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Horst-Joachim Lüdecke: Energie und Klima - Chancen, Risiken, Mythen
Weitere Veröffentlichnunen von Horst Joachim Lüdecke hier
Samstag, 08.12.2012 08:28

Energiewende wirkt: Deutschland übt sich in der Kunst der Improvisation bei Blackouts

Der Energieversorger EnBW plant die stundenweise Abschaltung ganzer Regionen in Süddeutschland vom Stromnetz, falls es im Zuge der Energiewende zu Stromengpässen kommen sollte. EnBW ist fast komplett in öffentlicher Hand und gehört je etwa zur Hälfte dem Land-Baden-Württemberg und verschiedenen kommunalen Verbänden. Das Unternehmen ist also frei von jedem Verdacht, ein Bedrohungsszenario aufbauen zu wollen, um zur Atomkraft zurückkehren zu können, wie es grüne Verschwörungstheoretiker häufig vermuten. Vielmehr hat EnBW inzwischen die kluge Erkenntnis des Landesvaters Kretschmann verinnerlicht, dass die Sonne keine Rechnung schickt und setzt ganz auf den Umbau zum „Ökoversorger“. Die Kunden der EnBW sehen schon in erwartungsvoller Freude dem Tag entgegen, an dem auch die EnBW keine Rechnung mehr schickt. Es kann nur noch eine Frage der Zeit sein.

Deja Vu. Rationierung von Strom statt Lebensmitteln Thomas Max Müller_pixelio.de

Der Plan des rollierenden Stromabschaltens ist fein ausgeklügelt, auch wenn Deutschland natürlich auf diesem Sektor noch nicht über die Expertise anderer Entwicklungsländer verfügt. Nur für 1,5 Stunden hat man keinen Strom, dann setzt er wieder für 13,5 Stunden ein. Im Zahnarztstuhl möchte man im Augenblick des Abschaltens nicht gerade sitzen, aber die Zeitspannen dürften immerhin ausreichen, um ein Auftauen der Kühltruhe oder, weil die Heizungspumpen nicht mehr laufen, ein Einfrieren der Wasser- und Heizungsleitungen zu verhindern, zumindest wenn es draußen nicht allzu kalt ist. Im Februar gab es schon einmal einen Vorgeschmack darauf, was Väterchen Frost bei -20 Grad so alles mit einem Haus anstellen kann, wenn die Wasserleitungen einfrieren und man das Mauerwerk aufreißen muss, um die geplatzten Rohre auszutauschen. Die Versicherungen zahlten rund 500 Millionen Euro zur Schadensregulierung, die tatsächlichen Schäden dürften jedoch weitaus höher gewesen sein. 


EnBW und RWE arbeiten außerdem an einem Comeback von elektrischen Speicherheizungen als Zwischenspeicher für den unstet produzierten Ökostrom. Bis soeben galten sie noch als Stromfresser. Die Grünen verlangten im Jahr 2008 vom Land NRW „für einen besseren Klimaschutz“ ein Förderprogramm mit dem Ziel, 450.000 Nachtspeicheröfen auszutauschen. Nun wollen die Stromproduzenten, dass das Verbot von Speicherheizungen wieder aufgehoben wird. Im Jahr 2011 gingen 407 Gigawattstunden Strom verloren, weil er nicht zwischengespeichert oder abtransportiert werden konnte. Es mussten dreimal so viele Windräder abgeschaltet werden wie im Jahr davor, aber der nicht produzierte Ökostrom musste trotzdem vergütet werden. 

So schreitet also die Energiewende erfolgreich voran und Deutschland übt sich in der Kunst der Improvisation. Was früher den Osten so stark machte, lernt nun auch der Westen. Im Süden freut man sich schon auf die Stromabschaltungen, es wird die Menschen draußen im Lande zusammenschweißen. Man kann auf dem Balkon ein wohlig warmes Lagerfeuerchen entfachen und die Nachbarn einladen, ihre Weihnachtsgans in den Flammen fertig zu garen, um sie anschließend gemeinsam zu verspeisen. Der eine hält die Taschenlampe, der andere isst. Jenen, die im Aufzug steckengeblieben sind, wird man etwas vom warmen Mahl hinabreichen, das versteht sich von selbst. Wenn in den Läden die Lichter erlöschen und in den Büros die Computer abstürzen, wird mancher realisieren, dass es im Leben auch noch was anderes gibt als nur Konsum und Arbeit. Man kann zum Beispiel in der Dunkelheit endlich mal die Kollegin küssen, auf die man schon so lange scharf ist. Sie weiß ja hinterher nicht, wer es war. 

Hätte man einen Wunschtermin für einen Stromausfall frei, würde man vielleicht den Zeitpunkt der Neujahrsansprache der Kanzlerin wählen. Man kann sich eh ausmalen, was sie sagen wird: Dass das vergangene Jahr schwierig gewesen sei, aber einige Hoffnung bestehe, dass das nächste noch schwieriger werde. Dass wir, wenn wir den Euro nicht hätten, inzwischen schon im Krieg mit Frankreich, Italien, Spanien und den anderen Staaten der Eurozone stünden, nicht aber mit den übrigen EU-Staaten. Dass Solidarität mit den europäischen Nachbarn das erste Gebot der Stunde sei und eine europäische Solidaritätsabgabe das zweite. Dass die Energiewende, wie alles, was die Kanzlerin anfasst, ein Erfolg und sogar ein Exportschlager werde. Das wäre schön! Vielleicht werden wir ja schon in wenigen Jahren keine Autos mehr exportieren, sondern Stromausfälle. 

Mafred Güllner; zuerst erschienen auf ACHGUT


Links

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/energiepolitik/bei-engpaessen-plaene-fuer-stromabschaltungen-11983604.html 
http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:energiewende-rwe-will-comeback-der-nachtspeicher/70124859.html 
http://www.strom-magazin.de/strommarkt/nrw-gruene-fordern-austausch-von-450000-nachtspeicherheizungen_22085.html 

 


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10 Kommentare:
Anzeige: 1 - 10 von 10.
 

#1: MEstermeier sagt:

am Samstag, 08.12.2012, 12:19

Dieser Abschnitt gibt der Ankündigung (Münchner Rück) erhöhter Schäden durch den Klimawandel ein neues und realistisches Bild.

"....Mauerwerk aufreißen muss, um die geplatzten Rohre auszutauschen. Die Versicherungen zahlten rund 500 Millionen Euro zur Schadensregulierung...."

Offensichtlich haben die Versicherungsgesellschaften schon frühzeitig erkannt, was uns der Aktionismus mit dem politisierten Klimawandel bringt.

 

#2: Helmut Jäger sagt:

am Samstag, 08.12.2012, 12:24

Noch bin ich Bezieher von Yello-Strom.
Habe mir aber vorgenommen, bei nächster Gelegenheit den Lieferanten zu wechseln, weil ich nicht mehr bereit bin, von ENBw zu kaufen.
Ich suche nur noch einen günstigen Anbieter.
Ökostromer und Stadtwerke scheiden aus! Wer kann mir eine Empfehlung geben?
Danke

 

#3: Hubert Hermann sagt:

am Samstag, 08.12.2012, 13:49


Der Bundesverband Bürgerinitiative Umweltschutz (BBU) hat diese Woche rund 1000 Unterschriften deutscher Ökofaschisten gegen die Langlaufzeitverlängerung des niederländischen Atomkraftwerks Bossele dem Wirtschaftsministerium in Den Haag übergeben.
Damit protestiere der Verband gegen den langfristigen und hochgefährlichen Weiterbetrieb des einzigen in Betrieb befindlichen Atomkraftwerks, erklärte BBU-Vorstand Udo Buchholz.
Der BBU fordert die sofortige Stillegung des Atomkraftwerks in der Nähe von Middelburg an niederländischen Küste.
Der ökoreligiöser Größenwahn unserer Öko- Imperialisten im grünen Schafspelz kennt keine Grenzen.
Nach dem Faschismus und Kommunismus in Deutschland marschiert unsere grüne Heils- und Gutmenschen -Armee im Stechschritt zum Ökologismuss in Europa ein, nachdem sie Deutschland längst eingenommen hat.

Der Marsch der Grünen durch unsere Institutionen ist eine einmalige, in der ganzen Welt beispiellose Erfolgstory im negativstem Sinn
Die Grünen haben es geschafft, die Spitzenposition in der Lenkung der öffentlichen Meinung zu besetzen – Medien, Justiz, Bildung, Kirchen, Wirtschaft usw. -.
In der Bevölkerung wählen höchstens 18% die Grünen.
Aber über 80% von Journalisten, Schullehrern und Pastoren, das heißt gerade diejenigen, die uns und vor allem die junge Generation indoktrinieren.
Daher sind wir alle mehr oder weniger grüngläubig und vom grünen Bazillus befallen.
Dieser perverse Zeitgeist ist bei uns in allen Bereichen all gegenwärtig und beschert uns den langsamen, aber todsicheren, bittersüßen Untergang des Staates.

Der Alleinausstieg, während die ganze Welt von den USA über Finnland nach China die Kernindustrie ausbaut entspricht der traditionellen deutschen Mentalität "wir sind höher, edler als die anderen Völker der Erde", "am deutschen Wesen soll die Welt genesen" usw.
Sagen wir schlicht und einfach, das ist eine moderate und abgeschwächte - aber doch eine Form des alten deutschen Rassismus – zu neudeutsch: Ökofaschismus.

 

#4: W.Haxthausen sagt:

am Samstag, 08.12.2012, 16:06

Zum Artikel

"...Tag..., an dem auch die EnBW keine Rechnung mehr schickt."

Wem wegen Strom black out der Strom abgeschaltet wird, zahlt jedenfalls Grundgebühr und auch seinen durchschnittlichen Verbrauch; solches gibt das EEG doch wohl her, oder nicht; andernfalls hätte das EEG eine klammheimlich zu schließende Lücke.

 

#5: Frank Bohne sagt:

am Sonntag, 09.12.2012, 13:33

"Fazit: Opportunität statt rationale Politik

Die Energiewende wird vermutlich nicht viel daran ändern, wie wir Klimapolitik betreiben, aber sie wird die Kosten und die Ressourcenverschwendung, die mit dieser Klimapolitik verbunden ist, potenzieren. Allein die Kosten für die komplette Neugestaltung des Stromnetzes, die der Übergang zu einer dezentralen Energieversorgung erzwingt, werden dazu führen, dass die deutsche Klimapolitik zu einem extrem kostspieligen Unterfangen wird. Die vorangegangene Analyse zeigt, dass, im Gegensatz zu den Kosten, die Erträge, die dieses Unterfangen einfährt, sehr bescheiden ausfallen werden."
Prof. Dr. J. Weimann
http://tinyurl.com/d8ghdec
Leider wird auch er kein Gehör finden bei den grün verblendeten Politikern.

 

#6: Mathias Scholz sagt:

am Sonntag, 09.12.2012, 18:27

Hier ein ganz kleiner satirisch angehauchter Artikel mit Film zum Thema Blackout...

http://goo.gl/dwRh9

M.S.

 

#7: Peter Jensen sagt:

am Donnerstag, 13.12.2012, 22:44

Wie war das? Die Sonne schickt keine Rechnung?
War diese Woche in einem großen Hotel zu Gast. Hab abends natürlich auch den Hotelpool zur Entspannung genossen und war dann überrascht, dass ich die Benutzung des Hotelpools extra bezahlen musste. Habe dann herausgefunden, dass sich das Hotel diese Variante ausgedacht hat, um damit die steigenden Energiekosten wegen der EEG-Umlage etwas zu kompensieren.
Und so wird's weitergehen. Fast jeder Unternehmer wird in irgendeiner Form seine gestiegenen Energiekosten an die Verbraucher weitergeben. Und die zahlen dann nicht nur die EEG-Umlage, sondern auch noch die der Unternehmen. Da bleibt dann eben weniger Geld für andere Produkte. Und irgendwer bleibt dann am Ende auf der Strecke und muss seinen Laden dichtmachen. Existenzvernichtung für einen dummen Ökotraum!

 

#8: Hofmann,M sagt:

am Freitag, 14.12.2012, 09:37

@Peter Jensen
Sehr richtig erkannt. Irgendwann ist halt mal das Geld zu ende. Wer immer mehr für Strom/Energie/Miete/Lebenserhaltung ausgeben muss, der wird zum Schluss weniger für den Konsum übrig haben. Bricht der Konsum weg, dann brechen zwangsläufig auch Arbeitsplätze weg. Teure Nischenprodukte wie z.b. Biokosteläden wird es als erstes erwischen. Die Büerger einer durch die Politik verteuerten Energieerzeugung werden sich immer mehr auf Billigdiscounter beim Lebenserhaltungseinkauf konzentrieren. Bin mal gespannt, wann der Bürger endlich mal aus seinem Ökotiefschlaf aufwacht und diese Politik der künstlichen Energieverteuerung anprangert und zum Teufel jagt!?

 

#9: Rainer Manz sagt:

am Freitag, 14.12.2012, 10:06

Zu3# Hubert Hermann. Eine gute Analyse des grünen Zeitgeists und dieser „Erfolgstory“. Das Ganze ist erschreckend ähnlich mit 12 Jahren deutscher Geschichte und dem Marsch der Damaligen durch die Institutionen, mit anderem Zeitgeist, noch „nachhaltigerer“ zumindest schnellerer Untergang. Es war wie heute vorzugsweise eine „Aktion“ der jüngeren aktiveren und rebellischen Generation, wo das Oberhaupt der Bewegung schon zu den älteren gehörte. Und der für nicht wenige verheißungsvolle Beginn einer neuen Zeit, das Ende wohl kaum voraussehend. (Man schaue sich bei Interesse das Alter der Hauptakteure an).
Es fehlt nur noch bei den heutigen Ökokriegern das Gott mit uns, wobei sich ja die christlichen, besonders die protestantische Kirche nicht scheuen sich der neuen Staatsreligion schamlos anzubiedern. Parallelen zu bemühen müßig…
Wenn daher der heutige Ökosozialunbezahlbarstaat der heute Zwanzig bis Fünfzigjährigen untergeht, wäre das nicht das Schlechteste der Zukunftsmöglichkeiten. Ob allerdings meine Vorstellung einer Vielzahl von Gemeinschaften freier und selbstbestimmender Menschen folgt, wage ich zu bezweifeln. Zu groß der Ruf in schlechteren Zeiten nach einfachen Lösungen und einer starken „einigenden“ Hand. Auch heute noch. Und eine weitere Zukunftsmöglichkeit.

Aber wer weiß. So wie die H-Generation, die denen folgenden 68ziger und die heutigen Ökogerechtigkeitsozialklimaklempner eine Art Trotzgeneration gegen die etablierten Vorgenerationen darstellen, sollten wir die Gegenhaltungen unserer heute noch jüngsten, unverdorbenen Kinder oder erst Enkel in der Phase deren „Machtübernahme“ nicht unterschätzen. Vielleicht erkennen diese endlich die Unabdingbarkeit von Freiheit und Eigentum und lehnen alles ab, was diesen zwei wesentlichen Elementen des Menschseins zuwiderläuft, z.B. Staat, Planwirtschaft, gewisse Regierungs- und Entscheidungsformen, allen Heilslehren vermeintlicher und doch vergeblicher Weltrettung.
Vielleicht fängt es innerhalb der alle Glaubensrichtungen umfassenden Ökokirche ja an, eine Gegenbewegung als bekennende Kirche zu geben. Ansätze, Akteure und Aktionen gäbe es genug. Der Schwachpunkt (und dennoch m.E. große Stärke der Vielfalt) ist jedoch die Uneinigkeit, ganz im Gegensatz zur geballten grünen Front.

Ich blicke mit Hoffnung wie auch mit Furcht in die Zukunft.

P.S.
Die „Heimholung“ der EnBW in staatliche und nationale Hände macht jedenfalls unter den möglichen Auswirkungen der Wir-wollen-doch-alle-die-Energiewende und den Umgang wie evtl. großflächiges Abschalten aus Energiewendeforderersicht Sinn und schlägt zwei Fliegen auf einmal – die Befriedigung nationaler Gefühle – heim in R… und die praktischere Kontroll-und Einflussrückgewinnung.

 

#10: Gerd Stender sagt:

am Donnerstag, 20.12.2012, 10:58

Apropos "Energiewende"

Im folgenden Link wird die Geschichte aus HHamburg über die Windmühle im eigenen Garten -
wie erwartet - fortgesetzt und zwar als doppelte
Wende: Auf- und Abbauen!

tp://tinyurl.com/cw36hn6

Schöne Grüsse an den Oberschlaumeier Naumi

 
 
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