Die wahren Kosten der „Erneuerbaren Energie“: Aufsehenerregende spanische Studie über Spaniens Fehlinvestitionen in „Erneuerbare“!

Ist grüne Energiepolitik für Spanien gut, oder Jobkiller? In Zeiten der Krise müssen wir jeden Cent dreimal umdrehen, bevor wir ihn ausgeben. Das sagt der gesunde Menschenverstand. Andere sagen: „Die Arbeitsplätze, die in den grünen Industrien entstehen, rechtfertigen fast jede Ausgabe, auch auf Kosten der Staatsverschuldung!“ Diesen Fragen ist der Ökonom G. Alvarez nachgegangen, der mit seiner neuesten Studie mehr und mehr zitiert wird. Er stellt die Folgen der grünen Politik gründlich auf den Prüfstand. Was viele von uns schon lange befürchteten, belegt Calzada minutiös: Zwei herausstechende Ergebnisse:


Der Chef des angesehenen spanischen, wirtschaftswissenschaftlichen Instituto Juan de Mariana; Prof. Gabriel Calzada hat vor kurzer Zeit eine aufsehenerregende Studie zum Nutzen oder Schaden der Förderung "Erneuerbarer Energien" (hier auch herunter zu laden) vorgelegt. Die Studie errechnet, unter anderem, dass die spanischen Programme für grünen Strom, indem sie Jobs schafften, gleichzeitig die Vernichtung von nahezu 110.500 Arbeitsplätzen in der übrigen Wirtschaft auslösten. Sie löste weltweit grosses Aufsehen aus. Internationale Kommentare finden Sie hier und hier, auf "hier" klicken)

Diese Kennzahl sollten wir uns einprägen:  2,2 Arbeitsplätze werden vernichtet, um einen „grünen Arbeitsplatz" zu "schaffen". Bezogen auf ein Megawatt installierter grüner Energie sagt die Studie aus, dass in Spanien jedes installierte Megawatt "grüner Energie" im Schnitt 5,28 Arbeitsplätze in der übrigen Wirtschaft vernichtet. Ausgelöst auf die jeweiligen grünen Technologien sind es 8.99 bei der Photovoltaik, 4.27 bei der Windenergie und 5.05 bei Mini-Hydro-Anlagen. 
Unbedingt lesen!

Zum Einstieg reicht der Summary (Download weiter unten).

Die Studie (in Englisch) und die Zusammenfassung (in deutsch) finden Sie im Anhang.

CS EIKE

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Ein Kommentar

  1. Erneuerbare Energien!
    Gibt es das?
    Wenn PISA nicht schon vor Jahrzehnten zugeschlagen hat, dann müsste jedem aus den ersten Physikstunden noch der Energieerhaltungssatz in Erinnerung sein. Dieser da besagt, das die Energien im Rahmen von Energieverbräuchen bei Verbrennungsprozessen (exotherme Reaktionen) nicht verloren gehen, aber einen anderen Zustand erreichen. Dieser Zustand aber niemals mehr zur Energieerzeugung im Sinne exothermer Reaktionen nutzbar gemacht werden kann. Dies führte zu der Erkenntnis, dass wegen der Endlichkeit fossiler Rohstoffe man über erneuerbare Energien nachdenken wollte und wie man weiß, dabei ist, mit Vehemenz Energiegewinnungssysteme auf der Basis nachwachsender und wiederkehrender Ressourcen (physikalisch gesehen gibt es keine erneuerbaren Energien) zu installieren.
    Bei der Verwendung dieser Ressourcen zur Energieerzeugung stellt sich die Frage nach einer ganzheitlichen energetischen Bilanzierung, d.h.: Wie viel Energieaufwand benötigt man für die Herstellung und den Betrieb von Energiegewinnungsanlagen in Relation zum Energieertrag während ihrer Nutzungsdauer? Diese Frage wird zwar unter wirtschaftlichen Aspekten, nicht aber im Rahmen einer notwendigen energetischen Bilanzierung gestellt; obwohl man eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung dafür zugrunde legen könnte. Warum rechnet sich angeblich eine Windenergieanlage oder auch die Photovoltaik? (Wenn sich selbige unter realistischer Betrachtung selbst bei diesen Subventionen und Einspeisevergütungen überhaupt rechnen). Weil die Subventionen und Einspeisevergütung nicht als Kosten, sondern als Einnahmen in diesen Systemen bilanziert werden. In einer ganzheitlichen und damit volkswirtschaftlichen Betrachtung müssen aber für diese Einnahmen andere Menschen, Unternehmen etc. Aktivitäten und Prozesse durchführen, bei denen Energieverbräuche entstehen und dabei das Ergebnis in Form von Geld diesen Unternehmen und Menschen über Steuern und Einspeisevergütungen (höhere Strompreise) entwendet wird um dann für die Installierung unsinniger Energiegewinnungssysteme verwendet zu werden, die mehr Energie verbrauchen als denn jemals an Energie gewonnen wird. (Deshalb ist sowohl die Windenergie als auch die Fotovoltaik etc. erheblich mit CO2, und natürlich mit hohen Energieverbräuchen belastet).
    Da die CO2-Religionbekenner das aber wohl aus den bekannten Gründen (Dummheit und/oder Scharlatanerie) so nicht sehen möchten, wird der Energieverbrauch auf Grund solcher Dummheiten weltweit weiter exorbitant ansteigen. (Der von Menschen verursachte Anteil im gesamten CO2-Haushalt liegt in einer Größenordnung von 1,2% und ohne CO2 gäbe es auf dieser Erde kein Leben). Um endlich wieder eine energieeffiziente Verwendung der Ressourcen zu erreichen (in Deutschland), müssen solche Gesetze wie: EEG (Energieeinspeisegesetz), Verpackungsverordnung, Kreislaufwirtschaftgesetz, Wärmeschutzverordnung, Zertifikatehandel und jegliche Art von Subventionen und Zwangsabgaben über Einspeisevergütungen etc. abgeschafft werden. Diese Gesetze bewirken einen unsinnigen zusätzlichen Energieverbrauch der in einer Größenordnung von 15-20% des Primärenergieverbrauchs der Bundesrepublik liegt. Deshalb müssen wir noch mehr exportieren um noch
    mehr Energie kaufen zu können und so ist dann die Kollabierung des Systems vorprogrammiert.
    Im Ergebnis führt das dazu, dass heute schon ca. 75% der Primärenergie
    der Bundesrepublik importiert werden muss. Wenn man dann noch in diesem Zusammenhang die Funktion des Geldes betrachtet, dann könnte man feststellen, dass Geld letztlich in erheblichem Maße zur Vernichtung
    energiehaltiger Ressourcen beiträgt. Sie werden fragen wieso?
    Die Frage stellt sich dann, wenn man nach einer Definition für Geld fragt. Was ist Geld? Vielleicht so:
    Geld ist die Konservierung des Ergebnisses von Arbeit.
    Durch Arbeit, damit durch Aktivitäten und Prozesse, aber entstehen in einer betriebswirtschaftlichen Rechnung Kosten und gleichfalls Energieverbräuche. Kann man dann nicht auch innerhalb dieser Analogie Kosten statt in Geldmenge nicht auch in Energiemengenäquvivalenten ausdrücken?
    Nun ich denke schon. Konsequenterweise müsste damit Geld auch die Konservierung des Ergebnisses verbrauchter Energien sein. Diese Betrachtung zu Ende gedacht führt dazu, dass wir heute mit verbrauchten Energien
    neue Aktivitäten und Prozesse initiieren die weitere Energien verbrauchen. Damit wird Geld, sprich verbrauchte Energien, zum Motor der Vernichtung energetischer Ressourcen. Man könnte auch sagen: Die Philosophie des quantitativen Wachstums führt sich ad absurdum. Es sei denn, wir nutzen endlich die Kernenergie, bei der der Energieertrag erheblich höher ist als der Energieaufwand.
    Ich hoffe, ich habe Sie damit nicht zu sehr erschreckt.
    Dieter Ber
    http://www.der-teuflische-Staat.de

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