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New sunspot AR2597 is growing rapidly but does not yet pose a threat for strong solar flares. Credit: SDO/HMI
http://www.spaceweather.com
Dienstag, 19.03.2013 16:30

Umfrage bestätigt: 72 % der Journalisten sind links oder grün

Das Institut für Demoskopie in Allensbach IfD hat in einer Umfrage 2009 die Neigung der Medienschaffenden zu den verschiedenen Spektren in der politischen Landschaft erfragt. Obwohl seit dieser Zeit einige Jahre ins Land gegangen ist, dürften sich die Lager eher noch weiter ins rot grüne Lager entwickelt haben

Umerziehung; Bild Gerd Altmann pixelio.de

Mit Dank an Prof. Alt, der diese Daten übermittelt hat.

In einem soeben erschienenem Beitrag von Thomas Wolf in Focus Money wird dies auch für unsere Tage nochmals bestätigt.

Unter dem treffenden Titel

Political Correctness KLAPPE ZU!

schreibt er u.a. 

Journalisten selbst sehen sich gern in einer Wächterrolle, die sie unabhängig, objektiv und nur der Wahrheit verpflichtet ausfüllen. Bei näherem Hinsehen bekommt das hehre Bild freilich Kratzer. So förderte eine repräsentative Befragung von Journalisten nach ihren politischen Vorlieben Eindeutiges zu Tage: Rund 35 Prozent der Medienmacher sympathisieren mit den Grünen, 25 Prozent favorisieren die SPD. Der Union sahen sich dagegen gerade mal 7,6 Prozent verbunden. Nun haben sicher auch Journalisten das Recht auf eine eigene Meinung. Aber es wäre naiv zu glauben, dass sich ihre Vorlieben und Abneigungen nicht in der täglichen Arbeit spiegeln und auswirken würden.

Laut dem Medienwissenschaftler Hans Martin Kepplinger billigen denn auch fast die Hälfte aller Journalisten das „bewusste Hochspielen von Informationen, die ihre eigene Sichtweise stützen“. Beispiel Fukushima: Nach der Katastrophe fehlte es nicht an Darstellungen der Gefährlichkeit von Reaktorunfällen, in Sondersendungen warnten mehr oder weniger seriöse Experten vor den Folgen radioaktiver Strahlung. Dass Erdbeben und Tsunamis, die in Japan erst das Atomdesaster ausgelöst hatten, hierzulande eher selten vorkommen, wurde dagegen nicht erwähnt. Kepplinger: „Dadurch erschien Fukushima nicht als Folge regionaler Besonderheiten, sondern als Beleg für das generelle Risiko der Kernenergie.“ Was nicht in ihr Weltbild passe, werde von Journalisten dagegen gern heruntergespielt. So sei etwa die Schadstoffbelastung von Bio-Eiern schnell aus den Medien verschwunden, und auch die Gefahr durch Solaranlagen bei Bränden werde kaum thematisiert...

Auch die Analyse der Berichte des Spiegels ist interessant_

Bereits 1954 entdeckte der „Spiegel“ die Klimaerwärmung. „Nach einer Island-Reise berichtete Dr. Rodewald, dass durch die klimatischen Änderungen Flächen frei geworden sind, die 600 Jahre lang unter Gletscher-Eis begraben lagen ...“, heißt es im sozialkritischen Nachrichtenmagazin. Die Ursache war schnell gefunden: Atombombenversuche! In den nächsten 20 Jahren blieb allerdings die globale Durchschnittstemperatur konstant. Der „Spiegel“ musste umdenken und suchte ein neues Schreckensszenario.....

Es lohnt sich den ganzen Artikel zu lesen


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35 Kommentare:
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#1: Kurt Laburda sagt:

am Dienstag, 19.03.2013, 21:19

Auf PI gab es al den Beitrag eines Bloggers namens Inkorrekter. Der zeigte aus seiner Sicht als Insider die geistige Misere der Lohnscheiber und -schwätzer in aller Deutlichkeit:

Tja, warum ist das so ein Kreuz mit den MSM? Ich habe mich hier immer mal wieder zu Wort gemeldet und will es nach monatelanger Blog-Pause gerne mal wieder tun. Gewissermaßen als aufgewärmter “Bericht von innen” oder so.
Denn ich arbeite als Autor in einer deutschen Redaktion. Als solcher habe ich meine Sicht der Dinge hier schon öfter dargestellt. Alle, die’s damals gelesen haben, können also getrost weiter scrollen – es kommt nicht viel Neues. Das hier ist vielmehr für die bei PI-Neu-Einteiger.
Also….Ob meine Redakteurs-KollegInnen oder ich Teil einer groß angelegten Verschwörung mit Weltherrschaftsanspruch sind, wie manche hier ja fürchten, vermag ich noch nicht mal zu beurteilen. Sowas wird nie thematisiert in Redaktionskonferenzen. Und ich bin auch noch nie irgendwie mit “geheimen Leitlinien” oder so etwas in Berührung gekommen.
Es ist mehr so eine Art automatisierter, pawlowscher Reflex, die WIRKLICHEN Probleme, die wir alle kennen, nicht beim Namen zu nennen. Und darüber eben zu schweigen – oder “bestenfalls” alles als “gar nicht so schlimm, wir haben und ja alle trotzdem lieb” zu verharmlosen.
Dass man “links” denkt (erspart mir bitte die Differenzierung links-rechts, ihr wisst alle, was ich meine), dass man Multikulti gut findet, dass man sich “hauptsache gegen rechts” engagiert, “Deutsches” (oder noch besser: Deutschtümelei”) aufmerksam und wachsam und kritisch “hinterfragt” und alle “nichtdeutschen Kulturen” grundsätzlich positiv zu sehen hat und wohlwollend-respektvoll zu würdigen hat (es sei denn die pöhsen USA), gilt in Deutschland heute als stillschweigende Voraussetzung für einen Journi-Job. Darüber redet überhaupt keiner mehr – man setzt es bei den etablierten Massenmedien einfach als gegeben voraus.
In der journalistischen Praxis heißt das dann eben schlicht und einfach, dass man bestimmte Welt- und Feindbilder bei Themensuche oder Berichterstattung eben einfach zu haben (und zu transportieren) hat. Ob die (noch) stimmen, ob sie falsch sind, ob all das ideologisch motiviert ist oder von einem großen Bruder via Chefredaktion bei einer Kamin-Verschwörung der Skulls beschlossen und an untere Chargen wie mich befohlen wurde – die Frage stellt sich gar nicht in einer normalen deutschen Redaktion.
Es ist halt einfach so.
So ähnlich, wie es einem Schalke-Fan nie einfiele, öffentlich Position für Borussia Dortmund zu beziehen, so tabu war es in den Redaktionsstuben, die ich Naivling bis dato betreten durfte, Probleme wie die Islamisierung, Ausländergewalt- und/oder -kriminalität und ähnliche PI-Klassiker-Themen auch nur zu erwähnen. So etwas tut man einfach nicht.
Höchstens, wenn man mit einem vertrauten Kollegen abends mal beim Bier zusammensitzt, dann kann man sowas mal anschneiden – und ist dann oft überrascht, dass der im Grunde seines Herzens gar nicht viel anders denkt. So ähnlich wie der Schalke-Fan, der seinem besten Freund gegenüber flüsternd auch mal durchblicken lässt, dass er den BVB-Stümer XY gar nicht so schlecht findet…
Aber wenn der Büro- bzw. Redaktionsalltag am nächsten Morgen wieder da ist, setzen sich ALLE wieder die politisch korrekte Maske auf und fahren ihr Programm stramm in Richtung Linkspropaganda, was für eine “Bereicherung” doch alle Muslime für uns seien, dass die deutschen “Spießer” viel mehr für die Integration unserer “Schätze” machen müssten, dass ja nicht “alle so sind” wie der Messermörder mit libanesischen Wurzeln, über den gerade eine PM der Polizei auf den Tisch geflattert kam, dass die wahre Ursache aller Missstände in den “unsozialen Unions-Gesetzen” liegt, die “Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund” sämtliche Chancen “im reichen Deutschland” verbauten; dass “alle” überhaupt viel mehr für diese armen Flüchtlinge tun müssten, die “doch auch nur in Frieden mit uns leben wollen”, aber aufgrund der “menschenunwürdigen, ausländerfeindlichen Zustände” in Deutschland eben “als Opfer” einer “viel zu harten, retristiktiven Zuwanderungspolitik” ihre “verzweifelten Hilfeschreie” nicht anders artikulieren könnten als eben mit “fehlgeleiteter Energie”.
Ich will Euch nicht weiter langweilen – ihr kennt die hohlen Phrasen der PC-MSM ja zur Genüge. Aber genau das ist in den Redaktionsstuben ganz allgemein absoluter Konsens, über den man OFFEN noch nicht mal nachdenken darf. Gesprochen wird ohnehin nicht düber, weil’s eben als Konsens VORAUSGESETZT wird.
Die Gründe dafür liegen nach meiner Meinung (und Beobachtung) ganz klar im ideologischen “Verhaftet-Sein” in einem falsch verstandenen 68er Ideal (”Alle Menschen werden Brüder”). Man hat in 90 Prozent der deutschen Medien unisono deren Weltsicht übernommen.
Ganz kurz und vereinfacht: Ein deutscher Journalist denkt (hat zu denken), dass, wenn auch nur EIN ausländischer, mehrfach überführter Schwerverbrecher (remember “Mehmet”) in seine Heimat abgeschoben werden könnte, dass dann innhalb von zwei Wochen wieder Güterwaggons mit hunderttausenden Unschuldigen von deutschem Boden aus in irgendwelche Todeslager starten würden, dass über Nacht die Schaufenster aller Innenstädte zerschmissen würden, dass uniformierte Nazi-Schlägerbanden jedem Bürger, der nicht rechtzeitig auf die andere Straßenseite wechselt, die Zähne einschlagen würden, dass übermorgen deutsche Soldaten in Polen, Frankreich, Dänemark und Holland einmarschieren würden, dass unverheiratete Paare keine Wohnung mehr bekämen, dass die “Pille” verboten würde, dass die Radiosender nur noch bayerische Marschmusik senden würden und und und… Das denken die deutschen Journalisten (vor allem Weibliche) WIRKLICH. Und deswegen sind sie fast alle auf der Seite von “Mehmet”.
Die deutschen, gehirngewaschenen Journalisten haben eine RIESENANGT vor einem “neuen dritten Reich”. Mehr Angst davor als vor Islamisierung, Wirtschaftskrise, Umweltverschmutzung, ja, mehr Angst als vor dem eigenen Tod. Und deswegen wird alles, aber auch alles totgeschwiegen, was nicht ins selig machende pazifistische Multikultibild passt – bis zur Selbstaufgabe und Selbstverleugnung. Mehmet freut’s.
Und die 68er-Gehirnwäsche, die (mindestens) seit 41 Jahren hierzulande läuft, in Politik, in Kindergärten, Schulen, Universitäten und Medien, ist so TOTAL, dass der pawlowsche Reflex eben greift – und zwar unreflektiert. Ich könnte das noch stundenlang mit Anekdoten untermauern, aber irgendwann reicht’s auch…
Jedenfalls geht’s bei der ganzen Nummer von Seiten der Programmmacher weniger ums “Profitieren” auf Kosten den kleinen Mannes, sondern lediglich um das Abwenden von Angst-Szenarieren. Und wenn Menschen Angst haben, sind sie zu vielem fähig. Manch einer würde seine Großmutter verkaufen. Der “Verrat” an alten freiheitlichen Idealen wie Meinungsfreiheit udn Gerechtigkeit ist da kaum noch der Rede wert. Wer will heute schon noch für eine “Idee”, erst recht, wenn sie aus dem bourgeoisen Lager kommt, seinen Job oder sein Leben aufs Spiel setzen? Das tun höchstens noch die Mohammedaner, die trotz ihrer intellektuellen und wirtschaftlich – ehem – bescheidenen – Leistungen noch Stolz empfinden und absolut keine Zweifel an ihrem Allmachtsanspruch kennen.
Und wir? Wir “reichen” Deutschen sehen uns gerade wegen unseres intellektuellen und wirtschaftlichen Erfolgs (”Ausbeuter! Unterdrücker!”) als der Abschaum der Welt. Die Grünen haben uns ja beigebracht, dass das schlimmste, was es auf der Welt gibt, die deutschen Menschen sind. Pardon, die nicht-linksradikal denkenden deutschen Menschen. Pawlowscher Reflex: Deutsche, die nicht links denken, sind alles Nazis!!!!
Eine Lösung seh ich leider keine, und die Wahlen vom vergangenen Sonntag haben mir mal wieder klar gemacht, dass kaum einer irgendwas checkt. Und die meisten wollen wohl auch gar nichts checken. Ich beneide sie.

http://tinyurl.com/yjwts2m
Der Beitrag ist von 2009......

 

#2: Ulrich Walter sagt:

am Dienstag, 19.03.2013, 22:12

halt nur (un)“nützliche Volldemokraten“...

 

#3: E. Mühsam sagt:

am Mittwoch, 20.03.2013, 01:36

Hier Kepplingers Originalartikel:
http://tinyurl.com/d762l8e

 

#4: E. Mühsam sagt:

am Mittwoch, 20.03.2013, 01:39

Bzw. hier:
http://tinyurl.com/c4atmpy

 

#5: H. Urbahn sagt:

am Mittwoch, 20.03.2013, 10:13

Ein weiterer Beleg für diese Feststellungen ist, daß kaum als die Absicht bekannt wurde, die AfD zu gründen, diese noch nicht einmal offiziell gegründete Partei von der ARD in den Nachrichten als rechtsradikal diffamiert wurde. Begründung: NPD- Mitglieder hätten im Internet die Aussagen von Herrn Lucke? gut gefunden.
MfG
H. Urbahn

 

#6: Jochen Bäumer sagt:

am Mittwoch, 20.03.2013, 10:14

" 72 % der Journalisten sind links oder grün"

Eigentlich nicht weiter überraschend, denn wer heute Durchblick hat, kann doch nur links oder grün sein.

 

#7: Rainer Hoffmann sagt:

am Mittwoch, 20.03.2013, 11:58

Kepplingers-TV-Statement zur "Klimawissenschaft" aus dem Jahr 2007 hier, ab Minute 6:25:

http://youtu.be/gD5-HToxkuM?t=6m25s

 

#8: Franz Zuber sagt:

am Mittwoch, 20.03.2013, 12:18

@1: Herr Kurt Laburda, ganz genau so, wie Sie die geistig-moralische Verfassung des Grossteils der deutschen Journalisten beschreiben, habe ich auch vermutet, dass es ich so verhält.

Die "Klimawandel"-Anhänger sind auch alle nach diesem Muster gestrickt (natürlich eingeschlossen jene, die auch hier die AGW Alarmisten der hinteren Reihen geben, die Bäckers, Ebels, Haders, Ketterers, N. Fischers, etc.). Was diese Geistesgrössen grundsätzlich nicht kapieren und wahrscheinlich NIE kapieren werden ist, dass sie unter einer einseitig weltanschaulichen, moralischen Vorprägung ihres Gehirns leiden (grün, links, 68iger, politisch korrekt, Gutedeltum, etc. etc.), die nicht mehr hinterfragt wird, ja nicht einmal bewusst ist, ja so verselbständigt ist, und aus dieser Vorprägung heraus alle Fragen, die sich ihnen stellen, moralisch beantworten, mit einem moralischen Vor-Bias sozusagen. Dies betrifft auch die Findung von Antworten auf wissenschaftliche Fragestellungen, z.B. auch die Frage nach der Gefährlichkeit des angeblichen atmosphärischen Treibhauseffekts auf die "Gesundheit der Erde" (wie Schellnuber es gerne seinen dummen Zuhörern erklärt, z.B. dem Journalisten Scobel, zu sehen in einem Youtube-Clip). Die vom links-grünen 68iger pazifistischen politisch korrektem Guteldeltum beseelten Wissenschaftslaien, die sich moralisch-entrüstet als Möchtegern-Weltenretter für den "Klimawandel" engagieren (die Bäckers, Ebels, etc.), haben überhaupt keine Ahnung, dass sie gerade wegen ihrer links-grünen Gutedeltum Vorprägung ihres Gehirns schon eine moralische Vorausbewertung jeder wissenschaftlichen Frage vorweggenommen haben (das geht ganz automatisch im Gehirn, zum Grossteil wahrscheinlich sogar unbewusst) bevor die wissenschaftliche Frage überhaupt untersucht wurde. Diese Gutedeltum Denker wissen also schon im Voraus, welches das "gute" Resultat der Untersuchung einer wissenschaftlichen Frage ist, da sie gemäss ihrem links-grünen Gutedeltum Kompass eine moralische Orientierung der Bewertung der gesamten Welt als Grundlage für ihre Parteinahme vorliegen haben. Bei der Frage des Klimawandels "wissen" die links-grünen Gutedeltum CO2 Alarmisten schon im Voraus, dass der Westen grundsätzlich die Natur am meisten schädigt, dass "Erneuerbare Energien" moralisch den Kernkraftwerken haushoch überlegen sind, etc. etc. Die ticken alle so, wie Sie es für die deutschen Journalisten beschrieben haben.

UND WENN MAN DANN DIESEN DENKERN DAMIT KOMMT, DASS WISSENSCHAFT ABER NICHT SO FUNKTIONIERT, SONDERN BEDINGUNGSLOS OBJEKTIV ZU SEIN HAT, DASS MORALISCH ERWÜNSCHTE RESULTATE NICHT "RICHTIGER" SIND ALS MORALISCH UNERWÜNSCHTE, DANN WIRD MAN VON DIESEM PRIMITIVEN MOB BLÖD ANGEMACHT, AUSGELACHT, ETC.

 

#9: Wolf Sigmar Schanze sagt:

am Mittwoch, 20.03.2013, 12:29

Zur gegenwärtigen Verwahrlosung der meist rot-grünen (linken !!!) Medien gehört der zunehmende Gebrauch der sogenannten Induktionslüge. Es heißt „Induktionslüge“, da der Journalist nicht direkt lügt, sondern seine Worte und Sätze so zusammensetzt, daß die Lüge im Kopf des Lesers entsteht, also quasi „induziert“ wird. Sie ist eine Methode, um Menschen in eine gewünschte und geplante Denk- und Handlungsrichtung zu lenken.

Zitat: „Dies erklärt die schnelle und weite Verbreitung der Irrthümer, wie auch den Ruhm des Schlechten: denn die Meinungsverleiher von Profession, also Journalisten und dergleichen, geben in der Regel nur falsche Waare aus, wie die Ausleiher der Maskenanzüge nur falsche Juwelen.“ – (Arthur Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung II, Erster Teilband, Kapitel 7, S. 108 unten [Ausgabe Diogenes 1977])

 

#10: Franz Zuber sagt:

am Mittwoch, 20.03.2013, 15:27

@6: Herr Bäumer sagt:

/////
" 72 % der Journalisten sind links oder grün"

Eigentlich nicht weiter überraschend, denn wer heute Durchblick hat, kann doch nur links oder grün sein.
///////

Es ist unfassbar, dass Sie das auch tatsächlich glauben. Ich muss Sie leider davon informieren, dass es sich genau umgekehrt verhält. Sie kennen doch sicher die Lebensweisheit "Alle Fliegen fressen SchXXsse, daher haben alle Fliegen recht".

Nun, Sie und die von Ihnen verehrten links-grünen Gutedeltum Journalisten sind die Fliegen. Daher haben Sie auch recht! Darauf können Sie richtig stolz sein.

Übrigens, die wirklichen Geistesgrössen der Menschen waren alle Individualisten, die gegen Menschen des Mainstream (so wie Sie und die dummen ungebildeten Journalisten) sich meist mühsam durchsetzen mussten.

Ach, Herr Bäumer, was sind Sie für ein komisches Geschöpf, wenn Sie die links-grünen Gewächse für Ausgeburten von Bildung, Verstand, Intelligenz, Wissen, Kreativität, etc. halten? DAS GEGENTEIL IST RICHTIG! Auf Ihrer Seite herrscht eifersüchtige Rechthaberei auf tiefer Ebene, die vorläufige, seichte Analyse, die praktisch immer den grossen Bogen vermissen lässt, etc. Man vermisst auf Ihrer Seite so viel an Kultur, geistiger Rafinesse. Immer nur Kleingeisterei auf tiefem Niveau.

Was Sie da (#6) von sich gegeben haben, könnte lächerlicher nicht sein. Versuchen Sie doch einmal Ihre Slogans bei Rahmstorf loszulassen. Dort werden Sie garantiert mehr Erfolg haben als hier.

 

#11: Gerald Pesch sagt:

am Mittwoch, 20.03.2013, 16:22

#6: Jochen Bäumer sagt:

am Mittwoch, 20.03.2013, 10:14

" 72 % der Journalisten sind links oder grün"

Eigentlich nicht weiter überraschend, denn wer heute Durchblick hat, kann doch nur links oder grün sein.

Antwort:

Journalisten sind mit Abstand die grössten Pfeifen von allen, die vor einer Tastatur sitzen. Das ist meine persönliche Erfahrung nach 8 Jahren Diskussionsforen zum Thema Energiewende und Klimawandel. Der Umstand, dass die zum grössten Teil dem grün-linken Spektrum zugeneigt sind, zeigt, dass die Ideen aus der Ecke nichts taugen. Zum Glück gibt es das Internet; mit Grausen denke ich an die Zeit zurück, wo man den "Öl zu Ende" und "CO2 Klimakatastrophen" Quatsch geglaubt hat, da alle Gegenargumente unterdrückt wurden.

 

#12: M.Gruss sagt:

am Mittwoch, 20.03.2013, 16:56

Hallo Herr Urban, ansich sollte man diesen Reflex aus der ideologischen Mottenkiste,also an objektive bildungsbürgerliche Geister den 'braunen Hut' zu verteilen, ignorieren. Weil, es ist ja nicht zu ändern und die(unnötige) Rechtfertigung birgt schon wieder eine Angriffsfläche in sich. Allenfalls Strafanzeige.

Andersherum vertrete ich folgende These:

"Alle institutionellen Eurobefürworter wider besseres Wissen hätten mit großer Wahrscheinlichkeit NSDAP gewählt."

Damit ist der Groschen adäquat gewechselt.

 

#13: Rainer Dressler sagt:

am Mittwoch, 20.03.2013, 19:12

#6: Jochen Bäumer sagt:

am Mittwoch, 20.03.2013, 10:14

" 72 % der Journalisten sind links oder grün"

Ja, mein lieber unglaubwürdiger Herr Bäumler, deswegen glaubt man denen auch nichts mehr, genauso wenig wie Ihnen.
Das sage ich Ihnen als Linksliberaler, aber wenigstens noch mit etwas Hirn beseelt.

Wenn man diese komische TV-Runde auf Phoenix gesehen hat (habe ich mir extra in meinen Terminen frei gemacht), der muss sich nicht mehr wundern über unsere völlig idiotische "Energiewende".
Selbst wenn das schon, per se, totaler Humbug ist.

 

#14: Philipp Gerber sagt:

am Mittwoch, 20.03.2013, 20:47

Jeder kann die Zeitung, das Fernseh-Programm oder die Internet-Site seiner Wahl konsumieren. EIKE und PI ist eine Wahl genau so wie KlimaLounge und Greenpeace. Springer ist zum Beispiel bei den Print-Medien vorne, - die sind ja nun nicht links oder grün. Auch wenn hier Zweifel vorherrschen, - wir leben in einer Demokratie!

 

#15: S.Hader sagt:

am Donnerstag, 21.03.2013, 07:59

"UND WENN MAN DANN DIESEN DENKERN DAMIT KOMMT, DASS WISSENSCHAFT ABER NICHT SO FUNKTIONIERT, SONDERN BEDINGUNGSLOS OBJEKTIV ZU SEIN HAT, DASS MORALISCH ERWÜNSCHTE RESULTATE NICHT "RICHTIGER" SIND ALS MORALISCH UNERWÜNSCHTE, DANN WIRD MAN VON DIESEM PRIMITIVEN MOB BLÖD ANGEMACHT, AUSGELACHT, ETC."

Lieber Herr Zuber, das permanente Drücken der Shift-Taste wie in #8 ersetzt keine sachliche Argumentation. Sie müssen uns hier auch nicht den Gernot Hassknecht machen. Wenn Sie die absolute Einhaltung der bedingungslosen Objektivität in der Wissenschaft einfordern, dann sollten Sie auch die Vorläufigkeit Ihrer eigenen Kenntnisse akzeptieren und sich vorurteilsfrei an den Sachdiskussionen beteiligen. Ihre Vorurteile, wie beispielsweise andere angeblich ticken oder denken, haben da wenig zu suchen.

 

#16: Rainer Manz sagt:

am Donnerstag, 21.03.2013, 08:08

@6#
„Eigentlich nicht weiter überraschend, denn wer heute Durchblick hat, kann doch nur links oder grün sein.“

Ich mach´s kürzer als andere – wie hat das 33 gelautet? Eigentlich nicht weiter
überraschend, denn wer heute Durchblick hat, kann doch nur….

Gleicher Geist, andere Verpackung.

 

#17: Rainer Manz sagt:

am Donnerstag, 21.03.2013, 08:26

@14#

Träumen Sie weiter oder wachen Sie endlich auf, Herr Gerber! It´s your turn.

Und als Sahnehäubchen zum Nachdenken zu Ihrem „…wir leben in einer Demokratie!“ - ja, und das ist gut?

 

#18: Hofmann,M sagt:

am Donnerstag, 21.03.2013, 08:38

@Philipp Gerber #14
Was hilft es uns, wenn wir/ich in einer Demokratie leben, die von den ökosozialisten medial-politische gesteuert wird.
Und die Gesellschaft dieser ständigen unterbewussten einseitigen ökosozialistischen Weltanschaung der Haupt-Medienpolitik ausgeliefert ist?!
Wie oft haben Sie schon mal einen positiven Beitrag über die Kernkraft oder die Erwärumg der Erde in den Hauptmedien wahrgenommen.....?!
Von einer neutralen und angstfreien Medienpolitik sind wir in Deutschland genauso weit entfernt wie damals unter der braunen bzw. der roten Diktatur auf deutschen Boden!

 

#19: Uwe Klasen sagt:

am Donnerstag, 21.03.2013, 09:21

#6: Jochen Bäumer sagt:am Mittwoch, 20.03.2013, 10:14

" 72 % der Journalisten sind links oder grün"

Eigentlich nicht weiter überraschend, denn wer heute Durchblick hat, kann doch nur links oder grün sein."

@All,
ich meine, diese Aussage von Hr. Bäumer ist eher als Ironie zu werten und von ihm auch so gemeint, denn als Feststellung! Er hätte dies vielleicht entsprechend darstellen sollen im Kommentar (z.B. /Ironie).

 

#20: Rainer Manz sagt:

am Donnerstag, 21.03.2013, 19:53

19#

Hat Herr Bäumer aber nicht oder noch nicht, Herr Klasen.

Wird er noch?

Oder ist es doch eher so, wie es aufgenommen wurde?

Allerdings ist Ihr Hinweis hilfreich als Luntenlöscher, weil wir hier auch schnell schießen, wenn uns etwas nicht in die Linien passt...

Wer sich von meinem "wir" und "uns" nun zu Unrecht miteinbezogen fühlt, soll es halt sein.

Grundsätzlich zum Thema:

Ich vermute, dass nicht wenige, einige bringen es ja auch zum Ausdruck, über die übliche Informationsgestaltung "unserer" Leidmedien einfach die Schnauze gestrichen voll haben und entsprechend not amused reagieren.

Nun die dominanten Öffrechtfunker versuchen ja auch deswegen zur Zeit vehement die sogenannte Haushaltsabgabe zu rechtfertigen und in eigens dafür erstellten Sendungen und Werbeaktionen schön und gut zu reden.

Eigentlich unnötige Geldverschwendung - es ist ja eh eine Zwangsabgabe und damit einer Steuer gleich. Unter dem Aspekt, dass jede Herrschaft die Zustimmung der Beherrschten braucht, mag das anders zu werten sein.

Bin gespannt, ob und wann die Beherrschten ihre Beherrschung verlieren werden... im Herbst gibt es so eine bundesweite Möglichkeit; ich befürchte eine wiederum vertanene und vergebliche.

 

#21: Klaus Metzger sagt:

am Freitag, 22.03.2013, 08:56

Zur notorisch rot/grünen Gesinnung der Redakteure kommt noch die persönliche Befindlichkeit in den Medien. Das große Geschäft läuft schon lange im Internet. Während viele andere Branchen boomen und händeringend qualifizierte Mitarbeiter suchen, werden Redaktionen eingedampft, Gehälter gekürzt und Budgets für Produktionen runter gefahren (im TV-Bereich um rund 60% in den letzen 10 Jahren!; die Frankfurter Rundschau hatte mal 1650 Mitarbeiter, heute 30).

Das heißt, fast alle die sich in der Medienwelt tummeln haben Angst um ihren Arbeitsplatz und alle sind 12 Monate von Harz 4 entfernt. Da gewinnt das ständige mediale Bombardement mit Armutsnachrichten in Deutschland eine ganz andere, eigennützige Qualität. Kämpfen die Damen und Herren der Medien noch um den Schutz der entrechteten Kreatur oder um die eigene zukünftige Versorgung? Wie frei ist da die Berichterstattung? Wie gefährlich ist eine Meinungsbildende Presse mit derartigen Eigeninteressen für die Demokratie?

 

#22: Franz Zuber sagt:

am Freitag, 22.03.2013, 09:12

@15 Herr Hader, wie nicht anders zu erwarten war, zeigen Sie wieder einmal, dass Sie unfähig sind oder absichtlich unwillens sind, logisch zu argumentieren, und ad libitum Dinge durcheinander werfen, die Ihrer "Argumentation" gerade so in den Kram passen, ob logisch oder unlogisch, sachbezogen oder nicht, ist Ihnen und Ihren Kollegen dabei in aller Regel völlig egal, Hauptsache Zurückgeben und das Gesicht wahren, und immer deftig zeigen, dass man sich auf der richtigen Seite wähnt (so wie Fussballfans in ihrer Parteinahme für ihren Lieblingsverein).

Die Aussage in diesem Thread "72% der Journalisten sind links grün" stammt nicht von mir und entspricht daher auch nicht einem Vorurteil. Ich bezog mich bloss darauf. Und was ich Ihnen von "moralisch" richtigen Resulaten einer der politischen Auseindersetzung ausgelieferten "Wissenschaft" (hier der "Klimawissenschaft") gesagt habe, ist kein Vorurteil, sondern lässt sich an vielen Einzelheiten belegen.

Es kann überdies doch überhaupt kein Zufall sein, dass man überzufällig häufig Vertreter von Green Peace, WWF, linken Parteien, grünen Parteien und ähnlich moralisch "tickenden" Lobbyistenkreisen unter den glühendsten Anhängern von AGW, CO2 Steuern und EEG findet. Das hat mit Vorurteilen doch nicht das Geringste zu tun, sondern ist einfach Tatsache.

Was Sie mir da an Kritik bezüglich "Vorurteilen" zurükgeben wollen, ist das sattsam bekannte und beliebte Spiel in Ihren AGW ud EE Kirchensektenkreisen, eine in Ihre Richtung ausgesprochene Kritik (Unobjektivität, links-grüne Gutedeltum Arroganz und Pseudoüberlegenheitsgefühle etc.) an denjenigen, der die Kritik geäussert hat, mit gleichen Worten zurückzuwerfen, ohne selbstverständlich auf den eigentlichen Grund der Kritik an Ihnen und den Ihrigen einzugehen (Unobjektivität vieler "Klimawissenschaftler hier zum Beispiel).

Seien Sie doch ehrlich Herr Hader, SIE WERDEN NIEMALS IN IHREM LEBEN SYMPATHIE FÜR ATOMKRAFTWERKE AUFBRINGEN, EGAL WAS PASSIERT, UND WÜRDEN SICH SICHER ENTSETZLICH ÄRGERN, WENN SICH HERAUSTELLEN SOLLTE, DASS 500ppm CO2 IN DER ATMOSPHÄRE FÜR DIE MENSCHHEIT GAR KEINE BEDROHUNG SEIN SOLLTE, WEIL SIE ATOMKRAFT UND ZUVIEL CO2 IN DER ATMOSPHÄRE MORALISCH ABLEHNEN.

Und jetzt werden Sie sicher gleich wieder sagen, ich hätte Vorurteile Ihnen gegenüber, die alle gaaaaaanz unbegründet seien.

 

#23: Wolf Sigmar Schanze sagt:

am Freitag, 22.03.2013, 10:31

Wissenswertes über rot-grüne Journalistik …

Der sozialistische Journalist soll nicht nur Talent und Intelligenz besitzen, sondern auch moralische Eigenschaften und ideologische Reife aufweisen, schreibt der Dekan der Fakultät für Journalistik der Karl-Marx-Universität Leipzig Hermann Budzislawski in der Neuen Deutschen Presse, der Zeitschrift des Verbandes der Journalisten der DDR. - (Hermann Budzislawski: Zur Verbesserung des Studienganges und des Studienplans an der Fakultät für Journalistik, Neue Deutsche Presse (NDP), Beilage zu Heft 3/März 1957, S. 6 und 11)

Zeitungs- und Funkjournalisten werden als gesellschaftliche Arbeiter aufgefaßt, es ist ihre Aufgabe, das sozialistische Weltbild mit Hilfe von Massenmedien zu formen. Als beispielhaft wird dem sozialistischen Journalisten der DDR die Tätigkeit des kommunistischen Redakteurs der Vergangenheit dargestellt: nicht ein Beruf wie jeder andere, sondern eine Berufung war der Eintritt in die Redaktion eines Parteiblattes; zur täglichen Aufgabe der kommunistischen Redakteure gehörte der "kompromißlose Kampf gegen alle revisionistischen, liquidatorischen und sektiererischen Strömungen in der Arbeiterbewegung"; die Bewältigung dieser Aufgabe habe den Grundstein zur "unerschütterlichen felsenfesten politischen Überzeugung von der Gesetzmäßigkeit des Sieges des Sozialismus" gelegt, weiß der Politiker, Abgeordnete und Journalist Paul Böttcher. - (Paul Böttcher: Gibt es für uns Journalisten besondere Moral und Ethik? Heft 2/Februar 1959, S. 14 f)

Noch 1959, auf der 3. Pressekonferenz der SED, wurde von Professor Albert Norden heftige Kritik geübt an den "damals noch weit verbreiteten Tendenzen des Nur-Journalismus", vertreten durch all diejenigen Journalisten, die, einer ideologischen Bewährungsprobe enthoben, als Mitläufer der etablierten Macht arbeiten konnten. - (Ideologische Waffen für Frieden und Sozialismus. Aus der Rede Prof. Albert Nordens auf der 4. Journalisten-Konferenz des ZK der SED, 11. - 12. Dezember 1964. In: NDP, Heft 1/Januar 1965, S. 2 ff)

Die sechs Maximen journalistischer Meisterschaft sind nach Prof. Dr. Hermann Budzislawski - (Hermann Budzislawski: Sozialistische Journalistik, Leipzig 1966, S. 26 - 40):

- Der sozialistische Journalist ist ein prinzipienfester Funktionär.
- Der sozialistische Journalist besitzt Ideenreichtum.
- Der sozialistische Journalist ringt um literarische Meisterschaft.
- Der sozialistische Journalist arbeitet wissenschaftlich.
- Der sozialistische Journalist arbeitet massenverbunden.
- Der sozialistische Journalist ist charakterfest und liebt seinen Beruf.

Aufgabe des sozialistischen Journalisten ist es, "Pädagoge des ganzen Volkes, ein Erzieher der Massen im revolutionären Geiste" zu sein, den Menschen "von seinem individualistischen Standpunkt in der Betrachtung des Lebens zu einer kollektiven Betrachtungsweise gelangen zu lassen". - (Hermann Budzislawski, a.a.O., S. 19)

Dem sozialistischen Journalisten ist "jeglicher Individualismus fremd", er arbeitet "im Schutze des Kollektivs, das ihn, wenn nötig, vor Entgleisungen und falschen Einschätzungen bewahrt, er achtet seinen Rat und seine Kritik", er fühlt sich "als Teil des großen Kollektivs des Volkes und insbesondere der Arbeiterklasse". - (Hermann Budzislawski, a.a.O., S. 38)

***

„Wer der Machterhaltung wegen Lügengebäude errichtet, fällt am Ende auf den eigenen Schwindel herein.“ - (Edgar L. Gärtner)

 

#24: Dr.Paul sagt:

am Freitag, 22.03.2013, 11:23

#22: Hallo Herr, Franz Zuber, weil Sie (zu) freundlich schreiben:

"WEIL SIE ATOMKRAFT UND ZUVIEL CO2 IN DER ATMOSPHÄRE MORALISCH ABLEHNEN. "

Das wäre ja geradezu ein Kompliment.

Ich lass Vegetariern auch Ihre "Moral", weise Sie allerdings darauf hin, dass Sie das eine oder andere Vitamin etc. zusätzlich benötigen
und
mehr CO2 produzieren, als Fleischesser. :-)

Nur, der Vegetarier zwingt mich (noch) nicht, - in einer Tageszeitung hab ich heute wieder mal einen Hetzartikel gegen Milch lesen müssen -
selbst auch Vegetarier zu werden
und er ist FÜR MICH BILLIGER,
als so ein verlogener Klimaretter,
der uns alle Milliarden kostet.

Wenn es um Moral ginge,
wäre das erste Gebot:

BITTE DIE WAHRHEIT SAGEN!!!

Und nicht Temperaturen fälschen, damit die Theorie glaubwürdiger wird.
Für mich gehört zu dieser vorsätzlichen Täuschung auch das populäre Strahlentreibhausmodel von Trendberth &Co, in dem die "Atmosphäre" stärker auf die Erde strahlt als die Sonne.

mfG

 

#25: Marvin Müller sagt:

am Freitag, 22.03.2013, 12:29

#22: Franz Zuber sagte am Freitag, 22.03.2013, 09:12
"Und jetzt werden Sie sicher gleich wieder sagen, ich hätte Vorurteile Ihnen gegenüber, die alle gaaaaaanz unbegründet seien."

Naja, wie soll man denn anders interpretieren, dass Sie auf der einen Seite jemanden loben, der folgendes schreibt: Es "behaupten nur wenige Klimaskeptiker, dass es keine vom Menschen verursachte Erwärmung gibt,", andererseits aber Leute, die die Grundlagen des AGW erklären, hier endlos beschimpfen? Gibts da eine andere Erklärung als Vorurteile?

 

#26: Dr.Paul sagt:

am Freitag, 22.03.2013, 16:42

#25: Marvin Müller:
"Leute, die die Grundlagen des AGW erklären, hier endlos beschimpfen? Gibts da eine andere Erklärung als Vorurteile?"

welche "Leute" und welche Erklärung?
Meinen Sie etwa Leute wie Ebel,
der meint, dass ohne CO2 die Atmosphäre isotherm würde so mit plus 80°Celsius
und gleichzeitig die Erde minus 50° Celsius.

Ich nenne sowas nicht "Grundlagen,
sondern ein Verhöhnung des Publikums, worauf dieser Herr aber noch besteht!

mfG

 

#27: S.Hader sagt:

am Samstag, 23.03.2013, 10:58

Herr Zuber, wenn Sie Leute in Schubkästen einsortieren wollen, ist das Ihre Sache. Nur mit vorurteilsfreie Bewertung von einzelnen Aussagen hat das dann wenig zu tun. Wenn Sie die Unobjektivität verschiedener Klimawissenschaftler beklagen, dann nennen Sie konkrete Beispiele. Auf dieser Basis kann man dann vernünftig diskutieren.

"Seien Sie doch ehrlich Herr Hader, SIE WERDEN NIEMALS IN IHREM LEBEN SYMPATHIE FÜR ATOMKRAFTWERKE AUFBRINGEN, EGAL WAS PASSIERT, UND WÜRDEN SICH SICHER ENTSETZLICH ÄRGERN, WENN SICH HERAUSTELLEN SOLLTE, DASS 500ppm CO2 IN DER ATMOSPHÄRE FÜR DIE MENSCHHEIT GAR KEINE BEDROHUNG SEIN SOLLTE, WEIL SIE ATOMKRAFT UND ZUVIEL CO2 IN DER ATMOSPHÄRE MORALISCH ABLEHNEN.

Und jetzt werden Sie sicher gleich wieder sagen, ich hätte Vorurteile Ihnen gegenüber, die alle gaaaaaanz unbegründet seien."

Klar werde ich das sagen. :) Bis in die 90er Jahre hinein war ich gegenüber der Atomenergie recht positiv gestimmt und fand deren Anwendung eine sinnvolle Sache. Mit der Zeit habe ich gesehen, dass nicht nur in Deutschland sondern auch in anderen Industrieländern keine wesentliche Innovation in dieser Technologie Einzug gehalten hat. Es wurden in den letzten 20 Jahren kaum noch neue Anlagen dazugebaut. Man lebt im wesentlichen von der Substanz, die man mal in den 70er und 80er Jahren geschaffen hat. Die gestiegenen Sicherheitsstandards und -bedürfnisse stehen immer mehr im Konflikt zu einer wirtschaftlichen Nutzung der Atomenergie. Kurzum, als Übergangstechnologie ist sie auch heute noch gefragt und geeignet, die Zukunft sehe ich aber nicht im heutigen Standard der Atomenergie. Das kann sich in 1-2 Generationen wieder ändern, wenn auch in dieser Technologie neue Grundlagen geschaffen werden. Da bin ich offen, was dann zukünftige Einschätzungen angeht.

 

#28: S.Hader sagt:

am Samstag, 23.03.2013, 11:14

@Wolf Sigmar Schanze, wie sieht es eigentlich mit dem ethischen Grundsatz aus, Du sollst Dich nicht mit fremden Federn schmücken? Echt erstaunlich, dass Sie hier wiederholt mit Plagiaten auffallen. ^^

 

#29: S.Hader sagt:

am Samstag, 23.03.2013, 11:26

Herr Dr.Paul, machen sie ruhig weiter so wie in #26. Der unbedarfte Leser nimmt sie als typischen Klimaskeptiker wahr. Damit sind sie eine Zierde für die Zunft. Mir tut es da eher um die Herren Innerhofer, Hess und Heller leid, die nicht nur Ihnen vergebens versucht haben, gewisse Basics beizubringen und als Dank von Ihnen noch verhöhnt wurden. Also weiter so. :)

 

#30: D. Glatting sagt:

am Samstag, 23.03.2013, 12:09

Geheimdienst, Politik und Medien: Meinungsmache Undercover
http://tinyurl.com/chg7oah
von Erich Schmidt-Eenboom (Autor /von dem in dem Link oben die Rede ist.) - 2004.

Rezensionen
Berliner Zeitung - Andreas Förster (Topp-Journalist!!!) 2. September 2004
„… zieht der Autor ein düsteres Fazit: ‚Die PR-Holding Pullachs reichte in den Gründerjahren der Bundesrepublik weit in alle Medienbereiche hinein und wirkt bis heute nach - teils als Strategie der Behörde selbst, teils als quasi private Aktivität führender Köpfe in Pullach.’ Probleme, Journalisten als ‚Wasserträger’ zu gewinnen, habe der BND nie gehabt. Viele hätten sich aus eigenem Antrieb an den Geheimdienst gewandt und sich mit der ‚Ware Information’ vergüten lassen. ‚Vom einzelnen BND-Geheimbericht bis zur kompletten Materialsammlung für gewogene Buchautoren reichte die Palette der Zuwendungen, die ihren Empfängern oft genug erlaubten, sich journalistische Meriten zu verdienen.’“

stern, 2. September 2004 -Historisches Schmeckerchen:
Der frühere Bundespräsident Gustav Heinemann (Amtszeit 1969 bis 1974) wurde vor seinem Amtsantritt wegen Verdachts der Nähe zum Kommunismus jahrelang vom Bundesamt für Verfassungsschutz bespitzelt ... Erst Ende der Sechziger bekam die Kanzlei einen Hinweis auf den Verräter. "Heinemann, Rau und ich stellten Rebensburg zur Rede. Er gab den V-Mann sofort zu", sagte Posser laut stern in einem Gespräch mit dem Autoren Erich Schmidt-Eenboom...

 

#31: Dr.Paul sagt:

am Samstag, 23.03.2013, 13:47

#28, #29: S.Hader, übelste ad hominem Argumentation,
schon erstaunlich, dass der admin dazu schweigt!

Was haben Sie denn sachlich vorzubringen????
Sind Sie auch der idiotischen Meinung,
dass die Atmosphäre ohne Treibhausgase ISOTHERM würde ????

ja oder nein ???

denn so ein "wissenschaftlicher" Vortrag hier auf EIKE, den Sie noch unterstützen, IST eine Verhöhnung des Publikums.

Zum weiteren können Sie hier gerne offenlegen,
dass Sie nicht nur gegen Treibhauskritiker unsachlich stänkern können,
indem Sie uns das Geheimnis

"gewisse Basics"

der Treibhaustheorie beim Namen zu nennen!!!

Können Sie das, Herr Dr.rer.nat. Hader???

Einfach nur sagen,
WAS SIND GEWISSE BASICS ???

Ein schwerwiegender Vorwurf muss bitte beim Namen genannt werden können,
andernfalls erwarte ich ein Entschuldigung und eine Rückname dieses Vorwurfs!!!

Für mich gehört zu den "Basics",
dass man einen behaupteten physikalischen Effekt auch nachweisen muss.
Bei Ihnen fehlt es ja bereits an der Bereitschaft,
die fehlende Korrelation zur Kenntnis zu nehmen.

Also beweisen Sie Mut und entschuldigen Sie sich!

mfG

 

#32: S.Hader sagt:

am Samstag, 23.03.2013, 22:08

Lieber Dr.Paul, besser als in http://tinyurl.com/d9xetdp konnten Sie meine Aussage aus #29 nicht bestätigen. Also, weiter so. :)


"Sind Sie auch der idiotischen Meinung,
dass die Atmosphäre ohne Treibhausgase ISOTHERM würde ???"

Was meinen Sie genau mit isotherm? Das überall auf der Erdoberfläche dieselbe Temperatur herrscht?


"Einfach nur sagen,
WAS SIND GEWISSE BASICS ???"

Die Arten der Wärmeübertragung, die Absorptionsspektren der verschiedenen Gase, Frequenzanteile von Sonnenstrahlung, genügt das fürs Erste?


"Bei Ihnen fehlt es ja bereits an der Bereitschaft,
die fehlende Korrelation zur Kenntnis zu nehmen."

Wie oft wollen Sie das noch rumerzählen? Ich habe Ihnen mehrfach bestätigt, dass es Datensätze gibt, wo CO2-Gehalt und Globaltemperatur keine oder gar eine negative Korrelation aufweisen. Und nun? Genauso gibt es Datensätze, wo Sonnenaktivität und Globaltemperatur auseinanderlaufen. Solche Betrachtungen sind aber nutzlos, wenn man für den Zeitabschnitt sämtliche Eingangsgrößenänderung außer Acht lässt.

 

#33: Christian Puschmann sagt:

am Freitag, 05.04.2013, 14:29

" 72 % der Journalisten sind links oder grün"

"Eigentlich nicht weiter überraschend, denn wer heute Durchblick hat, kann doch nur links oder grün sein."

Zu dieser Meinung nur so viel: Was aus links wird habe ich von 1955 bis 1989 in der Russischen Besatzungszone (auch DDR genannt) erlebt, solche Experimente braucht sicher niemand mehr. Na ja und wer sich GRÜN leisten kann ist entweder reich oder naiv. Mit GRÜN meine ich die Politik der Grünen in Deutschland, nichts gegen sinnvollen Umweltschutz.

 

#34: Mike sagt:

am Mittwoch, 24.04.2013, 11:55

Wenn das Gros der Journalisten eine Präferenz zum Sozialismus hat, dann „färbt“ das zwangsläufig auch auf ihre Leser_innen ab: http://mcaf.ee/1ptc7

Meinen Glückwunsch an die Schwarzen Genossen!

Kommentar:

Bitte ausschließlich unter vollem Klarnamen posten. Siehe Regeln.
mfG
Admin

 

#35: B. Vogt sagt:

am Dienstag, 30.04.2013, 18:11

Ich bin der Meinung, beide Studien sind reine Regierungspropaganda. Es gibt in Deutschland keine linke Mehrheit. Weder bei den Journalisten noch bei deren Lesern.

Man möchte den Eindruck vermitteln, linke Weltverbesserer sind nicht die Ausnahme, sondern die neue gesellschaftliche Norm, nach der sich jeder richten soll. Mit ähnlichen Tricks arbeitete übrigens auch die SED. Damit will Mutti dem Stimmvieh vorgaukeln, ihre Politik bzw. ihr Bekenntnis zur sozialistischen Irrlehre findet breite Zustimmung beim deutschen Volk. Pustekuchen!

 
 
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