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Arktisches Eis II: Schwankungen der arktischen Eisbedeckung und wodurch sie ausgelöst werden.
Jedes Jahr im sog. Sommerloch grassieren Meldungen über eine vermeintlich gefährliche Eisschmelze in der Arktis, so auch wieder in diesem Jahr. Darum möchte wir Ihnen ein paar Hintergrundinformationen liefern, die arktische Eisschmelze besser einschätzen zu können. Die wichtigste Erkenntnis daraus: Dass im Sommer das arktische Eis deutlich zurückgeht, ist ebenso natürlich, wie im Herbst die Blätter von den Bäumen fallen. Aber was beeinflusst nun die Eisentwicklung? CO2 oder andere Faktoren?
Unser Autor R. Leistenschneider fasst die Faktenlage zusammen.
Klima, Sonnenflecken und kosmische Strahlung Teil II
von Dr. Bernd Hüttner.
Im ersten Teil wurden vorstellbare Klimaprognosen anhand empirisch gefundener Zusammenhänge zwischen den Sonnenflecken, der magnetischen Aktivität und der Temperatur-anomalie dargestellt. Im Folgenden gehen wir davon aus, dass die Sonne für den energetischen Haushalt verantwortlich ist. Den menschlichen Beitrag können wir hier vernachlässigen, da allein die Energieabsorption an der Oberfläche die jährlich weltweit produzierte elektrische Energie um mehr als den Faktor 10 000 übersteigt.[1]
Augenmaß beim Klimaschutz
Zusätzlich zu den Ausgaben der herrschenden Finanzkrise und Rezession soll Deutschland hunderte von Milliarden € für klimaorientierte Maßnahmen ausgeben. Die Folgen der Finanzkrise und Rezession sind in einigen Jahren überwunden, aber die Kosten des Klimapaketes werden unsere Wirtschaft, Verbraucher und Wähler über Jahrzehnte belasten.
Atlantische Wirbelstürme: Ein Beitrag von Dipl.-Meteorologen Klaus-Eckart Puls, sowie die erstaunliche Wandlung des US-Klimaforschers Michael Mann
Der von Klima-Katastrophenmeldungen abgestumpfte Otto-Normalverbraucher ist vielleicht gar nicht mehr sonderlich überrascht zu hören, dass es bis zum heutigen Tage keine Zunahme von Wirbelstürmen in Klimazeiträumen ab etwa 30 Jahren gibt. Zwischen Medien-Berichten und den im Konsens aller Fachleute stehenden wissenschaftlichen Fakten liegen also Welten. Auch über andersartige Extremwetterereignisse und Meeresspiegelveränderungen, weitere Phänomene, die bis heute kein anthropogenes Signal erkennen lassen, hat EIKE schon wiederholt berichtet.
AP meldet mal wieder Eisschwundalarm in der Arktis!
Die Nachrichtenagentur ap meldet am 8.8.2009 dramatische Zahlen der arktischen Eisschmelze. Es hört sich schrecklich an: alle drei Tage schrumpft derzeit die arktische Eisdecke um die Fläche der Bundesrepublik. Man glaubt förmlich das Nordmeer kochen zu sehen, auf den Wellen tanzen die Reste der schwindenden Eisschollen. Und Scharen von Eisbären hasten in Panik ans rettende Land.
Aber "verschwindet" das Eis wirklich, wie die Nachrichtenagentur ap meldet? Verschwinden heißt ja „auf Nimmerwiedersehen“ weggehen. Nein, das tut es nicht: die Zahlen sind in Wahrheit nichts als die Sommerschmelze, die sich jedes Jahr so spektakulär wiederholt - und schon in 4 Wochen ist im Norden der Sommer vorbei, dann friert schlagartig alles wieder zu. Ebenso schnell, wie es sich im Frühjahr nach Norden zurückzog, galoppiert die Eisfront im Herbst wieder nach Süden vor: Letzten Winter wuchs das Eis um "schlappe" 9 Millionen Quadratkilometer. Anschaulich umgerechnet, entspricht dieser Zuwachs der...
Missing Link
Unter Missing Link versteht die Evolutionslehre das fehlende Bindeglied zur Beweisführung einer Abstammungslinie von Gattungen. In Fall des sog. anthropogenen Klimawandels, das Beweismittel für oder wider die These des anthropogenen Klimawandels. Unter anthropogenem Treibhauseffekt, der für den anthropogenen Klimawandel verantwortlich sein soll, wird die Erhöhung der Abstrahlungsleistung der Erde verstanden, die sich auf Grund einer Erwärmung ergibt. Zur Aufrechterhaltung der erhöhten Abstrahlungsleistung muss dieses physikalisch durch eine höhere Temperatur kompensiert werden. Dies ist das zentrale Element des sog. anthropogenen Treibhauseffektes.
Klimakatastrophensensation: Potsdam hat eigenen Treibhauseffekt! Vorzeitige Planerfüllung: Zwei Grad Ziel der Bundesregierung fast erreicht.
In einem im August vorigen Jahres geführten Interview mit den PNN sagte der stellvertretende Direktors des PIK in Potsdam Prof. Friedrich Wilhelm Gerstengarbe:“ .. Die Jahresmittelwerte von Potsdam zeigen, was hier los ist: 1893 lagen wir bei rund acht Grad im Mittelwert, heute sind wir im Mittel bei fast zehn Grad....“
Weil Potsdam -offenbar anders als die Nachbarstadt Berlin- einen ungewöhnlich starken Anstieg seiner Temperatur verzeichnet, muss es wohl über einen eigenen Treibhauseffekt verfügen. Vielleicht – so die nicht unbegründete Hoffnung- wird daraus sogar noch ein Tipping Point? An den Potsdamer Forschern soll es jedenfalls nicht liegen. Landauf landab wird dieser schöne Erfolg in medialem Trommelfeuer besungen. So auch wieder im Politmagazin Panorama (Sendung vom 6.8.09) wo der führende Kopf des PIK Prof. Schellnhuber die weltweit drohende Computer-Modell Katastrophe andächtig zuhörenden Journalisten darlegen durfte. Währenddessen dürften die Berliner...
EIKE vs. Umweltministerium von Baden-Württemberg
Die Akademie für Natur- und Umweltschutz unter dem Dach des Baden-Württembergischen Umweltministeriums lud zu einem Stuttgarter Akademiegespräch am 12.Mai 2009 zum Thema "Globale und regionale Klimaveränderungen - aktuelle Entwicklungen und Antworten auf Klimaskeptiker" ein. Da der Begriff "Klimaskeptiker" explizit genannt wurde und zu einem Gespräch mindestens zwei Parteien gehören, bot EIKE dem UMBW an, über Klimarealität und Klimafakten zu referieren, denn nur im Meinungsaustausch gegensätzlicher Positionen sind schließlich Erkenntnisfortschritte zu erzielen. Für uns nicht ganz unerwartet fiel die Antwort des UMBW natürlich negativ aus. Man wollte in grüner Wohlfühl-Atmosphäre unter sich sein und nichts von Fakten hören, nach dem Motto "Unsere Meinung steht fest, verwirren Sie uns bitte nicht mit Fakten"!




