Wir sind das einzige deutsche Klima- und Energie Institut das vollständig privat finanziert wird. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit durch Ihre Spende. Danke!

...oder kaufen Sie über diesen Button bei Amazon ein:

(Unterstützt uns durch Provision)

www.know-the-number.com

Our Climate is Changing!
Please download Flash Player.
Daily Sun: 30 Jul 14
Sunspots AR2126, AR2127 and AR2130 have complex magnetic fields that harbor energy for M-class solar flares. Credit: SDO/HMI
http://www.spaceweather.com
Werbung:

Horst-Joachim Lüdecke: Energie und Klima - Chancen, Risiken, Mythen
Weitere Veröffentlichnunen von Horst Joachim Lüdecke hier
Dienstag, 08.05.2012 08:57

Dafür schäme ich mich heute!

Der Physiker und Meteorologe Klaus-Eckart Puls über den Stand der Debatte über Klimawandel und schmelzendes Eis an den Polkappen – und seinen persönlichen Zugewinn an Erkenntnis. Das Interview führte Bettina Hahne-Waldscheck für das Schweizer Magazin "factum".

Schmelzendes Polar- und Gletschereis, Hitze, Stürme, Meeresspiegel-Anstieg: In den Medien liest und hört man immer wieder von allerlei Wetterkatastrophen, die angeblich dem von Menschen gemachten Klimawandel zuzuschreiben sind. Der Physiker und Meteorologe Klaus-Eckart Puls aus Bad Bederkesa ist einer von Tausenden Wissenschaftlern weltweit, welche die Lage anders einschätzten.

Wolfgang Dirscherl / pixelio.de

factum: Sie kritisieren seit Jahren die Theorie vom menschengemachten Klimawandel. Inzwischen melden sich viele prominente Wissenschaftler in diesem Sinn zu Wort. Wie wurden Sie zum Klimaskeptiker?

Puls: Bis vor zehn Jahren habe auch ich ungeprüft nachgeplappert, was das IPCC uns so erzählt. Irgendwann dann habe ich angefangen, die Behauptungen nachzuprüfen. Das Ergebnis: Es begann mit Zweifeln und mündete dann in Entsetzen und in der Erkenntnis, dass ganz viel von dem, was der IPCC und die Medien bezüglich des Klimawandels sagen, nicht stimmt und gar nicht durch naturwissenschaftliche Fakten und Messungen gedeckt ist. Für das, was ich früher als Naturwissenschaftler ungeprüft auch in eigenen Vorträgen "nach-erzählt“ habe, dafür schäme ich mich heute.

Die offensichtlich in Deutschland besonders stark ausgeprägte CO2-Klima-Hysterie wird meines Erachtens durch eine Interessen-Gemeinschaft von Profiteuren ideologisch und materiell vernetzt und durchgesetzt.

factum: Wie steht es dann mit der globale Erwärmung? Gibt es den Klimawandel?

Puls: Ja, denn Klima-Wandel ist das Normale, folglich gab es immer auch schon "Global-Warming“-Phasen, die sogar das heutige Ausmaß weit übertrafen. In den letzten hundert Jahren gab es ein "Global Warming“ von einem Dreiviertel Grad. Seit 1998 gibt es jedoch keine Erderwärmung mehr, CO2 steigt aber weiter an. Die IPCC-nahen Institute beobachten seit 1998 eine leichte Abkühlung von ein bis zwei Zehntel Grad, allenfalls kann man von einem sogenannten Temperaturplateau sprechen. Generell gilt: Das Klima hat sich schon immer gewandelt und wird sich immer wandeln.

factum: Der Weltklimarat IPCC prognostiziert 0,2 Grad Erwärmung pro Jahrzehnt beziehungsweise zwei bis vier Grad Erwärmung bis 2100. Wie bewerten Sie das?

Puls: Das sind spekulative Modell-Prophezeiungen, so genannte Szenarien – keine Prognosen. Klima ist ein hochkomplexes nicht-lineares System, deshalb sind Prognosen unmöglich. Genau das steht auch wörtlich im IPCC-Bericht 2001. Die Natur macht, was sie will, und nicht das, was die Modelle prophezeien. Die ganze CO2-Debatte ist unsinnig. Selbst wenn das atmosphärische CO2 verdoppelt wird, dann kann das aus physikalischen Gründen nur rund ein Grad Erwärmung bewirken. Die restliche vom IPCC angenommene Erwärmung beruht auf spekulativen Verstärkungsprozessen, die durch nichts bewiesen sind. Gerade können wir doch beobachten, dass sich die Erde seit 13 Jahren nicht mehr erwärmt hat, obwohl CO2 weiter zugenommen hat.

factum: Wie sieht es mit dem Ansteigen der Meeresspiegel aus?

Puls: Der Anstieg hat sich immer mehr verlangsamt, und in den letzten zwei Jahren ist der globale Meeresspiegel sogar um mehr als einen halben Zentimeter gesunken. Diese Ergebnisse kommen in den letzten 20 Jahren durch Messungen von Satelliten zustande, Pegelmessungen gibt es weltweit seit circa 150 Jahren. Die so genannte "Mittlere Meeresspiegelhöhe“ ist ein Rechenwert, kein Messwert. Genau genommen gibt es jedoch gar keinen "globalen Meeresspiegel“. Wir haben Höhenunterschiede von bis zu 150 Metern auf den weltweiten Meeren. Der Meeresspiegel wird auch durch tektonische Prozesse, wie Kontinent-Hebungen und -Senkungen beeinflusst sowie durch Änderungen von Windströmungen, Passaten, Vulkanismus. Der Klimawandel ist da nur einer von zehn Faktoren. Recht genaue Aussagen können wir zum Beispiel bei der Nordsee machen, wo man regelmäßige Pegelmessungen vornimmt.

factum: Was misst man denn für die Nordsee?

Puls: In den letzten 400 Jahren ist der Meeresspiegel an der Nordseeküste um etwa 1,40 Meter gestiegen. Das sind 35 Zentimeter pro Jahrhundert. In den letzten hundert Jahren ist die Nordsee nur noch um 25 Zentimeter gestiegen. Der Anstieg hat sich also verlangsamt.

factum: Hat der Anstieg etwas mit dem schmelzenden Eis am Nordpol zu tun?

Puls: Das ist ein Trugschluss. Selbst wenn das ganze schwimmende Nordpoleis schmilzt, steigt der Meeres-Spiegel um keinen Millimeter. Nehmen Sie ein Glas Whiskey mit Eiswürfeln und warten Sie, bis diese geschmolzen sind. Der Pegelstand im Whiskey-Glas ist danach nicht höher. Das liegt daran, dass Wasser beim Gefrieren sein Volumen um zehn Prozent vergrößert, und beim Schmelzen wieder um diesen Betrag verringert. Nur diese zehn Prozent des Eisberges ragen aus dem Wasser, und verschwinden wieder beim Schmelzen. Das ist das Archimedes'sche Prinzip.

factum: Und dass die Gletscher in den Alpen schmelzen liegt auch nicht nur an der globalen Erwärmung?

Puls: Auch da gibt es viele Faktoren. Wenn man einen Berg besteigt, fällt die Temperatur um 0,65 Grad pro 100 Meter. Als es in den letzten hundert Jahren ein Dreiviertel Grad wärmer wurde, verschob sich die mittlere Null-Grad-Grenze somit um rund 100 Meter nach oben. Zu beobachten ist aber, dass nicht nur die unteren Gletscher schmelzen, sondern auch die auf 1000 Meter und höher. Das hat eine andere Ursache, nämlich Ruß und Staub. Dunkleres Eis voller Aerosole absorbiert mehr Sonnenstrahlung, wobei die Strahlung in fühlbare Wärme umgewandelt wird. Sie merken den Unterschied selbst, wenn sie statt eines weißen ein schwarzes T-Shirt tragen, worunter Ihnen in der Sonne viel wärmer wird. Doch Ruß und Staub gibt es nicht nur anthropogen seit der Industrialisierung, sondern auch in der Natur, zum Beispiel durch Vulkanismus, Staubstürme, Wald- und Steppenbrände. Aus diesen Gründen gab es auch in der Erdgeschichte immer schon Gletscherschmelzen, wobei man zum Beispiel aus Forschungs-Ergebnissen der Glaziologen weiß, dass die Alpengletscher in den letzten 10. 000 Jahren meist kleiner waren als heute.

factum: Ihrer Ansicht nach steht es gar nicht so schlimm um das schmelzende Eis in der Antarktis, in der vor drei Jahren ein riesiger Eisberg wegbrach?

Puls: Nein, im Gegenteil. In den letzten 30 Jahren hat die antarktische Eiskappe an Fläche und Volumen zugenommen und die Temperatur dort abgenommen. Das betrifft sowohl die Antarktis als auch den peripheren schwimmenden Eisgürtel. Diesen 30-Jahre-Trend kann man recht gut beurteilen, weil man ungefähr seit dieser Zeit dort ein Messnetz mit etwa 40 Stationen von verschiedenen Ländern hat. Stationen, die schon länger messen, wie die Amundsen-Scott-Station der USA direkt am Südpol dokumentieren, dass die Temperatur sogar bereits seit 1957 zurückgeht. In der Antarktis sind 90 Prozent des Eises der Erde gebunden, und die Antarktis ist etwa eineinhalb Mal so groß wie Europa.

factum: Wieso lesen wir dann oft, es sei in der Antarktis wärmer geworden?

Puls: Die einzige erwähnenswerte antarktische Region, in der es in den letzten Jahrzehnten wärmer geworden ist, ist genau das Gebiet, in dem im März 2008 ein 100 Quadratkilometer großer Eisberg vom Wilkins-Schelf abgebrochen ist: Die Region der Antarktischen Halbinsel. Sie umfasst jedoch kaum ein Prozent der Fläche der Antarktis. Diese Halbinsel liegt rund 1000 Kilometer südlich von Feuerland und erstreckt sich um weitere 1000 Kilometer nach Süden. Somit liegt sie voll im Einflussgebiet der stärksten Sturmzone der Erde, der südhemisphärischen Westwinddrift.

factum: Was verursacht solche Abbrüche?

Puls: Bei Eisabbrüchen in der West-Antarktis spielen nicht nur Dicke, Druck und infolgedessen Rutschungen eine Rolle, sondern über die Jahrhunderte auch Intensitäts-Schwankungen dieser Westwinde, analog zu den Zirkulations-Schwankungen in den gemäßigten Breiten der Nordhalbkugel, zum Beispiel auf dem Nordatlantik. Intensivieren sich die Westwinde, was seit mehr als 20 Jahren auf der Südhalbkugel beobachtet wird, so wird es zum Beispiel an der Westküste der Antarktischen Halbinsel wärmer, denn der Temperatur-Unterschied zwischen den Winden und dem damit anbrandenden Meerwasser und dem Eis beträgt mehr als 20 Grad. Zweiter Faktor sind die durch die Winde hervorgerufenen Sturmwellen. Sie schlagen gegen das Eis und bewirken mechanisch einen Eisabbruch. Und ein dritter Faktor: Wenn sich immer mehr Schnee und Eis nach oben hin auftürmen, wächst die Eisdicke und damit auch der Druck nach unten. Druck erzeugt Wärme, so dass sich unter dem Eis eine Flüssigwasserschicht bildet, auf der die Gletscher anfangen zu rutschen. All diese Ursachen sind also meteorologischer beziehungsweise physikalischer Natur und haben nichts mit irgendeiner Klimakatastrophe zu tun.

factum: Dann muss es auch schon früher solche Eis-Abbrüche gegeben haben?

Puls: Ja, seit Jahrtausenden, so auch in den 70er Jahren, in denen ja noch nicht von „Global Warming“ die Rede war. Im Gegenteil: Der "SPIEGEL“ titelte noch im August 1974 "Kommt eine neue Eiszeit?“ Es gab damals  Eis-Abbrüche von einigen hundert Quadratkilometern Durchmesser, so dass in den Medien diskutiert wurde, ob man die Eisberge per Schlepper in trockene Länder wie Südafrika oder Namibia als Trinkwasserversorgung bringt. Das war dann aber logistisch schwer zu bewältigen.

factum: Was ist mit den Fotos von den Eisbären, die nicht mehr genug Eis haben und die gern in den Medien abgedruckt werden, wenn es um den Klimawandel geht?

Puls: Das ist eine der schlimmsten Klimahysterie-Geschichten. Der Eisbär ist da die Ikone. Der Eisbär frisst kein Eis, er frisst Robben. Er stirbt, wenn wir die Robben bejagen oder gar ausrotten, nicht, wenn das Eis schmilzt. Er hat genug Land, auf dem er leben kann, es gibt im Nordpol-Bereich sehr viele Inseln, außerdem Nordgrönland, Alaska, Sibirien, die ganze Polarkalotte. Die Eisbärpopulation hat sich während der mäßigen Klimaerwärmung auf der Nordhalbkugel sogar vermehrt! Vor 50 Jahren wurden in der gesamten Nordpolregion 5000 Eisbären gezählt, heute sind es etwa 25 000 Eisbären. 

factum: Aber es ist richtig, dass das Eis in der Arktis, anders als in der Antarktis, weiterhin schmilzt?

Puls: Ja, es schmilzt seit 30 Jahren. Das hat es aber auch schon in den letzten 150 Jahren zweimal gegeben. 2007 gab es einen sommerlichen Tiefpunkt, seitdem gibt es jedoch jedes Jahr im Sommer wieder etwas mehr Eis. Das Eis schmilzt im Sommer und legt im Winter wieder zu. Die Sorge der Forscher im Jahr 2007, dass der so genannte unumkehrbare Kipppunkt erreicht sei, war unbegründet. Der Sommer-Tiefpunkt von 2007 wurde seit fünf Jahren nicht mehr erreicht oder gar unterschritten. Eisschmelzen hat es schon immer gegeben. Zwischen 900 und 1300 war Grönland bereits schon einmal in den Randbereichen grün, die Wikinger besiedelten „Grün-Land“.

factum: Und was sagen Sie zur oft behaupteten Ausdehnung der Wüsten?

Puls: Die existiert nicht. Die Sahara schrumpfte zum Beispiel zugunsten der umliegenden Steppen. In den letzten 20 Jahren schrumpfte die Sahara im Norden um etwa 300 000 Quadratkilometer, ein Gebiet fast so groß wie Deutschland. Im Süden der Sahara liegen die Trockensteppen des Sahel-Gürtels. Auch dort ist seit mehr als 20 Jahren  sowohl eine Zunahme von Niederschlägen als auch das Ausbreiten von bestimmten Bäumen und Sträuchern zu beobachten. Mittlerweile ist eine Fläche von etwa 300 000 Quadratkilometern "ergrünt“. Die in 2010 aufgetretene Hungersnot in Somalia, Kenia und Äthiopien ist vor allem durch die Pachtung von großen Ländereien durch internationale Konzerne und den dortigen Anbau von Bio-Sprit-Pflanzen für Europa aufgetreten,  sowie natürlich auch durch Krieg und Terror. Es erscheint jedoch im wohlhabenden Europa bequemer zu sein, eine fiktive Klima-Katastrophe für die gesellschaftlichen Fehler und Versäumnisse dieser Welt verantwortlich zu machen.

factum: Brauchen wir dann gar nichts gegen den Klimawandel tun?

Puls: Wir können nichts dagegen tun. Naturwissenschaftlich ist es schier absurd, durch ein paar Drehungen an irgendwelchen CO2-Stellschrauben "ein schön angenehmes stabiles Klima“ festhalten zu wollen. Viele verwechseln jedoch Klimaschutz und Umweltschutz. Das Klima können wir nicht schützen, aber wir müssen natürlich die Umwelt schützen und uns um sauberes Trinkwasser für alle Völker kümmern.

Noch etwas ist mir wichtig: Eine auch meines Erachtens in etlichen Ansätzen sinnvolle Debatte zu alternativen Energien wird auf eine irrationale Klima-Debatte drauf gesattelt. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

Vielen Dank für das Gespräch

Interview: Bettina Hahne-Waldscheck

 

Der Beitrag wird mit der freundlichen Bitte um fachliche Kommentierung an die wissenschaftliche Leitung des Alfred Wegener Instituts (AWI) gesandt. Wir sind der Auffassung, dass das AWI als öffentlich rechtliche Forschungsinstitution eine Kommentierungs- und Berichtspflicht dem Bürger gegenüber hat. Wir werden die Antwort des AWI - bzw. auch das mögliche Ausbleiben einer Antwort - hier auf der EIKE-Seite veröffentlichen.

Die Redaktion

Weiterführender Link: Die Welt 2007: Nordpol bereits in fünf Jahren eisfrei

 

 

 


Artikel drucken



40 Kommentare:
Anzeige: 1 - 40 von 40.
 

#1: Peter Jensen sagt:

am Dienstag, 08.05.2012, 10:44

Eigentlich müsste dieses Interview an alle großen Medien und an die Büros von Herrn Röttgen und Frau Merkel und an NABU, BUND, Greenpeace weitergeleitet werden. Wobei ich in Bezug auf die Politiker glaube, dass die das schon wissen, es ihnen aber egal ist und in Bezug auf die "Umweltschützer" denke ich, dass die das einfach ignorieren und nicht wahrhaben wollen. Aber ich bin mir sicher, einige große Medien wären ein guter "Verwerter" dieses sehr guten Interviews.
Kann EIKE da was machen in Richtung Pressearbeit?

Kommentar:

Wir verbreiten unsere News an eine sehr großen Empfängerkreis darunter viele tausend Journalisten und an die tausend Politiker aller Parteien, incl. aller Bundestagsgeordneten. Was die daraus machen, darauf haben wir leider keinen Einfluss.
mfG
Admin

 

#2: Hofmann,M sagt:

am Dienstag, 08.05.2012, 11:29

Sehr klare und mutige Antworten in diesem Interview von Hr. Puls. Sehr gut!
Besonders bemerkenswert der Schwenker in die Energiepolitik zum Schluss des Interviews...

Puls: Wir können nichts dagegen tun. Naturwissenschaftlich ist es schier absurd, durch ein paar Drehungen an irgendwelchen CO2-Stellschrauben "ein schön angenehmes stabiles Klima“ festhalten zu wollen. Viele verwechseln jedoch Klimaschutz und Umweltschutz. Das Klima können wir nicht schützen, aber wir müssen natürlich die Umwelt schützen und uns um sauberes Trinkwasser für alle Völker kümmern.

Noch etwas ist mir wichtig: Eine auch meines Erachtens in etlichen Ansätzen sinnvolle Debatte zu alternativen Energien wird auf eine irrationale Klima-Debatte drauf gesattelt. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

 

#3: Ketterer sagt:

am Dienstag, 08.05.2012, 11:32

Dafür schäme ich mich heute!

1) "Druck erzeugt Wärme, so dass sich unter dem Eis eine Flüssigwasserschicht bildet, auf der die Gletscher anfangen zu rutschen."


2) "nicht nur die unteren Gletscher schmelzen, sondern auch die auf 1000 Meter und höher"

#### ###### #####

Dafür auch?

zu 1) wodurch entsteht Wärme? Sie sind doch Phsiker!

zu 2) Welche Gltecher auf 1000m schmelzen?



MfG

 

#4: Uwe Klasen sagt:

am Dienstag, 08.05.2012, 12:36

Hr. Ketterer,

wäre mir ihre Intention auf EIKE nicht bekannt, ich würde an ihren Fähigkeiten zweifeln!

Nachfolgend die Antwort zu ihrer Fage Nr. 1, wobei ich zugebe, Hr. Puls hätte es genauer ausrücken müssen.

"Basales Gleiten: Aufgrund des Eigengewichtes (hoher Druck erzeugt Wärme) und ggf. durch geothermische Prozesse, kann eine dünne Eisschicht an der Sohle eines Gletschers schmelzen und es bildet sich ein Schmelzwasserfilm. Da in Verbindung mit Wasser die Reibung am Gesteinsuntergrund sinkt (Schmierwirkung von Wasser) können sich Eismassen im Vergleich zum plastischen Fließen durch basales Gleiten schnell fortbewegen und entwickeln dadurch eine weitaus größere Erosionskraft. Basales Gleiten ist die typische Bewegungsart warmer Gletscher."

Quelle: http://tinyurl.com/bt2rljp

 

#5: Ketterer sagt:

am Dienstag, 08.05.2012, 13:51

4: Uwe Klasen sagt:am Dienstag, 08.05.2012, 12:36

Hr. Ketterer,
wäre mir ihre Intention auf EIKE nicht bekannt, ich würde an ihren Fähigkeiten zweifeln!
Nachfolgend die Antwort zu ihrer Fage Nr. 1, wobei ich zugebe, Hr. Puls hätte es genauer ausrücken müssen.

"Basales Gleiten: Aufgrund des Eigengewichtes (hoher Druck erzeugt Wärme) und ggf. durch geothermische Prozesse, kann eine dünne Eisschicht an der Sohle eines Gletschers schmelzen und es bildet sich ein Schmelzwasserfilm…."

##### ##### #####

Sher geehrter Herr Klassen, nicht fremddanken lassen, das kann daneben gehen.

Es sind nicht meine Fähigkeiten an denen Sie zweifeln müssen:
Danke, dass Sie mich auf diesen Lapsus der Geographen an der FU aufmerksam gemacht haben. Werde mich dort melden und um Korrektur bitten. Der dargestellte Sachverhalt ist so nicht korrekt:

1) Wärme können Sie durch Arbeit entstehen lassen aber nicht durch Druck. Oder sind Ihre Autoreifen immer „heiß“? In Details können Sie sich her einlesen:
http://tinyurl.com/DrucK-Waerme

Das Eis kann sich durch das Fließen (insbesondere unter Druck) durch die plastische Verformung erwärmen. Aber sicher nicht aufgrund des Eigengewichts und des daraus resultierenden Drucks an der Eisbasis. Die oben Zitierte Formulierung so oberflächliche, dass ich diese als falsch bezeichnen möchte.
Die Ursache der Erwärmung ist also das Fließen, nicht der Druck. .

Weiterhin von Interesse sind die Phasendiagramme des Wassers: Für wahr, unter zunehmendem (hohem) Druck geht Wasser (bei gleichbleibender Temperatur) von der festen in die flüssige Phase über. Dieser Effekt wird aber bei den Talgletschern der Alpen IMHO überschätzt. Warum? Schuen sie sich mal ein Phasendiagramm des Wassers an. Sooo hoch sind die Drücke unter den Gletschern (der Alpen) im Allgemeinen nicht.

 

#6: Uwe Klasen sagt:

am Dienstag, 08.05.2012, 14:59

Sehr geehrter Hr. Ketterer,

ihre Auflösung verwirrt mich. Wieso Antworten sie auf Wasser (hier als Eis vorliegend) mit der Druck-Wärme Lösung zu Gasen?
Ich fand noch folgende Erklärung zu meiner Antwort. Lesen sie im nachfolgenden Link bitte Punkt 2.2, ich denke mal, diese Ansätze des "basalen Gleitens" können nicht Falsch sein.

Quelle: http://tinyurl.com/cl7lpc4

 

#7: Ketterer sagt:

am Dienstag, 08.05.2012, 15:58

#6: Uwe Klasen sagt:am Dienstag, 08.05.2012, 14:59

Sehr geehrter Hr. Ketterer,
ihre Auflösung verwirrt mich. Wieso Antworten sie auf Wasser (hier als Eis vorliegend) mit der Druck-Wärme Lösung zu Gasen?
Ich fand noch folgende Erklärung zu meiner Antwort. Lesen sie im nachfolgenden Link bitte Punkt 2.2, ich denke mal, diese Ansätze des "basalen Gleitens" können nicht Falsch sein.

Quelle: http://tinyurl.com/cl7lpc4
#### ##### #######
Sehr geehrter Herr Klasen,
Mein Einwand betraf den unsinnigen Satz von Herrn Puls:
„Druck erzeugt Wärme, so dass sich unter dem Eis eine Flüssigwasserschicht bildet“
Auch in meinem Link wollte ich darauf verweisen, dass Druck keine Wärme erzeugt, auch wenn die Physiogeographen der FU Berlin so etwas andeuten (was definitiv falsch ist).
Auf die Sache mit dem Druckschmelzpunkt hatte ich ja schon hingewiesen (siehe oben).
Natürlich ist der Ansatz zu basalem Gleiten (Punkt 2.2 in ihrem zweiten Link http://tinyurl.com/cl7lpc4 ) bestimmt richtig. Dort steht ja auch bezogen auf dieGletscher:
„Temperaturerhöhung in den tieferen Zonen aufgrund der Zufuhr geothermaler Wärme“
In Ihrem zweiten Link wird der Vorgang des basalen Gleitens richtig beschrieben, wohingegen Ihr erster Link http://tinyurl.com/bt2rljp
mit diesem Satzanfang:
„Basales Gleiten: Aufgrund des Eigengewichtes (hoher Druck erzeugt Wärme)“
Schmonzes verbreitet hat. Das konnte die Physische Geographie schon besser!

 

#8: Fritz Vergeiner sagt:

am Dienstag, 08.05.2012, 16:13

ist Herr Puls Dipl. Meteorologe und Physiker, oder "nur" Meteorologe?

 

#9: Emil Thomas sagt:

am Dienstag, 08.05.2012, 16:15

Herr Ketterer,

sind Sie im Winter schon einmal raus gegangen, haben einen Schneeball gemacht und ihn richtig fest zusammengedrückt? Was haben Sie dabei beobachtet?

Wenn ich meinen Kindern im kommenden Winter die Schlitten raushole, werde ich die Wiese erst einmal mit geothermalen Quellen unterfüttern, damit die besser gleiten...

 

#10: Rainer Manz sagt:

am Dienstag, 08.05.2012, 16:21

zur Frage von Herrn Jensen und Kommentar Admin:

Es gilt halt die alte Leier - wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht Gleiche. Oder noch plumper - was der Bauer nicht kennt... aber vielleicht macht ja der oder die andere des genannten Personenkreises das Richtige damit - nein, Rundablage ist dabei nicht das Richtige.

Bestens von Herrn Puls formuliert:
"Die offensichtlich in Deutschland besonders stark ausgeprägte CO2-Klima-Hysterie wird meines Erachtens durch eine Interessen-Gemeinschaft von Profiteuren ideologisch und materiell vernetzt und durchgesetzt."

Genau das ist es und ich nenne das Ganze - neue Berliner Mauer! Eine Mauer des Totschweigens, Negierens, Herunterspielen verbunden mit einer Führer-Bunkermentalität wider der Erkenntnisse und besseren Wissens hinsichtlich CO2, Klima, Energie. "Der Untergang" hieß analog bezeichnend ein neuerer Film ... und lässt mich auch hier zum Thema immer noch hoffen.

 

#11: Greg House sagt:

am Dienstag, 08.05.2012, 17:39

////„Puls: Bis vor zehn Jahren habe auch ich ungeprüft nachgeplappert, was das IPPC uns so erzählt. Irgendwann dann habe ich angefangen, die Behauptungen nachzuprüfen. Das Ergebnis: Es begann mit Zweifeln und mündete dann in Entsetzen und in der Erkenntnis, dass ganz viel von dem, was der IPCC und die Medien bezüglich des Klimawandels sagen, nicht stimmt und gar nicht durch naturwissenschaftliche Fakten und Messungen gedeckt ist. Für das, was ich früher als Naturwissenschaftler ungeprüft auch in eigenen Vorträgen "nach-erzählt“ habe, dafür schäme ich mich heute.“ ////

Vielen Dank für dieses Geständnis, Herr Puls, sehr mutig von Ihnen. Allerdings scheint das Nachplappern nicht völlig aufgehört zu haben. Weiter folgen ein paar krasse Beispiele aus Ihrem Interview.

1. „In den letzten hundert Jahren gab es ein "Global Warming“ von einem Dreiviertel Grad.“

Haben Sie die Berechnungen persönlich überprüft und für wissenschaftlich korrekt befunden? Kein Problem mit „Rekonstruktionen“ der Temperaturen oder mit dem Zuweisen der Temperaturen den Gebieten, wo es keine Thermometer gibt?

2. „Selbst wenn das atmosphärische CO2 verdoppelt wird, dann kann das aus physikalischen Gründen nur rund ein Grad Erwärmung bewirken.“

Diese Berechnung basiert auf einer bestimmter „radiative forcicng“ des CO2. Haben Sie persönlich überprüft, ob diese Zahl nicht zufällig eine Fiktion ist, die auf anderen Fiktionen basiert? Außerdem, sollten "Treibhausgase" auch von der Sonne kommende Wärmestrahlung teilweise "blockieren". Ist Ihnen ein Beweis bekannt, dass dieser Effekt zu netto-Erwärmung führt und nicht etwa zu netto-Abkühlung?

3. „factum: Und dass die Gletscher in den Alpen schmelzen liegt auch nicht nur an der globalen Erwärmung?
Puls: Auch da gibt es viele Faktoren. Wenn man einen Berg besteigt, fällt die Temperatur um 0,65 Grad pro 100 Meter. Als es in den letzten hundert Jahren ein Dreiviertel Grad wärmer wurde, verschob sich die mittlere Null-Grad-Grenze somit um rund 100 Meter nach oben.“

Und das geht schon gar nicht. Eine DURCHSCHNITTLICHE Erwärmung kann nichts verschieben, nichts zum Schmelzen bringen, die kann überhaupt nichts bewirken. Das ist die Natur des Durchschnittes. Zweitens, weltweit gibt es über 100.000 registrierte Gletscher, in den Alpen sind das 5.150. Raten Sie mal, wie viele davon untersucht worden sind, geschweige denn wie. (http://tinyurl.com/co6fy48). Kann es noch die Rede von DEN Gletschern sein?

Es ist höchste Zeit, Herr Puls, sich mit den zentralen Thesen der Warmisten zu beschäftigen, weil die große Transformation geht weiter, und mit Ihrem einfachen „Puls: Wir können nichts dagegen tun. Naturwissenschaftlich ist es schier absurd, durch ein paar Drehungen an irgendwelchen CO2-Stellschrauben "ein schön angenehmes stabiles Klima“ festhalten zu wollen“ ist sie nicht aufzuhalten.

 

#12: Peter Schmitz sagt:

am Dienstag, 08.05.2012, 18:05

Sehr geehrter Herr Puls,
ich versehe jeden Ihrer Sätze mit einem Ausrufungszeichen.!!!
Gruß Peter

 

#13: Mike sagt:

am Dienstag, 08.05.2012, 18:21

Komisch, woanders habe ich gelesen dass Satellitenmessungen einen Eisverlust am Antarktischen Festlandeis zeigen und hier steht dass das Volumen zugenommen hat. Was stimmt denn nun?

Kommentar:

Bitte mit vollem Klarnamen posten, so verlangen es unsere Regeln.
mfG
Admin

 

#14: Andreas Hoemann sagt:

am Dienstag, 08.05.2012, 18:35

Hallo Ketterer (das Herr spare ich mir, da es auch ein Pseudonym sein kann)

Als Forentroll haben Sie es mal wieder geschafft, einen Nebenkriegsschauplatz aufzumachen. Ein dreiseitiger Zeitungsbericht wird von Ihnen auf eine Zeile, die etwas unklar ist, zusammengefasst und schon sind alle Diskussionen weg vom Thema.
Eis wird halt unter hohem Druck plastisch, dadurch fließt der Gletscher gravitativ ab. Nicht mehr und nicht weniger.

Andreas Hoemann

 

#15: Stefan Bauer sagt:

am Dienstag, 08.05.2012, 19:20

Die Analogie vom Glas Whisky habe ich in ähnlicher Form schon vor Jahren bedient und dabei Erschreckendes feststellen müssen.

Diese unsäglich dümmliche Folgerung, Temperatur steigt, das Eis am Nordpol taut, Meerespiegel steigt, versuchte ich einem BUND-Aktivisten auszureden, der sich wie ein amerikanischer Laienprediger emsig bemühte ein kataklystisches Horrorszenario zu beschwören. Ich besorgte mir kurzerhand einen Becher Cola mit ordentlich Eis darin vom McDonalds um die Ecke, kehrte zu seinem psychotischen Infostand zurück, und forderte den Aktivisten dazu auf eine Prognose abzugeben: Läuft der Becher über, wenn das Eis schmilzt? Der Gute meinte tatsächlich "Ja, natürlich!"
Aha! Dann braucht man sich also nur eine kleine Cola im großen Becher mit reichlich Eis kaufen und erhält einen Teil Wasser-Cola-Gemisch umsonst?
Die Antwort kam direkt, ohne Zögern und war ernst gemeint: "Ja, das kann man so machen."
Als der Becher dann entgegen seiner Prognose nicht überlief meinte er – und das ist kein Scherz! – die Cola müsse ein anderes spezifisches Gewicht haben.

Ich würde mich freuen, wenn das Bildungsniveau der Alarmisten so steigen würde, wie sie es von den Temperaturen behaupten. Innerhalb weniger Wochen hätten wir den Warp-Antrieb...

Mit freundlichen Grüßen
Stefan Bauer

 

#16: K. Sander sagt:

am Dienstag, 08.05.2012, 22:11

zu #15: Stefan Bauer sagt

Es ist leider so, dass die naturwissenschaftliche Bildung in den vergangenen 20...30 Jahren reduziert wurde. Man erlebt es auch bei "Wer wird Millionär". Ein Jurastudent auf die Frage nach der Anomalie des Wassers: "noch nie gehört". Asbest ist ein "menschengemachtes" Produkt, weil es ungesund ist. Die Natur macht das nicht. Die Liste lässt sich fortsetzen.

Ergänzend zu Ihrem Beispiel habe ich da auch noch etwas (passt zwar hier nicht ganz, weil es Energie betrifft, aber trotzdem). Es war eine Diskussion im vergangenen Jahr.

Ein umweltbewusster mensch ist begeistert von den neuen, alternativen Energien: heute kann man Elektrofahrräder kaufen. Dafür braucht man kein Erdöl, weil das über Solarzellen geht. Für die Fahrräder kriegt man kleine Hütten mit Solarzellen auf dem Dach. Man stellt abends das Fahrrad rein und früh ist der Akku wieder geladen. Das ist richtig ökologisch. Ich habe darauf nicht mehr geantwortet....



 

#17: Dr.Paul sagt:

am Mittwoch, 09.05.2012, 07:05

#13: Mike eine Zuverlässige Aussage ist bisher nur über die Ausbreitung der Eisbedeckung möglich, nicht über die Dicke.

mfG

 

#18: Peter Paul sagt:

am Mittwoch, 09.05.2012, 08:50

Physiker und Meteorologe Klaus Eckard Puls.

Donnerwetter ein Studierter.

Er schämt sich zurecht. Normal müsste er sich noch öffentlich dafür entschuldigen.

Das, was der Studierte heute labert, genau das, habe ich damals gepredigt.

Ich habe dadurch viele Bekannte verloren. Alle von den Trotteln sind auf den Co² Zug aufgesprungen.Mit solchen bescheuerten Leuten möchte
ich nix mehr zu tun haben.

Ich habe nicht studiert.

Es ist erschreckend wie verblödet die Menschheit, vor allem in D.ist.

Von unseren Eliten hätte ich schon erwartet, dass die auf die Barrikaden gehen und den Spuk ein Ende bereiten.

Stattdessen bereiten die den Weg zur Ökodiktatur.

Naja, mittlerweile ist mir das Wurst. Nach mir die Sinnflut.

Mfg.
Klimaketzer

 

#19: Diego F. sagt:

am Mittwoch, 09.05.2012, 11:56

Ich habe doch mal irgenwo einen Bericht eines Glaziologen aus dem Kanton Graubünden gelesen. In dem er belegt das die Gletscher wohl schmelzen aber auch neues unter ihnen hervor kommt. So wurde Beispielsweise über 2500Jahre altes Holz unter dem Gletscher Vorgespült. Was für mich neben den römischen Aufzeichnungen, ein weiterer klarer Beweis dafür ist das die Baumgrenze zu dieser Zeit weit höher lag als Heute. Ergo die Temperatur muss mehr als 2 Grad höher gewesen sein als heute.
Freundliche Grüsse
Diego

 

#20: Peter Jensen sagt:

am Mittwoch, 09.05.2012, 12:11

#19 Diego F.

Hallo Herr F., ihre Anmerkungen sind richtig, jedoch würde ich der Schlussfolgerung, dass es schon mehr als 2 Grad wärmer gewesen sein muss, nicht so ohne weiteres zustimmen. Mein logischer Schluss wäre, dass die Gletscher schon mal mindestens genauso weit geschmolzen waren wie heute, eher noch mehr, und dass dafür wohl kaum der Mensch mit seinen CO2-Emissionen verantwortlich gewesen sein kann.

 

#21: Uwe Klasen sagt:

am Mittwoch, 09.05.2012, 12:23

#19: Diego F. sagt:
"...Bericht eines Glaziologen ..."

Vielleicht meinten sie diesen Bericht:

Quelle: http://tinyurl.com/cqs7ly7

 

#22: Uwe Klasen sagt:

am Mittwoch, 09.05.2012, 12:59

Hallo Diego F.

nachfolgend noch zwei Links mit lesenswerten Inhalten:

"Klimaentwicklung der letzten 10'000 Jahre" zu finden bei der "Schweizerische Stiftung für Alpine Forschung"

Quelle: http://tinyurl.com/d2cpcfn


"Grüne Alpen statt ewiges Eis" von der "ETH Zürich"

Quelle: http://tinyurl.com/7tajwob

 

#23: Ketterer sagt:

am Mittwoch, 09.05.2012, 18:06

#14: Andreas Hoemann sagt:am Dienstag, 08.05.2012, 18:35

Hallo Ketterer (das Herr spare ich mir, da es auch ein Pseudonym sein kann)

Als Forentroll haben Sie es mal wieder geschafft, einen Nebenkriegsschauplatz aufzumachen. Ein dreiseitiger Zeitungsbericht wird von Ihnen auf eine Zeile, die etwas unklar ist, zusammengefasst und schon sind alle Diskussionen weg vom Thema.
Eis wird halt unter hohem Druck plastisch, dadurch fließt der Gletscher gravitativ ab. Nicht mehr und nicht weniger.

Andreas Hoemann
#### ##### #####
Sehr geehrter Herr Hoemann,
ich hatte zwei Punkte moniert (2 ist nicht gleich 1): Dabei habe ich die beiden herausgegriffen, die mich (persönlich) am meisten störten.

Fehler Nummer 3
„2007 gab es einen sommerlichen Tiefpunkt, seitdem gibt es jedoch jedes Jahr im Sommer wieder etwas mehr Eis“
Nein, 2007 war das Minimum (soweit korrekt). Aber der zweite Satzteil ist Schmonzes, wenngleich des Öfteren bei Eike kolportiert. Daten siehe hier:
http://tinyurl.com/7pq38zf
Da Herr Puls eine Grafik des Nansen Environmental & Remote Sensing Centers in Bergen benutzt. Warum ignoriert er die dort einfach zugänglichen Daten?

Fehler Nummer 4
„In den letzten 30 Jahren hat die antarktische Eiskappe an Fläche und Volumen zugenommen“ Hierfür fehlen die Belege, derzeit wird von konstantem Volumen oder leichter Abnahme ausgegangen.“
Hier vermischt Herr Puls allem Anschein nach Die antarktische „Eiskappe“ also das Eisschild und das antarktische Meereseis.
Beim Meereis kann man in der Antarktis je nach Betrachtungsweise eine leichte Zunahme in die Daten interpretieren (wenn man sich „anstrengt“ siehe hier: http://tinyurl.com/c7pr98e
Für die eigentliche Eiskappe sieht es derzeit eher nach Massenverlust aus.

Formale Fehler wie „Eis-Abbrüche von einigen hundert _Quadrat_kilometern DURCHMESSER“ sollten in einem Paper mit (natur-)wissenschaftlichen Anspruch nicht vorkommen, aber so etwas übersieht man auch mal beim Korrekturlesen (wie ich auch oft meine Tippfehler nicht sehe).

Die EIKE-Redaktion bittet um fachliche Kommentierung durch das AWI. Unverständlich ist dann, dass solche wissenschaftliche Schnitzer wie hier http://tinyurl.com/ctyo69l
moniert in den Kommentaren 2, 10, 13 nicht zu einer Korrektur führen. Wenn Die EIKE Redaktion offensichtlich berechtigte Einwände ignoriert, warum wollen Sie dann ihren offensichtlich fehlenden internen Qualitätssicherungs-Prozess externalisieren und der Allgemeinheit (dem Steuerzahler) anlasten.
Nach dem Subsidiaritätsprinzip sollten Sie erst einmal die kostenlose Hilfe der Mitdiskutanten umsetzen bevor Sie teure Arbeitszeit von Wissenschaftlern einfordern, die letztlich von uns allen (soweit Sie Steuern bezahlen) finanziert werden.

Bei den Punkten Eisbären gebe ich Herrn Puls durchaus recht.


 

#24: Dr. Andreas Gutzmann sagt:

am Mittwoch, 09.05.2012, 18:49

Für den Zusammenhang zwischen Schmelztemperatur und Druck gibt es ein schönes Experiment, welches jeder zu Hause mit seinen Kindern durchführen kann. Man erzeuge sich einen Quader aus Eis, lege diesen so auf eine Ablage, dass in der Mitte eine Schlaufe aus sehr dünnem Draht um den Quader gelegt werden kann, an die man ein recht grosses Gewicht hängt. Das ganze lässt man dann bei einigen Minusgraden vor sich hin wirken. Nach einer gewissen Zeit hat sich der Draht durch den Quader geschnitten, ohne dass die Umgebungstemperatur dabei eine Rolle spielt, es darf allerdings nicht zu kalt sein. Wegen der Annomalie des Wassers (in dem Falle die Schmelzanomalie) verringert der Druck die Schmelztemperatur. Der Druck erhöht also nicht die Temperatur des Eises aber er verringert die Temperatur, bei der das Wasser vom festen in den flüssigen Zustand übergeht. Das kann man sich im Phasendiagramm des Wassers in jedem Physik-Lehrbuch ansehen. Die Formulierung von Herrn Puls ist deshalb etwas unglücklich.

 

#25: Ketterer sagt:

am Donnerstag, 10.05.2012, 13:11

#24: Dr. Andreas Gutzmann sagt:am Mittwoch, 09.05.2012, 18:49
Für den Zusammenhang zwischen Schmelztemperatur und Druck gibt es ein schönes Experiment, welches jeder zu Hause mit seinen Kindern durchführen kann. Man erzeuge sich einen Quader aus Eis, lege diesen so auf eine Ablage, dass in der Mitte eine Schlaufe aus sehr dünnem Draht um den Quader gelegt werden kann, an die man ein recht grosses Gewicht hängt.
#### ##### #### ###
Sehr geehrter Dr. Gutzmann,
Dnke für den Hinweis. Das hatte mir mein Physiklehrer damals auch beigebracht. Hier gibt es ja auch „Mitforisten“ die sich für stark genug halten, Druckschmelzen bei einem Schneeball zu induzieren.
Mittlerweile habe ich hier einiges dazugelernt:
Die Erniedrigung der Schmelztemperatur ist nur 1K / 120 bar. Bei 10 kg Gewicht am Draht (D: 0,3mm) dürfte der Eisblock (5 cm breit) nicht kälter als -0,7°C sein).
Wie hier
http://tinyurl.com/DPG-Skate
und hier http://tinyurl.com/Iec-Wire
erläutert wird ist es vor allem die Wärmeleitfähigkeit des Drahtes, der sein Einschneiden ermöglicht.
Ergo: Das Druckschmelzen funktioniert beim temperierten Gletscher (T-Eis nur sehr wenig unter dem Schmelzpunkt).

 

#26: Ketterer sagt:

am Donnerstag, 10.05.2012, 13:24

11: Greg House sagt:am Dienstag, 08.05.2012, 17:39


3. „factum: Und dass die Gletscher in den Alpen schmelzen liegt auch nicht nur an der globalen Erwärmung?
Puls: Auch da gibt es viele Faktoren. Wenn man einen Berg besteigt, fällt die Temperatur um 0,65 Grad pro 100 Meter. Als es in den letzten hundert Jahren ein Dreiviertel Grad wärmer wurde, verschob sich die mittlere Null-Grad-Grenze somit um rund 100 Meter nach oben.“

Und das geht schon gar nicht. Eine DURCHSCHNITTLICHE Erwärmung kann nichts verschieben, nichts zum Schmelzen bringen, die kann überhaupt nichts bewirken. Das ist die Natur des Durchschnittes. Zweitens, weltweit gibt es über 100.000 registrierte Gletscher, in den Alpen sind das 5.150. Raten Sie mal, wie viele davon untersucht worden sind, geschweige denn wie. (http://tinyurl.com/co6fy48). Kann es noch die Rede von DEN Gletschern sein?
#### #### ####
Sehr geehrter Herr House,
darf ich Sie aus dem tiny-url Link zitiereen:
„Das bedeutet, dass von 5.150 Alpen-Gletschern nur 43 überhaupt auf Massenbilanzen untersucht wurden.
Dabei sollte man über dubiosen Methoden diesen Untersuchungen nachdenken und auch fragen, ob die angeblich schmelzende Gletscher repräsentativ sind. UNEP gibt jedenfalls in ihrem Bericht zu, dass die Untersuchungen nicht repräsentativ sind (tief vergraben auf der Seite 29).“
####
Was ist denn so "dubios" an den Massenbilanzmessungen an Alpengletschern? Ich diskutiere Ihre Einwände im Detail gerne mit Ihnen weiter, wenn sie mir -außer den bekannten Teilgletschern der Mont Blanc-„Eiskappe“- weitere 5 Gletscher mit positiven Massenbilanzen (positiv über mehr als 2 Jahre) aus dem Alpenraum benennen können. Ansonsten ist und bleibt Ihr Mantra-artiger Einwand ein Skeptiker-Mythos.

 

#27: Greg House sagt:

am Donnerstag, 10.05.2012, 17:13

//// #26: Ketterer sagt:

"Sehr geehrter Herr House,
darf ich Sie aus dem tiny-url Link zitiereen:
„Das bedeutet, dass von 5.150 Alpen-Gletschern nur 43 überhaupt auf Massenbilanzen untersucht wurden.
Dabei sollte man über dubiosen Methoden diesen Untersuchungen nachdenken und auch fragen, ob die angeblich schmelzende Gletscher repräsentativ sind. UNEP gibt jedenfalls in ihrem Bericht zu, dass die Untersuchungen nicht repräsentativ sind (tief vergraben auf der Seite 29).“
####
Was ist denn so "dubios" an den Massenbilanzmessungen an Alpengletschern?" ////

Ja, das ist nicht uninteressant, aber relevant ist vor allem das Geständnis der UNEP, dass die Untersuchungen nicht repräsentativ sind. Diesen Alibi-Satz haben sie tief in dem Dokument vergraben (Seite 29), wohl in der Hoffnung, dass keiner so lange lesen wird, nach der massiven Angstmacherei auf den ersten Seiten sollte jedem schon alles klar sein, warum denn weiter lesen.

Ich verstehe immer noch nicht, wie offensichtlich gebildete Fachleute das Ganze den Betrügern so leicht abkaufen.

 

#28: Ketterer sagt:

am Donnerstag, 10.05.2012, 22:25

#27: Greg House sagt:am Donnerstag, 10.05.2012, 17:13

//// #26: Ketterer sagt:

.....
####
Was ist denn so "dubios" an den Massenbilanzmessungen an Alpengletschern?"
////

Ja, das ist nicht uninteressant, aber relevant ist vor allem das Geständnis der UNEP, dass die Untersuchungen nicht repräsentativ sind. ...

Ich verstehe immer noch nicht, wie offensichtlich gebildete Fachleute das Ganze den Betrügern so leicht abkaufen.

//////// /////
Relevant hier ist ihr Unvermögen Gletscher der Alpen zu bennen, die Ihren Betrugsvorwurf belegen.

Aber das liegt wohl in der natur der Sache: Ihr Betrugsvorwurf ist haltlos.

Auch Ihre fürhere Vermutung der fehlnden Bereichterstattung über die Gletscher der europäischen Mittelgebirge hat sich natürlicherweise in Nichts aufgelöst.

Warum gebildete Fachleute den "Betrügern" glauben?
Weil diese nur in google maps schauen müssen um schon alleine aus der Form der Gletscherfront sehen können, dass da kein Betrug vorliegt.

Hier drei Beispiele:

http://tinyurl.com/Vernagtferner
http://tinyurl.com/Riedgletscher
http://tinyurl.com/Jamtalfer[..] steht Ihnen frei Gegenbeispiele zu finden.

MfG

 

#29: erich Richter sagt:

am Freitag, 11.05.2012, 09:43

Liebe Redaktion von EIKE (Herr Limburg) Das Alfred-Wegener-Institut hat schon "geantwortet"!
Und zwar in Form eines Beitrages in der ARD -Morgenmagazin wo der Geophysiker Dr. Dr. Klaus Grosfeld in einem 4 Minuten Videobeitrag die
Antarktis schmilzen lässt. Titel: Megaschmelze in der Antarktis. Morgenmagazin vom 10.5. bei Google anklicken, dort sind alle Beiträge aufgeführt und eben per Video teilweise sichbar.

Erich Richter

Kommentar:

Danke, hatten wir schon zuvor der Tagesschau entnommen. In einer Mail an mich von 2008 hat Prof. Lemke der auch dort zu Wort kommt geschrieben:
"Im übrigen bin ich - im Gegensatz zu einigen meiner Kollegen - allergisch gegen alles Katastrophengeschrei, aber ich halte die Klimamodelle bei allen Unzulänglichkeiten für eines der besten Vorhersagewerkzeuge, das unsere Gesellschaft zur Verfügung hat."
Wir haben in in einem Schreiben vom 9.5.12 daran erinnert. Von seiner Allergie scheint er allerdings inzwischen geheilt zu sein. Er haut unverdrossen und kräftig auf die Katastrophenpauke.
mfG
M.L.

 

#30: Ketterer sagt:

am Freitag, 11.05.2012, 10:05

#28: Ketterer sagt:am Donnerstag, 10.05.2012, 22:25

http://tinyurl.com/Jamtalfer

soll (natürlich) http://tinyurl.com/Jamtalferner
sein

 

#31: Uwe Klasen sagt:

am Freitag, 11.05.2012, 13:45

Dafür sollten sich die Mitarbeiter des PIK SCHÄMEN! Fehlt nur noch das Gleichschritt üben!

Textauszug:
"Hallo Kinder!
Ich bin Amelie. Ich wohne in Potsdam. Mein Papa arbeitet am PIK – dem Potsdam Institut für Klimafolgenforschung. Meine Mama arbeitet bei der Energie und Wasser Potsdam (EWP)."

Quelle: http://tinyurl.com/7k46j3b

 

#32: Greg House sagt:

am Freitag, 11.05.2012, 17:01

//// #28: Ketterer sagt:

"Relevant hier ist ihr Unvermögen Gletscher der Alpen zu bennen, die Ihren Betrugsvorwurf belegen.

Aber das liegt wohl in der natur der Sache: Ihr Betrugsvorwurf ist haltlos." ////

Mein "Betrugsvorwurf" basiert auf der Tatsache, dass die Behauptungen über DIE schmelzende Gletscher wissenschaftlich nicht gedeckt sind.

Es wird weitgehend unterschlagen, dass die Untersuchungen nicht repräsentativ sind, und gleichzeitig werden der Presse und den Politikern ein paar Fotos gezeigt, dabei wird ihnen suggeriert, dass es sich dabei um DIE Gletscher handelt. Für mich sieht es sehr wohl nach einem politischen Betrug mit wissenschaftlichen Mitteln.

Noch mal, es gibt über 100 000 Gletscher auf der Welt, laut NSIDC (The National Snow and Ice Data Center): " The World Glacier Inventory (WGI) contains information for over 100,000 glaciers throughout the world."
http://nsidc.org/data/glacier_inventory/

Es gibt einen Bericht des UNEP (United Nations Environment Programme) von 2008 über Gletscher: http://www.grid.unep.ch/glaciers/

Das ist ein schönes Propagandstück. Sie sprechen dort von "the mean of all glaciers" und "global average annual mass loss", allerdings sind von über 100 000 Gletschern nur sehr wenige überhaupt untersucht worden, das gibt der Bericht selbst zu:

"Mass balance measurements on entire glaciers have been carried out since after the Second World War, with first data available from Scandinavia (Storglaciären, SE) in 1946,... For the period 1946–2005 there are 3 383 annual mass balance results from 226 glaciers available through the WGMS. The highest observation density is once more found in Scandinavia and Central Europe with 13 and 11 observation series per 1 000 km2, respectively, and a total of 39 and 43 glaciers under observation. North America has the most reported series (45) overall. In Central Asia and the Arctic, mass balance programmes were carried out on 36 and 35 glaciers, respectively. Mass balance observations from South America have been available since 1976 with recent data reported from nine glaciers. Globally, there is an average of 15 observation years per data series, with 39 glaciers having more than 30 years of measurements. From the 226 available data series, 118 provide information from the 21st century, and there are only 30 ‘reference’ glaciers with continuous measurements since 1976." (S. 21)

Und natürlich steht ein Alibi-Satz auf der Seite 29: "the rather small number of mass balance observations and their probably limited representativeness for the entire surface ice on land, outside the continental ice sheets".

Ich hofe, dass die Betrüger irgendwann ins Gefängnis müssen, zumindest die führenden Köpfe.

 

#33: Greg House sagt:

am Freitag, 11.05.2012, 17:33

//// #31: Uwe Klasen sagt:

"Textauszug:
"Hallo Kinder!
Ich bin Amelie. Ich wohne in Potsdam. Mein Papa arbeitet am PIK – dem Potsdam Institut für Klimafolgenforschung. Meine Mama arbeitet bei der Energie und Wasser Potsdam (EWP)."

Quelle: http://tinyurl.com/7k46j3b" ////

Ich habe eine bessere Geschichte: "Hallo Kinder! Ich bin Amelie. Ich wohne in Potsdam. Mein Papa arbeitet am PIK – dem Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (ha-ha). Meine Mama arbeitet für linke/linksradikale Zeitungen. Zuhause lachen wir uns tot über den Klimawandel. Was für ein Quatsch, aber die Menschen selbst sind für ihr unkritisches Denken auch verantwortlich. Manche sagen sogar, dass sie "globale Erwärmung" SPÜHREN!!! Manchmal besucht uns mein Opa und wir amüsieren uns prächtig zu dritt. Mein Opa war in der DDR ein Spezialist für Propaganda und Ideologie und gibt meinen Eltern gute Tipps, wie man die Massen schön verarschen kann. Und es klappt auch ganz toll, super! Mein Opa sagt, das, was Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot durch Gewalt und Ermordung vieler Menschen nicht erreicht haben, machen wir locker mit etwas Angstmacherei, und an Kollaborateure in der Presse, Politik und Wissenschaft mangelt uns auch nicht..."

 

#34: Michael Ketterer sagt:

am Freitag, 11.05.2012, 20:15

#32: Greg House sagt:am Freitag, 11.05.2012, 17:01

//// #28: Ketterer sagt:

"Relevant hier ist ihr Unvermögen Gletscher der Alpen zu bennen, die Ihren Betrugsvorwurf belegen.

Aber das liegt wohl in der natur der Sache: Ihr Betrugsvorwurf ist haltlos." ////

Mein "Betrugsvorwurf" basiert auf der Tatsache, dass die Behauptungen über DIE schmelzende Gletscher wissenschaftlich nicht gedeckt sind.

#### ######

Hallo Herr House,

nicht jammern: rein in google maps und die Aplengeltscher gesannt.

Zeigen sie mir fünf, deren Front auf ein Vorrücken schließen lässt (ist ja einer der Indikatoren für eine Massenzunahme).

Oder war Larry Page auch Teil der Verschwörung?

MfG



Kommentar:

Bitte mit vollem Klarnamen posten.
mfG
Admin

 

#35: Ketterer sagt:

am Dienstag, 15.05.2012, 22:35

Bitte mit vollem Klarnamen posten.
mfG
Admin
###

So wie Dr.Paul?

 

#36: Amancian Syndjenshmaith sagt:

am Dienstag, 07.01.2014, 16:50

Leute rafft ihrs nicht???
SIE1% wollen uns die CO2-ATEM-STEUER unterjubeln!!!
Die GEZ-GOEBBELS-GLOTZEN-DENK-STEUER haben wir bereits!!!

 

#37: Dr.Paul sagt:

am Dienstag, 07.01.2014, 20:24

#34: Michael Ketterer ist Ihnen das Wort "repräsentativ" bekannt oder nicht?

Das was Sie und die AGW am meisten diskriminiert, ist die Lügerei!
Das fing an mit dem skandalösen Hokeystick

Sie kennen doch den Spruch:
wer einmal lügt ...
deshalb sollten Sie sehr vorsichtig sein mit Behauptungen, die Sie nicht belegen können.
Aber was machen Sie???
Ihre Hinweise zu den Alpengletschern sind offiziell nicht repräsentativ, Punkt!
Die BEST - Studie (Fortsetzung der Erderwärmung) hat ungeniert weitermanipuliert,
ebenso HISTALP, auf das Innerhofer so stolz ist.
"Fallacia alia aliam trudit."
(Terenz, Andria IV, 4, 778)
(= Eine Lüge (Betrug) zieht die andere nach sich)

Und schließlich ist das "Schmelzen" der Antarktis auch eine vorsätzliche Lüge!
"Wissenschaftlich!" vorgetragen von der Gruppe
Shepherd et al. 2012,
der selbst KEINE EINZIGE MESSUNG durch geführt hat,

sondern Daten von anderen "adjusted" hat,
die selbst eine Volumenzunahme gemessen haben.
Da fällt mir nur ein:
"Die gröbsten Lügen sind die besten."
(Leroux)

Das globale Meereis nimmt unbestritten zu,
aber wir sollen glauben, die Antarktisch schmilzt auch!!!

Wer kann Euch also überhaupt noch über den Weg trauen!

Sie verteidigen ja selbst ohne jedes vernünftige physikalische Argument die "Gegenstrahlungsmessung" eines Pyrgeometers, also wieder institutionalisierten Betrug.
Ebenso physikalisches Kindergartenniveau offenbart das Treibhausstrahlungsmodell der IPCC bzw. Kiel&Trendberth,
zu dessen Rettung wahrscheinlich der Pyrgeometerbetrug erfunden wurde.

Energie aus dem NICHTS,
was Sie ja wieder heftig ignorieren,
heftig, heftig, einfach ignorieren.

Von Physik keine Spur.

mfG

 

#38: Johnny sagt:

am Donnerstag, 13.02.2014, 17:31

Und nun die große Frage, wem darf man eigentlich noch glauben? Etwa ihnen Herr Puls? Wer von den Lesern kann das was im Interview gesagt wurde bitte noch nachprüfen? Mich macht nur eins skeptisch: Die Wahrheit scheint nach Herr Puls nur allzu banal und allzu bequem für uns Menschen zu sein. Und das ist sie in der Regel nicht...

Kommentar:

Bitte nur unter vollem Klarnamen posten. Siehe Regeln
mfG
Admin

 

#39: Hans Jung sagt:

am Freitag, 14.02.2014, 04:16

#38: Johnny sagt: Und nun die große Frage, wem darf man eigentlich noch glauben? Etwa ihnen Herr Puls? Wer von den Lesern kann das was im Interview gesagt wurde bitte noch nachprüfen?
======================================
Sehr geehrter Herr Johnny, vieles kann man durchaus nachprüfen. Ist aber etwas aufwendig.
Es ist grundsätzlich zu empfehlen, sich anhand von Basisdaten ein eigenes Bild zu machen.
Hier kann man z.B die aktuellsten Eisdaten der Arktis abrufen. http://tinyurl.com/7pq38zf
Vergleichen sie das einmal mit den Aussagen im verlinkten PDF von Herrn Puls.
Er hat übrigens recht, daß das arktische Eis seit 30 Jahren zurückgeht; unterschlagen hat er jedoch, daß es außerdem momentan auf dem niedrigsten Stand seit einigen hundert wenn nicht gar tausenden Jahren ist.
Und von einer Erholung kann natürlich keine Rede sein. Kurz nach seinem Interview gab es ein neues Rekordminimum

Oder globale Temperaturdaten verschiedenster Quellen sind hier zu finden und auszuwerten:
http://tinyurl.com/mzsbrcm
Das hilft bei einer objektiven Beurteilung des angeblichen Temperaturstillstandes oder gar -rückganges.

Was er über die Zunahme des Volumens der antarktischen Eiskappe gesagt hat, stimmt natürlich nicht. Lediglich die Meereisfläche nimmt zu. Das für den Meeresspiegelanstieg entscheidende riesige Inlandeisvolumen (=Antarktische Eiskappe) dagegen schmilzt. Nach neuesten Auswertungen um 70km³/Jahr, soweit ich in Erinnerung habe.

Ganz wichtige Basisdaten sind die Satellitendaten zur Meeresspiegelhöhe: http://tinyurl.com/yvmy59
Hier fließt sowohl die thermische Ausdehnung des Meerwassers ein, als auch das Schmelzwasser aus Gletschern.
Der durchschnittliche Anstieg der letzten 7000 Jahre betrug übrigens ca. 1mm/Jahr. Nur zur Orientierung.
Gruß
Hans Jung

 

#40: Hans Jung sagt:

am Freitag, 14.02.2014, 04:33

#13: Mike sagt:
Komisch, woanders habe ich gelesen dass Satellitenmessungen einen Eisverlust am Antarktischen Festlandeis zeigen und hier steht dass das Volumen zugenommen hat. Was stimmt denn nun?
==========================
Herr Mike,
das was Sie gelesen haben stimmt.
Herr Puls hat das Meereis mit der Eiskappe verwechselt.
Das inländische antarktische Eis nimmt tatsächlich ab.
Gruß
Hans Jung

 
 
Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:

1. Bitte geben Sie Ihren Namen an - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.

2. Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.

3. Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.

4. Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.

5. Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.

6. Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.

Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Kontakt"

Artikel kommentieren
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz