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Montag, 15.04.2013 09:24

Stellt die wahre Partei der "Besserverdienenden" zur Rede!

Jetzt, wo die Kosten und Widersprüchlichkeiten der Energiewende immer stärker erkennbar werden, scheinen sich gerade die Grünen, die dafür in erster Line Verantwortung tragen, klammheimlich wegducken zu wollen. Einer Meldung der „Welt“ zufolge [WELT] sind Parteivertreter nicht glücklich darüber, dass sich ausgerechnet ihr Aushängeschild, der Ex-Umweltminister Trittin, bei diesem Kernthema der Grünen rar macht.

Billionen Eiskugel Mann: Jürgen Trittin

Dafür wird er jedoch Gründe haben, war es doch Trittin selbst, der im Juli 2004 behauptete, dass „die Förderung erneuerbarer Energien einen durchschnittlichen Haushalt nur rund 1 Euro im Monat kostet - so viel wie eine Kugel Eis“ [BMU]. Heute wissen wir von seinem Nachfolger, dass es inzwischen um mehr als eine Billion Eiskugeln bzw. Euro geht – rund 12.000 Eiskugeln für jeden Einwohner der Bunderepublik. Hoffentlich hat Herr Trittin einen Sponsorvertrag mit der Fa. Mövenpick geschlossen…

Trittin Zitat in der Tagesschau.de vom 18.01.2004: Mit Dank an Leser R. Hoffmann

Auf jeden Fall ist gerade er, der andere politische Gruppen gerne als Vertreter von Wirtschaftsinteressen diffamiert, selbst einer der effizientesten Lobbyisten der letzten Jahre. Unter seiner Protektion sind etliche, teils recht windige Gestalten, inzwischen auf Kosten der Allgemeinheit zu Öko-Millionen, einige sogar zu Öko-Milliarden gekommen.

Die Grünen werden in diesem Bundestagswahlkampf sicherlich versuchen, die Verantwortung für die Konsequenzen ihrer Politik von sich wegzudiskutieren und anderen in die Schuhe zu schieben. Wie üblich werden diese Rattenfänger wieder vor allem idealistisch gesinnte junge Menschen mit ihrem Gerede von Klimarettung und sozialer Gerechtigkeit umgarnen. Doch inzwischen sollte es soweit sein, dass man sie mit ihren Sprüchen nicht mehr so wohlfeil davonkommen lässt. Der Wahlkampf hat gerade erst begonnen. Es ist Zeit, sie anzugehen: Geht zu ihren Veranstaltungen, diskutiert an ihren Ständen, besucht auch sonstige Anlässe wie Gründungsveranstaltungen für Bürgerwindparks. Konfrontiert sie dort mit den Folgen ihres Tuns, lasst nicht zu, dass sie ihre Lügen unwidersprochen unter das Volk streuen. Redet über Stromarmut, über die Ausplünderung der Werktätigen zugunsten der Öko-Profiteure und über die zunehmenden Betrugsfälle bei sogenannten Bürgerwindprojekten.

Und lasst nicht zu, dass diese Vertreter des millionenfachen Vogelmordes durch Windräder und der naturfeindlichen Monokulturwüsten für Biogas sich weiterhin als Naturschützer aufspielen (Beispiele hier). Druckt Bilder von Opfern ihres Treibens aus und tragt sie in der Brieftasche mit euch, um sie bei Bedarf vorzuzeigen.

Und an alle Blogbetreiber richte ich die Bitte: Stellt Download-Bereiche bereit, wo Aktivisten entsprechende lizenzfreie Bilder einstellen bzw. herunterladen können, damit man diese Argumente dann zur Hand hat, wenn man sie braucht.

Michael Limburg EIKE

 

Quellen:

[WELT] www.welt.de/politik/deutschland/article114828648/Energiewende-ploetzlich-schweigt-Juergen-Trittin.html

[BMU] www.bmu.de/bmu/presse-reden/pressemitteilungen/pm/artikel/erneuerbare-energien-gesetz-tritt-in-kraft/

 


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13 Kommentare:
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#1: Rainer Hoffmann sagt:

am Montag, 15.04.2013, 15:24

Ich müsste in meinem Archiv das "Kugel Eis" - Zitat von Trittin aus der HART-ABER-FAIR-Sendung aus dem Jahr 2004 noch haben...

 

#2: Rainer Hoffmann sagt:

am Montag, 15.04.2013, 15:32

Die Solar-Lüge von Jürgen Trittin vom 04.04.2005 als damaliger Bundesumweltminister, die auch vom gesamten Deutschen Bundestag im Rahmen einer Petition vertuscht worden ist:

http://solarresearch.org/wp/impressum/#trittin

 

#3: Rainer Hoffmann sagt:

am Montag, 15.04.2013, 15:43

Das 1-Euro-Zitat von Trittin aus Januar 2004 damals auf TAGESSCHAU.DE:

http://tinyurl.com/clflavy

Rainer Hoffmann
(u.a. wegen der Machenschaften und dem solaren Schwindel von Trittin im Ausland im Exil !!)

Kommentar:

Danke Rainer, s.o.
mfG
Admin

 

#4: Rüdiger Kuth sagt:

am Dienstag, 16.04.2013, 08:56

Die dezente 1 € Erhöhung führt gerade dazu, dass mir mein derzeitiger Stromlieferant zum zweiten Mal innerhalb von vier Monaten den Preis anheben möchte. Nach alten Stromrechnungen habe ich vor rund 12 Jahren für eine kwh 25 Pfennig bezahlt - die o.g. Anhebung kündigt jetzt einen Preis von 26 ct. pro kwh an (100% Preiserhöhung seit damals). Nur ist der Strom jetzt wahrscheinlich viel "schöner". Vielen Dank an alle Beteiligten!!

 

#5: Werner Hein sagt:

am Dienstag, 16.04.2013, 12:05

Einspruch!
Die GrünnInnen sind sicher nicht die Partei der Besserverdienenden!
Besserbekommende trifft leider zu.

Würden diese lebensfeindlichen Schmarotzer tatsächlich das bekommen, was sie verdienen, würden sie schnell duch Verhungern aussterben.

 

#6: Rainer Hoffmann sagt:

am Dienstag, 16.04.2013, 13:49

Hier noch ein "Trittin" aus Oktober 2003 in der "BILD AM SONNTAG", wo damals so langsam der Windkraft-Schwindel publik, deutlich und den Menschen in Deutschland gewahr wurde:

http://tinyurl.com/cusdhnk

Bemerkenswert zu lesen, damals schon der Leserbrief von Konrad Fischer, der damals vor 10 Jahren bereits sowohl auf den "solaren Effizienz-Schwindel von SOLARKRITIK.DE als auch auf dem Dämmstoffschwindel hingewiesen hatte.

Beides hat sich nach 10 Jahren im Jahr 2013 bewahrheitet !!

Und ich musste mittlerweile wegen meiner solarkritischen Recherchen Deutschland fluchtartig verlassen !!

 

#7: Daniel Frey sagt:

am Mittwoch, 17.04.2013, 14:43

"Die Grünen sind die Partei für die die ihre Schäfchen im Trockenen haben" (Zitat, weiss grad nicht von wem)

 

#8: Rainer Manz sagt:

am Mittwoch, 17.04.2013, 16:49

Das menschlich notwendige Vergessen-Können und dabei unvermeidliche Verklären des Gestern macht es allen Meinungsmachern dieser Welt einfach, das gestern gesagte heute anders zu verkaufen, zu unterschlagen, ins Gegenteil zu verkehren.

Was kümmert auch das Geschwätz von gestern, wenn sich die Mehrheit nicht oder nicht so wie einmal gesagt daran erinnert. Und die paar, die sich dennoch erlauben auf Gesagtes hinzuweisen, kann man damit schnell ins Abseits stellen. So war das nicht gemeint und überhaupt…

Sätze die neben moderner Vorgesetzten vor allem zeitgenössische Politiker perfekt in der Vermeidung beherrschen lauten – Wer schreibt der bleibt und wenn es dennoch unfallhaft geschehen ist – schreibe unverbindlich beliebig und allgemein – schreib fünf Sätze und sage nichts dabei, was dich festnageln könnte. Und du wirst dennoch gewählt…

 

#9: Jochen Reimar sagt:

am Donnerstag, 18.04.2013, 12:15

"Auf jeden Fall ist gerade er, der andere politische Gruppen gerne als Vertreter von Wirtschaftsinteressen diffamiert, selbst einer der effizientesten Lobbyisten der letzten Jahre. Unter seiner Protektion sind etliche, teils recht windige Gestalten, inzwischen auf Kosten der Allgemeinheit zu Öko-Millionen, einige sogar zu Öko-Milliarden gekommen."

Liebes EIKE-Team, eine Bitte: Es wäre schön, wenn ihr diese Behauptungen noch mit Zahlen und Namen unterfüttern könntet. Ansonsten greifen solche Argumente leider nicht, und man argumentiert dann mit den gleichen Polemiken, wie es die Gegenseite tut.

 

#10: Gerald Pesch sagt:

am Donnerstag, 18.04.2013, 18:24

Ups, schon wieder ein Dominostein der "Energiewende" umgefallen....

Die Aussichten für Solarworld verdüstern sich. Das Unternehmen schockiert Anleger mit dem Verlust seines Grundkapitals. Der Aktienkurs rutscht zeitweise um ein Drittel ab.

Das Lügengebäude stürzt ein, aber die grünen Schlümpfe kämpfen weiter; die "Energiewende" wird durchgezogen, wenn es sein muss bis zum blackout.....

 

#11: Gerald Pesch sagt:

am Donnerstag, 18.04.2013, 19:34

Asbeck schloss 1982 ein Studium der Agrarwissenschaften als Diplom-Ingenieur ab.

Im Dezember 1979 gehörte er mit Petra Kelly, Gert Bastian, Michael Vesper und anderen zu den Gründungsmitgliedern des ersten grünen Landesverbandes in Hersel bei Bonn. In den Jahren danach war er einige Zeit als jüngstes Fraktionsmitglied im Kreistag des Rhein-Sieg-Kreises aktiv, ehe er sich 1987 aus der aktiven Politik zurückzog. Er ist bis heute Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen.

1988 eröffnete Asbeck ein Ingenieurbüro zur Demontage von Industrieanlagen und zum Bau von Blockheizkraftwerken. Diese Tätigkeiten wurden bald darauf um den Handel mit Photovoltaik-Modulen und Wechselrichtern und mit Bausätzen und Systemen zur Sonnenenergiegewinnung erweitert. 1993 wurde die Asbeck Immobilien GmbH gegründet, die 1998 in Asbeck Immobilien- und Kraftwerksgesellschaft mbH, 2000 in WindWelt GmbH und schließlich 2005 in Solarparc Aktiengesellschaft umbenannt worden ist.

1998 gründete Asbeck die Firma Solarworld, die er 1999 an die Börse brachte und in der Folgezeit vor allem durch Zukäufe weiterer Firmen zu einem der weltgrößten Hersteller von Photovoltaik-Modulen machte.

Im November 2008 sorgte Asbeck mit dem Plan für Aufsehen, die Adam Opel GmbH aus dem Mutterkonzern General Motors herauszukaufen und in seine Firma Solarworld zu integrieren. [2]

Ende 2008 erwarb er Schloss Calmuth bei Remagen und damit das Gelände der ehemaligen Internationalen Film-Union GmbH, um sich dort seinem Jagdhobby widmen zu können.[3] Ende 2012 erwarb er vom Entertainer Thomas Gottschalk für über 5 Millionen Euro das Schloss Marienfels, auch um sein Jagdrevier auszuweiten.

Im Juni 2009 wurde Asbeck mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande für sein soziales Engagement und seinen Einsatz für den Klimaschutz ausgezeichnet. Die Ehrung nahm der damalige Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Jürgen Rüttgers, vor.[4]

Seit dem 24. August 2009 ist das erste Buch von Frank Asbeck auf dem Markt. In „Eine solare Welt“ erklärt er, wie sich die Photovoltaik entwickelt hat und warum sie in der Energieversorgung der Zukunft eine Schlüsselrolle spielen wird.

Der bekennende Legastheniker lebt mit seiner Ehefrau Susanne Asbeck-Muffler und drei Kindern in der Villa Cahn im Bonner Stadtbezirk Bad Godesberg und wird aufgrund seines offen zur Schau getragenen genussfreudigen Lebensstils in der Presse oft als „Sonnenkönig“ tituliert. Frank Asbeck ist in vielfältiger Weise sozial engagiert. Seit 2006 ist er Kurator der Bürgerstiftung Rheinviertel.


Vom Gründungsmitglied der GRÜNEN zum Solar-Millionär und Schloßher am Rhein!! Aber auf dem Auge sind die links-grünen Journalisten, im Land der grünen Schlümpfe, total blind....

 

#12: Sabrina Schwanczar sagt:

am Donnerstag, 18.04.2013, 20:19

@ #11

interessanter Beitrag über ein Mitglied der GRÜNEN Hartz-IV- und Rentenklau-Partei.

Nur habe ich leider die Quellenangabe nicht gefunden.

 

#13: Sabrina Schwanczar sagt:

am Donnerstag, 18.04.2013, 20:24

Ergänzung:

Der Beitrag über Frank Asbeck scheint von Wikipedia DE zu stammen.

Wikipedia ist zwar frei, aber die Quelle muss wohl angegeben werden. Ebenso die Autoren der auf Wikipedia eingestellten Bilder.

bitte prüfen und eventuell ergänzen.

 
 
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