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180 Jahre atmosphärischer CO2-Gasanalyse mittels chemischer Methoden

27. Februar 2010 Beck 1

Mehr als 90.000 genaue chemische Analysen des CO2 der Luft lassen sich seit 1812 aufzählen. Die historischen chemischen Daten enthüllen, daß Veränderungen des CO2 den Veränderungen der Temperatur und damit des Klimas folgen, im Gegensatz zum einfachen, monotonen Trend der Zunahme von CO2, wie er in der Literatur zum Klimawechsel nach 1990 dargestellt wird. Seit 1812 schwankte die CO2-Konzentration auf der nördlichen Halbkugel, wobei sie drei maximale Niveaus um 1825, 1857 und 1942 aufweist; letzteres zeigte mehr als 400 ppm (Teile pro Million).
Zwischen 1857 und 1958 war das Pettenkofer-Verfahren die analytische Standardmethode um das atmosphärische Kohlendioxydniveau festzustellen. Sie erreichte für gewöhnlich eine Genauigkeit von mehr als 3 Prozent. Diese Feststellungen wurden von seriösen Wissenschaftlern von Nebelpreisrang getroffen. Indem sie Callendar (1938) folgen, haben moderne Klimaforscher generell CO2-Bestimmungen in der Vergangenheit ignoriert, ganz abgesehen von den Techniken, die zu den Standardverfahren in den Lehrbüchern verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen gehören. Chemische Methoden wurden als unzuverlässig abgetan, indem man nur wenige zuließ, welche zu der Annahme passen, daß das Klima zum CO2 in Verbindung steht.

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In Erwartung eines US-amerikanischen „Temperatur-Gate“?

27. Februar 2010 Long 113

Der Physiker und Strahlungswissenschaftler Edward R. Long untersuchte in einer Studie die Unterschiede zwischen ländlichen (ruralen) und städtischen (urbanen) Temperatur-Messstationen des amerikanischen Klimazentrums NCDC (National Climate Data Center), sowie das von der NCDC Behörde veröffentlichte Gesamtergebnis. Sein Resultat: Die einen kräftigen Erwärmungstrend zeigenden urbanen Messstationen dominieren die -keinen oder kaum einen Erwärmungstrend zeigenden- ruralen Stationen bei weitem. Er schließt daraus, dass die Ergebnisse dahingehend frisiert d.h. verfälscht wurden, um einen Erwärmungstrend zu zeigen, den die Daten selber so nicht hergeben.

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Star-TV-Journalist Ederer schreibt offenen Brief an FDP MdB Kauch zur Klimapolitk der FDP!

26. Februar 2010 Ederer 24

Sehr geehrter Herr Kauch, (Herrn Horst Meierhofer, MdB zur Kenntnis)
wenn ich Ihre Veröffentlichungen und Stellungnahmen zur Klimapolitik verfolge, dann fällt mir auf, dass Sie sich ausschließlich auf die offiziellen Verlautbarungen des IPCC und seines deutschen Hauptpropagandisten des Potsdamer Klimafolgeforschungsinstituts beziehen. Ich gehe also davon aus, dass Sie inhaltlich voll hinter diesen Aussagen stehen und daraus auch Ihre politischen Aktionen ableiten.
Zweierlei irritiert mich dabei: Gerade in den letzten Wochen hat sich herausgestellt, dass Behauptungen des IPCC falsch sind, dass sie manipuliert werden und dass die angeblich so wissenschaftlich einwandfreie und von hunderten von Wissenschaftlern geprüften Feststellungen auf oft schlichten amateurhaften Aufsätzen beruhen, die einzig und allein der Panikmache dienen.

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Januar 2010 zu warm? Merkwürdige Berechnungsmethoden des GISS (Goddard Institute of Space Sciences) für die Durchschnittstemperaturen der Welt im Januar 10

22. Februar 2010 Michael Limburg 106

ZITAT GISS: Der Januar 2010 war global mit 0,64K (GISS/Land/Meer) überdurchschnittlich warm, in großen Teilen Europas – also nicht nur in Mitteleuropa -, Asiens und in den USA erheblich zu kalt. Ein Blogger stellt diverse Ungereimtheiten dazu fest. An der nebenstehenden Graphik war ihm etwas Sonderbares aufgefallen. Er hat daraufhin dieselbe Graphik erneut erstellt und nur einen einzigen Parameter verändert: den „smoothing radius“ von riesigen 1200 KM auf 250 KM reduziert. Hier das neue Ergebnis:
Die Temperaturabweichung sinkt von 0,64°C auf 0,51°C, also um 0,13°C oder um satte 20,3 %. Und das geschieht, obwohl die Ausgangsdaten identisch sein müssen.

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Messungen der Oberflächentemperaturen: Eine politisch betriebene Täuschung?

21. Februar 2010 Ewert, D´aleo, Watts 38

Am 26.Januar 2010 wurde in der Zeitschrift Science and Public Policy Institute (SPPI Original Paper) diese 111 Seiten umfassende Studie der Autoren D´aleo und Watts publiziert. Die Autoren schreiben in der Einführung, dass „….jüngste Enthüllungen, die sich aus den ClimateGate-e-Mails der Klima-Forschungs-Abteilung der Universität von East Anglia ergeben, zeigen, wie sehr angesehene Daten-Zentren, wie NOAA und NASA, sich dazu verschworen haben, die weltweiten Temperaturaufzeichnungen zu manipulieren, um den Eindruck zu erwecken, dass die Temperaturen im 20. Jahrhundert schneller angestiegen seien, als sie es tatsächlich taten. Diese Entdeckungen haben weltweit die Klimaforscher veranlasst, sich die angebotenen Daten genau anzusehen, um sie mit den Originaldaten und den Daten aus anderen Quellen zu vergleichen. Dieser Bericht stellt einige der alarmierenden Entdeckungen zusammen“.

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Klimadebatte: Taktischer Rückzug nach Debakel!

21. Februar 2010 Grözinger 34

Die Kampfmoral der Alarmisten ist angeschlagen, aber noch lange nicht gebrochen. Die Gemeinde der Klima-Alarmisten hat schwer gelitten in letzter Zeit. Auf die vielleicht nur unbeabsichtigte Veröffentlichung von belastenden Emails folgte eine nicht enden wollende Reihe von Peinlichkeiten und Skandalen, welche ihre Glaubwürdigkeit in den Augen der Öffentlichkeit arg in Zweifel zog. Als man meinte, dass es schlimmer für sie nicht mehr kommen könnte, platzte dieser Tage eine neue Bombe. Phil Jones, der Wissenschaftler im Zentrum des Email-Skandals an der East Anglia Universität und bis dahin eine führende Figur der Klimawissenschaft weltweit, hat jetzt in einem Interview mit der „BBC“ zugegeben, dass es von 1995 bis heute keine statistisch signifikante Erwärmung gegeben hat. Außerdem gab er an, dass es gut möglich sei, dass die mittelalterliche Wärmeperiode die ganze Welt betraf – bisher hatten Alarmisten behauptet, diese Erwärmung sei ein nur regionales Phänomen gewesen. Und dann gab der Wissenschaftler noch kleinlaut zu, die Originaldaten, die dem berühmten Hockeyschläger-Diagramm zugrundeliegen, schlicht verloren zu haben.

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Offizielle Aussage, dass die wissenschaftliche Basis im IPCC Report korrekt sei, ist nicht haltbar!

19. Februar 2010 Kipp, Rudolf 38

Während in jüngster Zeit keine Woche verging, in der nicht neue Meldungen auftauchten, dass wieder Fehler und Ungenauigkeiten im 4. Sachstandbericht des Weltklimarats (IPCC AR4) offen gelegt wurden, betonten unablässig alle IPCC Offiziellen und die ihnen nahestehenden Politiker und Wirtschaftsgrößen, dass trotzdem die grundlegende Erkenntnis über fortschreitenden und menschengemachten Klimawandel unangetastet geblieben seien. Ist das wirklich so? Oder ist das eher das bekannte „Pfeifen im Walde“.
Hier noch einmal die inzwischen bekannten Fehler: Himalaja Gletscher, Landwirtschaft in Afrika, Regenwälder im Amazonas, Niederländische Geographie, Schäden durch Extremwetter, Studienarbeiten als wissenschaftliche Veröffentlichungen und die angebliche Zunahme der Hurrikans. Fast täglich scheinen neue Skandale hinzu zu kommen. In allen Fällen wurden Tatsachen stark übertrieben oder sogar sachlich falsch dargestellt. Die meisten dieser Fehler resultieren aus unwissenschaftlichen Studien, die zahlreich verwendet wurden.

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Status der Klimaforschung 2010? Der Hochschullehrer em. Arthur Rörsch bittet den niederländischen KNAW-Präsidenten Robbert Dijkgraaf um eine gründliche Qualitätsbeurteilung !

17. Februar 2010 Rorsch 9

Durch Climategate werden immer mehr Schleusen geöffnet. Die nicht sehr gut riechenden Ausflüsse verunsichern begreiflicherweise die öffentliche Meinung. Die Diskussion in den Medien bewegt sich allerdings noch nicht auf dem gewünschten Niveau. Die sich häufenden Anschuldigungen an die Adresse des IPCC und damit verbundene nationale Organisationen werden von den AGW-Protagonisten immer noch bagatellisiert und auf „gewisse Fehler“ oder noch lieber „Ausrutscher“ heruntergestuft.
Ein einzelner sich selbst überlebt habender Umwelt-Guru namens Wouter van Dieren schreckt im Leidsch-Dagblad nicht davor zurück, das geliebte Hackebeil zu schwingen und die „Klimaskeptiker “als unzuverlässiges und käufliches Volk“ zu beschreiben. Im Gegensatz dazu steht ein in Verlegenheit gebrachter Umweltminister, der – seine eigene Kraft und Befugnisse verkennend – mannhaft dazu aufruft, keine Fehler (bei den wissenschaftlichen Untersuchungen) mehr zu tolerieren.

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Schule-Bildung-Klimawandel-CO2: Der Mensch zerstört das CO2-Gleichgewicht der Erde!

16. Februar 2010 Michael Limburg 83

Über die Schule wird in letzter Zeit viel geschrieben und gelästert. Auch wenn zur Zeit die Mißbrauchsvorwürfe gegen ehemalige Lehrer des Berliner Canisius Kolleg die Schlagzeilen bestimmen, kommen auch allgemeine Bildungsprobleme immer wieder zur Sprache. Allgemein wird dabei die Bildungsmisere beklagt. Das mag alles sehr berechtigt sein, aber nicht berechtigt ist die Kritik an vermeintlich mangelhafter, naturwissenschaftlicher Bildungsvermittlung. Die ist glasklar und didaktisch hervorragend. Die folgende simple Beweisführung zum Thema CO2 und Erwärmung vermittelt einen Eindruck dieser Brillanz. Wer bisher glaubte der Mensch hätte keinen Einfluss auf das CO2 Gleichgewicht der Erde wird hier mit anschaulichen unwiderlegbaren Versuchen eines Besseren (Schlechteren?) belehrt. Sehen Sie selbst.

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Das IPCC:Eine internationale Truppe von Klimaschwindlern?

14. Februar 2010 Shepheard Marc 62

Zweifellos sind die Erkenntnisse und Empfehlungen der obersten globalen Autorität zum Klimawandel, des Weltklimarats IPCC, mehr als ein Jahrzehnt lang die Grundlage von jeder Klima-Initiativen auf der Welt gewesen. Desgleichen werden wohl alle zukünftigen Bemühungen – sei es Kyoto II, innerstaatlicher Emissions-Handel und -Besteuerung, oder die Kohlenstoffreglementierung des US-Umweltbundesamtes unweigerlich auf der Glaubwürdigkeit dieses UNO-Ausschusses von „Experten“ beruhen. Doch eine Fülle von noch andauernden Enthüllungen über systematischen Betrug bringt diese Basis zum Wanken. Das gesamte Kartenhaus vom menschengemachten Klimawandel steht kurz vor dem totalen Einsturz.

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Kipp-Punkte, Kipp-Elemente im Klimasystem; Pseudowissenschaft mit einem irrealen Modell unter falschen Voraussetzungen

10. Februar 2010 Ernst-georg Beck 77

2007 erschien in PNAS eine Arbeit von H. S. Schellnhuber und S. Rahmstorf (PIK) mit dem Titel: „Tipping elements in the Earth’s climate system“ [1]. Dabei beziehen Sie sich nur auf Kipp-Elemente mit anthropogener Ursache. Fatal ist, dass alle genannten Beispiele an Kipp-Elementen genau das Gegenteil beweisen und den rein hypothetischen und unrealistischen Charakter des verwendeten Modells bestätigen.

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Öl und Erdgas ohne Ende? Forscher findet Hinweise für abiotische Entstehung von Erdöl und Erdgas!

8. Februar 2010 Freeman, Larson 46

Es vergeht kein Tag, ohne dass uns eingehämmert wird, dass die fossilen Brenstoffe doch endlich seien. Schon dieser Befund rechtfertigt die rigorose CO2 Einsparung, bis hin zum ökonomischen Selbstmord. Dass dies – wenn es denn stimmt erst in einige hundert Jahren für Erdgas oder Erdöl, bzw. in einigen 1000 Jahren für Steinkohle zutreffen könnte, ficht die besorgten Bewahrer nicht an. Schließlich geht es um die heilige Nachhaltigkeit, die vermeintliche „Bewahrung der Schöpfung“.
Dass damit besonders den Ärmsten unter den Armen der Zugang zu preiswerter Energie radikal abgeschnitten wird, kümmert bei soviel Heiligem Auftrag kaum jemanden.
Was aber, wenn die These von der fossilen Entstehung von Erdöl und Erdgas nicht stimmt? Bewiesen wurde diese These jedenfalls bis heute nicht eindeutig. Indizien gibt es, aber kaum Beweise. Vielleicht entstehen diese Kohlenwasserstoffe wirklich nicht (nur) biologisch, sondern abiotisch? Und immer wieder neu! Anhand der herkömmlichen These lassen sich jedenfalls die riesigen Methanseen auf den Monden von Jupiter und Saturn nicht erklären. Nach der These von Prof. Kutcherov schon. Lesen Sie selbst.

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Was ist dran am globalen Anstieg des Meeresspiegels?

8. Februar 2010 Mörner, Glasshouse 139

Das IPCC – häufig hochtrabend „Weltklimarat“ genannt- scheut sich nicht auch noch die krudesten Zeitungsenten, sofern sie von Umweltgruppen wie dem WWF kommen und ins Panikkonzert passen, als „wissenschaftlichen“ Beleg für seine Phantasien zu bezeichnen. So wieder geschehen mit der Tartarenmeldung über die Niederlande im IPCC-Bericht 2007. Dort steht: „Die Niederlande sind das Beispiel dafür, dass das Land sowohl von der Steigung des Meeresspiegels als auch durch Überschwemmungen der Flüsse gefährdet ist, denn 55 Prozent des Landes liegen unter dem Meeresspiegel.“ Wie so häufig beim IPCC stimmt auch das nicht*, denn nur 26 Prozent der Fläche der Niederlande, (die 41 525 Quadratkilometer beträgt), liegen unter dem Meeresspiegel. Und bedroht sieht sich dort niemand. Selbst die niederländische Umweltministerin Jaqueline Kramer glaubt diesen Humbug nicht und fordert eine Untersuchung. Man fragt sich allerdings wofür? Was es wirklich mit dem Meeresspiegel auf sich hat, erklärt uns einer der weltweit besten Meeresspiegel Experten N.A. Mörner im folgenden Glashouse Interview.

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