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Die Natur nicht menschliche Aktivität bestimmt das Klima!
Von: Singer
Die Wissenschaft hat den Klimawandel zweifelsfrei erforscht, aber nicht in der Art und Weise wie es das UN-IPCC und Al Gore glauben: Der menschliche Beitrag zur globalen Erwärmung ist nicht bedeutend. Natürliche Ursachen des Klimawandels dominieren; aber die IPCC Berichte ignorieren sie oder schieben sie beiseite. NIPCC bringt die wissenschaftlichen Beweise in den Vordergrund und zeigt, dass „die Natur das Klima bestimmt, nicht der Mensch!“
* Die „smoking gun“ für anthropogene, globale Erwärmung (AGW) war die berüchtigte „Hockey-Stick“-Grafik im IPCC Bericht 2001. Doch diese Analyse der Temperatur-Daten war falsch und so voll von statistischen Fehlern, dass sie im IPCC Bericht 2007 unter vielen anderen Kurven regelrecht versteckt wurde.
* Das IPCC stellt eine Korrelation zwischen dem Anstieg der CO2 -Emissionen und dem Anstieg der Temperaturen fest zur Unterstützung der Argumente für die anthropogene, globale Erwärmung. Aber Korrelation begründet keine noch...
Rekonstruktion des Klimawandels seit 1860 bzw. 1672 aufgrund solarer Aktivitätsänderungen !
Von: Prof. Dr. Malberg
In mehreren Beiträgen zur Berliner Wetterkarte waren in den vergangenen Jahren Analysen des Klimawandels auf den verschiedenen räumlichen und zeitlichen Klimaskalen vorgestellt worden. Die empirischen Untersuchungen umfassten einerseits die globale und hemisphärischen sowie die regionale und lokale Klimaskala. Anderseits wurden je nach Länge der homogenen Klimareihen Zeiträume zwischen 140 und 330 Jahren betrachtet.
Wie die Untersuchung des Klimaverhaltens deutlich gemacht hat, ist es erforderlich, zwischen kurzperiodischen Klimafluktuationen und langfristigen Klimaschwankungen, also dem Klimawandel, zu unterscheiden. Die kurzperiodischen Klimaeinflüsse, wie z.B. ein regelmäßiger (trendfreier) Wechsel von El Nino und La Nina im tropischen Pazifik oder der sporadische Ausbruch von Vulkanen, haben für Mensch und Natur zwar kurzfristige Witterungsanoma-lien, aber keine nachhaltigen Klimaauswirkungen zur Folge. Anders ist es bei den langfristigen Klimaantrieben, zu denen der solare...
180 Jahre atmosphärischer CO2-Gasanalyse mittels chemischer Methoden
Von: Beck
Mehr als 90.000 genaue chemische Analysen des CO2 der Luft lassen sich seit 1812 aufzählen. Die historischen chemischen Daten enthüllen, daß Veränderungen des CO2 den Veränderungen der Temperatur und damit des Klimas folgen, im Gegensatz zum einfachen, monotonen Trend der Zunahme von CO2, wie er in der Literatur zum Klimawechsel nach 1990 dargestellt wird. Seit 1812 schwankte die CO2-Konzentration auf der nördlichen Halbkugel, wobei sie drei maximale Niveaus um 1825, 1857 und 1942 aufweist; letzteres zeigte mehr als 400 ppm (Teile pro Million).
Zwischen 1857 und 1958 war das Pettenkofer-Verfahren die analytische Standardmethode um das atmosphärische Kohlendioxydniveau festzustellen. Sie erreichte für gewöhnlich eine Genauigkeit von mehr als 3 Prozent. Diese Feststellungen wurden von seriösen Wissenschaftlern von Nebelpreisrang getroffen. Indem sie Callendar (1938) folgen, haben moderne Klimaforscher generell CO2-Bestimmungen in der Vergangenheit ignoriert, ganz abgesehen von den...
Zukunft braucht Herkunft: Langfristiger Klimawandel auf der globalen, lokalen und regionalen Klimaskala und seine primäre Ursache!
Von: Prof. Dr. Malberg
Einen viel beachteten Vortrag hielt kürzlich in Bad Bederkesa der bekannte Klimatologe und Meteorologe, sowie langjähriger Direktor des Meteorologischen Instiuts der Freien Universität Berlin, Prof. Horst Malberg. Seine Quintessenz: Die Sonne macht unser Klima, denn:..." Der integrale solare Anteil erklärt somit rund 80% der langzeitlichen Klima-/Temperaturänderungen. Die statistische Irrtumswahrscheinlichkeit liegt nur bei 0,01 Prozent." und ..."Es ist ein Rätsel, wie die Politik auf der Grundlage einer der Klimavergangenheit widersprechenden und wissenschaftlich nicht konsensfähigen Arbeitshypothese über den anthropogenen CO2-Einfluss „Klimabeschlüsse“ mit weitreichenden Konsequenzen begründen kann. Alle Szenarienrechnungen, ob bei Banken, in der Wirtschaft oder in der Klimaforschung, sind im Konjunktiv und daher unter Vorbehalt zu verstehen. Sie basieren auf vielfältigen Annahmen und führen in eine Vertrauenskrise, wenn sie als fundierte Prognosen missinterpretiert werden. Wenn die...
Viel Wind um Nichts!
Von: Puls, K.E.
Die prognostizierte Zunahme von Stürmen bleibt aus!
Ein wesentlicher Teil der Klimahypothese lautet: Durch eine Erwärmung der Erde werden die Zahl und die Stärke der Stürme zunehmen. Abgesehen von der Tatsache, dass Messungen aktuell einen globalen Temperaturrückgang seit 1998 signalisieren, zeigt ein Blick in die offiziellen Statistiken der Wetterdienste Irritierendes und Erfreuliches zugleich: Im Jahrhundert-Maßstab findet sich kein Trend zu einer Zunahme bei den nordatlantischen Stürmen und Sturmfluten, auch nicht bei Hurrikanen, Taifunen und Tornados.
von Klaus-Eckart Puls –Diplom-Meteorologe



