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Daily Sun: 31 Jul 10
Sunspot 1089 is decaying and poses a declining threat for C-class solar flares. Credit: SDO/HMI
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Donnerstag, 04.03.2010 09:04

Kopenhagen – Nachlese: der Philosoph Dr. Gerhard Engel berichtet

Kopenhagen ist vorbei, nicht aber das Wundenlecken nach diesem politischen Desaster. Allmählich begreifen es sogar die ersten deutschen Journalisten - der Zug in Richtung Klima-Fakten ist nicht mehr aufzuhalten. Es ist aber tatsächlich nicht nur ein Zug, es sind viele Züge. Der Zug der wissenschaftlichen Welt weiß es schon längst: Die anthropogene CO2-Schadenshypothese war nur eine durch massiven Betrug des IPCC genährte Fiktion.

Die hiervon berührten deutschen Advocacy Experten des PIK schlagen sich noch in Rückzugsscharmützeln und machen in Durchhalteparolen. Ihre Medien-Clownerien werden aber bald der Vergangenheit angehören, und sie dürfen sich danach wieder ihrer verdienstvollen Facharbeit zuwenden. Die Medien, die sich überwiegend in an das „Neue Deutschland“ der ehemaligen DDR erinnernder, freiwilliger Selbstgleichschaltung übten, beginnen aus einem CO2-Absurdistan aufzuwachen. Journalisten, die solchermaßen wie etwa in der Süddeutschen Zeitung oder im ZDF ihre Berufsethik einer objektiv recherchierten Klima-Berichterstattung verfehlten, will niemand mehr hören. Der traurigste Zug fährt setzt indes leider seine Fahrt, als wenn nichts gewesen wäre, dort fort, wo es am wichtigsten wäre – in der Politik. Ein CDU-Umweltminister kupfert ungerührt Eins zu Eins die Politik seines ehemaligen Amtskollegen Trittin mit bekannt kommunistischem Hintergrund ab. Von Umschwenken der FDP keine Spur. Und unsere Kanzlerin Angela Merkel? Eine Petitionseingabe von inzwischen 400 Naturwissenschaftlern, Klimaforschern und engagierten Bürgern erhielt nicht einmal eine Eingangsbestätigung des Bundeskanzleramts. Die Agenda der Kanzlerin ist mit den Händen zu greifen: die Grünen in gewaltsamer Umarmung zu erdrücken, bis sie „platt“ sind und den Rest der eigenen Klientel einzuverleiben. Und dies unter Billigung eines volkswirtschaftlichen und steuerlichen Kollateralschadens von höchsten europäischen Strompreisen infolge von immer mehr Windrädern und Photovoltaikanlagen. Mit sachgerechter Umwelt- und Energiepolitik hat dies nichts zu tun.

Es wird daher nach all den Ereignissen Zeit, aus der Sicht eines engagierten Philosophen die Aufarbeitung der Ereignisse, wie sie mit Kopenhagen begonnen haben, von höherer Warte aus zu unternehmen. Dies hat Dr. Gerhard Engel von der Universität Braunschweig getan. Sein Aufsatz liegt als pdf-File bei. Er ist wie alles aus der Feder dieses scharf beobachtenden Fachmanns sehr lesenswert.

 

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke

EIKE-Pressesprecher

 


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25 Kommentare:
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#1: Andromidas sagt:

am Donnerstag, 04.03.2010, 19:14

ich stimme zu, daß eine antihumanistische Deindustrialisierungspolitik verhindert wurde. Wieso aber soll die Gefahr der Budget-Überdehnung und das Risiko einer ökonomischen und politischen Destabilisierung in weitere Ferne gerückt sein? Wie man an Griechenland sieht, kann man eine Wirtschaft auch durch brutale Sparmaßnahmen erdrosseln und der wirklich dicke Hammer kommt erst mit Spanien. Wenn wir nicht die gigantischen Spekulationspraktiken (von denen die CO2-Spekulation ja nur ein kleiner Teil ist) einstellen, werden wir enorme Probleme bekommen.

 

#2: Michael W. Matthes sagt:

am Donnerstag, 04.03.2010, 22:14

"Und unsere Kanzlerin Angela Merkel?"

Wer berät sie jetzt eigentlich in CO2-Fragen? Schellnhuber ja wohl nicht mehr, und Rahnstorf wurde doch in den CRU-CLIMATEGATE Emails genannt. Der ist verbrannt.

Tagesspiegel von morgen nennt Zahlen, krass tendenziös kommentiert:

"5.3.2010 0:00 Uhr
Berlin - Die Bundesregierung hält ihre Finanzzusage für den Klimaschutz in Entwicklungsländern nicht ein. Außerdem will sie nach Informationen der grünen Bundestagsfraktion die dafür vorgesehenen 70 Millionen Euro beim internationalen Waldschutz und der Entwicklungshilfe kürzen. Das geht aus dem Haushaltsentwurf für das laufende Jahr hervor. Zugesagt hatte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) beim Weltklimagipfel in Kopenhagen jedoch 420 Millionen Euro bis 2012, pro Jahr wären das 140 Millionen Euro. Für den Schutz der Regenwälder hatte Merkel 2008 beim Weltgipfel zur biologischen Vielfalt in Bonn 500 Millionen Euro bis 2012 zugesagt. 2009 waren dafür 120 Millionen Euro eingeplant, für 2010 sind es nur noch 85 Millionen. Damit bricht sie die Bonner Zusage und setzt das Geld stattdessen für ihre Kopenhagener Zusage ein, aber auch da zu wenig.
deh"
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 05.03.2010)

Da erfährt der Wähler echtzeitig vor den NRW-Wahlen, wofür er u.a. den Gürtel noch enger schnallen muß. Für die globale Ökomafia. Zu Merkels "gebrochenen" Geldverbrennungs-Zusagen: Sie hat NICHT dem IPCC oder dem WWF einen Amtseid geschworen. Oder wie?

Basler Zeitung informiert (gekürzt):

"Klimaerwärmungs-Skeptiker machen Al Gore die Hölle heiss
Von Martin Kilian, Washington. Aktualisiert am 02.03.2010 177 Kommentare [!]

Skeptiker der Klimaerwärmung in den USA haben Aufwind. Jetzt soll sogar gegen Klimaforscher ermittelt werden. ...

Am vergangenen Dienstag wurde Al Gore im amerikanischen Fernsehen vom prominenten Klimawandelskeptiker und republikanischen Senator James Inhofe angemacht und am Donnerstag bei der Versammlung der Apple-Aktionäre von einem gewissen Sheldon Ehrlich:
Gore, so der Kleinaktionär vor grossem Publikum, sei «eine Witzfigur geworden, die Gletscher sind nicht geschmolzen».
Dann schob der freche Ehrlich nach und empfahl, den anwesenden Gore aus dem Apple-Aufsichtsrat hinauszuwerfen:

«Wenn seine Ratschläge an Apple so falsch sind wie seine Ansichten zur Umwelt, brauchen wir ihn nicht wiederzuwählen.»
...
Und so, mitten im schneereichsten amerikanischen Winter seit Menschengedenken, finden sich die Vertreter der Lehre von der Erderwärmung plötzlich allenthalben in der Defensive:
Sie werden verspottet von Häretikern wie Senator Inhofe und zunehmend ignoriert von einer Öffentlichkeit, die den wissenschaftlichen Erkenntnissen misstraut und angesichts der Grossen Rezession wenig Lust zeigt, den Kampf gegen Klimawandel mit steigenden Energiepreisen zu bezahlen.
...
Legten die E-Mails von East Anglia nahe, dass abweichende wissenschaftliche Meinungen zum Klimawandel unterdrückt worden seien, so musste das IPCC einräumen, dass das behauptete Abschmelzen der Himalaja-Gletscher bis zum Jahr 2035 reine Fiktion gewesen sei. ... verhinderten die Klimagegner im Washingtoner Senat ein Klimagesetz, das den Handel mit Treibhausgasen ermöglicht hätte und vom Repräsentantenhaus bereits verabschiedet worden war.

Und nun sattelt Inhofe drauf:
In einem TV-Interview gab der Mann aus Oklahoma bekannt, er werde Al Gore vor den Umweltausschuss des Senats laden und ausquetschen. «Es wäre doch interessant, ihn mal zu fragen, auf welcher Wissenschaft sein Film basiert», lästerte der Senator über Gores Klimawandelstreifen. Damit nicht genug, verlangt Inhofe von Präsident Obama Ermittlungen «im grössten wissenschaftlichen Skandal unserer Generation».

In einem in der abgelaufenen Woche vorgestellten und von Inhofe angeschobenen Report der republikanischen Minderheit im Umweltausschuss des Senats heisst es unter Berufung auf die gehackten E-Mails aus East Anglia, die darin «involvierten Wissenschaftler» hätten womöglich «fundamentale ethische Prinzipien» staatsfinanzierter Forschung verletzt. Es folgte eine Liste von siebzehn Klimawissenschaftlern, darunter Stars wie Dr. James Hansen, gegen die Inhofe vorgehen möchte.

Sanktionen für Wissenschaftler ...

Bereits im Dezember hatte der Abgeordnete James Sensenbrenner gefordert, Wissenschaftler, deren Namen in den britischen E-Mails auftauchten, dürften künftig nicht mehr an der IPCC-Forschung beteiligt werden. Zwar wehrte sich Al Gore in der «New York Times» am Sonntag nach besten Kräften gegen die Offensive der Klimaskeptiker, den Zweifeln einer wachsenden Schar von Amerikanern an der Erderwärmung aber wird der Klimapapst damit kaum begegnen können. ... "

http://tinyurl.com/y9yftpd
(bazonline.ch)

P.S.: Pachauri ist wohl nach wie vor der Oberbefehlshaber und Hauptgewinnler des IPCC-Netzwerkes, nebenbei der Verbindungsmann zur Chicagoer CO2-Börse: Handel mit heißer Luft. Kann er gut. Hat er gezeigt. Hat er die erschlichenen EU-Millionen für die Isländer-Rettung schon zurücküberwiesen?

 

#3: Reiner Vogels sagt:

am Freitag, 05.03.2010, 09:18

Die Deindustrialisierung wurde leider nur für den Bereich außerhalb Europas verhindert. In Europa selbst halten die EU und die Bundesregierung an ihrem für Industrie, Ökonomie und Wohlstand selbstmörderischen Anti-CO2-Kurs fest.

 

#4: Jürgen Wanninger sagt:

am Freitag, 05.03.2010, 12:28

#3, Reiner Vogels sagt:

'In Europa selbst halten die EU und die Bundesregierung an ihrem für Industrie, Ökonomie und Wohlstand selbstmörderischen Anti-CO2-Kurs fest.'

Dann sollte man täglich eine eMail an CDU, FDP, FAZ, Welt, SZ usw. schicken und sachlich daruf hinweisen, was man für Sache hält.

 

#5: erich Richter sagt:

am Samstag, 06.03.2010, 08:56

Der "zweite" Weg...
vorweg zu Herrn Michael Matthes #2 - nach meinem Kenntnisstand ist Schellnhuber lt. einem Interview im Febr. 2010 weiterhin Berater von Merkel und Barosso. Wie zum Anfang dieses Artikels angemerkt, sind es viele Züge die aufzuhalten sind.

Hamburg rüstet auf - mit Ziel Umwelthauptstadt Europas zu werden ! Dem Senat und speziell der Umweltsenatorin Anja Hadjuk ist dies 25 Millionen Euro für 2010 wert ! Hauptkostenpunkt ist die sog. Anpassungsforschung !

Nicht mehr "nur" Treibhausgase zu vermeiden, sondern das "Rüsten" für das evtl. Vermeidbare wird jetzt durch die Organisation "Klimzug-Nord" proklamiert und verwirklicht. ( Google "Klimzug" eingeben.) Beides gehöre untrennbar zusammen. Weder können wir -selbst wenn wir wollten- den Klimawandel komplett stoppen, sagt Anja Hadjuk von den "Grünen" ! Noch können wir alle die Probleme, die der Klimawandel mit sich bringt, sauber ingenieurtechnisch in den Griff bekommen.
Vielmehr gilt: Das eine tun - ohne das andere zu unterlassen ! Selbst wenn man das inzwischen -seit Kopenhagen halbherzig gesteckte Ziel, die Erderwärmung nur um maximal 2 Grad bis 2050! ansteigen zu lassen noch erreicht, wird der Schadenstrend der letzten Jahrzehnte nicht sofort zu stoppen sein, sondern sich fortsetzen ! (Anmerkung: Man muß es dem "doofen" Bürger nur richtig servieren !)

Die Niederschläge werden sich verlagern, vom Sommer eher in den Winter und es wird mehr Hitzeperioden geben. Extremniederschläge und überschwemmungen
werden sich häufen, was im sog. Klimaatlas für ganz Deutschland regionsmässig bis 2100! verfaßt ist ! Das Ganze wird "garniert" mit den Horrorszenarien der sog. Kippelemente...damit es auch richtig "sitzt" !

Klimawandel ist als keine Frage "ob" sondern "wie". Wir können den Klimawandel höchstens bremsen nicht aufhalten. Deshalb ist Anpassungsforschung dringend
nötig ! Man muß dem "Kind" also nur einen Namen geben und kann forschen,forschen und erreicht letztendlich das gleiche Ziel - C02-Reduzierung !

Hier noch zum Abschluss etwas zum "Hauptziel 1") Kopenhagen und das "Wundenlecken" deutete zum Beispiel Herr Bundesumweltminister Röttgen so:
Auf die Frage, wie es denn nach dem Scheitern von Kopenhagen weitergehen solle, erklärte Röttgen von laufender Kamera folgendes:
"Es gibt keine Alternative zur UNO - die Alternative ist der Deal "Derjenigen", die aus ihrer Machtposition in der Lage sind, den Rest des Deals abzuschließen. Noch Fragen zur Demokratie vielleicht...NB,NF usw ?
(Mein link zu diesem Video wurde vermutlich gelöscht !)

Abschließende Anmerkung: Die Weichen für eine bundesweite Unterwanderung mit dieser Ideologie sind längst gestellt und werden zum Teil vom bekannten "IW" Institut aus Köln kordiniert !
"Die" haben vorgesorgt - während wir uns in ellenlangen wissenschaftlichen Thematiken verfangen...die sicherlich auch sein müssen, aber wie man sieht, stört sich die andere Seite einen
"feuchten Kehrricht" daran !
Erich Richter

 

#6: erich Richter sagt:

am Samstag, 06.03.2010, 12:59

Warum macht uns die Erde das Leben zur Zeit so schwer ? Bildschlagzeile von heute 6.3.2010
Dies passt alles so ziemlich zu meinem Bericht #5
von heute Früh."Der zweite Weg"
Regenfälle immmer stärker, mehr Stürme durch warmes
Wasser, El Nino sorg für Temperaturchaos -Dauerwinter bei uns - Dürren auf der Südhalbkugel usw. Prof. Latif...den ja alle kennen: Der Bibberwinter ist im übrigen kein Zeichen dafür das
der Klimawandel stangniert. Global sei der Januar
2010 der zweitwärmste seit Beginn der Wettermess-
ungen und langfristig wird der Klimawandel zu mehr
Überschwemmungen führen ! Prof. Peter Hoppe -Munich-RE und deshalb muß der Hochwasserschutz aus-
gebaut werden...wenn man es zwischen den Zeilen genau liest,dann zielt es auf den zweiten Weg der
Anpassungsforschung.
"Bild", Herr NB ist stark daran interessiert die Bürger auf die drohende Katastrophe einzustimmen !
Weiterer Anlass für diesen Bericht die Extrem-
wetterkonferenz in Bremerhaven mit 750 Teilnehmern.

 

#7: Michael Weber sagt:

am Samstag, 06.03.2010, 13:41

Ich hab mal bei dem Regional-Klima-Zentrum reingeguckt. Alles in bestem Förderungsgelder- Antrag-Deutsch. Kein einziges Reizwort fehlt, um die eigene Nützlichkeit für Verwaltung. Industrie, Wirtschaft,Naturschutz,Familie etc zu beschreiben. Und dann kommt der Höhepunkt: Nach der mittleren Voraussage bleibt das Klima
"unverändert" auch in 90 Jahren.Ist diese Aussage das ganze Geld wert?

Michael Weber

 

#8: erich Richter sagt:

am Samstag, 06.03.2010, 18:21

"Kein Weltuntergang aber weiter wie bisher" teilweise aus "Achse des Guten"...vom 4.3.10
Al Gore rudert zurück...Es wäre eine enorme Erleichterung so A.G. in der "New York Times, sollte sich herausstellen, daß es keine unvorstellbare der menschlichen Zivilisation gefährende Katastrophe bevorsteht, die umfangreiche Maßnahmen
zum Schutze der Menschheit erfordert.
Es wurde von uns genommen die schwere Bürde, von unseren Enkelkindern als kriminelle Generation verteufelt zu werden, die selbstsüchtig alle eindeutigen Warnungen in den Wind geschlagen habe, daß das Schicksal der Enkel in ihren Händen liege. Deshalb wünsche er Al Gore von ganzen Herzen, daß die Erderwärmung eine Illusion gewesen sei.

Und nun kommts´s !
Aber selbst dann, wenn sein Herzenswunsch! in Erfüllung gehen sollte, müßten wir die von Ihm und der UN angeregten umfangreichen Präventismaßnahmen weiter verfolgen !
Die Begründung kann man sich eigentlich ersparen, angesichts der Dinge die hier im Land schon geplant und teilweise verwirklich werden (wurden)sowie seiner eigenen geschäftlichen Doppelversorgung !

Die Extremwetterkonfernz von Bremerhaven wird sicherlich schon jetzt die sog. Anpassungsforschung verstärkt ins Auge gefaßt haben.
Ähnliches gab ja auch schon Schellnhuber zum Besten gab in dem er u.a. sagte, er würde sich persönlich mit tausenden von Forschern freuen, wenn sich ihre Bemühungen als falsch erweisen würden und der Klimawandel tatsächlich ausfiele.

Genau dieser Schellnhuber sprach praktisch gleichzeitig von den sog. Plänen B und C !
Bei Plan B) sollten Lichtgestalten der Politik an die Vernunft der Bevölkerung appellieren aber solche Lichtgestalten seien nicht verfügbar.
Der Plan C) geht weg von der UN als Gesamtkonzept, hin zu Individuallösungen einschließlich der Anpassungsforschung !

Es heißt also für uns alle, die sich Hoffnungen auf eine Änderung der Situation machen oder gemacht haben...noch wachsamer werden und bleiben ! "Das Soiel" ist noch lange nicht gewonnen !
Erich Richter

 

#9: Sabrina Schwanczar sagt:

am Samstag, 06.03.2010, 23:06

Budget des Staates.

Um nur in der reinen Altersrente eine garantierte Rente von 67% des derzeitigen Arbeitnehmer-Netto bei steuerpflichtigen Arbeitnehmerbrutto zu erhalten, sind in der privaten Rentenversicherung bei 40 Beitragsjahren und Renteneintritt mit 65 Jahren knapp 23% Rentenbeitrag von steuerpflichtigen Bruttoeinkommen notwendig.

Der Staat verspricht den Unternehmern, die Rentenbeiträge unter 40% zu halten.

Die vielen Unternehmer und ihre Unternehmen freuten sich.

Den Arbeitnehmern versprach er die 67% vom Durchschnittsnetto als Rente. Man würde Zuschüsse aus Steuermitteln zahlen. Die Arbeitnehmer blieben und bleiben merkwürdigerweise ruhig. Die Gewerkschaften machten mit. Wie immer.

die Politik ließ keine Gelegenheit aus, darauf zu verweisen, dass Sozialleistungen der größte Haushaltsposten sei (Gelder für Banken läßt man gleich mal unter den Tisch fallen).

Dann wollte man die künstlich niedrigen Rentenbeiträge - und damit Unternehmenssubventionen und Marktverzerrungen - doch nicht aus Steuermitteln begleichen.

Man kürzte seit 1996 die Renten inflationsbereinigt um fast 30%.

Anders ausgedrückt - Man nahm einen Großteil der Rentner als Kunden vom Markt.

Oder anders ausgedrückt:

Die künstlich niedrig gehaltenen Rentenbeiträge bezahlen die Unternehmen und damit die Wirtschaft mit dem Verlust ihrer Kunden und damit ihrer Existenzgrundlage.

Gerade hier in Ostdeutschland hat diese Politik für viele Unternehmen das Aus bedeutet.

Denn gerade hier leben die meisten Rentner im wesentlichen von der gesetzlichen Rente, weil es in der DDR keine andere gab.

Wie sagte doch Herr Brüderle einmal im Bundestag:

Seinen Markt - den kennt der Unternehmer, den beherrscht er. Aber wenn der Staat diesen Markt verändert, dann beherrscht er das unter Umständen nicht mehr.

Wenn Herr Brüderle sich nur daran gehalten hätte.

Aber wenn es um kurzfristige Gewinne auf Kosten von Arbeitnehmern geht, zählt das alles nicht mehr - bei Strafe des eigenen Untergangs.

mfG

Kommentar:

Bitte halten Sie sich in Ihren Kommentaren an unsere Thematik.
mfG
M.L.

 

#10: Treibhausbesetzer sagt:

am Sonntag, 07.03.2010, 12:44

Das Thema Klimaänderung zeigt in letzter Zeit immer deutlicher die enge Verknüpfung politischer und ökonomischer Interessen unter Zuhilfename von mit Steuermitteln gelenkter Klimatologen.
Ich erkenne folgende Interessengruppen:
1. Ökonomische Interessengruppen:
- Banken, Spekulanten, Großindustrie (CO2-
Zertifikatehandel)
- Photovoltaikproduzenten + Geschäfte mit dem
EEG (Einspeisevergütung)
- Windmühlenproduzenten + Geschäfte mit dem
EEG (Einspeisevergütung)
- Energiekonzerne (Bau neuer
Grundlastkraftwerke, vielleicht auch KKW)
+ CO2- Zertifikatehandel + Geschäfte mit
dem EEG (Einspeisevergütung)
2. Politische Interessengruppen mit ökonomischen
Hintergedanken
- Regierungen (Machtänderungen, neue
Einnahmequellen)
- Staatliche Eliten (mehr Arbeitsplätze, mehr
Einfluss in der Gesellschaft)
3. Mediale Interessengruppen
- Medien allgemein (Einnahmeverbesserung
durch Verkauf von Horrorbotschaften,
mehr Einfluss in der Gesellschaft durch
Erziehung der Bürger)
5. Wissenschaftliche Interessengruppen
- Klimainstitute, die steuerfinanziert den
Klimawandel mit Statistik erforschen und
die Argumente für den „menschlichen
Fußabdruck“ liefern sollen
- Institute, die steuerfinanziert die
Anpassung an den Klimawandel erforschen
-> ist nach m. E. noch die sinnvollste
Investition
Diese Gruppen bilden einen uneinheitlichen Block mit einer gemeinsamen Interessenlage:
„Der Mensch ist schuld und muß zahlen !!“
Dieser geballten Macht steht der einzelne Bürger gegenüber, der schleichend seiner Eigentums- und Freiheitsrechte beraubt wird.
Dankenswerter Weise engagieren sich viele Wissenschaftler außerhalb des Mainstreams
(Danke an EIKE).

Am 29.05. 2008 erklärte unsere Frau BundeskanzlerIn auf dem Weltverkehrsforum in Leipzig „..bis Mitte des Jahrhunderts solle jedem Menschen auf der Erde ein
CO2- Verschmutzungsrecht von nicht mehr als 4 Tonnen pro Jahr zustehen....“
Deutschland liegt z. Z bei 11 Tonnen.
Noch Fragen liebe Gemeinde ? Für solche Rechte lohnt es sich doch zu kämpfen !!

 

#11: Gogo sagt:

am Dienstag, 09.03.2010, 13:20

Worin unterscheidet sich der Aufsatz von Dr. Gerhard Engel von denen, die täglich aus den Medien rieseln?
Was ist am Inhalt diesem Aufsatz philosophisch?
Weder wahr, weder innovativ, weder grundsätzlich noch realistisch.
Bis auf das Thema Friedensnobelpreis, das verdient höchstes Lob, auch wenn es nicht zum Rest passt.
Warum Barack Obama, warum nicht Michael Jackson. Die Nobel Stiftung würde immer noch in US Diensten stehen, wie seit der Einführung des Wirtschaftsnobelpreises, aber der „Rest“ der Welt trüge wenigstens keinen Schaden davon.

Der Begriff human klingt seltsam, wenn man einen Kollaps akzeptiert.
Ist eine Krise human? Genügen die Erfahrungen der Weltkrisen aus der Neusten Zeit noch nicht? 1857, 1873, ww1, 1929, ww2, 2008 bitten um Erinnerung.
Diese waren nicht extraterrestisch, nicht geologisch, nicht biologisch induziert, sondern einfach hausgemacht. Ein instabiles System, das in mehr oder weniger ähnlichen Abständen einen Reset benötigt und vermutlich weiter benötigen wird.

Wie engmaschig soll gemäss der human-liberalen Forderungen das Gitter der Zivilisation in Deutschland, Europa und der Welt noch werden? Reichen die Infrastrukturprobleme in Deutschland noch nicht aus? Ist der Ressourcenverbrauch je Flächeneinheit noch nicht genug? Sichtbares Anzeichen ist die rapide steigende Anzahl von Gesetzen, Verboten, Richtlinien und Schildern. Diese fressen in zunehmenden Masse unser Wirtschaftswachstum. Die Mobilität wird bereits durch natürliche Hindernisse wie Staus und durch Reglementierungen eingeschränkt. Und das trotz der besten je verfügbaren "Werkzeuge" für die Mobilität.
Einen ungehemmten Energieumsatz gut zu heissen bedeutet die Nebenwirkungen zu ignorieren. Auch wenn es nicht gleich zu einem Three Mile Island oder Tschernobyl kommt. Umweltfreundlich ist es nicht.
Wachstum wird noch immer, wie bei der 1. und 2. industriellen Revolution ausschliesslich monetär gesehen.

Der Ausspruch „Wir müssen für den Zusammenbruch sorgen“, ohne Kontext, als second hand information aus der n-ten Quelle ist genau der Stil, der bei der Klimathematik den Medien zurecht vorgeworfen wird.
Ich meinte, dass das Zitat von Maurice Strong auf einem Wirtschaftsforum in Davos gefallen wäre.
Eine weitgehend ähnliche Aussage kann man auch in Albert Einsteins Werken finden – wenn man sie aus dem Kontext herauslöst.
Muss man deshalb damit rechnen, dass Albert Einsteins Physik demnächst, als linke Parole ausgemustert wird?
Ich interpretiere den Satz als motivierende Provokation - solange der Kontext fehlt.

Konrad Lorentz scheint schon richtig gelegen zu haben mit „..das „missing link“ sind wir.“
Tom Clancy, zweifellos ein eingefleischter patriotischer Amerikaner, Hightech und Waffen Fan und Kommunistenhasser geht da einen Schritt weiter. Er plant nur ein paar tausend Überlebende ein um den Planeten zu „retten“.
Bei Jean-Christiphe Rufin sind es einige Jahre später 650 Millionen. Er hat diese Zahl aus älteren amerikanischen Quellen übernommen.

Ein wirrer Aufsatz, mit geschlossenen Augen geschrieben.

Gogo

Kommentar:

" Ist der Ressourcenverbrauch je Flächeneinheit noch nicht genug?"
Was meinen Sie damit? Welche Ressourcen? Wieviel Fläche? Welche Fläche? Im Verhältnis wozu?
mfG
M.L.

 

#12: Treibhausbesetzer sagt:

am Dienstag, 09.03.2010, 19:10

Hallo Gogo,

egal was Du genommen hast, hör auf damit oder
gib mir was davon ab !!

MfG

PS. Lieber Admin
Hat den Spam- Schutz ein Arzt entwickelt ?
Ist sehr kryptisch !

Kommentar:

Wir versuchen, den Spamschutz zu vereinfachen. Bis dahin bitte einfach immer neue Wörter erzeugen lassen, bis diese lesbarer sind.
Grüße
admin

 

#13: Gogo sagt:

am Dienstag, 09.03.2010, 23:47

#11: Kommentar

" Ist der Ressourcenverbrauch je Flächeneinheit noch nicht genug?"
Was meinen Sie damit? Welche Ressourcen? Wieviel Fläche? Welche Fläche? Im Verhältnis wozu?
mfG
M.L.

Gemeint sind z.B. Flächenbedarfe für Verkehrswege, Energieerzeugung, Energietransport, Landwirtschaft, Industrie, Wohngebiete, dann der gesamte Verbrauch von Energie, Wasser, Rohstoffen, Halbfertig- und Fertigprodukte, Lebensmittel je qkm.
Zu den Ressourcen sollen auch die Emissionen von toxischen Stoffen, Abwärme, Geräusche u.s.w. je qkm genannt werden.

MfG Gogo

 

#14: erich Richter sagt:

am Mittwoch, 10.03.2010, 21:26

Während es immer noch gewisse Kräfte hier im Blog gibt, die sich teilweise an pseudowissenschaft-
lichen Einzelheiten ergötzen und aus meiner Sicht
oftmals "Haarspaltereien" betreiben, wird in Europa eine neune "Wettbewerbspolitik eingeführt !
Wachstumstrategie 2020 intelligenter, grüner und
sozialer soll es werden ! Was man unter moderner
Industriepolitik versteht, stellte der neue Generealdirektor für Wettbewerb in der EU-Behörde
Alexander Italianer auch sofort klar !
Passend hierzu genehmigte die Behörde am Dienstag
in Straßburg eine Staatshilfe von 30 Millionen Euro
für ein Klimaschutzprojekt des Stahlkonzerns Arcelor-Mittal in Eisenhüttenstadt ! Nur am Rande bemerkt, Mittal ist der drittreichste Mensch auf diesem Globus mit einem Vermögen von 40 Milliarden
Dollar Mit diesem Projekt werden die Emissionen von Kohlendioxid (hört sich eigentlich wertvoller als c02 an) überaus deutlich gesenkt. Der Wettbewerb würde nicht übermassig verzerrt. Der Umfang solcher Staatshilfen ist seit 2009 enorm gestiegen...

Dies soll nur ein Beispiel sein, daß also z.B. unsere Klimadebatte diesen Leuten am "Arsch" vorbeigeht ! FAZ v. 10.3.2010. Und nun hört hin ihr
großen Experten NB,NF oder wer sich auch immer dazu
rechnet...Der sog. Lissabonvertrag wurde schon geändert. Das Binnenmarktziel wurde relativiert, durch Ziele die staatliche Eingriffe erfordern. Dazu zählten sozialer Fortschritt, soziale Gerechtigkeit und Umweltqualität = C02-Einsparung
und Kohäsion (innerer Zusammenhalt)
Man zieht diese "Nummer" C02 unter allen Umständen
durch, bis eben diese nächste Blase platzt !
Staatliche Eingriffe, dies ist das Werk von Merkel
und dem franz. "Kleinnapoleon" Sakozy !

Wir haben sowieso nur Minichancen und die werden
auch noch vertan mit endlosen Diskussionen, aufgezwungen von Störenfrieden deren Herkunft nicht einmal bekannt ist !
Erich Richter

 

#15: erich Richter sagt:

am Donnerstag, 11.03.2010, 07:21

zu #3 Rainer Vogels...Problem, in Europa halten die EU und die Bundesregierung an ihrem selbstmörderischen C02-Kurs fest.
Vielleicht ist es nicht jedem bekannt, denn seit 2005 können Online-Eingaben für eine Petition ein-
gereicht werden. Beschreiben sie ein -bislang nicht
beachtetes Problem- wird sie als öffentliche Petition zugelassen und auf der Webseite! des deutschen Bundestages präsentiert. Wenn dies inner-
halb von 3 Wochen per Mausklick von mindesten 50000
Bürgern per Mausklick unterstützt wird, behandelt
der Petitionsausschuss die Angelegenheit in einer
"öffentlichen Sitzung" ...ein Riesenvorteil, denn
ansonsten finden -normale- Peditionen immer hinter
verschlossenen Türen statt und man folgt meist den Empfehlungen des Ausschussdienstes ! So gesehen ist
dies eine -wenig genutzte- kleine Revolution !
Nach Art 17 GG. hat Jedermann das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu
wenden !

Ich spreche sicherlich hier für die meisten, wenn
die C02-Angelegenheit und deren Entwicklung nach
Kopenhagen vor allem, als von der Regierung und den
Medien -als nicht beachtetes Problem- einzustufen ist. Hinzu kommt noch die Nichtbeachtung des offenen Briefes von Seiten der Kanzlerin mit über
400 Unterschriften ! - Noch Fragen -oder vor allem
wieder Einwände gewisser Teilnehmer ?
Erich Richter

 

#16: erich Richter sagt:

am Samstag, 13.03.2010, 09:41

USA - Widerstand gegen Klimagesetz
Gleich 20 US-Governeuere fordern neue Regelung.
Wie im Kongress in Washington, nun aber auch in den
Bundesstaaten wächst der Widerstand gegen strengere
Auflagen bei den Emissionen und Treibhausgasen.
In einem am 10.3.10 bekanntgewordenen Schreiben an
Senatoren und Abgeordnete in Washington, fordern die Gouvaneure von 20 Bundesstaaten, der Bundesumweltbehörde "EPA" die Kompetenz zum Fest-legen verbindlicher Ziele zur Reduzierung des
Abgasausstoßes zu entziehen. Die EPA sei nicht in
der Lage, daß wirkliche Ausmaß wirtschaftlicher Schäden zu ermessen, der mit neuen Höchstgrenzen für den Abgasaustoß angerichtet werde...
Staat es der Regierungsbehörde zu überlassen, Reduktionsziele festzulegen, solle der Kongress ein umfassendes gesetz verabschieden, das Umweltschutz und Klimasicherheit mit dem Bedarf nach ausreichender und erschwinglicher Energie in Einklang bringt. (Auszug aus FAZ 12.3.1o !)
Anmerkung: Nochmals anstatt sich hier stetig an pseudowissenschaftlicher "Haarspalterei" zu beteiligen, sollte man schnellstens ein Konzept
zum aktiven Widerstand gegen die Parlamente von Berlin und Brüssel erstellen !

Was ist nun mit meinem elektronischen Petitionsvorschlag aus Bericht #15 Erich Richter?
Nicht eine einzige Wortmeldung kam hierzu !
NB,NF u.a. was ist ? -VERSCHLÄGT ES EUCH DIE SPRACHE ?-
ERICH RICHTER -Klimarealist-

 

#17: Jürgen Wanninger sagt:

am Dienstag, 16.03.2010, 10:35

Hallo Herr Richter,

eine solche Petition halte ich für eine prinzipiell gute Idee und würde die natürlich sofort unterstützen. Allerdings halte ich 50000 Stimmen aber für eine sehr große Hürde.

 

#18: Marvin Müller sagt:

am Dienstag, 16.03.2010, 11:31

#16: erich Richter sagt am Samstag, 13.03.2010, 09:41

"Was ist nun mit meinem elektronischen Petitionsvorschlag aus Bericht #15 Erich Richter? Nicht eine einzige Wortmeldung kam hierzu !
NB,NF u.a. was ist ? -VERSCHLÄGT ES EUCH DIE SPRACHE ?-
ERICH RICHTER -Klimarealist-"

Würde ich glatt begrüßen. Aus mehreren Gründen:

1. Eine solche Petition müßte vernünftig begründet werden, da gehen oberflächliche Betrachtungen, wie sie es hier "manchmal" gibt, nicht.
2. Man müßte sich positionieren - das stelle ich mir schwer vor bei der Vielfalt der Meinungen bei EIKE (Treibhauseffekt gibts gar nicht bis hin zu sensitivität ist geringer als postuliert)
3. Diese Online-Petition muß dann ja auch von ausreichend Leuten gezeichnet werden. Ich wäre gespannt, wieviele Unterschriften es gibt. Wenn ich mir ankucke, dass es im Juli letzten Jahres 230 Unterschriften auf dem offenen Brief an Angela Merkel gab und die Zahl laut Herrn Limburg stündlich wachsen würde ...
4. In der Behandlung der Petition müßten die entsprechenden Thesen dann auch vor dem Petitionsausschuss vertreten werden. Und da ist dann nicht nur ein Metereologe der Gegenpart, sondern eher Storch, Latif, Rahmstorf, ...

Mir fallen bestimmt noch mehr Gründe ein ... Also immer ran an die Petition ...

 

#19: erich Richter sagt:

am Dienstag, 16.03.2010, 13:24

Vielen Dank Jürgen Wanninger - Marvin Müller für Eure grundlegende Zustimmung.
Wie Herr Müller schon begonnen hat, muß man eine solche Pedition hier im Blog erarbeiten, um wirklich herauszufinden, wer letztendlich Recht hat
Ich hatte schon mehrfach in gewissen Beiträgen den
sog. "runden Tisch" z.B. 3-4 Wissenschaftler aus dem Klimarealistenumfeld (EIKE) aber auch andere und eben den Wissenschaftlern von PIK u.a. in gleicher Anzahl und dann mit Abstimmung (TED)in einem der 4 großen TV-Kanäle empfohlen, damit also die Öffentlichkeit mit eingebunden und die Sendung interessanter somit wird. Vielleicht kann man beides miteinander kombinieren und dann haben wir eine Wertigkeit !
P.S. Herr Wanninger - 50000 Stimmen sind für eine
öffentliche Petitions nötig.
...so einfach ist das ---eigentlich...!
Erich Richter

 

#20: Gogo sagt:

am Dienstag, 16.03.2010, 13:45

#18: Marvin Müller:
„Man müßte sich positionieren - das stelle ich mir schwer vor bei der Vielfalt der Meinungen bei EIKE (Treibhauseffekt gibts gar nicht bis hin zu sensitivität ist geringer als postuliert)“
#16: Erich Richter
„Nicht eine einzige Wortmeldung kam hierzu !“

Sehr geehrte Herren Richter und Müller,
eine Petition ist ein guter Vorschlag.
Nur geht das Engagement zum Klima weiter zu Energie und dann weiter zu politischen Konsequenzen.
Da sehnen sich die einen in das Neolithikum zurück – o.k., aber zumindest in die Renaissance und wieder andere zu Ludwig Erhards Zeiten.
Dafür möchte ich z.B. nicht stimmen, sondern dafür, „dass die nur noch leicht schmerzende Zahnbehandlung von letzter „Woche“ nächste „Woche“ einem schmerzfreien Check weicht.“
Konsens zum Kontext!

Die für mich überraschend breit angelegte Technikfeindlichkeit, die sich z.B. in der grundsätzlichen Ablehnung von Windkraft, Solarenergie und Elektroautos ausdrückt, ohne dieselben ausreichend genau zu definieren, teile ich nicht. Auch nicht, dass wir jetzt endlich nicht mehr sparsam mit fossilen Energien umgehen müssen, weil den Menschen in 30 Jahren ein Ersatz eingefallen sein wird und / oder
weil Erdöl vielleicht abiotisch in ausreichender Menge je Zeiteinheit entsteht.
Es ist aber ausdrücklich die Technik gemeint und von Subventionierung ist nicht die Rede!
Wenn jemand sich über gewaltigen Umweltverbrauch, Umweltverschmutzung, Energieverschwendung und der Endlichkeit des Planeten Gedanken macht, möchte ich nicht, dass dieser erst einmal als naiver linker Grünling bezeichnet wird und es erst danach um die Sache geht. Wissensdefizite gibt es noch genug. Man schaue nur in den Spiegel.

Es ist meine Überzeugung, dass sich vieles auf die Unschärfe der Umgangssprache, auf schlichte Fehler und Emotionen zurückzuführen lässt.
Deshalb wird eine Infrastruktur für den Personenkreis benötigt, der die Petition und den Kontext dafür erarbeitet.
Je kürzer, um so mehr Arbeit. Es ist letztlich ein kleines „Wahlprogramm“. Wie kann das geschehen, ohne dass EIKE gleich mit dem Datenschutz kollidiert? Wissen Sie einen Weg? Oder haben Sie andere Vorstellungen?
Basis sollte aus Gründen der Kontinuität erst einmal die EIKE Klima und Energiestandpunkte sein.
Danach könnte sich der Personenkreis mit seinem jeweils persönlichen Standpunkt einbringen.
Petition und Kontext würde daraus abgeleitet.

MfG Gogo

 

#21: erich Richter sagt:

am Dienstag, 16.03.2010, 14:47

Lieber Herr Gogo - auch Ihnen Dank für eine grundlegende Zustimmung zu einer Petition ! Ich finde nur, wir sollten nicht schon jetzt Differenzieren, sondern wir müßten schon zu einer einheitlichen wissenschaftlichen Auffassung gelangen. Vermutlich müssen wir uns sogar zu einer Art Konferenz zusammenfinden oder aber zumindest wie Sie es nennen Kontext elektronisch ausarbeiten.
Die Basis sollte natürlich die EIKE Klima-und Energiestandpunkte wie Sie es meinen sein.
Ich sage einfach mal, Sie sind mit Ihren Vorstellungen gerade im letzten Abschnitt Ihres Briefes meiner Auffassung hierzu ziemlich ähnlich...
Denn wenn es "so" wie bislang weiter geht, kommen
wir nicht voran !

Erich Richter

 

#22: Gogo sagt:

am Dienstag, 16.03.2010, 19:35

#21: Erich Richter
„Vermutlich müssen wir uns sogar zu einer Art Konferenz zusammenfinden oder aber zumindest wie Sie es nennen Kontext elektronisch ausarbeiten.“

Sehr geehrter Herr Richter,
Sie haben den Datenschutz richtig verstanden.
Man erhält schon genug Emüll.
Kommunikation mittels separaten „Kanal“ über EIKE?.
MfG Gogo

 

#23: Michael sagt:

am Dienstag, 16.03.2010, 23:33

Hallo Herr Richter
Wenn Petition, dann richtig.Der Petitionsausschuss besteht zu 100% aus Politikern. Deswegen darf die wissenschaftliche Argumentation nicht zu weit in den Vordergrund
gerückt werden. Die politische A. muss m.E. gleichwertig daneben stehen - und überzeugend sein. Dafür biete ich meine Mitarbeit an.
MfG
Michael Weber

 

#24: nakliyat sagt:

am Mittwoch, 16.06.2010, 15:35

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#25: nakliyat sagt:

am Mittwoch, 16.06.2010, 15:36

Vielen Dank Jürgen Wanninger - Marvin Müller für Eure grundlegende Zustimmung.
Wie Herr Müller schon begonnen hat, muß man eine solche Petition hier im Blog erarbeiten, um wirklich herauszufinden, wer letztendlich Recht hat

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