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Daily Sun: 03 Feb 12
All of the sunspots on the Earthside of the sun are quiet. Credit: SDO/HMI
http://www.spaceweather.com
Archiv
Samstag, 05.11.2011

Geld stinkt nicht: WWF lässt sich von Coca Cola 2 Mio $ anweisen.

Wie immer misst die grüne Ökolobby mit zweierlei Maß. Während sich die grünen Lobbyisten medial über alle Kanäle hinweg heftig darüber erregen, dass die vermeintliche böse Öllobby Institutionen wie EIKE und andere Geld zukommen lässt, allerdings ohne auch nur den Hauch eines Beweises dafür vorzulegen, wird freudig hingenommen, dass sich das Aushängeschild der weltweiten Ökologiebewegung WWF (World Wide Fund for Nature) ungerührt von Coca Cola mal so eben 2 Millionen Dollar zuschieben lässt. Natürlich für einen vermeintlich guten Zweck: Die Rettung der Eisbären vor dem anthropogenen Klimawandel!

Donnerstag, 03.11.2011

Großbritannien zieht den Stecker aus den Solarsubventionen

Der folgende Artikel stellt eine Zusammenfassung verschiedener Zeitungsartikel britischer Zeitungen dar, die von Anthony Watts und der GWPF zusammengestellt worden ist. Ein Link auf die Site Klimaskeptiker.info (siehe unten) zeigt dazu schon einige Bemerkungen. Beim Anklicken des dort angegebenen Links erhält man den Artikel im Guardian mit weiteren Links zu anderen Artikeln ähnlichen Inhalts.

Lesen Sie die Zusammenstellung von Watts:

Sonntag, 30.10.2011

Schlechte Kosten-Bilanz für Erneuerbare Energien!

Die Erneuerbaren Energien sind in Zeiten des Klimaschutzes stark auf dem Vormarsch. In der deutschen Presse und von der Politik wird der Weg zur Energieversorgung aus 100% Erneuerbaren Energien (EE) propagiert. Jedoch ist deren Ausbau begrenzt. Der Grund: Die Energiedichte und Leistungsdichte von Erneuerbaren Energien, wie Wind- und Sonnenenergie ist vergleichsweise gering.

Donnerstag, 27.10.2011

Risiken der finanziellen Beteiligung an Windkraftanlagen

Zur Zeit wird verstärkt für sogenannte Bürgerbeteiligungen im Rahmen von Windräder-Betreibermodellen geworben. Diese Werbung richtet sich in erster Linie an einen finanziell unerfahrenen Personenkreis. für den eine Investition in Windenergie eine Glaubenssache ist. Diese Menschen sind sich der Risiken nicht bewusst, die mit diesen Beteiligungen verbunden sind. Sie erkennen nicht, dass die Gewinne, die durch die Abnahmepflicht des erzeugten Stroms zu überhöhten Preisen erzielt werden, vorher von den Initiatoren der Modelle abgegriffen werden.

Mittwoch, 26.10.2011

Energiewende? Ein neues Kohle-Zeitalter zieht auf!

Die Kernenergie wird nur scheinbar durch „Erneuerbare“ abgelöst.

Wie die Zeiten sich ändern. Vor nur drei Jahren, genau Ende August 2008, erklärte Angela Merkel bei der Grundsteinlegung für ein neues Kohlekraftwerk des Stromriesen RWE in Hamm/Westfalen: „Die Energieversorgung ist eine zentrale Frage des Industriestandortes Deutschland. Wir brauchen eine Initiative der Vernunft. Die Ablehnung neuer Kohlekraftwerke ist umwelt- und klimapolitisch kontraproduktiv. Wir dürfen nicht abhängig werden von ausländischen Stromlieferungen.“ Inzwischen hat die Bundeskanzlerin durch den überstürzten Ausstieg aus der Atomkraft selbst dafür gesorgt, dass genau das eingetreten ist.

Sonntag, 23.10.2011

Das menschliche Geschlechterverhältnis nach den Atombombentests in der Atmosphäre, nach Tschernobyl und in der Umgebung von Kernkraftwerken: ein Kommentar

Immer wieder werden Statistiken bemüht, die die eine oder andere Position der Interessierten untermauern sollen. Insbesondere wird diese Taktik bemüht, wenn es um die geahnten, oder potentiellen Gefahren der Kernenergie geht. Im folgenden Beitrag nun wird gezeigt, wie Statistik für jede Art der Manipulation von Meinungen missbräuchlich verwendet werden kann. Dies geschieht am Beispiel einer jüngst in einem speziellen Magazin (Environmental Science and Pollution Research) erhobene Behauptung, Kernwaffentests und die Tschernobyl-Katastrophe führten zu Missbildungen im sekundären Geschlechterverhältnis. Sie ist höchstwahrscheinlich ein Produkt aus Datenmanipulation, missbrauchter Statistik und der Fehlinterpretation von Beweisen. Im Besonderen scheint das Konzept der statistischen „Signifikanz“ und seinen Begrenzungen nicht völlig verstanden zu sein; und wichtige Faktoren, die diesen Umstand gerade rücken könnten, wurden nicht berücksichtigt.

Freitag, 21.10.2011

Gas – Wind: Ein Vergleich

Hier folgt ein Artikel, den ich für die Ausgabe des Spectator in dieser Woche über die Energiepolitik in UK geschrieben habe. Der Wind muss dem Gas weichen, bevor wir alle und unsere Landschaften ruiniert sind.

Was würden Sie lieber vor Ihrem Haus haben? Etwas von der Größe einer privaten Garage oder acht Türme mit doppelter Höhe der Nelson-Säule und mit Rotorblättern, die wummernd durch die Luft fahren?

Donnerstag, 20.10.2011

Wasserkraft für Deutsche Bahn? Offener Brief an Vorstandschef Grube!

Vor kurzem erfreute der Vorstandschef der Deutschen Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube, die Politik und sämtliche grünen Klimaschutz- und Umweltgruppen mit der Mitteilung, dass die Deutsche Bahn nunmehr die gesamte Elektrizität die RWE mit 14 Wasserkraftwerken erzeugt - zum Schutze des Klimas selbstverständlich- an die deutsche Bahn verkauft. Diesen Milliardendeal kommentierte Bahnchef Rüdiger Grube lt Welt: als einen... „Meilenstein in Sachen klimaneutraler und umweltfreundlicher Bahn.“ RWE AG wird die Bahn von 2014 bis 2028 mit jährlich rund 900 Millionen Kilowattstunden Strom aus Wasserkraft versorgen." Die Rechnung für diese "Klimaschutztat" in Form einer saftigen Preiserhöhung für alle Bahnkunden, folgte wenige Wochen später. EIKE Beiratsmitglied, der Energiefachmann Prof. Dr. Alt, nahm dies zum Anlass für einen offenen Brief an Bahnchef Grube. Solle niemand sagen, er hätte von diesem trickreichen Verwirrspiel nichts gewußt.

Mittwoch, 19.10.2011

Merkels Energiekonzept schadet der Industrie!

Die Verteufelung von CO2, die in Einsparszenarien von 80 Prozent oder gar 95 Prozent zum Ausdruck kommt, muss auf eine sachliche wissenschaftliche Basis zurückgeführt werden. Denn die Dekarbonisierung, die mit der CO2-Minderung erreicht werden soll, hat eine Deindustrialisierung zur Folge.

Montag, 17.10.2011

Endlager für atomare Abfälle am Beispiel des Salzstocks Gorleben

Mit der unvernünftigen, extrem teuren und die Sicherheit deutscher Bürger keinesfalls erhöhenden Aufkündigung der Verwendung der weltweit sichersten Kernenergie in Deutschland, hat sich die Regierung zwar eines ungeliebten Themas entledigt, dabei aber dem Land schweren Schaden zugefügt. Das Problem der Endlagerung atomarer Abfälle wurde zudem in keiner Weise gelöst. Unser Autor - der Geologe Dr. Bernd Hartmann- hat sich deshalb aus praktischer, wie wissenschaftlicher Sicht mit dieser Frage am Beispiel des Salzstocks Gorleben erneut beschäftigt. Er wertete dazu offizielle Befunde z.B. der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe BGR und eigene Erfahrungen aus. Sein Befund: Gorleben war und ist geeignet. Lesen Sie selbst!

Samstag, 15.10.2011

"Clean Development Mechanism" Plan der UN „IM GRUNDE EINE FARCE”

Das heutige Ärgernis der Klimakampagne stammt wieder einmal aus dem Magazin Nature, in deren jüngster Ausgabe sich eine Story zum derzeit aktuellen Thema findet, nämlich wie der „Clean Development Mechanism“ (CDM) der UN nicht nach Plan läuft. CDM war im Wesentlichen ein Feigenblatt für den Transfer von Wohlstand aus den industrialisierten Staaten in arme Entwicklungsländer. Der CDM ist der Prototyp eines globalen Zertifikatehandels, in dem industrielle Quellen von Treibhausgasemissionen dafür zahlen, ihre Emissionen „auszugleichen“, und zwar durch Zahlungen an Projekte, die den Anstieg der Emissionen in Entwicklungsländern wie China und Indien reduzieren würden.

Mittwoch, 12.10.2011

Greenpeace Gründer Patrick Moore: "Eine einfache Frage an Greenpeace"

Heute habe ich eine Frage an Greenpeace. Sie lautet:

Warum erzählt Greenpeace der Welt, dass Deutschland seine 17 Kernkraftwerke durch Erneuerbare wie Wind und Solar ersetzen will?

Montag, 10.10.2011

Das Fukushima des Naturschutzes: Windräder, die stillen Mörder

Langsam sich drehende Windräder suggerieren eine heile Energiewelt. Welcher Laie weiß schon, wie weit die Wirklichkeit davon entfernt ist? Und warum schweigen die Naturschutzverbände zur grausamen Realität, wie mit Lebewesen umgegangen wird, zu deren Schutz wir ethisch und insbesondere auch als Christen verpflichtet sind?

Sonntag, 09.10.2011

Windräder machen krank durch Infraschall

Die Symptome kommen einem sehr bekannt vor: Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Tinnitus, Ohrendruck, Benommenheit, Schwindel, Übelkeit, verschwommenes Sehvermögen, Herzrasen, Reizbarkeit,

Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Panikattacken und Zittern. Sie könnten als Hinweis auf Alkoholismus im Spätstadium gedeutet werden. Doch handelt es sich hierbei um Beschwerden nüchterner Landbewohner, die lediglich das Pech haben, nur wenige hundert Meter von Windkraftanlagen (WKA) entfernt zu wohnen. Da es sich bei den geschilderten Symptomen sozusagen um Allerweltsbeschwerden handelt, die außer von einem übermäßigen Alkoholkonsum auch von Stress und Überarbeitung herrühren könnten, wurden sie bislang weder von den meisten Ärzten noch von den Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden als Hinweis auf schädliche Einflüsse der WKA gedeutet und dem entsprechend ernst genommen.

 

Freitag, 07.10.2011

Was ist mit dem Fracking wirklich los?

GEGNER DES HYDRAULISCHEN FRACKING VERBIEGEN DIE FAKTEN, UM IHRE IDEOLOGIE UND AGENDA ZU BEWAHREN.

Beim hydraulischen Fracking (HF) werden „riesige Mengen giftiger Flüssigkeiten“ mit hohem Druck in den Untergrund gepresst, um Schiefergestein zu brechen [to fracture] und Erdgas freizusetzen, behauptet Food & Water Watch. „Milliarden von Litern giftiger Flüssigkeiten“ werden das Grund- und Trinkwasser „auf Generationen hinaus vergiften!“ Wir müssen „das Fracking jetzt verbieten!“

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