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Mittwoch, 27.01.2010
Die Medien überschlagen sich derzeit die vermeintliche Gefährlichkeit und potentiellen Räumungskosten des ehemaligen Salzbergwerkes und Endlagers von schwach- und mittelradioaktivem Abfall, in den grauslichsten Farben zu malen. Man kann es gar nicht schlimm genug darstellen*, schließlich geht es ja gegen die böse "Atomenergie". Gar 3,7 Mrd € lässt sich Minister Röttgen vernehmen, solle die "Rückholung" (ja, wohin denn?) der Asse Fässer kosten. Anders als viele Medienleute und Politiker war EIKE Mitglied Dr. Stehlik vor Ort und sah sich die ganze Sache genauer an. Lesen Sie seinen Bericht.
Dienstag, 26.01.2010
Es wird höchste Zeit, dass die Energieversorger und die Politiker sich wieder mehr dem § 1 des Energiewirtschaftsgesetzes verpflichtet fühlen, eine „sichere, preisgünstige, verbraucherfreundliche, effiziente und umweltverträgliche Versorgung der Allgemeinheit mit Elektrizität und Gas zu verwirklichen“. Immerhin ist das Attribut „preisgünstig“ an zweiter Stelle in § 1 EnWG genannt.
Dienstag, 19.01.2010
Die SPD unterstellt der schwarz-gelben Bundesregierung "Käuflichkeit" weil die FDP die Unverschämtheit besessen hat, von einem Hotelunternehmer eine Spende von 1 Mio € anzunehmen. Diese wurde zwar ordentlich gemeldet, aber die Medien zeigen sich begeistert und geben der Meldung breiten Raum. Auch dass die FDP die Mehrwersteuerabsenkung für Übernachtungen schon lange in ihrem Programm hat, stört da nicht weiter. Bei Schmutzkampagnen, so die Lehre, bleibt immer etwas hängen, ob was dran ist oder nicht. Keine Resonanz findet in den Medien hingegen die von allen Parteien gewollte Abzockerei der Bürger durch die Trittin-Rente, vulgo "Energie-Einspeise-Gesetz EEG" genannt. Garantiert dieses Gesetz doch den Errichtern von Solar-, Windkraft- und Biospritanlagen satte und garantiert hohe Gewinne auf 20 Jahre. Zum Nutzen weniger, aber zum großen Schaden aller.
Freitag, 15.01.2010
EIKE Mitgiied Hartmut Bachmann ist derzeit in Mexiko. Vor dort sendet er einen erschütternden Bericht über die dortigen Zustände. Zum Teil sind sie der Nahrungsverteuerung durch Biosprit geschuldet. Lesen Sie seinen Bericht.
Freitag, 15.01.2010
Fast täglich hören und sehen wir begeisterte Berichte über unsere automobile Zukunft: Das Ökoauto, in finaler Gestalt die "Elektromobilität". Wie weit kommen wir damit wirklich? Zuerst die schlechte Nachricht: Die Frage, welcher der ultimative Autoantrieb der Zukunft sein wird, kann auch in diesem Beitrag nicht beantwortet werden. Denn wie die Welt in 20 oder gar 100 Jahren aussehen wird, kann kein Mensch auch nur annähernd zuverlässig prognostizieren.
Dienstag, 12.01.2010
Nach dem Vorwurf des NDR, Greenpeace habe vor Weihnachten mit falschen Behauptungen über Delfine um Spenden geworben, und der Spiegel-Meldung über eine „fehlerhafte Fisch-Fibel“ der Hamburger Regenbogenkrieger gerät nun auch der Ökostromanbieter Greenpeace Energy unter Druck.
Sonntag, 10.01.2010
Nachdem die kompetente Auto-Chefkonstrukteurin und schnellstplappernde Allzweckwaffe der Grünen Frau Renate Künast der deutschen Automobilindustrie wiederholt Versagen vorgeworfen hat, macht sich diese eilfertig und bußfertig (dazu von der Politik mit Milliarden "unterstützt") ans Werk, das so schändlich versäumte nachzuholen. Man entwickelt nun Elektroautos - neudeutsch "Elektromobilität" genannt. Ziel ist es einen 100 Jahre alten - immer wieder überprüften- Ladenhüter auf Biegen und Brechen zum "Durchbruch" zu verhelfen. Doch da tun sich schwere Hindernisse auf. Eines davon heisst Preis.
....Eine umfassende Markteinführung von Elektroautos kann wegen der hohen Kosten der dafür benötigten Batterien nur mit umfassender staatlicher Hilfe sichergestellt werden.Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG).Der Studie zufolge kosten Batterien für die Autos ohne Verbrennungsmotor auch in zehn Jahren noch bis zu 10 000 Dollar (7000 Euro) und...
Donnerstag, 07.01.2010
Matt Taibbi beschreibt ausführlich welche Rolle das Geldhaus Goldman Sachs bei der Entwicklung und Nutzung der Gelddruckmaschine Emissionshandel - Cap and Trade- spielte und ungehindert weiter spielt.
Dienstag, 05.01.2010
Am 2.1.10 brachte die FAZ Nr. 299 einen Artikel über die Unsinnigkeit von gesetzlich vorgeschriebener Wärmedämmung im Altbestand. Treffender aber noch verharmlosender Titel "Wohnen in der Thermoskanne". Leser Gerhard Janssen schrieb daraufhin einen Leserbrief, der aufzeigt, wie es wirklich gemeint ist. Der Brief wurde bisher von der FAZ nicht veröffentlicht.
Sonntag, 03.01.2010
Schlechte Nachrichten für deutsche Stromkunden: Die Preisspirale dürfte sich in den kommenden Jahren weiter drehen.Die Verteuerung sei Folge der notwendigen hohen Investitionen in die Stromnetze und des Ausbaus der erneuerbaren Energien, sagte der Energieexperte des Bundesverbandes Verbraucherzentralen, Holger Krawinkel. Erst in etwa zehn Jahren rechnet er mit einer Trendwende.
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