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Horst-Joachim Lüdecke: Energie und Klima - Chancen, Risiken, Mythen
Weitere Veröffentlichnunen von Horst Joachim Lüdecke hier
Dienstag, 31.01.2012 08:01

Windräder produzieren Atommüll! Greenpeace muss eingreifen

Die neueste Generation der Windkraftanlagen hat kein Getriebe mehr, sondern einen Direktantrieb. Das, so schwärmt Prof. Dr.-Ing. Friedrich Klinger von der Forschungsgruppe Windenergie, ist „die Zukunft der Windkraft“.Auf den ersten Blick haben die Anlagen mit Direktantrieb nur Vorteile: 60% der Ausfälle deutscher Windkraftanlagen werden durch defekte Getriebe, Wellen, Kupplungen und den Generator verursacht. Direktgetriebene Windkraftanlagen haben diese Teile nicht. Sie laufen dadurch störungsfreier, benötigen auch keinen Getriebeölwechsel, ihre Energieausbeute ist höher, und sie eignen sich daher wunderbar für schlecht zugängliche Offshore-Anlagen - alles bestens also?

Strahlungsabfall produziert von Windrädern! Foto 2 x Pixelio

Nicht ganz, denn die Vereinfachung zwingt zu anderen Generatoren. In konventionellen Windrädern mit Getriebe wird der Strom durch einen Elektromagneten erzeugt, dessen Drehgeschwindigkeit dank des Getriebes sehr hoch ist. Ohne Getriebe laufen die Generatoren dagegen mit der gleichen Geschwindigkeit wie die Rotoren. Unter diesen Bedingungen benötigt man Ringgeneratoren. Auch hier kann man Elektromagnete einsetzen, handelt sich damit aber wieder Nachteile in Form von Größe und Gewicht sowie von Verschleißteilen (Schleifringe) ein. Viele Hersteller setzen daher statt eines Elektromagneten Permanentmagnete ein, die ein so starkes Magnetfeld erzeugen, dass eine nur 1,5 cm dicke Permanentmagnetscheibe eine 10-15 cm lange Kupferspule ersetzen kann.

Einer Studie des Marktforschungsunternehmens trend:research zufolge hatten 2009 40% der neu installierten Anlagen ein Getriebe, aber weil die große Mehrheit der Hersteller an getriebelosen Anlagenkonzepten arbeitet, geht die Studie für Deutschland von einem drastischen Rückgang der Anlagen mit Getriebe aus. 2020 werden ca. 55% aller dann vorhandene Anlagen einen Direktantrieb haben. Bis auf einen Hersteller - Enercon - setzen derzeit alle auf Direktantriebe mit Permanentmagneten.

Um solche starken Permanentmagneten zu erzeugen, sind Metalle der so genannten Seltenen Erden nötig, vor allem Neodym, das zum Aufbau von starken Neodym-Eisen-Bor-Magneten genutzt wird. Als Faustregel gilt: pro Megawatt Leistung benötigt ein Direktantrieb ca. 200 kg Neodym. Für eine 5MW-Anlage, wie sie etwa in im alpha ventus Windpark vor Borkum eingesetzt wird, wird also eine Tonne Neodym benötigt. Neodym aber ist ohne große Mengen radioaktiven Abfalls nicht zu haben, denn es kommt nur in chemischen Verbindungen vergesellschaftet mit anderen sog. Lanthanoiden vor - und mit radioaktiven Elementen,  z. B. Thorium oder Uran.

Hier fangen die Probleme an: bei der Abtrennung vom Gestein entstehen giftige Abfallprodukte; bei der Aufkonzentrierung mittels Flotation entstehen Flotationsberge in Absinkbecken, von denen wiederum Schwermetalle, Giftstoffe und radioaktive Stoffe wie Uran und Thorium in gelöster Form ins Grundwasser oder als Stäube in die Luft gelangen können. Dammbrüche dieser Becken hätten katastrophale Folgen für die Umgebung. Auch aus dem Abraum können Schwermetalle sowie radioaktive Begleitstoffe ins Grundwasser gelangen.

Da das radioaktive Thorium derzeit nicht verwendet wird, häuft es sich rund um die chinesischen Minen, aus denen derzeit 97% der Weltproduktion an Neodym stammt, in riesigen Mengen unter freiem Himmel an: allein rund um den „See der seltenen Erden“ (40.632324, 109.685440), einem riesigen Auffangbecken für die wässrigen Abfallprodukte des Abbaus nahe der mongolischen Stadt Baotou, lagern bereits jetzt ca. 90.000 Tonnen Thorium. Chinesische Blogger berichten, dass Seltene Erden nicht nur in den bekannten Minen um Bayan Obo und Baotou, sondern in großem Stil und illegal in etwa 4.000 Abbaustätten rund um Ganzhou der Provinz Jiangxi abgebaut wird. Aus Bayan Obu stammt etwa die Hälfte des in China produzierten Neodyms. Hinzu kommt, dass die Arbeitsbedingungen in den Minen größtenteils katastrophal, d.h. gefährlich und extrem gesundheitsschädigend sind.

China ist Lieferant für ca. 97% des weltweit verbrauchten Neodyms, von dem bereits 2006 etwa 55% für den Bau von Windrädern und zu einem geringeren Teil für Elektro- bzw. Hybridfahrzeuge verbraucht wurden. Neodym findet sich darüber hinaus in Kleinelektronik (Festplatten, Lautsprecher) und medizinischen Geräten (Kernspintomographen). Die Weltproduktion belief sich 2006 auf 137.000 Tonnen, aber China reduzierte die Verfügbarkeit auf dem Markt, so dass 2008 nur ca. 17.000 Tonnen verfügbar waren. Der Jahresbedarf wird für 2014 auf 200.000 Tonnen geschätzt. Die Preise entwickelten sich entsprechend, sie stiegen von $42 pro kg im April 2010 zu $334 pro kg im Juli 2011.

Um sich von der chinesischen Monopolstellung unabhängig zu machen, wird derzeit in Australien ebenso wie in Kalifornien und Grönland darüber nachgedacht, vor Jahren still gelegte Minen in Gebieten mit Vorkommen von Seltenen Erden wieder zu eröffnen. Auch wenn Arbeitsschutz- und Umweltstandards in diesen Minen besser sind als in China, regt sich in einigen Ländern bereits jetzt Widerstand von Umweltgruppen gegen die Wiederaufnahme der Förderung. Murphy&Spitz Research, das Unternehmen auf Nachhaltigkeit analysiert und bewertet, kommt Mitte 2011 zu dem Urteil, dass es derzeit auf dem Weltmarkt kein nachhaltig gewonnenes und aufbereitetes Neodym am Markt gibt.

Von Greenpeace, das ja auch und gerne Ökostrom aus Windkraftanlagen verkauft, hört man in dieser Sache nichts. Während sonst auch noch die kleinste Lötstelle eines neuen Smartphones von den Regenbogenkriegern auf nachhaltige Produktion und Ökostandards geprüft wird und Hersteller, die als Sünder überführt werden, gnadenlos an den Pranger kommen, drückt man bei tausenden von Tonnen Neodym beide Augen zu - ist ja für eine gute Sache. Da beschweigt man lieber, dass der saubere Windstrom eine schmutzige Seite hat und versichert treuherzig:  „Wir liefern Strom, der aus Ökokraftwerken kommt – garantiert ohne Kohle und Atom“. Bislang hat sich kein Greenpeace-Aktivist an einem Neodym-haltigen Windrad angekettet. Kommentare auf dem Greenpeace-Blog, die sich auf Neodym-Verwendung in Windkraftanlagen beziehen, bleiben unbeantwortet. Im Greenpeace-Magazin, dass sich in Heft 2/2011 im Rahmen der Serie „Wieso, weshalb, warum?“ mit „Seltenen Erden“ beschäftigt, wird auf einer Infografik unter dem schönen Titel „Seltene Erden - knapp und unverzichtbar“ zwar angerissen, dass bei deren Abbau „radioaktive Rückstände“ anfallen. Aber, so lautet die frohe Kunde: „China gibt an, den Export aus Umweltschutzgründen zu begrenzen.“

Dr.Ludger Weß; zuerst erschienen auf ACHGUT

Update 1.2.12

Auch der Daily Mail online berichtet umfassend über die radiaktive Verseuchung in China durch Windräder in Europa. "In China, the true cost of Britain's clean, green wind power experiment: Pollution on a disastrous scale"

 


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140 Kommentare:
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#1: Heinz Eng sagt:

am Dienstag, 31.01.2012, 10:49

Sorry, ich komme gerade aus den Keller wieder, mein Zwerchfell schmerzt und meine Vorhersage ist wieder mal eingetroffen.
Ja sie tun es wirklich und zeigen dabei unbewusst auf wie bescheuert die deutsche Energiewende samt hoch subventionierten NIE in Wirklichkeit ist.

""Stadtwerke heizen bald mit Gratis-Strom""
http://tinyurl.com/7evq7wn
""" Wenn der Stromsee überzulaufen droht, wird Energie ganz billig. …..

…”Die Einspeisung von Wind- und Sonnenstrom orientiert sich nämlich nicht an der Stromnachfrage”, erklärt Hartmann, Projektleiter für den neuen Elektroden-Heißwasserkessel (EHK), dessen sieben mal drei Meter großes Fundament an der Batteriestraße gerade fertig geworden ist. Im Herbst soll die Zwei-Millionen-Euro-Investition für 30 Megawatt Wärme fertig sein. Ein Hochfahren des 110-Grad-Boilers von null auf 100 Prozent soll innerhalb von 15 Sekunden möglich sein……

…Negativer Strompreis bedeutet im Klartext: Dafür dass die Stadtwerke bei höchster Windeinspeisung Strom abnehmen und ihn in Wärme umwandeln, bekommen sie noch Geld dazu.""""

Ja liebe Mitbürger und Stromkunden, das bezahlt ihr fein mit……denn die Differenzkosten werden mittels EEG Umlage ganz legal auf euch umgewälzt.
Ich beglückwünsche die Flensburger zu ihren schlauen Schritt, 2 Millionen Euro Investition sind zwar ein fetter Happen aber zukünftig ist ja davon auszugehen, das die Anzahl der Stunden stark steigen wird, wo Windstrom zu negativen Preisen vernichtet werden muss.

Dat wird ein neuer Knüller und eine geniale Geschäftsidee im Zuge der Energiewende, da werden sich garantiert viele Nachahmer finden , das ist deutsche Innnovation wie sie lebt und leidet.

Onkel Heinz…..kommt aus den Lachen net mehr raus

 

#2: Horst Trummler sagt:

am Dienstag, 31.01.2012, 11:21

Radioaktives Gestein

Erzreiches Gestein enthält häufig hohe Anteile an Uran, Thorium und deren Zerfallsprodukte.

Gerade die aktuell entbrannte Diskussion um eine Wiederaufnahme des Bergbaus in Deutschland, Erzgebirge, Schwarzwald könnte eine religiöse Debatte auslösen als die Gesteine dort sehr interessante Urankonzentrationen enthalten die normalerweise eine Gewinnung von Uran als Beiprodukt nahelegen.

Kürzlich besuchte ich das Museumsbergwerk Schauinsland nahe dem ökoreligiösem Freiburg. Dort sprach man davon ausgebrochenes Zinnerz zu vermarkten.

Ich fragte den Bergführer nach dem Urangehalt im Erz und der Mann wand sich wie eine Schlange und behauptete das es keine Analyse gäbe.

Lustig fand ich dies deshalb als Freiburg eine ökoreligiöse Hochburg mit 100erten Atomkraft Nein Danke Fahnen ist. Interessanterweise liegt diese Hochburg nahe des uranreichen Südschwarzwalds wo die natürliche Radioaktivität höher ist als in Teilen der Strahlenhölle Fukushima.

Vandale



Vandale

 

#3: Kurt Laburda sagt:

am Dienstag, 31.01.2012, 11:23

Hallo,
zu den Windmühlen: Die haben doch einen Generator, allerdings ist dieser direktgetrieben. Sonst käme da überhaupt keine Wind"energie" raus, so wenigstens etwas..(Klugscheiss: AUS)
Das restliche zum "anderen Leuten um die Ohren fliegen" entfällt allerdings
(Getriebe,etc.)
Gruss

 

#4: Hofmann,M sagt:

am Dienstag, 31.01.2012, 12:06

@Heinz Eng #1
Nachdem der Energiemarkt durch unsere Ökokanzlerin Merkel unter Mithilfe des EEG außer Kraft gesetzt ist, werden diese Mehrbelastung der Stromerzeugung der deutsche Endkunde durch Zwangsabgaben und Steuern bzw. Stromeinsparung (Mangelwirtschaft) kompensieren müssen.
Die Verteuerung der Energie belastet Kosumprodukte, die Industrie/Dienstleistungen und das Handwerk. Es schadet im größten Maße das deutsche Volk!
Der Kommunismus hat damit wieder einen großen Teil der deutschen Politik/Gesellschaft für sich, über die Hintertür der sog. erneubaren Energie, eingenommen. Mit List und der Gier nach Subventionen hat sich der Kommunismus gegenüber der sozialen Marktwirtschaft in Deutschland durchgesetzt!
Dank an die sozialistische Ökokanzlerin Merkel!

 

#5: A. Marie sagt:

am Dienstag, 31.01.2012, 13:41

90.000 t Thorium in China wegen der Windenergie? Aua. Das ist ja unglaublich viel, ich bestelle sofort den Windstrom ab oder stecke ihn in den Heißwasserboiler.

Die Strahlungsleistung dieses Thoriumbergs beträgt bereits 0,3 kW. Gigantisch.

Die Strahlungsleistung des Atommülls eines einzigen 1 GWel Kernkraftwerks beträgt dagegen nur 30000 kW.

Wie blöde muß nur die Kernenergielobby sein, um mit solchen Vergleichen "kontern" zu wollen?

Hahaha

Jedenfalls dann, wenn es nicht so traurig wäre.

 

#6: Horst Trummler sagt:

am Dienstag, 31.01.2012, 15:51

Kommentar 5 Frau A. Marie

Ich denke, dass Ihr Vergleich nicht allzu ernst gemeint ist.

Die Radioaktivität von Uran und Thoriumerzen wird durch die begleitenden Zerfallsprodukte bestimmt, nicht durch Uran, oder Thorium.

Die Aussage, dass die "Strahlungsleistung" eines GW Kernkraftwerks 30 MW beträgt sollten Sie erläutern. Ich nehme an, dass ausser Ihnen niemand etwas mit der Zahl anfangen kann.

Relevant wäre eine Aussage in Bq/GWh erzeugtem Stroms zum Zeitpunkt der Brennelemententnahme aus dem Abklingbecken. Da Windstrom wertloser Zufallsstrom ist, sollten Sie idealerweise dort noch den Faktor 5 als Korrekturfaktor verwenden.

Vandale

 

#7: A. Bauer sagt:

am Dienstag, 31.01.2012, 15:54

@#1 "Stadtwerke heizen bald mit Gratis-Strom" ... Dafür brauchen die sicher eine ökologische Sondergenehmigung, denn normalerweise ist heizen mit Strom eine ökologische "Sünde"! Normalerweise müssen für das Heizen unbedingt Gasleitungen, Heizöltanks, Kamine, Brandschutzvorrichtungen etc. installiert werden und alles regelmässig überprüft werden - all dieser Aufwand, damit wir weltweite Energievorräte "sparen", die dann noch ein paar Jahre länger reichen, bis sie dann letztendlich unweigerlich verbraucht sind. Die Idee, einfach genügend Strom billig bereitzustellen, wie etwa in Frankreich, und damit immense Installations- und Wartungskosten zu sparen, ist bei uns tabu!

 

#8: Thomas Heinzow sagt:

am Dienstag, 31.01.2012, 18:34

"90.000 Tonnen Thorium"

Klasse, ließe sich doch locker in einem Thoriumreaktor in U233 umwandeln, spalten und somit "vernichten". Und das ganz ohne größere langlebige Abfälle.

 

#9: Thomas Heinzow sagt:

am Dienstag, 31.01.2012, 18:58

@ A. Marie #5

"Jedenfalls dann, wenn es nicht so traurig wäre."

Traurig sind allein Ihre Kenntnisse über die real existierende Strahlung die aus Kernkaftwerken und den Zwischenlagern für sog. "Atommüll".
Auch hinsichtlich des konzentrierten Volumens haben Sie offensichtlich keine Kenntnisse. Der rein rechnerische Würfel für Deutschland hat nur eine Kantenlänge von 14m.

Vergleichen Sie das mal mit den auf unseren Deponien befindlichen Giftstoffen aus Haushaltsmüll und chemischer Produktion, alles nicht gegen Einsickern in das Grundwasser gesichert.

Was ist wohl gefährlicher?: Chemiemüll oder das geringe oxidierte metallische Volumen vom sog. "Atommüll"?

 

#10: Horst Trummler sagt:

am Dienstag, 31.01.2012, 19:16

Kommentar 2, Vandale Korrektur meines Kommentars

Bei dem im Besucherbergwerk Schauinsland ausgebrochenem Erz handelt es sich um Zinkerz und nicht um Zinnerz.

Die natürliche Radioaktivität ist im Südschwarzwald nicht generell höher als in der Evakuierungszone von Fukushima. Es gibt in beiden Fällen Orte mit hoher und niedriger Radioaktivität. Korrekt wäre, dass die natürliche Radioaktivität des Südschwarzwaldes an einigen Stellen die Radioaktivität in einigen Bereichen der Evakuierungszone übertrifft.

Vandale

 

#11: A. Marie sagt:

am Dienstag, 31.01.2012, 21:17

@#6: Horst Trummler

"Die Aussage, dass die "Strahlungsleistung" eines GW Kernkraftwerks 30 MW beträgt sollten Sie erläutern. Ich nehme an, dass ausser Ihnen niemand etwas mit der Zahl anfangen kann."

Richtig. Ich nehme tatsächlich nicht an, daß Kernenergiefuzzis dies rechnen können. Hahaha.

Hahahaha

"Relevant wäre eine Aussage in Bq/GWh erzeugtem Stroms zum Zeitpunkt der Brennelemententnahme aus dem Abklingbecken."

Nur weiß der Kernenergiefuzzi nicht, wie er die Bq in Watt umrechnen soll.

300 J entsprechen einer tödlichen Dosis.
" Da Windstrom wertloser Zufallsstrom ist, sollten Sie idealerweise dort noch den Faktor 5 als Korrekturfaktor verwenden. "

Sie können anscheinend anhand der Farbe unterscheiden, welcher Strom bei Ihnen aus der Steckdose kommt. Ich gebe zu, daß selbst ich die kleinen Farbnuancen nicht unterscheiden kann :-)

 

#12: Kurt Laburda sagt:

am Dienstag, 31.01.2012, 23:00


Grünes Funkenmariechen:
Die Strahlungsleistung des Atommülls eines einzigen 1 GWel Kernkraftwerks beträgt dagegen nur 30000 kW.
........
Hä??????
und welcher Atommüll????
Etwa der von batterieerregten 7,5 Megabyte(!) Windmühlen? (Terminlogie entspricht dem Fachwissen grüner Stellverreter, die im eigenen Haus weder Moschee noch Fixerstube zur Methadontherapie duldeten- siehe Özdemir)
Alaaf!!

 

#13: Hofmann,M sagt:

am Mittwoch, 01.02.2012, 08:41

@A.Bauer #7
Das ist ja das schlimme an der deutschen Energie- und Wirtschaftspolitik, wir sparen Energie ein, koste es was es wolle (dient ja einen höheren Ethikziel), damit die restliche Weltgemeinschaft die gesamten Energievorräte dann unter sich aufteilen kann und für die Stärkung ihrer Wirtschaftsinteressen und dem damit ansteigenden Wohlstand noch mehr nutzen kann.
Alles auf Kosten des deutschen Bürger. Die Wertschöpfung wandert Stück für Stück ins Ausland ab. In Deutschland bleibt dann nur noch die schlecht bezahlte Dienstleistungbranche zurück. Das Handwerk und Gewerbe wird nach dem Platzen der EE-Blase sehr stark einbrechen. Die Industrie verlagert schon seit Jahren Stück für Stück ihre Porduktion in die Absatzstärksten Länder (China,USA,Brasilien,Indien usw.).

 

#14: Rainer Manz sagt:

am Mittwoch, 01.02.2012, 10:31

Klar, dass zu dem Artikelinhalt irgendein /- eine Schreiberling /-lisse mal wieder nur dummdreiste Sätze absondern kann - "Wie blöde muß nur die Kernenergielobby sein, um mit solchen Vergleichen "kontern" zu wollen?"

Nein A. Marie - Sie blicken nichts. Sie können nur provozieren. Und das nicht mal gut.

Es wurde sachlich im Artikel über den Bedarf an und über Neodym berichtet. Es wurde berichtet, wie mit dem Thema an verschiedener Stelle umgegangen wird.

Und was machen Sie daraus? > Wie blöde muß nur die Kernenergielobby sein...

Anstatt Sie, dass Sie etwas erfahren, daraus zu lernen und wenn möglich selbst zu überprüfen und zu hinterfragen, darf bei Ihnen einfach nicht sein was nicht sein darf.

Weil Atomkraft ist BÖSE - Windkraft ist GUT. Egal wie wo was warum. Gut ist gut und böse ist böse.

Wo kämen wir denn hin, wenn gut auch böse und böse auch gut sein könnte.

Nein, das geht in keinen Fall. Da müsste man ja nachdenken, in Frage stellen, in den geistigen Spiegel schauen, müsste man ja was lernen, müsste man sich KRITISCH und DISTANZIERT mit der Sache auseinandersetzen, da müsste man was tun.

Nein, das geht nun wirklich nicht. Etwas tun.

Sie sind arm dran. Verdammt arm dran. Und das meine ich nicht im materiellen Sinne.

Ihre Reaktion ist einfach typisch für all die ach so überzeugten Eiferer, die selbst über Leichen gehen würden wenn es der "guten Sache" dient. Davon hatten wir in DL und auf der Welt schon mehr als genug. Und werden es wohl leider weiter auch haben, weil menschlich.

Was mich an Leuten wie Ihnen am meisten auf- und abstosst ist, dass nicht das Nichtwissen-KÖNNEN das Problem ist, sondern das bewusste Nichtwissen-WOLLEN.

Und dafür sind Sie und nur Sie verantwortlich, A. Marie!

Aber Sie dürfen jede Stunde, jeden Tag, Ihr ganzes Leben lang lernen SELBST ZU DENKEN.

Fangen Sie an damit und hören Sie auf ein Narr zu sein.

P.S.
Bevor Sie mich in KKW-Lobbyistenecke stellen (was ich Ihnen unverblümt zutraue):

Ich wohne nicht weit weg von einem KKW und war selbst jahrelang gegen Kernenergie eingestellt - mangels Wissen wollen und schlicht weil die Anlage einen abschreckend furchterregenden Anblick wie ein Straflager hat. Es ist und bleibt eine risikoreiche Technik besonders in den gebauten Anlagen. So wie JEDE Technik. Und ich bin froh, dass ANDERE hier und in anderen Ländern sich dazu Gedanken machen und an neuen Reaktorgenerationen und dem Drumherum arbeiten.

Damit ALLE, also auch Sie, zu jeder Tages- und Nachtzeit u.a. hier lesen und kommentieren können.

 

#15: Kurt Laburda sagt:

am Mittwoch, 01.02.2012, 11:06

Hallo-
Betrifft das Mariechen:
Sind A. Marie und S. Hader identisch?
Beide setzen oft ":)" innerhalb ihre Schriebe und "S. Hader" ist in letzter Zeit merkwürdig ruhig, wo er doch sonst seinen (fachlich schwachsinnigen) Senf überall dazugibt.
Gruss

 

#16: Götz Ruprecht sagt:

am Mittwoch, 01.02.2012, 11:11

@#6 Horst Trummler, #5 A. Marie,
berücksichtigt man die Folgeprodukte kommt man sogar auf 3 kW für 90.000 Tonnen Thorium.

Dies sollte man vergleichen mit der Strahlungsleistung der gesamten, in Deutschland bis zum Jahr 2040 aufgestapelten sogenannten "radioaktiven Abfälle". Die Strahlungsleistung der darin enthaltenen Spaltprodukte beträgt gerade einmal 160 Watt (basierend auf Mengenangaben vom BfS).

Die 160 Watt muss man nun in Bezug setzen zur gesamten in Deutschland bis 2040 nuklear bereitgestellten Elektroenergie.

Entsprechend muss man die 3000 Watt(bzw. 55% davon, siehe Artikel) in Bezug setzen zur entsprechenden bereitgestellten Windenergie.

Wer Lust hat, kann das ja mal zuende rechnen.

Hinzu kommt noch, dass das Windmühlen-Thorium ewig weiterstrahlt, während die Aktivität der Spaltprodukte vergleichsweise schnell abfällt.

Man kann das Windmühlen-Thorium nur durch Spaltung in Kernreaktoren entschärfen. Also her mit den KKWs, dann klappts auch mit den Windmühlen!

 

#17: Heinz Eng sagt:

am Mittwoch, 01.02.2012, 12:27

@A.Bauer #7

Zitat
"""Dafür brauchen die sicher eine ökologische Sondergenehmigung, denn normalerweise ist heizen mit Strom eine ökologische "Sünde"!"""

Nööö, denn hier wird nur Energie vernichtet die eh sinnlos das Netz belasten würde, im großen und ganzen ist der Boiler nix weiter als eine nötige schaltbare Lastsenke um überschüssigen Windstrom los zu werden.
Das sich die Stadtwerke diesen Service bezahlen lassen ist im Zuge der tollen Energiewende natürlich ganz normal, wie es auch normal ist das Windmüller trotzdem Einspeisegebühren bekommen, obwohl se manchmal garnix erzeugen durften.
Das die Stadtwerke nebenbei den "Energieabfall" energetisch für ihr Fernwärmenetz nutzen ist natürlich ein reine Nebeneffekt, der nebenbei auch noch a bisserl fossile Brennstoffe einspart.
Und das lieber Herr Bauer, sollte doch im Interesse jedes Klimaschützers oder EE-Fanatikers sein, wer das am Ende wieder blechen muss, war und ist denen sowieso egal.

Das sind nun mal die ersten Auswirkungen einer plan- und hirnlosen Energiewende die da heißt.....viel hilft viel.
Wir zahlen also für die Erzeugung, für die Nichterzeugung, für die Vernichtung, für die Speicherung und für den Transport des neuen tollen grünen Stromes, bis dann am Ende unsere Zahlungsmöglichkeiten am Ende sind.

Wie sagt man so schön....grün hebt.....und bei mir gerade den Mageninhalt nach draussen.

MfG
Heinz Eng

 

#18: Albrecht A. Wieland sagt:

am Mittwoch, 01.02.2012, 13:18

Auch bei der Gewinnung von Erdöl fallen oft große Mengen an radioaktiven Abfallstoffen an.

http://de.wikipedia.org/wiki/Radioaktiver_Abfall#Entsorgung_ohne_genauen_Nachweis

Wobei, das steht nicht im Artikel, in erster Linie Alpha-Strahlung wirkt.
Nicht so schlimm, mag manch einer denken.
Und das stimmt auch.
Jedoch nur so lange man dieser speziellen Strahlung nicht ständig ausgesetzt ist, beispielsweise durch regelmäßige Nahrungsaufnahme.
In Afrika hat man beispielsweise Felder
mit kontaminiertem Schlamm "gedüngt".
Und das ist weniger gesund.








 

#19: Hofmann,M sagt:

am Mittwoch, 01.02.2012, 14:53

@Albrecht A. Wieland #18
Hallo Erde an Albrecht...wir sind immer noch bei den Windmühlen und nicht bei der Förderung von Erdöl!!!

 

#20: A. Marie sagt:

am Mittwoch, 01.02.2012, 16:20

#16: Götz Ruprecht

Es wurden von 90 kt Th gesprochen. Th232 hat eine HWZ von 14 mrd. a und zerfällt mit 4,08 MeV zu Ra228 usw. und kommt tatsächlich sehr schnell bei AG208 an. Die 3 kW Zerfallsleistung können daher stimmen.

Jedoch: Egal ob der Thoriumberg gefördert vor uns liegt oder noch in der Erde verbuddelt liegt, an diesen 3 kW Zerfallsleistung vorher und nachher in beiden Fällen ändert sich nichts.

Das Thorium wurde nämlich nicht gespalten.

"Dies sollte man vergleichen mit der Strahlungsleistung der gesamten, in Deutschland bis zum Jahr 2040 aufgestapelten sogenannten "radioaktiven Abfälle". Die Strahlungsleistung der darin enthaltenen Spaltprodukte beträgt gerade einmal 160 Watt (basierend auf Mengenangaben vom BfS)."

Dies ist Augenwischerei. Es betrifft nur die schwachaktiven Abfälle, etwa Kleidung von AKW-Monteuren usw.

"Entsprechend muss man die 3000 Watt(bzw. 55% davon, siehe Artikel) in Bezug setzen zur entsprechenden bereitgestellten Windenergie."

Der Vergleich zeigt, daß dies selbst diese 3000 W

1. Im Verhältnis zu der durchschnittlichen Anlagenleistung aller weltweit davon betroffenen Windmühlen von vielleicht 10 GW (keine Ahnung) mit 0,3 ppm sehr klein ist und
2. wie gesagt selbst dieser Wert *keine neue* radioaktive Belastung darstellt.

"Hinzu kommt noch, dass das Windmühlen-Thorium ewig weiterstrahlt, während die Aktivität der Spaltprodukte vergleichsweise schnell abfällt."

Das ist natürlich völliger Quatsch. Die Aktivität der Spaltprodukte entspricht im stationären Zustand, wenn die Spaltproduktanhäufgeschwindigkeit gleich der Spaltproduktzerfallsgeschwindigkeit ist, etwa geschätzt 3% der Kernenergieleistung. Wer es genau nachrechnen will, kann es mal machen. Aber das ist die Größenordnung.

Diese 3% radioaktiver Zerfallsleistung ist jedoch eine zusätzliche und *neue* radioaktive Belastung, welche es ohne die AKW´s gar nicht gäbe!

"Man kann das Windmühlen-Thorium nur durch Spaltung in Kernreaktoren entschärfen."

Klar. Dann hat man eben statt 3 kW nur noch 0,3 GW mehr an radioaktiver Zerfallsleistung.

Zur Zeit werden ungefähr 3 Kinder je Sekunde geboren. Nimmt man an, daß 1/1000 der "3 kW" biologisch wirksam werden, sterben deshalb 0,01 Menschen je Sekunde.

Nimmt man denselben Wirkungsfaktor für die Thorium-Vernichtungs-Kernenergie an, würde die wirksame Bevölkerungsreduktion 1000 Menschen je Sekunde schaffen.

Das wäre vielleicht noch gar nicht so schlimm. Schlimmer ist, daß der Gen-pool Richtung Schrott verändert werden wird und nicht mehr repariert werden kann. Nach einiger Zeit wird es keinen Menschen mehr geben, welcher an einer bestimmten Stelle in der DNA keinen Schaden hat, weil es keine Partner ohne Schaden mehr gibt. Zudem wird im Lauf der Zeit Anzahl der fixierten Schäden in der DNA immer mehr zunehmen, wenn es keine direkt tödlichen Schäden sind.

Und deshalb ist die Beobachtung, daß bei den Spermien sich der Schrottanteil von 15% innerhalb von 20 Jahren auf 80% bereits erhöht hat, allerhöchst alarmierend!

Ähnlich wird es sich auch in der Tierwelt verhalten.

 

#21: Rainer Manz sagt:

am Mittwoch, 01.02.2012, 17:05

Irgendwann sollte es auch der Letzte begreifen, dass ALLES radioaktiv ist und bleibt. Mehr oder weniger. Immer zu und immer fort. Von Beginn bis ans Ende aller Tage.

Und es nur darauf ankommt, was man daraus macht - in Abwandlung eines sinnigen Werbespruches.

Das Leben hat sich an stets unterschiedliche Strahlenwerte und -Arten angepasst, was nicht heißt, dass alle Dosen zuträglich sind und waren aber auch nicht alle abträglich sind und waren.

Wenn das Leben nicht damit umgehen könnte, würde es kein Leben auf diesem Planeten oder an anderen Orten im Weltraum gäben.

Diese banale Erkenntnis mögen entsprechend Gelehrte lächerlich finden.

Für die meisten unter uns, mich eingeschlossen, ist das eine fundamentale Erkenntnis und äußerst hilfreich für eine möglichst emotional bessere Bewertung z.B. der Kernenergie.

Von dieser Erkenntnis sind viele noch weit weit weg.

 

#22: Dr.Paul sagt:

am Mittwoch, 01.02.2012, 20:08

#20: A. Marie
erzählen Sie nicht ständig solche Schauermärchen über Tote und zu wenig Spermien durch WAS GENAU?
Haben Sie noch nichts von natürlicher Strahlung gelesen? Sie beträgt in Deutschland nach BFS 2,4 mSv / Jahr,
was nicht allzuviel sagt, wegen der erheblichen regionalen Schwankungen.
Gehen Sie mal (im Urlaub) in den Schwarzwald, dort dürfte es nach Ihren Vorstellungen seit Jahrtausenden keine Spermien und damit keine Menschen mehr geben.(bis 15 mSv / Jahr)
In Atomkraftwerknähe kann man 10 - 50 MikroSv/Jahr messen. Also ein Hundertstel der natürlichen Strahlung!
Sie sollten bitte realisieren, dass eine lineare Dosiswirkung NICHT existiert! Siehe Schwarzwald.
ERRECHNETE Tote findet man in der Realität nicht.
Die lebende Natur hat sich darauf eingestellt,
da es schlicht ÜBERALL strahlt, auch in der gesunden Banane (K40), im Trinkwasser und im Mensch selbst.
Der Weltmeister in Strahlenverträglichkeit soll übrigens ein Bakterium sein, Deinococcus radiodurans und 6000 rad / Std aushalten können.
Haben Sie unerfüllten Kinderwunsch?
Da kann ihnen geholfen werden,
wenn,
ja es ist traurig,
wenn Sie genug Geld haben.
Unsere Gesellschaft ist nicht gerade kinderfreundlich,
auch wenn sie sich gern damit schmücken möchte.

mfG

p.s. und die Zigarette enthält u.a. den alpha-Strahler Polonium, man hat ausgerechnet dass 30 Zig/Tag 80 mSv / Jahr Belastung im Bereich der Luftröhre bedeuten.
Das Zeug wird natürlich resorbiert und macht vermutlich mehr Brustkrebs bei Frauen (unter anderem :-))
Dagegen ist die Arbeit in einem friedlichen KKW geradezu gesundheitsfördernd.

 

#23: A. Marie sagt:

am Mittwoch, 01.02.2012, 20:45

#21: Rainer Manz

Die Dosis macht das Gift. So sagt man. Bei der Kernenergie stimmt dies jedoch nicht, da keinerlei positive Wirkung denkbar ist. Ein einziger "gut gezielter" Schuß reich aus, um einen Totalschaden entstehen zu lassen. Nur die Trefferwahrscheinlichkeit bewahrt uns, daß jeder Schuß ein Volltreffer ist.

Eine Anpassungsmöglichkeit an den Dauerbeschuß ist ein Märchen und nur die Reparaturmöglichkeiten innerhalb der Zelle gestatten uns eine bestimmte Schußleistung durchschnittlich ertragen zu können. Durch diesen natürlichen Strahlenbeschuß wird auch die Lebensdauer begrenzt. Ohne Radioaktivität und ohne andere Noxen könnten wir wohl ewig leben.

"Für die meisten unter uns, mich eingeschlossen, ist das eine fundamentale Erkenntnis und äußerst hilfreich für eine möglichst emotional bessere Bewertung z.B. der Kernenergie. "

Ihre "emonationale Bewertung" ist eben nur ein emotionales Gesäusel und hat nichts mit den Tatsachen zu tun. Ein aufmunternder Psychologe wird wenig hilfreich sein, wenn ein Gewehrschuß Ihren Kopf explodieren läßt. Genau das ist jedoch die Situation, wenn die DNA von einem Schuß an ungünstiger Stelle getroffen wird.

Jede Art von Radioaktivität ist immer nur schädlich. Durchschnittlich entspricht beim Menschen eine im Körper freigesetzte Energie von 300 J einem Toten. Egal, ob diese Energiemenge auf ein Kollektiv von 3 Personen oder 30 Millionen Personen einwirkt. Egal, ob sie natürlich oder künstlich verursacht ist. Der Gewehrschuß entfaltet unabhängig von der Denke des Schützen oder des Getroffenen seine Wirkung. Die Installation der Kernenergie läßt nur die Anzahl der Heckenschützen und die Anzahl der verblödeten Deppen ansteigen.

 

#24: Sabrina Schwanczar sagt:

am Donnerstag, 02.02.2012, 00:36

Die Hauptursache für Ausbildungen von Zwittrigkeit - auch Homosexualität ist nur ein Merkmal der sich dahinter verbergenden Zwittrigkeit - sind genetische Schäden.

Und die Häufigkeit von Zwittrigkeit hat in den letzten Jahrzehnten zugenommen.

Auch wenn radioaktive Strahlung nicht die einzige Ursache für genetische Schäden ist, so ist es zumindest eine.


Hat man denn eigentlich mal bei denen, die starker radioaktiver Belastung ausgesetzt sind, wie etwa Wismutkumpel oder Reaktor-Reinigungspersonal mal umfassende genetische Untersuchungen durchgeführt - Langzeitstudien ?

Wenn ja - was hat man untersucht und wo ist es publiziert ?

 

#25: Götz Ruprecht sagt:

am Donnerstag, 02.02.2012, 00:42

@A. Marie, #20
Bei der Radioaktivität kommt es auf die Konzentration und auf die Abschirmung an.
Vorher: Thorium liegt gut abgeschirmt, weit verteilt und gemischt mit anderem Gestein unter der Erde.
Hinterher: Thorium schwimmt konzentriert in einem Schlammsee.

Persönlich würde ich nun sagen: Was soll's!
Die Ölologisten sagen aber: Jede Strahlung ist gefährlich, natürlich ohne wissenschaftliche Grundlage. Es ist einer der Grundpfeiler der Ökoreligion.

Demnach ist es sehr wohl ein Unterschied, ob das Thorium verbuddelt war. Nun ist es nämlich "gefährlich" geworden im Sinne der Ökoreligion.

Hier wird mit zweierlei Logik gemessen (üblich für Religionen). Bei der Ökoreligion sind bestimmte Veränderungen an der Natur erlaubt, andere nicht.
- Gestein ausbuddeln ist erlaubt (zumindest wenn es den Windmühlen dient)
- Neodyn abtrennen ist auch erlaubt (zumindest wenn es den Windmühlen dient)
- Kerne spalten aber ist nicht erlaubt!
* Warum?
* Weil es die Radioaktivität erhöht!
* Na und?
* Weil das gefährlich für Mensch und Umwelt ist!
* Und Ausbuddeln und Konzentrieren von Thorium nicht?
* Hmm....

Aber nun zu sachlichen Argumenten. Ich habe ausdrücklich von Spaltprodukten gesprochen. Diese befinden sich in den abgebrannten Brennstäben. Auf Kitteln und Handschuhen haben die garantiert nichts zu suchen und zum schwach-radioaktiten Abfall zählen die überhaupt nicht! Die Spaltprodukte stellen sozusagen die Mutter aller radioaktiven Abfallprobleme dar. Sie scheinen es nicht zu glauben, aber das nukleare Abfallproblem von 60 Jahren nuklearer Energie in der Bundesrepublik Deutschland dreht sich um diese 160 Watt! Kein Wunder, dass die Mengen in den deutschen Medien nie erwähnt bzw. erklärt werden.

Ihre restliche Argumentation folgt irgendeiner Religion, der ich nicht ganz folgen kann. Ich bin gespannt auf Ihre wissenschaftlichen Belege, insbesondere zur kuriosen 80%-Gen-Schrott-These, zu den Spermien und zu den 0,01 Menschen, die pro Sekunde sterben. Alarmierend sind hier ganz andere Dinge.

Und wenn wir schon bei Religionen sind: Wer sagt Ihnen eigentlich, dass Windmühlen und Solarzellen keine genetischen Schäden und Krebs verursachen? Nur mal so als Gegenreligion, falls Sie Lust auf einen Wechsel haben. Sonst bleiben Ihnen nur noch die üblichen Religionen mit Fegefeuer und Hölle, aber daran glaubt ja keiner mehr so richtig...

 

#26: Peter Jensen sagt:

am Donnerstag, 02.02.2012, 10:16

Warum macht sich hier eigentlich noch jemand die Mühe, eine ernsthafte Diskussion mit den ahnungslosen Kleinkindern A. Marie und S. Schwanczar zu führen?
Diesen Schwachsinn zu ignorieren ist das einzig Sinnvolle. Vielleicht verlieren die dann die Lust am Sabbern und hören auf, hier das Forum zu belästigen.
Sachdiskussionen mit Argumenten sind jedenfalls vertane Zeit!

 

#27: Rainer Manz sagt:

am Donnerstag, 02.02.2012, 10:19

A. Marie schreibt in 23#

"Jede Art von Radioaktivität ist immer nur schädlich"

Hä?

Ich fasse es mal kurz: Dümmer geht wohl immer!

Aber ich bin ein optimistischer Pessimist und wiederhole daher aus 14#

Sie dürfen jede Stunde, jeden Tag, Ihr ganzes Leben lang lernen SELBST ZU DENKEN.

Fangen Sie an damit und hören Sie auf ein Narr zu sein.

 

#28: Uwe Klasen sagt:

am Donnerstag, 02.02.2012, 10:42

Ich kann A.Marie und Sabrina Schwanczar leidglich follgende Lektüre empfehlen.

http://tinyurl.com/76zsmut

 

#29: Rainer Manz sagt:

am Donnerstag, 02.02.2012, 11:05

Frau Schwanczar schreibt in 24:

"Die Hauptursache für Ausbildungen von Zwittrigkeit - auch Homosexualität ist nur ein Merkmal der sich dahinter verbergenden Zwittrigkeit - sind genetische Schäden."

Und das ist abnormal? Und ob Schwulen und Lesben das auch so sehen wie Sie...

Und wenn Sie recht haben sollten, warum wollen uns unsere Mainstreamgenderer weismachen, dass Geschlechtspezifische Verhaltensmuster nichts Biologisches sei sondern nur anerzogen und unabhängig vom Geschlecht?

"Und die Häufigkeit von Zwittrigkeit hat in den letzten Jahrzehnten zugenommen."
Mag sein und als Betroffener ist das ein schweres Los (das meine ich ernst). Die überwältigende Mehrheit der Menschen ist aber immer noch kein Zwitter, oder?

"Auch wenn radioaktive Strahlung nicht die einzige Ursache für genetische Schäden ist, so ist es zumindest eine." Von den vielen in Frage kommenden Möglichkeiten ja vielleicht aber vielleicht auch nicht und wenn ja wie viel wie lange und vor allem auf wen und auf jeden wie viel und wie lange gleich wirksam...

Und wenn doch, was machen Sie mit der immer währenden natürlichen Radioaktivität immer und überall an jedem Ort in diesem Universum? Wo wollen Sie hin, um sich davor zu schützen?

"Wenn ja - was hat man untersucht und wo ist es publiziert ?"

Hat man eigentlich bei denen also bei uns allen mal in Langzeitstudien untersucht, wie sich Sauerstoff in gewisser chemischer Zusammensetzung Stichwort freie Radikale genetisch auswirkt?

Gibt es Langzeitstudien zur deutlichen Platinerhöhung in der Umwelt seit Einführung der Katalysatorenpflicht in benzinbetriebenen Kraftfahrzeug und deren genetischen Auswirkung? Gibt es...?

Würde mich auch brennend interessieren.

Frau Schwanczar - Auch Sie suchen und suchen und suchen und suchen... nur.

Ich staune immer wieder über den menschlichen Erfindungsgeist wenn es darum geht, irgendwelche Analogien und Kausalitäten herbeizureden oder zu schreiben, damit es ins eigene Weltbild passt und dieses bestätigen soll. Einfach klasse.

 

#30: Gerd Stender sagt:

am Donnerstag, 02.02.2012, 11:18

#24 S. Schwanczar

"Und die Häufigkeit von Zwittrigkeit hat in den letzten Jahrzehnten zugenommen."

Wo steht dat? Gefühl oder Quelle?

Für die Hormone gibt es hier was:

http://tinyurl.com/792qw2u

 

#31: Rainer Manz sagt:

am Donnerstag, 02.02.2012, 11:33

Hallo Herr Jensen,

Ihr Zorn ist mehr als verständlich und berechtigt.
Herr Limburg hat es zu einen anderem Troll mal so formuliert:

Solange jemand sich an die Spielregeln hält, darf er hier schreiben und wir können viel von der Denkweise der Gegenpartei erfahren.

Und es ist gut seinen Gegner zu kennen. Ich sehe das als Stärkung der eigenen Abwehrkraft und eine willkommene kostenlose Schulung. (Erspart mir die sonst durchdringende Aufregung...) Die nächsten Trolle kommen bestimmt.

Halten Sie durch, Herr Jensen, wir brauchen Sie hier.

 

#32: Peter Jensen sagt:

am Donnerstag, 02.02.2012, 12:02

Hallo Herr Manz,

Dank für die aufmunternden Worte. :-)

Zu Ihrer Beruhigung: ich brauche wegen A. M. und S. Sch. keine Aufmunterung und Zorn wäre bei den beiden schon zuviel gesagt. Der kommt mir manchmal bei den Herren Hader und Baecker hoch, aber für die beiden Mädels hab ich nur noch Desinteresse und bestenfalls Ironie übrig. Es gibt hier tatsächlich ein paar Leute, mit deren Argumenten man sich auseinandersetzen kann. Dies betrifft vor allem technische Dinge, die aber nicht so mein Spielfeld sind. Deswegen äußere ich mich dazu auch nicht. Ich habe mehr die grundsätzliche Sicht auf die Dinge, also die gesellschaftlichen Auswirkungen der "Energiepolitik" und die wirtschaftlichen Konsequenzen und die geistigen Gebäude, die Ideen, die hinter der AGW-Propaganda stehen.
Aber auf dieses Feld können mir die beiden kleinen Mädels sicher nicht folgen, da bin ich mir - ganz unbescheiden!!! - sehr sicher.
Jedenfalls gehören die beiden vorpubertären, verängstigten und verkrampften Mädels nicht zu denen, mit denen es sich für mich lohnt, "in den Ring zu steigen".
Wie heißt es so schön: ich würde mich gern mit denen geistig duellieren, aber sie sind ja unbewaffnet. :-)
Ich hätte noch ne ganze Sammlung von Zitaten für die beiden... die heb ich mir aber mal für einen ironischen Moment auf, indem ich wirklich nichts Besseres zu tun habe, als Kindergärtner zu spielen. :-)
Also keine Sorge: wenn es hier was zu sagen gibt, dann bin ich dabei. Aber bei A.M. und S.Sch. gibt es nichts zu sagen.

 

#33: Horst Trummler sagt:

am Donnerstag, 02.02.2012, 13:04

Kommentar 31 Herr Manz,

ich denke, dass das Forum ohne Fr. Schwanzcar, Herrn Hader und Fr. Marie recht langweilig wäre.

Die genannten Personen repetieren regelmässig dieselben Oekolegenden egal was Sie zurückschreiben. Beispiel Fr. Schwanzcar schreibt über einen angeblichen Beinahekernenergieunfall in Schweden - ich antworte - ein paar Wochen wieder die gleiche Legende - ein anderer antwortet recht kompetent....Wetten, dass Sie die Legende wiederholt?

Die 3 Personen regen auch zum Denken an. Die mir bekannten Strahlenschützer würden nie die Radioaktivität von Thorium in Watt angeben. Wenn ich mit so etwas käme würde man mich als Dilletanten ansehen. Jetzt könnte man sich die Arbeit machen das ganze in Watt umzurechnen, ein Gehirntraining. Vielleicht kommt man darob zu neuen Erkenntnissen.

Würde es diese Personen, oder Fakes nicht geben, würde das Forum zu einem Fachforum werden in dem sich kaum jemand zu kommentieren traut.

Vandale

 

#34: W.Rassbach sagt:

am Donnerstag, 02.02.2012, 13:25

A.Marie,
das ist jetzt aber ein klassischer Fehlschluss.

"!Und deshalb ist die Beobachtung, daß bei den Spermien sich der Schrottanteil von 15% innerhalb von 20 Jahren auf 80% bereits erhöht hat, allerhöchst alarmierend!

Ähnlich wird es sich auch in der Tierwelt verhalten."

 

#35: Götz Ruprecht sagt:

am Donnerstag, 02.02.2012, 15:48

@#33, Horst Trummler

Die Umrechnung der Aktivität in Watt hat den Vorteil, dass man auch die Zerfallsenergie mit drin hat. Dies sagt deutlich mehr über die Radiotoxizität aus als die schnöde Aktivität, aber natürlich immer noch zu wenig, allein schon wegen der völlig unterschiedlichen Wirkung der Strahlungsarten.

A. Marie scheint es um die Radioaktivität an sich zu gehen, egal wo sie ist.

Ein Beispiel: Die Nachzerfallswärme wird üblicherweise in Watt angegeben. A. Marie hat irgendwo von "3%" der Reaktorleistung geredet. Dahinter steckt offensichtlich die Auffasssung, dass die Spaltprodukte unmittelbar unter der gesamten Menschheit Krebs und genetische Schäden verursachen, egal, ob sie sich noch im Reaktorkern, im Abklingbecken oder im Zwischenlager befinden.

An dieser Stelle habe ich es auch aufgegeben, darauf direkt zu antworten.

 

#36: Thomas Heinzow sagt:

am Donnerstag, 02.02.2012, 18:24

@ G. Ruprecht #35

"An dieser Stelle habe ich es auch aufgegeben, darauf direkt zu antworten."

Das ist so wie mit den netten Damen im Doppelpack, die einem den Wachtturm verkaufen wollen.
Es gibt nun einmal viel zuviele Menschen, die mit Rationalität nicht zu überzeugen sind. Die fallen dann nach dem Volksmund den Rattenfängern in die Klauen.

 

#37: Dr.Paul sagt:

am Donnerstag, 02.02.2012, 18:56

#23: A. Marie, Sie habe falsche Vorstellungen,
ich frage mich WOHER habe Sie die?

Was meinen Sie z.B. mit "einem einzigen Schuss"?

Wer wird erschossen?

Eine wichtige chemische Verbindung? ein ganzes Eiweißmolekül? Ein Zellkern? Eine ganze Zelle?
Was genau denken Sie passiert mit "einem einzigen Schuss"?
Habe Sie sich mal mit einer Nadel gestochen,
oder eine Beule geholt, oder gar einen Knochen gebrochen?

Also raus mit der Sprache, was passiert denn genau mit "einem einzigen Schuss"?
im Schwarzwald, oder im Flugzeug, oder wenn Sie genüsslich eine Banane essen,
was passiert genau mit "einem einzigen Schuss"?

KEINER von all Ihren dummen Allarmpredigern,
KEINER wird Ihnen darauf eine Antwort geben können.

Wissen Sie überhaupt, wieviele Zellen pro Tag in einem menschlichen Organismus STERBEN?
JEDEN TAG???

- S T E R B E N -

Sie wissen es nicht,

aber Sie denken voller Entsetzen daran, dass EIN SCHUSS "Radioaktivität" - wissen Sie denn was das ist? - irgend etwas, was Sie nicht sehen, hören oder fühlen können, TRIFFT, VOLLTREFFER.
Aber was genau trifft wen?

Sie wissen es nicht genau,
eigentlich auch nicht ungefähr,
Sie wissen eigentlich ÜBERHAUPT nicht,
was das bedeuten soll:
EIN VOLLTREFFER.

Sie haben nur Angst, es könnte mal nicht "vorbeifliegen" sondern "treffen"
was denn genau?

Sie haben Angst, weil ihnen andere Menschen etwas erzählt haben, das Sie nicht verstehen, das sie mit keiner Sinneswahrnehmung registrieren können.
Nicht nur Sie, KEINER kann das.
Man kann ihn NICHT messen,
ihren hypothetischen "Volltreffer"
trotzdem haben Sie Angst.

Wer hat ihnen den Stuss erzählt?
Die gleichen Menschen,
die Ihnen erzählen,
Windmühlen seien nützlich und völlig ohne "Nebenwirkungen"

Ihren VOLLTREFFER gibt es TÄGLICH,
er ist ein biologisch eingebauter und nützlicher
Reiz.

mfG

 

#38: H. Sommer sagt:

am Donnerstag, 02.02.2012, 19:22

#24 S. Schwanczar
"Auch wenn radioaktive Strahlung nicht die einzige Ursache für genetische Schäden ist, so ist es zumindest eine."

Unterhalb 200 mSv pro Jahr lassen sich genetische Schäden statistisch nicht feststellen, d.h. keine erhöhte Krebsrate.
Molekularbiologische und zellbiologische Experimente zeigen, dass überwiegend Einzelstrangbrüche (ESB) in der DNA (dem genetischen Material) auftreten, die ohne Probleme von den Reparaturmechanismen der Zelle beseitigt werden. Die gefährlichen DNA-Doppelstrangbrüche (DSB) treten erst oberhalb von 200 mSv auf, was aber auch nicht unbedingt zu Krebs führen muss, da weitere Mechanismen wie programmierter Zelltod und das Immunsystem dies verhindern.


"Hat man denn eigentlich mal bei denen, die starker radioaktiver Belastung ausgesetzt sind, wie etwa Wismutkumpel oder Reaktor-Reinigungspersonal mal umfassende genetische Untersuchungen durchgeführt - Langzeitstudien ?"

Es gibt Langzeituntersuchungen an Arbeitern in Atomwaffenfabriken in USA und England, die eine geringere Krebsmortalität, im Vergleich zu einer Kontrollgruppe, zeigen, also einen positiven Effekt (Hormesis) auf die Gesundheit. Beobachtet in Hanford (USA): 15300 Arbeiter über 33 Jahre; Verhältnis der Krebstoten zu der der Kontrollgruppe war 0,6.
Für England: 36270 Arbeiter über 30 Jahre, Mortalitätsverhältnis 0,27.
Das ist in guter Übereinstimmung mit den molekularen Untersuchungen an Zell- und Gewebekulturen, sowie auch Tierversuchen.

Die seriösen statischen und experimentellen Daten lassen nur einen Schluss zu: im Niedrigstrahlungsbereich (unter 100 mSv) gilt LNT nicht sondern die J-Kurve! Da hat Herr Paul ohne Zweifel recht.

Zu empfehlen der Übersichtsartikel (mit Originakzitaten) von John K. Sutherland, "Health aspects of high-level radioactiv wastes", ist als Pdf erhältlich.

 

#39: A. Marie sagt:

am Donnerstag, 02.02.2012, 19:25

#25: Götz Ruprecht

" Sie scheinen es nicht zu glauben, aber das nukleare Abfallproblem von 60 Jahren nuklearer Energie in der Bundesrepublik Deutschland dreht sich um diese 160 Watt! Kein Wunder, dass die Mengen in den deutschen Medien nie erwähnt bzw. erklärt werden."

Kein Wunder, daß Sie bei solch geglaubten Zahlen (160 W) bei Ihrer Meinung bleiben müssen. Sie sind ja völlig desinformiert! Im zweiten Abschnitt dieses Beitrags erkläre ich Ihnen die Wirklichkeit!


#33: Horst Trummler

" Die mir bekannten Strahlenschützer würden nie die Radioaktivität von Thorium in Watt angeben. Wenn ich mit so etwas käme würde man mich als Dilletanten ansehen. Jetzt könnte man sich die Arbeit machen das ganze in Watt umzurechnen, ein Gehirntraining. Vielleicht kommt man darob zu neuen Erkenntnissen. "

Gefällt mir, was Sie gerade geschrieben haben. Sicher wissen Sie, was ein Gy oder Sv bedeutet: J/kg

Der Unterschied von Gy zu Sv ist nur ein Faktor 1....20, der die biologische Wirksamkeit der jeweiligen Strahlenart enthält. Sv = Gy * Faktor. Für Alphastrahlung beträgt der Faktor 20 und für Röntgenstrahlung 1.

Daher ist die Beurteilung der Radioaktivität mit Energieeinheiten "Watt", "Joule", "kW", "kWh" äußerst sinnvoll. Mit Bq können Sie nämlich gar nichts anfangen, wenn Ihnen nicht die bei einem Schuß freigesetzte Energie (z.B. 5 MeV) bekannt ist.

5 Sv = eine tödliche Energiemenge und für einen Normalmenschen mit 60 kg entsprichen dann 300 J im Körper freigesetzter Energie einer tödlichen Energiedosis. Übrigens schafft man dies auch mit einer Kugel, welche einen Energieinhalt ähnlicher Größenordnung im Körper freisetzt.

Ein Bq (1 Zerfall/s) eines bestimmten Stoffes entspricht einer ganz bestimmten Stoffmenge und einer ganz bestimmten Energiemenge, welche freigesetzt werden kann. Hierfür muß man die Halbwertszeit des Stoffes und die Energiefreisetzung bei 1 Schuß kennen. Bei langsam zerfallenden Stoffen mit schnell zerfallenen Folgeprodukten, etwa bei Thorium, Uran oder Radon kann man die Zerfallskette direkt bis zu Blei sich zerfallen denken und ohne Anspruch an Genauigkeit direkt etwa 1 MeV je Nukleon rechnen. 1 Schuß Thorium setzt dann von 232 bis 208 dann ca. 24 MeV frei. Man kann die Zerfallskette sich auch genau zusammenrechnen und mag dann zu einem korrekteren Wert kommen. Aber für eine gepeilte pi*Daumenrechnung ist dies bereits ausreichend und vor allem muß man sich dabei nix merken außer "1" :-)

1 Bq = HWZ/ln(2) potentielle Zerfälle, also HWZ * 1,44. Die HWZ wird dabei natürlich in Sekunden angegeben.

Eine Stoffmenge von 1 Bq mit einer HWZ von 30 Jahren wird dann 30*3,16*10^7*1,44 Zerfälle liefern können, also 1,36*10^9 Zerfälle. Bei 1 MeV je Zerfall sind das 1,36*10^9*1,6*10^(-19)*10^6 =2,19*10^(-4) J

Hat der Stoff ein Atomgewicht von 137 und rechnet man ein Nukleon mit 1,67*10^(-27) kg entspricht 1 Bq einer Stoffmenge von 1,36e9*137*1,67e-27 = 3,1e-16 kg dieses Cs137.

Für z.B. Strontium 90 ergibt sich für ebenfalls 30 Jahre HWZ und in diesem Fall 5 MeV je Schuß samt Folgeprodukten:

1 Bq Sr90 = 0,001 J Gesamtenergie = 2e-16 kg Sr90.

Wenn man nach 30 Jahren gerne tod sein will, sollte man am Anfang ungefähr 300 J /(0,001 J/2) * 2e-16 kg Strontium inkorporieren. Das sind dann 0,12 Mikrogramm oder 600000 Bq. Für Kinder braucht man sehr viel weniger und für Säuglinge oder Föten noch viel weniger.

Früher rechnete man mit ungefähr 9% Sr90 Anteil in den Spaltprodukten. Ein 1 GWel Reaktor produziert dann jährlich 0,09*1e9/0,333*3,16e7/(200 MeV/Spaltung)*90*1,67e-27 kg = 40 kg Sr90. Diese Menge reicht aus, um jährlich 300 Mrd. Menschen zu töten, wenn sie sich ihre Strontiumportion am AKW abholen.

Diese jährlichen 40 kg Sr90 haben eine Energiefreisetzungsleistung von 160000 W.

Diesen Wert vergleiche man nun mit der Aussage des Kernenergieexperten Götz Ruprecht:

" Sie scheinen es nicht zu glauben, aber das nukleare Abfallproblem von 60 Jahren nuklearer Energie in der Bundesrepublik Deutschland dreht sich um diese 160 Watt! Kein Wunder, dass die Mengen in den deutschen Medien nie erwähnt bzw. erklärt werden."

Gut. Ich werde dies einmal für diese "60 Jahre Kernenergie" für die "BRD" unter der Annahme von 18 GWel ab 1970 rechnen, also für 40 Jahre. Mein Ergebnis lautet dann alleine für Sr90 ungefähr Simsalabim heutige Zerfallsleistung 73,3 MW und der SR90 Berg besteht heute noch aus 18800 kg Sr90


Nun wissen Sie sicher, Herr Götz Ruprecht, das ich Ihnen ganz bestimmt nicht ihre "160 W" glaube.

Um die 80 Millionen Einwohner mit SR90 zu versorgen, benötigt man ca. 10 Gramm von diesen 18800 kg. Die Endlösung mit der Lagerung muß es daher gestatten, daß die rund 0,5 ppm des Inhalts auch wirklich auf den Mittagstisch der 80 Millionen Einwohner im Laufe der Zeit gelangen. Wie undicht muß man daher das Endlösungslager machen, damit die Einwohner innerhalb von z.B. 30 Jahren ausgerottet sind?

Aber die strohdummen Kernenergiefuzzis träumen sogar noch von einer 100% Energieversorgung durch Kernenergie!

Sr90 Anteil im Atommüll: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Fission_product-en.svg&filetimestamp=20100917225125
[..]

 

#40: A. Marie sagt:

am Donnerstag, 02.02.2012, 19:30

#37: Dr.Paul

Sie haben bereits vortrefflich gezeigt, daß Sie kein adäquater Gegner sind. Mit einer Null kann ich nicht diskutieren!

 

#41: A. Marie sagt:

am Donnerstag, 02.02.2012, 19:56

#38: H. Sommer

"Unterhalb 200 mSv pro Jahr lassen sich genetische Schäden statistisch nicht feststellen, d.h. keine erhöhte Krebsrate.
Molekularbiologische und zellbiologische Experimente zeigen, dass überwiegend Einzelstrangbrüche (ESB) in der DNA (dem genetischen Material) auftreten, die ohne Probleme von den Reparaturmechanismen der Zelle beseitigt werden. Die gefährlichen DNA-Doppelstrangbrüche (DSB) treten erst oberhalb von 200 mSv auf, was aber auch nicht unbedingt zu Krebs führen muss, da weitere Mechanismen wie programmierter Zelltod und das Immunsystem dies verhindern."

Ihre Aussage ist durch die Untersuchungen von Dr. Körblein bereits widerlegt. Seine Untersuchungen mußte sogar vom Kinderkrebsregister nach anfänglich heftigem Widerspruch anerkannt werden! Seine Ergebnisse lauteten, daß es keine Schwellendosis gibt und er konnte sogar nachweisen, daß bei nur 1 mSv/a Mehrbelastung die Sterblichkeit ansteigt! Seine Untersuchungen haben außerdem den "bekannten" tödlichen Wert von rund 5 Sv bei Erwachsenen bestätigt und bei Säuglingen etwa 0,25 Sv (den genauen Wert müßte ich raussuchen).

Ihre Aussage, es kämen unterhalb von 200 mSv keine Doppelstrangbrüche auf, sind purer Schwachsinn! Selbst bei 0,00000001 mSv/ Jahrhundert treten Doppelstrangbrüche auf! Weil die Zerfallsenergie beim Einzelschuß immer weit oberhalb der zum Doppelstrangbruch erforderlichen Energie liegt! Auch die Ihre restlichen Aussagen lassen erkennen, daß Sie gar nicht wissen, worauf es ankommt und wie Radioaktivität "funktioniert".

Übrigens habe ich selbst auch keine Doppelstrangbrüche feststellen können. Möglicherweise lag dies auch daran, daß ich einfach danebengeguckt habe, wenn ich einen hätte sehen können. Vielleicht sollten Ihre Forschungsinvestoren einmal eine neue Putzfrau mit den Untersuchungen beauftragen.

 

#42: Horst Trummler sagt:

am Donnerstag, 02.02.2012, 20:23

39 Fr. A. Marie

Die Spaltprodukte eines abgebrannten Kernbrennstoffs sind ein Gemisch vieler Isotope mit kurzen und langen Hwz.

Solange diese sich im Reaktor befinden ist deren Strahlung nicht relevant weil diese durch das Wasser, die Stahlwände und den biologischen Schild abgeschirmt werden. anschliessend verbringen die Brennelemente ein paar Jahre im Abklingbecken.

Aus einem KfK Bericht zur Wiederaufbereitung und Endlagerung schätze ich die Wärmeleistung der Spaltprodukte eines 1000MWel Reaktors 6 Jahre nach Ende der Bestrahlung auf ca. 50KW. abhängig von diversen Betriebsparametern.

Wenn man diese Abfälle in ein Endlager transportiert und in 750m Tiefe in einen Salzstock eingelagert, dann hat diese keine Auswirkungen auf niemanden als ein paar Bakterien die es im Salz geben mag (Man wird kein Endlager bauen als dann die Gorleben Wallfahrten mit staatlich geduldeten Prügelspielen und anfeuernden Politikerreden entfallen).

Die radioaktiven Substanzen die beim Bergbau nach Seltenen Erden mit ausgegraben werden, Radium, werden dagegen, je nach Minenkonstruktion als Staub mit dem Winde in die Biosphäre getragen.

Vandale

 

#43: Helga Hung sagt:

am Donnerstag, 02.02.2012, 21:43

#23 A.Marie

„und die Anzahl der verblödeten Deppen ansteigen“

Sie bezeichnen geistig behinderte Menschen als verblödete Deppen !!!!

Kommentar:

Verblödete Deppen? Ist das so etwas wie ein weißer Schimmel, oder eine runde Kugel? Auf alle Fälle eine Beleidigung für Menschen mit Behinderung.
mfG
M.L.

 

#44: Dr.Paul sagt:

am Donnerstag, 02.02.2012, 22:01

#39: A. Marie, der selbsternannte Strahlenspezialist meint:

"Daher ist die Beurteilung der Radioaktivität mit Energieeinheiten "Watt", "Joule", "kW", "kWh" äußerst sinnvoll."

Schallendes Gelächter!

und fährt dann fort:
"5 Sv = eine tödliche Energiemenge"

5 Sv, also 5 Joule,
das ist die ungeheure Energiemenge,
ca. 5 Tafeln Schokolade einen Meter hoch zu heben (5 Newtonmeter),
was ist daran tödlich?

oder 1 Gramm Wasser von 15° auf 16,2° C zu erwärmen,
ist das tödlich?

Mein offener Kamin leistet etwas mehr,
so ca. 10000 Joule/sec (10 KW)

bisher hat er noch niemand getötet.

Es ist daher NICHT sinnvoll Radioaktivität mit Wärmemenge oder mechanischer Leistung zu vergleichen. Soooo harmlos ist sie nun wieder nicht!

Genau wie bei einer Gewehrkugel ist es selbstverständlich wichtig an welcher Körperstelle diese Strahlung auftrifft.
Um eine Hautrötung durch ionisierende Strahlung auszulösen, werden bis zu 10 Sv angegeben.

4,5 Sv bei GANZKÖRPERBESTRAHLUNG gelten nach Berechnung der Bombenabwürfe in Japan als LD 50,
also 50% der Bestrahlten überleben das nicht.
Zudem handelt es sich um eine EINMALIGE Dosis.

Die Erholungsfähigkeit des Menschen von Bestrahlung demonstriert besonders die fraktionierte Tumorbestrahlung zur Heilung von Tumoren die von 30 bis 150 Gy beträgt (TU München Physik), also das 10-fache und mehr der einmaligen Höchstdosis.

Es ist also auch hier eine Dosisfrage,
wie bei der Wärmestrahlung, die angenehm sein kann,
aber auch zu Verbrennungen führen kann.

Aus Dosisüberlegungen sind KKWs als Strahlenquelle harmlos,
so schwer das auch zu vermitteln ist bei dem ständigen Vergleich mit Atombomben.

Auch die Öfen in den Wohnungen sind Gefahrenquellen.
Das bedeutet nicht dass wir auf sie verzichten müssen. Wie könnte ich sonst meine köstliche Gemüsepfanne mit Pilzen, Tomatensauce und Fleisch zubereiten?

mfG

 

#45: Jürgen Hartung sagt:

am Freitag, 03.02.2012, 00:33

Liebe Mitleser! Denken Sie an Ihre Schulbildung! Dann merken Sie, dass Beiträge die (von Funkenmariechen?)wie #39, in denen Sätze stehen wie: "Daher ist die Beurteilung der Radioaktivität mit Energieeinheiten "Watt" ,"Joule", "kW", "kWh" äußerst sinnvoll." vielleicht in die Faschingszeit passen aber nicht ernst zu nehmen sind.
JH
(Zur Spamabwehr muß ich jetzt noch "Bildung" eingeben!)

 

#46: F. Naumann sagt:

am Freitag, 03.02.2012, 02:00

"Die deutschen Windanlagenhersteller REpower Systems und Enercon betonen, kein Neodym in ihren Windanlagen zu verbauen."

Wie siehts denn mit Neodym in konventionellen Kraftwerken aus? Oder in ihrem Elektrorasierer daheim?

Ich danke #31 für sein grundsätzliches Demokratieverständnis

gruß

Frank

 

#47: Götz Ruprecht sagt:

am Freitag, 03.02.2012, 02:58

@A.Marie, #39

wenn ich mich vertue, gebe ich es auch zu. Ich meinte W, nicht MW. Bevor sich hier also eine falsche Zahl verbreitet: Die Strahlungsleistung der langlebigen Spaltprodukte für die Bundesrepublik beträgt 160 MW. Dies ist nicht besonders viel, wenn man bedenkt, dass es sich um den gesamten in der Geschichte der Bundesrepublik erzeugten nuklearen Abfall handelt. Ich muss Sie aber gleich enttäuschen, die Übereinstimmung mir Ihrem Ergebnis ist rein zufällig.

Neben meinem Patzer möchte ich nun auf einige Fehler Ihrerseits hinweisen, die eher von grundlegender Natur sind.

Zwischen der Zeit der Entnahme der Brennstäbe und der möglichen Endlagerung liegen Größenordnungen in der Aktivität. Die Zerfallskurve der Spaltprodukte erreicht nach einigen 100 Jahren ein Plateau; dann ist die Aktivität erreicht, die ca. 100,000 Jahre endzulagern ist. Zur Berechnung des endzulagernden nuklearen Abfalls ist Sr-90 und Cs-137 sicher nicht hinzuzuzählen, denn es spielt nach einigen Jahrzehnten keine große Rolle mehr. Zur Berechnung der endzulagernden Aktivität sind vielmehr die langlebigen Spaltprodukte (LLFPs) heranzuziehen. Diese werden dominiert von Tc-99, welches man übrigens sehr gut durch Anlagerung eines Neutrons transmutieren kann, wodurch sich das nukleare Abfallproblem deutlich verrigern würde.

Aus irgendeinem Grunde rechnen Sie nun die Aktivität bzw. die Strahlungsleistung ständig in Tote um. Warum, ist mir schleierhaft. Gehen Sie davon aus, dass die Menschen sich von abgebrannten Brennstäben ernähren? Man könnte z.B. auch Salzmengen in Tote umrechnen. 200 g Salz, sagt man, sind für einen Menschen tödlich (LD50). Nun rechnen Sie bitte die Anzahl der Toten durch die weltweiten Salzvorräte aus. Sind diese überhaupt sicher gelagert?

Oder verfüttern Sie doch einfach Windmühlen und Solarzellen, was da alles so drin ist!

Neben Ihrer merwürdigen Vorstellung, dass man alles essen muss, machen Sie einen weiteren Kardinalfehler. Sie gehen davon aus, dass die gesamte Strahlung von Ihrem Organismus auch absorbiert wird und rechnen so die Strahlungsleistung in Dosisleistung um. Dies trifft auf Gammastrahlung schonmal gar nicht zu, und bei Betastrahlung sind zumindest die Neutrionos abzuziehen. Weiterhin gibt es auch eine biologische Halbwertszeit der inkorporierten Stoffe.

Die Umrechnung der Aktivität in Strahlungsleistung ist einfach. Die Umrechnung in die effektive Ganzkörperdosis bei Inkorporation ist hingegen nicht so trivial wie Sie das hier darstellen. Dosiskonversionsfaktoren werden regelmäßig nach neustem Kenntnisstand z.B. von Behörden evaluiert. Für einen Erwachsenen für Sr-90 beträgt dieser 3,6e-8 Sv/Bq. Mit 6e5 Bq erhlaten Sie also gut 20 mSv. Das entspricht einem Ganzkörper-CT. Dass man davon nach 30 Jahren stirbt habe ich auch noch nicht gehört.

Hier sollten *Sie* vielleicht noch einmal nachrechnen.

Auch scheint es Ihnen an Kenntnissen zur biologischen Strahlenwirkung zu fehlen. Es macht einen großen Unterschied, wie die Dosis verteilt ist. Im Laufe Ihres Lebens werden Sie selbst 0,2 Sv kassiert haben (von medizinischer Belastung einmal abgesehen), in süddeutschen Gegenden sogar über 1 Sv, und in einigen Gegenden auf der Welt (Ramsar, Iran) sogar über 10 Sievert. Merkwürdig, dass dort noch alle gesund sind und alt werden.

Also viele Fragen offen.

 

#48: Gerd Stender sagt:

am Freitag, 03.02.2012, 08:43

#23 A. Marie

durch Ihr neurotisches Geschwalle beschleicht mich der Defäkationszwang!

Mein Tipp: richten Sie sich selbst ; denn jedes Kilo Ihres Körpergewichtes
beballert Sie und die lieben Mitbürger mit ca. 135 Bq (s.Dr.Lutz Niemann und Prof Klaus Becker,Bürger für Technik)
Ersparen sie sich und vor allem uns das!

 

#49: Rainer Manz sagt:

am Freitag, 03.02.2012, 09:05

A. Marie

Schade, dass es keine Zeitmaschine gibt um Sie z.B. in die Fünfziger-Sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts zu beamen...

Neulich kam da eine Dokumödie über Edward Teller, Robert Oppenheimer, die Atom- und die Wasserstoffbombe. Ich bin dort länger hängen geblieben als es um die H-Bombe ging und die Differenzen zwischen Teller und Oppenheimer und das Kaltstellen von Oppenheimer durch Teller. Erschreckend faszinierend eindrucksvoll perfide waren die Filmaufnahmen verschiedener oberirdischen Zündungen von Wasserstoffbomben und die auf Hiroshima bezogenen, mit jeder Explosion zunehmenden Sprengkraftwerte und welcher Staat wie viele und wie lange das praktiziert wurde.

Was meinen Sie wie viel u.a. SR 90 denn dabei frei gesetzt und über die gesamte Erde verteilt wurde?

Und Sie meinen dass durch Kerntechnische Anlagen friedlicher Anwendung und dabei keineswegs beabsichtigter Kernreaktionen in DL ganz im Gegensatz zu den Atom- und H-Bombenexplosionen eine solche Gefahr für die Menschen ausgeht? (Ja, ich weiß WIR sind ja alle strohdumm, nur Sie haben den Stein der Weisen gefunden.)

Apropo tödlicher Wirksamkeiten:
Sie dürfen gerne mal ausrechnen, wie Sie es in Ihrem Kommentar demonstrieren, wie viel Gramm bei einen durchschnittlichen Lebendgewicht von 70 kg pro Einwohner an dem giftigsten bisher bekannten natürlichen Toxin benötigt werden um alle 80 Millionen Einwohner in DL "zu versorgen" um bei Ihrer Sprache zu bleiben.

Und Sie wollen uns hier die Wirklichkeit erklären?

Schauen Sie besser erst in den Spiegel an der Wand wenn Sie anderen Strohdummheit unterstellen.

 

#50: D. Schmitt sagt:

am Freitag, 03.02.2012, 09:42

Off Topic:

Was hat EIKE mit Umweltschutz zu tun? Das ist mir durchaus schleierhaft. Der Name "Europäisches Institut für Klima und Energie" ist doch eine Farce, oder?
Können Sie mir bitte erklären warum aus ihrer Sicht gerade Kernenergie umweltschützend und "sauber" ist?

Kommentar:

Wir haben nie etwas vom Umweltschutz als zu unserem Aufgabenkreis gehörend erwähnt.
Das müssen Sie - warum auch immer - missverstanden haben.
Wir kümmern uns um die Themen Klima & Energie! Wie es in unserem Namen steht. Warum das eine Farce sein soll, verstehe ich nicht.
Allerdings sind viele unserer Mitglieder und Unterstützer engagierte Umweltschützer. Das finden wir auch gut.
mfG
M.L.

 

#51: Rainer Manz sagt:

am Freitag, 03.02.2012, 10:24

Hallo Herr Jensen und Herr Trummler,

danke für Ihre Antworten und Sichtweisen über bestimmte Personen und dem Forum.

Mein Arbeitsschwerpunkt würde ein anderes Forum bedeuten - mit meinen Interessenschwerpunkt bin ich hier richtig.

Herr Jensen - das ist genau auch meine Intension - "Ich habe mehr die grundsätzliche Sicht auf die Dinge, also die gesellschaftlichen Auswirkungen der "Energiepolitik" und die wirtschaftlichen Konsequenzen und die geistigen Gebäude, die Ideen, die hinter der AGW-Propaganda stehen."

Sie bringen es sehr oft satzgenau auf den Punkt.

Herr Trummler -
wenn ich mein Geschreibsel kritisch reflektiere, sehe ich meine Beiträge selbst durchaus grenzwertig und für Fachleute zu den Themen Klima und Energie und deren Beiträge wie den Ihrigen schlicht banal . Wenn ich dazu noch und gerade mit Heinz Eng meine Faxen mache, ist für den einen oder anderen sicher der Bogen überspannt.
Das Faxen machen kommt allerdings, weil ich die Faxen dicke habe von den immer wieder kehrenden gleichen Aussagen, Meinungen, Anmaßungen und Behauptungen bestimmter Personen. Durch die erkennbare Gleichförmigkeit und absolute Lernresistenz - vermutet man es kann sich um eine Person handeln, so gleichen sich die Inhalte und Ergüsse der Protagonisten aufs Wort.

Dieser Irrtum "nur einer/eine" sollte verzeihlich sein ganz im Gegensatz zu den geistigen Irrtümern, die manche hier in voller nachhaltiger Überzeugung von sich geben.

Ich finde es weise seitens EIKE das Forum ALLEN zu öffnen und hoffe, dass es auch so bleiben wird. In einen reinen Fachforum versperrt man sich den Zugang zu und die Auseinandersetzung mit den Fachfremden. Daneben fördert eine für Laien verständliche Sprache zu verwenden das Anliegen und das Erreichen breiter Leserschichten.

Die wenigen Spielregeln sollten einhaltbar sein auch wenn das manchmal einem mitunter sehr schwer fällt.

Ich hoffe, die Admins veröffentlichen diesen vom Thema abschweifenden Kommentar.

 

#52: Heinz Eng sagt:

am Freitag, 03.02.2012, 10:26

Ach ja, EIKE wird wieder von der straffen Elite der Anti-AKW-Bewegung belagert, also Menschen die abseits jeglicher Realität ihr Hobby der selbstindoktrinierten Ängstlichkeit fröhnen.

Um die Diskussion mal etwas aufzuhübschen, mal ein paar nette KLeinigkeiten aus der realen Welt des Leidens.

""Malaria tötet viel mehr Menschen als angenommen""
http://tinyurl.com/8yux5t3
"""Mehr als eine Million Opfer allein in einem Jahr - an Malaria sterben weltweit fast doppelt so viele Menschen wie bislang vermutet. Das geht aus neuen Datenanalysen von 105 Ländern hervor."""

Ach, hier auch was nettes.....Hungertote
http://de.wikipedia.org/wiki/Welthunger
"""Jedes Jahr sterben etwa 8,8 Millionen Menschen, hauptsächlich Kinder, an Hunger, was einem Todesfall alle 3 Sekunden entspricht (Stand 2007).
Am 19. Juni 2009 berichtete die BBC, dass nun offiziell eine Milliarde Menschen hungern."""

Ups......noch mehr Tote
http://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrstod
"""Nach Erhebungen und Schätzungen von Weltbank und Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben weltweit jährlich etwa 1 Million (Weltbank) bis 1,2 Millionen (WHO 2003) Menschen an den Folgen von Verkehrsunfällen""""

So Mariechen, man sollte also Ihre bibbern vor dem Atomtot und zerhackten DNS-Strängen bitteschön mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurückbringen.
Möge Ihr selbsternannter Kampf gegen Strahlung auch ganz niedlich sein, so holen Sie einen realistisch denkenden Menschen nicht einmal von Sofa hoch.
Ick persönlich hole mir jährlich meine Strahlendosis mittels Ferienflieger und fühle mich dabei sogar sauwohl (vor allen wenn die Stewardessen hübsch aussehen), ich gehe bewusst den Tod durch Absturz in Kauf, anschließend den Tod durch Lebensmittelvergiftung oder Verkehrsunfall, den Tot durch südländische Bazillen oder Messerstecher.....na und, mich stört das alles nicht, denn ick will nicht schon heute leben als wäre ich schon tot.
Sie führen eine Scheindebatte um Scheingefahren, während auf der ganzen Welt munter vor sich hingestorben wird.......sammeln se lieber Briefmarken, dat is besser für ihre kleine verängstigte Seele, glauben Sie mir.

So, ick geh dann mal eine rauchen.......
H.E.

 

#53: Rainer Manz sagt:

am Freitag, 03.02.2012, 10:42

F. Naumann,

ich weiß zwar warum Sie sich mal wieder für "mein" grundsätzliches Demokratieverständnis bedanken weil Sie mit jeder Andeutung bei Kommentaren auf mich bezogen mir irgendetwas unterjubeln wollen. Sie bringen damit ausschließlich Ihr Verständnis für Meinungsfreiheit ganz eindeutig zum Ausdruck.

Und da haben Sie ausnahmeweise Recht - IHR Verständnis entspricht in keinster Weise meinem Voltaire´schen Verständnis von Meinungsfreiheit.

Also lassen Sie es einfach sein.

 

#54: Gerd Stender sagt:

am Freitag, 03.02.2012, 10:49

# 49 Herr Manz,

"Was meinen Sie wie viel u.a. SR 90 denn dabei frei gesetzt und über die gesamte Erde verteilt wurde?"
Dazu noch Folgendes:
In der Nuklearmedizin benötigt man streng abgeschirmte Untersuchungskammern aus Stahl zur Detektion inkorporierter Nuklide beim medizinischen Personal. Seit der Erfindung der Atombombe und den damit verbundenen Versuchen ist der nach 1945 produzierte Stahl nicht mehr "rein" genung( ubiquitär auf der Welt).
Daher verwendet man als Baumaterial für die Kammern Panzerstahl der vor Montevideo im 2. WK gesunkennen "Graf Spee". Die Platten haben die schlappe Dicke von 40 cm.
Soviel zur Verteilung "Nuklarer Produkte" durch
Atombombenversuche

mfG GS

 

#55: Hofmann,M sagt:

am Freitag, 03.02.2012, 10:50

@Heinz Eng #52
Klasse! Volle Zustimmung und genau auf den Punkt gebracht!
Die wahren Risiken des deutschen Alltags müssen stärker in den Fokus des öffentlichen Geistes gebracht werden. Wir müssen in Deutschland mehr über den realen Tod (Straßenverkehr,Virus,Hautkrebs usw.) reden und nicht um einen fiktiven Tod (Kernkraft,Außerirdische,Weltuntergang 2012 usw.).

 

#56: Heinz Eng sagt:

am Freitag, 03.02.2012, 10:52

Todes-Nachtrag
"""Allein in den EU-Mitgliedsstaaten sterben rund 37.000 Patienten jährlich an den Folgen einer Infektion, die durch Mikroorganismen ausgelöst wird und in einem kausalen Zusammenhang mit einem Aufenthalt in einem Krankenhaus oder einer anderen Einrichtung des Gesundheitswesens steht."""
http://tinyurl.com/7za7tod

Oder auch ganz hübsch......Bürgerkriegstote !
""" * Sudan: Bürgerkrieg seit 1983 (bis 2003): ca. 2 Millionen Tote
* Kongo: Krieg 1998-2003: ca. 3 Millionen Tote
* Ruanda: Bürgerkrieg (?) 1994: mindestens 800.000 Tote
http://www.geolinde.musin.de/afrika/html/afrkriege.htm

Ach, da sind ja noch die Naturkatastrophen....

"""Die Zahl der Todesopfer durch Naturkatastrophen beläuft sich pro Jahr auf durchschnittlich 80.000.""""
http://de.wikipedia.org/wiki/Naturkatastrophe

Fazit, eigentlich kann es uns an jeder Ecke treffen, selbst wenn es der so-genannte Blitz beim Schei......ist, wer also den ganzen lieben langen Tag nur ans sterben denkt, sollte sich sicherhalber doch gleich selber aus den Leben, das ihm so gefährlich erscheint, entfernen.

So, dat wars erstmal mit den täglichen Elend auf der Welt, ick lebe und gedenke auch weiterhin so zu leben wie ick möchte, selbsternannte Moralaposteln gehen mir in dieser Beziehung eh den verlängerten Rücken lang runter.
Leben ist Schicksal, sterben eine unabwendbare Notwendigkeit.....wer das akzeptiert, hat auch die Chance sein Leben zu genießen.

Onkel Heinz......Aushilfsphilosoph

Ach menno.....dat Captcha is echt lästig....."Elend"....

 

#57: Heinz Eng sagt:

am Freitag, 03.02.2012, 11:05

@Rainer
Zitat
"""Wenn ich dazu noch und gerade mit Heinz Eng meine Faxen mache, ist für den einen oder anderen sicher der Bogen überspannt.
Das Faxen machen kommt allerdings, weil ich die Faxen dicke habe von den immer wieder kehrenden gleichen Aussagen, Meinungen, Anmaßungen und Behauptungen bestimmter Personen....."""

Gräm er sich nicht, ich glaube unsere kleinen Wortspiele dienen der allgemeinen Erheiterung der Mitleser und der Auflockerung des Bodens, damit die kleinen skeptischen Pflänzchen mit Humor und Schmackes zu starken Bäumen heranwachsen können.
Wenn auch der Gegner seine Argumente durch die zusammengepressten Zähne unter Schmerzen herauspresst, müssen wir noch lange nicht den selben verkiffenen Gesichtsausdrucke an den Tag legen (höchstens uff´n Zylinder), früher war ich leider auch so.......aber mit dem Alter kommt die Weisheit.....oder der Starrsinn, such Dir dat beste aus.
Mach Dir also keenen Kopp, wenn es den hiesigen Admins mal zu bunt wird, sagen se uns dat schon........und bis dahin mach ich gerne mal den Pausenclown weiter.
Onkel Heinz.....nimmt sich selber nicht ernst

 

#58: Gerd Stender sagt:

am Freitag, 03.02.2012, 11:15

#52 & 56

Onkel Heinz, wat is denn mit den Bergbau?

Gruss GS

 

#59: Rainer Manz sagt:

am Freitag, 03.02.2012, 11:35

Super Heinz (52#)- die Liste lässt sich beliebig ausbauen und verlängern.... seit Millionen von Jahren.

Von mir zusammengefasst - Leben führt zu 100% zum Tod. Garantiert todsicher und nachhaltig, unumstößlich und alternativlos.

In zweifelhaften Fällen Ausnahmen fragen Sie A. Marie oder Sabrina Schwanczar...

Danke Herr Stender für Ihr Beispiel zu den Nachwirkungen der Bombentests.

Nur wie es halt so sein wird eine A. Marie ficht das garantiert nicht an - Sie wissen doch wir sind alles "Nullen, strohdumm und keine adäquaten Gegner" (O-Ton A. Marie). Schlicht wir haben keine Ahnung.

Wir sollten vielleicht GOTT sagen zu derjenigen bei so viel göttlicher Weisheit und um die Kurve zu den zweifelhaften Fällen zuvor zu kriegen.

Herr schmeiß Hirn ra - heißt das so bei uns...

 

#60: Heinz Eng sagt:

am Freitag, 03.02.2012, 11:39

@Gerd

Ach menno........ick hab jetzt knapp 18 Millionen Tote aus den Ärmel geschüttelt, nu seid Ihr mal dran diese Auflistung zu toppen, ähhhm zu erweitern.....obwohl ja die Bergbautoten schon wieder perfekt zum Thema passen würden.

Ick persönlich ziehe es jetzt lieber vor aus dem Reich des Hades auszubrechen und mich aufs Wochenende vorzubereiten, um dann Hobbys zu fröhnen die potentiell Lebensverkürzend sind.

Auch allen anderen, stillen wie auch lauten Lesern hier bei EIKE, ein frostiges aber sonniges Wochenende mit Freunden und/oder der lieben Familie, genießt jeden Tag als ob es der letzte wäre.
MfG
Heinz Eng

 

#61: Rainer Manz sagt:

am Freitag, 03.02.2012, 13:58

Hallo Heinz,

auch Du wenn bereits Deinen potentiell lebensverkürzenden Hobbies fröhnst und dabei ebenso das sonnig-eiskalte Nichterwärmungswetter genießen wirst - unsere A. Marie wird Dir bestimmt nachweisen, dass Deine knapp 18 Millionen in einer Stunde - dazu benötigten andere Jahre - NUR auf die bösen KKW und deren Befürworter zurückführen sind. Wetten!

"So, ick geh dann mal eine rauchen......." (52)

Nee, das solltest Du in keinen Fall tun. Nicht das es Dir so geht wie meinem Nachbarn - der kann nur noch krächzen... obwohl liegt das daran, dass er seit Jugendalter qualmt und gerade eben diese eine Sorte - Du weißt schon - raucht oder weil er jahrelang im KKW nebenbei an vorderster Stelle gestanden hat oder weil durch unsere Hauptstraße jahrzehntelang die Ami-Tankbomber auf 8 Rädern durchgebrettert sind oder weil in der Nähe ein großes großes Reifenwerk oder weil wir hier Störche haben und Spargel anbauen...?

Fragen über Fragen - ich lese bei A. Marie nach - da gibt es einfache Antworten auf alle Fragen dieser Welt. Toll. Einfach toll.

Ich wundere mich das da Kollege Hader noch nicht gefragt hat...

Mit dieser Verwunderung wünsche ich EIKE und allen Mitstreitern und Nichtmitstreitern mit Ausnahme von .... ein herrliches Wochenende!

 

#62: Gerd Stender sagt:

am Freitag, 03.02.2012, 14:01

#60 Onkel Heinz (Wir beiden Duzen uns jetzt einfach mal!)

Die 18 Millionen Toten kann ich natürlich nicht toppen (das schafft nur Mary mit den KKW), aber dafür hier einige Zahlen aus China:

VR China 2004: offiziell 6000 Tote
inoffiziell 12000 Tote

zwischen 1992 und 2002 knapp 60 000 Tote!, nur für China.

(Wikip.)

Traurig aber wahr. Die können aus den Grubenstempeln direkt Särge machen. Da regen sich die Öko-Butterbirnen über 0 Tote in Fuku auf.

Ducke Dich rechtzeitig, denn bald ist Fuku-Jahrestag, dann regnet es Sülze in den Medien.

Schönes Wochende, ich arme Sau aus dem Ruhrgebiet muss nach Köln zum Karneval.

Gruss
Gerd Stender

 

#63: D. Glatting sagt:

am Freitag, 03.02.2012, 15:41

@#52: Onkel Heinz,

einen hab ich noch zu:

“Ach ja, EIKE wird wieder von der straffen Elite der Anti-AKW-Bewegung belagert, also Menschen die abseits jeglicher Realität ihr Hobby der selbstindoktrinierten Ängstlichkeit fröhnen.“

Die der selbstindoktrinierte Ängstlichkeit ist ein Symptom der
"Manischen Culpathie". Das ist eine spezielle deutsche Krankheit, die auch schon im japanischen Fernsehen thematisiert wird, siehe
http://tinyurl.com/7wl893s

 

#64: Rainer Manz sagt:

am Freitag, 03.02.2012, 15:53

Herr Stender 62#

"Öko-Butterbirnen" einfach geil - um es in mir Fremderweilälterheutejedochüblicherkindersprache zu sagen.

Alle unsere Bezeichnungen für einschlägig gesellschaftliche relevante Einzelpersonen oder Personengruppen sollten wir mal lexikarisch erfassen. Obwohl, eigentlich haben die das ja gar nicht verdient... unsere kreativen Wortschöpfungen.

Zu den Bergwerkstoten und anderen - wenn zwei verrecken ist halt nicht das Gleiche auch wenn es gleiche ist - weil tot ist tot und bleibt tot sondern es kommt darauf an, ob und wo und wie diese gesellschaftlich-ideologisch relevant das Zeitliche gesegnet haben siehe A. Marie u.a.

Viel Spaß übrigens bei den Jecken auch dort kann man ver...

... was ich Ihnen in keinem Fall wünsche sondern gerne hier wieder von Ihnen hören äh lesen möchte.

In diesem Sinne Helau und Alaaf und wie es sonst noch heißt.

 

#65: A. Marie sagt:

am Freitag, 03.02.2012, 18:34

#44: Dr.Paul

Mit einer Doppelnull zu diskutieren ist mir die Zeit zu schade.

5 Sv ist eine tödliche Dosis. Punkt.


#45: Jürgen Hartung

"Liebe Mitleser! Denken Sie an Ihre Schulbildung! "

Die sollten Sie vielleicht gelegentlich noch nachholen.



#47: Götz Ruprecht

Schön, daß Sie Ihren Fehler um Faktor 1 Mio bemerkt haben und zugeben. Aber das berechtigt Sie noch lange nicht, mir Fehler zu unterstellen!

Sie machen nämlich schon wieder einen Fehler:

"Zwischen der Zeit der Entnahme der Brennstäbe und der möglichen Endlagerung liegen Größenordnungen in der Aktivität. Die Zerfallskurve der Spaltprodukte erreicht nach einigen 100 Jahren ein Plateau; dann ist die Aktivität erreicht, die ca. 100,000 Jahre endzulagern ist. Zur Berechnung des endzulagernden nuklearen Abfalls ist Sr-90 und Cs-137 sicher nicht hinzuzuzählen, denn es spielt nach einigen Jahrzehnten keine große Rolle mehr. "

Wenn wir meine Beispielrechnung um einige 100 Jahre verlängern, sieht die Situation nur für Sr90 ungefähr so aus, wobei ich nun die korrekten Werte für HWZ (28,78a) und Energie (2,828 MeV) verwende:

heute: 42.5 MW
+100 Jahre: 66,4 MW
+200 Jahre: 68,5 MW
+ oo Jahre: 68,7 MW

Dies gilt für 18 GWel, welche über die angegebenen Zeiträume weiterhin diese Spaltprodukte mit der HWZ produzieren. Für die langlebigen Spaltprodukte werden die Plateaus natürlich entsprechend später erreicht und je nach Anteil kann die Plateau-Leistung kleiner oder auch größer sein.

Ihr Fehler war die Behauptung, diese "kurzlebigen" Spaltprodukte seien sicher nicht zurechenbar und würden keine Rolle mehr spielen. Es gibt auf der Erde kein Endlager, welches dicht ist. Jedes Lager wird Spaltprodukte freisetzen. Die zeitlich freigesetzte Menge wird ungefähr der eingelagerten aktiven Stoffmenge proportional sein. Wieviel wird vom Zufluß an die Umgebung wieder abgegeben, 1°/°° oder 1 ppm ?


"Aus irgendeinem Grunde rechnen Sie nun die Aktivität bzw. die Strahlungsleistung ständig in Tote um. Warum, ist mir schleierhaft. Gehen Sie davon aus, dass die Menschen sich von abgebrannten Brennstäben ernähren?"

Ich rechne dies deshalb um, damit man eine Vorstellung vom Tötungspotential hat und deshalb die Gefährlichkeit einschätzen kann. Wenn ich sagen würde, da haben wir eine Aktivität von 1e20 Bq kann "niemand" sich etwas darunter vorstellen.

Genauso gut sagt es einem Nichts wenn er erfährt, daß der Strontiumberg derzeitig 18500 kg "hoch" ist, wenn man nicht gleichzeitig weiß, daß davon ein 0,12 Mikrogramm kleines Stäubchen bereits tödlich ist (hierbei habe ich natürlich die biologische HWZ unterschlagen, sodaß ich eigentlich 0,2 Mikrogramm sagen muß).

Solche Werte finden Sie auch in keinem Schulbuch.

Natürlich gehe ich davon aus, daß die Menschen sich von abgebrannten Brennelementen ernähren werden. Natürlich nicht freiwillig und wissend und auch nicht mit Genuß. Aber wegen der Kernenergie gezwungenermaßen.

Wie die einzelnen Pfade tatsächlich sind, kann man gar nicht genau angeben. Entweder durch undichte Lagerung oder über die Kernkraftunfälle oder über die Uranmunition, wo eben genauso Spaltprodukte aus dem Atommüll enthalten sind. Uranmunition wird leider auch aus wiederaufbereitetem Uran hergestelllt und enthält daher immer noch Spaltprodukte. Die Auswirkungen sehen wir z.B. im Irak oder in Jugoslawien. Ganze Dörfer starben in Jugoslawien innerhalb eines Jahres trotz sofortiger Umsiedelung.


"Neben Ihrer merwürdigen Vorstellung, dass man alles essen muss, machen Sie einen weiteren Kardinalfehler. Sie gehen davon aus, dass die gesamte Strahlung von Ihrem Organismus auch absorbiert wird und rechnen so die Strahlungsleistung in Dosisleistung um. Dies trifft auf Gammastrahlung schonmal gar nicht zu, und bei Betastrahlung sind zumindest die Neutrionos abzuziehen."

Natürlich wird die gesamte Energie vom Körper auch absorbiert, wenn die Strahlenquelle nicht direkt an der Oberfläche sitzt. Und mit Neutrinos wollen Sie wohl nur blenden, da deren Energiepotential sowieso nur ein paar eV beträgt, welche Sie dann von den MeV gerne abziehen dürfen. Da ich sowieso nicht mit 16-stelliger Genauigkeit meine auf 2-3 Dezimalstellen gerundeten Ergebnisse präsentiere, macht sich dies auch nicht bemerkbar.

"Weiterhin gibt es auch eine biologische Halbwertszeit der inkorporierten Stoffe."

Das weiß ich auch schon seit 27 Jahren. Solange hier aber noch niemand die grundsätzlichen Zusammenhänge ahnt, will ich damit noch nicht verwirren. Mit aus diesem Grund nehme ich auch Strontium als Beispiel und nicht Cäsium :-)

Dennoch muß man beim Cs trotz seiner kurzen BHWZ bedenken, daß kurze Zeit später die Kuh oder der Fisch das ausgeschiedene Cs wieder frißt und dann das Cs noch einmal auf dem Teller erscheint. Das wiederholt sich.

"Die Umrechnung der Aktivität in Strahlungsleistung ist einfach. Die Umrechnung in die effektive Ganzkörperdosis bei Inkorporation ist hingegen nicht so trivial wie Sie das hier darstellen."

Ich fange erst einmal mit dem Trivialen an. Schließlich habe ich es hier mit blutigen Anfängern zu tun.

"Dosiskonversionsfaktoren werden regelmäßig nach neustem Kenntnisstand z.B. von Behörden evaluiert. Für einen Erwachsenen für Sr-90 beträgt dieser 3,6e-8 Sv/Bq."

Das kann unter keinen Umständen stimmen! Dies kann für vielleicht für den Zeitraum von 1 Jahr und einen 100 kg schweren Erwachsenen gelten, wo sich das Bq in den Haarspitzen eingelagert hat :-)

Sehen Sie noch einmal unter den Erläuterungen genau nach, was dort die "Behörden" der GmbH geschrieben haben. Dieselben "Behörden" wollten nämlich dem Volk eine völlig unsinnige Zwangsimpfung wegen eines nicht nachgewiesenen Schweinegrippenvirus verpassen, wobei sie sich selbst einen anderen Impfstoff genehmigen wollten. Wir haben es hier mit Verbrechern zu tun, mit gewisssenlosen Völkermördern!

"Mit 6e5 Bq erhlaten Sie also gut 20 mSv."

Gut, rechnen wir einmal etwas genauer. Dann werden Sie den Unsinnsgehalt der Aussage vielleicht erkennen. 6e5 Bq Sr90 setzen setzen bei einer WirkHWZ von 18 Jahren eine Gesamtenergie nach 30 Jahren von 152,2 J frei. Im 1. Jahr 8,4 J.

Bei 60 kg Lebendgewicht entspricht dies nach 1 Jahr 140 mSv und nach 30 Jahren 2,54 Sv, wenn man mit einem Strahlenwirkungsfaktor von 1 rechnet.

Irgendwo muß daher noch ein weiterer politisch korrekter biologischer Verblödungswirkungsfaktor von 0,01 in den Haarspitzen stecken. Wahrscheinlich nennt er sich Gewebewichtungsfaktor, mit dem man sehr gerne noch einmal alles multipliziert, weil man dessen Bedeutung nicht kennt.

Zudem habe ich auch Aussagen gefunden, daß man bei Strontium gar keine biologische HWZ angeben kann, da alles aufgenommene Sr im Körper verbleibt.

Um dem Verblödungswirkungsfaktor etwas auf die Spur zu kommen, habe ich einmal in einem Skriptum für Medizinphysikexperten
nachgesehen und kann mir das Chaoos in den Köpfen jetzt besser vorstellen. Es wird die Energiedosis als fundamentale Größe der Dosimetrie bezeichnet. Letztlich wird dann auf das Gy mit der Einheit J/kg gezielt. Zwischendurch wird mit irgendwelchen Raumvolumina und Materiedichten und darin enthaltenen Massen und hineinschießenden und herausschießenden Teilchen versucht diese nur auf MASSE bezogene absorbierte Energie mit der Einheit Gray plausibel zu machen. In einem solchen Kopf kann nur das blanke Chaos geherrscht haben. Aber immerhin ist der "Vorlesende" ein "Professor".

Er unterscheidet dann sogar "strenggenommen" eine Wasserenergiedosis, eine Luftenergiedosis und eine Bleienergiedosis. Und dies alles mit der Einheit der absorbierten Energie J/kg (Gy) und nicht etwa J/m³ ! Nur bei J/m³ wäre eine solche "strenggenommene" Unterscheidung sinnvoll. So war es schon immer. Man sagt das Wesentliche nicht innerhalb von einer Seite sondern versteckt dies im begleitenden Müll von 182 Seiten! Kein Wunder, daß Paul Schwierigkeiten bei der Unterscheidung der tödlichen Wirkung von 200 g Salz oder einem Eimer Wasser oder 3 ng Butoxin hat. Der Eimer Wasser passte nicht auf die Betriebsanleitung auf der Rückseite der schönen Doktertitelurkunde.

So schmankerlt uns dokter:
"Es ist daher NICHT sinnvoll Radioaktivität mit Wärmemenge oder mechanischer Leistung zu vergleichen."

Sie:
"Auch scheint es Ihnen an Kenntnissen zur biologischen Strahlenwirkung zu fehlen. Es macht einen großen Unterschied, wie die Dosis verteilt ist. Im Laufe Ihres Lebens werden Sie selbst 0,2 Sv kassiert haben (von medizinischer Belastung einmal abgesehen), in süddeutschen Gegenden sogar über 1 Sv, und in einigen Gegenden auf der Welt (Ramsar, Iran) sogar über 10 Sievert. Merkwürdig, dass dort noch alle gesund sind und alt werden."

Hier befinden Sie sich in einem fundamentalen multiplen Irrtum! Es macht keinerlei Unterschied, ob die tödliche Energiemenge von rund 300 J auf einen Schlag empfangen wird oder über 50 Jahre gleichmäßig verteilt wird. Radioaktiver Beschuß wirkt immer nur statistisch. Gut gezielt reicht auch ein einziger Schuß aus, um Krebs entstehen zu lassen! Nur sind die Schüsse eben nicht gut gezielt und daher wird der "gute Treffer" erst nach vielen Schüssen gelandet.

Natürlich wirkt auch der beste Treffer am Anfang nicht sofort sondern er muß sich erst ausbreiten können, die Tumorzelle muß sich vielleicht 35 Mal geteilt haben, um sichtbar zu werden. Das ist dann die sogenannte Latenzzeit, welche es in einem solchen Fall jedoch gar nicht gibt. Es dauert eben nur so lange, bis der Krebs mit vielleicht 1 Gramm sich erstmalig zeigt.

Aus diesem Grund ist es auch unerheblich, ob diese tödlichen "300 J" auf einen Menschen oder eine Milliarde Menschen verteilt werden. Weil nach der dieser Energiemenge entsprechenden Anzahl Schüssen immer "der" Volltreffer erzielt sein wird. Daher gibt es auch keine Schwellendosis, wie Dr. Körblein nachgewiesen hat.

Das Einzige was zwischen sofortiger und langzeitiger Applikation dieser 300 J unterschiedlich sein wird, ist die Zeit, bis sich die Auswirkung zeigt. Wenn der Einzelne diese Energiemenge auf einen Schlag bekommt, wird er vielleicht nach 2 Wochen tot sein. Wird dieselbe Energiemenge auf 1000 Personen verteilt, wird "der" Tote nach vielleicht 2000 Wochen auftreten.

Ihre Werte an bestimmten Orten sind zwar wahr, aber Sie verschweigen oder wissen nicht, daß an solchen Orten auch keine Menschen dauerhaft leben. Im Iran ist dieser Ort mehr oder weniger eine "Heilhöhle", welche von den Menschen ähnlich wie in Bad Gastein einige Stunden oder Tage im Leben besucht wird. Natürlich werden entsprechend der zusätzlich empfangenen Dosis auch mehr Menschen sterben. Nur wird man dies eben nicht dem Höhlenbesuch zuordnen können.

Ich habe mir diese Sache vor einiger Zeit angesehen und weiß daher, wie diese Enten von den Kernenergiefuzzis mißbraucht werden. Gleiches gilt für die Schwarzwaldstory. Dazu habe ich auch eine online-live-Karte gefunden, wo die Augenblickswerte für ganz Deutschland ablesbar waren. Eine 5 fach höhere Strahlenbelastung konnte ich da auch im Schwarzwald nicht erkennen.

An anderer Stelle sagte ich auch bereits, daß die radioaktive Strahlung letztlich unsere Lebenszeit begrenzt. Dies ist zwar an den 0,2 Sv anscheinend nicht erkennbar. Aber hierbei muß man auch die besonders hohe Strahlungsempfindlichkeit der Föten, Säuglinge und Kinder mit einkalkulieren. Und dann passt das erreichbare Lebensalter ganz gut. Ich glaube mich an ungefähr 120 Jahre zu erinnern, ist aber schon lange her.

Bei all Ihren Beobachtungen und Bedenken müssen Sie immer berücksichtigen, daß Einzelbeobachtungen wie "lebt nach 30 Jahren immer noch" keinerlei Relevanz haben. Bei niedrigen Energiedosen gelingt die Auswirkungsbeobachtung nur über eine statistische Erfassung. Diese werden von unseren "Behörden" jedoch wohlweislich gar nicht gemacht. Weil ansonsten die Kernenergie "out" wäre!

In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal auf die Forschungsergebnisse von Dr. Körblein hinweisen. Diese Ergebnisse waren so knallhart, daß sogar das Kinderkrebsregister in die Enge getrieben nicht mehr leugnen konnte! Dies zeigt bereits, mit welch menschenverachtenden verbrecherischen Strukturen wir es zu tun haben!

Kommentar:

Eine Bemerkungen wurden gelöscht, weil gegen die Regeln. Bitte mäßigen Sie sich, wenn Sie weiterhin veröffentlichen wollen.
mfG
Admin

 

#66: A. Marie sagt:

am Freitag, 03.02.2012, 18:42

#50 Schriftleitung, Kommentar

"Kommentar:
Wir haben nie etwas vom Umweltschutz als zu unserem Aufgabenkreis gehörend erwähnt.
Das müssen Sie - warum auch immer - missverstanden haben."

Hm. Und wie ist dann rechts oben auf Ihrer Seite dieser Spruch zu verstehen:

"EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie
Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit! Umweltschutz: Ja! Klimaschutz: Nein"

Genau dies würde ich nämlich auch auf meine Fahne schreiben, wenn ich eine hätte.

Aus diesem grund, wegen Freiheit und Umweltschutz bin ich auch gegen die Kernenergie und den Klimaschutz.

Oder wird die Freiheit etwa im Sinne von befreit vom Leben verstanden?

 

#67: MEstermeier sagt:

am Freitag, 03.02.2012, 19:08

Es kommt eben drauf an, ob einer "ökologisch sauber" für die Weltrettung abgenippelt ist, oder eben möglicherweise eventuell nicht ausschließbar einen Strahl zu viel abbekommen hat.

 

#68: Götz Woitoll sagt:

am Freitag, 03.02.2012, 19:58

A. Marie

Also wenn ich Ihre Ausführungen jetzt richtig verstanden habe dann ist eine Verbrecher- und Mörderbande (wer eigentlich genau? Illuminati? Freimaurer? Freibeuter? NeoCons? DeoRolls? Das auserwählte Volk? - Zutreffendes bitte ankreuzen, Mehrfachnennungen sind möglich! ) dabei, mit Hilfe der Atomenergie die Menschen einer Firma namens Deutschland GmbH zu eliminieren, mindestens aber deren Lebenserwartung von möglichen 120 Jahren auf z. Zt. popelige 77,8 Jahre zu reduzieren!

Okay, trotzdem habe ich da noch ein paar Fragen an Sie als einzig wahren Experten:

Die Strahlenopfer erkennt man nur über die Statistik. Wie kommt so ein statistisches Opfer zustande? Am einfachsten ginge es ja mit einem Abzählreim: "Eene meene miste, du hüpfst jetzt in die Kiste" , das wäre aber doch ein wenig unwissenschaftlich.

Und dann 120 Jahre durchschnittliche Lebenserwartung ohne dieses Atomzeugs - auch nur auf den ersten Blick verführerisch. Arbeiten bis mindestens 102, ab 80 kurzsichtig, impotent und mit nächtlichem Harndrang, na ich weiß nicht, find´ich jetzt nicht sooo prickelnd! Ach ja - und warum haben sich die Menschen im Mittelalter so mit 38 feige vom Acker gemacht, ohne Atomdingens?

Das letzte, die Spermien. Von wegen 80 % Schrott, nicht bei mir. Alle topfit und gut drauf, uff hessisch: Alles fit im Schritt!

Das mit dem einen Treffer leuchtet mir ein, kenne ich noch aus meiner Kindheit. Da haben wir Jungs Krieg gespielt. "Ich hab´dich getroffen, du bist jetzt tot" "Nöö, ich nicht, ich bin ein Panzer". Geniale Abwehrstrategie, sollten Sie mal Dr. Körbchen verraten!

Gruß aus dem saukalten Südhessen!

 

#69: A. Marie sagt:

am Freitag, 03.02.2012, 20:05

#52: Heinz Eng

"Ick persönlich hole mir jährlich meine Strahlendosis mittels Ferienflieger und fühle mich dabei sogar sauwohl (vor allen wenn die Stewardessen hübsch aussehen), ich gehe bewusst den Tod durch Absturz in Kauf, anschließend den Tod durch Lebensmittelvergiftung oder Verkehrsunfall, den Tot durch südländische Bazillen oder Messerstecher.....na und, mich stört das alles nicht, denn ick will nicht schon heute leben als wäre ich schon tot."

Eben. Sie nehmen das jeweilige Risiko bewußt in Kauf!

Bei der Kernenergie wissen Sie jedoch gar nichts vom Risiko. Weil es Ihnen niemand erzählt hat. Schließlich will man mit dem "billigen" Atomstrom möglichst hohe Gewinne machen und da stört ein Risikobewußtsein. Nur die Versicherungen kennen das Risiko und deshalb werden Kernkraftwerke nicht versichert. Höchstens dagegen, daß jemand sich an der Pforte die Hand einquetscht. Das ist natürlich versichert.


#54: Gerd Stender
Das mit dem Stahl war mir auch bekannt.


#55: Hofmann,M
"Die wahren Risiken des deutschen Alltags müssen stärker in den Fokus des öffentlichen Geistes gebracht werden. Wir müssen in Deutschland mehr über den realen Tod (Straßenverkehr,Virus,Hautkrebs usw.) reden und nicht um einen fiktiven Tod (Kernkraft,Außerirdische,Weltuntergang 2012 usw.)."

Die wahren Gefahren gehen von menschenverachtenden Leuten wie Ihnen aus!


#56: Heinz Eng

"Todes-Nachtrag
"37.000 Patienten jährlich an den Folgen einer Infektion, die durch Mikroorganismen ausgelöst wird und in einem kausalen Zusammenhang mit einem Aufenthalt in einem Krankenhaus oder einer anderen Einrichtung des Gesundheitswesens steht.
Bürgerkrieg seit 1983 (bis 2003): ca. 2 Millionen Tote
Kongo: Krieg 1998-2003: ca. 3 Millionen Tote
Ruanda: Bürgerkrieg (?) 1994: mindestens 800.000 Tote"

All dies wurde von derselben menschenverachtenden weltweit agierenden Mafia verursacht und initiiert. Es sind dieselben, welche auch mit dem Atomstrom Gewinnmaximierung betreiben und mit AIDS und und anderen erfundenen Pandemien versuchen die Völker zu dezimieren.

".....und bis dahin mach ich gerne mal den Pausenclown weiter."

Zu mehr reicht es auch nicht.


#59: Rainer Manz
"Herr schmeiß Hirn ra - heißt das so bei uns..."

Anscheinend wurden Ihre Gebete noch nicht erhört. Statt auf das Hirn zu warten verspeisen Sie doch einmal den Kopf einer Fliege. Dann wird sich Ihre Hirnkapazität bestimmt schon mehr als verdoppelt haben.


#63: D. Glatting
"Die der selbstindoktrinierte Ängstlichkeit ist ein Symptom der "Manischen Culpathie". Das ist eine spezielle deutsche Krankheit, die auch schon im japanischen Fernsehen thematisiert wird, siehe..."

Zu dieser Aussage in dem Video eine kleine Anmerkung:

"Vor 70 Jahren oder so hatten sie diesen Herrscher namens- Hitler, der eine Menge Leute umgebracht hat. Und dafür fühlen sich die Deutschen schuldig"

Genauso sehe ich das auch. Allerdings bin ich von dieser Schuldkrankheit geheilt worden als ich erfuhr, mit welch gigantischer Hochtechnologie wir Deutschen diese Leute umgebracht haben. Heute würden unsere Pisaner das gar nicht mehr schaffen. Selbst wenn sie es wollten. Diese damalige Hochtechnologie war wahrhaft so singulär, daß darüber jegliches Schuldgefühl wegen was auch immer einfach verblasst und unbandigen Stolz aufkeimen läßt. Wir Deutsche haben das tatsächlich geschafft und das macht uns keiner niemals nach.

Weiter:

"Und sie glauben, dass sie diese Schuld nur durch gemeinsamen Selbstmord loswerden können,"

Genau. Und die manisch culpathierten Kernenergiefuzzis helfen uns dabei kräftig mit, unsere Lebensgrundlagen nachhaltigst zu zerstören und uns Restdeutsche durch Genschädigung vom Erdboden gänzlich verschwinden zu lassen.

Statt daß sie stolz auf ihre Vorfahren nachforschen, welch unglaubliche Techniken damals im Einsatz waren und das damalige Know How dann für friedliche Zwecke zu verwenden. Wir stünden wieder unerreichbar an der Spitze aller Nationen, würden wir das damalige Geheimwissen ausnutzen. Wer kennt denn heute noch einen Werkstoff, welcher bei 1000° C noch locker eine Zugfestigkeit von 1000 GPa aufweist? Mit einem nur 1 mm dicken Seil konnte man damit den fettesten Panzer hochheben!

 

#70: Dr.Paul sagt:

am Freitag, 03.02.2012, 21:01

#65: A. Marie Sie benehmen sich hier wie ein Rumpelstilzchen, das Gegenargumente einfach ignoriert.

Merken sie sich einfach:
es reicht NICHT, Tote zu BERECHNEN!
Sie müssen Sie auch nachweisen können.
Und das können Sie nicht.
Ihr "Dr. Körblein" ist hier im Forum schon ausdiskutiert, er ist KEIN Mediziner und hat ÜBERHAUPT NICHTS BEWIESEN!

Stellen Sie sich vor:
Mit dem Einsatz der KKWs in Deutschland hat die durchschnittliche Lebenserwartung ZUGENOMMEN.

Sie können also WEDER die Entwicklung von Krebs durch "niedrige" Strahlung BERECHNEN,
oder noch deutlicher,
solche BERECHNUNGEN sind schlicht FALSCH,
siehe medizinischer Einsatz, siehe Schwarzwald oder gar Bad Gastein in Österreich,
noch können Sie das Lebensalter des Menschen BERECHNEN!

Ihre zitierten 120 Jahre werden durch KEINERLEI wissenschaftlichen oder nur statistischen Fakten gestützt. Es gibt beim menschlichen Leben im Gegensatz zu anderen Lebewesen KEIN programmiertes Altern.

Das Leben des Menschen als Ganzes, sowie viele seiner biologischen Regelmechanismen wie z.B. die "simple" Pulsfrequenz folgen nicht linearen "chaotischen" Gesetzmäßigkeiten, die
PRINZIPIELL NICHT BERECHENBAR sind,
anders ausgedrückt, sie sind nicht DETERMINIERT,

egal ob Sie das nun verstehen oder nicht.

Über solche nicht berechenbare dynamische Prozesse kann man näherungsweise STATISTISCHE Aussagen machen.
Im Falle von Krebs gibt es davon eine große Zahl,
wie z.B. das "Übergewicht" um den Rauchern hier nicht zu nahe zu treten :-). Es lässt sich statistisch NACHWEISEN (Signifikanz), dass dieses Übergewicht das Risiko für bestimmte Krebsarten erhöht und generell die Lebenserwartung reduziert.
Für ihre VERMUTETE oder "berechnete" Krepswahrscheinlichkeit durch "Niedrigstrahlung" ist dieser Nachweis bisher NICHT erbracht worden, weder in Japan, noch in der Ukraine, noch in Österreich, Deutschland (Schwarzwald) noch anderswo.
Damit ist diese Theorie WIDERLEGT. Erst oberhalb einer gewissen SCHWELLENDOSIS kann man das beobachten (Schneebergerkreps)
Das größte Risiko für gesunde Embryos in Deutschland und anderswo ist die Abtreibung.

MfG



 

#71: H. Sommer sagt:

am Freitag, 03.02.2012, 22:04

@ A. Marie

Das ist schon grosses Kino, was Sie hier vorführen!!
Seit den Dick und Doof Filmen in meiner Kindheit habe ich mich nicht mehr so vor Lachen gekugelt.

"Ihre Aussage ist durch die Untersuchungen von Dr. Körblein bereits widerlegt. Seine Untersuchungen mußte sogar vom Kinderkrebsregister nach anfänglich heftigem Widerspruch anerkannt werden! Seine Ergebnisse lauteten, daß es keine Schwellendosis gibt und er konnte sogar nachweisen, daß bei nur 1 mSv/a Mehrbelastung die Sterblichkeit ansteigt! Seine Untersuchungen haben außerdem den "bekannten" tödlichen Wert von rund 5 Sv bei Erwachsenen bestätigt und bei Säuglingen etwa 0,25 Sv (den genauen Wert müßte ich raussuchen)".

Haben Sie und Dr. Körblein Experimente mit Kindern gemacht, eine Gruppe mit Bestrahlung und eine Kontrollgruppe ohne? Oder wurden nur höchst zweifelhafte Daten mit obskuren Statistikmethoden so lange 'gefoltert' until they confessed?
Also bis das erwartete Ergebnis heraus kam?

"Ihre Aussage, es kämen unterhalb von 200 mSv keine Doppelstrangbrüche auf, sind purer Schwachsinn! Selbst bei 0,00000001 mSv/ Jahrhundert treten Doppelstrangbrüche auf! Weil die Zerfallsenergie beim Einzelschuß immer weit oberhalb der zum Doppelstrangbruch erforderlichen Energie liegt! Auch die Ihre restlichen Aussagen lassen erkennen, daß Sie gar nicht wissen, worauf es ankommt und wie Radioaktivität "funktioniert"."

Ich sprach von 'überwiegend Einzelstrangbrüchen'. Haben Sie da Schwierigkeiten mit dem Verständnis?
Die 'Zerfallsenergie beim Einzelschuss' sagt nichts über das Geschehen in der Zelle aus. Die Energie des Teilchens bzw Photons beim Durchgang durch eine Zelle oder Gewebe wird schrittweise auf die 'kleinen' Moleküle in der Zelle übertragen, zB. Wasser, Metaboliten etc. wobei reaktive Moleküle, z.B. ROS (reactive oxigen species) entstehen, die dann DNA attackieren und schädigen. Die Wahrscheinlichkeit für einen direkten Treffer durch einen 'Einzelschuss' ist sehr gering bei Niedrigstrahlung. Diese sekundären Reaktanten entstehen auch schon im normalen Zellbetrieb, weshalb sich im Laufe der Evolution effiziente Abwehrsysteme entwickelt haben.
Wenn die Schädigungen die Reparaturkapazität der Zelle übertreffen, über 200 mSv, dem Schwellenwert, treten beobachtbare Effekte auf.
Deswegen ist LNT Unsinn. Dass LNT immer noch in den Gremien aufrecht erhalten wird bei der Festsetzung von Grenzwerten, ist auf den Einfluss der Angst- und Panikindustrie zurückzuführen. Wie könnte die sonst die schönen Horrormärchen fabrizieren?

 

#72: Carl Johnson sagt:

am Freitag, 03.02.2012, 22:56

#69
@A.Marie

Oooch Marie !

Warum immer wieder nur laaaaaaaangweiliges ökosozialistisches Geschwurbel ?
Tsssss…. was Minderwertigkeitskomplexe so alles auslösen können !

Mein tiefstes Mitleid, ehrlich !

 

#73: D.Krause sagt:

am Samstag, 04.02.2012, 10:15

@Marie

"All dies wurde von derselben menschenverachtenden weltweit agierenden Mafia verursacht und initiiert. Es sind dieselben, welche auch mit dem Atomstrom Gewinnmaximierung betreiben und mit AIDS und und anderen erfundenen Pandemien versuchen die Völker zu dezimieren"...

solche und andere Theorien, wie z.B das Märchen um die "ausgestorbenen Dörfer im Irak durch Uran-Mun" - stammend aus der Verschwörungs-Ecke", machen ihre zum Teil richtigen Aussagen auf einen Schlag zunichte...schade;( da fragt man sich dann schon, ob hier nicht ein "Schuss" zuviel getroffen hat.

 

#74: D. Glatting sagt:

am Samstag, 04.02.2012, 10:18

@#69: A. Marie,

“Nur die Versicherungen kennen das Risiko und deshalb werden Kernkraftwerke nicht versichert.“

Richtig, die Versicherungen kennen das Risiko. Insbesondere, da sich KKW nach §13 Abs. 5 und $25 Abs. 1 Satz 2 des AtomG versichert sein müssen. Der Versicherungsumfang wird bei der Genehmigung vorgegeben und später von der Aufsichtsbehörde festgelegt. Dürfte derzeit ca. 1 Milliarde € pro Block sein. Damit sind die KKW zum einen versichert, obwohl dauernd behauptet wird, dass man so was nicht versichern kann.
Zum anderen dürfte bei einem Vergleich mit Harrisburg, damit jeder Schaden abgedeckt sein, der von einem deutschen KKW ausgehen kann.
Und die Japaner rüsten jetzt auf diesen Stand nach.

Aber wenn man seine Bildung aus den Esoterikpostillen von Grünpiss hat, spielt Wissen keine Rolle mehr, siehe auch:

“ Natürlich gehe ich davon aus, daß die Menschen sich von abgebrannten Brennelementen ernähren werden. Natürlich nicht freiwillig und wissend und auch nicht mit Genuß. Aber wegen der Kernenergie gezwungenermaßen.

Wie die einzelnen Pfade tatsächlich sind, kann man gar nicht genau angeben. Entweder durch undichte Lagerung oder über die Kernkraftunfälle oder über die Uranmunition, wo eben genauso Spaltprodukte aus dem Atommüll enthalten sind. Uranmunition wird leider auch aus wiederaufbereitetem Uran hergestelllt und enthält daher immer noch Spaltprodukte. Die Auswirkungen sehen wir z.B. im Irak oder in Jugoslawien. Ganze Dörfer starben in Jugoslawien innerhalb eines Jahres trotz sofortiger Umsiedelung.“

Aha, Uranmunition wird bei der Wiederaufbereitung mit hergestellt. Ich bin zwar auch gegen Uranmunition, aber es erscheint doch wesentlich einfacher den bei der erstmaligen Anreicherung übrig gebliebenen Teil des abgereicherten Materials zu verwenden.

Hier kommen ja alle, inklusive Noco Baecker, mit Verschwörungstheorien daher, aber diese ist insbesondere durch ihre Argumentation und „Logik“ kaum zu toppen.

Eine weiterer Darbietung ihrer bemitleidenswerten Auffassungsgabe ergibt sich aus dem Kommentar zu
http://tinyurl.com/7wl893s
Professor Dieter Christoph Unrath haben Sie scheinbar nicht mitbekommen.

Hauptsache Esoterikmüll raus geplappert. Ich habe manchmal den Eindruck, dass Sie die Bezahlte sind, die EIKE in die Esoterikecke stellen soll.

 

#75: Dr.Paul sagt:

am Samstag, 04.02.2012, 10:46

#71: H. Sommer, vielen Dank für ihre Kommentare!

Der offizielle und weit verbreitete Tanz mit der LNT-Hypothese ist ein zweischneidiges Schwert.
Einerseits ist "Gesundheitspolitik" in Deutschland traditionell "Sparpolitik" von Nichtmedizinern, das ist in anderen Ländern nicht so. Schließlich folgt die (medizinische) Leistung in einem pseudo-ökonomieorientierten System irgendwann dem Geld allem Fachidealismus (Eid des Hypokrates) zum Trotz. Man darf nur das machen, was bezahlt wird, durchaus oft völlig unsinnig. Röntgeneinrichtungen sind teuer, da ist die LNT-Hypothese ein willkommener z.T. berechtigter Bremsmechanismus zur Anwendung.
In USA werden trotz prinzipiell schlechterer Infrastruktur z.B. wesentlich mehr CT-Untersuchungen gemacht als bei uns (hohe Strahlenbelastung). Die LNT-Hypothese wird in den offiziellen Strahlenschutzkursen zur Erlangung der gesetzlich erforderlichen "Fachkunde" bei uns nach wie vor gepredigt.

Die Kehrseite der Medaille ist das Unterlassen notwendiger Untersuchungen zur richtigen Behandlung von Krankheit.

Und ich kann aus der Praxis sagen, dass es teilweise bereits passiert, das geht, ebenso wie der nicht seltene Wunsch nach einer Röntgenuntersuchung zunehmend auch von den verängstigten Patienten selbst aus, die zunehmende Strahlenangst entwickeln und ihrem Dr. nicht mehr trauen, siehe Marie, dieser Wirrkopf.

Dabei ist die Grundregel medizinischer Ökonomie so einfach, wie meist ignoriert:

"Teuer" ist die Krankheit selbst.
Die Ökonomie der Behandlung misst sich an der Effektivität der Krankheitsheilung.

mfG

 

#76: Kurt Laburda sagt:

am Samstag, 04.02.2012, 11:15

Betrifft:#41: A. Marie
Hallo, Admin- wie lange muss man die hysterischen Dauerbeleidigungen und Ausfälle dieser (alternden) grünen Fähe noch hinnehmen? Gab es da nicht mal was mit "vermeiden Sie persönliche Beleidigungen". Es ist nicht mein Problem, wenn das grüne Kretur dank seines Klimakteriums durchdreht, aber das soll es dann mit sich ausmachen und seine (ihre) Hasstiraden für sich behalten. Das Grüne wird langsam ekelhaft!!!
Gruss

 

#77: Franz Zuber sagt:

am Samstag, 04.02.2012, 11:25

@71: Herr Sommer, leider werfen Sie Perlen vor die Säue. Die ideologisch irregleiten und bar jeden biologischen Grundwissens vollkommen im Nebel Herumstochernden, die aber umso so lauter, je geistig vewahrloster sie sind, ihre Kiemen aufreissen, SIND VOLLKOMMEN UNBELEHRBAR.

Diese Spezialisten (u.a. Marie) wollen nichts lernen, sie können nichts lernen, aus mehreren Gründen:

1) Allgemeine Lernschwäche schon sehr alternder Gehirne

2) Mentale Vorschädidung durch lebenslanges Glauben an eigene Lebenslügen

3) Psychiatrische Geistesveränderungen durch jahrzehntelangen Mangel der Konfrontation eigenen Irrglaubens mit Realitäten, im Sinne der Entwicklung paranoider bis hyterisch, neurotisch-verdrängender, und jeden normalen Sinnesinhalt ins nicht mehr Nachvollziehbare umdefinierende Charakterzüge.

 

#78: Rainer Manz sagt:

am Samstag, 04.02.2012, 12:50

A. Marie

Offensichtlich haben Sie Freude daran ,jeden gegen sich aufzubringen. Ok, wenn dass Ihre Leidenschaft ist und Ihnen Befriedigung bringt.
Warum auch nicht. Die menschliche Natur lässt da viel Bandbreite an persönlichen Schicksalen. Therapeuten gibt es für viele Ansprüche.

Zu meinem "Herr schmeiß Hirn ra" und Ihrer Antwort:

"... Statt auf das Hirn zu warten verspeisen Sie doch einmal den Kopf einer Fliege. Dann wird sich Ihre Hirnkapazität bestimmt schon mehr als verdoppelt haben."

Dann wäre DIE immer noch größer als die Ihrige...und nun?

Es ist anzunehmen, dass Sie überhaupt nicht wissen was das schwäbische Herr schmeiß Hirn ra eigentlich zum Ausdruck bringt.
Ich werde es Ihnen verzeihen. Aufklären darüber erspare ich - Sie machen mir nicht den Eindruck an Aufklärung interessiert zu sein.

Dass Sie sich Gedanken über Gefahren der Radioaktivität auch in Verbindung mit Nutzung der Kernenergie ist ansich sehr löblich und richtig.
Die meisten hier, mich eingeschlossen, haben bei entsprechender Darlegung auch gar nicht dagegen einzuwenden. Ganz im Gegenteil. Ich sehe hier viele kritische Geister zu
Technikeinsatz und -folgen. Und (noch) nicht aktive Leser lesen hier weil sie neu- und wissbegierig über Bereiche, die sie interessiert und beschäftigt, etwas erfahren und lernen wollen.

Sie sollten Menschen nicht grundsätzlich unterstellen, dass deren Nutzung gefährlicher Techniken ständig leichtfertig und unüberlegt erfolgt.Weil sonst nach Ihrem Weltbild das Autofahren zu verbieten wäre bei den vielen Toten und Verletzten, Verstümmelten und Traumatisierten weltweit.

Die Kernenergie kann nur genutzt werden im ständigen Bewusstsein der damit verbundenen Gefahren und Risiken.
Alles andere ist fahrlässig, leichtsinnig und damit unangebracht. Die Folgen fahrlässiger leichtsinniger Handhabung haben wir in Tschernobyl und in Fukushima gesehen.

Dass die Kernenergie WEITER genutzt werden wird, werden Sie mit Ihrem Verhalten des Comichelden Donald - ereifern, verbal explodieren aber nichts auf die Reihe bringen -
nicht aufhalten. Ihnen bleibt nur bei vielen einen persönlichen Groll, Kopfschütteln und wachsende Abwehrhaltung zu erzeugen und zu festigen.

Unverzeihlich und zunehmend beängstigend sind dagegen Ihre Arroganz, Überheblichkeit und absoluter Fanatismus der aus Ihren Zeilen spricht.Ihre Kommentare wären mal ein vertiefter Blick unseres selbsternannten Verfassungschützers F. Naumann wert. Wo is er?

Sollten Sie sich wieder herablassend genötigt fühlen nun darauf zu antworten - Sie werden ins Leere laufen.

Hab ja die Hirnkapazität einer Fliege, wenn ich Ihrer Empfehlung folge...

P.S.
Ich finde übrigens Fliegen ausserordentlich fazinierende Wesen, die sich ohne große Hirnkapazität bestens in ihrer Umwelt behaupten können.
Und die es wahrscheinlich daher noch geben wird, wenn es Menschen schon lange nicht mehr auf dieser Erde gibt.

Salve (das chaptcha)

 

#79: A. Marie sagt:

am Samstag, 04.02.2012, 13:46

#73: D.Krause

Zum Märchen um die "ausgestorbenen Dörfer im Irak durch Uran-Mun", ich sprach von Jugoslawien:

"Von 3500 Umgesiedelten starben innerhalb von 5 Jahren 1112 an Krebs" (0:59:20)
http://www.youtube.com/watch?v=4OPY-MSLohU
Natürlich ist die gesamte Dokumentation sehenswert. Mit Verschwörungstheorien hat dies nichts zu tun.

Mich wundert es auch nicht, daß uns Karibikdokter nicht einmal "Krebs" richtig schreiben kann. Anscheinend stand das Wort auf der Betriebsanleitung zum Titelgebrauch nicht drauf.

Aber, Herr D.Krause, auch AIDS ist eben nicht nur eine Verschwörungstheorie sondern ein ganz gezieltes Verbrechen. Genauso wie die zur Pandemie erhobene nicht vorhandene Schweinegrippe, wo man sogar die Pandemiedefinition schnell ändern mußte, um die Erfindung als Pandemie behaupten zu können. Der Vorteil bei einer Pandemiebehauptung ist es nämlich, daß sich dann alles der Pandemiebekämpfung unterzuordnen hat. Das bedeutet, sämtliche Rechte eines Menschen sind damit erloschen und es dürfen nach Belieben Zwangsimpfungen durchgeführt werden und jeder sich Weigernde darf folgenlos auf der Stelle getötet werden. Die Universalbegründung hierfür lautet, er hat die Menschheit gefährdet, weil er sich nicht impfen lassen wollte! Nach der Pandemieumdefinition gilt übrigens auch Schnupfen als Pandemie!

Ich könnte Ihnen viele Beweise aus dem Ärmel zaubern, aber ich begnüge mich hier nur mit einem kleinen Anstoß zum Selberdenken:
http://www.youtube.com/watch?v=m9Z2FbEgeRM&feature=channel_video_title

 

#80: A. Marie sagt:

am Samstag, 04.02.2012, 14:13

Zu #75: Dr.Paul

Die lineare Wirkungsbeziehung wurde durch auswertende Berechnung von Dr. Körblein bewiesen und vom Kinderkrebsregister bestätigt:

Kinderkrebsregister:
--------
"Der von Herrn Dr. Körblein als "Schätzwert für C5" bezeichnete Wert ist interpretierbar als die mittlere prozentuale Erhöhung des SIR in den Kernkraftwerksregionen bezogen auf die mittlere Abweichung Bayerns von der Gesamt BRD korrigiert für die Bevölkerungsdichte. Berichtet wurden von ihm für den Zeitraum 1983-98 und alle Malignome 20% (p=0.0018, einseitig).

Schlussfolgerung
Trotz gewisser methodischer Schwächen hat Herr Dr. Körblein die ihm vorliegenden Daten im Prinzip angemessen ausgewertet, die von ihm festgestellte quantitative Bewertung können wir bestätigen. "
http://www.kinderkrebsregister.de/index.php?id=1300&type=98&L=
---------------

Damit ist die Wirkung von Niedrigstsrahlung ohne Schwellenwert bestätigt. Die Ergebnisse von Dr. Körblein weisen auf ein hochsignifikantes Risiko von 0,24*Sv bei Erwachsenen und von 2,05*Sv bei Säuglingen hin. Die Studie bewegte sich im Bereich um 0,3 bis 1,3 mSv/a.

 

#81: Peter Jensen sagt:

am Samstag, 04.02.2012, 14:26

#79 A. Marie...

Ach Mariechen... du wolltest wohl schreiben, dass "unser Karibikdoktor nicht einmal Krebs richtig schreiben kann" und möchtest Dich dabei wohl über einen Schreibfehler lustig machen. Und was schreibst Du Vorschulkind dabei:

"...uns Karibikdokter..."

Ach Mariechen... kennst Du die Geschichte vom Glashaus?
Das einzig Lesenswerte von dir hier in diesem Forum ist die unfreiwillige Komik, die du gelegentlich produzierst. Diese Gags kann sich kein Komiker besser ausdenken! :-)

 

#82: Peter Jensen sagt:

am Samstag, 04.02.2012, 14:27

Nachtrag zu Mariechen...

Mit der Geschichte vom Glashaus war nicht das "Treibhausmärchen" gemeint. :-)

 

#83: A. Marie sagt:

am Samstag, 04.02.2012, 15:06

#74: D. Glatting

"1 Milliarde € pro Block"

In bezug auf die potentielle Schadenshöhe ist dies praktisch unversichert! Eine Kfz Versicherung deckt durchaus pauschal 100 Mio € ab!


"Aha, Uranmunition wird bei der Wiederaufbereitung mit hergestellt. Ich bin zwar auch gegen Uranmunition, aber es erscheint doch wesentlich einfacher den bei der erstmaligen Anreicherung übrig gebliebenen Teil des abgereicherten Materials zu verwenden."

Man verwendet eben beides. Das bei der Wiederaufbereitung anfallende Material wie auch das erste abgereicherte Uran. Die Isotopenzusammensetzung beweist das Verbrechen eindeutig!

So arbeitet eben die Gewinnmaximierung. Man geht über Leichen.

" Ich habe manchmal den Eindruck, dass Sie die Bezahlte sind, die EIKE in die Esoterikecke stellen soll. "

Nee, erstens sage ich nichts gegen EIKE und von Esoterik habe ich soweit ich mich erinnere auch nicht gesprochen. Aber mir sind andere Meldungen bekannt, wo sich Studenten mit 100 $ die Stunde ihren Schreibmüll bezahlen lassen. Festgehalt 2000 $ je Monat bei 5 Arbeitsstunden die Woche. Israel bezahlt wirklich sehr gut.

"Professor Dieter Christoph Unrath haben Sie scheinbar nicht mitbekommen. "

Ich habe nun danach gesucht und dies hier gefunden:
http://tinyurl.com/7oapucw

Schön.

Aber offenkundig haben Sie meinen Kommentar dazu nicht einmal im Ansatz verstanden!


Anscheinend leiden hier Viele an multipler Wahrnehmungsschwäche. Ich bin kein Grüner, kein Esoteriker, kein Linker und wettere ordentlich gegen den CO2 Schwindel samt sämtlicher Klimaschwindel. Meine Gegner sind nur diejenigen, welche uns auf die eine oder andere Weise vernichten wollen. Ob dies durch Kernenergie oder durch legale Medizin geschieht, ist dabei einerlei. Mir ist durchaus bewußt, daß es hier Viele sicher gut meinen. Weil sie nicht informiert sind und die Zusammenhänge nicht kennen. Ich kenne auch durchaus die offiziellen Lehren und weiß, wie die Menschen sich gutgläubig belügen lassen. Aber nicht alle hier meinen es gut mit uns! Und deshalb sitze ich hier zwischen allen Stühlen :-)

Kommentar:

Bitte tinyurl benutzen, sonst klappts mit den Link nicht!
mfG
admin

 

#84: Rainer Manz sagt:

am Samstag, 04.02.2012, 15:31

zu A. Marie und an die Forengemeinde:

Ein Nachspiel

Es sind seitens A. Marie durchaus Themen angeritzt die anregend genug wären, darüber nachzudenken und weiter zu bearbeiten
z.B. nur allein Uranmunition.

Und womöglich würde sich der eine oder andere auch ausserhalb des Forums näher mit dem einem oder anderem beschäftigen und macht das vielleicht sogar bereits.

Es hier zu vertiefen würde zum einen den Rahmen des Forums und der Intension der Forumsbetreiber widersprechen, sich Klima und Energiethemen zu widmen, zum anderen geraten die eigentlichen Sachthemen durch die Art und Weise des Präsentierenden völlig aus dem Blick und die Diskussion aus dem Ruder.

Dieser Bärendienst an den Sachthemen durch den Präsentierenden und dem damit verbundenen Erreichen des Gegenteils sowie eine zunehmende Fokusierung auf die Person und durch die Person auf andere schwindet die Chance zum Dialog und Voneinanderlernen mit jedem neuen Kommentar bis zur Unkenntlichkeit und Unmöglichkeit.

Es ist um es zu sagen - kein Nachspiel sondern ein Trauerspiel.

Ich werde mich hier an dieser Stelle deshalb nicht weiter beteiligen.

 

#85: A. Marie sagt:

am Samstag, 04.02.2012, 15:45

#71: H. Sommer

"Die gefährlichen DNA-Doppelstrangbrüche (DSB) treten erst oberhalb von 200 mSv auf"

"Ich sprach von 'überwiegend Einzelstrangbrüchen'. Haben Sie da Schwierigkeiten mit dem Verständnis?"

Ganz im Gegenteil! Die Einzelstrangbrüche können folgenlos repariert werden, wenn die notwendige Reparaturdichte nicht zu groß ist, und sind daher relativ uninteressant. Dieses Uninteressante haben Sie jedoch mit täuschender Absicht ins Scheinwerferlicht gestellt! Und ich habe eben das thematisiert, wo es wirklich darauf ankommt: Doppelstrangbrüche!

"Die seriösen statischen und experimentellen Daten lassen nur einen Schluss zu: im Niedrigstrahlungsbereich (unter 100 mSv) gilt LNT nicht sondern die J-Kurve!"

Ich werde immer sehr hellhörig, wenn ich im wissenschaftlichen Zusammenhang das Wort "seriös" im Argument höre. Seriös bedeutet in diesem Fall nämlich nur, daß diese wissenschaftlichen Arbeiten durch die Zensur auch abgesegnet und damit in offiziellen Medien veröffentlicht werden konnten. Hahahaha.

"Die Wahrscheinlichkeit für einen direkten Treffer durch einen 'Einzelschuss' ist sehr gering bei Niedrigstrahlung."

Die Trefferwahrscheinlichkeit für einen Einzelschuß ist immer unabhängig von der Strahlungsleistung! Es ist daher unerheblich, ob es sich um "Niedrigstrahlung" oder um Maximalstrahlung handelt.

".... weshalb sich im Laufe der Evolution effiziente Abwehrsysteme entwickelt haben."

Das Problem hierbei ist, daß es diese "Evolution" nicht gegeben hat. Aber das ist eine andere Baustelle und gehört nicht hierher.

"Wenn die Schädigungen die Reparaturkapazität der Zelle übertreffen, über 200 mSv, dem Schwellenwert, treten beobachtbare Effekte auf."

Es kommt nicht darauf an, ob ein Effekt "beobachtbar" ist sondern nur darauf, daß der Effekt vorhanden ist!

Auch der 1-Schuß Volltreffer wird nach einiger Zeit tatsächlich beobachtbar.

"Die 'Zerfallsenergie beim Einzelschuss' sagt nichts über das Geschehen in der Zelle aus. "

Richtig. Aber darauf kommt es auch gar nicht an! Es kommt nur darauf an, ob er getroffen hat oder nicht. Die Energie reicht in jedem Fall für ALLES aus. Punkt.

Ach so. Es werden je nach Glaube zwischen 30 - 60 eV an Energie für einen Schaden benötigt. Der Einzelschuß hat eine Energie von rund 1.000.000, eV.

 

#86: Dr.Paul sagt:

am Samstag, 04.02.2012, 16:31

#80: A. Marie, wie kann man in einer so wichtigen Frage nur so verdammt EINSEITIG berichten,
das ist ja schon fast strafbar Mari!

Obwohl das hier alles schon einmal durchgekaut wurde - es ist sehr unhöflich schon beantwortetes wieder aufzuführen -

also noch einmal:

Die gezielt zurecht geschusterte "Studie" von Köber hat so viele grundsätzliche Schwächen, dass sie als Beweis völlig UNBRAUCHBAR ist, er hat solange herumprobiert, bis etwas ihm passendes dabei zum Vorschein kam:

dein Zitat:
"Der von Herrn Dr. Körblein als "Schätzwert für C5" bezeichnete Wert ist interpretierbar als die mittlere prozentuale Erhöhung des SIR in den Kernkraftwerksregionen bezogen auf die mittlere Abweichung Bayerns von der Gesamt BRD korrigiert für die Bevölkerungsdichte. Berichtet wurden von ihm für den Zeitraum 1983-98 und alle Malignome 20% (p=0.0018, einseitig)."

der p-Wert ist FALSCH,
er beträgt für den Zeitraum 1983-98 für alle Malignome 0,03 und für die etwas häufigeren Leukämien 0,48, das ist nicht signifikant,
jetzt kommt der Todschlag:
für den folgenden Zeitraum 1991-2000 aus der gleichen Datenquelle (Kinderkrebsregister)
für alle Malignome (SIR 1.05) p= 0.21 und für die etwas häufigeren Leukämien (SIR 0.86 !!!) p= 0.90

Wie man sieht, hat es also nach 1991 in der Nähe von KKWs WENIGER Leukämien gegeben als im übrigen Deutschland.

Also WENIGER, nicht mehr.

Hinzu kommt, dass die Statistische Basis gerade bei den rel. seltenen Erkrankungen der Kinder einfach viel zu schmal ist. Hierzu schreibt das Kinderkrebsregister selbst, von der auch dieser Körblein seine Zahlen hat, auf der web-Seite:

"In diesem Zusammenhang wird von uns … immer wieder darauf hingewiesen, dass nicht nur die Erfassung unvollständig ist, sondern auch der Grad der Erfassung regional unterschiedlich unvollständig (aufgrund der Meldegepflogenheiten und Einzugsgebiete spezialisierter Kliniken)"
http://tinyurl.com/7dd6nxe

Damit sollte das Thema Körblein endlich wieder in den Orkus, wo es hin gehört.
Keiner ist daran gehindert eine wirklich valide Untersuchung anzustellen.
Was in der Wissenschaft als evidenz-basiert gilt,
sind prospektive randomisierte Studien.
Also solche, in denen weder der Untersucher, noch der Proband weis zu welcher der beiden Vergleichs-Gruppen er gehört. Allein deshalb darf die Untersuchung nicht selektiv retrospektiv gemacht werden.
Der Eindruck ist nicht zu übersehen,
dass an einer solchen möglicherweise entlastenden Untersuchung kein echtes Interesse besteht.

Aus der BEKANNTEN Strahlendosisbelastung in der Nähe von KKWs lässt sich auf Grund unumstößlicher Strahlenbiologischer Fakten noch nicht einmal ein Anfangsverdacht ableiten,
weil diese wie nun schon oft genug zitiert bei ca. 1/100 oder weniger der natürlichen Belastung liegt.

mfG

 

#87: Dr.Paul sagt:

am Samstag, 04.02.2012, 16:57

#85: A. Marie, Logik bitte,
wir sind hier nicht im Kindergarten:

"Es kommt nicht darauf an, ob ein Effekt "beobachtbar" ist sondern nur darauf, daß der Effekt vorhanden ist!

Auch der 1-Schuß Volltreffer wird nach einiger Zeit tatsächlich beobachtbar."

Der zweite Satz widerspricht dem ersten.
Sie wissen nicht was so ein Schuss überhaupt sein soll!
Alterung geht übrigens nicht vom besser geschützten Zellkern aus, nebenbei bemerkt.
Natürlich gibt es "verzögerte" Effekte, oder Späteffekte.
Aber diese lassen sich eben NICHT beobachten z.B. nach Tschernobyl, es wird JÄHRLICH darüber berichtet, das ist also kein großes Geheimnis.
Faktengebundene Basis für TODESFÄLLE müssen immer noch bis heute auf die Atombombenabwürfe in Japan zurückgreifen
und
weil dort niemand mit dem Geigerzähler stand,
sind auch diese Zahlen (LD 50) SCHÄTZWERTE.

Andererseits ist die Bestrahlung eine mächtige Waffe gegen Tumorerkrankung in der Medizin und hier ist Strahlenrisiko und Strahlenschutz nicht Theorie, sondern tagtägliche Realität mit STAATLICHER Überwachung.
Meinen Sie, man könnte guten Gewissens nur eine einzige junge Röntgeassistentin einsetzen, wenn Sie Recht hätten mit Ihren unbegründbaren Albträumen?

MfG



 

#88: Dr.Paul sagt:

am Samstag, 04.02.2012, 17:18

Ach Mariechen,
"Ach so. Es werden je nach Glaube zwischen 30 - 60 eV an Energie für einen Schaden benötigt. Der Einzelschuß hat eine Energie von rund 1.000.000, eV."

1 MeV (Megaelektronenvolt) = 1.000.000 eV
wo soll das bitte herkommen?
kosmische Strahlung?
So ein Einzel-Schüsschen geht einfach durch dich durch,
du merkst nichts davon.

Du schwimmst dermaßen mit deinen widersprüchlichen Angaben,
dass ich es aufgebe,
hier Ordnung reinbringen zu wollen.

mfG

 

#89: A. Marie sagt:

am Samstag, 04.02.2012, 17:38

#81: Peter Jensen

zu "...uns Karibikdokter..."

Dies resultiert aus "Uns Uwe". Uwe Seeler (* 5. November 1936 in Hamburg) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Er galt in seiner aktiven Zeit als einer der besten Mittelstürmer der Welt. Im Mai 1972 trat „Uns Uwe“ mit einem Spiel des HSV gegen eine Weltauswahl vom aktiven Sport zurück (siehe Wiki).

Und der "Dokter" ist natürlich ebenfalls kein Versehen sondern so wird eben ein Arzt, egal ob Dr. oder auch nicht, im Volk seit "Urzeiten" genannt. Ich weiß auch, wie man den "richtigen" Doktor schreibt.

 

#90: A. Marie sagt:

am Samstag, 04.02.2012, 18:16

#49: Rainer Manz

Auch wenn Sie sich nicht mehr beteiligen wollen, will ich Ihre gestellte Frage noch beantworten. Bei so vielen "Zuschriften" habe ich die zwar nicht übersehen, aber vergessen. Außerdem habe ich gesehen, daß Sie anständig und tatsächlich wissbegierig sind und daher tut mir das mit dem Fliegenkopf leid. Aber manchmal schallt es auch aus dem Wald wieder heraus :-)

Nun zu Ihrer Frage zur Hiroshimabombe:

"Was meinen Sie wie viel u.a. SR 90 denn dabei frei gesetzt und über die gesamte Erde verteilt wurde?"

Die Bombe hatte eine Energie entsprechend 20000 t TNT. 1 kg TNT entspricht ungefähr einem Energieinhalt von 1 kWh (etwas weniger, aber "1" kann man sich leichter merken). Somit wurden 20 Mio kWh Energie durch Kernspaltung freigesetzt. Bei 1 Spaltungsprozeß werden ca. 200 MeV umgewandelt. Somit wurden

20e6*3,6e6/(200e6*1.6e-19) = 2,25e24 Kerne gespalten und danach gab es doppelt soviele Spaltproduktkerne. Es wurden daher etwa 2,24e24* 235*1,67e-27 kg/Proton= 0,88 kg U235 gespalten. 9% der Spaltprodukte sind Sr90 und damit 0,079 kg.

An anderer Stelle sagte ich bereits, daß ein einziges 1 GWel AKW jährlich 40 kg Sr90 produziert.


Die Rechnerei habe ich natürlich mit "Standardwerten aus der Hosentasche" gemacht und bei der Massenberechnerei vielleicht 1% Fehler inkauf genommen, bevor ich mir das "genaue" AG von U235 heraussuche oder berechne.

 

#91: A. Marie sagt:

am Samstag, 04.02.2012, 20:16

#86: Dr.Paul

"Die gezielt zurecht geschusterte "Studie" von Köber hat so viele grundsätzliche Schwächen, dass sie als Beweis völlig UNBRAUCHBAR ist, er hat solange herumprobiert, bis etwas ihm passendes dabei zum Vorschein kam:"


Die Aussage des Krebsregisters ist eindeutig:
------------------
Tatsächlich können wir für den von Herrn Dr. Körblein gewählten Zeitraum und die gewählte Diagnosegruppe die signifikante, knapp 20%-ige Erhöhung bestätigen.
Der Grund, warum dies in scheinbarem Widerspruch zu den SIR-Resultaten steht, liegt darin, dass 7 der 9 KKW-Landkreise ländlich sind, nur zwei "Mischgebiet", und das Gesamt-SIR stark von der größeren städtischen Bevölkerung beeinflusst wird. Die Inzidenz in städtischen Regionen lag in diesen Rechnungen je nach Betrachtungsweise 6-20% oberhalb derjenigen auf dem Lande. Die Regressionsrechnung korrigiert für die Siedlungsstruktur führt dazu, dass die KKW-Kreise gewissermaßen nur mit anderen ländlichen Kreisen mit im Vergleich zu Deutschland unterdurchschnittlicher Inzidenz verglichen werden.
Im aktuellen Zeitraum besteht jedoch keine auffällige Erhöhung mehr, rund 10% Abweichung liegen klar nicht signifikant innerhalb der zufälligen statistischen Schwankung.
Für die Leukämien finden wir in beiden Zeiträumen nur rein zufällige Abweichungen in einer Größenordnung von maximal ± 10%.

Schlussfolgerung
Trotz gewisser methodischer Schwächen hat Herr Dr. Körblein die ihm vorliegenden Daten im Prinzip angemessen ausgewertet, die von ihm festgestellte quantitative Bewertung können wir bestätigen. Eine Korrektur für die Besiedlungsdichte oder -struktur ist sinnvoll. Jedoch handelt es sich bei seinem Ergebnis um einen einzelnen, isolierten Wert, den wir in der Gesamtbetrachtung als zufällig aufgetreten bewerten müssen. Hierzu möchten wir auch auf eine weitere Stellungnahme zur allgemeinen Vorgehensweise des Herrn Dr. Körblein und dessen Analysen verweisen. Es gibt aus dem neueren Datenmaterial und auf Basis der relevanteren Gruppe der Leukämien keinen Hinweis auf ein erhöhtes Krebsrisiko bei Kindern in der Umgebung von Kernkraftwerken in Bayern. Hierbei ist besonderes Gewicht auf die Leukämien zu legen, die als feinster Indikator für eine potentielle Strahlenbelastung angesehen werden können, und zu keinem der untersuchten Zeiträume eine auffällige Tendenz zeigten.
Mainz, den 6. August 2001

Deutsches Kinderkrebsregister
http://tiny.cc/zs1z0
---------------------

Zu den Aussagen von uns Karibikdokter ist Folgendes zu sagen:

Wenn man die gesamten Krebsfälle nimmt, erkennt man das Geschehen. Wenn man dagegen das gesamte Krebsgeschehen in 200 verschiedene Krebsfälle aufteilt, ist es natürlich vollkommen unmöglich, dann noch eine Signifikanz nachweisen zu können! Weil dann nur noch ungefähr 0 Fälle eines *bestimmten* Haarspitzenkrebses bei Rothaarigen in einer kleinen Stadt, wo es vielleicht insgesamt zu 47 Krebsfällen gekommen ist, beobachtet werden können.

Uns Karibikdokter will mit diesem lächerlichen statistischen Trick der allseits beliebten Diversifizierung uns sogar weismachen, daß radioaktive Bestrahlung gesund sei!


"#85: A. Marie, Logik bitte, wir sind hier nicht im Kindergarten:"

Daß Ihr Kindergarten Ihr bevorzugter Aufenthaltsort ist, war mir schon lange klar.

"Natürlich gibt es "verzögerte" Effekte, oder Späteffekte."

Bei einem Treffer tritt der Späteffekt nach geschätzt einer Femtosekunde verzögert auf.


"Faktengebundene Basis für TODESFÄLLE müssen immer noch bis heute auf die Atombombenabwürfe in Japan zurückgreifen"

Sie multipler Ignorant! Hier habe ich bereits die Todesfälle gezeigt:

"Von 3500 Umgesiedelten starben innerhalb von 5 Jahren 1112 an Krebs" (0:59:20)
http://tiny.cc/srrnk


"Andererseits ist die Bestrahlung eine mächtige Waffe gegen Tumorerkrankung in der Medizin "

Klar, die Waffe wirkt zu nahezu 100% tödlich. Für den Patienten.

"Meinen Sie, man könnte guten Gewissens nur eine einzige junge Röntgeassistentin einsetzen, wenn Sie Recht hätten mit Ihren unbegründbaren Albträumen?"

Natürlich nicht. Sie arbeiten eben ohne Gewissen.


#88: Dr.Paul

"1 MeV (Megaelektronenvolt) = 1.000.000 eV
wo soll das bitte herkommen?
kosmische Strahlung?"

Nee. Kosmische Strahlung fängt ungefähr bei 1 millionfach größerer Energie erst an.

"So ein Einzel-Schüsschen geht einfach durch dich durch, du merkst nichts davon."

Eben. Die kosmische Strahlung ist zu hart und zu energiereich, als daß sie im Körper schon ihre gesamte Energie abgeben könnte. Weder ein kosmisches Schüsschen noch ein Kernenergie-Schüsschen wird jemand merken. Obwohl bereits 2 kosmische Superschüsschen vom Energiegehalt einen Menschen töten könnten.

Bei der Umwandlung von Sr90 zu Y90 beträgt die Schußenergie 546000 eV. Bei der Umwandlung von Y90 zu Zr90 werden noch einmal 2282000 eV freigesetzt. In der Summe resultieren daher aus einer Sr90 Umwandlung 2828000 eV.

Schreiben Sie sich das mal auf die Rückseite Ihrer Karibikurkunde drauf! Ich vergesse das nämlich auch immer wieder.


@EIKE
Jetzt weiß ich, was "Tiny" ist :-)

 

#92: D. Krause sagt:

am Samstag, 04.02.2012, 20:16

@Marie

"Allerdings bin ich von dieser Schuldkrankheit geheilt worden als ich erfuhr, mit welch gigantischer Hochtechnologie wir Deutschen diese Leute umgebracht haben. Heute würden unsere Pisaner das gar nicht mehr schaffen. Selbst wenn sie es wollten. Diese damalige Hochtechnologie war wahrhaft so singulär, daß darüber jegliches Schuldgefühl wegen was auch immer einfach verblasst und unbandigen Stolz aufkeimen läßt. Wir Deutsche haben das tatsächlich geschafft und das macht uns keiner niemals nach...

Eine äußerst merkwürdige Kombination, welche sich da offenbar in Ihrem Wesen manifestiert hat. Einerseits ein doch recht beachtliches Wissen um physikalische Zusammenhänge, welches ja eine gewisse Intelligenz impliziert, auf der anderen Seite ein immer wieder durchscheinender Antisemitismus "Schreiberlinge Israels" etc. sowie über den normalen Nationalstolz hinausgehender Nationalismus? Wer sind denn nun ihrer Meinung nach die dunklen Typen welche uns mit in die Welt gesetzten Pandemien/AIDS etc. umbringen wollen? Bitte um Erklärung!



 

#93: Dr. K. Sander sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 00:27

zu #5: A. Marie sagt: "..."

Nehmen Sie z.B. das Dorf Dalahai in China (keine Großstadt, ein Dorf!!!). 66 Menschen sind dort an Krebs gestorben. Weitere 14 sind noch an Krebs erkrankt. Und das nur wegen dem Neodymabbau. Und Sie stellen sich vor die Toten und antworten mit "Hahaha"

http://tinyurl.com/7u8k2a7

Ich erspare mir, Ihr Lachen zu kommentieren. Bei einer Trauerfeier würde ich Sie trotzdem rauswerfen.

 

#94: Götz Ruprecht sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 01:14

Die 160 Watt waren doch korrekt!
Ich nehme meine Korrektur von #47 also hiermit wieder zurück.

160 Watt (nicht Megawatt) ist tatsächlich die Strahlungsleistung (exklusive Neutrinos) der langlebigen Spaltprodukte, die in Deutschland im Jahre 2040 produziert sein werden und endgelagert werden müssen.

 

#95: D. Glatting sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 10:29

@#83: A. Marie,

wie hoch waren die Schadensersatzforderungen in Harrisburg?
Wie hoch kann der Schaden sein, wenn bei einer Kernschmelze gefiltert entlüftet wird?
Damit reicht die Deckungssumme locker.
Fazit. Kernkraft wie sie in Deutschland betrieben ist sicher. Deshalb rüsten die Japaner ja jetzt nach.

 

#96: Dr.Paul sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 11:09

Wiederholung:

"Die Aussage des Krebsregisters ist eindeutig:
Es gibt aus dem neueren Datenmaterial und auf Basis der relevanteren Gruppe der Leukämien keinen Hinweis auf ein erhöhtes Krebsrisiko bei Kindern in der Umgebung von Kernkraftwerken in Bayern. Hierbei ist besonderes Gewicht auf die Leukämien zu legen, die als feinster Indikator für eine potentielle Strahlenbelastung angesehen werden können, und zu keinem der untersuchten Zeiträume eine auffällige Tendenz zeigten.
Mainz, den 6. August 2001

Deutsches Kinderkrebsregister
http://tiny.cc/zs1z0"

dem ist nichts hinzuzufügen.

Und nicht vergessen, ich bin überzeugter Kriegsgegner! Es ist unredlich Kriegswaffen immer als KKW-Argument zu verwenden!
Es geht um eingebildete Opfer und um wirkliche Opfer von Energiebereitstellung für die Zivilisation, das hat nicht das Geringste mit Krieg zu tun.
Und hier spricht die Bilanz eindeutig für KKWs

@Admin
bitte entfernen Sie die wiederholten Beleidigungen, ich wüste nicht, dass ich etwas mit der Karibik zu tun hätte.
Oder löschen Sie den Beitrag demnächst

mfG

Kommentar:

Das ist nur mit großem Aufwand möglich. Einiges wurde jetzt gelöscht. A. Marie verwarnt.
Sehen Sie es so: Viel Feind viel Ehr.
mfG
Admin

 

#97: Hofmann,M sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 11:28

@Marie #Alle
Also ihre Einstellung zur der Hochtechnologie Kernkraft haben wir jetzt alle zur Kenntnis genommen. Sie bleiben uns aber immer noch eine reale Antwort schuldig....Wie wollen wir zusammen den Wertstoff aus der Kerntechnolgie am besten lagern bzw. wiederverwerten oder sogar anderweitig einsetzen?! Sie haben die Kernkraftwerkstechnolgie zum "gesellschaftlichen Anliegen" gemacht! Also erwarte ich, dass Sie sich nicht nur bei Protesten gegen die Kernkraft angagieren sondern auch einen realen Lösungsweg für Ihr/Euer in der deutschen Gesellschaft hochgezüchtigtes fiktives Kernproblem, skizzieren! Mit ihren Stichworten "Menschenverachtend" oder "Mit Raketen den Kernwertstoff in die Sonne zu schießen" kommen wir in der realen Deutschland nicht weiter. Mit solchen Aussagen bleiben wir in der Ideologie gefangen. Die Welt da draußen tickt jedoch anders und nimmt keine Rücksicht suf ideologische Träumerein!

 

#98: E.Teufel sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 11:52

@Dr. Sander (93)
Mann kann auch neodymfreie WEA bauen (Enercon). Und auch die Kernkraftwerksbetreiber haben bereits seltene Erden für sich entdeckt.

 

#99: H. Sommer sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 12:23

#92 D. Krause

"Eine äußerst merkwürdige Kombination, welche sich da offenbar in Ihrem Wesen manifestiert hat. Einerseits ein doch recht beachtliches Wissen um physikalische Zusammenhänge, welches ja eine gewisse Intelligenz impliziert, auf der anderen Seite ein immer wieder durchscheinender Antisemitismus "Schreiberlinge Israels" etc. sowie über den normalen Nationalstolz hinausgehender Nationalismus? Wer sind denn nun ihrer Meinung nach die dunklen Typen welche uns mit in die Welt gesetzten Pandemien/AIDS etc. umbringen wollen? Bitte um Erklärung!"

Das ist auch mein Eindruck: ein gewisses physikalisches Wissen ist vorhanden bei A. Marie, leider fehlt ihm nahezu völlig das molekular- und zellbiologische und das biochemische Wissen, um es sinnvoll anzuwenden. Hinzu kommt eine geradezu bornierte Faktenresistenz, die eine Diskussion wenig sinnvoll macht. Ein Fall von "Lonesome-Warrior-Syndrom"?

Der unterschwellige Antisemitismus ist mir ebenfalls aufgefallen, sehr unappetitlich! Wenn man boshaft sein wollte, könnte man Marie als "Montagsauto der Evolution" (G. Böss) bezeichnen.:)

 

#100: A. Marie sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 12:31

#93: Dr. K. Sander

Zitat aus dem Artikel von April 2011:

"Seit 2006 sind in dem 1700-Einwohner-Dorf 14 Menschen gestorben, davon 11 an Krebs."

Das ist in der Tat unglaublich. Wenn in einem 1700 Seelen Dorf in 5 Jahren 14 Menschen sterben, bedeutet dies eigentlich, daß die Lebenserwartung in diesem Dorf ungeheuer hoch sein muß. Wenn die dortige Population statistisch gesehen "normal" ist, betrüge die Lebenserwartung rund 600 Jahre! Schließlich liegt dort die jährliche Sterberate bei 0,00164. Auf 80 Mio Einwohner umgerechnet würden in D. dann jährlich nur 132000 Menschen sterben dürfen.

"Ich erspare mir, Ihr Lachen zu kommentieren. Bei einer Trauerfeier würde ich Sie trotzdem rauswerfen. "

Bei der dortigen Lebenserwartung müssen Sie aber lange auf eine Trauerfeier warten. Ob die unglaublich niedrige Sterberate, mit der Sie argumentiert haben, vielleicht an der chinesischen Medizin liegt?

Oder liegt die extrem geringe Sterberate etwa am Neodymabbau?

 

#101: A. Marie sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 12:48

#92: D. Krause

Zu Ihren provokanten Fragen kann ich mich wegen der besonders geschützten Meinungsfreiheit in D. nicht weiter äußern. Ich habe bereits ein paar Stichworte gegeben, wo Sie gerne weiter suchen dürfen.

 

#102: D. Glatting sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 12:51

@#98: E.Teufel,

"Und auch die Kernkraftwerksbetreiber haben bereits seltene Erden für sich entdeckt."

Ja wo denn? In der Mikrowelle der Kantine?

 

#103: A. Marie sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 13:41

#94: Götz Ruprecht

"160 Watt (nicht Megawatt) ist tatsächlich die Strahlungsleistung (exklusive Neutrinos) der langlebigen Spaltprodukte, die in Deutschland im Jahre 2040 produziert sein werden und endgelagert werden müssen."

So sind sie, die Kernenergiefuzzis. Sie lassen sich mit irrelevanten Aussagen hinters Licht führen. Die langlebigen Spaltprodukte sind genauso wenig interessant wie die ganz kurzlebigen Spaltprodukte.

Als "langlebig" sind Spaltprodukte mit HWZ von ungefähr 1 Mio Jahren und darüber definiert. Das sind dann Zr93 mit 1,53e6a, 0,091 MeV; Cs135 2,3e6a, 0,2 MeV; Pd 107 6,5e6a, 0,033 MeV; I129 15,7e6, 0,194 MeV.

Über den Daumen gemixt also 3 Mio Jahre und 0,1 MeV. Strontium90 ist dann etwa 3 Mio/30 * 3 Mev/0,1 Mev = 3 Mio mal gefährlicher als diese "langlebigen" Isotope.

Aus diesem Grund ist auch Thorium mit 14 Mrd. Jahren HWZ relativ ungefährlich. Solange es eben nicht zu "Strontium" gespalten wird!

Richtig gefährlich sind diejenigen Spaltprodukte, welche eine HWZ von Wochen (bei akuten Unfällen) bis einige tausend Generationen haben.

Daher wird bei Unfällen immer das Augenmerk auf Iod mit einer HWZ von 8 Tagen gelenkt, weil dessen Konzentration sehr schnell abklingt und das Volk glaubt wieder aufatmen zu können.

http://tiny.cc/d5k6w

 

#104: Dr. K. Sander sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 14:03

zu #100: A. Marie sagt: "..."

Es war eine Quelle, die ich in wenigen Sekunden bei Google gefunden habe. Dabei geht es um nur ein einziges Dorf. Sie werden noch mehr finden. Und wenn Sie schon Zahlen nochmals einer solchen Quelle entnehmen, dann bitte vollständig. Vergessen Sie die 66 anderen Toten nicht. Vergleichen Sie diese Zahlen mit anderen Ländern, z.B. mit Deutschland.

Ob die Krebsfälle in diesem Dorf ihre Ursache im Neodymabbau haben oder nicht, wissen wir nicht. Das hat auch niemand untersucht. Es ist auch eigentlich völlig gleichgültig. Es ist aber nicht gleichgültig, wenn hier in Deutschland wegen des angeblichen Risikos von KKW auf erneuerbarte Energie umgestellt wird (wobei mir immer noch ein Rätsel ist, wie man aus verbrauchter Energie neue Energie herstellen will). Ein mögliches Risiko wird dann einfach nach China verlagert. Deren Regierung redet ja nicht drüber, also müssen wir kein schlechtes Gewissen haben. Sie sollten auch mal die Geschichte der vergangenen 20 Jahre betrachten. Warum wurde die Neodymgewinnung in industrialisierten Ländern eingestellt? Ein wesentlicher Grund waren die Forderungen der jeweiligen Regierung das mit radioaktiven Stoffen belastet Wasser (pro Minute 3000 Liter) erst zu reinigen bevor es ins Grundwasser gelangt. In China interessiert das (bisher) nicht.

Aber, wenn wir schon über die Gwerfahr von radioaktiver Strahlung reden, dann lesen Sie auch mal das
http://tinyurl.com/d5z7nm8

Und betrachten Sie mal die Ursachen für Krebserkrankungen:
http://tinyurl.com/6okuhte
Soie werden sofort in die Nähe eines KKW umziehen und Nahrung, Rauchen und Sex verzichten.







 

#105: Dr. K. Sander sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 14:08

zu #98: E.Teufel sagt:
"Mann kann auch neodymfreie WEA bauen (Enercon)...."

Man kann, aber welche haben den besseren Wirkungsgrad, den geringsten Materialverbrauch und sind besonders sicher gegen bei starker mechanischer Belastung?

 

#106: A. Marie sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 14:13

#95: D. Glatting

"Wie hoch kann der Schaden sein, wenn bei einer Kernschmelze gefiltert entlüftet wird?"

Hier wurde bei der Kernschmelze die Luft gefiltert:

http://tiny.cc/ukoh2
http://tiny.cc/plrce

Zumindest vorher. Cäsium hat einen Siedepunkt von 671°C und Strontium einen von 1382°C. Kein Filter wird es schaffen, diese Dämpfe zurückhalten zu können. Der Filter wird warm, wenn es ihn vorher nicht zerrissen hat.

"Damit reicht die Deckungssumme locker."

Notfalls veredelt man das Papier mit Druckerschwärze und hängt noch ein paar Nullen dran.

"Fazit. Kernkraft wie sie in Deutschland betrieben ist sicher."

Die Bilder haben das bestimmt überzeugend nahegelegt. Die Japaner haben schließlich auch nicht das anatolische Fachpersonal wie wir hier in Deutschland und unsere heutigen Wirtschaftsingenieure in den Konstruktionsabteilungen haben auch den Pisaabschluß mit Bravour hingelegt. Deshalb sind deutsche Kraftwerke todsicher konstruiert.

 

#107: J. Müller sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 14:32

@A. Marie:

Kam Ihnen mal der Gedanke, dass die ganzen Krebstoten vielleicht durch die Giftigkeit der Schmermetalle gestorben sind? Uran strahlt im Vergleich zu anderen radioaktiven Materialien recht schwach und als Munition wurde hauptsächlich das für Kernkraftwerke nutzlose Uran238 verwendet.
Insbesondere Soldaten leiden unter den Folgen, weil sich Kleinstpartikel beim Abfeuern lösen und eine Vergiftung auslösen. Aber nicht nur Soldaten leiden darunter. Auch die Menschen aus den Regionen, wo diese Munition eingesetzt wurde. Die Krebstoten konnten in dem Zeitraum nicht genug Strahlung aufnehmen um dadurch Folgeschäden zu erleiden.
Das gleiche Ergebnis hätte man auch z.B. mit Wolframcarbit erreichen können, was ebenfalls krebsauslösend ist.

Ihr sture und ideologische Denkweise ist nicht kompatibel mit der Realität. Von Ingenieuren erwarte ich da viel mehr Hintergrundwissen über Radioaktivität.

Eine bitte noch: Lassen Sie Ihre rotlackierte, braune Ideologie weg. Ihr latenter Judenhass ist einfach nur ekelhaft.

Und jetzt hole ich mir Popcorn und warte Ihre Antwort ab.

 

#108: A. Marie sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 14:41

#104: Dr. K. Sander

In irgendeinem Beitrag wurde ich zu Hiroshima befragt und ich nannte eine freigesetzte Strontiummenge bei der Explosion von rund 79 Gramm. Insgesamt gab es 0,88 kg Spaltprodukte.

Sie zeigen mir nun geringe Schäden bei Hiroshima und wollen damit die Kernenergie rechtfertigen. Es dürfte wohl klar sein, daß von der in ca. 500 m Höhe detonierten Bombe nur ein kleiner Bruchteil der gasförmigen Spaltprodukte Hiroshima überhaupt erreicht hat! Die explodierenden Bombengase dehnen sich stark und schnell aus und die darunterliegende Luft wird stark komprimiert und im nächsten Augenblick werden die Bombengase ohne je sonderlich den Boden erreicht zu haben wieder nach oben beschleunigt. Atompilz.

Rein geometrisch gesehen hat sich sowieso nur die Hälfte der Spaltprodukte Richtung Boden bewegt und davon wiederum nur ein Bruchteil über dem Stadtgebiet.

Mit "viel Glück" haben vielleicht tatsächlich 1 Gramm Spaltprodukte den Boden überhaupt erreicht. Der Rest wurde über ein großes Gebiet verteilt, dessen strahlungsbedingte Schäden man gar nicht erfasst hat!

Auf diese "1 Gramm" müssen Sie dann die Folgeschäden in Hiroshima beziehen.

 

#109: A. Marie sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 14:54

Neodym:

Angenommen, man würde in den Generatoren der KKW durch Einsatz von Neodymmagneten den Wirkungsgrad um 0,1% verbessern können. Bei einer Leistung von 1 GWel wären dies bereits 1 MW Leistungsersparnis und die daraus resultierende Spaltproduktstrahlungsleistungsersparnis beträgt dann bereits 30000 W.

Das entspricht bereits dem 10-fachen, was der ganze 90000 t Thoriumberg, der bisher bei der Neodymmagnetherstellung angefallen ist, an Strahlungsleistung produziert.

 

#110: A. Marie sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 15:18

#104: Dr. K. Sander

Gut, ich zitiere nun vollständig. Allerdings muß ich dann mit einer Annahme operieren, welche ich im von mir zitierten Teil eben nicht machen mußte!

"Die Auswirkungen sind deutlich spürbar: zwischen 1993 und 2005 sind im Dorf Dalahai 66 Menschen an Krebs gestorben. Seit 2006 sind in dem 1700-Einwohner-Dorf 14 Menschen gestorben, davon 11 an Krebs."

Im ersten Teil wird leider nur von 66 Krebstoten in 12 Jahren gesprochen. Die Anzahl der Gesamttoten wird dabei nicht mitgeteilt. Unter der Annahme, daß das Dorf auch bis 2005 die nachfolgenden 1700 Einwohner hatte und davor das Verhältnis der Krebstoten zu den Gesamttoten so wie nach 2005 war, ergibt sich für den Zeitraum 1993 bis 2005 folgende Sterberate:


(66 Krebstote * 14 Gesamttote/11Krebstote)/12a * 1/1700 = 0,00412

Die mittlere Lebenserwartung betrug daher bei sicher noch kleinerem Thoriumberg in diesem Dorf im Zeitraum 1993 bis 2005 etwa 242 Jahre.

Offenkundig hat sich die Lebenserwartung infolge des Thoriumabbaus ab 2005 noch drastisch auf 600 Jahre erhöht!

Daraus kann man aus dem als Beweis für die Schädlichkeit des Neodymabbaus angebotenem Material nur schlußfolgern: Neodymabbau erhöht drastisch die Lebenserwartung!


Tja, lieber Dr. K. Sander, ich kann auch nix dafür, wenn bei Ihnen die Logik nicht mehr richtig funktioniert und Sie mir deshalb solch phantastisches Beweismaterial zeigen.

 

#111: D. Glatting sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 15:45

@#106: A. Marie,

hier

http://tiny.cc/ukoh2
http://tiny.cc/plrce

wurde nichts gefiltert, sondern auf die Brennelementebühne entlastet, womit sich nach Kondensation des Wassers ein zündfähiges Knallgasgemisch gebildet hat.

In Fukushima fehlten zwei entscheidende Dinge. Filter und Rekombinatoren. Und außerdem ist keiner so blöd, direkt aus dem RDB zu entlasten.
Sie werden nichts verstehen, weil Sie nichts verstehen wollen. Da sind Sie genauso wie NF, NB, MM, Übel etc.

 

#112: A. Marie sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 16:12

#107: J. Müller

"Kam Ihnen mal der Gedanke, dass die ganzen Krebstoten vielleicht durch die Giftigkeit der Schmermetalle gestorben sind? "

Ich konnte mir anfangs auch nicht erklären, wie es wegen Uran zu solchen Schäden kommen kann. Weil die Aktivität mir einfach zu gering erschien. Erst als ich weiter nachforschte und sah, daß die Munition eben nicht nur aus "abgereichertem Uran" bestand sondern auch aus wiederaufbereitetem, welches den Reaktor bereits durchlaufen hatte, wurde mir klar, daß das die Ursache sein kann. DU Munition ist mit Spaltprodukten verunreinigt.

Man braucht sich nur einmal ausrechnen, zu welchem Anteil die Spaltprodukte überhaupt entfernt worden sein können. Zu 99%, 99,9%, 99,99%, 99,999% ?

Auch dies ist alles eine Kostenfrage und im Zuge der Gewinnmaximierung wird man daher an den Kosten ebenfalls gespart haben.

Die Geigerzählermessungen vor Ort zeigen, daß der Dreck sehr stark strahlt. Man hat daher den Gewinn im gleichen Maße maximiert.

"Ihr sture und ideologische Denkweise ist nicht kompatibel mit der Realität."

So? Die Realität zeigt sich eben am Geigerzähler! Ich wüßte nicht, wie man einem Geigerzähler eine ideologische Denkweise einhauchen kann.

"Ihr latenter Judenhass ist einfach nur ekelhaft."

Hatte ich die Juden irgendwo schon erwähnt? Aber Ihr Deutschenhass ist wirklich bemerkenswert! Sind Sie etwa Jude? Dann dürfen Sie nämlich:

„Jeder Jude hat irgendwann in seinem Leben einen kräftigen Haß gegen das festzulegen, was der Deutsche verkörpert und gegen das, was im Deutschen fortbesteht“, schrieb der Literat Elie Wiesel in seinem Buch „Legends of Our Time“.

 

#113: A. Marie sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 16:26

#111: D. Glatting

" Und außerdem ist keiner so blöd, direkt aus dem RDB zu entlasten. "

Klar, die Japaner hätten den Spaltprodukten sagen müssen, daß sie aus dem durchgeschmolzenem Reaktor nicht herausdürfen. Wir Deutsche verbieten das bereits vorher mit einem entsprechendem Gesetz.

In Japan fielen die Kühlpumpen aus und da gab es gar nichts mehr zu entlasten. Die Brennstäbe sind durchgeschmolzen und den Druckbehälter hat es wahrscheinlich einfach irgendwo zerrissen oder ist auch durchgeschmolzen.

Unsere deutschen anatolischen Fachkräfte hätten danach auch alles besser gewußt, garantiert! Bloß die Japaner, deren Computerschrott wir dauernd kaufen müssen, sind eben noch zu blöde.

 

#114: Werner Hein sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 19:00

@ #111: D. Glatting
"Sie werden nichts verstehen, weil Sie nichts verstehen wollen. Da sind Sie genauso wie NF, NB, MM, Übel etc."

Lieber Herr Glatting, ich denke, da bestehen sehr wohl gewaltige Unterschiede.
Herr/Frau A.Marie und Frau Schwanczar KÖNNEN tatsächlich nicht verstehen, da deren Verstand in heller Panik abschaltet, sobald nur das Wort "Atom" oder "Strahlung" fällt.

Ähnlich wie bei diesen armen Gestalten:
http://tinyurl.com/ybgpadd
http://tinyurl.com/74ga4jg

NB und NF dagegen könnten schon wissen, wenn Sie wollten. Die tun halt nur ihren Job und schreiben, was ihre Chefs ihnen sagen. Ähnlich wie Versicherungsvertreter, die ja auch nicht selber glauben müssen, was sie ihren Kunden erzählen.

 

#115: E.Teufel sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 20:00

@Herr Glatting
"#98: E.Teufel,
'Und auch die Kernkraftwerksbetreiber haben bereits seltene Erden für sich entdeckt.'
Ja wo denn? In der Mikrowelle der Kantine?"

Ach Herr Glatting. Waren Sie nicht dieser, welcher mir letztens erst Wikipedia-Links auf meine Fragen gegeben hat. Anscheinend steht so etwas nicht in der Wikipedia.

 

#116: D. Glatting sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 20:34

@#115: E.Teufel,

wenn Sie schon Behauptungen aufstellen, dann sollten Sie sie auch belegen können.
Und wenn Sie halt von der Materie keine Ahnung haben, dann kann man Ihnen halt nur raten wo man sich einlesen kann.
Was man von Ihnen daher halten kann, muss jeder selber entscheiden.

@#114: Werner Hein,

Sie haben wohl recht.

@ Marie,

"Wir Deutsche verbieten das bereits vorher mit einem entsprechendem Gesetz."
Jein, mit einem Gesetz sind entsprechenden technische Vorkehrungen gefordert. Wurde nach Harrisburg als Wallmann Ventil bekannt.

lesen und verstehen:
http://ke-research.de/downloads/FukushimaDesaster.pdf


 

#117: E.Teufel sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 20:45

@Dr. Sander
"Man kann, aber welche haben den besseren Wirkungsgrad, den geringsten Materialverbrauch und sind besonders sicher gegen bei starker mechanischer Belastung?"

Sie glauben also permanenterregte WEAn sind der Mercedes? Fragen sie mal beim größten deutschen Hersteller nach?

 

#118: A. Marie sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 22:00

#116: D. Glatting


Zu Ihrem total verharmlosenden menschenverachtendem Pamphlet. Wildschweinbraten:

Es überleben genau diejenigen, welche noch keine Schäden hatten. Gleiches gilt für die Frischlinge. Die anderen werden gar nicht sichtbar, da sie meist sofort von anderen Tieren gefressen werden.

So verhält es sich mit der Statistik der Auserwählten. Man sieht sich eine total verseuchte Stadt an, wo ein Drittel Opfer bereits unter der Erde liegen und glaubt dann, es sei gar nichts passiert, weil alle noch putzmunter herumlaufen. Es sind eben nur die Überlebenden, welche man wahrnimmt.

Oder haben Sie schon einmal in der Öffentlichkeit einen "richtig schönen" Krebskranken gesehen?

Aber ich gebe zu, ich habe wenigstens schon massenhaft Hirnamputierte gesehen.



Dazu auch zu Hiroshima:

Aus http://tiny.cc/wf6am , Artikel von 2005

1. Artikel

Etwa 80.000 Einwohner sind sofort tot. Wer die Explosion überlebt, kämpft mit den Symptomen der akuten Strahlenkrankheit. Infektionen und innere Blutungen fordern zusätzliche Opfer. Eine wirksame medizinische Versorgung ist kaum möglich, da der Angriff völlig unvorbereitet kommt und die nötige Infrastruktur größtenteils zerstört wird. Innerhalb weniger Wochen sterben weitere 60.000 Menschen an den Folgen der radioaktiven Verstrahlung.

Die offizielle Zahl der Todesopfer aus der letzten Statistik der Stadt Hiroshima von 1998 beträgt 273.212.

Die Opferzahlen steigen weiter. Bis heute sterben jährlich Tausende an Leukämie oder verschiedenen Formen von Krebs, ein Ende ist nicht absehbar.



2. Artikel

Aus Spiegel von 2007:

Alle Bewohner Hiroshimas und Nagasakis, die den Atomblitz im Umkreis von zehn Kilometern überlebt hatten, wurden ins Visier genommen. "In welchem Vorort, welcher Straße, welchem Haus befanden Sie sich, als der Sprengkopf detonierte?", wollten die Tester wissen und errechneten so für jeden Einwohner eine persönliche Strahlendosis. 86 572 Menschen wurden erfasst.

Heute, 60 Jahre später, liegen klare Ergebnisse vor: Demnach büßten bislang gut 700 Personen durch den Nuklearschlag nachträglich ihr Leben ein:
* 87 erlagen Blutkrebs;
* 440 starben an Tumoren;
* 250 Personen kamen durch strahleninduzierte Herzinfarkte um;
* 30 Feten bildeten zudem nach der Geburt eine geistige Behinderung aus.
------------

Aus dem 1. Artikel kann man etwa 130000 Langzeittodesopfer errechnen und im 2. sind es nur 700.

Was ist nun wahr?

Der 2. Artikel ist komplett erlogen! Es ist unmöglich, daß nur 30 Feten Opfer waren, wenn es 700 erwachsene Opfer gibt.

 

#119: Kurt Laburda sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 22:00

Hallo, grünes Funkenmariechen
gibt es für das grüne Funkenmariechen auch andere Isotopenmesswerkzeuge ausser Geigenzähler? Aber, wir sind ja als das Grüne für deutsche Zipfelmützen im Besitz der reinen Wahrheit...

 

#120: Kurt Läburda sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 22:15

Hallo, Admin
Ich dachte, Sie hätten das Funkenmariechen verwarnt? Das Mariechen pöbelt aber ungeniert weiter, in ihrer gründümmlichen, beleidigenden Art. Zudem ist das Mariechen allwissend, da es kein fremdes, der eigenen Ideologie widersprechendes Argument zulässt.Zudem greift es Mitblogger an, die es wagen, dem grünen Kretur zu widersprechen.
Wäre dem blog nur zuträglich, das Grüne zu entfernen.
Gruss K.L.

 

#121: A. Marie sagt:

am Sonntag, 05.02.2012, 23:47

#120: Kurt Läburda

" Zudem ist das Mariechen allwissend, da es kein fremdes, der eigenen Ideologie widersprechendes Argument zulässt."

Das meint mein Dackel auch.

Sie müssen sich halt noch etwas mehr Wissen aneignen. Dann wird Ihnen mein rudimentärendes Wissen nicht nicht gleich als Allwissenheit vorkommen. Vielleicht fallen Ihnen dann "noch" bessere Argumente ein. Aber ich befürchte dennoch, daß Sie kein einziges Argument finden können.

Übrigens habe ich keineswegs die Macht, widersprechende Argumente zuzulassen oder auch nicht.

Sie stellen sich selbst ein Armmutszeugnis aus, wenn Sie meine Entfernung fordern, nur weil Sie glauben, mir nicht gewachsen zu sein. Obwohl das natürlich auch wieder stimmt :-)

 

#122: A. Marie sagt:

am Montag, 06.02.2012, 00:15

#119: Kurt Laburda

"gibt es für das grüne Funkenmariechen auch andere Isotopenmesswerkzeuge ausser Geigenzähler?"

Hm. Massenspektrometer? Ist aber in der Wüste nicht so gut anwendbar wie ein Geigerzähler. Muß mal meinen Sohn fragen. Der spielt zur Zeit mit einem Beschleuniger.

 

#123: Kurt Laburda sagt:

am Montag, 06.02.2012, 13:46

Hallo, Mariechen (#121)
wieder typisch grün: Grosses Maul und nichts dahinter. Im Übrigen habe ich keine Lust und ausserdem ist mir meine Zeit zu schade, mich mit einer selbstverliebten Grünen rumzuzanken. Ist mir einfach zu blöd. Fühlen Sie sich gern wie das Grösste- Ihrem (zumindest hier offenbarten) Charakter entspricht das.
Das war mein letzter Kommentar zu dieser grossmäuligen Grünen, egal was sie noch hervorquetscht.....
Kein Gruss

 

#124: A. Marie sagt:

am Montag, 06.02.2012, 14:27

Aus diesem Video von Tschernobyl geht wohl eindeutig hervor, wie wir mit den Opferzahlen belogen wurden und werden. Vor allem wird eindrucksvoll gezeigt, mit welch ungeheurem Aufwand und Mut man versuchte mit der Katastrophe fertig zu werden. Das Video werden sich die Kernenergiebefreunde sicher nicht ansehen.
http://tiny.cc/q0l4a

 

#125: Uwe Klasen sagt:

am Montag, 06.02.2012, 15:33

#124 und weitere Kommentare: A. Marie sagt:
"... Video ..."

Die "fachliche und sachlche" Qualität ihrer Quellen entspricht dem geistigen Inhalt ihrer Kommentare. Von Objektivität ganz zu schweigen!

 

#126: E.Teufel sagt:

am Montag, 06.02.2012, 18:29

@Herr Glatting:
"...dann sollten Sie sie auch belegen können. "
Aha, ich soll meine Sachen belegen, Sie brauchen das nicht. Weil, das ein Kernkraftwerk sicher ist, ist ja Allgemeinwissen?
Tut mir leid, einen Link in meinen Kopf gibt es nicht. Man könnte natürlich jetzt mal Neutronenfänger und seltene Erden zusammen in Google oder Wikipedia füttern, ob Sie dann aber das entsprechende Resultat erhalten kann ich nicht versprechen.

 

#127: Dr.Paul sagt:

am Montag, 06.02.2012, 19:35

#125 ja ein Quelle ohne Quellenangabe :-)

 

#128: D. Glatting sagt:

am Montag, 06.02.2012, 21:10

@#126: E.Teufel,

nachdem Sie es nicht geschafft haben einen konkreten Link anzugeben, habe ich mal nach ihrem Vorschlag gegoogelt.
Es kamen

- Beryllium
- Samarium
- Gadolinium
- Europium

als mögliche Kandidaten (nach Evonik) in Betracht.

- Samarium
- Gadolinium
- Europium

werden in keinem mir bekannten KKW verwendet. Welches KKW das verwendet, müssen Sie also noch zeigen.

Ein Steuerstab mit Beryllium ist mal in Zwentendorf von unten nach oben an mir vorbei gefahren.

Beryllium gehört aber zu den Erdalkalimetallen.

Sie erzählen also mal wieder vollkommen Blödsinn. Es zeigt einmal mehr, dass ihre Aussagen nicht ernst zu nehmen sind, da Sie ein ahnungsloser Laie sind.

Finden Sie sich einfach damit ab, dass diese Liga so etwas 5 Nummern zu groß für Sie ist.

Überhaupt keine Grüße

 

#129: Carl Johnson sagt:

am Dienstag, 07.02.2012, 10:11

@alle

+++++++++ E I L M E L D U N G D E S T A G E S ! +++++++++

Trotz größter Geheimhaltung Ist folgendes durchgesickert :


" A. M A R I E goes O S L O !!! "



Wir sind alle zutiefst beschämt, ganz ehrlich ! Aber der gewaltige " A.Marie-Wissens-Tsunami " hat uns wirklich völlig unvorbereitet getroffen und diesem Umstand ist es wohl geschuldet, das wir so blind waren und so das wahre Genie so verkannt haben; ja, jeder macht 'mal einen Fehler.

P.S. Abschließend habe ich da aber doch noch eine Frage : " Weiß die " Wissenschaftliche Akademie" schon, das A.Marie schon unterwegs ist ? " Es gibt da ein kleines Problem, weil der rote Teppich der in die Akademie führt, ständig, jedoch erfolglos gereinigt werden muss. Es muss sich dabei um eine tiefergehende Verschmutzung handeln, die angeblich vor Jahren bei einer Preisverleihung an einen gewissen Alf Gorelatan oder so ähnlich, aufgetreten ist. Der Teppich ist zwar da, aber wie gesagt in der Reinigung; also irgendwie doch nicht da. Schade für A.Marie !

Um den fragwürdigen " Kultstatus " in diesem Forum zu erreichen, wie ein Herr Fischer oder Herr Bäcker, muss sich A.Marie allerdings noch gewaltig anstrengen; hier ist Marathon (d.h. Jahre !) und nicht Sprint angesagt. Ob A.Marie das hinkriegt ?

 

#130: E.Teufel sagt:

am Dienstag, 07.02.2012, 11:06

Herr Glatting, können sie lesen?
Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, aber war das nicht der Reaktor, den Sie mir als Allheilmittel und absolut unkaputtbar verkaufen wollten:
http://bit.ly/zbkWS3
?

Warum habe ich nur immer das Gefühl, dass Leute die anderen einreden wollen, dass Sie selber allwissend sind, die anderen aber zu blöd um 1 und 1 zusammenzuzählen - warum glaube ich, dass genau diese Personen nur gefühltes Wissen (=Scheinwissen) besitzen?
Nur weil man mal an einem Reaktor vorbeigelaufen ist, kann man nicht alle Reaktortypen inkl. der kompletten Funktionsweise bis zum letzten Schräubchen kennen. Das geht nicht. Das kann mir keiner erklären. Und Leute die so tun als ob, wissen nämlich genau - NICHTS. "Ich weiß, dass ich nichts weiß", sollten sich mal einige Diskutanten zu Herzen nehmen. Wenigstens ein bisschen.


Aber zurück zu den seltenen Erden:
1. Man KANN WEAn permanenterregt (und was i.A. starke Magneten braucht) bauen.
2. Man KANN KKWe bzw. Brennstäbe mit Gadolinium (auch andere seltene Erden eignen sich zum Neutroneneinfang) bauen.
3. Punkt 1 und 2 sind aber nicht zwingend zum Betrieb der jeweiligen Anlage erforderlich, man KANN sie auch anders bauen/auslegen.
4. Bis vor kurzem wurde weder in KKWe Gadolinium noch in WEAn Neodym eingesetzt. Deswegen stehen derzeit noch die meisten dieser Anlagen ohne diese Metalle rum.
5. Die Anzahl der Hersteller, welche permanenterregte Synchrongeneratoren einsetzen ist zwar noch recht übersichtlich, auf Grund der Erkenntnisse sollte man diesen Herstellern aber genauso auf die Finger schauen.

=> Es ist ja nicht so, dass das "Neodym-Problem" generell die Technik einer WEA in Frage stellt. Entweder man baut weiterhin nicht permanenterregte WEAn, oder man sieht halt zu, dass man die Rohstoffe anders abbaut, wenn möglich.

 

#131: Ketterer sagt:

am Dienstag, 07.02.2012, 11:16

#129: Carl Johnson sagt:am Dienstag, 07.02.2012, 10:11

@alle

+++++++++ E I L M E L D U N G D E S T A G E S ! +++++++++

Trotz größter Geheimhaltung Ist folgendes durchgesickert :


" A. M A R I E goes O S L O !!! "

///////////////////////////
-------------------------------
Wisso Oslo, wenn es um wissenschaftliche Erkenntnisse gehen soll?

 

#132: D. Glatting sagt:

am Dienstag, 07.02.2012, 16:32

@#130: E.Teufel,

was ist jetzt ihr Problem?

Dass Sie was behauptet haben und nicht gleich belegt haben? Rücken Sie halt gleich mit der Sprache raus. Leute mit ihren Umgangsformen kann man getrost .... nennen.
Und ich darauf rein gefallen bin, weil ich besseres zu tun habe, als nach der Verwendung von seltenen Erden in KKW zu stöbern.
Mein Stand war eigentlich, dass Steuerstäbe aus
Cadmiums, Indium und Silber bestehen. In der Hochbeanspruchten Spitze wird neuerdings Hafnium eingesetzt. So habe ich es in meinen Unterlagen gefunden
Hüllrohre aus Zirkonium. Dass man neuerdings Gadolinium mit einsetzt ist mir neu.
Kerneinbauten sind nicht mein Spezialthema.

Oder ist ihr Problem, dass
Seltene Erden pöhse sind weil Sie die Umwelt verschmutzen und dass damit KKW auch pöhse sind, weil sie das Zeug benutzen?
Dann sind aber Vogelschredder viel pöhser, weil da pro kWh viel mehr Mongolei verseucht wurde.

Oder dass Sie keine Ahnung haben, davon ganz viel und einfach nicht begreifen können, dass etliche hundert Spezialisten auch ein KKW bauen und sicher betreiben können. Ich glaube, das ist es. Der Spruch:
“Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, aber war das nicht der Reaktor, den Sie mir als Allheilmittel und absolut unkaputtbar verkaufen wollten:“
Es war eines davon. Ist es jetzt wegen des Gadolinium doch kaputtbar? Dann sollten Sie das zeigen.
Aber nachdem Sie letzte Woche noch nicht mal ein RBMK1000 von einer Konvoi Anlage unterscheiden konnten, kann ich mir nicht vorstellen, dass das jetzt viel besser ist.
Sie sind einfach ein Angsthase der von der Technik keine Ahnung hat.

 

#133: E.Teufel sagt:

am Mittwoch, 08.02.2012, 22:28

@Herr Glatting
"was ist jetzt ihr Problem?"
Ich habe offensichtlich kein Problem. Sie sollten nur ein wenig von Ihrer Arroganz ablassen. Denn wer wer so etwas schreibt:
"Und wenn Sie halt von der Materie keine Ahnung haben, dann kann man Ihnen halt nur raten wo man sich einlesen kann.
Was man von Ihnen daher halten kann, muss jeder selber entscheiden."
oder
"Sie erzählen also mal wieder vollkommen Blödsinn. Es zeigt einmal mehr, dass ihre Aussagen nicht ernst zu nehmen sind, da Sie ein ahnungsloser Laie sind."
oder
"Oder dass Sie keine Ahnung haben"
oder
"Sie sind einfach ein Angsthase der von der Technik keine Ahnung hat."
...braucht von anderen keine übermäßige Höflichkeit erwarten.
Und dabei habe ich der Einfachheit halber nur Zitate von diesem Artikel hier genommen.

Und das nur weil ich einfach mal kurz alle daran erinnern wollte, dass auch KKWe u.U. seltener Erden verwenden. Ich dachte das sei allgemein bekannt. Anscheinend war bei den Experten dem nicht so.

Und die Schlussfolgerung daraus, hatte ich schon geschrieben. Es hat nix mit einer Unkaputtbarkeit o.ä. zu tun. Der obige Artikel ist einfach nur völlig übertrieben. Man hätte Greenpeace einfach darauf hinweisen sollen, keine permanenterregten Windmühlen zu kaufen und fertig (vielleicht weiß Greenpeace das auch schon oder hat eh keine permanenterregten Windmühlen (die sind ja auch erst ganz neu). Aber statt dessen macht man hier ein riesen TamTam um nix. Und Herr Glatting hat sich gleich noch um Kopf und Kragen geredet, völlig umsonst.

 

#134: D. Glatting sagt:

am Donnerstag, 09.02.2012, 12:43

@#133: E.Teufel,

wer, wie Sie, versucht Kernkraft zu verteufeln und dabei nicht mal eine höchst gefährliche russische Plutoniumfabrik von einem modernen mit allem Sicherheitsschnickschnack ausgerüstetem kommerziellen KKW auseinander halten kann bleibt ein ahnungsloser Laie, auch wenn er herausfindet das ein paar seltene Erden darin verbaut sind.

Das wirkliche Problem ist, dass Vogelschredder eine nutzlose, teure und alles andere als nachhaltige Technologie sind. Sie und Grünpiss wollen dies aber nicht wahrhaben und versuchen mit allen Mitteln, die von Ihnen gehasste Kernkraft zu diskreditieren. Und jeder miese kleine Trick ist ihnen dafür recht, was Sie ja mit dem Nichtangeben von Quellen oder Links hervorragend gezeigt haben.

“Man hätte Greenpeace einfach darauf hinweisen sollen, keine permanenterregten Windmühlen zu kaufen und fertig“

Und wenn der Medienkonzern Grünpiss die nicht mehr kauft, weil EIKE darauf hingewiesen hat, wird auch kein anderer mehr solche Industrieanlagen in Naturschutzgebieten aufstellen um als Umlagen getarnte Subventionen abzugreifen.

Und bald kommt wieder der Osterhase.

 

#135: E.Teufel sagt:

am Donnerstag, 09.02.2012, 18:27

@Herr Glatting:
" von einem modernen mit allem Sicherheitsschnickschnack ausgerüstetem kommerziellen KKW auseinander halten "
Sie verlasen sich aber extrem auf die europäischen Ingenieure. Welchen anderen Aberglauben unterliegen Sie noch? Glauebn Sie etwa noch an den Osterhasen?
Und wahrschienlich blobt beim Diesnthabenden Ingeniuer jetzt neuerdings ein fenster auf "Sind Sie sicher?" oder "Wollen Sie wirklich den Reaktor sprengen?"

Wachen Sie auf Herr Glatting! HAben Sie jemals unter Ingenieuren gearbeitet? Ein sicheres Kernkraftwerk ist plumpe Propaganda der Lobbyisten. Es gibt einfach nichts Sicheres. Nur der Tod ist sicher.

 

#136: D. Glatting sagt:

am Donnerstag, 09.02.2012, 19:28

@#135: E.Teufel,

ich bin von der Ausbildung her Physiker und arbeite als Ingenieur. Vorrangig im Bereich KKW.
Ich “Glauebn“ nicht an den Osterhasen.
Und ich bin wach. Ich frage mich nur, welches Kraut Sie den lieben langen Tag rauchen.
Das müssen ganze Bäume am Stück sein. Anders lässt sich ihre Benebelung nicht erklären. Und ihre miese Rechtschreibung auch.

 

#137: J. Müller sagt:

am Samstag, 11.02.2012, 17:13

@135:

"Es gibt einfach nichts Sicheres. Nur der Tod ist sicher."

Das stimmt. Sicher ist nichts. Auch nicht die Kohlekraftwerke und alle anderen Kraftwerke. Man hat immer und überall ein Restrisiko. Entweder man geht es ein und erreicht weiteren Wohlstand und Sicherheit oder man geht einfach zurück zu den Windmühlen.

Ich persönlich gehe das Restrisiko für die Kernkraftwerke ein, da ich mir bewusst bin, was passieren muss um eine große und schadhafte Kontamination zu erreichen. Zuverlässige Energie in großen Mengen ist die treibende Kraft für weitere Entwicklungen. Sie würden den Kernfusionsreaktor wahrscheinlich auch boykotieren, da dieser auch nicht sicher ist.

 

#138: claus sagt:

am Samstag, 06.04.2013, 21:44

Eine ganz wesentliche Frage ist noch unbeantwortet:

Ist das im Umfeld hoher Radioaktivität gewonnene Neodym selbst strahlentechnisch unbedenklich oder wird hier strahlenbelastetes Material in die Umwelt gestellt.

Wie zu hören ist, arbeiten die Techniker in Schutzanzügen.

Gruß
Claus

Kommentar:

Bitte unbedingt unter vollem Klarnamen posten. Siehe Regeln.
mfG
Admin

 

#139: Dr.Paul sagt:

am Samstag, 06.04.2013, 21:58

#135: E.Teufel , Sie leben in einer Traumwelt.
Der technische Umgang mit "Strahlung" ist keine "Zukunftsmusik" sondern ALLTÄGLICHE REALITÄT.

Das ist genauso gefährlich oder ungefährlich wie der Umgang mit Mikroorganismen, die man nicht sehen kann.

Offen gesagt,
WESENTLICH UNGEFÄHRLICHER.

Noch ungefährlicher ist allerdings das CO2,
man kann es z.B. Menschen in die Bauchhöhle pumpen.

Seien Sie froh darüber!

 

#140: Alexander Barth sagt:

am Sonntag, 07.04.2013, 10:56

#52 Heinz Eng

Bei all den Toten sollte man für die grün-verwirrten vielleicht mal die Auswirkungen von billiger beliebig verfügbarer Energie aufzeigen.

Energie ist der ultimative Rohstoff. Alle Knappheitsbedingten Toten lassen sich mit mehr Energie verhindern.

Die grün-Verwirrten versuchen - was eigentlich löblich ist - den Mangel möglichst gerecht zu verwalten, oder zumindest anzuprangern. Was sie übersehen, ist daß sie ihn damit nur zementieren.

Um das Verhungern zu verhindern müssen wir nicht nach Brot für die Welt streben, sondern nach dem Schlaraffenland.

Es ist ihr Selbstekel, der diese Menschen davon abhält, konstruktiv an das Problem heranzugehen.

 
 
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