Das globale „CO2-Budget“

25. November 2017 Admin 9

von Frank Hennig
Folgt man unseren Qualitätsmedien, dann ist Kohlendioxid das größte weil weltbedrohende Problem. Wir müssen den deutschen Vorgarten unverzüglich von diesem Übel befreien. Dann wird alles gut.

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China täuscht Sorge um Globale Erwärmung nur vor

6. Oktober 2017 Andreas Demmig 7

MICHAEL BASTASCH
Umweltaktivisten bezeichnen China als den de facto „Führer der Welt“ im Kampf gegen die globale Erwärmung, aber Energieexperten glauben nicht, dass die kommunistische Nation tatsächlich viel tun wird, um ihre Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren.
[M.e. will China die Emissionen von Schwefeldioxid und Stickoxiden reduzieren, von CO2 ist eher keine Rede, lesen Sie selbst, der Übersetzer.]

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Merkel : „Wir lassen uns von niemandem aufhalten!“ …Solange bis Deutschland pleite ist, möchte man hinzufügen..

4. Juni 2017 Admin 9

Von Michael Limburg ..ein Kommentar

Die Trump-Rede zum Rückzug aus der Pariser Klimaübereinkunft hat bei den elitären „Klimaschützern“, besonders in Deutschland, der EU, aber auch vielen anderen Staaten eingeschlagen wie eine Bombe. Die Reaktion besteht aus Trotz gespeist von Panik. Was passiert, wenn dieses Beispiel Schule macht, fragen sich die entsetzten Protagonisten? Dabei tat Trump nichts anderes als das, was für jeden Staatschef die originäre Aufgabe ist, er verordnete dieser außenpolitischen Vereinbarung eine kühle Kosten-Nutzenanalyse. Und als sie die nicht bestand, kündigte er sie auf. Zum Nutzen seines Landes

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Langfristige Planungen auf realistischer Grundlage: Chinas Energiepolitik

7. März 2017 Admin 0

Langfristige Planungen auf realistischer Grundlage
von Fred F. Mueller
Wenn deutsche Politiker und „Qualitätsmedien“ über China schreiben, dann fast immer in belehrendem Ton. China wird als der große Umweltverschmutzer mit massiven Defiziten bei Demokratie und Menschenrechten dargestellt. Zudem werde dort rücksichtslos kopiert, um dann mithilfe billiger, weitgehend entrechteter Arbeiterheere minderwertigen Ramsch in riesigen Mengen zu produzieren und damit die Weltmärkte zu fluten. Nun steht es außer Zweifel, dass unser Gesellschaftssystem dem Bürger mehr individuelle Freiheiten einräumt als das chinesische. Doch wie sieht es mit der Zukunfts- und Daseinsvorsorge für die Bevölkerung aus? Wie will der Riese aus Fernost seine Bewohner künftig mit ausreichender, sicher verfügbarer und bezahlbarer elektrischer Energie versorgen?

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GWPF-Rundbrief vom 3. 1. 2017 – Energie

10. Januar 2017 Chris Frey 0

FOSSILE TREIBSTOFFE WERDEN IM JAHRE 2040 FAST 80% DER WELTENERGIE-NACHFRAGE DECKEN:
Vom globalen Bevölkerungswachstum um fast 2 Milliarden, von einer Verdoppelung des weltweiten ökonomischen Outputs und der rapiden Ausdehnung der Mittelklasse in sich entwickelnden Ökonomien wird durchweg erwartet, dass sie zu einer Steigerung der Energie-Nachfrage um 25 Prozent führen wird – von 2015 bis 2040. Der mittlere Stromverbrauch pro Haushalt wird zwischen 2015 und 2040 um 30% zunehmen. Mit der Verdoppelung der globalen Mittelklasse auf etwa 5 Milliarden wird erwartet, dass die Anzahl von Autos, Sportfahrzeugen und LKW um etwa 80% zunehmen wird auf etwa 1,8 Milliarden Fahrzeuge im Jahr 2040. – ExxonMobil, 2017 Outl0ok for Energy

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100 % CO2-Anstieg bis 2020; Chinas „Klimaschutz“-Beitrag für Kopenhagen!

30. November 2009 Franz N. Metzger, Limburg 5

Neue Jubelmeldung von der Klimafront: China, bisher „Klimasünder“ Nr. 1, mit den höchsten CO2 Emissionen aller Länder der Erde, setzt sich an die Spitze der Klimaschützer. So meldete z.B. das ZDF aufgeregt am 27.11.2009:“Gestern hat die chinesische Regierung angekündigt, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2020 um bis zu 45 % zu verringern. China gehört mit den USA zu den weltweit größten Umweltsündern.“ Nun sollte man wissen, dass die Chinesen in ihrer vieltausendjährigen Geschichte äußerst erfolgreich darin waren ihre Gegner auszutricksen. Und noch mehr, nicht nur den Gegner auszutricksen, sondern ihn auch noch nach seinem Fall zur Kasse bitten. Diese Kern-Kompetenz üben sie immer wieder meisterhaft aus. Jetzt auch wieder bei Ihrem „Klimaschutzvorschlag“ für Kopenhagen.

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