EIKE redet Klartext: Klima-Talkrunde im mdr!

Am 11.1.10 – gab es einen denkwürdigen Durchbruch beim öffentlich rechtlichen Fernsehen. Der kleine mitteldeutsche Rundfunk mdr traute sich was. Nicht nur, dass er das Klimathema wieder auf die Tagesordnung setzte, sondern auch dass er es wagte, einen gestandenen Klimarealisten von EIKE dazu einzuladen. Der Physiker und Klimaexperte Prof. Lüdecke weiß nämlich wovon er redet. Deswegen ist er auch einer der Pressesprecher des Europäischen Instituts für Klima und Energie.

aktueller Einschub: Lesen Sie hierzu auch Peter Hellers Essay zu diesen TV Sendungen und den unangreifbaren Rückzugsgebiet der Alarmisten: Dem Vorsorgeprinzip.

…..Damit aber das Ganze nicht zu deutlich gegen das Mantra von der anthropogenen Erwärmung lief, bat der mdr zwei ausgewiesene Alarmisten als Gäste ins Studio. Zwei gegen einen, ist immer noch die sichere Strategie, wenn man befürchten muss, weil man die schwächeren Argumente hat, gegen den einzelnen im Rededuell zu unterliegen. Außerdem dient es der offensichtlich erforderlichen politischen Korrektheit.

Nur, was waren das für Vertreter der Kirche von der globalen Erwärmung? Da wurde der Rostocker Professor für Umweltrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Rostock und Leiter der Forschungsgruppe Nachhaltigkeit und Klimapolitik Felix Ekardt als Studiogast hinzugebeten, sowie der Meteorologe und Wettermoderator Sven Plöger von Meteomedia.

Ekardt, nach eigenem Bekunden Jurist, hatte als Rechtsphilosoph zwar keinerlei Kenntnis von den naturwissenschaftlichen Fakten zum Klima, trumpfte dafür aber umso lauter mit angelesenem Halbwissen über Klima-Konsens und Technik sowie Verfügbarkeit der sog. Erneuerbaren auf. Dafür kannte er die Verzichtsforderungen von Greenpeace und BUND umso besser und drohte unterschwellig mit einer Ökodiktatur, wenn der unmündige Bürger nicht seinen strengen Vorgaben folgen wolle. Das nannte er dann Politikberatung. Der Moderator ließ ihn seine Parolen schwafeln.

Plöger – immerhin Wetterfrosch bei der ARD und studierter Meteorologe – brachte es zwar selten über sich gut alte Höflichkeitsregeln zu beachten und sein Gegenüber ausreden zu lassen. Allerdings verwechselte er wenigstens nicht Wetter mit Klima, auch wenn er dem lebensnotwendigen Gas CO2 den Mantel eines grau, schwarzen Klima-Giftes umhängen wollte. Bei seinem pausenlosen Reden hätte er allerdings – dank seines ausgeatmeten CO2 – bald in einer schwarzen Wolke gestanden und wäre nicht mehr zu erkennen gewesen. So war es auch für ihn besser dass CO2 nicht nur farblos ist, sondern dazu auch noch ungiftig und chemisch fast inaktiv. Und von Klimawirksamkeit keine Rede sein kann.

Die Disziplin des pausenlosen Ins-Wort Fallens beherrschten beide Vertreter der Kirche der Klimaerwärmung allerdings perfekt. Und der Moderator Dr. Menzel schaute wohlgefällig zu und unterbrach seinerseits den Physiker Lüdecke bei jeder etwas ausführlicheren Antwort.

Zur Belustigung trug dann die Interview-Schalte zu einem Außenposten der Jenaer auf einer weit nach Norden ragenden Halbinsel der Antarktis bei. Mitten im antarktischen Sommer beklagte der interviewte Forscher einen Rückgang des Eises dort. Na sowas!

Besonders heftig wurden beide Alarmisten, der Vegetarier Ekardt und der Schnellredner Plöger, bei dem von beiden immer wieder vorgetragenen, uneingeschränkten Lob der Energiewende, die unabdingbar sei. Auch die dazu von beiden eingeworfenen Behauptungen zeichneten sich erneut durch keinerlei Sachkenntnis getrübt aus.

Trotzdem: Die Sendung war ein Erfolg. Lüdecke behauptete sich wacker und hatte die Sympathien der Zuschauer auf seiner Seite.

Sicherlich kann man sich jetzt über die Unausgewogenheit der Moderation beschweren, wichtiger war jedoch, dass die Klimarealisten ein Forum haten, in dem sie Ihre Position darstellen konnten. Und ohne etwas schönreden zu wollen, dass das öffentlich rechtliche Fernsehen diese Veranstaltung wie gestern sendet, stellt vom Trend her eine positive Entwicklung dar.

Michael Limburg EIKE

Die einen Tag später ausgestrahlten Sendung von ntv finden Sie hier und die entlarvende Aussage zum Kneifen der "Klimapäpste" Schellnhuber und Co finden Sie hier. Den TV-Hinweis mit Kommentar zur n-TV-Sendung hier.

Zum Herunterladen klicken sie

n-tv (201 MB)

und mdr (223 MB)

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20 Kommentare

  1. Zu „N-TV Das Duell“
    Gut gesprochen, Herr Mahlberg, wenn auch einige von Höhn’s Aussagen eine deutlich schärfere Replik vertragen hätten. Besonders angenehm empfand ich H. Bremers unvoreingenommene Haltung. Besonders schön, Bärbels „Potsdamer Institut für Klimaschutz“

  2. Danke für den Link! Endlich zeigt uns der „Osten“ (mdr), dass es auch mutige nicht nur gleichgeschaltete Medien gibt.
    Sven Plöger, und das ist das Traurige, musste so reden und argumentieren wie er es tat. Hätte er andere Standpunkte vertreten, die ihm als Faschmann natürlich alle bestens vertraut sind, hätte ihn die ARD – sprich „Das Erste“ und Kachelmann & Co. mit Sicherheit sehr schnell von seinem einträglichen und einkommensicheren Posten entfernt. Wolfgang Thüne, ehemaliger ZDF-„Wetterfrosch“, konnte seine beiden Bücher über den CO“-Schwindel auch erst veröffentlichen, als er den Sender verlassen hatte. Meinungsfreiheit gibt es eben nicht im öffentlich-rechtlichen Rundfunk (Fernsehen).
    Zum Thema passt auch mein Spruch:

    „Als der Herrgott das Wetter erfunden hat, entwickelte er zu diesem Zweck das absolute Chaos. Damit schuf er die sicheren Dauerarbeitsplätze unzähliger Wetterfrösche. Nun wollen die Klimaforscher des IPCC und ihre ideologietreuen Anhänger, insbesondere gläubige und lobbyisierte Politiker, dieses schöpferische Chaos z.B. durch Energiesparlampen etc. besiegen. Welch eine Hybris!“ ( http://www.hans-harress.de )

  3. Ich habe das Video der Sendung am Tag darau gesehen. Der Herr Klimatologe und insbesondere der Herr Umweltjurist haben offenbart, über welches Wissen die Vertreter der Behauptung von der globalen Erwärmung insbesondere der menschengemachten globalen Erwärmung verfügen.

    Der Klimatologe zum Klima: „die Natur hat stets ihren Einfluss“

    Der eine, der Klimatologe, spricht von der Übersäuerung der Meere durch CO2. Nach dieser Logik müsste man die Fische umbringen, damit sie nicht mehr CO2 in die Meere atmen können. Aber sind die Meere nach dem, was so durch die Medien rauscht, nicht bereits überfischt?

    Der Umweltjurist sagt direkt, das für ihn die Existenz von Tieren ein Problem darstellt.
    Er ist Vegetarier, weil für ihn der „Fleischkonsum ein wesentliches Problem für den Klimawandel“ ist,
    und zwar „unter anderem wegen der Methanausgasung der Rinder aber auch aus anderen Gründen, beispielsweise weil Tiere mit einer sehr viel größeren Menge pflanzlicher Biomasse verfüttert werden müssen die wiederum erzeugt wird durch Düngereinsatz und Düngereinsatz ist hochgradig von Erdöl abhängig“.

    Er legt auch offen, worum es ihm geht, worum es überhaupt bei der Behauptung von der angeblich MÖGLICHERWEISE bevorstehenden Klimakatastrophe geht:

    Der Umweltrechtler: „wenn beispielsweise Klimaforscher sagen wie müssen global vielleicht um 80%, global um 80% mit den Treibhausgasemissionen runter bis 2050. ist eine Illusion sich vorzustellen, dass das einfach dadurch geschieht, dass ich durch kleine einzelne Entscheidungen das auf den Weg bringe, weil es geht ja nicht nur darum, dass einer handelt, Es darum, dass alle handeln und das ist letztenendes immer nur unter der Rahmenbedingung möglich, dass ich politische Vorgaben und zwar weltweit auch nicht nur in Deutschland oder der EU, sondern weltweite politische Vorgaben mache, die bewirken, dass der Einsatz fossiler Brennstoffe systematisch verknappt wird.“

    Es geht nicht darum ob eine Klimakatastrophe bevorsteht, sondern um die Durchsetzung politischer Ziele.
    Und dafür muss dann eine theoretisch vieleicht (oder vieleicht auch nicht) mögliche Klimakatastrophe herhalten.

    Man darf gespannt sein, welche Katastrophenszenarien man sich in Zukunft noch ausdenken wird, um politische Ziele durchzusetzen.

    Und wehe, es kommt dann wirklich mal eine Katastrophe und keiner ist darauf vorbereitet, weil Politik und Wissenschaft infolge gewissenloser Wissenschaftler unglaubwürdig geworden sind.

  4. Sehr geehrter Prof.Lüdecke
    Ungefähr 80% der Bevölkerung gehören zu den Klimaskeptikern, die durch eine professionell gemachte (Des)Informationskampagne umgedreht werden sollen. Dank und Anerkennung dafür, daß Sie dieser schweigenden Mehrheit eine Stimme und ein Gesicht gegeben haben. Das war wichtig. Der klimalügengläubige Chefredakteur der hiesigen
    Zeitung muss klimarealistische Leserbriefe abdrucken,weil ihm seine Leserschaft nicht
    folgt. Für die sind Sie das Vorbild geworden.
    Michael Weber

  5. Sehr geehrter Hr. Prof. Lüdecke,

    sehr anerkennend, wie sie nüchtern und sauber die Argumente der Klimarealisten vertreten haben!
    Dass das Thema „brodelt“, sieht man an den seit Kopenhagen immer mehr in den Medien vertretenen Artikeln pro Klima-Realismus.

    Viele Grüsse,
    Dipl.-Ing. R. Starringer

  6. #12 NB

    Das Schoßhündchen Rahmsdorfs (oder ist es seine Eminenz höchstpersönlich?)
    hat gesprochen!
    Wie wäre es wenn Sie oder einer Ihresgleichen mal in einem Streitgespräch mit EIKE vor der Kamera auftreten würden ? Da könnten Sie bestimmt, dank Ihrer Kompetez, mit dem
    “Unsinn” der Skeptiker aufräumen.

    Würden Ihresgleichen den gleichen Maßstab an euren internen Theorien(IPCC&Co) anlegen, dann gäbe es heute auch keine Streitgespräche…. und Ihresgleicen wäre ohne Job!

  7. Nun, NB, in der Harald-Schmidt-Show wurde Herr Limburg nicht wirklich veräppelt, sondern geadelt. Er steht in einer Reihe mit einigen Prominenten, die derartige Interviews bereits durchgeführt haben. Und damit Humor bewiesen.

    Man hält die Skeptiker also mittlerweile für wichtig genug, daß man sich Ihnen selbst in der Satire widmet. Das ist die eine Botschaft.

    Sie, Herr Limburg, und das meine ich völlig ernst, haben in dem gezeigten Ausschnitt einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Gut genug jedenfalls, daß Schmidt in seiner Abmoderation zu dem Beitrag keinen Ansatz hatte, Sie ins Lächerliche zu ziehen. Das ist die andere Botschaft.

    Mein Kompliment für Ihren Mut. Ich hätte mich nicht getraut, einem Einspieler bei Harald Schmidt meine Zustimmung zu geben.

  8. @tano

    Die Angabe welche Anteile welche Energiequelle an der Stromversorgung hat
    kann man bei http://www.entsoe.eu entnehmen.

    Man geht auf resources -> publications -> continental Europe -> monthly statistics.
    Dort findet man zu jedem Monat des vergangenen Jahres eine Übersicht, in der
    auch die Energieversorgung Deutschlands aufgeführt ist.
    Die Publikationen werden mit einer Verzögerung von ca. 6 Monaten bereitgestellt.
    Die ENTSOE ist die Nachfolgeorganisation der UCTE.
    Diese Organisation ist für den stabilen Betrieb des europäischen Verbundnetzes
    verantwortlich.

    Mit freundlichen Güssen

    U.Jochims

  9. Hallo,

    ich muss sagen, Lüdecke hat sich tatsächlich noch am besten geschlagen und wirkt viel sympatischer als in der Kommunikation hier. Leider standen ihm auch nicht die thematisch kompetentesten Diskussionspartner gegenüber. Plögers Wetter-Klima Unterscheidung ist für Lischen Müller nicht nachvollziehbar und die Definition mit dem 30 Jahre Mittel ist auch nicht exakt. Der Umweltrechtler hatte leider auch bei den naturwissenschaftlichen Fragen zu wenig Tiefgang. Lüdeckes Pustulate sind schließlich kein (Ekardt) „naturwissenschaftliches Problem“, sondern soweit gelöst, dass die politische Diskussion konsequent zu folgen hat. Das einzige Problem ist, dass Lüdecke seinen Unsinn ohne weitgehend kompetente und anschauliche Richtigstellung verbreiten konnte. Aber was anderes als Unsinn kommt in den Meiden ja eh nicht…

    Dagegen fand ich den Beitrag in der Harald-Schmidt-Show sehr witzig. Was meinen die Leser hier, wurde Limburg von Schmidt und Team jetzt ernst genommen oder veräppelt?

    Den ganzen Beitrag betrachtend ist für mich die Antwort klar.

    Am besten fand ich noch Limburgs Gesicht um 3min30sec – köstlich!

    Ihnen, Herr Limburg, sah man an, wie wenig Ihnen in dem Interview nach Humor zumute war, wenn Sie doch eine sooo wichtige Botschaft zu verkünden hatten…aber so ist der Schmidt halt, dem ist nichts heilig.

  10. In der Tat ist es ein Erfolg, dass auch die öffentlich-rechtlichen Medien endlich eine derartige Diskussion zuließen, doch stand die Moderation ziemlich auf Seiten der lauten und zum Teil sehr unhöflichen Verfechter der derzeitigen Klimapolitik, und Prof. Lüdecke als nobler, zurückhaltender Mensch konnte zwar wissenschaftlich gut argumentieren, wurde aber leider von seinen beiden Kontrahenten „niedergeschriehen“. Hier hätte die Moderation eingreifen müssen, was aber wohl nicht gewollt war. Hoffen wir trotzdem auf weitere und vor allem faire Diskussionen über eine vernünftige Klimapolitik!

  11. Ich wollte die Sendung eigentlich aufnehmen und am nächsten Tag ansehen, weil bei mir immer ziemlich früh der Wecker klingelt. Bin dann aber doch vor dem Fernseher sitzen geblieben und habe verfolgt, wie schwer es Herr Lüdecke gemacht wurde, Zusammenhänge darzustellen. Konnte anschließend vor lauter Ärger nicht schlafen …

  12. Die GEZ-Medien haben ggf. von der totalgefloppten Pharmaschweine-Grippekampagne der Pharma-WHO gelernt. Weit unter 10% glaubten die offiziöse Pandemie-Propaganda, mehr als die Hälfte halten die Erderwärmungspropaganda für großangelegte Abzocke. Die Leserbriefspalten der Qualitätspresse belegen: Immer mehr kritische Leser erkennen dieselbe Handschrift: WHO, WWF und deren Seilschaften. Schlechte Karten für Pharma- und Klimamafia:

    Aluminiumhydroxid – Gebräuchlicher Impfstoffzusatz zerstört Hirnzellen.
    http://tinyurl.com/y8juuo6

    War wohl nix.
    Unvergessen: Die lächerliche Mär der Medien von den ach so knappen Impfstoffen. Alzheimer ist nur eine von div. „Neben“-Wirkungen.

  13. Danke für die Verlinkung.

    Ich fand den Moderator aber durchaus neutral. Immerhin hat er erstens seinen Gästen mehr Redezeit zugebilligt, als sich selbst (das wäre bei Will oder Illner anders gewesen) – und zweitens hatte Herr Lüdecke ausreichend Zeit und Gelegenheit, seinen Standpunkt darzustellen. Herrn Plöger habe ich nicht wirklich wahrgenommen, eigentlich war es ein Streitgespräch zwischen Lüdecke und Ekardt.

    Ich hatte auch nicht den Eindruck, daß Herr Lüdecke kritischere Fragen bekommen hat, als Herr Ekardt.

    Man muß allerdings schon beachten, daß man in einer Fernsehdebatte schnell zum Punkt kommen muß, möglichst im ersten Satz. Erst die Aussage – dann die Begründung. Wenn die Begründung abgeschnitten wird, ist es dann nicht so schlimm, die Aussage steht.

    Prof. Lüdecke hat es oft andersherum versucht, und dabei an einigen Stellen Punkte verschenkt. Insbesondere hinsichtlich der Modellannahmen über die Klimafeedbacks. Da hätte man Ekardt vorführen können, wenn man mit den Feedbacks angefangen hätte. Und nicht mit „CO2-Verdoppelung führt nur zu 1 Grad Erwärmung“. Der Moderator hat Herrn Lüdecke an der Stelle nur deswegen das Wort abgeschnitten, weil er nicht wußte, worauf das hinauslaufen sollte. Davon aber muß man als Talkgast ausgehen: Die Moderatoren wissen nicht, was man sagen will, wenn man beginnt, eine komplexe Argumentationskette aufzubauen.

    Also mit dem Ende der Kette beginnen.

  14. Am besten man würde die grauen Zellen von Sven Plöger und Felix Ekard zusammenschalten, aber : Fakt ist…! daß nichts Messbares dabei herauskommen würde.
    Genausowenig wie einen anthropogenen Klimawandel.
    FAKT IST…! auch daß man beim Anblick von Prof.Ekardt spontan an verflossene Zeiten
    erinnert wird , als ein gewisser Dr.Goebels die Überlegenheit der arischen Rasse propagierte. Unvorstellbar auch, (aber nicht unmöglich) wenn diese Leute einmal das Sagen haben werden.
    Dann ist es auch gut möglich, daß die wir hier in diesem Blog
    versammelten “Leugner”,uns eines Tages in einem “Umerziehungslager”wiederfinen werden, mit den NBs,NFs,MMs….,oder wie sie auch heissen, als Aufseher, bzw. Erzieher.

  15. Wenigstens ein Beginn.Vielleicht sollte man auch die Zuschauer mal darauf aufmerksam machen, dass es in den letzten 120 000 Jahren etwa 20 abrupte Klimawechsel gegeben hat, mit bis zu 10 Grad Temperaturunterschied und der Wechsel fand innerhalb weniger Jahrzehnte statt.
    Außerdem interessiere ich mich für die tatsächliche Netzeinspeisung durch Photovoltaik und Windräder,in Prozent der installierten Leistung.
    Macht weiter so Leute von Eike, ihr macht das hervorragend!
    Grüssle

  16. In der mdr-Mediathek kann man sich die Sendung nochmal vollständig ansehen. Und ich finde, daß es angesichts dessen, daß das Thema sehr kontrovers gesehen wird, gar nicht schlecht gelaufen ist.

    Ein wichtiger Punkt m.E. war die praktisch nicht gegebene Speichermöglichkeit von alternativ erzeugtem Strom. Ich vermute, daß da so manche Leute Illusionen haben. Und dann wird es ja die Frage sein, was denn eine kWh Strom dem Verbraucher kosten darf.

  17. Seit längerem informiere ich mich regelmäßig auf Eike, deswegen blieb ich beim Zappen auf MDR hängen, als ich dort Prof. Lüdecke sah. Meine Assoziation: Ein vernünftiger Kopf eingerahmt von einem Pfaffen und einem Flagellanten, der eine nur besorgt um die gute Meinung anderer, der andere im missionarischen Eifer ohne spürbare eigene Substanz. Das fiel sogar meiner blinden Ehefrau auf, die einen Teil der Sendung „mitsah“. Zum Glück gehörten die TED Anrufer in ihrer übergroßen Mehrheit auch zu den Vernünftigen, so daß man für die Zukunft hoffen darf.

  18. Insgesamt ein Erfolg, weil die Medien nun allmählich aufwachen und nicht mehr einseitig berichten. Dass die Moderatoren nicht neutral sein können, liegt an ihrem Vorwissen. Auch sie wurden in den letzten jahren pausenlos mit Unwahrheiten bombardiert. Wichtig ist, dass die Bürger hinter uns stehen. Die intenert-Umfrage war deutlich: „Sind Sie bereit, mehr Geld für Maßnahmen gegen den Klimawandel auszugeben“, darauf antworteten 97% mit Nein. Auf ähnliche Fragen …..mehr Geld für den Umweltschutz auszugeben, erhält man bis zu 50% Ja-Nein Stimmen. Die Bürger, auch wenn sie uninformiert sind, können sehr wohl unterscheiden zwischen den beiden Begriffen. Das Geld für den Klimaschutz wandert in die breiten Hosentaschen des Weltklimarates und seiner Helfer.

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