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BEST: Wobei ich zustimme und was ich ablehne – plus ein Ruf nach zusätzlicher Transparenz, um „Vettern”-Begutachtung zu vermeiden
Es gibt eine Menge Stroh, welches von den üblichen flammenden Bloggern, einigen Nachrichtenportalen und so gedroschen wird über meine Ablehnung der Art und Weise, wie mit den Daten in einer der BEST-Studien umgegangen worden ist, der einzigen, die ich vor dem jüngsten Medienecho begutachten konnte. Offensichtlich ist es mir nicht erlaubt, auf Fehler hinzuweisen, und BEST wird es nicht erlaubt, irgendeinen Fehler vor der Veröffentlichung zu korrigieren, so wie die sechs falsch geschriebenen Referenzen der Studie von Fall et al., worauf ich BEST schon eine Woche früher hingewiesen hatte. Sie konnten sich nicht dazu durchringen, das zu verbessern.
4. IKEK München: Donna Laframboise kommt nach München!
Die investigative kanadische Journalistin und Autorin Donna Laframboise, die derzeit mit ihrem Enthüllungs-Buch über das IPCC für Furore sorgt, wird bei der 4. Internationalen Klima- und Energiekonferenz (München, 25./26.11.) IV. IKEK auftreten, wie soeben von EIKE bekanntgemacht wurde.
Laframboise konnte in ihrem Buch detailliert belegen, (hier), daß ein Großteil der IPCC-Experten keine ausgewiesenen Experten sind, wie vom IPCC mantraartig wiederholt, sondern juvenile, leicht steuerbare Aktivisten mit einem BA in irgendwas – “10 Jahre von einer Promotion entfernt”. Auch wurde deutlich weniger Fachliteratur verarbeitet, als angenommen: Ein Großteil der Zitate der IPCC-Klimaberichte stammt aus “grauer” Literatur bzw. “grünen” Kampfschriften aller Art.
Folgerichtig nennt sie ihr Buch “Der ungezogene Teenager, der mit einem Top-Klimaexperten verwechselt wurde”.
Im folgenden Video Donna Laframboise zur IPCC-Klima-Lügerei (mit deutschen Untertiteln)hier
Antworten auf Fragen zum Meeresspiegelanstieg!
Science Sceptical Autor Rudolf Kipp bentwortet häufig gestellte Fragen interessierter Leserinnen und Leser zum Meeresspiegel. (hier)
Wegen des allgemeinen Interesses veröffentlichen wir seinen gut recherchierten Beitrag:
Vor kurzem erreichte mich die Anfrage einer Leserin aus der Schweiz. Diese bat mich einige Fragen zum Anstieg des Meeresspiegels zu beantworten, um diese Antworten für Ihre Matura-Arbeit zu verwnden. Zur Erlangung der Matura (die in etwa dem deutschen Abitur entspricht) muss man in der Schweiz eine größere eigenständige Arbeit vorlegen. In diesem Fall war der Themenkomplex “Wasser” vorgegeben und das Thema dieser Arbeit soll der Anstieg des Meeresspiegels sein. Hier die Fragen und meine Antworten:
Die Statistiker D.J. Keenan und Willam Briggs begutachten die BEST Methoden!
Die BEST Studie macht weiterhin im Blätterwald Furore. Zunehmend werden jedoch die vom BEST Team verwendeten statistischen Methoden von der Fachwelt in Frage gestellt und damit ihre Ergebnisse bezweifelt. Der Statistiker William Briggs stellt zusammen was er und D. Keenan herausgefunden haben. Hier sein Bericht:
Doug Keenan wurde von The Economist aufgefordert (siehe hier) , einen Blick auf die Statistiken zu werfen, die vom Berkeley Earth Surface Temperature (BEST) Projekt entwickelt worden waren. Das hat er getan.
Die Ausflüchte der Klimakatastrophen-Wissenschaftler
Seit Jahren zeigen die globalen Temperaturen keinen Erwärmungstrend mehr. Gleichzeitig erreichen die CO2-Emissionen immer neue Rekordwerte. Aus der Kombination dieser beiden Tatsachen ergibt sich für die Klimawissenschaftler, die den AGW-Hypothesen anhängen, ein argumentatives Dilemma. Paul Voosen hat eine stattliche Anzahl von Erklärungsversuchen AGW-treuer Wissenschaftler zusammengetragen, die sich teilweise vehement gegenseitig widersprechen.
BEST Studie erneut widerlegt: Wie natürlich war die globale Erwärmung des 20. Jahrhunderts?
Es ist reiner Zufall, könnte aber zeitlich kaum besser passen: Der Aufsatz der EIKE-Autoren mit dem Titel „H.-J. Lüdecke, R. Link, and F.-K. Ewert, How Natural is the Recent Centennial Warming? An Analysis of 2249 Surface Temperature Records“, International Journal of Modern Physics C, Vol. 22, No. 10 (2011) erscheint ausgerechnet zum gleichen Zeitpunkt wie die zunehmend umstrittene Globaltemperaturkurve (BEST) der Universität Berkeley. BEST, mit erheblichen Drittmitteln finanziert, wurde mit großem Aufwand der Weltpresse angedient, bemerkenswerterweise vor einem abgeschlossenen Peer-Review. Bei uns geht es bescheidener zu, so wurde der finanzielle Aufwand eines Werkstudenten, um die Daten aus dem Internet zu holen, von den Autoren aus privater Tasche aufgebracht.
Antwort eines Mathematikers auf die BEST Studie
Die Zeitschrift Economist forderte den Statistiker Doug Keenan (mancher wird sich an ihn erinnern, wie er stur wie eine Dogge hinter ein paar Baumringdaten hinterher war, die die Queens University zurück gehalten hatte (hier) auf, die Studien zum BEST-Projekt zu kommentieren. Er stellte die Korrespondenz in vollem Umfang ins Netz, auch die Aussagen derer, die ihn kritisiert haben (hier). Dabei gibt es ein paar interessante Dinge. Da Dr. Muller und BEST die volle Transparenz wünschen, mache ich diesen Schriftwechsel hier öffentlich. Mit Dank an den Blog Bishop Hill.
BEST Studie: Das wissenschaftliche Ergebnis, das die Debatte um die Klimaänderung nicht beendet
Prof. em. S. Fred Singer hat an die Zeitschrift Nature einen Brief geschrieben und kritisiert darin die Berichterstattung über das BEST-Projekt. Fast macht er sich über die liebedienerische Begeisterung von Nature lustig. Lesen Sie seinen Brief im Wortlaut:
Falsche Klimaprognosen: Langzeitbeobachtungen des Klimas und Klimamodelle des IPCC im Vergleich!
Die globale Erwärmung: natürlich oder vom Menschen verursacht? Die Antwort auf diese Frage ist für Klimawissenschaft und -politik von entscheidender Bedeutung. Der Autor erörtert neueste Entwicklungen dieser Kontroverse und diskutiert die durch die chaotische Natur des Klimas bedingten Unsicherheiten der Klimamodelle. Er legt dar, wie diese überwunden werden können, präsentiert Neues zu Klimagate und Hockeyschläger-Grafik und diskutiert, warum die offiziellen Temperaturdaten nach 1979 keine Erwärmung zeigen. Sie können es im Buchhandel oder beim TvR Medienverlag (hier) oder bei Amazon (hier) erwerben.
Rupert Wyndhams Kritik an BBC - IPCC aufs Engste mit dem WWF verwoben!
Rupert Wyndham, englischer Klimaskeptiker, ist im angelsächsischen Sprachraum für seine bissigen und in deutlicher Sprache geschriebenen Aufsätze und Blogbeiträge bekannt.
In einem Briefwechsel mit der Wissenschafts-Redaktion des BBC Programms ONE PLANET legte er den Finger in die Wunde einer inzwischen weitverbreiteten Art der Berichterstattung, die Fakten nicht mehr von Kommentar trennt und sich zum Diener der Propaganda fragwürdiger Umweltschutzorganisationen und der Klimawandel-Aktivisten hat machen lassen. Wer hier Parallelen zur Berichterstattung hiesiger Medien erkennt liegt richtig (hier). Insbesondere mahnt Wyndham an ausführlich über die umfassende und erfolgreiche Unterwanderung des "Weltklimarates" IPCC durch die Lobbyisten des WWF (
Klimawandelspekulationsproduktion auf Hochtouren
Die hohen politischen wie finanziellen Ehrungen, die dem Leiter des Potsdam-Institutes für Klimafolgenforschung (PIK) ins Haus stehen, wirken sich auch produktiv auf die Leistungen des Institutes aus. Es präsentierte am 26. September 2011 „Eine Landkarte der Zukunft: Neue Szenarien für den Ausstoß von Treibhausgasen“. Darin sollen die „Pfade der CO2-Anreicherung in der Atmosphäre bis ins Jahr 2300 ausgeweitet“ werden. Hierzu Malte Meinshausen vom PIK: „Man kann schlecht auf der Hälfte des Weges den Kurs ändern“. Dabei sollte jedoch hier die Intelligenz einsetzen und zur Umkehr mahnen. Warum dies nicht geschieht, sagt Elmar Kriegler vom PIK: „Gesellschaft und Wirtschaft sind derzeit Treiber des Klimawandels“.
Skeptische Berkeley-Wissenschaftler: „Die menschliche Komponente der globalen Erwärmung könnte etwas überbetont sein!”
Das Berkeley Earth Surface Temperature Project hat seine vorläufigen Ergebnisse veröffentlicht, und zwar nicht in einer Forschungszeitschrift, sondern für die wissenschaftliche Gemeinschaft und die allgemeine Öffentlichkeit. Ihr hinaus posauntes Ergebnis ist nicht überraschend – die Welt ist in den letzten Jahrzehnten wärmer geworden – oder zumindest das Festland hat sich erwärmt. Dies ist mit den anderen Datensätzen der globalen Temperatur konsistent.
Die Berkeley-Temperaturkurve BEST oder "Des Kaisers neue Kleider"
Die Berkeley-Temperaturkurve (abgekürzt BEST nach Berkeley Earth Surface Temperatures) macht zur Zeit nicht nur in der Klimawissenschaft sondern auch in den englischsprechenden Medien Schlagzeilen. Wir wollen hier nur zwei ihrer Eigenschaften näher betrachten, die belegen, dass etwas mit BEST nicht stimmen kann. Für eine Gesamtanalyse ist es noch zu früh, denn in wissenschaftlich unüblicher Vorgehensweise haben die Autoren dieser Kurve ihre Ergebnisse vor dem abgeschlossenen Peer-Review an die Presse gegeben. Wir werden zu gegebener Zeit weiter berichten.
Deutsche Journalisten verstellen sich! Isländischer Genforscher berichtet über seine Erfahrungen
Wer von den Machern und Lesern von EIKE, die öffentlich auftreten, hätte dies nicht auch schon erlebt. Journalisten rufen an und wollen Interviews, oder machen Recherchen zu geplanten Artikeln oder Fernsehbeiträgen über Klima- oder Energiefrage . Das Interview wird vermeintlich offen geführt, Papiere und Unterlagen werden nachgereicht. Man geht nett und vertrauensvoll miteinander um. Dann das Ergebnis! Sehr, sehr oft ist es ein einziger Verriss der geäußerten Meinung, oft herabsetzend montiert und garniert durch unbestätigte und falsche Vorwürfe über vermeintliche, unmoralische Fremdfinanzierung seitens der bösen Ölindustrie, oder anderer -von politisch Korrekten als verwerflich klassifizierter- Interessengruppen. Das kennen wir alle. Es gilt aber auch: Ausnahmen bestätigen die Regel. Nur kann man die hierzulande an zwei Händen abzählen. Nur selten darf ein ebenso behandelter Wissenschaftler seine Erfahrungen in einem großen Medium darstellen. Nicht dass sich irgendeiner von uns mit...
Brandneu: Offenbar hat das IPCC eine Nebelkerze gezündet, um Beratungen des IPCC vor dem FOIA zu verstecken
Das Competitive Enterprise Institute CEI versucht seit Jahren das Dickicht zu lichten, durch das die UN, das IPCC und viele andere staatliche Stellen und ihre NGO Hilfstruppen miteinander verknüpft sind, um gemeinsam ihre gewinnträchtige Agenda zu verfolgen, Nutzen aus der geschürten Klimaangst zu ziehen. Unser Autor Chris Horner vom CEI - er wird auch auf unserem Klima- und Energiekonferenz in München sprechen- hat dazu einiges erfahren.
"Dies bedeutet, dass die Politik dem IPCC dabei hilft, es den Bürokraten von UN, EU und USA sowie deren Erfüllungsgehilfen zu ermöglichen, offizielle Kanäle für spezifische Informationen trotz des hohen öffentlichen Interesses zu meiden, auch wenn diese Informationen zu Bürozeiten und mit Hilfe regierungsamtlicher Computer ausgetauscht werden – also weg von den Argusaugen zunehmend skeptischer werdender Steuerzahler."




