El Nino, Vulkane und die globale Erwärmung seit 1980

3. September 2008 Prof. Dr. Malberg 0

In dem Beitrag zur Berliner Wetterkarte SO 28/07 war unter dem Titel ?Über den dominierenden solaren Einfluss auf den Klimawandel seit 1701? eine klimadiagnostische Untersuchung über die primäre Ursache des langfristigen globalen und mitteleuropäischen Klimawandels vorgestellt worden. Die Klimaanalyse führte dabei zu folgenden Ergebnissen:Unter Berücksichtigung der gesamten klimarelevanten Antriebe (Sonne, Atmosphäre, Ozean, Vulkanismus, Biosphäre, Kryosphäre, Erdoberfläche) und deren Wechselwirkungen vermag die veränderte Sonnenaktivität der letzten 300 Jahre rund 80% der starken Abkühlung Mitteleuropas zwischen 1778 und 1837 (Dalton ? Minimum der solaren Aktivität) sowie rund 55 ? 60% der all-mählichen globalen und mitteleuropäischen Erwärmung seit 1850 zu erklären.Filtert man die kur …

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Klimawandel und Klimadiskussion im Kreuzverhör

2. September 2008 Prof. Dr. Malberg 0

Die Diskussion um den Klimawandel ist in Wissenschaft, Politik, Medien und breiter Öffentlichkeit nicht erst seit dem UN ? Klimabericht 2007 ein zentrales Thema, können doch Eingriffe in die Atmo-sphäre u.U. nachhaltige Folgen haben. In der zum Teil emotional bis ideologisch geführten Diskussion vermischen sich dabei nicht selten Dichtung und Wahrheit, werden Sachverhalte vordergründig inter-pretiert oder unzulässigerweise, da unbewiesen, dramatisiert. Ein gutes Beispiel sowohl für einen anthropogenen Eingriff in die Atmosphäre als auch für eine falsche Vorstellung des Sachverhalts ist das durch anthropogene FCKW (Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe) verursachte ?Ozonloch?.Wiederholt haben mich besorgte Eltern angerufen, ob sie in Anbetracht des Ozonlochs noch wagen könnten, mit ihren Kindern nach Australien zu reisen. Ungläubig war ihr Erstaunen, wenn ich ihnen sagte, dass Australien noch nie vom Ozonloch beeinflusst worden ist und dass Australien durch hohe Ozo …

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Prof. Rahmstorfs Meeresspiegel Spekulationen vom GKS Professor von Storch widerlegt!

1. September 2008 Eike 0

Das Institut für Küstenforschung am Forschungszentrum Geesthacht (GKSS) hat in einer Pressemitteilung vom 7.8.2008 nachgewiesen, dass es in den letzten  1000 Jahren keinen direkten Zusammenhang zwischen globaler Lufttemperatur und Meeresspiegel-Veränderung gegeben hat. Im Januar 2007 hatte S. Rahmstorf in der Zeitschrift Science einen Artikel veröffentlicht, in dem er basierend auf den Temperaturanstiegs-Hypothese des IPCC einen spekulativen Anstieg des Meeresspiegels bis zum Jahr 2100 von 50 bis 140 cm verkündete.   Offenbar war ihm der vom IPCC prognostierte Anstieg von 14 bis 43 cm nicht spektakulär genug, weshalb er seine "voreiligen Wissensansprüche" (von Storch) öffentlich machen wollte. Diese Art von künstlichem Alarmismus ist typisch für die Spezies der "politischen Wissenschaftler", die sich unsere Politiker zu ihrer Beratung finanzieren.

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