„Simple Physik“ oder „Die unerträgliche Komplexität des Klimas?“

30. Januar 2010 Eschenbach, Jäger 45

Viele deutsche „Topklimaforscher“ nennen die Vorgänge, die es in Bezug auf das Klima zu enträtseln gilt „Simple Physik!“. U. a. gehört dazu* der Chef des Potsdam Institutes für Klimafolgenforschung. Aber ist sie wirklich so simpel, wenn Klima der statistische Durchschnitt von lokalem Wetter über 30 Jahre ist, aber nicht mal das Wetter sich einfacher Physik erschließt? Der auf Tuvalu lebende Klimatologe Willi Eschenbach ist dieser Behauptung nachgegangen und hat dabei gar nicht so Verwunderliches festgestellt: Simple Physik gibt es in Schulbüchern, nicht aber beim Klima.

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Inventur nach „Floppenhagen“!

30. Januar 2010 Ewert 27

„Weltweiter Kater nach dem Klimagipfel“ hat die Neue Westfälische am 21.12..2009 ihren Leitartikel überschrieben. Und passend zu diesem Ausgang ächzte der Nordosten der USA und Europa, sowie inzwischen auch China, unter Tiefsttemperaturen und Schnee, gerade so als wollten uns Sonne und Erde sagen: „Hey, wir sind Chef und bestimmen das Wetter!“ Vielleicht wurde ‚Kater’ unbewusst gewählt, aber die Zustandsbeschreibung trifft den Nagel auf den Kopf: Einen Kater bekommt man, weil man zu viel getrunken hat. Genau das trifft zu! Was hat den Kater verursacht? Was sind die Fakten? Was wäre zu folgern? Lesen Sie die nüchterne Bestandaufnahme von Prof. K. Ewert EIKE als Textausrisse weiter unten, oder den ganzen Text als pdf im Anhang.

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ClimateGate 22: IPCC erneut der Falschmeldung überführt. Regenwaldbedrohung im Amazonas stammt vom Holzeinschlag nicht vom Klimawandel!

28. Januar 2010 Michael Limburg 18

Dass die Himalya-Gletscher nicht dran denken, wegen des anthropogenen Klimawandels zu schmelzen, sondern vielleicht, möglicherweise u.Umständen, erst 300 Jahre später musste das IPCC nun zugeben. Es sei aber ein einzelner Fehler gewesen, in einem sonst fehlerfreien Gesamtwerk, so beteuern die IPCC Oberen unisono. Doch warum fand sich dann im IPCC Bericht ein Statement des freien, für den WWF arbeitenden, Journalisten Andy Rowell, dass bis zu 40% des Amazonas-Urwaldes drastisch auf noch so kleine Verminderung der Niederschäge reagieren könnten? Mithin, die zum Klimawandel mutierte Erwärmung den Regenwald stark gefährdet? Auch diese Aussage ist durch keinerlei Forschungsergebnisse gedeckt, wie Richard North vom Eureferendum Blog herausfand. Lesen Sie seinen Bericht.

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Der Treibhauseffekt – wie funktioniert er?

28. Januar 2010 Lüdecke, Link 242

Diese Frage haben sich sicher schon viele gestellt und überrascht feststellen müssen, dass die genaue Antwort gar nicht so einfach erhältlich ist. Die gängigen physikalischen Lehrbücher behandeln ihn in der Regel nicht, und man muss sich schon um die Atmosphärenphysik und die Klimafachliteratur bemühen, um Auskunft zu erhalten. Diese Auskunft gibt es. Allerdings ist der Recherche-Aufwand für den Einzelnen, der sich nicht gerade fachlich mit diesem Thema befasst, kaum zumutbar.

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Salzbergwerk „Asse“ ein Desaster – für wen eigentlich?

27. Januar 2010 Stehiik 23

Die Medien überschlagen sich derzeit die vermeintliche Gefährlichkeit und potentiellen Räumungskosten des ehemaligen Salzbergwerkes und Endlagers von schwach- und mittelradioaktivem Abfall, in den grauslichsten Farben zu malen. Man kann es gar nicht schlimm genug darstellen*, schließlich geht es ja gegen die böse „Atomenergie“. Gar 3,7 Mrd € lässt sich Minister Röttgen vernehmen, solle die „Rückholung“ (ja, wohin denn?) der Asse Fässer kosten. Anders als viele Medienleute und Politiker war EIKE Mitglied Dr. Stehlik vor Ort und sah sich die ganze Sache genauer an. Lesen Sie seinen Bericht.

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ClimateGate 21: Der IPCC-Skandal – Der Damm bricht!

27. Januar 2010 Kipp 14

„You can fool some people sometimes, but you can’t fool all the people all the time“. – Bob Marley, frei nach Abraham Lincoln
Nachdem sich die hiesige Presse beim Klimagate-Skandal noch fast einstimmig darauf geeinigt hatte, dass der gesamte Umfang der Betrügereien rund um die etablierte Klimaforschung wohl ein wenig zu viel des Guten für die deutsche Öffentlichkeit ist, hat sie diese Zurückhaltung bei den jüngst publik gewordenen Ungereimtheiten um das IPCC offensichtlich aufgegeben. Allmählich wird deutlich, dass die Veröffentlichung der durchgesickerten oder gehackten E-Mails und Daten der University of East Anglia zu einer nachhaltigen Veränderung in der Berichterstattung über die Klimawissenschaft geführt hat.

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Gletscherrückgang in den Alpen – Außergewöhnliche Bedrohung oder natürliche Schwankung?

27. Januar 2010 Leistenschneider 28

Das IPCC musste jetzt zugeben, bei der Bedrohung der Himalya Gletscher durch die vermeintlich menschgemachte Erwärmung wurde falsch berichtet. Diese Bedrohung existiert nur in den Köpfen der Aktivisten vom WWF und anderen willigen Helfern der Experten des IPCC. Wie sie ihren weg in den „Expertenbericht“ fanden, wird nicht erklärt.
Allerdings zeigt nicht nur der Climategate Skandal, das das IPCC nicht nur damit die Öffentlichkeit -zum grossen Teil bewusst- in die Irre geführt hat. Bspw. auch bei den Alpengletschern. EIKE Autor Leistenschneider hat die derzeitigen Stand der Erkenntnis zusammengetragen.

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Ökostromnetz in der Nordsee – Innovation auf dem Strommarkt ?

26. Januar 2010 Ihsen Vgl 8

Es wird höchste Zeit, dass die Energieversorger und die Politiker sich wieder mehr dem § 1 des Energiewirtschaftsgesetzes verpflichtet fühlen, eine „sichere, preisgünstige, verbraucherfreundliche, effiziente und umweltverträgliche Versorgung der Allgemeinheit mit Elektrizität und Gas zu verwirklichen“. Immerhin ist das Attribut „preisgünstig“ an zweiter Stelle in § 1 EnWG genannt.

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ClimateGate 19: Sind auch die Temperaturdaten der USA gefälscht?

25. Januar 2010 Kipp 50

Vor kurzem war es einmal wieder so weit. Wie schon in den vergangenen Jahren blickten die Menschen auch dieses Jahr wieder gespannt nach New York, wo der Direktor des Nasa Goddard Institutes (GISS) und Klimaguru James Hansen den offiziellen Wert der Globaltemperatur bekannt gab und uns gleichzeitig mitteilte, wie besorgniserregend dieser Wert denn diesmal für den Fortbestand der Menschheit ausgefallen ist.

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ClimateGate 18: Die Probleme in den Modellen zur globalen Erwärmung!

24. Januar 2010 Droz, John 39

Wenn ein Modell die Wirklichkeit nicht vollständig abbildet, dann ist es nur begrenzt brauchbar und sollte wie ein Horoskop behandelt werden. Jedermann akzeptiert sofort, dass die Dinge nicht immer so sind, wie sie aussehen. Doch beachten wir diese Erkenntnis auch im Alltag? Unterscheiden wir bewusst das Illusorische vom Reellen? Ich meine nein.

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Kommentar zu …Rahmstorf zitiert NASA : 2009 wärmstes Jahr !

24. Januar 2010 Ewert 61

Sehr geehrter Herr Rahmstorf,
Beim Thema Klimawandel sind wir Geologen grundsätzlich leidenschaftslos weil wir doch wissen, dass das Klima nur vorübergehend gleicht bleibt. Warum sollte es sich also jetzt nicht ändern? In den früheren Jahrhunderten erfolgten die Änderungen zum Teil schneller und waren auch noch stärker.

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Wahrheit & Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen: Auf der Suche nach Antworten !

22. Januar 2010 Nyilas 12

In der Geschichte der Menschheit keine Aussage ist so sehr strapaziert wie die Wortprägung „wissenschaftlich korrekt“ oder „wissenschaftlich unangefochten“. Waren es im Altertum die hohen Priester mit ihrem gesammelten Archiv von astronomischen Daten, die das gemeine Volk stets zügelten, so ist es heute nicht viel anders, wenn die Politik die Wissenschaft als Zugpferd für alle Anlässe benutzt, die Bevölkerung zu beschwichtigen.

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Gott Globus – Umweltschutz als neue Weltreligion

21. Januar 2010 Kipp 29

So langsam kommt doch ein wenig Bewegung in unsere Medienlandschaft. Die Mischung aus dem latent durch Nichtbeachtung verschleierten Klimagate-Skandal und dem unerwartet kalten Winter scheint seine Spuren zu hinterlassen. Nicht mehr alle Meldungen, die Zweifel an der Klimawissenschaft zulassen, werden dem deutschen Leser und Fernsehzuschauer vorenthalten.

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Nur 0,0004712 Prozent!! BUND Aktivist weiss nicht wieviel CO2 von Deutschland in die Luft abgegeben wird!

20. Januar 2010 Cleve, Dr. Krause 69

Nur mit 0,0004712 Prozent*) ist Deutschland am CO2-Gehalt der Luft beteiligt, die die Erde umgibt. Und mit diesem winzigen Anteil begründet Deutschland eine aberwitzige Politik, die sich Klimaschutzpolitik nennt. Den meisten Menschen ist dieser völlig unbedeutende Anteil nicht bekannt. Ein Leser schreibt, was die FAZ Redaktion ihren Lesern vorenthält. Die FAZ teilte diesen Sachverhalt bislang nur über die Leserbriefecke ihren Lesern mit (Ausgabe vom 14. Januar).

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