegen anderer Teilbereiche zu kritisieren, für die ich selbst kein Experte bin. Im Unterschied zu Happner habe ich mich allerdings eingearbeitet. Haben Sie im Artikel bemerkt, wie Happner betont, dass er als BÜRGER (nicht als Forscher also!) vor dem Ausschuss auftritt?

    Wie ich zuvor sagte: Professionelles Lobbying, geschickt einen Physiker geschickt, bei Ihnen hat’s ja auch sofort Eindruck hinterlassen.

  8. Hart am Thema – Sciensblog informiert:

    „Utah verabschiedet „Climategate“-Resolution [!!]

    Das Repräsentantenhaus des US-Bundesstaates Utah hat am Freitag mit großer Mehrheit eine Resolution mit „Climategate“-Bezug verabschiedet, mit der die Umweltschutzbehörde darum ersucht wird, sämtliche Klimaschutzmaßnahmen unverzüglich einzustellen.

    CLIMATE CHANGE JOINT RESOLUTION
    2010 GENERAL SESSION
    STATE OF UTAH … “
    (Originaltext, auch Daily Mail:)
    http://tinyurl.com/yecy6el

    Es wäre großartig, wenn EIKE eine Übersetzung der historischen Resolution veröffentlichte.

    Youtube: Utah Passes Resolution Against Global Warming
    http://tinyurl.com/y89xv9b

  9. #28: Jürgen Wanninger sagt:

    „Die Kritik and Lindzen (ist mir durchaus bekannt) beweist aber noch lange nicht das gegenteil. Und darum geht es ja eigentlich.“

    Naja, primär geht es erst mal um ihre Aussage „Und der zeigte ja bekanntlich, dass die Wasserdampfverstärkung nicht nur NULL sondern sogar NEGATIV ist, der Erwärmung also ENTEGEGEN wirkt! Damit ist der AGW durch CO2 doch gestorben!“
    Das Sie diese Aussage in dieser Absolutheit bringen, obwohl Sie von der Kritik am Papier wissen, überascht mich ein wenig …

    „Gegenfrage also: Wie schätzen Sie es ein, dass noch keien Arbeit vorliegt, die eine POSITIVE Wasserdampfverstärkung stützt?“

    Sie kennen anscheinend noch nicht alle Kritiken. Sonst wüßten sie auch, dass es sogar Arbeiten gibt, die gestützt auf die ERBE Daten zu genau gegensätzlichen Ergebnissen gekommen sind. Hier die Kritik: http://preview.tinyurl.com/yjjf67j und das erwähnte Papier: http://preview.tinyurl.com/yg4xmus

    Und woher stammt eigentlich Ihr Wissen, dass keine derartige Arbeit vorliegt? Wenn ich in AR4 reinschaue, habe ich den Eindruck, dass es jede Menge Arbeiten gibt, die ähnlich wie Lindzen versuchen, die Klimasensitivität zu bestimmen: http://preview.tinyurl.com/yzbgm8p
    Das oben erwähnte Papier ist auch in dem Abschnitt referenziert. Das hat Lindzen anscheinend überlesen …

  10. Hallo Herr Müller,

    Die Kritik and Lindzen (ist mir durchaus bekannt) beweist aber noch lange nicht das gegenteil. Und darum geht es ja eigentlich.
    Gegenfrage also: Wie schätzen Sie es ein, dass noch keien Arbeit vorliegt, die eine POSITIVE Wasserdampfverstärkung stützt?

  11. #25: Jürgen Wanninger sagt:
    „Herr Prof. Happer sagt doch deutlich was Sache ist: Es fehlt der Nachweis der positven Wasserdampfkopplung.“

    Es wäre ja schonmal ein riesen Fortschritt, wenn hier (also hier bei Eike) akzeptiert werden würde, dass das das Gebiet ist, auf dem die relevanten Fragen liegen. Bisher hat noch jeder in Beiträgen referenzierte Physiker (ausser vielleicht Gehrlich) den natürlichen Treibhauseffekt akzeptiert. Ich bin ja auf den Artikel gespannt, den M.L angekündigt hat und der die Spaltung bei Eike in zwei Lager erklärt. Darf man da schon orakeln, dass auf der einen Seite die Physiker stehen, die mit Prof. Lüdeckes Erklärung der natürlichen Treibhauseffekte konform gehen?

    „Besonders pikant ist, dass Prof. Happer zum Zeitpunkt dieses Vortrags noch gar nicht die Arbeit von Lindzen kennen konnte, zumindest war sie noch nicht veröffentlicht. Und der zeigte ja bekanntlich, dass die Wasserdampfverstärkung nicht nur NULL sondern sogar NEGATIV ist, der Erwärmung also ENTEGEGEN wirkt! Damit ist der AGW durch CO2 doch gestorben!“

    Wie schätzen Sie denn die diversen Entgegnungen und Folgeveröffentlichungen zu Lindzen/Choi ein, die Zweifel an den Ergebnissen aufzeigen, z.B. http://preview.tinyurl.com/ylpwh8c:

    „But I predict that Lindzen and Choi will eventually be challenged by other researchers who will do their own analysis of the ERBE data, possibly like that I have outlined above, and then publish conclusions that are quite divergent from the authors’ conclusions.“

    Die Frage ist noch nicht zu Ende diskutiert und Lindzen ist, soweit ich das verstanden habe, akzeptierte auch Lindzen die Kritik an seinem Papier…

  12. NF #egal
    Sie kennen die Finanziers der CRU ?
    Ich hatte sie hier früher schon einmal gepostet, sind schon recht interessante Firmen dabei.
    Wer sonst keine sinnvollen Argumente hat, der kommt üblicherweise mit der Lobbyistenkeule.
    Wenn Rahmstorf nicht weiter kommt, zieht er die auch schon mal, gerne bezweifelt er auch mal die „Wissenschaftlichkeit“ einer Arbeit, und wenn der Autor „zu gut “ ist, holt er auch noch die Rentnerkeule oder Pensionärskeule vor.
    NF, Sie reihen sich unwürdig ein in diese Phalanx der Diffamierer und Diskreditierer.
    Nun, es war ja schon bekannt genug, wie und wo man Sie einzuordnen hat.

  13. Ich finde es bemerkenswert, dass wieder kritisiert wird, WER jemand ist oder WOHER er möglicherweise finanziert wird. Vielleicht hat er ja auch noch die falsche Brille oder zeiht sich unpassend an? Alles belanglos.
    Es interessiert vielmehr, WAS jemand sagt. Und das hat hand und Fuss und deshalb folgt hier im Blog wieder das übliche Gebaren der ‚Zeugen Apokalypsas‘: VERLEUMDEN, DISKREDITIEREN.
    Herr Prof. Happer sagt doch deutlich was Sache ist: Es fehlt der Nachweis der positven Wasserdampfkopplung. CO2 wird völlig überbewertet. Dazu muss er nicht hoichdekorierter Meteorologe sein, als Physiker kann er die Thematik vollkommen überblicken.
    Besonders pikant ist, dass Prof. Happer zum Zeitpunkt dieses Vortrags noch gar nicht die Arbeit von Lindzen kennen konnte, zumindest war sie noch nicht veröffentlicht. Und der zeigte ja bekanntlich, dass die Wasserdampfverstärkung nicht nur NULL sondern sogar NEGATIV ist, der Erwärmung also ENTEGEGEN wirkt! Damit ist der AGW durch CO2 doch gestorben!

  14. Sehr geehrter NF,

    sie schrieben:
    „Gute Idee übrigens, einen Physiker hinzuschicken. Zwar wenig Ahnung von Klimaforschung, aber der „Anstrich“ macht’s“
    Ok, Ihre Meinung, muss man so Akzeptieren.

    In der 3sat-Sendung NANO vom 16.02.2010 (Beitrag „Klimawissenschaft in der Kritik“) behauptet Prof. Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung „Außerdem seien es auch die Gesetze der Physik, die diese Erwärmung bestimmen“.
    Gegenfrage, warum darf ein Klimaforscher mit Physik argumentieren, ein Physiker sich aber nicht über das Klima auslassen?

    Zu den Finanzierungen von Studien/Prognosen habe ich mich in #12 bereits geäußert.

  15. Hallo SK,
    Sie schreiben in #17:
    „Hallo NF – vielen Dank dass sie endlich klar beweisen dass Sie ein „Mitarbeiter“ der Alarmisten-Sippe sind – denn diese haben diesen Exxon Unfug in die Welt gesetzt.“

    Ich bin verwirrt. In ihrem Link bestätigt Happner sogar selbst, dass Exxon mehr als 700000 Dollar spendiert hat.

    Dass Sie dem CMI (noch nie vorher gehört) nicht vertrauen, weil es ebenfalls Geld von Konzernen bekommen hat, verstehe ich und teile ihre Bedenken. Warum Sie dann dem GMI (George Marshall Institute) vertrauen, verwirrt mich wieder.

    In #18 versetzen Sie mir den Todesstoß:
    „Es ist schon wichtig zu erwähnen dass die große Mehrheit der „Klimaforscher“ eben durch die Öl-/Energieindustrie finanziert wird.“
    Gut, dann behaupte ich jetzt einfach mal, fast alle Skeptiker werden von Solarfirmen bezahlt.

    Aus o.g. Gründen gehe ich deshalb gar nicht auf die Inhalte des Beitrags ein, sondern sehe ihn als gutes Beispiel für erfolgreiches, professionelles Lobbying. Gute Idee übrigens, einen Physiker hinzuschicken. Zwar wenig Ahnung von Klimaforschung, aber der „Anstrich“ macht’s.

    MfG

    (PS: Meinen Sie, ich könnte vielleicht auch von der Ölindustrie Geld bekommen? Gibt es da Anträge?)

  16. Lieber Herr LobodelRio,
    #20
    natürlich hat grundsätzlich Punkt 1 Vorrang, d.h. die Qualität der Forschung. Sie unterschätzen aber das Mitläufertum, auch in der Wissenschaft. Wenn ein Thema politisch attraktiv ist (wie z.B. eine CO2-Steuer, durchzusetzen mithilfe er „wissenschaftlich“ untermauerten Klimahysterie), dann wird zur Durchsetzung dieses Ziels Geld mit der Gießkanne ausgeschüttet. Dann ist für die Auswahl der Empfänger von Forschungsgeldern die Einstellung ausschlaggebender als die Qualifikation. Die Forschung wird zur einer Art Massenveranstaltung degradiert und gewinnt manchmal fast folkloristische Züge (siehe Kopenhagen). Davon profitieren viele Trittbrettfahrer, mehr noch: Hochqualifizierte Wissenschaftler in den vom Mainstream gehighjackten Bereichen werden manchmal geradezu marginalisiert (siehe Climategate).
    Fast jede revolutionäre neue Erkenntnis in der Wissenschaft hat zunächst einmal Akzeptanzprobleme in der scientific community, ganz besonders wenn sie von Außenseitern kommt. Das ist keineswegs die Ausnahme, wie Sie annehmen. Dazu könnte ich Ihnen eine lange Liste von Beispielen nennen, bis in die Gegenwart hinein.

  17. Ich finde diesen Vortrag sehr beeindruckend und scharfsinning formuliert. Happer markiert klar und überzeugend die Schwachpunkte im IPCC-Gedanken-Gebäude. Egal wie man zu den Einzelargumenten steht, muß man doch erkennen, dass dies eine absolut vertretbare Sichtweise ist und den vielfach beschworenen „Konsens“ in das Land der Fabeln zurückverweist. Es wäre wirklich schön, wenn so angesehene Fachleute wie Mojib Latif & Co. die Konsens-Finte allmählich aus ihren Büchern und Vorträgen weglassen könnten. In Latif’s streckenweise schön zu lesendem Buch „Bringen wir das Klima aus dem Takt?“ ist es jedenfalls noch drin:
    http://tinyurl.com/ycwndh3

    Happer’s Ansatz zur Vermeidung von klimabedingten Umweltschäden(egal ob nun von CO2 oder natürlichen Ursachen herstammend) erinnert mich stark an Björn Lomborg’s „Cool it!“, ein wirklich sehr empfehlenswertes und ebenso scharfsinnig verfaßtes Werk, falls es der eine oder andere noch nicht kennt.
    Meine Kurz-Rezension: http://tinyurl.com/ye2r54g

  18. #16
    Werter Herr Glatzle,
    Sie schreiben „Es kommt auf die Logik der Argumentation und die Qualität der Forschung an “ und später „Im Gegenteil, für mich haben abweichende Meinungen einen gewissen Glaubwürdigkeitsvorschuss“ Ich hoffe Punkt 1 hat bei Ihnen Vorrang:-)
    Abweichende Meinungen in der Wissenschaft sind attraktiv und sehr selten auch revolutionär. Meistens sind sie einfach falsch, was aber kein Problem darstellt. Man kann sich ja verbessern durch Punkt 1. Der wissenschaftliche Mainstream ist nichts schlimmes oder langweiliges, sondern oft die Quintessenz gründlicher Forschung. Ich glaube nicht, dass man den Nachwuchs so beeinflussen kann, dass offensichliche Fehler hingenommen werden. Gerade Studenten und Doktoranden stellen erstmal alles in Frage. Und wenn Geld wichtig ist, dann studiert man erst gar nicht Naturwissenschaft…
    Grüße LoboDelRio

  19. @ Peter Georgiew
    Leider ist von Obama nichts zu erwarten…. er läßt nach 30 Jahren Pause wieder Atomkraftwerke bauen, da diese ja kein CO2 ausstoßen. Es läuft also alles nach Plan 🙁

  20. Es ist schon wichtig zu erwähnen dass die große Mehrheit der „Klimaforscher“ eben durch die Öl-/Energieindustrie finanziert wird. Ich finde das aberwitzig wenn die Alarmisten dann immer wieder mit diesem scheinheiligen und erlogenen „Argument“ angekrochen kommen – es ist nicht mal mehr witzig, nur noch peinlich.

    IPCC wurde übrigens damals größtenteils durch Rockafeller finanziert, also schon von vornherein war das Verein nichts anderes als ein geeigneter Preistreiber für Öl und Energie. Dazu hat man noch viel in die „grüne“ Industrie investiert (allen voran BP), die ja so kräftig subventioniert wird und durch die unermüdliche Propaganda in der Medienhölle (die übrigens größtenteils den selben Leuten aus der Öl-/Energie Lobby gehört) seit ein paar Jahren dadurch auch en-vogue ist.

  21. Hallo NF – vielen Dank dass sie endlich klar beweisen dass Sie ein „Mitarbeiter“ der Alarmisten-Sippe sind – denn diese haben diesen Exxon Unfug in die Welt gesetzt. Hilft leider auch nicht – das war erstens vor mehr als einem Jahrzehnt und zweitens hier die aussage von Dr. Happer. Bitte GANZ genau durchlesen:

    „Happer said that he is alarmed by the funding that climate change scientists, such as Pacala and Socolow, receive from the private sector.

    “Their whole career depends on pushing. They have no other reason to exist. I could care less. I don’t get a dime one way or another from the global warming issue,” Happer noted. “I’m not on the payroll of oil companies as they are. They are funded by BP.”

    The CMI has had a research partnership with BP since 2000 and receives $2 million each year from the company. In October, BP announced that it would extend the partnership — which had been scheduled to expire in 2010 — by five years.“

    So viel zum thema „finanziert von der Ölindustrie“ – dies ist nämlich vorwiegend eine Sache bei der sich Alarmisten hervortun, nicht die Skeptiker.

    Das ganze hier nachzulesen:
    http://tinyurl.com/9jclet

    Der restliche Unfug verdient keinen Kommentar.

  22. Sehr geehrter Herr NF: So langsam klingt das Argument, kritische Wissenschaftler seien von der bösen Erdölindustrie gekauft, reichlich abgegriffen. Es kommt auf die Logik der Argumentation und die Qualität der Forschung an und nicht darauf, wer die Forschung finanziert. In den letzten 20 Jahren sind um Potenzen höhere Forschungsmittel in opportunistisch angepasste Forschung über den Klimawandel geflossen als in kritische Forschung zu diesem Thema. Sogar in der staatlichen Entwicklungshilfe (meinem ehemaligen Berufsfeld) werden heute (fast) nur noch Projekte in Zusammenhang mit Klimawandel (Anpassung oder Milderung) oder mit so genannten erneuerbaren Energien gefördert. Wenn einer also von der Entwicklungshilfe leben will oder muss, muss er sich opportunistisch an die Vorgaben anpassen. Somit werden also an die vorherrschende Mode angepasste Wissenschaftler und/oder Entwicklungshelfer systematisch „gezüchtet“. Diese Tatsache fördert deren Glaubwürdigkeit keineswegs. Im Gegenteil, für mich haben abweichende Meinungen einen gewissen Glaubwürdigkeitsvorschuss. Sie sind zumindest nicht aus Gründen des Herdentriebs zustande gekommen.

  23. #6: Herr Matthes

    Sie haben Recht. Ich staune aber immer wieder, dass auch hochintelligente Leute aus der Wissenschaft dem Unsinn Glauben schenken. Damit meine ich nicht die Verfasser der Berichte/Prognosen (PIK/IPCC), sondern Leser der Berichte, die so lange ihre Physikkenntnisse anpassen, bis diese den AGW bestätigen.

    #10: Herr Pucks

    Der Vortrag liegt ein Jahr zurück, die US-Politik hat sich in diesem Zeitraum in die andere Richtung entwickelt. Das hängt damit zusammen, dass Obama das Umweltsünderimage der USA loswerden will. Ich glaube, im Vorfeld von Kopenhagen habe ich gelesen, dass genau dieser Senatsausschuss CO2 als gesundheitsschädigend eingestuft hat, damit Obama freie Hand bei Entscheidungen bezüglich CO2-Reduzierung hat. Zu diesem Zeitpunkt wurden offensichtlich die Überlegungen von Prof. Happer ignoriert.

    Ich habe aber das Gefühl und die Hoffnung, dass Obama nach Kopenhagen und Himalaja langsam das Licht aufgeht und er die Mittel und Wege findet, die Allmacht des IPCC bezüglich Meinungsbildung zum Klima in der Welt zu reduzieren. Ich hoffe ich erlebe auch einen Meinungsumschwung in Deutschland, hier scheint mir die öffentliche Meinung zu sehr „greenpeaceverseucht“, entschuldigen sie den Ausdruck.

    Politik ignoriert Wahrheit und Wissenschaft und lässt sich von der öffentliche Meinung treiben. Diese wiederum wird von Presse und (in diesem Fall) vom IPCC bestimmt. Noch..

  24. @uk82
    Die Denunzierung von Forschern und Forschungsergebnissen nach ihrer Finanzierung
    wurde von der WHO-eigenen Tabakkontrolle eingeführt und perfektioniert.Alles, was in
    irgendeiner Form Sponsoring durch Tabakfirmen
    erhalten hat,wird pauschal als unwissenschaftlich
    abgelehnt,ohne auf Ergebnisse einzugehen. Die
    absolut unwissenschaftliche Falsifizierung von
    unerwünschten Ergebnissen wird jetzt auch bei
    der Klimadebatte angewandt.Wenn die Finanzierung
    zur Bewertung von Forschung herangezogen wird.
    ist es ein sicheres Zeichen, daß wissenschaftliche Argumente ausgegangen sind.
    Da gleichen sich WHO und IPCC aufs Haar.

    Michael Weber

  25. Lieber Herr/Frau NF
    Üben Sie gerade Slalomdenken? Jedes Kind weiß, daß CO2 durch Verbrennung erzeugt wird. Damit
    gelangt es in die Atmosphäre und verschwindet durch andere Prozesse wieder aus derselben. Das
    ist explizit KEINE Bestätigung der Klimatheorie.
    Daß ansteigende CO2-Konzentrationen zu Erwärmung
    führen können wird von Bracket hingenommen,weil
    seine wichtige Frage ist:“Werden die summarische
    Wirkung der Erwärmung und SONSTIGE WIRKUNGEN des
    CO2 gut oder schlecht für die Menschheit sein?“
    Damit ist die herrschende Klimatheorie, die CO2
    generell für schlecht hält, nun wahrlich NICHT
    bestätigt.Die Frage nach dem Nutzen hat sie über-
    haupt nicht gestellt,ihre Schadensbeschreibung
    ist masslos übertrieben.Wieviel Schaden die Umsetzung einer Theorie in der Praxis anrichten
    kann,ist mit der Umsetzung der Theorie von Karl
    Marx hinreichend gezeigt worden.Wenn Staatsmonopole die Wirtschaft nicht erfolgreich
    lenken können,warum sollten sie beim Klima
    erfolgreich sein? Warum ist Ihrer Ansicht nach
    eine zentrale Planwirtschaft notwendig? Die
    Frage hätte ich gerne beantwortet.

    MfG

    Michael Weber

  26. @#9:“Es wäre schön gewesen zu informieren, dass William Happer „chairman“ beim Marshall-Institut ist, das z.B. alleine von Exxon Spenden von knapp 1 Million Dollar erhalten hat.“

    Sehr geehrter NF,

    ich finde eine solche Argumentation schon recht schwierig, bezgl. Spenden/Staatliche Förderungen auf die Zielrichtung eines Vortrages zu schließen. Sonst müssen sie ebenfalls das hier oft bemüht PIK bzw. dessen Verlautbarungen gleichfalls in Frage stellen.
    Solche Mutmaßungen dürfen dargestellt werden, sollten dann aber nicht als (versteckte) Argumentationshilfe dienen. Meiner Meinung nach, ist dies eh einer der negativsten Gründe, da hier schon beinahe mit einer Argumentation wie bei einer Inquisition gehandhabt wird!

    Wie würde ihre Begründung lauten, wenn EXXON das PIK bzw. dessen Leiter Unterstützen würde?

    Weiterhin scheint es mir, als wenn dieser Bericht hier, die frühere, derzeitige und zukünftige Lage allgemeiner, verständlicher und realistischer wiedergibt.
    Gut, das hier nicht der Klimawandel abgestritten sondern nüchterner Betrachtet wurde.

    Wenn die früheren Prognosen eingetroffen wären (die der 1980e Jahre), würde ich nun in einer Welt ohne Bäume (Waldsterben) leben und müßte Schutzkleidung tragen (Ozonloch). Und dieses Ozonloch soll nun den Klimawandel in der Antarktis verhindert haben? So langsam werden die Erklärungsversuche für mich Suspekt, nachdem ich fast 30 Jahre solche „Prognosen“ erlebt habe.

    Da sind mir solche Erklärungen wie von Hr. Happer schon lieber! Diese lassen wenigstens „die Kirche im Dorf“.

  27. Schon wahr: Bitte auf Klima & Energiefragen konzentrieren. Aber: Sind diese Themen überhaupt noch trennbar? Ist Wissenschaft heute nicht zunehmend korrumpiert durch die spezifische Interessenlagen in Wissenschaft& Wirtschaft & Politik. Genau dies dürfte uns in Zukunft nicht gut bekommen. Darin liegt m.E. die wirkliche Gefahr für die Menschheit einschließlich umweltschädlicher Wirkungen menschlicher Tätigkeit auf die Umwelt. CO2 als Beelzebub? Nichts ist lachhafter.

  28. Wer weiß, welche Konsequenzen der U.S Senatsausschuß für Umwelt u. Staatl. Bauvorhaben aus dem Vortrag von Prof William Happer gezogen hat und ob der Vortrag gegebenenfalls Auswirkungen auf die U.S.-Regierungspolitik hat ?

  29. Es wäre schön gewesen zu informieren, dass William Happer „chairman“ beim Marshall-Institut ist, das z.B. alleine von Exxon Spenden von knapp 1 Million Dollar erhalten hat.

    Ich meine, solche Dinge müssen genannt werden, um ein Interview einordnen zu können.

    Da ist es eher überraschend, dass er die Klimatheorie in weiten Teilen bestätigt, ich zitiere:
    „Die Verbrennung von fossilen Brennstoffen – wie Kohle, Öl und Naturgas – hat zu dem Anstieg von CO2 in der Atmosphäre beigetragen. Und ansteigende Konzentrationen von CO2 in der Atmosphäre werden letztendlich eine Erwärmung der Erdoberfläche bewirken. Die entscheidende Frage ist: Werden die summarische Wirkung der Erwärmung und sonstige Wirkungen des CO2 gut oder schlecht für die Menschheit sein?“

  30. Ja, das scheint momentan typisch für die USA zu sein, kommen dort überhaupt noch die Klimaforscher ins öffentliche Gehör?

    Noch zwei Schmankerl:
    Senator Inhove lehnt CO2-Reduktionen ab mit dem Argument, „Gott werde uns schon vor den Folgen beschützen“. (Kein Witz!)

    Gleichzeitig hat der Staat Utah ein Gesetz gegen Klimaerwärmung oder so ähnlich beschlossen: http://tinyurl.com/ydz5gdn

    Auch kein Witz:
    18XX hat der Staat Indiana beschlossen, die Kreiszahl Pi auf 3,2 festzusetzen, damit wäre das Problem der Quadratur des Kreises gelöst.

    Lord Monckton hat in Australien einen Hitzschlag (!!) erlitten.

    Mit besten Grüßen aus einer verrückten Welt

  31. Ein wirklich sehr lesenswerter Artikel.
    Dank an EIKE für die Verdeutschung und
    die Postierung hier.
    Ich benutze häufig ein einfacheres Beispiel zur Verdeutlichung der Verdrehung des Ursache/Wirkungszusammenhangs CO2 -> Klimawandel:
    Ich wohne in München und beobachte, daß jedes Jahr Ende April bis Anfang Mai die
    Mauersegler eintreffen.
    Also ist doch klar: Ursache für den Sommer sind die Mauersegler. Erst kommen sie, dann kommt der Sommer.
    Da keine andere Erklärung so offensichtlich ist, muß sie stimmen! – Oder doch nicht?
    Leider habe ich nicht die Hunderte von Millionen Euro, um eigene Institute und Ornithologen bezahlen zu können, die diese „Mauersegler-verursachen-Sommer“ – These zum wissenschaftlichen Konsens zu machen.

    PS: Die Süddeutsche Zeitung, die sich durch besonders forsche Vertretung der AGW-These hervortut, hat heute Leserbriefe veröffentlicht, die nur von Skeptikern stammen. Ob sich in der SZ-Redaktion ein „Klimawandel“ anbahnt?

    Mal sehen, wie lange es dauert, bis BILD
    mal richtig für VolksBILDung zum Zusammenbruch des AGW-Kartenhauses sorgt!

    Weiter so EIKE!

  32. @#5: Peter Georgiew

    Grotesk: CO2 sei gesundheitsschädigend.
    Dazu paßt: Quecksilber „schützt“ vor Schweinegrippe, und Fluorid ist gut für die Zähne. (vgl. Nachbarthread)
    Und BigPharma macht uns gesund, bes. Kinder und Schwangere. Wissenchaftlich erwiesen.

    „… kommt Klammrodt zu dem Schluss, dass der Hauptgrund für das ADS bei so vielen Kindern in einer gestörten Biochemie des Gehirns liege, maßgeblich verursacht durch übermäßiges Impfen. (2007 werden 40 Impfungen für Kinder bis 6 Jahre empfohlen [!!!], bis ca. 1974 waren es nur 5.). Einige Fachleute sprächen sogar von einer impfbedingten Enzephalitis oder Enzephalopathie. … “ (impfreport.de)

    Seilschaften und Lobbyisten sind dabei, das allgemeine Vertrauen in „die Wissenschaft“, wer immer das ist, nachhaltig zu zerstören.
    Speziell: Klima und Pharma.

  33. Ein sehr guter Beitrag, der gerade wegen dem Fehlen von Tabellen, Kurven und Fachbegriffe für jedermann verständlich den Kern trifft. Er lässt auch genügend Freiraum für abweichende persönliche Meinunge über den Zusammenhang CO2-Klima bei gleichbleibender Kernaussage.

    Besonders belustigend finde ich die Tatsache, dass unter den Physikern offensichtlich schon immer Persönlichkeiten vertreten waren, die von der Unfehlbarkeit der eigenen Berechnungen überzeugt sind und daher Fähigkeit der stetigen kritischen Auseinandersetzung der eigenen Meinung mit der Wirklichkeit verlieren. Früher hießen sie Lord Kelvin und glaubten, das Alter der Erde berechnen zu können, heute beginnen die Namen mit N und glauben, das Klima 2010 am Computer vorausberechnen zu können. Versuchen wir es zuerst einmal mit etwas einfacheres, zum Beispiel die Höchsttemperatur in Berlin am 17.03.2010? Es geht nun mal nicht!

    Ein Wermutstropfen: der Senatsausschuss, dem dieses Statement galt, hat einige Zeit darauf CO2 als gesundheitsschädigend eingestuft, wenn ich mich richtig erinnern kann. Wahrheiten spielen nun mal in der Politik und leider häufig auch in der Presse, keine Rolle.

  34. Prof. Happer:

    „Wir sollten uns auf wirkliche Probleme konzentrieren, wie die Zerstörung der Land- und Wasserwege durch Abbau in ganzen Landstrichen, unvollkommene Wiederherstellung der Natur, Risikos für Minenarbeiter, die Freisetzung von wirklichen Verschmutzungen und Giften wie Quecksilber und andere Schwermetalle, organische und krebserregende Stoffe usw..“

    Wie Recht er hat. Die wohldotierte EU-Organisation hat sogar eine „Quecksilberstrategie“ kreiert:

    „RECHTSAKT
    Mitteilung der Kommission vom 28. Januar 2005, „Gemeinschaftsstrategie für Quecksilber“ [KOM(2005) 20 – Amtsblatt C 52 vom 2. März 2005].
    ZUSAMMENFASSUNG
    Quecksilber ist ein für Menschen, Ökosysteme und wild lebende Tiere hochgiftiger Stoff. Hohe Dosen können tödlich sein, aber auch relativ geringe Mengen können bereits das Nervensystem schädigen.
    Die Strategie zielt auf die Verringerung der Auswirkungen des Quecksilbers und seiner Risiken für die Umwelt und die menschliche Gesundheit ab. …“
    (europa.eu)

    Schön gesagt. Die Praxis, EU forciert:
    Quecksilberdampflampen in alle Haushalte, Quecksilber-Impfadjuvantien in jeden Blutkreislauf, bes. Kinder und Schwangere. Tabufrage: Wie hoch ist die jährliche Quecksilberbelastung durch sog. „Energiesparlampen“ im Hausmüll?
    Wieviele Tonnen hochtoxischer Impfstoffe Lagern in staatlichen Sondermülldepots? „Klimaschutz“ ist das Gegenteil von Umweltschutz.
    Umweltkatastrophe: Im Kinderzimmer zerbricht eine Quecksilberdampflampe.
    BILD-Zeitung informiert, hier glaubhaft und verifizierbar:

    „Giftiges Quecksilber – Gesundheitsgefahr Energiesparlampe
    jede Energiesparlampe enthält etwa 2,8 Milligramm giftiges Quecksilber … Besonders gefährdet: Schwangere, Kinder …
    Geht bei Ihnen eine Energiesparlampe kaputt, öffnen Sie am besten sofort alle Fenster, verlassen für mindestens 15 Minuten den Raum und schließen die Tür. Auf keinen Fall die Splitter aufsaugen!
    Grund: Der Staubsauger verteilt sonst (genau wie ein Besen) kleinste Quecksilberteilchen wochenlang in der gesamten Wohnung, bis Sie den Beutel leeren. Auch dann kann immer noch Quecksilber entweichen. …“

    Klartext: Neuer Teppichboden fällig, der alte muß (von wem? mit Atemschutzmaske?) zur Sondermülldeponie verbracht werden, solange ist das Zimmer unbewohnbar. Kollateralschaden im „Kampf“ gegen die menschengemachte Erdüberhitzung. Wir müssen halt alle Opfer bringen, „für’s Klima“.

    Schon eine einzige Quecksilberdampflampe am Arbeitsplatz macht die Wirkung eines strahlungsarmen Bildschirms zunichte.

    „Für die Herstellung einer Energiesparlampe wird ca. zehnmal soviel Energie benötigt, wie für eine normale Glühlampe. Die Herstellung einer elektronischen Startereinheit benötigt noch einmal einen zusätzlichen Energieaufwand.“ (engon.de)

    „Die EU-Kommission wies die Vorwürfe zurück und sprach von Panikmache.“

    Wie wär’s mit „Verschwörungstheorien“? :-)))

    „… Das Wort „Betrug“ liegt Schrader auf der Zunge. Er versteht die Welt nicht mehr. Besser gesagt: Die EU.
    Warum verbietet die – abgesehen von der 100-Watt-Lampe – alle matten Lampen?
    Weil die Mattierung Licht schluckt, sagt EU-Sprecher Taradellas Espuny.
    Er hätte vielleicht mal gemeinsam mit Lampenhändler Schrader einen Blick in den Katalog eines großen Leuchtmittelproduzenten werfen sollen. Dort sind die Lichtleistungen aller Lampen angegeben. Laut Katalog produziert eine klare 60-Watt-Glühlampe 710 Lumen. Und eine mattierte 60-Watt-Glühlampe? Auch 710 Lumen.“
    (spiegel.de, Ökotest)

  35. Dieser Artikel entspricht genau meiner Meinung zum Klimawandel, und deckt sich mit dem, was ich in den letzten Jahrzehnten aus allen verfügbaren Klimavorhersagen/Prognosen heraus gelesen habe.

    Danke für die Übersetzung.

  36. Immer wieder ein zutiefst erfrischendes Erlebnis eure Beiträge zu lesen, siehe da, die anderen, angewandten Wissenschaften ziehen so allmählich nach. Kurz gesagt, EIKE gehört in jedes Klassenzimmer und Schulbuch. Werde bald 55 und hoffe die nächste Klimaerwärmung wenigstens noch als Garten- Rentner erleben zu dürfen. Na denn,auf zur nächsten Schlitterpartie, CO2 sei dank…

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