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Horst-Joachim Lüdecke: Energie und Klima - Chancen, Risiken, Mythen
Weitere Veröffentlichnunen von Horst Joachim Lüdecke hier
Montag, 19.11.2012 09:56

Offener Brief eines CDU Ratsherren an seinen Stadtkämmerer!

Bis auf 7 mutige und klar denkende Abgeordnete der Koalition und die gesamte Linke haben alle anderen für die "Energiewende" im deutschen Bundestag gestimmt. Die wird hauptsächlich mit dem Märchen von der drohenden Klimakatastrophe begründet.

Doch es gibt zunehmend Widerstand. Noch wenige, aber dafür sehr mutige Poltiker in den Land- und Kreistagen stehen auf und verlangen Auskunft und Änderung. Manche werden sofort abgestraft, wie Christa Ludwig (CDU) in Brandenburg, andere erheben sich stattdessen. z.B. die sächsische FDP aber auch von der CDU in Niedersachsen. Hier ist wieder so ein Beispiel. Ein offener Brief des CDU Ratsherren Kurt Fischer in Hannover an seinen Stadtkämmerer von der SPD. Nachahmer erwünscht.

CDU Ratsherr Kurt Fischer

Über viele Jahre haben alle politischen Parteien in Deutschland die Parolen zur angeblich durch anthropogenes CO2 bedingten "Klima-Katastrophe" einfach nachgeplappert. Kaum ein Politiker hat sich die Mühe gemacht, selber einmal anhand auch einer umfangreich vorhandenen Skeptiker-Literatur diese Behauptungen zu überprüfen. Dieses blinde Vertrauen in eine vollkommen politisierte staatliche Klima-Auftrags-Forschung und zugleich in die freiwillig gleich-geschaltete Berichterstattung der deutschen(!) Medien scheint seit einiger Zeit zu schwinden. Anfänge waren z.B. die Anhörung von Professor Fred Singer 2010 durch eine Parlamentarier-Gruppe um Frau Marie-Luise Dött  (CDU) , dann zwei Kongresse der FDP in Sachsen (am 30.6.12 zum Klimathema und am 1.12.12 zum Energiethema unter dem bezeichenden Titel: "Zurück in die Steinzeit - Wie viel Energiewende verträgt Deutschland?") , sowie nun ganz aktuell ein "offener Brief" des CDU-Ratsherren Kurt Fischer, der auch langjähriger Ortsverbandsvorsitzender war.  Er nimmt eine unschöne Attacke des Dr. Hansmann auf Herrn Fischer zum Anlass, die dieser nicht auf sich beruhen lassen will. 

von Kurt Fischer Ratsherr CDU der Landeshauptstadt Hannover

An Herrn

 

Dr. Marc Hansmann

 

Kämmerer der Landeshauptstadt Hannover

Datum: 14.11.2012

Sehr geehrter Herr Dr. Hansmann,


mit der Äußerung, der Hurrikan Sandy sei eine Folge des Klimawandels,  reflektieren Sie lediglich die vorherrschende Medien-Darstellung. Demgegenüber - einer wissenschaftlichen Nachprüfung hält diese Behauptung nicht stand:

1.  Die Messdaten der IPCC-nahen Institute belegen, daß seit 14 Jahren keine Erderwärmung mehr gemessen wird:


Quelle: http://www.metoffice.gov.uk/hadobs/3/diagnostics/global/nh+sh ; Textfenster und Trendpfeil ergänzt.

D a z u   sagt der Direktor des Englischen Instituts UEA/CRU, wo die o.a. Graphik erstellt und aktualisiert wird, Prof. Phil JONES im Interview:   

"Professor Jones also conceded the possibility that the world was warmer in medieval times than now – suggesting global warming may not be a man-made phenomenon. And he said that for the past 15 years there has been no statistically significant warming."

http://www.dailymail.co.uk/news/article-1250872/Climategate-U-turn-Astonishment-scientist-centre-global-warming-email-row-admits-data-organised.html# ; Interview in Daily Mail, 15.02.2010;

Man muß folglich nicht die sogenannten "Skeptiker" bemühen, um – über die o.a. Graphik hinaus  - das zu belegen, denn selbst in der überwiegend alarmistisch geprägten deutschen Klima-Forschung bestätigen einige der seriösen Wissenschaftler genau das Gleiche, z.B. :

Prof. Dr. Jochem MAROTZKE (Direktor Max-Planck-Inst. Hamburg):

"Nach unseren ersten Berechnungen müsste es in den kommenden Jahren sprunghaft wärmer werden. Aber wir trauen dieser Prognose nicht über den Weg. Denn die Simulation hätte auch den derzeit herrschenden Stillstand beim Temperaturanstieg vorhersagen müssen - was nicht gelang."    DER SPIEGEL, 27.02.2012, S. 113

 

"Mit der gegenwärtig beobachteten Klima-Entwicklung sind die Modelle also nicht konsistent", gesteht Jochem Marotzke, Direktor des Hamburger Max-Planck-Institutes für Meteorologie.   FOCUS-ol. : (http://www.focus.de/wissen/weltraum/odenwalds_universum/tid-25498/neuer-bericht-sorgt-fuer-kontroverseerderwaermung-eine-frage-deransicht_aid_737040.html ; 16.04.2012)

2.  Sandy ist in den Hurrikan-Statistiken der Wetterdienste bezüglich seiner Wind-Stärke allenfalls Durchschnitt :

http://www.climatedepot.com/a/18238/Scientists-reject-SandyClimate-Link--Warmists-Go-Full-Tabloid-Climatology--Claim-Sandy-Speaks--Round-Up-of-Hurricane-Sandy-Reactions

Meteorologisch etwas ungewöhnlich, aber keinesfalls außergewöhnlich war es, daß ein Hurrikan die US-amerikanische Ostküste erreicht. Nur dadurch entstanden die extremen Schäden. Das lag an einer besonderen Wetterlage, die mit "Klimawandel" nicht das Geringste zu tun hat:

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/hurrikan-sandy-fanal-der-klima-alarmisten 

3.  Einen Trend zu mehr Extremwetter findet auch das IPCC (Weltklimarat) nicht:

“Recent analyses in changes in severe local weather (tornados, thunder days, lightning and hail) in a few selected regions provide not compelling evidence for widespread systematic long-term changes“.

“Neue Analysen der Änderungen bei lokalen Unwettern (Tornados, Gewittertage, Blitze und Hagel) in einigen ausgewählten Regionen liefern keinen zwingenden Beweis für weitverbreitete systematische langfristige Änderungen“.     (Quelle: IPCC, 2001, TAR-02-2, Chapt. 2.7.4., Summary, S.163-164).

Auch ein IPCC-Sonderbericht vor der Klima-Konferenz in Durban (2011) kam zu keinem anderen Ergebnis:
Quelle: http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/presseschau-zum-ipcc-extremwetterbericht-mehr-extremwetter-fehlanzeige

Weltweite Statistiken der Wetterdienste  zeigen ebenfalls keine Extremwetter-Trends:

Quelle: http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/aktuell-zur-durban-un-klimakonferenz-neuer-ipcc-bericht-zunahme-von-extremwetterlagen/

Auch die wiederholten Behauptungen von Versicherungen, es gäbe mehr Schäden,  w e i l  es mehr Extrem-Wetter gäbe, halten einer Nachprüfung nicht stand:

Quelle: http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/extrem-wetter-hysterie-und-kein-ende-oder-neues-aus-der-anstalt/
u n d
www.kaltesonne.de
u n d
http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/bei-medien-und-der-muenchner-rueck-nehmen-naturkatastrophen-deutlich-zu-in-der-wirklichkeit-ist-das-anders/

 

Sehr geehrter Herr Dr. Hansmann, erstaunt stelle ich fest, dass selbst kluge Leute immer wieder Medien-Verlautbarungen  nachsprechen, die auf „eingefärbten Behauptungen“ von Profiteueren und Ideologen der "Klima-Welt-Rettung“ beruhen, aber auf naturwissenschaft-lich unsicherer Basis stehen. Ich fände es sehr schön, wenn sich mehr „kluge Leute“ der Mühe unterzögen, selbst zu denken und selbst nachzuprüfen!!

Insbesondere müssen wir uns vor den Politikern hüten, die – wie vorstehend ausgeführt – auf fragwürdiger und unabgesicherter naturwissenschaftlicher Grundlage sehr teuere so genannte "Klima-Schutz-Maßnahmen" verantworten, denn man könnte uns eines Tages auch daran  messen.

Dazu sagt z.B. der Vizepräsident des Alfred-Wegener-Instituts, Prof. Dr. Heinrich Miller, im Interview zum "Klimaschutz":

Wer von Klimaschutz redet, weckt Illusionen“. Miller mahnt zu Bescheidenheit: „Klima lässt sich nicht schützen und auf einer Wunschtemperatur stabilisieren. Es hat sich auch ohne Einwirkungen des Menschen oft drastisch verändert.“ DIE ZEIT, Bohrer im Eis, 06.06.2007 , S.40


Mit freundlichen Grüßen

Kurt Fischer
Mitglied im Rat der Landeshauptstadt Hannover
Mitglied im Umweltausschuss seit mehr als 10 Jahren

 


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16 Kommentare:
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#1: Hofmann,M sagt:

am Montag, 19.11.2012, 11:35

Guter offener Brief von Hr. Fischer.
Er hätte diesen Hansmann mal mit der Frage konfrontieren solln, wie er als Kämmerer seine Stadt Hannover an die bevorstehenden kalten Jahrzehnten anpassen will?!
Mit immer höher steigenden Strompreisen und einem instabilen Stromverteilungsnetz?
Durch den Zufallsstrom aus Wind- und Sonne?
Oder doch lieber auf den zuverlässigen und billigen Strom von einem Kraftwerksmix aus Kohle,Uran und Gas setzen?
Würde die Ostküste der USA mit 100% Erneuerbaren Energien besser mit einem Sturm "Sandy" zurechtkommen oder haben die Kraftwerke (Kohle-Kernkraft) mal wieder schnell und zuverlässig den Weiterbetrieb nach dem Sturm gewährleistet?
Es geht nur um die Erzeugungstechnik nicht um die Verteilungstechnik. Die Verteilungstechnik ist nämlich überall gleich. Bis das bei einem 100% Erneuerbaren Energeierzeugunssystem viel viel mehr Stromleitungen benötigt werden als bei einem herkömmlichen Kraftwerksmix. Mehr Leitungen = Mehr Anfälligkeit = Mehr Zerstörung!

 

#2: hilvers sagt:

am Montag, 19.11.2012, 12:23

Fragen an Altmaier!!

via Handelsblatt:

"Ich hoffe, wir sehen uns heute Abend beim Deutschland-Dinner mit Umweltminister Peter Altmaier. Es gibt einiges zu besprechen: War das abrupte Aus für die Kernenergie wirklich nötig? Wie teuer kommt uns diese Wende zu stehen? Wer profitiert, wer verliert? Falls Sie nicht in Hamburg dabei sind, sind mir Ihre Fragen an den Manager der Energiewende dennoch willkommen: steingart@handelsblatt.com."

Kommentar:

Bitte unter vollem Klarnamen posten. Siehe Regeln
mfG
Admin

 

#3: Andreas Hoemann sagt:

am Montag, 19.11.2012, 13:12

Die gleichgeschalteten Medien werden immer mehr zum Problem einer sachlichen Diskussion. Wie soll ich zum Beispiel das Sonderheft der angesehenen Zeitschrift "Spektrum der Wissenschaft"

http://tinyurl.com/bpz7zka

wegdiskutieren? Ich empfehle eine Menge Mails an den Herausgeber. Aber das Kind ist trotzdem schon in den Brunnen gefallen, die Ausgabe kann nicht mehr zurückgenommen werden.

Andreas Hoemann

 

#4: Helwig Börger sagt:

am Montag, 19.11.2012, 13:41

Dr. Marc Hansmann studierte eine besondere Kombination: Geschichte und Voklswirtschaftslehre. Er promovierte über die Geschichte der Entwicklung der Kommunalfinanzen im 20. Jh. Also auch ein ausgewiesener Scientist, der sich intensiv mit Wettergeschehen und Klimaentwicklungen - wohl neben dem Studium - befaßt zu haben scheint. Denn immerhin: Er wird unterstützt von der Weltbank, die just wieder massiv vor den Folgen der Klimaerwärmung (jetzt aber nur noch 3 Grad) insbesondere in den Entwicklungsländern gewarnt hat. Man müsse schnell etwas tun - d.h.: Alle Länder, die Schuld tragen an dieser katastrophalen Entwicklung des Klimas - sofort Geld rüber! Ich weiß nicht, wollen die uns zumindest an den Ausgang der kleinen Eiszeit zurückbeamen? Wir können froh sein, daß sich die Erde seitdem in unseren Breiten einigermaßen erwärmt hat!
Wobei sich dann weiter die Frage stellt: Was wohl fangen die Entwicklungsländer, wenn da Geld fließen sollte, damit an? Reduzieren die den ach so furchtbaren CO2-Ausstoß in den Industrieländern? Immerhnin ist China ja auch noch offiziell Entwicklungsland, das von Deutschland jährlich seitens des Entwicklungshilfeministeriums mit ein paar Millionen gesponsert wird. Das hilft denen, wechselbereiten Unternehmen einige nette Entlastungen anzubieten. Nach der alten CDU/CSU-Devise: Weiter so! sage ich: Nur weiter so! Das klappt schon noch mit der Deindustrialisierung Deutschlands, das inzwischen von einer neuen Art "SED" regiert wird.

 

#5: Franz Zuber sagt:

am Montag, 19.11.2012, 16:52

Deutschland im Vollausbau mit 40'000+ Windenergieanlagen: man stelle sich nur schon den Wartungsaufwand vor! Der reine Wahnsinn!

Auf diesen Blödsinn muss man erst kommen:

1) Ohne Not ein bestehendes, ausgezeichnet funktionierendes Stromversorgungssystem eines Staates aufs Spiel setzen

2) Ein neues System mit Hunderten Milliarden Euros aufzubauen, das das alte ebtablierte System nicht ersetzen kann. Das alte System muss quantitativ 1:1 bestehen bleiben, aus Gründen der Versorgungssicherheit.

Wir leisten uns also eine Verdopplung der Stromversorgung Deutschlands zu doppelten Kosten, und völlig ohne Not!!

 

#6: Peter Ellington sagt:

am Montag, 19.11.2012, 19:33

#3: Andreas Hoemann

Ist mir auch schon unangenehm aufgefallen, dass mit der Zeitschrift "Spektrum der Wissenschaft".

Die Anzahl der unseriösen Artikel, pardon, postwissenschaftlichen Beiträge dort nahmen in den letzten Jahren immer mehr zu. Dort dürften sich momentan einige schräge Warmisten in der Redaktionsstube gegenseitig auf die Füße treten, die Artikel schreiben oder zulassen, die massiv die Intelligenz jedes wissenschaftlich halbwegs Gebildeten beleidigen. Welcher Idiot hat die eingestellt?

Was haben Beiträge über den Ringwallspeicher, realitäts- und wissenschaftsferne Warmistenmodelle frisch aus dem Rechner, etc. in einer seriösen Wissenschaftszeitschrift zu suchen.

 

#7: Dr. Hubert Haar sagt:

am Dienstag, 20.11.2012, 10:44

#3: Andreas Hofmann

auch ich habe mich über die Berichterstattung des "Spektrum der Wissenschaft" geärgert und deshalb das Abo gekündigt.

Dr. Hubert Haar

 

#8: Bernd Keseler sagt:

am Dienstag, 20.11.2012, 12:48

>>Ein offener Brief des CDU Ratsherren Kurt Fischer in Hannover an seinen Stadtkämmerer von der CDU. Nachahmer erwünscht.

 

#9: Bernd Keseler sagt:

am Dienstag, 20.11.2012, 15:55

Da wurde das meiste abgeschnitten.
Hier der vollständige Text:

=Ein offener Brief des CDU Ratsherren Kurt Fischer in Hannover an seinen Stadtkämmerer von der CDU. Nachahmer erwünscht.=

Wann soll der Stadtkämmerer denn in die CDU eingetreten sein?

M. W. wird Hannover seit Kriegsende ununterbrochen von einer SPD-Ratsmehrheit regiert.

Herr Fischer würde aber mehr Mut beweisen, hätte er den Brief an seinen eigenen Partei-Landesvorstand gerichtet, der in der "Energiewende" eine "riesige Chance für Niedersachsen" sieht..

 

#10: H. Urbahn sagt:

am Dienstag, 20.11.2012, 16:08

kurze Anmerkung zu den Äußerungen der Herren Haar und Hofmann zu "Spektrum der Wissenschaft" Diese Zeitschrift ist so etwas wie die deutsche Ausgabe des "Scientific American". Letztere ist schon seit längerem ein rein grünes Propagandablättchen und hat Wissenschaftsvermittlung schon lange aufgegeben. Das war auch der Grund warum ich schon vor Jahren das Abo des SF gekündigt habe.
MfG
H. Urbahn

 

#11: E. Schulze sagt:

am Dienstag, 20.11.2012, 22:39

#1 Hofmann

Ja, es gab hier in H ja auch im Juli 2011 einen massiven Stromausfall mit 600.000 Betroffenen, da kommt man auch als Politiker ins Grübeln.

Das Problem jedoch ist, viele Politiker leben inzwischen in einer Parallelwelt, die sich von der Wirklichkeit entfernt hat. Irgendwann wird sie die Realität einholen. Sprich, wenn die Szenarien an denen sie sich orientieren offensichtlich fehlerhaft sind. Viele Bürger sind da schlauer, die wissen schon, dass die Szenarien so nicht stimmen. Leider fehlen momentan die Alternativen, damit man dies auch an der Wahlurne kuntun kann, so ist zu erwarten, dass die Wahlbeteiligung weiter rückläufig ist.

BG

 

#12: HofmannM sagt:

am Mittwoch, 21.11.2012, 09:55

@E. Schulze #11
Hhmm...ich weis nicht ob Wahlenthaltung die richtige Antwort in unserem Wahlsystem dafür ist?!
Hab mich hier auf EIKE (dank Hr. Manz ;) eines Besseren belehren lassen. Am Besten man geht zur Wahl und gibt seine Stimme einer 0/815 Partei. Auf jedenfall keiner Bundestagspartei. Zum Beispiel den "Grauen Panther" oder anderen "No-Names". Für mich ist das jedenfalls zur Zeit die Beste Wahl in einem von ökosozialistisch Bundestagsparteienbrei.

 

#13: E. Schulze sagt:

am Mittwoch, 21.11.2012, 16:47

#12 Hofmann

Ich wollte das auch gar nicht als Aufruf zum Nichtwählen verstanden wissen. Ich habe nur die Auswirkung einer desolaten Umwelt- und Energiepolitik auf die Wahlbürger dargestellt. Lustlosigkeit.

 

#14: Hanna Thiele sagt:

am Donnerstag, 22.11.2012, 18:37

Die CO2-Absahner in Hannover schlagen zurück.
HAZ heute läßt mit SPD-Priebs (Wuppertal im Hintergrund) weite Teile von Hannover unter 2,70 Meter-Fluten untergehen.

 

#15: Erich Richter sagt:

am Freitag, 23.11.2012, 07:01

Dies ist doch alles längst "ausgehebelt" !
Bundesministerium für Bildung und Forschung hat doch schon längst reagiert. Auch durch einen erfolgreichen Klimaschutz ist eine kurzfristige Minderung der zu erwartenden Klimänderungen nicht möglich. Dafür gibt es die Bezeichnung "Klimzug" mit dem dringenden Bedarf für Gesellschaft, Wirtschaft und Politik an neuen, verbesserten Wegen zur Anpassung an den Klimawandel, eben den sog. "Klimzügen". Hierbei geht es um lokale Anforderungen den sog. Anpassungsstrategien für zu erwartende Klimaveränderungen extremer Art, mit Hochwässern, Stürmen, Dürren also den sog. Kippelementen. Zuständig ist das deutsche Climate Service Center (CSC) welches beratend und unterstützend die Klimzug-Regionen betreut.
Zur Zeit gibt es bereits 7 solcher Regionen...
Natürlich alles auf der Basis der prognostizierten Klimawandels noch den entsprechenden Modellberechnungen für die jeweilige Region. Und da geht es "zur Sache"
Alle (un)möglichen Szenarien wie Hochwässer, extreme Sturmfluten, aber auch Dürren, Hitzewellen sind nach bestehenden Modellkarten
auf 50-80 Jahre im voraus geplant !
Diese sog. Anpassungserfordernisse werden entsprechend ausgewertet und umgesetzt.
Dies kostet letztendlich Milliarden. Pik-Potsdam
macht hierfür teilweise die Planungsberechnungen
ebenfalls mit Kosten in Millionenhöhe...
man muss nur wissen wie !!!

Erich Richter

 

#16: Fratzscher sagt:

am Montag, 20.01.2014, 23:03

Der Stromausfall hatte meines Wissens den Grund, dass ein Elko von 8uF nach 20 Jahren keine Kapazität mehr hatte.Da hat man wohl zu lange gespart, im Kraftwerk Mehrum Zum Klimawechsel kann ich wenig sagen, da ich kein Fachmann bin. Aber wenn man den Fachleuten glauben kann, die damit kein Geld verdienen, dann ist in der Zeit als die Welt entstand bis heute, dies schon mehrfach passiert.Ich sehe auch,dass die Gletscher schmelzen, ich glaube aber gelesen zu haben, dass die Welttemperatur im Gleichgewicht ist. Ich lass mich überraschen.
Auch die Energiewende ist von Nichtfachleuten meiner Meinung nachgeplant.Denn alleine die Verschandelung der Lanschaft und der Krach im niederfrequenten Bereich In diesem Frequenzbereich wird als Beispiel der Mensch gesteuert. Auch die Messungen nach Ta Lärm sind total daneben und berücksichtigen nicht das Lautstärkeempfinden des Menschen. Was mich wundert ist aufeinmal reichen Die Hochspannungsleitungen nicht mehr obwohl wir Energie einsparen. Tut mir leid das will ich als Fachmann nicht akzeptieren Friedrich Wilhelm Fratzscher siehe dazu auch die Facebook Seite www.facebook.com/cdumehrum

 
 
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