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Erneuerbares-Energien-Gesetz (EEG): Versteckte Kosten; Über eine besonders teure Subvention, die angeblich keine ist
Merken Sie, dass der Strom immer teurer wird? Und wissen Sie nicht so recht, warum? Das liegt am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Erst dieses Gesetz garantiert den Erzeugern von Wind- und Solarstrom feste Preise, die zu überdurchschnittlich hohen Renditen führen. Preise, die weit über den Marktpreisen für Strom aus Kernkraft, Kohle, Gas und Wasserkraft liegen. Und es zwingt alle Stromverbraucher, sie zu zahlen.
Survival of the fittest? Nein, Überleben der Fettesten! Was für ein Geschäft: Ethanol vermindert Kohlenstoff für nur $ 754 pro Tonne.
Die beste Widerlegung der Darwin Theorie vom "Survival of the fittest" ist wahrscheinlich die Getreide-Ethanol-Lobby. Ihre jährlichen US-Bundes-Subventionen in Höhe von $ 6 Milliarden haben es geschafft, sowohl ihren Rekord im Scheitern als auch alle Gegenbeweise und Gegenargumente zu überleben. Also, während wir daran zweifeln, dass noch eine weitere vernichtende Studie zu irgendeiner natürlichen Selektion führen könnte, verdienen jüngste Enthüllungen aus dem Haushaltsbüro des Kongresses mehr Aufmerksamkeit.
Breaking News: Obamas Klimaschutzgesetz zurückgestellt! Senat zieht Klima- und Energiegesetze zurück!
Punktgenau nach der gestrigen hysterischen und von Desinformation strotzenden Maybrit Illner Sendung* zum Klima und Ölversorgung; der Paukenschlag aus den USA! Die von US-Präsident Barack Obama geplante Gesetzgebung zu Energiepolitik und Klimaschutz scheitert am vehementen Widerstand der Republikaner. Über ein Jahr hatten Obamas Demokraten mit dem republikanischen Flügel zu verhandeln versucht. Jetzt gebe man die Klimaschutzpläne enttäuscht auf.
Abkühlung für Solar-Spekulanten: Spanischer Vorschlag wirft einen Schatten auf den Solarenergie-Sektor!
Fonds für saubere Energien sind in den letzten Jahren eine der Erfolgsgeschichten der Wertpapierbranche gewesen. Seit 2007 ist ein unbekümmertes Aufeinandertreffen von einträglichen Möglichkeiten und einem Wunsch, „die Welt zu retten“ erkennbar, indem Geld in Fonds für erneuerbare Energien fließt, die von Leuten wie Pictet, Schroders, F&C, ING und Climate Change Capital auf den Markt gebracht wurden, während Häuser für privates Beteiligungskapital auch Anbieter erneuerbarer Energien aufgekauft haben.
Greenpeace ist ein Konzern wie jeder andere!
Ein Interview mit ACHGUT Autor David Harnasch. Der Moderator und Journalist David Harnasch ist als Spezialist für Umweltfragen bekannt. Als solcher kritisiert er unter anderem Greenpeace und andere NGOs, spricht sich für eine freie Marktwirtschaft in einer freien Gesellschaft aus und ist Mitglied des publizistischen Netzwerks „Die Achse des Guten“. Im Interview mit Ökowatch erklärt Harnasch, welche Gemeinsamkeiten Greenpeace und die Bildzeitung für ihn haben und warum er die Tierrechtsorganisation PETA für menschenfeindlich hält.
Pisa, Gymnasien und physikalisches und ökonomisches Grundwissen der Abiturienten! Was sollten sie wissen, was wissen sie? Ein Zwischenruf!
Wer in der Schule nicht gelernt hat mit Nichtlinearitäten umzugehen, fällt prinzipiell auf jeden Unfug herein, der ihm von Marketingfachleuten präsentiert wird. Fast alle technischen und ökonomischen Prozesse sind nichtlinearer Natur.
Nehmen wir das Beispiel der Alttechnologie Windmühle, die als High-Tech-Produkt und Zukunftstechnologie von Geschäftemachern und Politikern unter dem physikalisch grottenfalschen Begriff „Erneuerbare Energie“ vermarktet wird. Das Größenwachstum der Windmühlen von 75 kW Nennleistung (1985 = 15m Rotordurchmesser) auf 6000 kW (2009, 126m Rotordurchmesser) wird als grandioser technischer Fortschritt verkauft. Die Erschließung der Nordsee mit bis zu 1600 Tonnen schweren Konstrukten zur Stromerzeugung wird groß gefeiert. Das entspricht 1,2 Tonnen Material pro kW effektive Nennleistung. Jeder Mofamotor leistet mehr, bei ein paar kg Masse. Größere Windmühlen seien leistungsfähiger und effizienter und könnten mehr Strom produzieren, heißt es landauf landab in...
Brief an Umweltminister Roettgen als Nachtrag zum „Energiepolitischer Dialog der CDU /CSU Bundestagsfraktion“ vom 9.6.10
Der Energiebeauftragte der CDU/CSU Fraktion führte am 9.6.10 einen "Energiepolitischen Dialog" durch, zu dem fast 300 Teilnehmer von interessierten Verbänden, Institutionen und Firmen geladen waren. Das Grundsatzreferat hielt Umweltminister Dr. Norbert Roettgen. Nachdem Roettgen in einem Beitrag in der FAZ anscheinend zu erkennen gegeben hatte, dass er die Grundstoffindustrie mit ihrer hohen CO2 Produktion für nicht so wichtig für dieses Land erachtete, beeilte sich der Minister ein Bekenntnis zum Industriestandort Deutschland abzulegen. Dies erwies sich jedoch beim Betrachten der von ihm zugrunde gelegten Forderungen nach 90 % CO2 Absenkung und 100 % Unterstützung der sog. "Erneuerbaren" als reines Lippenbekenntnis. EIKE schrieb dem Minister daraufhin am 20.6.10 einen Brief, eine Antwort liegt bis jetzt nicht vor.
Energieamortisationszeit von Windkraft- und Solaranlagen!
Immer wieder wird von interessierter Seite behauptet dass eine 100 prozentige Versorgung Deutschlands mit "erneuerbarer" Energie möglich sein. Dazu werden scheinbar seriös aufgemachte Studien vorgestellt, wie die jüngste vom Umweltbundesbundesamt (UBA) mit dem anspruchsvollen Titel "Energieziel 2050: 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Quellen!"* Die Pressenotiz dazu behauptet dann ebenso kühn und ebenso wider besseres Wissen: "Neue UBA-Studie zeigt: Vollversorgung mit Strom aus erneuerbaren Energien ist realistisch!" Man wird sich fragen müssen, wieviele Menschen dann in Deutschland leben dürfen, um von Erneuerbaren vollversorgt zu werden.
Unser Autor Dr. Lutz Niemann hat sich diesen "Realismus" einmal genauer angesehen und nur mal die energetische Amortisationszeit von Windkraft und Solaranlagen nachgerechnet. Seine Ergebnisse lesen Sie hier:
Umwelt-Ökonom* Paul Driessen stellt einige unbequeme Fragen!
Ein paar Fragen an Präsident Obama: Auf welche Weise genau plant der Präsident, seine neue Wirtschaft hinsichtlich grüner Jobs mit Leben zu erfüllen?
EEG-Das dicke Ende kommt noch: Musterklage gegen RWE wegen Nachforderungen für Ökostromkosten!
Das EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) machts möglich. Es zwingt die Versorger Strom aus Wind-, Solar- oder Bio- Erzeugung vorrangig und zu völlig überhöhten Preisen den Anbietern abzunehmen. Egal, ob dieser Strom gerade gebraucht wird, oder nicht. Egal auch, zu welchen Preisen das zu geschehen hat. Die Preis hat der allwissende Staat festgelegt. Wie zu alten DDR Zeiten. Zum Ausgleich erlaubt dieses Zwangsumsatzgesetz den Versorgern ihre Kosten voll auf die Verbaucher umzulegen. Mit fatalen Folgen. Wie jetzt u.a. das Handelsblatt schreibt, verschickt der Versorger RWE gerade an zigtausende Kunden Nachforderungen für "Ökostrom" Lieferungen aus dem Jahre 2008. Dagegen ( und nciht etwa gegen das EEG) wendet sich der Berliner Energiedienstleister "Ampere". Er hat wegen hoher Nachzahlungen für Ökostrom eine Musterklage gegen den Energiekonzern RWE eingereicht.
RWI Wirtschaftsforscher Frondel fordert: "Rückkehr zur rationalen Energiepolitik"
Atom-Laufzeiten, Solarsubventionen, intelligente Netze: Die angesehenen Ökonomen Claudia Kemfert und Manuel Frondel streiten über ein Energiekonzept für Deutschland. Die Wirtschaftswoche druckte es am 13.6.10 ab.
“Erfolgsgeschichte” EEG -Bürgermeister beginnen sich zu wehren! Offener Brief an Umweltministerin Tanja Gönner!
Sehr geehrte Frau Ministerin,
ich bin 1975 wegen des damaligen Linksrucks der FDP aus dieser Partei ausgetreten. Seither bin ich im kommunalpolitischen Spektrum bei den Freien Wählern engagiert, wenn es aber um die Bundes- und Landespolitik geht, habe ich seither nie etwas anderes als CDU gewählt. Allerdings ist mir dies in den letzten Jahren zunehmend schwerer gefallen, seit ich auch in der CDU eine bedenkliche Bewegung in Richtung grüner Illusionen beobachte, die im Grunde nichts anderes sind, als Sozialismus unter der Tarnkappe der Ökologie.
Die VDI-Führung schlägt sich auf die Seite der Klimaalarmisten: EIKE-VDI Briefwechsel zum "VDI-Positionspapier „Klimaschutz und Energiepolitik“.
Während immer mehr Ingenieure den Behauptungen der Klimaalarmisten entgegentreten und sich in immer größerer Zahl gegen die mit Klimaschutz begründete Milliardenzwangsförderung der sog. "Erneuerbaren" wenden, verfolgt die Leitung des VDI offenbar ganz andere - eigene- Ziele. Man hielt es für richtig - gegen die Meinung eines Großteils der Mitglieder des VDI- in einem lautstark angekündigten Termin bei der Klimakanzlerin eine Positionspapier zum Thema zu überreichen. Dieses Papier -obwohl nicht mit der Position vieler Mitglieder des VDI übereinstimmend unterstützt uneingeschränkt deren Politik. Dieses Positionspapier enthält allerdings viele Fehler und Unklarheiten. EIKE hat sie in einem Schreiben an den Briefschreiber und VDI Präsidenten aufgezeigt und um Korrektur gebeten. Antwort vom VDI: Eine kurzer Brief des Präsidenten, der zeigt, dass wenig Interesse an einer Aufjkärung besteht! Lesen Sie den Brief vom 14.5.10, dazugehörige Fehleranalyse im Briefwechsel zwischen VDI und...
Nächster Dammbruch: Erstmals Windpark in Vogelschutzgebiet; Aufruf zur Demo der Windkraftgegner am 1.7. (von 8.00 Uhr, bis 10.00 Uhr) auf dem Brauhausberg, vor der Einfahrt des Landtages
Die Volksinitiative gegen die Massenbebauung Brandenburgs mit Windindustrieanlagen, zuletzt aktiv, am 15.5.2010, mit einer gesamtdeutschen " Windkraftgegnerkundgebung " am Brandenburger Tor, ruft alle Interessierten zu einer Protestkundgebung gegen die unrealistische Energiepolitik der Landesregierung Brandenburg und der Bundesregierung auf. Die Protestdemo findet, am 1.7.2010, von 8.00 Uhr, bis 10.00 Uhr auf dem Brauhausberg, vor der Einfahrt des Landtages statt. Anlaß der Demo: die am selben Tage stattfindende Landtagssitzung. Transparente und Plakate sind erwünscht
NUR EINIG SIND WIR STARK
Thomas Jacob Sprecher der Volksinitiative Tel: 035471 300 Mobil: 01717506334
Solarstrom belastet Bürger mit immer neuen Milliarden!
Verbraucherschützer - sonst allen Ökoverheißungen wohl gesonnen- haben inzwischen den grünen Daumen über den Strom aus Photovoltaikanlagen gesenkt. Zu wenig, aber viel zuuuuuuuuuu teuer! Mit zusätzlichen 26 bis 34 Mrd € Mehrkosten für die Verbraucher -allein aus den Zubauten diesen Jahres- werden sage und schreibe 1,1 % flüchtigen, zappelnden untauglichen Stromes in die Netze eingespeist. So titelt denn Daniel Wetzel heute in "Die Welt": Stromkunden zahlen Milliarden für Solarindustrie!



