Ist auch der Trend des stetig steigenden CO2 am Ende?

CO2-2008-d.doc

editiert von Michael Limburg

Wissenschaftler von EIKE beobachten Anzeichen für eine Trendumkehr beim CO2 -Anstieg, verzögert, aber ähnlich wie bei Methan. Letzteres steigt schon länger nicht mehr. E.G. Beck schreibt dazu in seiner Arbeit (siehe Datei nebenan) 

"Während der letzten beiden Jahre zeigen die CO2 -Daten der Messstationen von WDCGG (World Data Center of Greenhouse gases) and NOAA vornehmlich auf der Nordhemisphäre einen Trendwechsel." 
Zum gleichen Ergebnis kommt der Atmosphärenphysiker Dr. Borchert, der sich seit Jahren mit dem Svensmark Effekt; nämlich dem Einfluß der Höhenstrahlung auf die Wolkenbildung befaßt. Stutzig geworden durch die bereits seit Jahren sichtbare Abflachung im Anstieg von Methan, untersuchte auch er die Aufzeichnungen der wichtigsten CO2 Meßstationen weltweit. Sein Ergebnis  ist identisch.
Das paßt hervorragend zur Meldung des AWI, daß die Ozeane wieder beginnen kühler zu werden. Werden wir jetzt Zeugen einer Trendumkehr: erst beginnt die Temperatur zu fallen, dann der Methananstieg; dann die CO2 Konzentration? Wir dürfen gespannt bleiben.

CO2-2008-d.doc

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17 Kommentare

  1. Lieber Herr Marcks, #12

    ich habe das nochmal mit meiner Prognoseformel meiner Wetterstation bei den unterschiedlichen effektiven Abstrahlungsleistungen gecheckt. Wenn die Luftfeuchte unverändert ist, so wären es ohne CO2 doch eher 9 Grad. Dabei sind 7 Grad in 2 Stunden schon eine enorme Abkühlung. Wie kalt war es denn am naechsten Morgen, vorrausgesetzt es blieb die Nacht so klar (ohne Nebel & Wolken etc.), -15 Grad?

  2. #12
    dafür gibt es keinen einfache Rechnung!
    Wer das behauptet, verwendet unrealistische Modelle!
    ich sage, etwas wärmer,
    wieviel kann ich nicht sagen, denn das ist eher eine globale Bilanz des Wärmeverlustes der Atmosphäre selbst. Ohne CO2 bleibt die Atmosphäre etwas wärmer.
    Lokal beschleunigt CO2 möglicherweise die Konvektion ein wenig, die auch nachts nicht still steht. Die (unbekannten) Lokalfaktoren sind sicher quantitativ überwiegend.

  3. #12
    etwas wärmer,
    wieviel kann ich nicht sagen, denn das ist eher eine globale Bilanz des Wärmeverlustes der Atmosphäre selbst. Ohne CO2 bleibt die Atmosphäre etwas wärmer.
    Lokal beschleunigt CO2 möglicherweise die Konvektion ein wenig, die auch nachts nicht still steht. Die (unbekannten) Lokalfaktoren sind sicher quantitativ überwiegend.

  4. #11: becker fragt:
    „schoen, und was lernen sie daraus, … was wir alle schon wissen?“

    Antwort:
    dass die Klimaallarmisten auch bei der CO2-Konzentration schwindeln,
    nicht nur bei der Temperatur,

    ja, ja, Herr Becker, ist bekannt

  5. Sehr geehrte Damen und Herren
    Ich habe vor ein paar wochen beobachtet. Hamburg Bedeckt. Abends 0 grad kein Wind nach ca 2 Std Sternenklar kein Wind -7 Grad. Ich denke der CO2 Gehalt durch den Autoverkehr und Heizungen dürfte sicher in etwa gleich sein. Meine Frage wie hoch oder niedrig wäre die Differenz der Temperatur ohne CO2
    Es wäre nett wenn es mir jemand beantworten würde
    MfG

  6. lieber herr haas,

    schoen, und was lernen sie daraus, ausser, dass es lokale Unterschiede gibt, was wir alle schon wissen?

  7. Guten Abend Herr Bäcker
    Danke für den Hinweis. Hab die Daten der Zugspitze gefunden, auch wenn sie gut versteckt waren. Der einzige Unterschied zu meinem Standort: 2500 Höhenmeter und üppige Vegetation im Winterschlaf. Der CO2-Tagesgang ist bei mir im Moment sehr flach aber grafisch gut erkennbar von 290 bis 320 ppm.
    Einen schönen Abend noch
    W.H.

  8. Hallo Herr Dr.Paul
    Es ist erschütternd Ihre Zeilen zu lesen, leider sind sie die Wahrheit. Erlauben Sie mir ein Bisschen Ironie: musste da nicht einer zurücktreten, weil Quellenangaben faul waren und weil er gelogen hatte…. Spätestens seit dem „sauren Regen“ der 80-er Jahre traue ich keiner Kampagne, die derart massiv und erfolgreich wie eine Gehirnwäsche auf die Bevölkerung eingepeitscht wird. Aber was bleibt den Leuten übrig, als das für bare Münze zu nehmen, was weltbekannte Meteo-Grössen wie Herr Latif in Form von Untergangsszenarien predigen. Und dann sagt er noch im TV: „Wenn wir nicht übertreiben glaubt uns keiner“. Dann gibt es da noch das Problem mit der Mittelverteilung in der Forschung: Eine Arbeit über die Waldameise hat sicher keine Chance, eine Abeit über die Waldameise im Zusammenhang mit der Klimakatastrophe kann sicher ein einige Euros abstauben. Wer nicht mitspielt, wird verbal ermordet.
    Nun bin ich Praktiker und scheue keinen Aufwand, an eigene Daten zu kommen. Leider läuft meine CO2-Messung erst seit ein paar Wochen, so dass die Daten noch nicht spruchreif sind. Meine (kalibrierten) Temperaturaufzeichnungen seit 1990 lassen den Hockeystick nicht mal erahnen und das sind immerhin 770.000 Datensätze. Im Gegenteil – seit 2007 sinkt der Jahresdurchschnitt kontinuierlich, bis jetzt um satte 1,8°C.
    Ein Beispiel für erfolgreiche Gehirnwäsche noch: ich lebe am Rande des Bayerischen Donaumooses. Wir sind ein bekanntes Nebelloch mit gemessenen 1200 Sonnenstunden pro Jahr. Trotzdem pflastern sich die Landwirte ihre Scheunen mit PV-Anlagen für 150.000 € zu. Was hat man den armen Kerlen nur vorgelogen, dass sie das Risiko eingehen, in 15 Jahren vielleicht mal Geld zu verdienen. Man dreht den Leuten Warmwasserkollektoren für 10000 € an, wo man jährlich 300 € Energiekosten einsparen kann. Die Wirtschaft freut sich und reibt sich die Hände, ihre überteuerten Fernostschrott reissend an den Mann zu bringen. Wegbereiter für diese Stimmung ist die „Klimapolitik“ zusammen mit den katastrophenhungrigen Medien bezahlt von unser aller Steuergeld.

    Glücklicher Weise mehren sich die kritischen Stimmen von Leuten mit fundiertem Hintergrund. Man kann nur hoffen, dass es Bewegung gibt.

    Einen Gruss an Alle die diese Seite besuchen

  9. #6: Hallo Herr Haas, mein Verdacht kam sofort, als man dieses Affentheater mit dem Herausrücken von Daten begann, auch beim IPCC.
    Es ist absolut unüblich und lächerlich in der Naturwissenschaft, die Datenherkunft einer „Berechnung“ geheimzuhalten.
    Als dann die Wahrheit schrittweise ans Licht kam,
    mit immer weiteren Datenmanipulationen,
    war für mich die Glaubwürdigkeit dieser Ideologen besiegelt, sie sitzen in Deutschland in Potsdam (PIK),
    die anderen in Hamburg und Kiel werden schon deutlich vorsichtiger, in England Climatic Research Unit (CRU), University of East Anglia (Climategate-Skandal)
    und in USA in den Bundesbehörden NASA und NOAA.
    Beiden Behörden wurden wie der englischen CRU systematische Datenfälschung nachgewiesen,
    indem sie 75% der weltweiten Wetterstationen mit niedrigeren Temperaturdaten aussortierten, verwendet wurden nur die verbliebenen 25% mit den höheren Temperaturen.

    Allein im flächenmäßig großen Kanada seien von 600 Stationen nur noch 35 verwendet worden.
    Das Brisante an der Sache: Diese von CRU, NASA und NOAA einseitig in Richtung einer globalen Erwärmung (Hockeystick) manipulierten Temperaturdaten sind Grundlage des IPCC-Berichts 2007 und seiner Schlussfolgerungen für eine angeblich von Menschen gemachte (anthropogene) globale Erwärmung!
    Verlass ist daher z.Zt. nur auf Satellitendaten von UAH (Universität von Alabama, Huntsville) und RSS (Remote Sensing Systems, Santa Rosa/California) trauen: Die zeigen seit 12 – 13 Jahren einen leichten Rückgang der globalen Temperaturen.
    http://tinyurl.com/47b7bft

    … und natürlich auf Eike

    Gruß

  10. Hallo Herr Erb
    Danke für Ihre indirekte Zustimmung. So sehe ich das auch. Offenbar sind aktuelle CO2-Daten geheime Verschlussache. Da brennt bei mir die „Warnlampe“ Das war der Auslöser, eigene Messungen durchzuführen. Würde man das CO2 komprimieren, wäre es eine Schicht mit ca. 1,5 Metern. Und dort wird ja nicht die gesamte Wärmestrahlung absorbiert, sondern nur ein paar sehr schmale Absorptionslinien. Nun möchte ich natürlich nicht als unwissenschaftliches Umweltferkel bezeichnet werden. Aber alleine mein Gefühl sagt mir: AUFPASSEN… Ob da alles mit rechten Dingen zugeht. Wie ich bereits weiter oben anmerkte, handelt es sich um ein eiskaltes Milliardengeschäft und dagegen anzustinken ist schwer. Daher freue ich mich, dass es EIKE gibt. Noch ein paar Daten: Die Jahredurchnittstemperatur in unserer 1000-Seelengemeinde ist das zweite Jahr in Folge unter dem langjährigen Durchschnitt von 8,7°C. 2010 war er bei 7,8°C (WMO-gerecht 2 m über Boden, strahlungsfehlerfrei). Zu allem Überfluss registriere ich auch Feinstaub. Sommer = kristallklare Luft. Winter = schwarzer Dreck ohne Ende. Begründung: Hausbrand und „private Müllverfeuerung“.

  11. #4 Hallo Herr Erb,
    ich denke schon, dass es gemessen wird, es ist wirklich kinderleicht und z.B. auch in der Medizin tägliche Routine.
    Es wird wohl seinen Grund haben, warum das nicht veröffentlicht wird, das sehe ich so wie Sie.

  12. Überall im Lande werden Luftschadstoffe gemessen auf Teufel komm raus. Ozon, Feinstaub, Kohlenmonoxid, Stickstoffdioxid, Schwefeldioxid…

    Beispiele für Niedersachsen http://tinyurl.com/6x2j5jy und Schleswig-Holstein http://tinyurl.com/5volcg7.

    Der „Klimakiller“ hingegen wird nicht gemessen, jedenfalls werden die Daten nicht veröffentlicht. Das ist sehr bedauerlich, könnte doch sonst jedermann täglich neu lernen, daß Kohlendioxid wirklich ein Spurengas ist. Man könnte den Tagesgang und den Jahresgang beobachten; man könnte sich daran erinnern, daß CO2 ein Grundstoff der Photosynthese ist.

    Manch einer würde vielleicht Zweifel entwickeln, ob CO2 wirklich die behauptete globale Erwärmung auslösen kann. Aber das ist nun gar nicht erwünscht.

  13. Hallo nochmal
    Erst mal DANKE für die Links von nicobaecker. Das CO2-Sensormodul das ich verwende ist von http://www.mb-systemtechnik.de und hat durch das NDIR-Verfahren eine Genauigkeit 4%. Auch der Preis in „Taschengeldgrösse“. Die Aufzeichnung läuft über meine PC-basierte Wetterstation. Nun ist mir natürlich klar, dass es ein Höhenprofil dieses Gases gibt, so dass die Bodenwerte nur die halbe Wahrheit sind. Mit Freude warte ich nun auf den nächsten Sturm, der für Durchmischung sorgt. Auch der Beginn der Vegetationsphase wird sicher interessant. Auffällig sind die Werte alle mal, im Moment zeigt die Anlage 307 ppm. Der Standort ist in ländlicher Ortsrand-Gegend ohne nahe Industrie, aber mit viel Hausbrand. Nebenbei: ich bin Elektronikentwickler mit 40 Dienstjahren und habe die Anlage natürlich sorgfältigst kalibriert. Sonst hätte ich es nicht gewagt, Messwerte weiter zu geben. Vergleichbare Werte sind von den Luftmessstationen nicht zu haben, weil die in erster Linie auf NOx, Ozon und Feinstaub ausgerichtet sind. Als Skeptiker werde ich weiter aufmerksam das Milliardengeschäft „KLIMA“ beobachten.

  14. Herr Haas,

    Sie messen selber? Wie?
    Gemessen wird co2 durch die landesaemter, zb, oder nutzen sie die ergebnissedes sciamachy satelliten

  15. Hallo
    Leider finde ich im Netz keine aktuellen CO2-Messwerte, sondern nur PDF´s mit viel Prosa. Sicher ist das Thema Messung auch nicht ganz einfach. Allerdings messe ich in Mittelbayern derzeit Bodenwerte um die 290 bis 320 ppm. Auch das stürmische Wetter (>20 ms) der vergangenen Tage sollte eigentlich für eine gute Durchmischung sorgen. Und das dazu noch in der Vegetationspause. Die publizierten 380 ppm und darüber sehe ich derzeit nicht. Wer hat eine Idee oder des Rätsels Lösung?

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