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Obamas Grünes Modell-Land? Dänemark führt Zwangsräumung von Bürgern durch, legt Wälder nieder, um Platz für Windmühlen zu schaffen.
Nach der Bestürzung über Obamas Empfehlung für die gescheiterten Grünen Programme Spaniens, verlegt er sich nun auf Dänemark als Modell. Als bestes von Fünfen? Präsident Obama wurde auf dem falschen Fuß erwischt mit der bestürzenden Wahrheit über Spaniens "Grüne Wirtschaft", nachdem er uns bei acht verschiedenen Gelegenheiten belehrte, auf Länder wie Spanien zu schauen, und dies als Modell für die amerikanische Zukunft pries. Spanien erlebt derzeit eine wirtschaftliche Kernschmelze durch enorme öffentliche Schulden, die von Programmen wie der gesetzlich verordneten "Grünen Wirtschaft" herrühren.
Teure Versprechung: Jobmotor Erneuerbare Energien? Eine kritische Betrachtung!
Der Umstieg auf erneuerbare Energien als Glaubensbekenntnis findet sich in den Programmen der deutschen Volksparteien. Unlängst konnte den Medien wieder die unglaubliche Erfolgsstory der erneuerbaren Energien auf den Arbeitsmarkt entnommen werden (300.000 Beschäftigte +8 %, 17,7 Mrd. Investitionen +20%) [BMU 2010].
Das Jobwunder der erneuerbaren Energien ist allerdings eine Fiktion. Es beruht auf manipulierten Zahlen, systematischer Täuschung und Irreführung des BMU und der EE-Lobbyisten, die den Bruttobeschäftigungseffekt als reale Arbeitsplätze verkaufen.
Verpaßte Entwicklung im Kernkraftwerksbau: Der Thorium Reaktor!
Am 22. Juli 2008 erschien in der FAZ unter der Überschrift: "Verpaßte Entwicklung im Kernkraftwerksbau" eine Leserzuschrift von mir. (Anlage 1). Danach wurde ich gebeten, meine Kenntnisse und Erfahrungen aus Konstruktion, Montage und Inbetriebnahme des AVR in Jülich und meiner Mitarbeit an der Grundkonstruktion des THTR-300 im KW Schmehausen in einem Vortrag zusammenzutragen. So habe ich mich dazu aufgerafft, mir meine "Jugendsünden" nach 40 Jahren ins Gedächtnis zurückzurufen.
Schiefergas als alternativer Energierohstoff – nur eine goldrauschähnliche Euphorie?
Schiefergas scheint der neue Renner zur Sicherstellung des weltweiten Energiebedarfes zu werden. Viele Medien berichten aufgeregt darüber. Auch EIKE hat kürzlich einen Hinweis dazu gegeben. Vielleicht steckt aber auch zu viel Euphorie hinter manchen dieser Beiträge. Unser Autor ist deshalb bemüht, etwas mehr Sachlichkeit und Nüchternheit in die Informationswelt hinsichtlich der unkonventionellen Erdgasförderung aus Schiefern zu bringen.
Die 10 Billionen Dollar Gelddruckmaschine im Handel mit Emissionsrechten: Die Chicago Climate Exchange (CCX)
Die Chicagoeer Emissionsrechte Börse CCX gibt sich selbst als „Nord-Amerikas einziges Emissionsrechtesystem für alle sechs Treibhausgase“ aus: Sie erhielt
* zwischen 2001 und 2002 Darlehen zur Existenzgründung über insgesamt 1,1 Mio. US-$ von der Joyce Foundation, als Barack Obama im Direktorium der Stiftung war
* ist eng gekoppelt an Al Gores Firma Generation Investment Management
* ein Kompetenzträger im Direktorium der Chicago Climate Exchange ist Maurice Strong, der eine Reihe von Verstößen wegen Insider-Handels aufzuweisen hat.
Lesen Sie weitere interessante Details in der folgenden Story:
Spanische Solarenergieblase geplatzt!
“Man bedenke, was in Ländern wie Spanien passiert … wo man wirkliche Investitionen in die Erneuerbaren Energien macht. Sie steigen steiler an als bei uns, sie sind auf dem Sprung, die Führung in dieser neuen Industrie zu übernehmen,“ rief der gerade neu gewählte US-Präsident Barack Obama am vergangenen 16. Januar 2009 aus.
Saubere Arbeitsplätze, teure Arbeitsplätze? Warum Italien sich keine „Grüne Ökonomie“ leisten kann.
Die „Grüne Ökonomie“ gilt als Gewinnsituation für alle, weil massive Förderung für Erneuerbare Energiequellen und andere „saubere“ Technologien sowohl der Umwelt als auch dem wirtschaftlichem Aufschwung dienen würden. Die Grundtatsachen sprechen aber eine andere Sprache. Für Italien z. B. wurde berechnet, dass auf jeden „grünen“ Job ein Verlust von 4,8 „schmutzigen“ Jobs kommt. Das ist eine schreckliche Verschwendung für eine Bewegung, die sich allein der Nachhaltigkeit verschrieben hat.
CO2-Kopfpauschale: Neue Schmierung für Merkels lahmenden Klimamotor! Der Westen bezahlt seine eigene Abschaffung
Ein Blick in die Spendenliste des Deutschen Bundestages lässt vermuten, dass nun auch die Automobilbranche dem Staat als Dealer auf den Leim gegangen ist. Aus stolzen Marktführern sind Bittsteller geworden, die bereit sind, für den "Stoff" Subventionen einen hohen Preis zu zahlen. Fast eine halbe Million Euro spendete BMW im Februar dieses Jahres den Parteien im Deutschen Bundestag – mit Ausnahme der Grünen und der Linken – just als der "Nationale Entwicklungsplan Elektromobilität" vorgestellt wurde und das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung den alten UBA-Wicke-Plan von einer Welt-"Demokratie" aufwärmen und umarbeiten durfte, in dem "ein Mensch – ein CO2-Emissionsrecht" an die Stelle des elementaren demokratischen Prinzips "one man – one vote" treten soll.
Anti-Windkraft-Demo in Berlin! Am 15.5. Gesamtdeutsche Anti-Windkraft Kundgebung am Brandenburger Tor - Pariser Platz
Am 15.5.2010 findet eine gesamtdeutsche Kundgebung am Brandenburger Tor - Pariser Platz statt. Diese soll um 14 Uhr beginnen. Treffpunkt 13 30 Uhr vor der Tribüne.
Sie steht unter folgendem Motto:
118 Bürgerinitiativen aus ganz Deutschland fordern von der Bundesregierung einen nationalen Plan zur Energieeinsparung in allen Bereichen.
Keine Subventionen mehr für die ineffektive Windindustrie.
Schutz von Menschen, Natur und Landschaft vor der Windindustrie.
Öffentliche Miittel für die Entwicklung effizienter, konstanter Energietechniken.
Dazu wurde der den bekannte Femseh-Joumalist Günter Ederer als Hauptredner gewonnen. Weitere Persönlichkeiten und Bürger, die sich dem Thema anschließen, sind willkommen.
Weiterhin appelieren wir nochmals an alle BI's und Verbande, mit vielen, vielen Bürgem anzureisen, denn es ist eine Chance, in der Hauptstadt und vor den Medien auf das gesamtdeutsche Windproblem aufmerksam zu machen. Nutzen wir die Chancel
Thomas Jacob
Wind”park” Alpha Ventus: Ohne Wärmekraftwerke läuft nichts!
Mit viel Pressegetöse wurde der Offshore-Wind“park“ Alpha-Ventus 45km nördlich von Borkum mit 12 Anlagen „eingeweiht“. 250 Millionen Euro statt der zunächst geplanten Investitionssumme von 180 Millionen Euro kostet der Bau des Windparks, mit 30 Millionen Steuergeldern vom Bund bezuschusst. Gegen diese Förderung legt die Wettbewerbskommission der EU ein Veto ein und blockiert das Geld. Die gleiche Summe soll noch einmal als Betriebskosten in den nächsten 20 Jahren anfallen. Dieses Turbinenfeld soll angeblich Strom für „50.000 Haushalte“ liefern, wäre da nicht der unbeständige Wind. Es müssen also ständig Wärmekraftwerke im Stand-bye-Betrieb mitlaufen, um bei Windschwankungen das Netz stabil zu halten.




