Berühmte Klimaschutzprofessoren verheddern sich beim Einmaleins: Alles ist „ganz genau; exakt; ca.& ungefähr“ 700 oder 800 Mrd. t CO2 Budget?

Die weltbekannten Klimafolgenforscher des PIK, die Professoren Schellnhuber und Edenhofer vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung haben es seit jeher verstanden ihre „wissenschaftlich“ verbrämten Horrormeldungen über eine drohende Klimakatastrophe unter´s Volk, besser gesagt, unter die Medien zu bringen. Dabei nutzen sie bedenkenlos die immer noch vorhandene unbedingte Wissenschaftsgläubigkeit ihrer Mitmenschen aus, indem sie ungesicherte Vermutungen, sehr oft auch schlicht falsche Behauptungen, als wissenschaftlich gesicherte Tatsachen präsentieren. Dazu bieten ihnen alle Medien, ob Fernsehen oder Print, immer wieder aufs Neue die Plattformen. Doch gelegentlich verfangen und verheddern sie sich in Scheinzahlen, die eine tiefe Kenntnis des Sachverhaltes und eine Präzision vortäuschen, die real nicht vorhanden ist. Aber sehen Sie selbst.


Gefunden und erstellt von R. Hoffmann. EIKE

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11 Kommentare

  1. Ab Sonntag wird in der 38. Ausgabe von
    http://www.fernsehkritik.tv, einem sehenswerten Videoblog
    auch intensiv über die kritiklose Kopenhagen TV-Berichterstattung berichtet werden.

    Ich habe bereits die Vorabversion des Berichtes gesehen…es lohnt sich…die „vier Schellnhuber-Varianten“ wurden dort auch „schön aufbereitet“…auch Pilawa bekommt „sein fett weg…“

    Das Klimathema kippt…merklich…

  2. An die Eike-Kommentatoren
    Der Gipfel wird heute vorbei sein, der Wunsch von Chris Frey ging in Erfüllung, die Hitzekatastrophe hat Kopenhagen mit Schnee und Frost erreicht. Ab Montag sind wir dran. Der Normalbürger hat das Katastrophengejammere satt angesichts der Wetterlage. Wir dürfen nun unsere Kräfte und Gedanken hier nicht bei EIke in Kommentaren mit Hadug verschleudern, der will eh hier nur Unruhe stiften und unsere Gedanken binden. AB jetzt müssen wir mit einfachen kurzen Formulierungen an die Öffentlichkeit: Etwa: seit 10 Jahren wird es kälter, woher kriegen wir die Energie zum Heizen? oder das Eis an den Polen nimmt zu und nicht ab oder Prof Latif hat Anfang Sept. in Genf erklärt, dass das Klima auch in den nächsten 20 Jahren abkühlen wird.
    Mehr als diese 2 Wahrheiten brauchen eigentlich nicht weitergegeben zu werden, denn für den Normalbürger sind das bereits revolutionäre Aussagen. Deshalb mein Aufruf: Jetzt ist die Zeit günstig angesichts der Kälte, sich hier nicht bei Eike in Diskussionen einlassen über irgendwelche Zitate oder Auslegungsstellen in Ippc-Berichten, sondern die Wahrheit am Arbeitsplatz und auf den Weihnachtsferien, sowie in der Presse offensiv angehen:
    Herr Limburg, könnten Sie hier an dieser Stelle die mail-adresse von ZDF-Heute bekanntgeben.
    Vorab schon mal die Adresse der Tagesschau: fernsehen@ndr.de und
    anfragen@tagesthemen.de

  3. #3 Beoabachter:

    Sehr wichtiger Hinweis, den vielleicht viele in diesem 4. Teil meiner Klimaschwindel-Schellnhuber-Recherche nicht gesehen und gemerkt haben, weil dieser Fehler von Edenhofer bezüglich des Zeitraums „bis 2100“ bereits in dem 3. Teil meiner Videos offengelegt hatte:

  4. Ich werde jetzt mal emotional 🙂
    Wenn ich das blutarme Gesicht dieses Professors sehe, fällt mir das folgende Zitat ein: „in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist“

  5. Interessant ist doch, daß Professor Edenhofer 770
    Giga-Tonnen bis Ende des Jahrhunderts zulassen. dies macht umgerechnet auf 2050 342 Giga-Tonnen. wir haben also die ganz genau Zahl irgendwo zwischen 342 und 900 Giga-Tonnen. Tolle Leistung dieser Wissenschaftler vom PIK.

  6. Sehr geehrter Herr Dr.Schellnhuber,
    wir helfen gerne mit Nachrechnen:
    CO2-Anstieg von 100 ppm (280 auf 380 in 100 Jahren) ergab einen Temperaturanstieg von 0,8°C, dacor?
    Linear hochgerechnet (ja, ich weiß, die Kurve verläuft wesentlich flacher) brauchen wir also 125 ppm pro Grad, für 2° daher 250 ppm. Das entspricht, ausgehend von derzeit 385 ppm, einer Masse von rund 1.950 Milliarden Tonnen CO2.
    Da CO2 nur zu einem Drittel für den Temperaturanstieg verantwortlich sein soll – die Sonne hat wohl auch ein Wörtchen mitzureden – müßte der Nettoeintrag schon 5.850 Mrd t betragen.
    Und wenn unsere Pflanzenwelt sagen wir 50% umsetzt, sind es gar 11.700 Mrd t.
    Nehmen wir nun an, wir steigern den Ausstoß rapid von derzeit 36 Mrd t auf 50 Mrd t, wird uns schon in 234 Jahren so warm, daß wir nur mehr den halben Winter mit den Zähnen klappern.

    Huch, beinahe hätten sie mich erschreckt, doch dann fiel mir ein, seit 11.11. ist ja Fasching!
    Herzlichen Dank, dass sie mich zum Lachen brachten!

    Mit freundlichen Grüßen
    Ewald Eigl
    Wien

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