Lord Monckton über Pachauris Vortrag auf der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen

IPCC-Schwindelgraphik mit vier Temperaturtrendlinien

Lord Monckton, Viscount Monckton of Brenchley, berichtet aus Kopenhagen vom Vortrag des IPCC-Vorsitzenden Rajendra Pachauri und dessen falschen und irreführenden Aussagen zum Klimawandel und dessen Auswirkungen. Derselbe Pachauri von dem inzwischen bekannt wurde, dass er dass neben Obamas Freund Al Gore an vorderster Front im Geschäft mit heißer Luft investiert ist. Als Vorsitzender des Klima-Beirats der Asiatischen Entwicklungsbank ADB und Genraldirektor des asiatischen Energy and Ressources Institute TERI sowie als Mitglied des Beirats der Emissionshandelsbörse Chicago Climate Exchange (CCX) macht er aktiv Propaganda für den Emissionshandel und wird bereits verdächtigt, auch selbst Hunderte von Millionen daran zu verdienen. Zum Beispiel durch seine Beteiligung an der mit TERI verflochtenen indischen Tata Gruppe, die dabei ist, durch die Stilllegung der von ihr übernommenen Corus Redcar Stahlwerke in England eine Gutschrift von siebeneinhalb Millionen European Unit Carbon-Allowances (EUA) zu erwerben. Näheres dazu hier bei ef: http://ef-magazin.de/2009/12/18/1749–kopenhagen-gipfel-das-heil-kommt-aus-chicago

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Im großen Zeremoniensaal der Universität von Kopenhagen, einem herausragenden klassisch-nordischen Raum mit Ausblick auf die Kirche Unserer Lieben Frau im Herzen der Altstadt, umgeben Reihen von abstoßenden blauen Plastikstühlen das Podium, von dem niemand geringerer als Dr. Rajendra Pachauri in Person, Vorsitzender desIPCC, seine Rede halten würde.

Ich war rechtzeitig da, um einen Platz zwischen den Würdenträgern in der ersten Reihe einzunehmen. Der Raum füllte sich schnell mit enthusiastischen Grünlingen und Ökos, die darauf warteten, das Neueste aus dem heiligen Buche Ipezeze zu hören, wahrlich.
IPCC-Schwindelgraphik mit vier Temperaturtrendlinien
IPCC-Schwindelgraphik mit vier Temperaturtrendlinien

Quelle: externer Link wattsupwiththat.com

Die offizielle Gesellschaft schlenderte herein und ließ sich auf den blauen Plastikstühlen neben mir nieder. Pachauri war nur ein paar Sitze entfernt, also konnte ich ihm einen Brief von mir und Senator Fielding aus Australien übergeben, der darauf hinwies, daß die Titelgraphik des IPCC-Reports von 2007, die vorgibt zu zeigen, daß die Erwärmungsrate sich in den letzten 150 Jahren beschleunigt habe, ein Schwindel ist.

Würde er die Schwindelgraphik in seinem Vortrag benutzen? Ich habe gesehen, das er sie bei der Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Universität von Neusüdwales präsentierte. Ich beobachtete und wartete. Und tatsächlich, er zeigte die Schwindelgraphik. Ich beschloß, zu warten bis er seinen Vortrag beendet hatte und dann erst eine Frage zu stellen.

Pachauri legte danach eine inzwischen ermüdende Liste von Lügen, Schwindeleien, Erfindungen und Übertreibungen, die die gesamten Argumente für die Warnung vor „globaler Erwärmung” umfaßte. Er trug sie mit müder, lustloser Stimme vor, wohl wissend, daß eine wachsende Mehrheit der Völker der Welt – besonders in den Ländern mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung – kein Wort mehr glaubt, das das IPCC verbreitet.

Die Leute haben recht, nichts davon zu glauben. Wissenschaft ist kein Glaubenssystem. Hier ist das, was Pachauri dem Publikum in Kopenhagen zu glauben machen wollte:

  1. Pachauri möchte, daß wir glauben, die Dokumente des IPCC seien „peer-reviewed” (von Experten geprüft). Dann aber enthüllt er die Wahrheit, als er sagt, daß es die Autoren der IPCC-Klima-Bewertung waren, die darüber entschieden haben, ob die Kommentare der prüfenden Experten akzeptabel waren. Das ist was auch immer, aber ganz sicher kein „peer review”.

    • Pachauri sagte, daß Treibhausgase zwischen 1970 und 2004 um 70% zugenommen haben. Diese Zahl ist ganz einfach Unsinn. Diese Technik habe ich von Zeit zu Zeit bei Klimalügnern beobachtet. Sie fügen zu Beginn ihres Vortrags eine haarsträubende Aussage ein und warten, ob jemand reagiert. Wenn niemand reagiert, wissen sie, daß sie mit dem Rest der Lügen durchkommen. Ich habe mich sehr bemüht, nicht zu reagieren, denn ich wollte den Rest der Lügen hören und notieren.

    • Als nächstes kam die Schwindelgraphik, die in voller Größe und Farbe dreimal im IPCC-Bericht 2007 verwendet wird. Die Graphik ist Schwindel, nicht nur weil sie auf den zurechtgebastelten Daten der Climatic Research Unit (CRU) der Universität von East Anglia beruht, sondern auch weil sie von vier einzelnen Trendgeraden überlagert wird. Jede davon beginnt zu einem sorgfältig ausgewählten Zeitpunkt, um den völlig falschen Eindruck zu erzeugen, daß sich die Erwärmungsrate in den letzten 150 Jahren beschleunigt habe, besonders zwischen 1975 und 1998. Die Wahrheit aber – sorgfältig versteckt durch sinnreiche Skalierung der Graphik und die Plazierung der vier schwindlerischen Trendlinien darüber – ist, daß zwischen 1860 und 1880 und noch einmal zwischen 1910 und 1940 die Erwärmungsrate genauso hoch war wie zwischen 1975 und 1998.

    • Pachauri sagte, daß es eine Beschleunigung des Meeresspiegelanstiegs seit 1993 gab. Er sagte aber nicht, daß im Jahr 1993 die Methode der Meeresspiegel-Messung von Pegelmessungen auf Satelliten-Höhenmessungen im Vergleich zu einem Referenz-Geoid umgestellt wurde. Die scheinbare Beschleunigung des Meeresspiegelanstiegs ist ein reines Artefakt dieser Veränderung der Meßmethode.

    • Pachauri sagte, daß die arktischen Temperaturen in den nächsten 100 Jahren doppelt so schnell wie die globalen Temperaturen steigen würden. Er vergaß aber darauf hinzuweisen, daß die Arktis in den 1930er und frühen 1940er Jahren 1 bis 2°C wärmer war als gegenwärtig. Seitdem ist es wesentlich kältergeworden.

    • Pachauri sagte, daß die Häufigkeit von Starkregen zugenommen hätte. Die Belege für diese Behauptung sind größtenteils anekdotisch. Da es seit 15 Jahren keine statistisch signifikante „globale Erwärmung” gegeben hat, gibt es keinen Grund, zu vermuten, daß irgendeine Zunahme von Regenfällen der „globalen Erwärmung” zuzuschreiben sei.

    • Pachauri sagte, daß der Anteil besonderes starker Stürme an den tropischen Zyklonen in den letzten dreißig Jahren zugenommen habe. Er hat es sorgfältig vermieden, dazuzusagen, daß die Gesamtzahl besonders starker Stürme in dieser Periode stark zurückgegangen ist.

    • Pachauri sagte, daß die Aktivität starker atlantischer Hurrikane seit 1970 zugenommen habe. Das ist einfach nicht wahr, aber es wirkt wahr wenn – wie es eine sehr schelchte wissenschaftliche Studie im Jahr 2006 tat – man die Daten nur bis zu diesem Jahr zurückverfolgt. Betrachten Sie die Daten des gesamten Jahrhunderts, was man tun sollte, und Sie finden keinerlei Trend mehr. Hier benutzt Pachauri wieder denselben statistischen Schwindel, den er eingesetzt hat bei der Präsentation der UN-Schwindelgraphik „Die Erwärmung wird schlimmer”: Er sucht sich eine kurze Zeitreihe von Daten aus und wählt dabei den Beginn sorgfältig aus, um so einen (falschen) Trend zu zeigen, der über einen längeren Zeitraum nicht signifikant ist.

    • Pachauri sagte, daß kleine Inseln wie die Malediven dem Meeresspiegelanstieg ausgeliefert seien. Sie sind es aber nicht, wenn sie aus Korallen bestehen, die mehr als in der Lage sind, schneller zu wachsen als der Meeresspiegel steigt. Außerdem ist, wie Professor Mörner gezeigt hat, der Meeresspiegel bei den Malediven nicht höher als vor 1250 Jahren und seit 30 Jahren nicht gestiegen.

    • Pachauri sagte, daß ein Abschmelzen der Eisschilde von Grönland und der Westantarktis zu einem Anstieg des Meeresspiegel um mehrere Meter führen würde. Ja, aber seine eigene Organisation hat gesagt, daß dies für Tausende von Jahren nicht passieren kann, und dann auch nur, wenn die mittleren globalen Oberflächentemperaturen um mindestens 2°C höher wären als heute.

    • Pachauri sagte, daß wenn die Temperaturen um 2°C stiegen, 20 bis 30 Prozent aller Arten ausgerottet würden. Auch das ist einfach Unsinn. Während des größten Teils der letzten 600 Millionen Jahre waren die globalen Temperaturen 7°C wärmer als heute, trotzdem sind wir alle hier. Man muß nur auf die Zahl der Arten blicken, die in den Tropen leben, und mit der Zahl der Arten an den Polen vergleichen, um zu erkennen, daß wärmeres Wetter die Zahl und Diversität der Arten auf dem Planeten allenfalls erhöhen wird. Es gibt keine wissenschaftliche Grundlage irgendeiner Art für Pachauris Prognose von Massenausrottungen. Sie ist einfach erfunden.

    • Pachauri sagte, daß „globale Erwärmung” „geringere Wasserressourcen” bedeuten würde. Falsch. „Globale Erwärmung” würde größere Mengen von Wasserdampf in der Atmosphäre bedeuten, und daher mehr Regen. Das ist seit langem feststehende Wissenschaft, aber – Pachauri ist Eisenbahningenieur.

    • Pachauri sagte, daß bis 2100 100 Millionen Menschen durch den Meeresspiegelanstieg zu Flüchtlingen würden. Wo haben wir diese Zahl schon einmal gehört? Ach ja, von dem lächerlichen Al Gore und seinem Helfershelfer Bob Corell. Daran ist nichts Wahres. Pachauri sagte, er präsentiere die Ergebnisse des Vierten IPCC-Reports (2007). Es ist ganz einfach: Der maximal mögliche Meeresspiegelanstieg wird mit gerade einmal 60 cm angegeben, mit einer besten Einschätzung von 45 cm. Der Meeresspiegel steigt gegenwärtig um 10-20 cm pro Jahrhundert. Das ist alles.

    • Pachauri sagte, daß er selbst die Schäden durch den Meeresspiegelanstieg in Bangladesh gesehen habe. Damit gibt es nur ein Problem. Es hat in Bangladeh keinen Meeresspiegelanstieg gegeben. Gar keinen. Tatsächlich ist nach Professor Morner, der kürzlich dort war und als einziger Wissenschaftler vor Ort seit GPS-Altimeter an zwei mehr als 10 Meter voneinander entfernten Höhenpunkten kalibriert hat, der Meeresspiegel tatsächlich leicht gefallen. Deswegen zeigen Satellitenbilder dort 70.000 Quadratkilometer mehr Landfläche als vor 30 Jahren. Pachauri mag Küstenerosion gesehen haben, die aber wurde von der unklugen Abholzung von neun Zehnteln der Mangroven im Sunderban-Archipel zur Gewinnung von Flächen für Shrimp-Farmen verursacht.

    • Pachauri sagte, daß wir uns bei der Reduktion der CO2-Emissionen nicht einmal eine Verzögerung von einem Jahr leisten könnten, oder es käme zur Katastrophe. Hier sind die Zahlen. Heute gibt es 388 ppmv CO2 in der Luft, der Wert stieg in den letzten 10 Jahren um 2 ppmv pro Jahr an. Also würde ein weiteres Jahr ohne reduktion die Welt um gerade einmal 4,7 x ln(390/388) = 0,024°C erwärmen. Und das auch nur, wenn die sechfache Übertreibung des Erwärmungspotentials des CO2 durch die UN zutreffen würde, was sie nicht tut. So oder so können wir es uns leisten, Jahrzehnte abzuwarten, ob irgendetwas Ähnliches wie die vom IPCC der UN prognostizierte Erwärmung wirklich geschieht.

    • Pachauri sagte, daß die Kosten der CO2-Reduktion weniger als 3% des Bruttoinlandsprodukts bis 2030 betragen würden. Der einzige Ökonom, der das denkt, ist Lord Stern, dessen lächerlicher Bericht über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Klimawandels, den er für die britische Regierung geschrieben hat, einen Diskontsatz von fast Null angesetzt hat, um die wahren Kosten der Versuche, die „globale Erwärmung” einzudämmen, zu minimieren. Um die „globale Erwärmung” auf Null zu reduzieren, muß man die komplette globale Wirtschaft stilllegen. Jede geringere Reduktion ist einfach ein Bruchteil der gesamten Wirtschaft. Also um, sagen wir, 50% der CO2-Emissionen bis 2030 zu vermeiden, wie es verschiedene extremistische Gruppen hier vertreten, würde ungefähr 50% des Bruttoinlandsprodukts kosten, nicht 3%.

    • Pachauri sagte, daß Solar- und Windkraft pro 1 Million investierter Dollars mehr Jobs böten als Kohle. Vielleicht stimmt das, aber das ist nichts anderes als ein Maß für ihre relative Ineffizienz. Die richtige Politik wäre es, den Lebensstandard der Ärmsten dadurch anzuheben, sie soviel fossile Brennstoffe verbrennen zu lassen wie sie benötigen, um sie aus der Armut zu befreien. Alles andere ist organisierte Grausamkeit.

    • Pachauri sagte, wir alle könnten unser Bemühen um die Rettung des Planeten dadurch beweisen, daß wir weniger Fleisch äßen. Die katholische Kirche hat seit langem die Tugend der Kasteiung des Fleisches gerühmt: Wir haben in Großbritannien freitags üblicherweise Fisch gegessen, bis uns die europäische Fischereipolitik sagte, es gebe keinen Fisch mehr. Aber die Behauptung, die Umstellung auf vegane Lebensweise hätte irgendeine Auswirkung auf die globalen Temperaturen, ist einfach nur albern.

  2. Es ist Zeit für den Eisenbahningenieur Pachauri, zurück zu seinem Stellwerk zu gehen. Vom Klima, wie sie im jüdischen Viertel von New York sagen, „he knows from nothing” – hat er keine Ahnung.

  3. Lord Christopher Monckton

  4. Die Übersetzung besorgte dankenswerterweise Klimaskeptiker-Info

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16 Kommentare

  1. Zur Ergänzung von Dr. Wehlan
    Nicht nur der wärmer werdende Ozean gast C02 aus, sondern das zuvor schmelzende Eis der Gletscher und Pole. Wasser hat bei 4 Grad seine größte Dichte, dann dehnt es sich bis 0 wieder aus. In dieser Phase kann Wasser sehr viel C02 aufnehmen, das steigert sich, wenn dann bei 0 Grad die erneute Volumenvergrößerung erfolgt. Deswegen ist der ph-wert von Schnee um einiges sauerer als von kaltem Regen. Meine unregelmäßig durchgeführten Schneemessungen ergaben im Jan.1986 den bislang tiefsten ph-Wert von Schnee mit pH=3,3. Nicht nur die Ozeane, sondern auch Eis und Schnee sind ein Vorratsspeicher für C02.
    Schmilzt Eis, dann werden diese Riesenmengen an C02 wieder frei.

  2. @ 123

    Das Argument von Monckton, dass es vor 600 Millionen Jahren eine Erwärmung gab und wir trotzdem noch hier sind, ist nicht lächerlich, sondern stark – es zeigt den ganzen Treibhaus-Unsinn. Denn der Treibhaus-Effekt sagt uns ja, dass es in Bodennähe wärmer wird, wenn es mehr Treibhausgase in der Atmosphäre gibt. Die Folge dieser Erwärmung sind dann noch mehr Treibhausgase (Verdunstung von Wasser und Ausgasung von CO2 aus den Meeren), was gemäß Treibhaus-Effekt zu noch mehr Wärme führen müsste und so weiter …

    Weil es aber nicht zu einer pausenlosen Erwärmung, sondern immer wieder zu Abkühlungen kommt, sind zwei Schlussfolgerung möglich:

    Entweder es gibt keinen Treibhaus-Effekt oder aber dieser Effekt ist nicht klimadominant.

    Dr. Martin Wehlan

  3. Naja, die Argumentation von Monckton ist stellenweise sehr schwach. Erwärmung hin oder her, dass er steigende CO2-Emissionen anzweifelt ist lächerlich, egal was diese für Auswirkungen haben. Auch dass es vor 600 Millionen Jahren eine Erwärmung hab und wir trotzdem noch hier sind ist ein lächerliches Argument: Es beweist nicht, dass vor 600 Millionen Jahren nicht trotzdem ein Artensterben stattgefunden hat. Die Evolution hält nicht an und deswegen sind wir hier.

    Aber naja, was will man machen. Der Mann kann sich verkaufen. Und mir wurde das Gehirn gewaschen. 😉

  4. Kälterekord in Rheinland-Pfalz: In der Nacht vom 23.auf 24.12 wurde im Hunsrück die kälteste Nacht seit den Aufzeichnungen mit unter 26 Grad Minus gemessen.
    In Holland liegt ganz ungewohnt viel Schnee.
    H.P. Koehler

  5. @ Michael W. Matthes

    wir sollten nicht so deutlich auf die kommende Eiszeit verweisen. Wie Sie schon längst gemerkt haben, sind die Politiker voll flexibel. Wenn es mit der Erwärmung nicht mehr glaubhaft erscheint, dann werden Sie das Co2 für die kommende Eiszeit verantwortlich machen. Hauptsache der Mensch ist Schuld und zahlt genügend Ablass! Das IPCC sorgt für die entsprechenden Daten und stopft damit die Klimamodelle!

  6. Erik sagt:

    “ … Und beim CCX ist er ja in bester Gesllschaft mit Maurice Strong (ehem. Vize beim WWF!)“

    WWF – Die tun ‚was!

    „Ausgerechnet die Umweltorganisation „World Wide Fund for Nature“ (WWF) hat gemeinsam mit der Europäischen Kommission eine brisante Studieüber die Zerstörung von Tropenwäldern durch Multinationale Holzkonzerne drei Jahre lang geheimgehalten. … werden in der Untersuchung Firmen namentlich genannt, die sich mit Bestechung und Einschüchterung häufig illegal Zugang zu Regenwaldgebieten verschafft hätten. Die Studie beschuldige auch die Weltbank und den Internationalen Währungsfond, sie würden Länder zwingen, ihre Wälder für schnelles Geld auszubeuten, um Schulden bei den westlichen Staaten bezahlen zu können. … “
    http://emanzipationhumanum.de/deutsch/wto013.html

  7. „Klimagipfel“ voller Erfolg! Erdschmelze erfolgreich gestoppt, dank verantwortungsvoller und mutiger Qualitätspolitik – die Kälterekorde häufen sich in nie gesehenem Ausmaß, neue Eiszeit voll am Start.

    „Neuer Kälterekord im laufenden Winterhalbjahr. Die Wetterstation in Heilbronn meldete heute Morgen minus 14 Grad. In Löwenstein wurden gar minus 17 Grad gemessen. Und es bleibt winterlich: Laut Wetterdienst soll es am Wochenende weiter schneien. So kalt war es in am Samstagmorgen:
    * Künzelsau: -15°C
    * Heilbronn: -14°C
    * Mosbach: -16°C
    * Oberstenfeld: -16°C
    * Öhringen: -16°C
    * Schwäbisch Hall: -16°C
    stimme.de/heilbronn/nachrichten/

    „Neuer Kälterekord von minus 32,3 Grad am Ofenpass“
    18. Dezember 2009, NZZ Online

    „Minus 32,3 Grad in der Schweiz, Minus 24 Grad in Osttirol“ – tt.com

    “ … Auf einen neuen Kälterekord steuerte außerdem die Stadt Leipzig mit um die minus 15 Grad zu. Deutschlandweit war es am Funtensee im Berchtesgadener Land mit minus 34 Grad am kältesten.“ (dpa)

    “ Kältetote und Verkehrskollaps: Minus 20 Grad in Moskau
    Damit stieg die Zahl der Kältetoten in der Metropole seit Anfang November auf 19, teilten die Behörden nach Angaben der Agentur Interfax mit. …“ – Proplanta

    „Polen: Acht Menschen erfroren“ – Bild.de

    „Dutzende Europäer erfrieren bei erster Kältewelle“ – ZEIT ONLINE

    „Schnee in England und Frankreich, Tote in Russland“ – Hamburger Abendblatt

    „Kälte in Europa und USA – Eurostar-Züge stecken fest“ – Nachrichten.ch – 19.12.2009

    Immer aktuell: Katastrophenexperten und Qualitätsjournalismus –

    “ (…) Amerikanische Journalisten beschrieben die Kälte im Osten des Landes als „Vorgeschmack auf die nächste Eiszeit“. Frost bis minus 50 Grad und Schnee bis sechs Meter Höhe verwandelten große Teile der Vereinigten Staaten in eine Polarlandschaft. Unter diesen Vorzeichen gewinnt eine Klimastudie des amerikanischen Geheimdienstes CIA höchste Aktualität. Die Verfasser der Studie sehen als Folge schon soziale Unruhen, ein Abwandern aus Notstandsgebieten und politische Krisen. … Die Klimaveränderung, so befürchtet es auch der amerikanische Chemiker und Nobelpreisträger Linus Pauling, könne „in eine globale Katastrophe münden“, in den bisher härtesten Test für die Zivilisation. (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.2.1977) … “
    http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article5494977/
    Als-die-Eiszeit-drohte.html

  8. Diesen Artikel sollte sich jeder runterladen.
    besser kann man den ganzen ipcc und pik unfug nicht zusammenfassen.
    anschliessend diesen artikel an alle euch betreffende mdb abgeordnete weiterleiten.
    und dann auf deren antwort warten.
    hebt die teilweise kindischen antworten(eigene erfahrung)auf.
    und in ein paar jahren holt ihr die noch mal zum review vor ,zeigt sie euren kinder oder enkeln
    und lacht gemeinsam.

    liebe anonymus NB und Hadug ,
    ich habe mit interesse eure aufgeregtheit in euren
    letzten mails verfolgt.

    mir als eure zeche bezahlender bürger sagt das nur eins.

    EUCH SCHWIMMEN DIE FELLE WEG.

    sucht euch langsam einen job ausserhalb von pik,wwf,bund oder greenpeace.

    gruss

    uwe meinen

  9. Irgendwie ist alles sehr fragwuerdig. Vor wenigen Tagen konnte man lesen (KLIMAZWIEBEL) http://klimazwiebel.blogspot.com/2009/12/demokratie-und-klimapoliti.html, dass Klimatologen das Wort so definieren wie der Laie und selbst
    Prof. Hans von Storch meint: „Das Klimasystem ist nicht das gleiche wie das Klima. Im Klimasystem entsteht das Wetter, und damit seine Statistik, als Interaktion von Sonnenstrahlung, der Komposition der Atmosphäre und der geophysikalischen Beschaffenheit der Erdoberfläche.“

  10. Unfaßbar, daß Politik und Medien solchen indischen Rasputinen auf den Leim gehen. Haben die alle einen Vogel oder verfolgen sie damit böseste Absichten, wohl wissend, wie es um die Betrügereien solcher Lügner steht?

    Man wird ja noch mal fragen können …

    Konrad Fischer
    Klimaketzer

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