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Endlager für atomare Abfälle am Beispiel des Salzstocks Gorleben
Mit der unvernünftigen, extrem teuren und die Sicherheit deutscher Bürger keinesfalls erhöhenden Aufkündigung der Verwendung der weltweit sichersten Kernenergie in Deutschland, hat sich die Regierung zwar eines ungeliebten Themas entledigt, dabei aber dem Land schweren Schaden zugefügt. Das Problem der Endlagerung atomarer Abfälle wurde zudem in keiner Weise gelöst. Unser Autor - der Geologe Dr. Bernd Hartmann- hat sich deshalb aus praktischer, wie wissenschaftlicher Sicht mit dieser Frage am Beispiel des Salzstocks Gorleben erneut beschäftigt. Er wertete dazu offizielle Befunde z.B. der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe BGR und eigene Erfahrungen aus. Sein Befund: Gorleben war und ist geeignet. Lesen Sie selbst!
Langzeit-Temperaturreihen, Stalagmiten und Baumringe widersprechen einer maßgebenden anthropogenen Erwärmung
EIKE betreibt bekanntlich eigene Klimaforschung und veröffentlicht die Ergebnisse in "peer-reviewed" Fachzeitschriften. Wir stellten bereits einen von Rainer Link und Horst-Joachim Lüdecke verfassten Aufsatz in den EIKE-News am 4.8.2011 vor, der im International Journal of Modern Physics C, Vol. 22, No. 5 (2011) veröffentlicht wurde. Hier besprechen wir nun den jüngsten Artikel von H.-J. Lüdecke, der unter dem Titel „Long-Term Instrumental and Reconstructed Temperature Records Contradict Anthropogenic Global Warming“ in Energy & Environment, Vol. 22, No. 6 (2011) erschien. Sein Fazit vorweg: Es gibt keine Hinweise darauf, dass die Temperaturänderungen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in irgendeine Weise außergewöhnlich waren. Ein Einfluss der angestiegenen CO2 Konzentration in der Atmosphäre ist in den Daten nicht zu finden. Die 100-Jahres-Trends des 19. und 20. Jahrhunderts sind im langzeitlichen Vergleich völlig normal.
Der PIK-EIKE Workshop - worüber die Medien nicht berichten
EIKE und das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) befinden sich seit längerem in wissenschaftlichem Meinungsaustausch. Den Beginn machte eine Einladung des PIK-Direktors Schellnhuber an EIKE zu einem wissenschaftlichen Workshop. Der vom PIK vorgeschlagene Tagesablauf inkl. der Teilnehmer des Workshops liegt als „EIKE_am_PIK_Programmvorschlag.pdf“ bei. Der Workshop fand am 20.April 2011 in Potsdam statt. EIKE hat hierzu ein Protokoll erstellt (hier), das außerdem als „EIKE_am_PIK_Protokoll.pdf“ beiliegt.
Teil 8: Dynamisches Sonnensystem – die tatsächlichen Hintergründe des Klimawandels
Während IPCC und Co. mit ihren Klimamodellen und Klimaszenarien auf einem untergehenden Schiff sind, da ihre Szenarien und Aussagen sämtlich daneben liegen und noch nicht begriffen haben, die Rettungsleine zu werfen, wohl, weil damit allzu großer Luxus und das bisherige, ausschweifende, sorgenfreie Leben gefährdet ist, Existenzängste also, zeigt Teil 8 anhand natürlicher Parameter der Sonne und des Sonnensystems, wie und in welche Richtung sich das Klima in den nächsten 40-50 Jahren, 200 Jahren und 2.000 Jahren entwickelt. Weiter wird der Frage nach gegangen, ob und wann mit einer nächsten Eiszeit zu rechnen ist. Hierzu werden über die Grenzen des Sonnensystems hinaus, die stellaren Objekte betrachtet.
Der Charakter der Klimaänderung – Teil 3 (von 4)
Hier kommt ein Gedankenspiel:
Stellen wir uns vor, wir hätten eine zweigeteilte Atmosphäre. Die ersten 10 km der Atmosphäre enthalten keine Treibhausgase. Die zweiten 40 km enthalten Treibhausgase […has a greenhouse gas incorporated].
In der unteren Schicht sind es Wasserdampf und Wolken, die abhängig von der Lufttemperatur entstehen und vergehen.
Der Charakter der Klimaänderung Teil 2 (von vier)
Wie sieht es mit den Lebensbedingungen auf dem Globus an diesem speziellen Punkt der Entwicklung der unterschiedlichen Klimaregimes der Erde für die Menschheit aus? Gab es eine Verbesserung oder eine Verschlechterung in letzter Zeit? Um diese Fragen zu beantworten, müssen wir auf die Verteilung der Temperaturänderung in Abhängigkeit von der geographischen Breite schauen.
Der Charakter der Klimaänderung – 1. Teil (von 4)
Bei Betrachtung der Einzelheiten bzgl. der Klimaänderung geht manchmal der Überblick über das Große und Ganze verloren. Während das IPCC diesen Umstand weidlich ausnutzt, ist es für Klimarealisten dagegen nützlich, sich immer wieder den Überblick zu verschaffen. Der Autor Erl Happ hat eine solche Übersicht verfasst, die hier in der deutschen Übersetzung erscheint, der Länge wegen in vier Teilen.
Wärmedämmung: Die so genannte Gebäudesanierung. Schilda lässt grüßen
Die EU bereitet die kalte Enteignung der Hausbesitzer vor
Wahrlich, George Orwell hätte es nicht besser formulieren können: Die Verunstaltung schöner Wohnhäuser aus der Gründerzeit um 1900 mit Schaumstoff oder Glaswolle heißt bei uns offiziell Gebäudesanierung. So als sei die völlige Abdichtung von Fenstern und Mauern gesund. Da das Heizen von Wohngebäuden und deren Versorgung mit Warmwasser zirka 40 Prozent des gesamten deutschen Endenergie-Einsatzes beansprucht, fordert die Bundesregierung in ihrem „Energiekonzept“, die jährliche Rate der „Gebäudesanierung“ von bislang 0,8 auf zwei Prozent anzuheben. Schwarz-Grün regierte Städte wie Frankfurt am Main sehen darin eine Aufforderung, mit „gutem“ Beispiel voran zu gehen. Die Stadt treibt ihren Eifer so weit, dass sie sogar ein Krematorium nach Passivhaus-Standard dämmen lässt.
Vereinfachtes Atmosphärenmodell beweist eine Klimasensitivität des CO2 von 1,1 °C auf der Basis beobachteter Strahlungsflüsse
Bekanntlich sind die in der Atmosphäre ablaufenden Vorgänge komplex. Es ist infolgedessen schwierig, den Treibhauseffekt von Klimagasen – hier ist generell nur vom zweitstärksten Klimagas CO2 die Rede - quantitativ aus Atmosphärenmodellen herzuleiten. Aus diesem Grunde hat es seit jeher Versuche gegeben, dem Problem mit stark vereinfachten Modellen beizukommen. Kurz gesagt, betrachten alle vereinfachten Modelle im Wesentlichen die Energieflüsse in der Atmosphäre, die inzwischen durch Ballon-, Gegenstrahlungs- und moderne Satellitenmessungen, auch quantitativ gut bekannt sind.
Zur Radioaktivität und Strahlen– einige Fakten!
Auf den Seiten der Bundesregierung findet man folgende Aussage: Merkel: «Ich habe für mich eine neue Bewertung vorgenommen», sagte die studierte Physikerin. Es gehe um die Verlässlichkeit von Risikoannahmen und Wahrscheinlichkeitsanalysen. „Fukushima hat meine Haltung zur Kernenergie verändert.“(1) Sekundiert wird sie von dem neuen Umweltminister in Baden -Württemberg, Franz Untersteller: „25 Jahre liegen zwischen dem ersten atomaren Supergau in Tschernobyl und dem zweiten Supergau im japanischen Fukushima.“
Klimageld - Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger
Die US-Regierung hat seit 1989 über 79 Milliarden Dollar für politische Maßnahmen im Zusammenhang mit Klimaänderung ausgegeben, einschließlich wissenschaftlicher und technologischer Forschung, Verwaltung, Bildung, Kampagnen, Hilfen für das Ausland und Steuererleichterungen.
BP, Greenpeace und der "Big Oil" Jackpot
In der Diskussion über den Klimawandel ist eine gern wiederholte Beschuldigung, dass die Skeptiker von den Ölmultis großzügig finanziert würden. Wegen dieser Finanzierung wäre die Öffentlichkeit von Mietmäulern fehlinformiert worden, die alles behaupten, wenn sie nur dafür bezahlt würden. So lautet das Argument. "Schau auf den Strom des Geldes", sagt man, und da wird man merken, dass die Klimaskeptiker ihre Seelen verkauft haben. Weil das so ist, kann nichts von dem stimmen, was sie sagen. Und deshalb sollten ihre Bedenken, ihre Fragen und ihre Einwände von vornherein als widerlegt gelten?
Wie das Märchen vom gefährlichen Ozonloch entstand! Die Vorlage für das Kyotoprotokoll
Das „ Ozonloch“ über der Antarktis, war das Panikthema der achtziger und frühen neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts. Hautkrebserkrankungen wurden - besonders in Australien- mit der Ausweitung des Ozonloches über dem Südpol in Zusammenhang gebracht.(obwohl Australien mehr als 3000 km vom „Ozonloch“entfernt liegt). Die Furcht wurde geschürt, dass Hautkrebs sprungartig ansteigen würde, wenn nichts dagegen unternommen würde. Und alles streng wissenschaftlich bewiesen! Sogar per Nobelpreis bestätigt.
Der große Solarschwindel!
Die Deutschen glauben an die Sonnenenergie, sie soll auch in Zukunft stark subventioniert werden. Das gefährdet eine tatsächliche Energiewende - denn die Kraft der Sonne ist teuer und ineffektiv. Nachdruck aus WAMS vom 26.6.11. Autor Daniel Wetzel
Atomausstieg beschlossen! Dreizehn Energiewende-Märchen Teil III
Gestern verkündete die Bundesregierung - nach dramatisch inszenierter Nachtsitzung- den längst beschlossenen endgültigen Atomausstieg. Zuvor hatte sie - weil ohne rationale Gründe- dieses Problem metaphorisch überhöht, und zu seiner Lösung eine "Ethikkommission" berufen. Diese Verlagerung aufs ethische sollte die längst gefasste Entscheidung unangreifbar machen, jedenfalls auf der politischen Bühne. Damit bestätigen sie erneut das Wort von Oskar Panizza "Der Wahnsinn, wenn er epidemisch wird, heißt Vernunft". Die "Ethikkommission" lieferte wie gewünscht und der Ausstieg wurde beschlossen. Dazu gehört der massive Ausbau der "Erneuerbaren" Wir haben zuvor die zugrunde liegenden Energiemärchen eins bis acht im Tel I & II hier hier beleuchtet. Jetzt folgen die Energiemärchen neun bis dreizehn. Die Berichte der "Ethikkommission" und des Koalitionsausschusses zum Thema finden Sie im Anhang.




