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Dienstag, 25.03.2014 08:14

Steigender CO2-Gehalt: Alles wird grüner

Doug L. Hoffman

Während die Debatte hinsichtlich globaler Erwärmung und der menschlichen Rolle dabei immer wilder wird, gibt es ein Gebiet, das völlig unbestritten ist: die stetige Zunahme des atmosphärischen CO2-Gehaltes während des vorigen Jahrhunderts. Natürlich haben die Alarmisten der Klimaänderung die CO2-Messungen gefeiert, die am Mauna Loa 400 ppm überstiegen haben, und zwar in Gestalt von Pressemitteilungen und erneuerten Vorhersagen der kommenden Apokalypse. Aber Kohlendioxid hat ganz andere Auswirkungen, von denen eine jüngst von der Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization (CSIRO), der australischen nationalen Wissenschaftsagentur, veröffentlicht worden ist. CSIRO zufolge half der steigende CO2-Gehalt bei der Ergrünung der ariden Gebiete der Welt während der letzten 30 Jahre. Ursache hierfür ist ein Prozess, der unter der Bezeichnung CO2-Düngung bekannt ist, und der eindeutig zeigt, dass Kohlendioxid Pflanzenfutter ist.

Bild rechts: Kohlendioxid ist eine lebensnotwendige Komponente für die Photosynthese – Pflanzen lieben es.

Auf der Grundlage von Satellitenbildern im Zeitraum 1982 bis 2010 hat CSIRO festgestellt, dass der steigende atmosphärische CO2-Gehalt mit einer Zunahme der Pflanzenbedeckung um 11% in einer ganzen Reihe von ariden Gebieten in Australien, Nordamerika, dem Nahen Osten und Afrika korreliert ist. In Zusammenarbeit mit der Australian National University (ANU) zeigte die Studie, dass der Düngungseffekt dort auftritt, wo erhöhte CO2-Niveaus es den Blättern ermöglichen, mehr davon aus der Luft zu holen und weniger Wasser zu verdunsten oder beides während der Photosynthese.

„Während schon lange über eine Reaktion der Pflanzen auf den CO2-Effekt spekuliert worden ist, war es bis jetzt sehr schwierig, diese nachzuweisen”, berichtete Dr. Randall Donohue, ein Forscher bei der CSIRO. „Unsere Arbeit konnte den Dünungseffekt durch CO2 herausfiltern, indem mathematische Modellierungen zusammen mit Satellitendaten die Auswirkungen anderer Einflüsse wie Niederschlag, Lufttemperatur, Lichtmenge und Änderungen durch den Landverbrauch ausschließen“.

Abbildung: Das Kohlendioxid-Niveau ist am Mauna Loa die meiste Zeit im vorigen Jahrhundert gestiegen. Bild: NOAA

Die Forschung wurde finanziert von Sustainable Agriculture Flagship, Water for a Healthy Country Flagship, the Australian Research Council sowie Land & Water Australia. Die Studie wurde in dem Journal Geophysical Research Letters veröffentlicht. Daraus das Abstract:

Satellitenbeobachtungen zeigten eine Ergrünung des Planeten während der letzten Jahrzehnte. Die Rolle des „CO2-Düngungseffektes“ bei dieser Ergrünung – die Verstärkung der Photosynthese infolge des steigenden CO2-Gehaltes – muss allerdings noch geklärt werden. Der direkte CO2 auf die Vegetation sollte am deutlichsten in warmen, ariden Gebieten hervortreten, wo Wassermangel die entscheidende Begrenzung des Pflanzenwachstums ist. Unter Anwendung der Gas-Austausch-Theorie [?] sagen wir voraus, dass die Zunahme des atmosphärischen CO2-Gehaltes um 14% (1982 bis 2010) zu einer Zunahme des Grünwachstums um 5 bis 10% in warmen, ariden Gebieten führen wird. Satellitenbeobachtungen, die zu dem Zweck analysiert worden waren, den Effekt unterschiedlich starker Niederschläge zu eliminieren, zeigen, dass die Grünbedeckung in diesen Gebieten um 11% zugenommen hat. Unsere Ergebnisse bestätigen, dass der vermutete CO2-Düngungseffekt einher geht mit anthropogenen Störungen des Kohlenstoffzyklus‘ und dass der Dünungseffekt inzwischen zu einem bedeutenden Prozess in den Landgebieten geworden ist.

Während also die Temperaturen seit der Jahrtausendwende nicht mehr gestiegen sind, sind deutliche Veränderungen der Vegetation offensichtlich. Wie gesagt beschränken sich diese Ergebnisse nicht auf Australien. Vielmehr fanden die Forscher heraus, dass aride Regionen auf dem gesamten Globus grüner geworden sind, wie die folgende Karte zeigt:

Abbildung: CSIRO zufolge gab es eine Zunahme der Pflanzenbedeckung in den ariden Gebieten unseres Globus’ infolge des steigenden CO2-Gehaltes um 11%.

„Ganz klar gesagt, erhöhte CO2-Konzentrationen, die das Pflanzenwachstum in trockenen Gebieten anregen, sind gute Nachrichten und könnte der Land- und Waldwirtschaft in diesen Gebieten sehr helfen. Außerdem gibt es noch sekundäre Effekte als da wären Einflüsse auf die Verfügbarkeit von Wasser, den Kohlenstoffzyklus, den Feuerhaushalt und die Biodiversität“, sagte Dr. Donohue.

Dieses Ergebnis bedeutet nicht, dass nun plötzlich alle Wüsten dieser Welt in frischem Grün erstrahlen, sondern es war eine Zunahme der Pflanzenbedeckung um 11% gefunden worden. Auf der CSIRO-website heißt es dazu:

In den Gebieten, für die wir den CO2-Effekt von anderen Einwirkungen trennen konnten (wie Änderungen der Regenmenge sowie Temperatur, Feuchtigkeit und Landverbrauch) beobachteten wir eine Zunahme der Pflanzenbedeckung um 11%. In anderen Gebieten, wo wir den CO2-Effekt nicht isolieren konnten, wird die Zunahme der Pflanzenbedeckung das Ergebnis aller Faktoren insgesamt sein einschließlich CO2-Düngung.

Der CO2-Düngungseffekt bedeutet also, dass die Pflanzenbedeckung um 11% größer ist als sie es bei konstantem CO2-Niveau gewesen wäre. Mit anderen Worten, es gibt Gebiete, in denen die Ergrünung abgenommen hat (d. h. die Pflanzenbedeckung), aber diese Abnahme wäre ohne CO2-Zunahme in der Luft wohl noch stärker gewesen.

Auf diesem Blog wurde auch zuvor schon über die vorteilhaften Auswirkungen eines steigenden CO2-Niveaus auf Pflanzen berichtet (siehe z. B. hier). Im Einzelnen zeigten Studien nördlicher Wälder einen reduzierten Wasserverbrauch bei steigendem CO2-Niveau (hier). „Unsere Analysen zeigen, dass ein steigender CO2-Anteil in der Atmosphäre einen direkten und unerwartet starken Einfluss auf Prozesse im Ökosystem und in der Biosphäre hat – atmosphärische Wechselwirkungen hinsichtlich Temperatur und borealen Wäldern“, berichtete Trevor F. Keenan et al. im Journal Nature im Jahre 2012.

Wie ich damals geschrieben habe, sind die drei mit dem Klimawandel verbundenen Faktoren zunehmende Temperatur, längere Wachstumsphasen und steigendes CO2-Niveau. Wie sich jeder einzelne dieser Effekte auf das Wachstum von Wäldern auswirkt, wird wie folgt erklärt:

Steigende Temperatur: Die Temperatur ist für alle metabolischen Prozesse sehr bedeutsam, sei es die Aufnahme, die Freisetzung oder die Speicherung von Kohlenstoff. Steigende Temperaturen, vor allem, wenn sie mit ausreichenden Niederschlägen einhergehen und ohne Begrenzung von Ressourcen, können metabolische Prozesse bei Bäumen unterstützen, was wiederum zu einer höheren Produktion von Biomasse führt.

Längere Wachstumsphase: Höhere Temperaturen sind auch mit längeren Wachstumsphasen korreliert. Eine stetige Verlängerung der Wachstumsphase wurde weltweit dokumentiert, und selbst eine Verschiebung der jahreszeitlichen Phase der Temperaturen wurde beobachtet. Außerdem korreliert wärmeres Wetter mit der Schnelligkeit der Erholung des Waldes am Amazonas und verstärktem Pflanzenwachstum in borealen Wäldern.

Höherer CO2-Gehalt: Atmosphärisches CO2 kann durch Kohlenstoffdüngung das Baumwachstum anregen. Bäume sind nach Spezies unterschiedlich schneller gewachsen bei erhöhtem CO2-Gehalt, aber begrenzte Nährstoff- und Wasservorräte können das Wachstum verlangsamen. CO2-Messungen durch SERC  passen zu den Messungen am Mauna Loa.

Die Abkürzung SERC steht hier für das Smithsonian Environmental Research Center, das diese Forschungen durchgeführt hat. Nichts dieser Ergebnisse ist eine Überraschung für Pflanzenbiologen, aber die Klimaerwärmungs-Alarmisten wollen einfach keine guten Nachrichten hören, die aus dem steigenden CO2-Gehalt resultieren – kann man ihnen das vorwerfen? Schließlich stehen deren Karrieren auf dem Spiel!

Abbildung: Pflanzen lieben CO2 ganz einfach. Es ist das Pflanzenfutter der Natur.

Im Journal Nature konnte man kürzlich ein Editorial lesen über den eng damit verbundenen Bereich Ökologie. Unter dem Titel An elegant chaos heißt es darin, dass es im Bereich Ökologie nur wenige Universaltheorien gibt, aber dass gerade das diesen Bereich so interessant macht. Und weiter:

Wissenschaftler lieben es, Strukturen und Ordnung ins Chaos zu bringen, und bei Ökologen ist das nicht anders. Die Ökologie hat ihre großen Theorien, aber sie sind durchsetzt mit Bedingungssätzen, Vorbehalten und Ausnahmen. Es gibt klare Verteilungen im globalen Maßstab und im Maßstab einzelner Spezies, aber dazwischen liegt einem Wort von John Lawton 1999 zufolge „ein Durcheinander“. Es ist zweifelhaft, ob die den komplexen Vorgängen in der Natur zugrunde liegenden Allgemeinheiten jemals so knapp gefasst werden können, dass sie auf ein T-Shirt passen.

Traurigerweise haben die Klimawissenschaftler aber genau das versucht, nämlich das Zusammenspiel sämtlicher irdischer komplexer und kaum verstandener Ökosysteme in einem einzigen Satz zusammenzufassen: „Es ist das CO2, Dummkopf!“ Sie haben unrecht. Tatsächlich sollten die Klimawissenschaftler den Ratschlag an die Ökologen ebenfalls beherzigen.

„Mehr Ökologen sollten die nicht vorhersagbare Art ihrer Wissenschaft stärker betonen”, heißt es weiter in dem Editorial. „Herauszufinden, was los ist in einem komplexen System, indem man schaut, wie sich Ökosysteme entwickeln, und durch Manipulationen der Umwelt durch Experimente ist genauso Wissenschaft wie das Entwickeln von Formeln für die Funktionsweise von Ökosystemen“.

Wie das Nature-Editorial weiter ausführt, ist die Formulierung neuer Theorien begeisternd. Unglücklicherweise werden derartige Bemühungen aber zunichte gemacht, wenn man mit der fast unbegrenzten Komplexität der irdischen Ökosysteme konfrontiert wird. „Die ökologische Komplexität, die wie ein undurchdringliches Dickicht aus Nuancen daherkommt, ist auch die Quelle von viel Vergnügen, das wir in der Natur haben“, stellt der Autor fest. Klimawissenschaftler sollten diesen Hinweis ernst nehmen und lernen, etwas Vergnügen aus ihrer Arbeit abzuleiten. Sie sollten damit aufhören, den Rest der Menschheit zu ängstigen mit den Warnungen vor einer Katastrophe, und alle werden viel glücklicher sein.

Bleiben Sie skeptisch und erfreuen Sie sich an der Zwischeneiszeit!

Link: http://theresilientearth.com/?q=content/going-green-rising-co2

Übersetzt von Chris Frey EIKE


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9 Kommentare:
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#1: kowalk sagt:

am Dienstag, 25.03.2014, 11:39

Sieht man sich
http://tinyurl.com/qf36tve
(oder suchen in Google: plant growth co2 ppm)
an, so gibt es Hunderte von Labor- und Freilandversuchen, die zeigen, dass CO2 positiv für das Pflangzenwachstum ist. Dieses wird auch industriell z.B. bei der Treibhausdüngung benutzt (was nicht der Fall wäre, wenn es nur kostete, aber nichts brächte).
Insofern ist die simple Tatsache, dass C4-Pflanzen (wie Reis) bei 800 bis 1200 ppm am besten wachsen, bei Leuten, die immer vor Überbevölkerung und Ernährungskrise warnen, um ein paar Milliarden Menschen möglichst bald ausrotten zu können, nicht gern gesehen. Aber diese Endzeit-Zeloten werden immer wieder auf die Nase fallen, bis endlich auch der Mainstream kapiert hat, was diese Apokalyptiker wirklich vorhaben.

 

#2: Wernher Kaul sagt:

am Dienstag, 25.03.2014, 15:17

Ich empfehle allen, das neue Buch "Tugendterror" von Thilo Sarrazin zu lesen.

Die Parallelen zum mundtod machen selbständig denkender Menschen, mit anderer Meinung, ist erstaunlich

 

#3: Peter Schmitz sagt:

am Dienstag, 25.03.2014, 20:43

Liebe CO2 – Freunde,
ich dachte schon, ich hätte etwas verpasst, als ich immer von der Schädlichkeit des CO2 gelesen habe. Glücklicherweise stimmt aber immer noch das, was ich bereits in den 60ger Jahren im Studium gelernt habe: CO2 und Wärme sind Minimumfaktoren; das Wachstum der Pflanzen richtet sich nach dem Faktor, der im Minimum vorhanden ist. Voraussetzung ist natürlich immer eine entsprechend ausreichende Wasserversorgung und das Vorhandensein von Dünger. Hier verweise ich auf das Minimumgesetz von Justus von Liebig. Wenn man die Entwicklung der Organismen im Laufe der Evolution verfolgt, dann stellt man fest: diese simplen Gesetze haben immer gegolten, und man kann sagen, sie werden bis zum Ende der Welt gelten.
Für die AGW – Theoretiker zählen offensichtlich Computer-Simulationen mehr als die biologische Praxis. Würde man die AGW-Theorien an der biologischen Realität messen, wäre sicherlich manche Aussage unterblieben.
Viele Grüße
Peter

 

#4: Rüdiger Kuth sagt:

am Mittwoch, 26.03.2014, 09:06

"Klimawissenschaftler sollten diesen Hinweis ernst nehmen und lernen, etwas Vergnügen aus ihrer Arbeit abzuleiten. Sie sollten damit aufhören, den Rest der Menschheit zu ängstigen mit den Warnungen vor einer Katastrophe, und alle werden viel glücklicher sein."

So ist das nunmal: Religionen (auch die Klimareligion) hatten noch nie was mit "Vergnügen" zu tun, es ging immer nur darum das Volk klein zu halten, gefügig zu machen und für die eigenen Zwecke zu manipulieren!

 

#5: Martin Landvoigt sagt:

am Mittwoch, 26.03.2014, 15:51

#2: Wernher Kaul sagt:

Ich empfehle allen, das neue Buch "Tugendterror" von Thilo Sarrazin zu lesen.
---------------
Man könnte meinen, dass dies OT sei. Ich aber stimme Ihnen zu: Hier wird erkennbar, waru sich komplexe Sachverhalte, auch wenn sie gut belegt sind, sich genau dann schwer bis gar nicht vermitteln lassen, wenn sie den Meinungsmachern nicht gefällt.

Denn auch die AGW-Theorie ist komplex, aber sie traf den Nerv der Zeit, die nach einem Mea Culpa schrie. Die Medienmenschen, die das Thema offensichtlich oft auch nicht verstanden haben, propagieren es unkritisch.

Sarrazin schreibt nüchtern, aber gut lesbar. Er hat einen trockenen Humor, die Kunst der Andeutung, der einen oft lächeln lässt und spricht oft jenen aus der Seele, die eben dem Mainstream skeptisch gegenüber stehen. Ich bin noch nicht so weit im Buch, um sagen zu können, ob er das Klima-Thema auch diskutiert, aber was ich bereits las ist gut genug, die Empfehlung zu unterstützen.

 

#6: helmut kunz sagt:

am Mittwoch, 26.03.2014, 20:43

Ich war auch immer der Meinung, dass CO2 Pflanzen zum Grünen bringt. Bis ich eine Klimawandel-"Wissenssendung" gesehen habe, in der ein Dr. an der Uni Leipzig vor laufender Kamera und hocherfreutem Moderator an "seinen" Pflanzen im Gewächshaus "belegte", dass CO2 und Pflanzengrün ein Wissenschaftsirrtum wären! den die Klimawisschenschaftler endlich aufgeklärt hätten.
So schnell ändert sich das Wissen der Wissenschaft heute und nichts hat scheinbar mehr Bestand.
Da ja sogar der Strom inzwischen intelligent geworden ist, erwarte ich, dass auch das Ohmsche Gesetz bald durch Klimawissenschaftler als fehlerhaft entlarft wird. Z.B. könnte ja nicht grüner - also verschmutzter Strom - zu höherem Verschleiss in Elektrogeräten führen. Eine Korrelation dazu wird sich sicher finden (lassen).

 

#7: S.Bernd sagt:

am Donnerstag, 27.03.2014, 12:18

Für die Einen(Alarmisten) hat Erderwärmung was Strangulierendes, für Andere(Skeptiker) etwas Stimulierendes! Kann auch in Bezug auf CO2 gesagt werden, oder?

 

#8: J. Ehlig sagt:

am Freitag, 28.03.2014, 00:40

Der einleitende Satz von Doug L. Hoffmann sollte vielleicht doch nicht so unkritisch hingenommen werden, s. dazu den Artikel "180 Jahre atmosphärischer CO2-Gasanalyse mittels chemischer Methoden" von Hans-Georg Beck auf dieser Website unter der Rubrik "Publikationen".
Egal, CO2 kühlt.

 

#9: HoLger NeuLen sagt:

am Samstag, 29.03.2014, 03:16

… und es muss ja auch beachtet sein
, die nun längeren Ähren des Korn wachsen ja auch nicht von allein
:
zeigt
:
Ertrag ist Halt
:
:zu daraus zu Leben haben:
:
nicht zur Fläche grün proportional

kann man das mit Satellit auch so sehen?

Und nichtmal wächst es überall auf der Welt wie jeder halt sein Feld bestellt
:aus seinen (Fl)Piss und Sch(w)eiß:
– ich weiß –
: doch ist, wenn man den Boden nicht Pflegt – dies Land ganz schnell versteppt und aus Hecken wird dann wieder Wald das ist der Natur Gewalt.

Doch Gras muss mann hegen und auch Pflegen, dass wir Menschen können zu Tiere geben davon Leben.

Und nimmt halt jemand der Umgebung, das CO2, ist es dann damit vorbei?

Tja, nicht ganz und gar, weil soviel kann kein Mensch der Natur nehmen klar,
denn CO2 kommt aus Wasser – dem Kohlensauren – und auch aus der Meere Tiefe, der blauen, kalten Wassers See
, flüchtet es auch an Land, wo überall ist dessen 'ZeH' aus in 'C'ucker drin
: vielleicht bei denen zuwenig, wo sich das Hirn da zu Recht was ersinnt
, wird es von der Sonne Strahlen – aktive – gebrochen
, zu das es den Weg zu den Pflanzen und wenigst in das Weltall find.

Denn dort ober bricht der Sonne Licht das CO2 entzwei: H auch N und O ist dann dabei
vielleicht auch noch OZON, aber atomar
:
http://tinyurl.com/justN-Neasy
:
… aber das kennen ja – nicht nur hier – einige schon
, ist ja auch schon (Jahre)? alt:
nicht neu.

 
 
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