KAHLSCHLAGLAND – Siemens: Es brennt lichterloh!

17. November 2017 Admin 23

von Holger Douglas
3.500 Arbeitsplätze allein in Deutschland – weg. Weltweit zerstört Siemens fast 7.000 Arbeitsplätze. Aber eine Frau als Personal-Vorstand kann das den Gefeuerten besser verkaufen. Die Gewerkschaften sind still. Weil ihr starker Arm nichts will.

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„Der vergessene Atomkrieg“, ein Bericht in der WamS vom 8.10.2017

17. November 2017 Admin 14

Die Welt am Sonntag vom 8. Oktober 2017 brachte einen langen Beitrag von Herausgeber Stefan Aust, welche Folgen wie auch Spätfolgen die Atombombenversuche der USA im Pazifik für die dortige Bevölkerung hatte und hat. Der sonst so kritische Stefan Aust, vertraute bei seinen Recherchen allein auf die subjektiven und wie sich schnell heraus stellte z.T. stark gefärbten Erzählungen der Einwohner. Belegende quantitative Angaben zu den gemachten Behauptungen fehlen gänzlich. Unser Autor, der Strahlenschutz-Experte Dr. Lutz Niemann hat den Aust Artikel einer kritischen Überprüfung unterzogen und kommt zu tlw. ganz anderen Schlussfoglerungen.

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Nochmals Fidji, die eher aufstei­genden, als unterge­henden Atolle

16. November 2017 Chris Frey 4

Helmut Kuntz
Fidji hat auf der Klimakonferenz in Bonn einen Pavillon aufgebaut, in dem man den Untergang des Inselstaates direkt in Virtual Reality verfolgen kann. Wer durch diese virtuelle Welt geschleust wurde, hat dem Problem so intensiv „in die Augen gesehen“, dass er sich diesem nicht mehr entziehen kann. Zur Klimakonferenz extra eingeflogene „Klimazeugen“ aus Fiji bestärken das im Pavillon dargestellte.

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Der Waldzustand in Bayern ist schlechter, obwohl er besser wurde

16. November 2017 Chris Frey 0

Helmut Kuntz
Beim aktuell in Bonn ablaufenden Klimazirkus vergeht kein Tag, an dem nicht irgendwo rund um die Welt ein Klimauntergang entdeckt und berichtet wird [9]. Da kann Deutschland nicht nachstehen und Bayern – deren Umweltministerin den Klimawandel nach ihren eigenen Aussagen sogar „mit den Händen greifen kann“ – schon gar nicht.

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Der Netzausbau steckt noch in den Kinderschuhen

15. November 2017 Admin 17

von Wolfgang Prabel
Inzwischen ist allen außer den Leitmedien und den Politikern klar, daß der Netzausbau kein Patentrezept ist, um die deutsche Energieversorgung sicherzustellen. Zu Beginn wurde den ahnungslosen Bürgern suggeriert, daß immer irgendwo der Wind weht, und daß man den Windstrom nur hin- und herbewegen muß – mit mehr Leitungen. Das hat sich inzwischen als Irrtum herausgestellt. Es gibt Situationen, wo in ganz Europa Flaute ist. Da fließt kein Windstrom.

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Vergifteter Abschied

14. November 2017 Admin 19

Im erfinden von Begriffen macht der Politik so leicht niemand etwas vor. Deren einziger Zweck ist so gut wie immer zu verschleiern und eine eigentlich schlechte Entwicklung oder ein solches Vorhaben in eine positives Licht zu rücken. man denke nur an den Begriff „Flüchtling“ mit dem ausnahmslos alle Migranten die diese Land ob widerechtlich oder nicht, belegt werden. Oder an „Klimawandel“ der gnadenlos von der eigentlich gemeinten menschgemachten Erwärmung ablenken soll. Und jeder Politikmacher weiß, wer die Begriffe beherrscht, beherrscht die öffentliche Meinung. Frau Hendricks, erfindet ganz im Stil kalter Krieger den abwegigen Begriff „Klimaschutzlücke“. Unser Autor Frank Hennig nimmt sich diesen vor.

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Die Börsen entdecken wieder die Kernenergie: Götter­dämme­rung für die Erneuer­baren?

14. November 2017 Chris Frey 46

Fred F. Mueller
An den Börsen hat es heute ein regelrechtes Erdbeben gegeben. Fast als wolle man einen Kontrapunkt zum Massenauftrieb und Medienspektakel um das „Klimatreffen“ in Bonn setzen, wurde das Börsengeschehen in Europa und den USA von zwei geradezu dramatischen Entwicklungen bestimmt: Einerseits dem Einbruch bei Siemens und den geradezu katastrophalen Verlusten bei Vestas, dem marktführenden dänischen Hersteller von Windenergieanlagen, und andererseits einem außergewöhnlichen Boom bei Uranaktien. An den Börsen scheint sich ungeachtet aller Bemühungen der Medien und der Politik eine „Energiewende“ mit umgekehrtem Vorzeichen anzubahnen.

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Es ist sehr schwer, bei COP23 irgend­welche guten Nach­richten zu finden

13. November 2017 Chris Frey 19

Oren Cass
Zwei Jahre nach Paris setzen die Umwelt-Bürokraten* ihr Affentheater fort.
Es ist sehr schwierig, von der diesjährigen Klimakonferenz der UN in Bonn gute Nachrichten zu hören. Diplomaten aus fast 200 Ländern haben sich versammelt, um den Fortschritt zu begutachten seit den „historischen“ Pariser Klima-Bemühungen vor zwei Jahren. Aber wenn man sich an die von Champagner befeuerte Selbst-Beweihräucherung von Paris erinnert, wird der dem Abkommen zugrunde liegende Betrug offensichtlich.

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Uranabbau im Gebiet des Grand Canyon steht vor der Genehmigung

12. November 2017 Andreas Demmig 11

TIM PEARCE
Mit der jetzigen Regierung könnte das Verbot kippen, Uran im Einzugsgebiet des Grand Canyon abzubauen. Erlassen wurde das Verbot im Jahr 2012 durch den früheren Präsident Barack Obama, berichtet The Hill. [Die dort Lebenden erhoffen sich Arbeitsplätze und steigenden Wohlstand davon. Entfernt davon lebende Umweltschützer sind dagegen.]

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Der jüngste Klimagipfel COP 23 baut einen riesigen CO2-Fußabdruck auf

12. November 2017 Andreas Demmig 11

MICHAEL BASTASCH
Die Tausende, die zum Klimagipfel der Vereinten Nationen nach Deutschland strömten, werden ironischerweise Tausende von Tonnen der Treibhausgase ausstoßen, die die Teilnehmer regulieren wollen. Die UN gibt den „Löwenanteil der Treibhausgasemissionen“ zu, der mit ihrem jüngsten Klimagipfel zusammenhängt und bis zu 25.000 Menschen werden voraussichtlich am UN-Gipfel in Bonn teilnehmen, der am 04.November begann.

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