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Daily Sun: 05 Sep 10
Sunspot 1105 is spreading like a rash across the sun's surface.
Resolutions: 4096, 1024, 512
http://www.spaceweather.com
Letzte Kommentare:
Jochen Hansen, 05.09.10, 16:37:
Hier versucht ein Schellnhuber von seinem, Zitat "...
Michael Weber, 05.09.10, 14:26:
Lieber Herr Franz Ich teile Ihren Verdacht, daß ...
Richard Franz, 05.09.10, 13:46:
#40 Herr Baecker, ich halte die Aussagen von...
Michael Weber, 05.09.10, 13:41:
Ein Blick über den Zaun hilft an dieser Stelle we...
Norbert Fischer, 05.09.10, 13:20:
@ Gans "Wer sich zum einen auf Titelbilder eine...
Norbert Fischer, 05.09.10, 13:14:
Herr Kremer, Herr Limburg schreibt von vielen S...
Norbert Fischer, 05.09.10, 13:10:
Nachtrag: Herr Hartmann, Sie zitieren mich mit ...
Norbert Fischer, 05.09.10, 13:05:
Sehr geehrter Herr Hartmann, wir hatten wohl ei...
Krishna Gans, 05.09.10, 12:51:
@Joachim Seifert Im Gegensatz zu dem hier vertret...
Bernd Hartmann, 05.09.10, 12:09:
Lieber Herr Fischer (#5), auf Ihre Stellungnahme ...
Krishna Gans, 05.09.10, 11:47:
Norbert Fischer Wer sich zum einen auf Titelbilde...
Krishna Gans, 05.09.10, 11:39:
@Norbert Fischer Zitat: ----- "Wetten, dass Sch...
Krishna Gans, 05.09.10, 11:38:
@Norbert Fischer GISS "Daten" - pruuust. Sltte ...
Peter Ellington, 05.09.10, 11:13:
Fehler ist keine korrekte Bezeichnung. Das sind ke...
NicoBaecker, 05.09.10, 09:15:
Herr keks, auch wenn ich nicht den Eindruck hab...
Donnerstag, 21.05.2009 17:48

Anthropogener Meeresspiegelanstieg - vom Konstrukt zur Panik ?

Von: Klaus Puls

Zusammenfassung:

Einen weltweit einheitlichen Meeresspiegel gibt es nicht. In der Erdgeschichte hat es durch vielerlei geophysikalische und meteorologische Prozesse stets Veränderungen des Meeresspiegels gegeben, die bis heute auftreten. Die globale Massenbilanz des Eises von Nordpol, Grönland und Antarktis ist derzeit und für eine überschaubare Zukunft positiv. Auch schmelzendes Nordpol-Eis leistet aus rein physikalischen Gründen, da es auf dem Wasser schwimmt, keinen Beitrag zu einem Meeresspiegelanstieg. Seit der letzten Eiszeit ist der Meeresspiegel stetig gestiegen, im Mittel um einen halben bis einen Meter pro Jahrhundert, z.B. an der deutschen Nordseeküste immer noch 35 cm/Jahrhundert innerhalb der letzten 400 Jahre. Dabei haben anthropogene Einflüsse keine Rolle gespielt. Die verfügbaren Pegel zeigen global im 20. Jahrhundert einen Anstieg von etwa 16 bis 18 cm, deutlich weniger als in den Jahrhunderten davor. Eine Beschleunigung des Anstieges ist nicht erkennbar, bei der überwiegenden Zahl der Auswertungen zeigt sich eher eine Abschwächung. Ein anthropogenes Signal des Meeresspiegel-Anstieges ist nicht zu finden! Der „Weltklimarat“ (IPCC) hat seine Prognosen von im Mittel 180 cm (1990) in mehreren zwischenzeitlichen Schritten auf im Mittel 38 cm (2007) zurückgenommen, und somit nach unten hin weitgehend an den noch geringeren Trend der letzten Jahrzehnte angepasst. Die in der Öffentlichkeit immer wieder angeheizte Krisenstimmung bis hin zur Panikmache bezüglich bevorstehender Küsten-Überflutungen hat keine naturwissenschaftliche Grundlage.