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Das Märchen vom Konsens
In zahlreichen Manifesten nehmen hunderte Wissenschaftler Stellung gegen die vom IPCC und verwandten Instituten vorgetragene alarmierende Temperaturerhöhung durch Erhöhung der CO2 Konzentration in der Atmosphäre. Sie wenden sich gegen die Verbände, politische Parteien, Politiker und Wissenschaftlerkollegen, die die Klimawissenschaft für ihre Ziele missbrauchen.
Auch die Umfragen unter Klimawissenschaftlern zeigen, dass von Konsens keine Rede sein kann.
Die Glaubensgemeinde der Apologeten - des durch Emission von CO2 hervorgerufenen Klimawandels mit katastrophalen Folgen für die Menschheit noch in diesem Jahrhundert – beruft sich für ihr Glaubenscredo auf zwei Säulen
1) 98% der Klimawissenschaftler sind der Meinung, dass der Klimawandel, d. h. der globale Temperaturanstieg von 0,8°C von Menschen verursacht ist! (Al Gore, 1992)
2) Am Bericht des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) waren Tausende von Wissenschaftlern beteiligt (IPCC; Claudia Kempfert, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, behauptete sogar allen Ernstes in der Talkrunde Dellings Woche des WDR 2008 es seien 8.000).
Dem wäre natürlich als erstes entgegenzuhalten:
„Was von allen akzeptiert wird,
ist aller Wahrscheinlichkeit nach falsch!"
Paul Valerie, 1871-1945
Mit Sicherheit falsch sind die beiden Aussagen 1) + 2)
Fangen wir mit der Zahl der an den IPCC Berichten beteiligten Wissenschaftler an.
Den Bericht des wichtigsten Teils des letzten IPCC Berichtes (Fourth Assessment Report FAR) in der Arbeitsgruppe 1 (WG1), Physical Basis haben insgesamt 720 Autoren erstellt. Diese wurden von 656 Gutachtern überprüft. Der Bericht der WG 1 umfasst 11 Kapitel. Im Schnitt waren somit an jedem der unabhängigen Kapitel 65 Autoren und 60 Gutachter beteiligt (John McLean 2007).
Tausende Wissenschaftler waren also bei der Erarbeitung der Physikalischen Grundlagen, dem essentiellen Teil des IPCC Berichtes, keineswegs beteiligt. Die meisten der Autoren hatten keinen Einfluss auf die Zusammenfassung für Politiker (Summary for Policy Makers) und somit auch keinen Einfluss auf die Formulierungen.
Damit kommen wir zur Aussage, es sei ein allgemeiner Konsens unter den Klimatologen und Wissenschaftlern, dass die beobachtete bzw. von den beiden Institutionen GISS (Goddard Institute for Space Studies, NASA, USA) und CRU (Climatic Research Unit, University of East Anglia, UK) angegebene gemittelte globale Temperaturzunahme von 0,8°C im vergangenen Jahrhundert zum größten Teil anthropogenen Ursprungs sei. Die letzten unter „Climategate“ bekannt gewordenen Manipulationen lassen allerdings Zweifel an der wissenschaftlichen Zuverlässigkeit dieser beiden Institutionen aufkommen.
Im Folgenden sollen einige der zahlreichen Manifeste genannt werden, die von vielen hunderten Klimawissenschaftlern unterschrieben wurden, die die vom IPCC und verwandten Instituten - in Deutschland vor allem auch das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung PIK - vorgetragene alarmierende Temperaturerhöhung durch Erhöhung der CO2 Konzentration in der Atmosphäre nicht mittragen. Wissenschaftler, die sich gegen die Verbände, politische Parteien, Politiker und Wissenschaftlerkollegen wenden, die die Klimawissenschaft für ihre Ziele missbrauchen.
Im zweiten Teil sind die uns bekannten Umfragen unter Klimawissenschaftlern aufgeführt. Alle führen das Märchen vom Konsens ad Absurdum.
Beginnen wir mit einem, der es leider und offensichtlich auch nicht besser weiß (oder dessen Berater es ihm verschweigen), dem US Präsidenten Barrack Obama, dessen Aussage zum anthropogen erzeugten Klimawandel:
„Wenige Herausforderungen denen sich Amerika und die Welt gegenübersieht sind wichtiger als den Klimawandel zu bekämpfen. Die Wissenschaft ist jenseits aller Diskussion und die Fakten sind klar.“
die folgende Reaktion hervorrief:
"With All Due Respect, Mr. President. But This Is Not True."
Mehr als 150 Wissenschaftler haben diesen Aufruf unterschrieben.
1992, in Rio de Janeiro auf der ersten großen UN-Umweltkonferenz, haben die Vertreter von 170 Regierungen und weiteren Nichtregierungsinstitutionen (Nongovernmental Organisations, NGO) vor einer gefährlichen globalen Erwärmung durch die steigende Emission von CO2 in der Atmosphäre durch Nutzung der fossilen Brennstoffe gewarnt.
Drastische Maßnahmen, Energiesteuern und Umweltabgaben wurden gefordert.
Als erste Antwort auf diese irrationalen Forderungen haben 425 Wissenschaftler, darunter 62 Nobelpreisträger den „Heidelberg Appeal“ unterschrieben, in dem sie fordern die wissenschaftliche Ehrlichkeit nicht dem politischen Opportunismus und einer irrationalen Ideologie zu opfern.
Inzwischen sind diesem Appell mehr als 4000 Wissenschaftler, darunter 72 Nobelpreisträger aus 106 Ländern beigetreten.
Das Leipziger Manifest ging aus einem internationalen Symposium über die Treibhauskontroverse in Leipzig im November 1995 und 1997 hervor. Es war eine Reaktion auf die Kyoto-Konferenz und des dort beschlossenen Klimavertrages. Es wurde 2005 überarbeitet.<//font>
Die Unterzeichner, 80 Wissenschaftler aus dem Bereich der Forschung zum Zustand der Atmosphäre und des Klimas sowie 25 TV Meteorologen, sind der Meinung, dass es keine wissenschaftliche Basis gibt, die die globale Erwärmung alleine als vom Menschen verursacht zuordnen kann:<//font>
„ Auf dieser Basis aller vorhandenen Messungen, können wir eine politisch inspirierte Weltsicht nicht akzeptieren, die Klimakatastrophen vorhersagt und überstürzte Aktionen verlangt…. In einer Welt in der die Armut die größte soziale Verschmutzung darstellt, sollte jegliche Einschränkung an Energie, die das ökonomische Wachstum verhindert (in diesen Ländern), mit äußerstem Bedacht vorgenommen werden.“
Im Jahre 1998 unternahm der anerkannte Festkörperphysiker Frederick Seitz (Wigner-Seitz-Zelle) eine weitere Initiative, der - so seine Meinung -wissenschaftlichen Wahrheit in Bezug auf den Klimawandel, zum Durchbruch zu verhelfen. Er war Mitbegründer des „Oregon Global Warming Petition Project“, das bis heute 31.478 amerikanische Wissenschaftler, davon 9.029 Physiker unterschreiben haben. In dieser Petition an die amerikanische Regierung heißt es:
„Es gibt keinen überzeugenden wissenschaftlichen Nachweis, dass die menschliche Emission von CO2 und anderen Treibhausgasen jetzt oder in absehbarer Zukunft eine katastrophale Erwärmung der Erdatmosphäre und eine Zerstörung des Erdklimas bewirken wird. Im Gegenteil, es gibt substantielle wissenschaftliche Nachweise, dass das Ansteigen von CO2 in der Atmosphäre vorteilhafte Effekte auf die pflanzliche und tierische Umwelt erzeugt. „
Teil dieser Petition ist ein referierter Artikel von Arthur B. Robinson, Noah E. Robinson und Willie Soon vom Oregon Institute of Science and Medicine mit dem Titel „Environmental Effects of Increased Atmospheric Carbon Dioxide“ („Umwelteinfluss des steigenden atmosphärischen CO2“).
Der „Minority Report“ des US Senates
Im Dezember 2008 und ergänzt im März 2009 wanden sich über 700 Wissenschaftler mit dem so genannten „U.S. Senate Minority Report“ (auch als Inhofe Report bezeichnet) an den Senat der Vereinigten Staaten. Die Unterzeichner wehrten sich gegen den so genannten Konsens, dass der Mensch für die Erwärmung hauptsächlich verantwortlich gemacht werden kann. Im Report steht, dass die 700 Wissenschaftler die Zahl der an der Zusammenfassung für Politiker des IPCC beteiligten Wissenschaftler (52) um das mehr als 13 fache übersteigt. Sie führten insbesondere die Messungen an, die die alarmistischen von Modellen unterstützten Prophezeiungen widerlegen.
Offener Brief an den Kanadischen Ministerpräsidenten
In einem offenen Brief an den kanadischen Ministerpräsidenten, der am 11. April 2008 in der National Post veröffentlicht wurde, wanden sich 60 Klimawissenschaftler gegen die Unterzeichnung eines neuen Kyoto Vertrages. Sie heben hervor, dass „es keine beobachtbaren Nachweise gibt, die die Computermodelle verifizieren. Deshalb gibt es keinen Grund, den Vorhersagen der Computermodelle zu vertrauen…. Wir schlagen vor, eine ausbalancierte, umfassende, öffentliche Sitzung abzuhalten, um die wissenschaftliche Basis zu Plänen der Regierung in Bezug auf den Klimawandel zu schaffen.“<//font>
Offener Brief an Kanzlerin Merkel
In einem offenen Brief vom Juli 2009 an die Physikerin und Kanzlerin Frau Dr. Merkel fordern fast 320 Wissenschaftler und engagierte kompetente Bürger, „die Kanzlerin möge sich nicht länger den offensichtlichen Fakten gegenüber verschließen und von der Pseudoreligion der anthropogenen Erwärmung ablassen.“ Und weiter:
„Die Temperaturmessungen ab 1701 widerlegen anthropogen verursachte Temperaturschwankungen.“
Im Folgenden sind die Umfragen aufgeführt, die zum Thema Konsens in der Klimawissenschaft durchgeführt wurden.
Umfrage unter Experten der Staatlichen Wetterämter der USA (1997)
Im Jahre 1997 hat die Organisation „Citizen for a Sound Economy Foundation“ eine Umfrage unter den 48 Staatlichen Klimaexperten der USA zum Thema Klimawandel durchführen lassen. 36 von Ihnen haben an der Umfrage teilgenommen. 90% der Befragten waren der Meinung, dass die Veränderungen in der globalen Temperatur auf natürliche Zyklen zurückzuführen sind. 89% sagten, dass die Wissenschaft nicht in der Lage ist, die nur von Menschen verursachten Temperaturänderungen zu isolieren und zu messen.
Die Oreskes Studie im Auftrag des IPCC (2004)
Um diesem überzeugenden Beweis gegen den einhelligen Konsens aller Wissenschaftler zu begegnen ließ die UN (IPCC) Naomi Oreskes (Science, Bd. 306, 2004) eine Untersuchung der Zusammenfassung von 978 Artikeln in Fachzeitschriften zwischen 1993 und 2003 durchführen, die sie unter dem Stichwort „Global Climate Change“ im Information Science Institute der Universität Süd-Kalifornien gefunden hatte. Ihr Ergebnis war, dass 75% den behaupteten Konsens vertreten, dass die Menschen eine globale Naturkatastrophe durch die Verbrennung fossiler Rohstoffe verursachen.
Die GKSS Umfrage (2007)
Im Jahre 2007 veröffentlichten die Klimawissenschaftler Hans von Storch und Dennis Bray (GKSS Forschungszentrum Geesthacht Bericht No 1, ISSN 0344-9629) eine anonyme Umfrage unter ca. 1250 Klimawissenschaftlern, von denen 40% antworteten. Dies ist für derartige Umfragen eine sehr hohe „Response-Rate“.
Die Frage „Der gegenwärtige Stand der Wissenschaft ist weit genug entwickelt, um eine vernünftige Einschätzung des Treibhausgaseffektes zu erlauben?“ beantworteten nur 69% mit Zustimmung.
Die Frage „Können Klimamodelle die Klimabedingungen der Zukunft voraussagen?“ beantworteten 64% ablehnend!
Da die Vorhersagen der Klimakatastrophe alleine auf den Klimamodellen beruhen und insofern auch ein theoretisches Konstrukt sind, ist diese Antwort der Schlag ins Gesicht der Vertreter des Klimakatastrophen-Konsenses. Oder anders ausgedrückt: es besteht ein Konsens immerhin von fast 65%, dass die Vorhersage eines die Menschheit gefährdenden Klimawandels durch eine von Menschen gemachte Temperaturerhöhung infolge der CO2 Emission nicht zulässig ist.
Bemerkung:
Das verwundert insofern nicht als auch im letzten Bericht des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change auf Seite 774 lesen kann:
„In der Klimaforschung und Modellierung müssen wir erkennen, dass wir es mit einem gekoppelten nichtlinearen chaotischen System zu tun haben, und deshalb eine langfristige Vorhersage der zukünftigen Klimazustände nicht möglich ist.“
Dies steht im wissenschaftlichen Bericht des IPCC (Fourth Assessment Report, 2007), nicht aber in der Zusammenfassung für Politiker und die Medien.
Das wissen natürlich auch die führenden Klimatologen. Leider informieren sie darüber die Öffentlichkeit nicht.
Die Kepplinger/Post Umfrage (2008)
Im September 2008 veröffentlichten Hans M. Kepplinger und Senja Post von der Universität Mainz in deren Forschungsmagazin eine Online-Umfrage unter den 239 identifizierten deutschen Klimawissenschaftlern. 133 (44%) von ihnen nahmen an der Befragung teil.
Kepplinger: „Die Mehrheit der Wissenschaftler war der Ansicht, dass die Voraussetzungen für eine Berechenbarkeit des Klimas gegenwärtig noch nicht gegeben ist. Dies betrifft die Menge und Qualität der empirischen Daten, die Qualität der Modelle und Theorien sowie die Kapazität der verfügbaren Analysetechniken. Nur eine Minderheit von 20% glaubt, dass die empirischen und theoretischen Voraussetzungen für die Berechnung des Klimas heute schon gegeben seien.“
Von Konsens allenthalben keine Spur!!
Dr. Rainer Link
Physiker
- Dateien:
Das_Maerchen_vom_Konsens_090404.pdf
10 Kommentare:
#1: Armin Ulrich sagt:
am Freitag, 11.12.2009, 19:12
Es ist gerade diese Woche passiert, Montag abend in Berlin in der Urania - ein Veranstaltungsort.
Diskussionsrunde mit Klaus Töpfer.
Nach drei klimaskeptischen Diskussionsbeiträgen (nicht nur von mir selbst - ohne das ich die anderen kannte) sagte Töpfer sinngemäß:
"Es gibt in der Klimawissenschaft immer unterschiedliche Meinungen. Die gab es auch schon in Bezug auf das Ozonloch und den sauren Regen - wir wären aber politisch nicht weitergekommen, wenn wir alles bedacht hätten."
Welch ein starkes Stück - den Konsens hat es früher nicht gegeben - und gibt es heute auch nicht.
#2: J.Kowatsch sagt:
am Freitag, 11.12.2009, 19:52
diese mail eines Bekannten möchte ich hier weitergeben: ......gestern Abend in der ARD-Sendung "Hart aber fair" war auch der ARD-Meteorologe Sven Plöger mit dabei und behauptete auf Nachfrage, dass es überall auf der Erde wärmer werden würde.
Er wurde im TV interviewt, er solle erklären, wie das mit den Treibhausgasen funktioniere. Dann erzählte er wieder den alten Zopf vom Gasgürtel und von der Wärme-Reflexion der Erde und der Wieder-Abstrahlung vom Gasgürtel. Solange solche Idioten weiterhin die Gehirne der Zuschauer wirr machen, werden wir es sehr schwer haben."
In der Tat ist dies das Problem. Wir können hier aufbegehren, aber damit erreichen wir nicht die Bevölkerung. Ins Fernsehen selbst kommen wir auch noch nicht. Doch steter Tropfen höhlt den Stein. Eigentlich nutzen momentan bloß ständige tägliche mails an die Redaktionen und das in großer Anzahl. Herr Limburg, könnten Sie nochmals alle Mailadressen über die sie verfügen, hier gebündelt wiedergeben.
Zum Vorgehen empfehle ich, dass sich jeder ein punktuelles Musterschreiben entwickelt, das er ständig sendet bis er einmal eine Antwort bekommt. Ich selbst habe mindestens 20x bereits so die Tagesschau attakiert, weil sie als Kennzeichen für C02 qualmende Schornsteine zeigt. Es sollte besser eine Sprudelflasche sein oder eine saubere blaue Gasflamme. Sogar ein Baum wäre möglich.
#3: NB sagt:
am Freitag, 11.12.2009, 20:14
Lieber Herr Ulrich,
"Welch ein starkes Stück - den Konsens hat es früher nicht gegeben - und gibt es heute auch nicht."
Das ist doch immer so, wollen Sie etwa warten bis auch der Dümmste etwas begriffen hat?
#4: Demmig sagt:
am Freitag, 11.12.2009, 21:31
Gespräch am Mittagstisch im Büro:
- "Mit Deiner Meinung stehst Du aber ziemlich alleine da"
"Weis' nicht, wie baust Du denn die steigenden Eisflächen der Arktis in Dein Weltbild ein?"
- "Kenn' ich nicht, weis ich nicht. Aber in der Antarktis ist so wenig Eis wie noch nie, und es bricht immer mehr ab!"
"Komisch, die Forschungsstationen melden aber schon seit Jahren sinkende Temperaturen und immer mehr Eisflächen. Ich gebe Dir mal den Link zum selberschauen."
- "Soviel Zeit habe ich heute nicht, muss arbeiten"
"Nun, erstens schaue ich lieber zu Hause ins Internet, nicht im Büro. Ausserdem ist das nur ein Klick - und schon siehst Du es"
- "Dräng' mich nicht so"
"Weist Du denn, wie groß der Anteil des sogenannten menschgemachten Anteils am Co2 ist, weltweit und davon in Deutschland?"
- "Viele Milliardentonnen, es wird Zeit das mal was dagegen getan wird. Es gibt immer solche wie Du, die man zu Ihrem Glück zwingen muss"
"Also, damit Du es auch weist: Anteil Welt, rund 3%, davon Deutschland auch ca. 3%, mehr nicht."
- "Du willst mit deinen Zahlen nur vom Problem ablenken. Es geht schließlich um die Zukunft unserer Kinder"
"Eben drum, Du raubst Ihnen mit Deiner Einstellung die Zukunft"
- "Lass mich zufrieden, ich will nicht mit Dir darüber reden!!"
"Okay, Entschuldige, ich wusste nicht das das Deine Religion ist"
-"Nein!!, So ein Quatsch, schließlich bin ich genau informiert und Du nicht!!"
+++ Kein weiterer Kommentar. Den Rest erfuhren wir heute in den Nachrichten aus Kopenhagen +++
#5: Krishna Gans sagt:
am Freitag, 11.12.2009, 22:04
@NB Sorry, couldn't resist:
" "Welch ein starkes Stück - den Konsens hat es früher nicht gegeben - und gibt es heute auch nicht."
Das ist doch immer so, wollen Sie etwa warten bis auch der Dümmste etwas begriffen hat? "
Na, da ist bei Ihnen Hopfen und Malz verloren.
Nee, im Ernst, was soll dieses Konsens-Gelabere ?
Konsens hat nicht das Geringste mit Wissenschaft zu tun, das ist ein politisches Thema.
Eine Stimme bringt einen Konsens von 10.000 zum Einsturz.
"Konsens" ist kein Argument, sondern dummes Geschwätz.
#6: Alchymist sagt:
am Samstag, 12.12.2009, 02:25
Nein, Herr Ulrich, SIE haben nicht wirklich begriffen, was Sie da gelesen haben. Es geht doch darum, dass Herr Töpfer so nebenbei einräumt, dass es den Konsens der Klimaforscher nicht gibt! ABER: haben Sie schon bemerkt, dass dies eines der häufigst gebrauchten Totschlag-Argumente gegen Kritiker ist: "Es gibt doch einen überwältigenden Konsens der Mehrheit der Klimawissenschaftler, also muss jede die Kritik an der AGW-Theorie falsch sein!" Wir sollten Klaus Töpfer beim Wort nehmen! Hoffentlich hat er es morgen nicht schon wieder vergessen (die Halbwertzeit des Politikergedächtnisses...)
#8: Bernd Hartmann sagt:
am Sonntag, 13.12.2009, 19:39
"Einen kleinen haben wir noch": Vor ungefähr 2 Wochen war ich Zuhörer eines Vortrages in Halle (S.), der von der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt organisiert wurde. Ein Vertreter der Organisation German Watch referierte über politische und finanzielle Hintergründe im Vorfeld der Konferenz in Kopenhagen, schilderte Katastrophenszenarien, wenn Klimaziele nicht erreicht würden usw. Mit einigem Stolz ließ der Referent verlautbaren, dass er als Delegationsleiter von German Watch am Kopenhagener Klimagipfel teilnehmen werde. Nach Abschluss des Vortrages stellte ich als Versuchsballon die Frage nach Erkenntnissen über die Entwicklung der globalen Temperaturen und des Verhaltens des Meeresspiegels innerhalb der letzten 10 Jahre. Die Antwort: der Referent sei nur Sozialwissenschaftler und müsse deshalb erst einmal nachschauen und könne deshalb auch keine Antwort geben. In Ergänzung meiner Fragestellung meldete sich ein Student zu Wort und meinte, dass es so sei, dass einer Erhöhung des CO2-Gehaltes in der Erdatmosphäre eine Temperaturerhöhung der ozeanischen Wässer vorausgehen müsse, da sich dadurch das Lösungsvermögen der Wässer bedingt sei und es somit zu einer Ausgasung käme und nicht umgekehrt. Die Reaktion folgte wie aus der Pistole geschossen: Mit Klimaskeptikern unterhalte man sich überhaupt nicht, denn sie gehörten ja zu einer kleinen Gruppe von Verschwörungstheoretikern entgegen allen allgemein anerkannten Wissens. Einen Kommentar dazu erspare ich mir. So geht' s aber auf keinen Fall.
Bernd Hartmann
#7: P Gosselin sagt:
am Montag, 14.12.2009, 11:06
A big effort should be made to get another 26 German climate/weather scientists to sign the Opne Letter to Chancellor Merkel. "100 German Scientits" would make nice headlines.
Surely it must be possible to find another 26.
#9: P Gosselin sagt:
am Montag, 14.12.2009, 11:15
Das ganze Gelaber über Konsens ist ein Versuch, Wissenschaft durch Autorität durchzusetzen. Wissenschaft stammt von Beweis, und nicht von Konsens.
#10: Dieter Enger sagt:
am Mittwoch, 10.03.2010, 13:31
Hallo
Die Wissenschaft behauptet, Pflanzen geben Sauerstoff ab.
Frage: Wo steht in Lehrbüchern der Wissenschaft oder u.a. im Internet weltweit ein solcher Versuch und der Nachweis?
Wie aus den Lentizellen und Spaltöffnungen der
Wasserpestpflanzen das Gas Sauerstoff sichtbar als
Blasen aus tritt.
Bis heute ist die Wissenschaft den sichtbaren Beweis
schuldig geblieben
Wenn alle Pflanzen nur CO2 abgeben, dann kann CO2 kein Klimakiller sein.
Um das nachzuweisen, braucht es keine wissenschaftlich Vorbildung.
Wenn selbst der Kindergarten einen solchen Nachweis führen kann, sollte man das auch von butenunbinnen@radiobremen.de erwarten können.
In meinen Versuchen weise ich nach, wie aus allen Lentizellen und Spaltöffnungen der Wasserpestpflanzen das Gas CO2 sichtbar als Blasen aus tritt.
In 25 Minuten wurde ein CO2 Wert von 674ppm auf 2000ppm CO2 erreicht.
Wäre das Licht nicht ausreichend, würden genauso wie im Dunkeln keine Gasblasen entstehen.
Alle Wissenschaftler und Experten sollten wissen, das weder in Lehrbüchern der Wissenschaft noch im Internet weltweit ein solcher Versuch, wie von mir dargestellt und beschrieben durchgeführt wurde.
Damit sind die Aussagen der Wissenschaft widerlegt, das Pflanzen Sauerstoff abgeben.
Wenn alle Pflanzen statt Sauerstoff immer nur CO2 abgeben, kann CO2 kein Klimakiller sein.
Aussage der Wissenschaft
Das ist der sogenannte Nachweis der Wissenschaft, dass Pflanzen Sauerstoff abgeben, der an Schulen Universitäten und Hochschulen überall vorgeführt wird.
Dieser Versuch und Beweis der Wissenschaft ist falsch, weil die Pflanzen beschädigt wurden und aus den frischen Schnittstellen der Sauerstoff ausströmt, den die Pflanze vorher aus dem Wasser aufgenommen hat.
Durchführung
Mehrere Sprosse der Wasserpest, deren Enden frische Schnittstellen haben, werden als lockeres Knäuel frei in das Wasser gelegt. Ein möglichst großer Trichter wird so über das Pflanzenmaterial gesetzt, dass zumindest alle Schnittstellen der Sprosse sich in der Trichteröffnung befinden. Über das Trichterende wird ein mit Wasser gefülltes Reagenzglas gestülpt. Bei heller(!) Bestrahlung entstehen an den Bruchstellen der Sprosse feine Bläschen, die das Wasser aus dem Reagenzglas herausdrücken. Ist das Reagenzglas (nach einigen sonnenreichen Tagen) zu einem guten Teil mit Gas gefüllt, zeigt die Glimmspanprobe Sauerstoff an.
Weitere Aussagen und Beweise im Internet unter www.fehler-der-wissenschaft.de
Dieter Enger
Hauptstr. 41.
28857 Syke
eMail: d.enger@fehler-der-wissenschaft.de
www.fehler-der-wissenschaft.de
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