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Daily Sun: 23 Aug 16
Sunspot AR2579 is growing rapidly, but does not yet pose a threat for strong solar flares. Credit: SDO/HMI
http://www.spaceweather.com
Freitag, 25.03.2011 09:11

Windturbinen – die Realität in Kalifornien – + Video

Zwei Wochen lang war ich auf Reisen. Bei meiner Rückkehr nach Kalifornien fuhr ich über eine Straße, die ich immer und immer wieder benutzt habe – den California Highway 58 über den Tehachapi-Pass, einer der windreichsten Orte in Kalifornien, und überladen mit Windturbinen wie auf diesem Photo von www.wind-works.org, anscheinend aufgenommen im Jahre 2003. Alle Windräder scheinen sich zu drehen (Foto rechts).

Aber bei der Durchfahrt wurde ich mit der Realität konfrontiert, die ganz anders aussah als im obigen Photo. Ich fahre oft über diese Straße und wünschte mir immer, eine Videokamera dabei zu haben, um zu dokumentieren, wie viele Windräder nicht funktionieren, weil dies in Photos nicht gut zum Ausdruck kommt. Ohne bestimmte Zusatzfilter sehen sie alle aus, als ob sie still stehen.

Aber diesmal war es anders. Ich hatte diesmal eine Videokamera dabei. Außerdem war der Tag dieser Fahrt, Dienstag, der 15. März 2011 fast perfekt für Windturbinen. Es zog eine Front auf, mit starken Winden auf ihrer Vorderseite.

Hier sind die Winddaten des Automaten am Flughafen von Tehachapi während der Zeit meiner Fahrt:

Diese Winddaten wurden 1000 Fuß (ca. 330 m) tiefer aufgezeichnet als die Windräder auf der Kuppe des Hügelzuges, wo der Wind noch stärker gewesen sein dürfte.

Und hier folgt, was ich bei den Windturbinen auf der Hügelkuppe sah; es gab schon einige, die an diesem windigen Tag still standen. Das Video wurde um 11 Uhr vormittags aufgenommen:

 

Es standen viele weitere still stehende Turbinen dort, aber ich fand keinen günstigen Ort auf dem Highway, um sie zu filmen. Dieses Video habe ich vom Parkplatz neben der Überwachungsstation für die Agrokultur aufgenommen.

Ich schätze mal nach Video und Augenschein, dass etwa eine von vier Windturbinen nicht funktionierte.

Das Problem ist die Wartung. Der Ort bietet zwar perfekte Windbedingungen, ist aber schwierig zu erreichen für Arbeitsausrüstungen. Selbst auf flachem Terrain wie in Texas (siehe unten), wo ich diese Turbinen fotografierte, ist die Wartung des Getriebekastens sowie des Generators oben auf dem Mast nicht einfach. 

Nun stelle man sich die Schwierigkeiten für die Wartung auf einem Hügelzug vor.

Auf der Website von wind-work.org “tour” section beklagt man sich über die Bedingungen der Windparks von Zond (Enron):

Wichtige Anmerkungen zur Wartung von Windparks

Im ganzen Tehachapi-Mojave Bereich erkennt man Turbinen ohne Bugspitze, Turbinen ohne Gondeln (weggeblasen und nicht ersetzt), Öl aus Blatteinstellwinkelregelung Dichtungen, Öl aus Getriebe, Straße schneiden tief ein im steilen Gelände, Erosionsrinnen, stillgelegte Turbinen Und "Trümmer Haufen" von Rest(Müll)Teilen. Ein "Trümmer Haufen" im Zond Park von aufgegebenen Fiberglas Blättern ist auf der Ostseite der Tehachapi-Willow Springs Road sichtbar. nahe dem Oak Creek Pass. (Das Kern County erlaubt lokale Entsorgung von Fiberglas nicht.) Während der Tour durch Windpark-Standorte sieht man weggewehten Müll und anderen Abfall (Plastiktüten, Softdrink-Becher, Flaschen, elektrische Anschlüsse, Schrott Teile aus Metall, und so weiter).  Diese spiegeln die Aufmerksamkeit des Managements zu Wartungs- und allgemeinen Sauberkeitsfragen wider. An besseren Standorten, sehen Sie davon nichts.

Selbst die kleineren vier Turbinen auf der Talsohle westlich vom Flughafen Tehachapi, die die aus Bakersfield kommenden Besucher grüßen, haben ein Problem, obwohl sie auf flachem Grund stehen und leicht zugänglich sind:

[

In Palm Springs in Kalifornien, einem anderen windigen Standort, hat man 

ähnliche Probleme:

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Florida’s Floridas kaputte Windmühlen: Ein kalifornisches Problem!

 

 

Die Genehmigung zum Betrieb von Windturbinen schließt nicht ein, dass sie dort nur herum stehen und nicht funktionieren. Falls Windmühlen in einer Stadt stehen, müssen sie auch laufen. Eine Stadt, in der Windmühlen willkommen waren, seit sie in den frühen achtziger Jahren eingeführt worden waren, muss feststellen, dass viele dieser Windmühlen nicht mehr gehen und möchte sie repariert haben. Die Frage ist aber, wer ist für die Reparatur zuständig? Der Firma Florida Power and Light (FPL), dem Eigentümer der still stehenden Windmühlen, wurde genehmigt, lokale Windmühlen zu installieren und zu betreiben unter einer conditional use permit (CUP), in der festgelegt ist, dass eine Windmühle, die sechs Monate lang nicht läuft, als ein öffentliches Ärgernis angesehen wird und abgebaut werden muss.

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Hier folgt ein Video, das die inneren Arbeiten einer Windkraftanlage im US-Bundesstaat Washington [im Nordwesten der USA] zeigt:

 

Und das Problem mangelnder Wartung ist nicht nur auf Kalifornien beschränkt. Im Jahre 2001 besuchte ich den Kamaoa Windpark bei Southpoint auf der Hauptinsel von Hawaii. Der Wind weht dort so stark, dass die Bäume horizontal wachsen wie auf diesem Photo gezeigt:

 

So sehr ich über diesen Anblick überrascht war, war ich es auch angesichts stehender Windturbinen dort. Es war meine erste Erfahrung mit einem Windpark.

Aus diesem Beitrag in American Thinker “Wind energy’s ghosts” [etwa: „Geister der Windenergie“]:

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Kamaoa Wind Farm, Hawaii. (image)

 

 

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Bild: Waymarking.com

Wie in Kalifornien gibt es das Problem fehlender Wartung auch in Hawaii.

Aber war das bei Windmühlen nicht schon immer so?

 

Es scheint so, je mehr sich die Dinge ändern, umso mehr bleiben sie gleich:

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Update: Der Gesetzgeber des US-Bundesstaates Idaho erwägt ein Moratorium bei der Windenergie

18.März 2011

— Die Errichtung von Windturbinen könnte im US-Bundesstaat Idaho gestoppt werden.

Der Gesetzgeber bereitet einen Gesetzentwurf vor, der die Errichtung neuer Windparks für zwei Jahre verhindert.

Während des vergangenen Jahres wurden Dutzende neuer Windturbinen aufgestellt, und zwar bei Idaho Falls, aber viele der angrenzenden Gemeinden und ihre Vertreter wollen eine zeitweilige Unterbrechung neuer Konstruktionen.

Als die Gesetzgebung im Energieplan von 2007 eingeführt wurde, war nicht erwartet worden, dass so viele Energiegesellschaften Windparks in Idaho einrichten wollten.

Der Autor des Gesetzentwurfs Erik Simpson sage, dass er und sein Kollege von der Demokratischen Partei darin übereinstimmen, die langfristigen Auswirkungen zu betrachten.

 „Kommunale Regierungen brauchen eine Direktive, für was sie zuständig sein sollen, wenn sie sich überlegen, welche Auswirkungen bzgl. des Windes zu erwarten sind, und das müssen wir herausfinden“, sagt das Mitglied Tom Loertcher.

Der Gesetzentwurf sieht ein zweijähriges Moratorium bei der Errichtung neuer Windparks vor, um diesen Tatbestand zu untersuchen.

Es könnte momentan ein Problem im östlichen Idaho sein, aber es ist wahrscheinlich, dass andere Gemeinden ebenfalls betroffen sein werden, außer wir nehmen diese Pause von zwei Jahren und studieren den Fall intensiver“, sagte Simpson.

Die Windkraft ist nicht der billigste Weg, Energie zu erzeugen, und die Gesetzgeber wollen sicherstellen, dass ihre Untergebenen nicht die höchsten Preise zahlen müssen.

Noch einmal Simpson: „Die Nutzungsrate dieser unzuverlässigen und nur zeitweise zur Verfügung stehenden Energiequelle ist zu gering, um dafür noch mehr zu bezahlen!”

Viele machen sich auch Sorgen um die Umwelt.

 „Eine ganze Reihe dieser Projekte werden in Gebieten mit unberührter Wildnis errichtet“, sagte Simpson.

Dem stimmt aber nicht jeder zu. Einige lokale Einwohner wie der Landwirt Tory Talbot in Bonneville County möchte noch mehr Windturbinen sehen.

„Das Moratorium wird dazu führen, dass Geschäftsleute, die nach Idaho kommen wollen, davon Abstand nehmen. Südost- und das südliche Idaho haben ein großes Windpotential“, sagte Talbot.

Das State Affairs Committee plant, die Debatte am Montag fortzusetzen, wenn Stellungnahmen von Gemeinderäten und Energiefirmen vorliegen.

Dann werden sie darüber abstimmen, ob man den Gesetzentwurf dem Haus [= dem Kongress] vorlegen soll.

Sollte das Gesetz passieren, würde dies nicht Projekte betreffen, die bereits genehmigt oder im Bau sind.

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Das Wartungsproblem gibt es auch in Deutschland:

Von: jcwinnie.biz


Das Getriebe von Windturbinen hat seit den frühen neunziger Jahren versagt. Kaum eine Turbine war nicht davon betroffen. Das Problem erreichte epidemische Ausmaße mit einem massiven Serienausfall von Getriebekästen der Firma NEG Micon. Zu der Zeit waren Windturbinen von NEG Micon die am meisten verkauften Windturbinen weltweit. Die Katastrophe führte zum Bankrott der Firma; sie wurde von der Firma Vestas übernommen, dem größten Hersteller von Windturbinen weltweit. Aber auch diese Firma ist von Ausfällen von Getriebekästen und Rotoren betroffen.

Wie schon gesagt, musste eine große Zahl von Getriebekästen ersetzt werden. Der Spiegel berichtet, dass die Deutsche Versicherungsgesellschaft nicht sehr glücklich darüber ist…

„Zusätzlich zu Generatoren und Getriebe zeigen auch Rotorblätter oft Defekte”, behauptet ein Bericht über technische Unvollkommenheiten von Windturbinen. Die Versicherungen beklagen sich über Probleme, die von ungeeigneter Lagerung  bis zu gefährlichen Rissen reichen… Die fragilen Turbinen einiger Hersteller drohen, einen Industriezweig zu beschädigen, der jahrelang als ein gewaltiger Erfolg angesehen worden ist."

Auf Spiegel Online machen sich Simone Kaiser und Michael Sorgen über bereits installierte Windturbinen:

"Nach den jüngsten Boomjahren der Industrie machen sich Experten und Firmen zur Energieerzeugung aus Windkraft Sorgen. Die Bauwerke könnten nicht so zuverlässig und langlebig sein, wie die Hersteller behaupten. Tatsächlich scheinen die Schwierigkeiten erheblich zuzunehmen, betrachtet man die Tausende Unglücke, Zusammenbrüche und Unfälle der letzten Jahre. Getriebekästen, die sich im Gehäuse oben auf den Mastspitzen verstecken, sind sehr kurzlebig und fallen oft aus, bevor fünf Jahre um sind. In einigen Fällen bilden sich nach einem begrenzten Betrieb Risse in Rotoren oder selbst im Fundament. Kurzschlüsse oder überhitzte Propeller haben bekanntermaßen zu Bränden geführt. All dies geschah trotz der Zusicherungen der Hersteller, dass die Turbinen mindestens 20 Jahre laufen würden."

Anthony Watts; Den Originalartikel finden Sie hier 

Übersetzt von Chris Frey für EIKE

 

 


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33 Kommentare:
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#1: Rainer Jacob sagt:

am Mittwoch, 23.03.2011, 10:19

Das sollten alle Windrad-Euphoriker mal sehen.

Die neueren Windräder von Enercon sind aber getriebelos.

@ Admin Die Seite wird nicht richtig dargestellt. Ich vermute, daß das der zu lange Link zu WUWT ist. Könnte das bitte behoben werden?

 

#2: Heinz Klober sagt:

am Mittwoch, 23.03.2011, 10:24

Es kommt ja auch noch hinzu, daß die Windräder nur mit einer bestimmten Windstärke klarkommen.
Ist zu wenig Wind da, laufen sie nicht, ist zu viel da, können sie auch nicht laufen - vorausgesetzt, sie sind dazu gerade wartungsmäßig in der Lage.
Alles in allem eine "höchst zuverlässige" Energieerzeugungsform. Und das wird dem deutschen Michel dann als zukunftsweisend angepriesen (als Fort-Schritt im wahrsten Sinne des Wortes) - willkommen in der High Tech Steinzeit !

 

#3: Frank Grabitz sagt:

am Freitag, 25.03.2011, 10:33

na, ist der Beitrag wieder drin, nachdem er vor 2/3 Tagen nur kurzzeitig hier drin war ?


haben die Windmühlen in Deutschland ebenso hohe Ausfälle wie die in den USA und Hawaii ?
(oder sind wir Deutschen wieder mal besser wie alle anderen ?)

Bisher habe ich mich nicht so stark für diese Details interessiert, weiß aber nur, dass jedenfalls vor einigen Jahren die Windradhersteller, bzw. die Betreiber von Windparks Mühe hatten rentabel zu arbeiten, will sagen sie haben nicht genügend Investoren auf dem freien Markt gefunden, eben auch wegen hoher Wartungskosten und Ausfälle. Die Anteilhaber an den Windparkbeteiligungen waren immer wieder aufgefordert nachzuschiessen.
Anscheinend hat sich das Blatt in den letzten 10 Jahren gewendet. Geworben wird jedenfalls mit 8% Rendite, oder so. Fragt sich nur ob das in der Realität auch zutrifft, und wie hoch jetzt die Wartungskosten sind.
Sind die Anleger zufrieden ?
oder müssen die Abnahmegarantien erhöht werden ? also der Steuerzahler mehr bezahlen.

Kommentar:

der Beitrag ist vorgestern versehentlich "zerschossen" worden. Kann schon mal passieren, wenn man sich mit dem störrischen Editor nicht so auskennt.
Grüße
admin

 

#4: Uwe Klasen sagt:

am Freitag, 25.03.2011, 10:50

Sehr geehrter Hr. Grabitz,

einen Teil ihrer Fragen könnte Sicherlich auf dieser Seite beantwortet werden, sie müssen lediglich ein wenig recherchieren.

Quelle: http://tinyurl.com/yz6v97j

 

#5: Heinz Klober sagt:

am Freitag, 25.03.2011, 16:25

Greenpeace wird ganz offensichtlich von der Windenergie gesponsert. Die beiden haben für Baden-Würtemberg eine Studie in Auftrag gegeben, die festgestellt hat, daß man die Anzahl der "Vogelschredderanlagen" (ja, Greenpeace schützt die Umwelt!)im Ländle bis 2020 verfünffachen kann, d.h. pro Jahr 70-80 neue Räder. Aber wo der Strom gespeichert werden soll, hat bisher noch niemand wirklich sagen können. Scheint auch nicht so wichtig zu sein, Hauptsache, wir schützen das Klima, wen interessiert da die Geld- und Landschaftsvernichtung oder die Kollateralschäden z.B. an der Vogelpopulation...

 

#6: karl karlauf sagt:

am Freitag, 25.03.2011, 18:18

Ich erlaube mit mal, mich aus einem anderen Beitrag teilweise, jedoch deutlich weitergehend zu "zitieren".

Ich frage mal die zahlreichen AKW-Sofortaussteiger und CO2-schädigt-das-Klima-Gäubigen.
Update 2.4


AKW abschalten? Von mir aus sehr gerne !

Bin sogar persönlich sehr für einen Ausstieg! Das war ich schon immer - ganz besonders jedoch zur Zeit des Kalten Krieges, weil wir uns die gesamte Bundeswehr hätten ersparen können: Der Russe schießt ein paar konventionelle Raketen auf jedes AKW in Deutschland und . . . Tschüss! Nach max. 1 Woche labert bei uns niemand mehr vom Krieg!!

Aber:

AKW und dann auch noch KohleKW durch Windkraft und Solarstrom ersetzen? ???

Bleiben wir mal nur bei den AKW!!

Die Berechnung für einen Kohle-/Gaskraftwerk – Ausstieg sieht ähnlich übel aus! Aber ich schweife ab! Sorry!

Ich frage mal nach:

Riesige neue Freileitungen (bitte mal nach HGÜ - Leitungen googeln) für Windparks in Deutschland und in Deutschland Speicherbecken errichten oder in Norwegen für die gleiche Leistung noch mehr bezahlen (dort sind die Arbeitslöhne und die Rohstoffe noch teurer, als in D) ? Von einer Abhängigkeit (z.B. OPEC) in eine andere marschieren ? Geht’s noch dümmer?

Oder Solarstrom von der Sahara (hier bleibt uns wahrscheinlich die OPEC erhalten) bis nach Norwegen (+ 2. Abhängigkeit) zu dortigen Speicherbecken und dann wieder zurück, eventuell bis nach München leiten? Alles nahezu verlustfrei?

Oder diese Leitungen wg. der Optik mit astronomischen Zusatz-Kosten in der Erde verbuddeln?
Wäre für HGÜ - Leitungen solcher Stromstärken technologisches Neuland mit hohen Entwicklungskosten und der üblich hohen Anfangs-Fehlerquote behaftet. Würde so oder so auch erst in X-Jahren (wenn überhaupt) zur Verfügung stehen.

Es gibt ewig (nein, so was aber auch!!) bekannte Probleme mit der Nachhaltigkeit bei Wind und Sonne, also müssen Pump-Speicherbecken her, z.Z. nur möglich mit noch zu errichtenden Einheiten, die natürlich alle bereits in der Genehmigungsphase sind, keine juristische Widersprüche und/oder gar Prozesse mehr anhängig sind und die zudem einen saaagenhaft guten Wirkungsgrad haben und auch wirklich nicht so teuer sind. (Ironie off).

Hier mal eine Info, die schon viele 10-Jährige im Kopf nachrechnen können:

Die Edertalsperre produziert ca. 20 Megawatt, ein AKW in D hat im Schnitt eine ca. Netto-Leistung von über 1.200 Megawatt, also rund 60 mal soviel.

17 KKW sollen also ersetzt werden, macht jetzt mal abgerundet so grob . . . . . . ??

Pump - Speicherbecken, die natürlich nicht unbedingt so groß, wie die Edertalsperre sein müssen (ca. 11 km²), Fallhöhe und Wassermenge sind aber die wesentlichen Komponenten für die Leistung der Generatoren. Das heißt, daß zwischen oberstem und niedrigstem Wasserstand mal locker 60 Meter liegen müssen und die Pumpenkapazität min. 50m³/Sek. entsprechen sollte; und das so rund mal Tausend – siehe Kopfrechenaufgabe!

Ähm . . . ist jemandem aufgefallen, daß wir in D zudem von jeweils 2 Speicherbecken pro Einheit sprechen müssen?

Je eines für den obersten und eines für den niedrigsten Wasserstand pro Einheit?

Nein? Ich wollte es mal nur so ganz am Rande erwähnt haben!!

Fragen:


Warum pflastert man die Landschaft mit Windkraftwerken voll, ohne auch nur rechtzeitig in Betracht zu ziehen, dass man hierfür absolut zwingend Speicher benötigt, da ansonsten Wind- und Solarkraft kaum Brennstoffeinsparungen, schon gar nicht solche, die in irgendeinem auch nur halbwegs vernünftigen Verhältnis zu den aberwitzigen Kosten stehen, ermöglichen?

Wieso setzt ein Land wie Deutschland, dass aus AKW und KKW aussteigen will, ausgerechnet auf Elektro-Autos?

Gasantrieb ist seit Jahren ausgereift, ist an zahlreichen Tankstellen zu haben, spart Geld, schont die Umwelt und steht nahezu unbegrenzt zur Verfügung. (bitte mal googeln nach abiotischem Öl/Gas).

Wieso trillern und pfeifen gewisse AKW-Gegner seit Jahrzehnten den ganzen Tag nutzlos an irgendeinem Zaun herum, statt sich auf den Hintern zu setzen und Ing.-Wissenschaften oder Naturwissenschaften zu studieren, um die Probleme in Zukunft ohne AKW sinnvoll zu lösen?


Speicherbecken nur für Strom aus Windkraftanlagen in Deutschland


O.K. – wir rechnen mal ein bischen weiter: Ab jetzt darf ein Taschenrechner für Grundschüler verwendet werden!

Die volle Edertalsperre staut max. 200 Mill. m³ Wasser. Wir teilen dies mal durch 1000 (s.o.) volle Speicherbecken und erhalten 200.000 m³ Wasser pro Speicher; und stellen fest, daß ein Speicherbecken von ca. 200 m Länge, 100 m Breite und 10 m Tiefe entsteht.

Um die 20 Megawatt der Ederseeturbinen zu erreichen, laufen (gerundet) 50m³/Sekunde durch das Fallrohr, entspricht rund 3000m³ pro Minute, oder 180.000 m³ pro Stunde.

Das bedeutet: Ein Speicherbecken, wie oben beschrieben, wäre nach einer Stunde leer, da sich aus technischen Gründen noch Wasser-Restmengen in den Pumpen und Rohren befinden müssen.

Also: Die Speicherbecken-Kapazität, die hier für rund eine Stunde AKW-Strom - Ersatz benötigt wird, macht den vollen Edersee in ca. 1 Stunde leer ! Konnte es erst auch nicht glauben, aber Mathematik ist halt weitgehend unbestechlich!

Nun werden, um Flauten und die unterschiedlichen jahreszeitlich bedingten Tag/Nacht Abläufe aufzufangen Kapazitäten für min. 15 Tage benötigt.

(wir merken uns bitte:1 Stunde = 1 ESE = 1 Edersee - Einheit).

Wir brauchen also als mittleren Wert rund 360 ESE (15 Tage mal 24 Stunden) die neu zu errichten sind.

Ohne, daß ich jetzt die unausweichlichen Wirkungsgradverluste durch Aggregate, Reibung in den Rohren durch die Pump- und auch Ablaßvorgänge und Verdunstung des Wassers mal in Zahlen ausdrücke, und die Frage stelle, was eigentlich geschieht, wenn ein russisches Schönwetterhoch 4-6 Wochen lang Windarmut und auch Niederschlagsarmut bringt, bedeutet das, daß Deutschland möglichst rasch 360 und mehr „Edersee-Einheiten“ benötigt, um ohne AKW so halbwegs stromsicher zu bleiben.

Ach ja, das Wasser zur Erstbefüllung muß auch erst noch regnen!

So ein paar tausend Kilometerchen Kanäle und Rohrleitungen – teils tälerüberspannend – sind auch noch zu errichten.

Allein die anhängigen Genehmigungsverfahren mit Einsprüchen, Klagen und Urteilen bis in die letzte Instanz dürften rund 10 Jahre dauern.

Dann muss „nur“ noch gebaut werden. Für den Edersee brauchte man damals rund 5 Jahre.

Natürlich sind wir heute in der Lage 360 „ESE“ in viel kürzerer Zeit zu errichten (Ironie off)!

Wir halten bitte auch fest, daß die benötigten 360 „ESE“ in D genau 360.000 + 360.000 Speicherbecken für voll „oben“ oder für voll „unten“ bedeuten, also 720.000 von den Dingern mit der umfangreichen Infrastruktur gebaut werden müssten.

Wir haben oben auch festgestellt, daß ein angenommenes Speicherbecken von 200x100 m² Fläche ein Fünfzigstel km² ist? Richtig?

Wir teilen mal 720.000 Speicherbecken durch 50 und erhalten: 14.440 km² ohne die erforderliche Infrastruktur, wie Straßen, Überwachungswege, Pumpenhäuser, Trafos, und, und, und . . . .

Insgesamt würde diese Zupflasterei rund die Fläche des Bundeslandes Hessen verbrauchen, wobei 2/3 allein auf die Wasserflächen der Speicherseen entfallen. Ich schätze mal, die Umsiedlungen des Braunkohlebergbaus waren und sind relativ unbedeutend gegenüber dem, was da kommen könnte.

Interessant ist auch noch eine weitere Berechnung: Ein Speicherbecken erfordert 600 laufende Meter Damm. Sicherlich können auch Speicherbecken in natürlichen Tälern errichtet werden und würden dann weniger Damm-Meter „verbrauchen“. Nehmen wir mal an, dies würde in 50% aller Fälle tatsächlich zutreffen, erhalten wir „nur“ 360.000 mal 600m = 216.000 km Damm.

Für Jogger sei angemerkt: Gut 4 mal rund um die Erde !!

Vom Ausstieg aus der Kohlkraftwerktechnik haben wir bisher noch gar nicht gesprochen?!?!?

Hatte ich die Frage nach gewissen Vollbekloppten aus Politik und Wirtschaft, aber auch nach geistlosen Nachplapperern aus dem Volke, die uns nur verarschen wollen, oder nicht merken, wie sie verarscht werden, schon gestellt?

Nein! Dann sei es hiermit nachgeholt.

Wie war das nochmal mit der altbekannten Brennstoffzelle? Da haben wir doch wohl irgendwas ganz gründlich verpennt! Was im Auto schon funktioniert, sollte als stationäre Großanlage doch kein technisches Problem darstellen??

Vor Allem dann nicht, wenn so viel Geld reingepumpt wird, wie in den Solar- und Windspargel-Dummfug.

Technisch vorhanden sind außerdem Filteranlagen für Kohle- oder Gaskraftwerke, die nahezu Atemluft erzeugen. Nachrüsten oder Einbau in neue Kraftwerke kosten im Gegensatz zum aufgeführten Schwachsinn nur „peanuts“, aber wirklich nur ganz kleine „peanuts“.

Selbst dann, wenn mir nun einige „Reichsbedenkenträger mit Eichenlaub und Schwertern“ vorrechnen könnten, ein paar Hundert Becken weniger würden auch reichen oder man müsse die Becken vom Volumen halt jeweils 10 oder auch 100 mal größer bauen! Dann haben wir halt 70.000 größere oder 7.000 sehr große Becken oder eine Mischung X aus allen Varianten, weil halt nicht jede Beckengröße überall passt. Es erscheint sogar fraglich, ob Norwegen 7000 geeignete Fjorde hätte, weil dieses Land geht bis zum Nordkap und noch ein Stückchen weiter und irgendwann nähern wir uns einer sehr frostigen Lage und wir wissen “Eis“ fließt zwar, aber für unsere angedachten Zwecke durchaus etwas zu langsam.
Mir ist nur ein historischer Fall bekannt: „Ötzi“ muss Berner gewesen, denn er wurde von einem Gletscher überholt!
O.K., das ist natürlich nur ein dummer Scherz, vergessen sie ihn bitte wieder.

Dann erhalten wir zudem die schon bekannte Gigantomanie, wie bei den Windspargeln; doch Nonsense bleibt Nonsense! Größere Becken sind viel teurer, Platz hierfür wird es sehr viel weniger geben und die Infrastruktur kostet auch deutlich mehr, als bei mehreren kleinen Becken.

So entsteht eine Art Multi/Kulti des sichtbaren Schwachsinns eines Volkes, daß irgendwie noch immer nicht verstanden hat, daß „Am Deutschen Wesen soll die Welt genesen“ schon häufiger kräftig in die Hose ging. Bei den Biogasanlagen (keine Angst, die laß ich mal aus) kann man sich, rein geruchsmäßig gesehen, davon einen direkten und nachhaltigen Eindruck verschaffen.

Denken wir bitte auch an Ausfälle, Störfälle sowie Reparatur- und Wartungsarbeiten. Diese Zusatzkosten können nicht genau kalkuliert werden und ich habe sie deshalb auch nicht eingerechnet.

Ein Endlager für im Sturm umgefallene Windspargel brauchen wir nicht, es sei denn, man läßt sie einfach liegen. Ein Zwischenlager mit Infrastruktur, Hochsee-Schwimmkranen und Landedocks brauchen wir schon eher, aber das läuft unter „Receycling“.

Allerdings rechne ich irgendwann mit teuren Demonstrationen, wenn die Norweger oder die Betreiber in Deutschland genauso die Preise weiter erhöhen, wie bisher. Natürlich ist daran dann nicht der Schwachsinn einer durch gewissenlose Politik systematisch verblödeten Bevölkerung, sondern nur der Stromproduzent schuld.



Besonders belustigend finde ich auch den Gedanken, daß – sagen wir mal - ein paar Hundert von den Becken aus Platzmangel in bereits bestehende Naturschutzgebiete gebaut werden sollen und „Energie-Umweltschützer“ und ihre grünen AGW - Kollegen, die seit Jahren in mühsamer und aufopferungsvoller Handarbeit die üble CO²-Kontamination von den Blättern der letzen Bäume gewischt haben, sich gegenseitig an die Kehle springen!

So, jetzt brauchen wir nur noch eine wichtige Sache in Angriff zu nehmen


Nahezu die gesamte westliche Welt will diesen oder einen ähnlichen Schwachsinn. Wer rechnet diese Kosten mal durch? Vorsicht! Ich befürchte, man braucht wahrscheinlich einen 12-14 stelligen Taschenrechner!

 

#7: Meier sagt:

am Freitag, 25.03.2011, 20:33

@karl karlauf

Köstlicher Kommentar und durch das Faktische, z.B. unbestechliche Berechnungen, kommt das ganze Ausmaß der grünen Esotheriker zu Tage.
Habe darum selbst mal zu der "apokalyptischen Bohrinsel-Katastrophe" von BP im Golf von Mexico, auch angefangen zu rechnen.
Dort gelangten leider circa 800 Mio. Liter Öl ins Meer. Wenn man nur eine Fläche von 50km x 100 km annimmt und eine theorethisch gleichmäßige Ölverteilung, dann kann man die "Ölfilmdicke" berechnen und erhält den erstaunlichen Wert von 0,16mm. Das erklärt im Nachhinein auch, warum das Öl so schnell weg war, bzw. die Alarmisten eben keine Realisten sein können, denn sie sind jeder technischen Ausbildung ausgewichen, trauen aufgrund des eigenen Unvermögens auch darum keinen zuversichtlichen Ingenieuren, sondern taumeln hysterisch in Trends herum.

 

#8: Chr!s sagt:

am Samstag, 26.03.2011, 16:56

Hallo Leute,
seid doch bitte nicht so negativ - das hervorragende Fachblatt "Bild der Wissenschaft" hat doch schon im Heft 10/2010 den auch hier bei EIKE schon gewürdigten RingWallSpeicher der international hochgeschätzten Super-Koriphähe Dr.-Ing. Matthias Popp als die Lösung aller Speicher-Probleme erkannt.
Chr!s

 

#9: Hans Peter Schwarz sagt:

am Sonntag, 27.03.2011, 13:42

Unterliegen die Rotorblätter einer Windturbine nicht einer regelmäßigen Kontrolle auf Haarrisse im Material? Haben die Klimaaktivisten vieleicht den Instandhaltungsaufwand vergessen? Ganz schön gefährlich, wenn man sich in der Nähe eines auseinanderfliegenden Windrades aufhält. Außerdem möchte ich gerne mal sehen, wie in Zukunft diese Propeller auf hoher See gewartet werden. Da müssen u.a. regelmäßig die Lager der Verstellpropeller gewechselt werden. Das geht nur bei Windstille. Allein dafür benötigt man mehrere riesige Arbeitsschiffe und einen Mega Schwimmkran, um alleine nur den Rotorkopf zu demontieren. Um Nachhaltig die gleiche Strommenge eines KKW durch Windturbinen zu ersetzen, müssen über 4750 der größten Windpropeller installiert werden. Na dann, fangen wir doch mal damit an.

 

#10: Hans Peter Schwarz sagt:

am Sonntag, 27.03.2011, 13:45

Unterliegen die Rotorblätter einer Windturbine nicht einer regelmäßigen Kontrolle auf Haarrisse im Material? Haben die Klimaaktivisten vieleicht den Instandhaltungsaufwand vergessen? Ganz schön gefährlich, wenn man sich in der Nähe eines auseinanderfliegenden Windrades aufhält. Außerdem möchte ich gerne mal sehen, wie in Zukunft diese Propeller auf hoher See gewartet werden. Da müssen u.a. regelmäßig die Lager der Verstellpropeller gewechselt werden. Das geht nur bei Windstille. Allein dafür benötigt man mehrere riesige Arbeitsschiffe und einen Mega Schwimmkran, um alleine nur den Rotorkopf zu demontieren. Um Nachhaltig die gleiche Strommenge eines KKW durch Windturbinen zu ersetzen, müssen über 4750 der größten Windpropeller installiert werden. Na dann, fangen wir doch mal damit an.

 

#11: H.-D. Czichy sagt:

am Sonntag, 27.03.2011, 15:42

@ Karl Karlauf

Ich stimme Ihrem Beitrag ohne Einschränkung zu 100% zu. Ich bin aber optimistisch. Ich setze ganz auf die Umweltschützer und auf die Bürgerinitiativen. Die Umweltschützer im Europäischen Ausland werden ihre Umwelt und ihr Land garantiert nicht den deutschen Spinnereien opfern. Der realistische europäische Nachbar schon garnicht. So beliebt sind wir Deutschen nun auch nicht. Die deutschen Bürgerinitiativen machen das heute schon vor. In Südlohn wurde eine Biogasanlage verhindert, und am Schluchsee wird gegen den Pumpspeicher Atdorf protestiert. Proteste gegen Hochspannungsfreileitungen, außerhalb bestehender Trassen, sind schon vorprogrammiert. Gegen CCS bildet sich auch schon Widerstand. Und wenn es dann noch mehr richtig eigenes Geld kostet, wird der Bürger aber ganz schnell sauer. Wenn einige Politiker auch noch um ihr Amt fürchten müssen, kann man schon mal die Meinung ändern. Es dauert noch ein wenig. Es muss erst noch Unsinn verzapft werden, bis negative Erfahrungen zum Nachdenken anregen. Dann haben die Ökofundis ausgetanzt. Da müssen die Deutschen durch.

 

#12: karl karlauf sagt:

am Sonntag, 27.03.2011, 21:25

Da gebe ich Ihnen Recht. Wir können das natürlich auch selbst ohne OPEC und so!

Ringwallspeicher in der Theorie

Wir schauen uns bitte den folgenden Link mal genauer an und lesen die Beschreibung – wenn möglich mehrmals.

http://www.poppware.de/Ringwallspeicher/index.htm


So auf den ersten Blick fällt mir auf:


1. Eine hübsche Landschaft – aber wo sind die angesagten 2.000 Windspargel zu sehen?

2. Solarzellen auf dem oberen See und auf dem Ringwall.

3. Mehrere, wohl überwiegend touristisch genutzte Orte.



Zu gewissen, dort angegeben Eckdaten:


Abmessungen des oberen kreisrunden Speichersees:


Durchmesser: 6000 m, Radius also 3.000 m², Ringwallhöhe 220 m

Daraus folgt gemäß Windoof-Rechner:

Kreisfläche: r²pi = 28.269.000 m²

Umfang, damit als auch innere Ringwall-Länge: 2pir = 18.846 m

Ringwallinhalt: pir²h = 6.219.180.000 m³


Ist der Ringwall voll, sinkt der Wasserstand im Vorratsbecken um 20 m.


Ich halte weiterhin fest:

1. Der Kölner Dom ist lt. Wikipedia aufgerundet 158 m hoch, der Ringwallspeicher-Damm käme demnach 62 m höher + vielleicht zusätzliche 5 m Dammkrone über der max. Wasserlinie + (Achtung: 20 m Wasserstandsunterschied zwischen Max- und Mininimalwasserstand + der Resttiefe des Speichersees und einer mir unbekannten zusätzlichen Fundamenttiefe. Wir wollen ja auch hier erdbebensicher bis rund 6,3 bauen, gelle?

Ich gehe daher mal davon aus, daß der Ringwallspeicherdamm von der Fundamentsohle bis Dammkrone mindestens 350 m, also 130 m oder auch so rund 55% höher wird, als hier so beschaulich angegeben.

Ein Ringwall, wie hier beschrieben, ist aber technisch gesehen etwas ganz anderes, als eine Staumauer.
Er ist z.B. hauptsächlich aus Erdaushub, der ja bei der Anlage des künstlichen Speichersees reichlich anfällt, erstellt. Natürlich wird lt. Statik mit Steinen, etc., etc. verstärkt, weil so ein Ringwall erhält einen Teil seiner Stabilität auch durch sein Gewicht pro m³.

Schauen wir uns zuerst mal so einen durchschnittlichen Grundriß einer 0815 - Staumauer, die Ihre Stabilität hinreichend bewiesen hat, mal an:

Mein Lieblingsbeispiel – der Edersee:

Dicke an der Sohle: 36 m

Dto. an der Krone: 6 m

Höhe: 47 m

Wir haben hiermit einen durchschnittlichen Dickenzuwachs der Mauer von 1m pro 1,7m Höhenzuwachs!

Dies würde für unseren Ringwall – wäre er gebaut wie eine Staumauer – eine Dicke an der Sohle von rund: 350m mal 1,7 = 595 m ergeben. Vielleicht würde man auch 500 m schaffen, da die verwendeten Werkstoffe heute sicher etwas besser sein dürften, als zu Kaisers Zeiten.

Von einer solchen Staumauer ist aber nirgendwo die Rede !!

Wir erinnern uns auch: Jede größere Staumauer hat eine Krümmung gegen den Wasserdruck des Staus!! (Extrembeispiel: Hooverdamm in USA)

Hier haben wir das Gegenteil !!

Wer im Biologieunterricht aufgepasst hat, wird sich erinnern, daß die Evolution u. A. die Eiform „erfand“, um von innen heraus die Schale leichter zu knacken. Für ein kreisrundes „Ei“ gilt das übrigens auch!


So jetzt bleibt nur noch zu klären, was das hier eigentlich werden soll?


Wie hoch muss hier – also bei einem Erdwall - die Dickenzunahme pro Höhenmeter werden?

Ich weiß es nicht – ich weiß nur, mit 1m Dickennahme pro 1,7m Höhenzunahme wird das bestimmt nix.

Es wird möglicherweise einen Ringwall ergeben, der an der Sohle deutlich über 1000m dick wird?

Da dieser Ringwall auch nach innen nicht senkrecht, sondern in einem Winkel X abfallen muss, stimmt der angedachte Beckeninhalt ebenfalls nicht.

Die ganze Animation stimmt daher von der Aufteilung und den Größenverhältnissen nicht.


Rechnen wir mal ein bischen weiter! Es wird noch spannend !!

Wir rechnen nur mal mit einer Stein/Betonmauer, da wir hier von einigermaßen bekannten Werten ausgehen können:


1. Ich schätze mal, die Dammkrone muss mindestens 10 m breit werden, damit auch schwere Wartungsfahrzeuge, wie Autokrane und Schwerlast-LKW sie befahren und darauf auch sicher abgestellt werden können.

2. Wir erhalten als zu bewegende und somit zu verbauende Masse einmal:

360m x10 m x 18.846 = 67.865.600 m³ für den „Ringquader“ unter der 10m breiten Krone.

+ je 2 x 245 m Sohlenbreite x 360 m Höhe x Umfang = 3.324.434.400 m³



Ergibt: 3.392.300.000 m³ ( in Worten: 3 Milliarden, 392 Millionen und 300.000 Tausend m³ Stein/Betonmauer ) !!


Man könnte auch sagen:

gut 1.300 mal die Cheops-Pyramide!! Pro Ringwallmauer bei Stein/Betonbauweise.


Wie das jetzt bei einem Erdwall aussieht? Keine Ahnung – jedenfalls deutlich mehr!
Das ist sicher eine Aufgabe für einen absoluten Facharchitekten/-statiker.

Der angegeben Wasserinhalt würde sich übrigens durch das auch nach innen vorhandene Abfallen der Staumauer um 245 x 360 x 18.846 = 1.612.217.200 m² verringern und somit nur

noch: 4.556.962.000 m³ Wasserinhalt haben


Immerhin entspricht das ungefähr der 22,8 - fachen Wassermenge des Edersee bei Vollstau.

6-7 von den Dingern werden gebraucht um die Jahresdurchschnittsleistung unserer AKW zu ersetzen?

OK. von denen sind meist 2-3 abgeschaltet Und die genannten 6-7 Ringwallanlagen werden auch irgendwann nicht alle laufen können, sagen wir also 8 werden sicher gebraucht.

Damit werden rund 183 Ederseefüllungen nur für die Erstbefüllungen gebraucht.
Verdunstungen nicht mit eingerechnet !!

Das wäre der gesamte jahresdurchnittliche Wassereinlauf des Rhein in die Nordsee von rund 7 Monaten !!

Wo immer die – je nach Lage dieser Ringwallspeicher herkommen – der Umgebung werden sie fehlen. Oder glaubt jemand ernsthaft, es würde plötzlich deutlich mehr regnen, nur weil einige Vollbolzen mit dem IQ einer Schippe Bachsand „Wasser marsch“ schreien?

Weitere Fragen:

Wer will eigentlich in unmittelbarer Nähe von 2.000 Windspargeln Urlaub machen?
Menschen, die die Geräuschkulisse kennen, wohl kaum.

Wie sollen die Solarzellen auf dem See und auch im unmittelbaren Ringwallbereich gewartet, repariert, ausgetauscht und gereinigt werden. Schneit es eigentlich nie, haben wir niemals eine Vereisung?

Wieviel Menschen sollen oder müssen für diese Baumaßnahmen umgesiedelt werden?

Wieviel Jahre wird es dauern, bis solche Monster juristisch durch alle Instanzen „gegangen“ sind?







 

#13: karl karlauf sagt:

am Montag, 28.03.2011, 18:02

Fehlerkorrektur !

Leider habe ich mit 360 m Höhe gerechnet, Richtig ist max. 300 m. Sorry!

1. Ich schätze mal, die Dammkrone muss mindestens 10 m breit werden, damit auch schwere Wartungsfahrzeuge, wie Autokrane und Schwerlast-LKW sie befahren und darauf auch sicher abgestellt werden können.

2. Wir erhalten als zu bewegende und somit zu verbauende Masse einmal:

300m x10 m x 18.846 = 56.538.600 m³ für den „Ringquader“ unter der 10m breiten Krone.

+ je 2 x 245 m Sohlenbreite x 300 m Höhe x Umfang = 2.770.312.00 m³



Ergibt: 2.826.900.000 m³ ( in Worten: 2 Milliarden, 826 Millionen und 900 Tausend m³ Stein/Betonmauer ) !!


Man könnte auch sagen:

gut 1.085 mal die Cheops-Pyramide!! Pro Ringwallmauer bei Stein/Betonbauweise.


Wie das jetzt bei einem Erdwall aussieht?
Das ist sicher eine Aufgabe für einen absoluten Facharchitekten/-statiker.

Der angegeben Wasserinhalt würde sich übrigens durch das auch nach innen vorhandene Abfallen der Staumauer um 245 x 300 x 18.846 = 1.385.181.000 m² verringern und somit nur

noch: 4.826.619.000 m³ Wasserinhalt haben


Immerhin entspricht das ungefähr der 24 - fachen Wassermenge des Edersee bei Vollstau.

6-7 von den Dingern werden gebraucht um die Jahresdurchschnittsleistung unserer AKW zu ersetzen?

OK. von denen sind meist 2-3 abgeschaltet Und die genannten 6-7 Ringwallanlagen werden auch irgendwann nicht alle laufen können, sagen wir also 8 werden sicher gebraucht.

Damit werden rund 200 Ederseefüllungen nur für die Erstbefüllungen benötigt.
Verdunstungen nicht mit eingerechnet !!

Das wäre der gesamte jahresdurchnittliche Wassereinlauf des Rhein in die Nordsee von rund 8 Monaten !!

 

#14: Johannes Ruckelshausen sagt:

am Montag, 28.03.2011, 18:07

Herr Karl Karlauf ihre Berechnungen sind nicht hilfreich für das Walldorf-Kinderland Bunte Republik Deutschland.

Da modellieren und basteln sie in der Walldorf-Gesamtschule einen wunderschönen Ringwallspeicher mit ganz viel Strom drin, die Lehrer_Innen jubeln vor Freude ob der Fantasie der Schüler, und sie machen durch den exzessiven Gebrauch der Grundrechenarten alles kaputt.

Sehen sie Herr Karlauf, gerade das Rechnen macht aus Fantasiebegabten Menschen "Realisten" und deshalb vermeiden wir dieses Fach in der Bunten Republik wo wir nur können.

 

#15: Jürgen Wanninger sagt:

am Montag, 28.03.2011, 18:11

@ #6, #12 karl karlauf,

Gratulation - klasse Beitrag. Habe mich gerade an einem ähnlichen Text probiert und den Backup-Speicher für 100% erneuerbare Energien bzw. die zu sichernden 80% PV und Wind) abgeschätzt. Ich habs Herrn Limburg gemailt, vielleicht bringen sie den Aufsatz ja. Fällt ähnlich aus wie Ihre anschaulichen Rechnungen. Bin nur trocken sachlich geblieben, na fast jedenfalls. Aber ihre Ausführungen sind sehr amüsant gewürzt. Danke und weiter so!

 

#16: karl karlauf sagt:

am Montag, 28.03.2011, 19:40

@14 und 15:

"I would go into me!"

Herr Frey, bevor Sie jetzt "vom Glauben" abfallen und/oder sich vor lauter Verzweiflung "die Kugel" geben:

This is english for runaways - or: "my english makes me nobody after"!

Bin schon den ganzen Tag so albern - bis morgen bessert sich das wieder! Wünschen Sie mir Glück!

*griens*

 

#17: karl karlauf sagt:

am Dienstag, 29.03.2011, 08:57

Ringwallspeicher Teil II


Nun ist dem Verfasser dieser „überirdischen“ Nasszelle doch tatsächlich irgendwann auch aufgefallen, daß das angedachte Wasser zur Erstbefüllung irgendwo herkommen muss und keineswegs quasi durch eine „Art göttliche Eingebung“ vom Himmel fällt.

Halten wir uns fest, damit wir vor Lachen nicht vom Stuhl kippen: er schlägt doch tatsächlich vor, Pipelines für Wasser zu verlegen!! Wenn wir das in letzter Konsequenz – er spricht von 30 Speichereinheiten, um den gesamten Strombedarf Deutschland zuverlässig zu decken – durchdenken, müssten durch diese Pipelines für rund 60 lange Jahre die komplette Rheinmündungsmenge/Jahr eingespeist werden. Tolle Aussichten??!!

Wieviele Tausend Kilometer Röhrchen brauchts denn so, Häh?

Stellen wir uns mal vor, welchen Durchmesser so ein Rohr haben muss, damit in 2 Jahren Rheinmündungsmenge für nur eine Einheit fließen kann.

Ach so – peinlich, peinlich: Ne Mündung ist ja meist so ganz weit unten und Wasser fließt ja so verdammt selten von ganz allein bergauf.
So ein Schitt aber auch!

Da braucht es ja noch das eine oder andere Pümpchen. Das kostet allerdings fast nix, geht auch nie kaputt und braucht auch nicht so viel Strom. (Ironie off).

Auch und gerade hier bleibt die Frage – woher soll es denn kommen – völlig ungeklärt!

Im Gegenteil: Unser geniale Architekt geht ja von einer rapiden Globalen Erwärmung aus und spricht in diesem Zusammenhang von CO²-Verpressung.

Gerade dann würden Wasserverdunstung und Wasserverbrauch rapide ansteigen.

Wie so oft, reichen auch hier die 4 Grundrechenarten und Mathematikkenntnisse Ende Grundschule/Anfang Hauptschule, um irre Konstrukte von Leuten, die Abi machten, sicher auch studierten und sogar den Doktor machten, als wirren Dummfug zu entlarven.


Wie sagte neulich ein Bekannter von mir so treffend? „Verarschen kann ich mich selbst!“

Übrigens: Habe auch mal Abi gemacht und studiert und zum Doktor hat es nicht gereicht!

Ich habe halt nur in der Schule hier und da aufgepasst oder auch aufpassen müssen (strenger Lehrer). *Griens*

 

#18: Anton Schwarz sagt:

am Dienstag, 29.03.2011, 12:50

Hallo an alle ich würde gerne wissen was Ingenöre davon halten.
Es schaut so aus als wäre es echt.
Im voraus Danke
Anton Schwarz

 

#19: Anton Schwarz sagt:

am Dienstag, 29.03.2011, 12:51

Tschuldigung hab den Link Vergesen

http://tinyurl.com/6kmdvma

 

#20: W.Rassbach sagt:

am Dienstag, 29.03.2011, 14:04

Lieber karl karlauf,

haben Sie auch an die Winter gedacht? Dieses Jahr war die Ostsee eingefroren!

Wir brauchen da zwei Eisbrecher für oben und unten!

Ich schlage wegen des gering zu haltenden ökologischen Fußabdrucks zwei Atomeisbrecher vor;-)

 

#21: karl karlauf sagt:

am Dienstag, 29.03.2011, 20:05

@20 Sie haben Recht! Wie konnte ich das übersehen?

Vielleicht darf ich zu meiner Entlastung anfügen, daß unser "Plan - Poppy" an anderer Stelle die besondere Erdbebensicherheit des Ringwalles hervorhebt. Da brauchen wir natürlich keine Eisbrecher - da können wir sprengen!!

Bei Verwendung thermischer Spezialmunition würde eine örtliche Erwärmung entstehen, die bei genügender Widerholung kleinbiotopischen Großwuchs von Pflanzen erzeugt, die dann in Biogasanlagen ihrer Bestimmung zugeführt werden können.

Auch erscheint langfristig eine Produktion von E20 - E40 möglich und würde der restlichen Weltbevölkerung wieder glänzende Möglichkeiten eröffnen, einmal in der Woche mit einem vollen Bauch ins Bett zu gehen.

Na, ja für diejenigen, die E10 und weitere Stufen nicht überlebten, käme dies natürlich zu spät!

Wo gehobelt wird . . . . . und so !



 

#22: Helga Hung sagt:

am Dienstag, 29.03.2011, 20:24

Ich dachte es ist ein Scherz, dass mit den vielen Pumpspeicherseen.

Aber auf der Internetseite wird wohl nicht gescherzt. http://tinyurl.com/67jc5ud

Irgendwie hab ich bei 1000 m Fallhöhe und 30 m Wasserspiegelschwankung Probleme.

2 x 50 km² See mit mindestens 30 m tiefe und einen Höhenunterschied von 1000m .

Die Alpen sind zwar hoch genug, aber wo bringe ich da zwei 50 km² Seen unter? Und das mal x?
Die Baugenehmigung möchte ich mal sehen.

Helga Hung

„Hier die theoretisch notwendigen Abmessungen [1] alleine für einen Ein-Tages-Energiespeicher für Deutschland. Zum Vergleich in Klammern die Werte von Goldisthal [2].

mittlere Fallhöhe 1000 m (Goldisthal 300 m)
Wasserspiegelschwankung 30 m (Goldisthal 20 m)
Fläche des Oberbeckens 50 km² (Goldisthal 0,55 km²)
Fläche des Unterbeckens 50 km² (Goldisthal 0.78 km²)


Damit ergibt sich ein Flächenbedarf von über 100 km² für einen Ein-Tages-Energiespeicher für Deutschland in PSK-Technik.

Aber nicht nur deutsche Planer denken an Pumspeicherkraftwerke in Norwegen. Auch die Niederlande und Belgien haben keine Geländeformationen für größere Pumpspeicherkraftwerke.

Zu bedenken ist, dass man nicht nur für einen Tag, sondern für weit mehr als nur einen Tag ohne Wind- und Solarstrom vorsorgen muss.

Schätzungen, wieviele Tage es sein müssen, liegen weit auseinander. Von Pessimisten werden sogar Werte von 40 Tagen ohne nennenswerte Erzeugung von Wind- und Sonnenstrom genannt.“

 

#23: karl karlauf sagt:

am Mittwoch, 30.03.2011, 02:17

Was passiert, wenn es keine globale Erwärmung, sondern eine Abkühlung gibt?

Dann werden pro Einheit 2 elektrische Eisbrecher eingesetzt, einer im Ringwallspeicher oben, der 2. unten im Vorratsspeicher. Der elektrische Anschluß oben könnte per Schleppkabel direkt an den Solarzellen erfolgen, unten müsste eine Ladestation in den Hafenanlagen, die eh niemand sonst benutzen wird, gebaut werden.

Da jedoch zu befürchten ist, daß die Dinger bei entsprechenden Kältegraden mehr Strom verbrauchen, als die zugefrorene Anlage liefert, sollten sich alle Spitzeningenieure Deutschlands mal besser mit dem Gedanken vertraut machen, auf den Eisbrechern kleine autarke Ringwallspeicher zu installieren, z.B. den Vorratsspeicher ins Unterdeck, den Ringwall selbst aufs Oberdeck!

O.K., die Teile sähen sicher recht albern aus – unten 3 mal so breit, wie oben, doch was soll´s?

Wenn es aber gelingt, unheimlich viel Strom hinein zu konstruieren, wären Sie in frostfreien Zeiten als Notstromaggregate einsetzbar, wenn es wieder mal ein russisches Dauerhoch hat
und die alte Bauernweisheit: „In der Praxis ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis größer, als in der Theorie!“ erbarmungslos zu schlägt.


Ja, es gibt eine Lösung, an die noch niemand gedacht hat!


Vielleicht darf ich zu meiner Entlastung wg. obiger Abschweifungen anfügen, daß unser "Plan - Poppy" an anderer Stelle die besondere Erdbebensicherheit des Ringwalles hervorhebt. Da brauchen wir natürlich keine Eisbrecher - da können wir sprengen!!

Bei Verwendung thermischer Spezialmunition würde eine örtliche Erwärmung entstehen, die bei genügender häufiger Widerholung kleinbiotopischen Großwuchs von Pflanzen ermöglicht, die dann in zahlreichen Biogasanlagen ihrer eigentlichen Bestimmung zugeführt werden können.

Durch konzentrierte Züchtung einer Zückerrübensorte, die bei Minustemperaturen noch wächst und mindestens 3 Ernten pro Jahr ermöglicht, erscheint langfristig eine Produktion von E20 - E40 nur an den Wällen in Deutschland möglich und würde der restlichen Weltbevölkerung wieder glänzende Möglichkeiten eröffnen, einmal in der Woche mit einem vollen Bauch ins Bett zu gehen.

Na, ja: für diejenigen, die E10 und weitere Stufen nicht überlebten, käme dies natürlich zu spät!

Wo gehobelt wird . . . . . und so! Geniale Ideen brauchen nun mal Ihre Zeit!


Geniale Idee


Die Bundeswehr wird so oder so ein Berufsheer werden und könnte an diesen 30 Standorten eine neue Heimat finden!


Sie halten diese Idee für absolut beknackt und bescheuert? Warten Sie es mal ab!!!!


Infanterie


Reichlich Marschgelände zur Übung lebenswichtiger Trainingseinheiten, wie „AUF/NIEDER!“
und z.B.: auch „FLIEGERDECKUNG!“ jederzeit und ansatzlos möglich.
Kasernen in den umliegenden Dörfern, in denen niemand freiwillig wohnen wollen wird, sind reichlich vorhanden. Nasse Füsse täglich praktisch vorprogrammiert!


Marine


Die Gorch Fock könnte in mehrere kleine Einheiten in Jollengröße umgebaut werden.
Hafenanlagen, die keiner sonst will, sind bereits vorhanden!

Wasserschifahrten (Elektro-Powerjolle, intern. Bezeichnung: „Waschbär 0815“) verdienter Offiziere an frostfreien Tagen fast durchgängig möglich!

Abstürzende Kadetten gibt es bei Jollen nicht!

Bei bewaffneten Einheiten: Einbäumen mit Rammsporn, Sportbooten mit MG und Leichtflak oder Großbooten mit Mörserrohren (s.o. thermische Sprenggranaten):
Intensivtraining und/oder Schiessübungen täglich möglich!!

Kampftaucher und U-Boot-Waffe hätten im Ringwallspeicher ideale Einsatzbedingungen bis 220 m Tauchtiefe.

Ältere U-Boote könnten rein elektrisch (siehe Schleppkabel) – ohne Dieselantrieb – betrieben werden.

Haben die U-Boote eine Brennstoffzelle, lesen Sie bitte nochmal ganz oben die Sätze über Notstromaggregate und passen Sie in Zukunft beim Lesen mal ein bischen besser auf! Gelle!
Da hätten Sie auch von alleine drauf kommen können!

Und erzählen Sie mir nur nicht weiterführenden Quatsch, die Brennstoffzelle betreffend!!

Sie sollen mitdenken, nicht nachdenken!


Mot. Kavallerie


Unsere Panzerwaffe würde absolut einmalige Trainigsbedingungen, vor allem im Verbund mit anderen Einheiten, vorfinden.

Panzergrenadiere könnten endlich auf zeitnahe Lern- und Evolutionsziele, wie: „dumm, stark und wasserdicht“ konzentriert geformt und ausgebildet werden.

Die Steigfähigkeit der Fahrzeuge könnte ausgiebig beim Erklettern der Ringwälle, die Bremsfähigkeit bei der Heimfahrt getestet werden. Und das sogar z.B. im Verbund mit der Infanterie unter absolut realistischen Einsatzbedingungen! Stichwort: Hasenjagd!

Tägliche Schiessübungen zusammen mit der Marine mit Thermogranaten: ein weltweit wohl oft angestrebtes aber nie erreichtes Kriegsziel, ähmm . . . . , ähmm . . . ., na, ja ... sie wissen schon, was ich meine!


Luftwaffe


Auch hier bieten sich die schon oben genannten intensiven gemeinsamen Trainingsmöglichkeiten an.
Wasserflugzeuge könnten sogar landen und anlegen, und im Winter per Schi von den Eisflächen aus starten.

Größere Einheiten würden mit Fallschirmen abgeworfen, einer intensiven Wertstofftrennung zugeführt und in Radaranlagen und Abschuss-Systeme für den Objektschutz gegen Saboteure umgebaut. Sollten diese auftauchen – siehe bitte Stichwort Wasserflugzeuge als vorauseilende Kampfgruppe!

Militärische Start- und Landebahnen, die zugehörigen Gebäude, Straßen, Wege und Plätze werden nicht mehr benötigt und können im Rahmen einer umfassenden Wertstofftrennung „granulatisiert“ werden.
Das Ausland wird begeistert sein, damit jetzt endlich auch Ringwallspeicher nach deutschem Know How bauen zu können!

Sie werden ein nahezu perfektes und wohl weltweit noch nicht einmal ansatzweise erlebtes nahtloses „Ineinandergreifen“ militärischer Einheiten in Verbindung mit einer spontanen und herzlichen Kameradschaft unter allen Truppenmitgliedern erleben dürfen und danach endlich verstehen, was es bedeutet: „Am Deutschen Wesen soll die Welt genesen!“

Hier werden unsere Interessen dann ausschließlich in „German Waterwourld“ und nicht mehr am Hindukusch verteidigt.

Vergessen Sie bitte nicht einen weiteren sehr, sehr wichtigen Gesichtspunkt!

Bei dem geballten Einsatz von Haitech in allen Bereichen, werden sich zunehmen hochdotierte Spezialisten in der Umgebung ansiedeln, die zuerst bei zahlreichen Reparaturen und danach bei der Wertstofftrennung unschätzbare Dienste leisten werden.


So!! Was war daran jetzt beknackt und bescheuert?







 

#24: Heinz Eng sagt:

am Mittwoch, 30.03.2011, 09:43

Lieber Herr Karl Karlauf

Ihre Art der Argumentation gefällt mir, ist sie doch meiner Denkweise sehr ähnlich...*grins*

Hätten Sie eventuell Lust bei unseren Projekt mitzumachen?.......pssst, es geht auch gegen das grüner Energiekonzept.
http://preview.tinyurl.com/6am54b2

MfG
Heinz Eng

 

#25: karl Karlauf sagt:

am Mittwoch, 30.03.2011, 11:41

Hört sich gut an. Schicken Sie mir bitte mal ne Info an akromaster@gmx.de

 

#26: Paul Gogo sagt:

am Mittwoch, 30.03.2011, 12:17

Windturbinen – die Realität in Kalifornien

Wieder ein sehr objektiver Beitrag über WKAs. Zeigt er doch welch enormes Optimierungspotenzial noch vorhanden ist.

Der Beitrag macht deutlich, dass es nicht so ist wie von vielen Laien angenommenen, dass man nach ein paar Jahren Entwicklung nichts mehr technisch und ökonomisch verbessern kann.
Jedes Jahrzehnt an Erfahrung liefert eine Vielzahl von Innovationen.
Die internationale technische Fachpresse spiegelt derzeit in ihren Berichten über die laufenden technologischen Verbesserungen die im Artikel gezeigten Bedarfe und Realisierungswege wieder.
Das beginnt bei der Fertigung der riesigen Einzelkomponenten und deren z.B. "kranlose" Montage, neue Werkstoffe, sowie den gesamten Bereich der Mechanik, von der Schraubensicherung bis zum Schmierstoff.

All die gezeigten Schäden gehen in die derzeitigen Bilanzen der Windenergie ein. Dass das wirtschaftliche Ergebnis bei dem dokumentierten technischen Stand nicht optimal sein kann leuchtet ein.
Es ist eben noch eine noch eine recht junge Technologie und es gibt kaum Erfahrungen aus dem Feld, denn die Nachfolgemodelle waren bisher meist in einer höheren Leistungsklasse und mit neuen Anforderungen konfrontiert. Wenn einmal die 4. oder 5. Generation einer Leistungsklasse arbeitet, dann werden die Mängel alle behoben sein. Es wird sich ein quasi Standard für bestimmte Einsatzbedingungen herausgebildet haben.
Die Elektronik wird wahrscheinlich wiedereinmal den entscheidenden Beitrag leisten die Lebensdauer der mechanischen Komponenten zu erhöhen.

Musste man vor 40 Jahren noch alle 3000km mit seinem Käfer einen Ölwechsel durchführen, hat man heute eher das Problem einen Grund zu finden das Öl überhaupt noch wechseln zu müssen.

Allein schon die Frage ob mit oder ohne Getriebe, zwischen Propeller und Generator, hängt nicht unwesentlich von Werkstoffen und Prozessen ab, die es derzeit noch gar nicht gibt, bzw sich gerade in der Entwicklung befinden.
Eine Kostensenkung um mindestens 50% dürfte durchaus realistisch sein, wenn man diese Schadensbilder betrachtet.
Immer wenn Ökonomen mitkonstruieren, dann sieht das Ergebnis hinterher so aus.

Mit freundlichen Grüßen
Paul Gogo

p.s. Hat zwar nichts mit dem Thema WKA zu tun, aber es gibt bei uns ähnliche Erscheinungen.
So steht geschrieben,
„Während der Tour durch Windpark-Standorte sieht man weggewehten Müll und anderen Abfall (Plastiktüten, Softdrink-Becher, Flaschen, elektrische Anschlüsse, Schrott Teile aus Metall, und so weiter“

Wie an den Ränder aller deutscher Bundesstrassen zu beobachten! Güterzugweise Müll, der mühevoll jedes Jahr wieder mit grossem Aufwand eingesammlt werden muss.

 

#27: Kurt Laburda sagt:

am Samstag, 02.04.2011, 13:37

@ Heinz Klober

Wenn Sie ein paar "Sponsoren" des Grünen brauchen,
hier sind sie:
Wie stehen die Grünen zu dem Umstand, dass ihre Politik der extremen Subventionierung von Solar- und Windenergie einhergeht mit Parteispenden unter anderem der IBC Solar AG, der SMA Solar Technology AG, der Ostwind-Verwaltungsgesellschaft mbH, der Umweltkontor Renewable Energy, der EWO Energietechnologie GmbH, der Conergy AG, Pro Vento, der Nordex AG, der Windpark G. W. Meerhof GmbH & Co. KG, der Ersol AG, der Windpark wohlbedacht GmbH & Co. KG, der Wind Projekt Development GmbH, der Solarworld AG, der SMA Technologie AG, der Solon AG für Solartechnik, der AGU Energie- und Elektrotechnik GmbH-- und dabei immer fein an Solar Worlds Maserati denken (vielleicht ist das ja der erste Maserati, der kein CO2 abbläst)

 

#28: F. Naumann sagt:

am Sonntag, 03.04.2011, 15:11

Schöner Artikel!

(Vorsicht: Ironie)
Zeigt er doch deutlich, welch "gigantische" Probleme Windenergie aufwirft.
- Abbrennende Getriebe
- Abreißende Flügel
- Zitat:
"weggewehten Müll und anderen Abfall (Plastiktüten, Softdrink-Becher, Flaschen, elektrische Anschlüsse, Schrott Teile aus Metall, und so weiter)"

Und die schlimmen wirtschaftlichen Folgen:
- schwankende Energieerzeugung
- unzuverlässiges Angebot
- Speicherbedarf, wenn man Grundlastkraftwerke ersetzen will

Dagegen AKW´s

- Noch nie ist irgendwas abgebrannt
- Noch nie wurden radiaoktive Substanzen freigesetzt

(Außer in Sellafield, Idaho Falls, Harrisburg, Tschernobyl, Fukushima, Krümmel, Brokdorf, Biblis, Fessenheim, Tricastin, Tokaimura.....)

- Man findet auch keinen gefährlichen Müll rund um AKW´s;

(Nur drinnen und in diversen Lagern über die Landschaft verstreut. Z.b. in Karlsruhe, direkt in einer der dichtbesiedelsten Regionen Deutschlands. Da lagern die Abfälle aus vielen Süddeutschen AKW´s, angeblich als "Forschungsmaterial". Damit hat man das bezahlen dieser Mülldeponie elegant auf den Steuerzahler umgelegt)

Ironie-modus aus, das ist zu ernst:

AKW´s erzeugen fast ausschließlich billigen Grundlaststrom. Der ist so Wertlos, das die Stromerzeuger in den 60er Jahren große Kampagnen gestartet haben, um den Menschen Elektroheizungen Anzudrehen (die sog. Nachtspeicheröfen, schäbig staubende Asbestschleudern). Hätte man für diese überflüssig erzeugte Energie wenigstens energetische Speicher geschaffen, z.b Elektrolyse von Wasser oder Batterietechnologie, dann könnte man das heute prima nutzen. Merke: Der verbruch von Elektrizität in Deutschland ist nicht konstant sondern schwankt ebenfalls. Eine schwankende Erzeugung ist kein grundsätzliches Problem der Windmühlen, sondern schon immer musste Angebot und Nchfrage ausbalanciert werden. Deshalb gibts ja das Verbundnetz (und so geschätzte 150.000 Hochspannungsspargel in Deutschland - aber gegen die hat der Spiegel noch nie gehetzt; Nebenbei: Stefan Aust ist gegen Windkraft, weil er von seinem schicken Reiterhof keine sehen will, er will sich dort fühlen wie der Feudalherr vor 150 Jahren).

Merke ebenfalls: Strom wird nur an ganz wenigen Orten im Mega-Watt-Bereich gebraucht. Warum ihn also dann in der Größenordnung erzeugen?
Windkraft produziert dezentral, so wie Strom meist auch gebraucht wird.

Weiterhin: In Deutschland stehen Windmühlen vor allem deshalb still, weil die störrischen Großkraftwerke die Netze verstopfen. Das die Ami´s die Wartung ihrer Windparks nicht hinkriegen ist kein Problem der Windräder, sondern ein weiteres Symptom des Niedergangs einer einstmals großen Industrienation.

Insgesamt ist der Artikel als Argumentation gegen die Windkraftnutzung sehr schwach. Die Probleme die aufgezeigt werden, sind in jeder Technologienutzung normal und haben - im Gegensatz zur Atomkraft KEINERLEI langfristige Folgen für die Menschen, auch nicht die in unmittelbarer Nähe der Anlagen.

Und das letzte Argument: Windkraft IST billig. Durch die Massenproduktion der Windmühlen amortisiert sich schon jetzt die eingesetzte Energie für die Errichtung in nur 10 Monaten. AKW´s brauchen Jahre um ihren Bauaufwand wieder reinzuholen, Entsorgung, Urangewinnung, Anreicherung sind da noch nicht mal eingerechnet.

Ich verstehe nicht, warum die Diskussion hier dauernd um riesige Pumpspeicherwerke kreist; das ist nicht die angepasste Lösung für unsere Energieprobleme. Wir brauchen kleine Kraftwerke, kleine Speicher, lokale Produktion, dort, wo sie verbraucht wird. Wir brauchen viele davon und ja gerne in kommunaler oder privater Hand. Dann verdienen viele daran und durch die Redundanz ist unsere Versorgung weit sicherer als heute.

Was wir aber noch lange brauchen, sind Großkraftwerke, die unsere "abgeschalteten" Meiler über jahrzehnte weiter mit Strom zur Kühlung ihres radioaktiven Inventars versorgen. Fast 1200 MW brauchen die 17 AKW´s für sich selbst. Wo der herkommen soll, über die nächsten 50 Jahre und wer das bezahlt?

Wenn wir jetzt nicht mit der Abschaltung beginnen, dann verlängern wir diese schreckliche Ressourcenverschwendung nur weiter. Irgendwann muss das AUS kommen, besser jetzt als später, dann können meine Kinder vielleicht mal dieses viele Geld sparen, was wir für dieses gefährliche Experiment verplempert haben.

F. Naumann

 

#29: R@Z€ sagt:

am Dienstag, 19.04.2011, 08:08

Danke F. Naumann!!!

Das war sachlich UND fundiert; zeigt zudem, dass ein Großteil der Diskussionen am Problem Atomkraft vorbeigeht.

Denn es geht einzig und allein um Verantwortung!!! Die wollte bei 21 Loveparade-Opfern keiner übernehmen und dies wird auch niemand für einen eventuellen GAU tun! Der Verweis auf AKW in Nachbarländern ist kein Grund, die Meiler hierzulande weiterzubetreiben. Denn die Reaktoren in Frankreich, Belgien, Tschechien und anderswo laufen (leider) sowieso. Wir haben also die Wahl zwischen „Atomrisiko im Nachbarland“ oder „Atomrisiko im Nachbarland UND zusätzlich noch bei uns“. Fangen wir dort an, wo wir Einfluss darauf haben: bei uns!

Und dazu sollte jedes Mittel und jede Alternative ausprobiert werden!

R@Z€

Kommentar:

bitte Klarnamen angeben.
Siehe Regeln.
admin

 

#30: Dr.Paul sagt:

am Dienstag, 19.04.2011, 11:27

#29: R@Z€
Atomangst, die sich nicht auf reale Risikobeurteilung stützen kann, ist KEIN Grund in sich in Alternativen zu stürzen, die entweder ein höheres Risiko darstellen, oder das Problem der Stromerzeugung nicht lösen können.

 

#31: Tony Katz sagt:

am Dienstag, 19.04.2011, 20:49

Ich möchte, da der Ausgangspunkt Kalifornien war, die Diskussion dadurch entspannen, daß wir eben nicht die alternative (nur) zwischen weniger Atomstrom und mehr unsteten wie zu speichernden (warum nicht Windgas produzieren) Strom haben, sondern es zahlreiche weitere resourcenschonende einfache oder unkonventionelle Stromkonverter gibt. Wie die Bloombox z.B. http://www.youtube.com/watch?v=shkFDPI6kGE&feature=player_embedded

 

#32: w wie Wind sagt:

am Sonntag, 24.04.2011, 00:26

Echt toll diese "Reportage" über eine 30Jahre alte Windfarm die von 2 Dekaden Bush Politik überholt wurde.
Die Dinger sind aufgestellt worden als hierzulande mit GROWIAN "bewiesen" wurde
was nicht geht
40kw dürften die so an Nennleistung haben
nehmen wir an auf dem Bild sind 200 zu sehen
so könnten sie alle durch eine einzige e126 7,5MW ersetzt werden

Kommentar:

"w wie Wind"
Unsere Regeln schreiben vor mit Klarnamen zu posten. Bitte halten Sie sich daran!
mfG
Admin

 

#33: H.Busch sagt:

am Donnerstag, 09.08.2012, 11:49

Absolut interessant hier die Kommentare zu lesen.
Obwohl ich von den Pumpspeicherausführungen sehr begeistert war, ist das Atomproblem wesentlich sinnvoller ausgeführt worden.

Dazu eine besorgte Frage:

Nur mal angenommen es käme ein viel erwarteter Kollaps im Währungssystem und das führt eventuell sogar zu ein paar Monaten Anarchie und was weiß ich, ...werden dann die netten AKWs in der Zeit weiter gekühlt? Wer sorgt sich dann da drum? Gibts da einen allumfassenden Masterplan für solche "Ausnahmezustände"? Hilfe! Ich will hier weg!

 
 
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