Obamas Grußadresse nach Posen: Der nächste US Präsident schlägt den wirtschaftlichen Selbstmord der USA vor

Wenn der Inhaber des mächtigsten Amtes der Welt einen Vorschlag für
eine Politik macht, die garantiert seinem eigenen Land und viele
anderen unermeßlichen Schaden zufügen wird, und dies auf der
Grundlage von Behauptungen, die nachweislich total abwegig sind und sich zu einer Reihe von selbstbetrügerischen Lügen aufsummieren, dann
könnten auch wir betroffen sein. Die Bedeutung dieser Politik bezieht
sich nicht auf Präsident Bush, wie einige es wohl gerne hätten, sondern auf eine der jüngsten Erklärungen vom zukünftigen
Präsidenten Obama.


Um nur ein Großkraftwerk mit Kohlebefeuerung zu ersetzen
benötigte man viele tausend Windmühlen


Morgen treffen sich in Posen Delegierte aus 190 Ländern, um den Weg für die UN-Konferenz in Kopenhagen im nächsten Jahr zu ebnen, an dem die Welt ein Nachfolgeabkommen des Kyoto-Protokolls über den Klimawandel verabschieden soll. Ihnen wird dann ein Video von Herrn Obama gezeigt werden, in dem er sich verpflichtet -immerhin in seiner zweiten wichtigen politischen Aussage- daß Amerika nun die führende Rolle im Kampf um die "Rettung des Planeten" vor der globalen Erwärmung übernehmen wird.
Obama behauptet darin, daß die Wissenschaft unstrittig sei und die Fakten darüber sonnenklar vorlägen. Der Meeresspiegel steige, so behauptet er, Küsten würden schrumpfen, wir hätten Rekord Dürren gesehen, sowie sich ausbreitende Hungersnöte und Stürme, die immer stärker würden mit jeder Hurrikan-Saison."
Weil die Wissenschaft weit entfernt davon ist "unstrittig" zu sein, können wir nur daraus folgern, daß Herr Obama alles geglaubt hat, was ihm in Al Gore’s merkwürdig verrücktem Film "Eine unbequeme Wahrheit" aufgetischt wurde, ohne auch eine wohl nur störende Überprüfung der Fakten vorzunehmen. Jede dieser vier Aussagen ist so gewaltig daneben, so im Widerspruch zur Wahrheit, daß allein dieser Punkt uns ernsthaft besorgt machen sollte

Es ist richtig, dass der durchschnittliche Meeresspiegel moderat steigt, aber nicht schneller als er es seit drei Jahrhunderten tut. Al Gores Film mag einen Anstieg in diesem Jahrhundert von mindestens 600 cm vorhersagen, aber selbst das UN-International Panel on Climate Change (IPCC) prognostiziert nur, eine Steigerung zwischen 10 cm und 43 cm. Das besondere Augenmerk dieses Alarmes wurde dabei auf das Schicksal der niedrig gelegenen Koralleninseln wie die Malediven und Tuvalu gelenkt.

Nur, in jedem dieser kleinen Länder war -nach Berichten der International Commission on Sea Level Changes Level and other studies – der Meeresspiegel in den letzten Jahrzehnten sogar rückläufig. Der Pegel des indischen Ozeans war zwischen 1900 und 1970 höher, als er es heute ist. Satelliten-Messungen zeigen, dass seit 1993 auch der Meeresspiegel um Tuvalu um 10 cm abgesunken ist.

Auch die Küsten sind nicht "geschrumpft", ausgenommen dort wo das Land absinkt, wie an der Ostküste Englands. Und dort tut es dies seit Tausenden von Jahren. Al Gore zeigte, wie oft der Themse Barriere in den letzten Jahren geschlossen werden musste und brachte dabei alles durcheinander. Denn er begriff nicht, daß dies häufiger passierte, um Süßwasser im Fluß während Dürren halten, als das Meer am Hineinfluten zu hindern.

Man ist heute auch weit davon entfernt anzunehmen, daß die globale Erwärmung die Zahl der Dürren gesteigert hat, genau das Gegenteil ist der Fall. Die umfassendste Studie (Narisma et al, 2007) zeigte, dass von den 30 großen Dürren des 20. Jahrhunderts allein 22 in den ersten sechs Jahrzehnten stattfanden, und nur fünf zwischen 1961 und 1980.
Weiter im Text im Originalartikel Text hier in Englisch. Dies ist nur ein Auszug.
Autor ist Christopher Booker; Copyright telegraph.co.uk Übersetzung Michael Limburg EIKE
Mit Dank an Benny Peiser von ACHGUT

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