Klimaalarmisten entfesseln Schlammschlacht – Qualitätsmerkmal „peer rewiewed“ darf nur für Alarmistenpapiere gelten!

Nach vielen Monaten der Prüfung entschied sich das angesehene Wissenschaftsjournal „International Journal of Modern Physics“ (World Scientific, Singapore, 1987 gegründet) in seiner Reihe „B“ (Angewandte Physik) das aufsehenerregende Papier „Die Falsifizierung der atmospärischen CO2-Treibhauseffekte im Rahmen der Physik“  (hier der Vorabdruck ) des theoretischen und mathematischen Physikers Professor Dr. Gerhard Gerlich, TU Braunschweig und seines Mitautors, Dr. Ralf D. Tscheuschner, theoretischer Physiker aus Hamburg, in seiner Ausgabe vom 30. Januar 2009 in voller Länge (90 Seiten) zu veröffentlichen. 


Kurze Zeit später kochte der Zorn der Klimaalarmisten hoch. Hauptkoch

ist der  einschlägig in der Scene bekannte Georg Hoffmann (email:

Georg.Hoffmann@lsce.ipsl.fr) und einige seiner Gesinnungsgenossen. 
 

Wie immer in solchen Fällen begnügte man sich damit, Aussagen, die gar

nicht gemacht worden sind oder aus dem Zusammenhang gerissene und

veränderte Formierungen anzugreifen, ohne die Kernthese mit

wissenschaftlichen Argumenten zu widerlegen. Dafür schüttete man

reichlich Schmutz über die Autoren aus.
 

Um zu einer Sachdiskussion über die wenigen Beanstandungen zu kommen

und die gröbsten Anwürfe zu entschärfen, versuchte Tscheuschner Herrn

Hoffmann zunächst telefonisch und über Skype an seinem Arbeitsplatz in

Paris zu erreichen. Hoffmanns Nummern funktionierten  aber nicht.
 Auch über E-Mail teilte Tscheuschner Hoffmann sein Gesprächsangebot

mit. Hoffmann lehnte dies jedoch kategorisch ab und nötigte

Tscheuschner noch dazu, indem er ihm damit drohte, alle seine

zukünftigen E-Mails in der fraglichen Sache auf seinen Blog zu stellen

(Dass dazu die Erlaubnis des Betroffenen vorher einzuholen sei, war für

H. offensichtlich kein Hinderungsgrund). Nach eigenem Bekunden erhielt

Tscheuschner dann noch zwei E-Mails von Hoffmann: In der ersten gab er

einige physikalische Begründungen zu seinen Thesen ab, die laut

Tscheuschner sachlich falsch sind oder etwas widerlegen, was nicht

behauptet wurde.

In der zweiten E-Mail nahm Georg Hoffmann „großzügig“ wenigstens eine Verunglimpfung auf seiner Web-Seite zurück.

Der Fall ist bezeichnend: Modellfixierte Computer-Klimatologen maßen

sich an,  die Arbeitsweise einer ihnen offensichtlich fremden

wissenschaftlichen Disziplin der Theoretischen Physik zu beurteilen.

Zitat dazu von Dr. Tscheuschner: „In der Überschrift unserer Arbeit

steht ausdrücklich: ‚Im Rahmen der Physik‘. Es ist Sache der

Klimatologen, zu entscheiden, ob Sie sich innerhalb oder außerhalb

dieses Rahmens bewegen wollen. Aber den Modell-Klimatologen steht es

nicht zu, fiktive physikalische Gesetze zu erfinden, was sie mit dem

Treibhauseffekt nun einmal tun.“

Läßt man diese Modell-Klimatologen gewähren, so dürfen zum Thema

„Klimakatastrophe“ nur noch ausschließlich Wissenschaftler zu Worte

kommen, die gleicher Meinung sind wie die Konsens-Klimalarmisten. Alle

anderen werden diffamiert. Der niederländisch-englische Klimarealist und Chemiker Hans Schreuder der wohl Erfahrung darin hat, spricht daher auch vom „peer pressure“ System.

Michael Limburg EIKE

 

image_pdfimage_print

Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:

  1. Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
  2. Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
  3. Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
  4. Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
  5. Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
  6. Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.

Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Kontakt"

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.



Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:

  1. Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
  2. Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
  3. Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
  4. Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
  5. Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
  6. Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.

Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Kontakt"

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung

*