ZDF Umwelt zeigt Pannen im IPCC Bericht:

ZDF Umwelt... from Science Skeptical on Vimeo.

Daily Sun: 10 Mar. 10
The Earth-facing side of the sun is blank--no sunspots. Image credit: SOHO/MDIhttp://www.spaceweather.com
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Montag, 30.11.2009

Smart-grid, smart-meter ….. „smart“ das Unwort des Jahres

schaut man im Wörterbuch die Bedeutung von „smart“ nach, findet man unter der Rubrik Adjektive folgende deutsche Übersetzungen:

adrett, aufgeweckt, elegant, fesch, flink, gepflegt, gerieben, gerissen, gescheit, geschickt, gewandt, hübsch, intelligent, klug, listig, modisch, munter, pfiffig, schick, schlau, schnittig, smart, tüchtig.

Die Erfinder des smart-grid für das Versorgungsnetz und smart-meter für den Elektrizitätszähler waren in der Tat sehr pfiffig, hier für ein technisch und wirtschaftlich sehr zweifelhaftes Vorhaben eine Bennennung zu wählen, die so richtig keiner versteht und für die man dann ungestraft einen beliebigen Bedeutungsinhalt hinein interpretieren darf. Unter dem Oberbegriff „Klimaschutz“ lässt sich heutzutage jede Unsinnsidee als zukunftweisende Errungenschaft vermarkten.

Montag, 30.11.2009

Das Märchen vom guten Strom!

In einem ironisch gehaltenen Artikel vom 11.10.09 spießt die, sonst immer gern das Regierungslied singende, FAZ die teure Ideologie vom "guten Strom" aus Wind - und Solarquellen auf. Lesen Sie unten Auszüge daraus.

Donnerstag, 12.11.2009

Wie viele Menschenleben kostet erneuerbare Energie?

Die Kernenergie wird in Deutschland von vielen als zu gefährlich abgelehnt. Gemeint sind die Gefahren der speziell mit der Kernkraft verbundenen ionisierenden Strahlen, im Volksmund radioaktive Strahlen genannt. Als Alternative der Wahl gelten gemeinhin die sogenannten erneuerbaren Energien. Es erscheint selbstverständlich, dass diese weit weniger gefährlich sind. Doch wenn wir auf Grundlage unserer bisherigen Erfahrungen urteilen, müssen wir die Einstufung von Kernenergie als gefährlich und erneuerbarer Energie als ungefährlich überdenken.

Mittwoch, 11.11.2009

Neue Studie zum Energiemix der Zukunft sieht fossile Energieträger weiter dominierend

Wenn man den diversen Öko-Instituten Glauben schenken darf, dann ist die Energie der Zukunft vor allem eins - grün. Das bei solchen Szenarien häufig wichtige Aspekte wie etwa die Versorgungsfähigkeit, Stetigkeit und wirtschaftliche Machbarkeit nur nachrangig betrachtet werden hat einen wichtigen Grund. Würde man diese Faktoren mit einbeziehen wären so optimistische Aussagen wie 80 Prozent Erneuerbare Energien bis 2050 kaum haltbar.

Samstag, 17.10.2009

Umwelt – Klima - Energie!

In einem kürzlich in Dortmund vor Fachpublikum gehaltenen, umfassenden Vortrag zum Thema Klimawandel und Energiesicherheit, befasste sich der Ingenieur Dr. Ing. U. Cleve ausführlich mit der gegenwärtigen Klimaschutzdebatte und deren deutlich negativen Einfluss auf die Sicherheit unserer Energieversorgung. Zur Belebung dieser Debatte bringen wir hier den vollständigen Vortrag.

Donnerstag, 08.10.2009

Offizielle Aussage der IEA (Internationale Energie Agentur): Klimaschutz lässt Wirtschaft kollabieren!

So hätte die Titeizeile der Meldung der IEA - abgedruckt in vielen Medien- auch lauten können. Stattdessen lautet sie: "Wirtschaftskrise drückt Kohlendioxidausstoß deutlich" (Die Welt vom 7.10.09) oder "Krise drückt CO2-Ausstoß" (Südwest-Presse 6.10.09). Damit wurde von offzieller Seite zugegeben, dass Wirtschaftswachstum und CO2 Erzeugung 1:1 zusammenhängen. Der Umkehrschluß wäre also richtig: CO2 Reduktion senkt Bruttosozialprodukt. Sinkendes Bruttosozialprodukt kostet Wohlstand und vernichtet Arbeitsplätze.

 

Dienstag, 29.09.2009

Wäre ein Aus für den Europäischen Emissionshandel eine Katastrophe?

In der Wochenendausgabe der klimaschutzbesorgten, linkslastigen "Süddeutschen Zeitung" erschien ein Artikel von Cerstin Gammelin, mit der besorgten Überschrift: "Rettet das Herzstück!" und der anklagenden Unterzeile: " Europas Spitzenpolitiker verabschieden sich vom Emissionshandel". Wenn es denn so wäre, dann teilten wir diese Sorge nicht, gäben uns doch die "Spitzenpolitiker" nicht nur unser geraubtes Geld zurück, sondern verbesserten damit die ohnehin schwache Wettberwerbsfähigkeit unserer Industrie. Dem Klima schadet oder nützt der Emissionshandel ohnehin nicht, nur unsererm Geldbeutel zum Schaden aller, aber zum Nutzen weniger. Das pfeifen die Spatzen inzwischen von den Dächern. Trotzdem hat unser Autor Dipl. Volkswirt Steffen Hentrich sich der Sache vom wissenschaftlichen Standpunkt aus genähert. Lesen Sie seinen Bericht:

Sonntag, 27.09.2009

Asse und Gorleben: Die wahre Geschichte!

Wir produzieren radioaktiven Abfall nicht nur in Atomkraftwerken, sondern auch in anderen Lebensbereichen, zum Beispiel in der Medizin. Obwohl das Problem der Endlagerung dringend gelöst werden muss, finden Politik und Gesellschaft nicht die Kraft dazu, verdrängen das Prob­lem und zögern eine Lösung immer wieder hinaus. Dass immer noch Nuklearabfälle, einbeto­niert in Fässer, in der Tiefsee versenkt werden, und damit direkt im Wasserkreislauf bleiben, ist der Öffentlichkeit kaum be­wusst oder scheint sie nicht zu stören. Jedenfalls wird offensichtlich eine solche Entsorgung für ungefährlicher gehalten, als den Abfall dort zu begraben, wo er dem Wasserkreislauf für im­mer entzogen bleibt.

Samstag, 26.09.2009

Meinungsfreiheit in der Wissenschaft in Gefahr? Wissenschaftler warnt vor bestellter Wissenschaft!

Ist die Indoktrinierung zum Endlager Gorleben kein Einzelfall?

Welchen Einfluss die Politik auf die Wissenschaft mitunter nimmt wurde erst kürzlich offenkundig durch die Einflussnahme der Politik auf die Eignungshöffigkeit des Salzstockes Gorleben in den 1980er Jahren für die Begutachtung durch die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB). Der damalige Bundesforschungsminister Riesenhuber bestreitet natürlich erwartungsgemäß hiervon Kenntnis gehabt zu haben. Riesenhuber: “Ich weiß nicht mehr, was im einzelnen auf Arbeitsebene dazu gelaufen ist, falls ich es überhaupt je wusste”.

 

Samstag, 12.09.2009

Solarthermie! Wer findet den kleinen Unterschied?

Solarthermie und Photovoltaik werden von interessierten Kreisen, gern als Rettung vor zukünftigen Energieengpässen dargestellt. Solarkritik stellte uns nun eine nette Werbeanzeige zu Verfügung, die -ungewollt wahrscheinlich - die Katze aus dem Sack lässt. Mit oder ohne Solarthermie verspricht der Hersteller die gleiche Einsparung. Ob die dann wohl stimmt? Oder sind nicht nur die Investitionen höher, sondern auch die Einsparungen deutlich geringer. Wer probiert´s aus?

M.L.

Freitag, 11.09.2009

Frankfurter Rundschau und Greenpeace wissen es genau: Der gekaufte Protest der Öl-Multis; die Lobby begehrt auf

Ein DIETMAR OSTERMANN von der linkslastigen Frankfurter Rundschau versucht die ständig stärker werden Proteste, gegen die wissenschaftlich katastrophale und vollkommen unnütze Klimaschutzpolitik, zu diffamieren. Nicht mit Argumenten, nein, die hat er nicht, auch nicht mit Beweisen, die hat er erst Recht nicht. Nein, nur mit den bekannten Verdächtigen von der bösen, bösen Ölllobby. Haben die es doch tatsächlich gewagt einen Aufklärungsversuch gegen die Volksverdummungspraxis des öko-industriellen Komplexes Widerstand zu organisieren.

Montag, 07.09.2009

Endlager Gorleben: geeignet oder ungeeignet?

Als Wahlkampfmunition erster Güte versteht Bundesumweltminister Sigmar Gabriel jede Nachricht über das geplante Endlager Gorleben. Keine Gelegenheit lässt er ungenutzt, um die abebbende Angst in der Bevölkerung neu anzustacheln, und darauf sein parteipolitisches Süppchen zu kochen. Es ging und geht ihm nie um Fakten, die werden beliebig zurecht gebogen. Es geht einzig und allein darum, Gabriel per Angstmache im Gespräch zu halten. Lesen Sie zur Faktenlage einen Leserbrief an die "Neue Westfälische" unseres Geologen Prof. Dr. Ewert

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